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DE102006026709B3 - Duschwanne - Google Patents

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DE102006026709B3
DE102006026709B3 DE200610026709 DE102006026709A DE102006026709B3 DE 102006026709 B3 DE102006026709 B3 DE 102006026709B3 DE 200610026709 DE200610026709 DE 200610026709 DE 102006026709 A DE102006026709 A DE 102006026709A DE 102006026709 B3 DE102006026709 B3 DE 102006026709B3
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side wall
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DE200610026709
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Paul-Jean Dipl.-Ing. Munch
Daniel Munch
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A&S Baeder GmbH and Co
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A&S Baeder GmbH and Co
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Douches; Appurtenances therefor
    • A47K3/008Sealing between wall and bathtub or shower tray

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  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Duschwanne für den bodenbündigen Einsatz innerhalb eines Fußbodens, mit von einem Duschplateau ausgehenden Seitenwänden, wobei mindestens eine der Seitenwände mit einem separaten, nachträglich verwendbaren Bodenanschlussprofil abdichtend gegenüber der Oberseite des Fertigfußbodens überdeckt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Duschwanne für den bodenbündigen Einsatz innerhalb eines Fußbodens und eine Duschabtrennung mit einer solchen Duschwanne.
  • Derartige Duschwannen werden in der Regel an einer bestehenden Wand oder an einer Ecke bzw. auch in einer Nische eingebaut, so dass mindestens eine Seitenwand der Duschwanne mit der Gebäudewand zusammenfällt.
  • In der DE 296 20 979 U1 wird eine Auffangwanne für Einbauduschen beschrieben, die aus einem Formteil besteht, das in einen Ausschnitt des Fußbodens eingesetzt wird und dessen Oberseite im Wesentlichen auf der Höhe des Raumfußbodens liegt. Auf die Auffangwanne wird eine herkömmliche Duschwanne mit einem umlaufenden Rand gesetzt.
  • Der EP 1 181 883 B1 ist ein Untergestell für eine Duschwanne zu entnehmen, bei dem der tragende Abschnitt aus nach oben offenen Profilstäben besteht, deren Schenkel ein durchlaufendes Verzahnungsprofil aufweist.
  • Eine Duschwanne für den bodenbündigen Einbau mit entlang zumindest eines Teiles ihres Umfanges versehener Sammel- und Auffangrinne zeigt die DE 299 13 658 U1 .
  • Die DE 298 19 329 U1 offenbart ein Duschwannentragesystem für den bodenbündigen Einbau von Duschwannen mit einer integrierten Kriechwasserablaufvorrichtung.
  • Ferner ist es so, dass heutzutage Duschwannen, vorzugsweise vor dem Verlegen von Boden- und Wandbelegen, beispielsweise in Form von Fliesen oder dergleichen, installiert werden. Dabei besteht jedoch die Gefahr, dass bei nicht genau ausgeführten Arbeiten, die anschießenden Höhenverhältnisse zwischen Duschwanne und Oberseite des Fertigfußbodens nicht korrekt bei einer bodenbündigen Duschwanne eingehalten werden können. Der Fliesenleger muß so versuchen die Oberseite des Fertigfußbodens an die in den Boden eingelassene Duschwanne anzupassen, wobei es in der Regel keine Möglichkeiten zur Höhenanpassung gibt.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den Missstand derartiger Ausführungsfehler auszumerzen und eine Duschwanne zu schaffen, die bereits vor den Fliesenlegerarbeiten durch einen Installateur fachgerecht installiert wird und nach Beendigung der Fliesenlegerarbeiten immer einen bodenbündigen Abschluss aufweist, den heutigen Anforderungen in Sachen Körperschallschutz gerecht wird und eine Sicherheitsmassnahme gegen Kriechwasser beinhaltet. Eine derartige Duschwanne soll ferner kostengünstiger herstellbar sein als bekannte Produkte.
  • Gelöst wird die Aufgabe der Erfindung durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 2. Die Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder. Ferner wird eine Duschabtrennung gemäß Patentanspruch 22 beansprucht.
  • Um Montagefehler beim Einbau einer Duschwanne zu vermeiden, wird die erfindungsgemäße Duschwanne vorzugsweise mit einem starren Wannenträger oder einem Schall entkoppelten Mörtelbett oder mittels Schall entkoppelter Stellfüße bereits von dem Installateur auf den Rohfußboden oder dergleichen gesetzt. Die Duschwanne kann auch mit einer separaten Schalldämmung versehen sein. Die Duschwanne besteht dabei vorzugsweise aus einer kastenförmigen Form, die von einem Duschplateau ausgehend seitliche umlaufende Seitenwände aufweist. Die Höhe der Seitenwände kann je nach Anwendungsfall unterschiedlich sein.
  • Das Setzen der Duschwanne geschieht vor den Fliesenlegerarbeiten und bietet den Vorteil, dass eine genaue Ausrichtung der Duschwanne möglich ist. Anschließend legt der Fliesenleger die entsprechenden Wandbeläge und Bodenbeläge und kann so ohne Probleme eine Integration der Duschwanne innerhalb des Bades ohne Stolperkanten vornehmen. Dabei können vorzugsweise im Wandbereich die Wandbelege bis auf einen Grund, nämlich dem Duschplateau, heruntergezogen werden, um so einen entsprechend sauberen Abschluss zu gewährleisten. In den Bereichen, in denen die Seitenwände mit einem Fußbodenbelag zusammenwirken, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, nachträglich ein Bodenanschlussprofil abdichtend sowohl gegenüber der Duschwanne als auch gegenüber dem Fertigfußboden anzuwenden. Dieses Bodenanschlussprofil wird vorzugsweise nicht von dem Installateur, sondern von dem Fliesenleger angebracht.
  • Ein solches Bodenanschlussprofil kann beispielsweise aus einem Winkel bestehen, dessen Anschlageschenkel auf der Oberfläche des Fertigfußbodens (Fliesen) aufliegt und dort mit entsprechenden Mitteln abgedichtet wird. Der zweite Schenkel des Winkels ragt in die Duschwanne hinein und überdeckt somit die Seitenwand, die zu dem Fußboden gerichtet ist. Aufgrund dieser Ausgestaltung ist somit eine stufenlose Anpassung und damit Höhenverstellbarkeit gegenüber der Oberseite des Fertigfußbodens und dem Duschplateau gegeben.
  • Neben der Ausführung als Winkel kann das Bodenanschlussprofil auch aus einem Profil bestehen, dass einen U-förmigen Bereich und einen Anlageschenkel aufweist. Der U-förmige Bereich wird dann über das Ende der nach oben stehende Seitenwand geschoben. Auch hier ist eine stufenlose Einstellbarkeit zwischen Oberkante Fertigfußboden und Duschplateau der Duschwanne gegeben, wobei kein festes Maß zwischen dem Duschplateau und der Oberkante des Fertigfußbodens besteht. Dieses Maß ist variabel und wird durch das Bodenanschlussprofil ausgeglichen.
  • Um eine Schallentkopplung zwischen der Duschwanne und dem Bodenabschlussprofil zu erreichen, kann die freie Seitenwand an ihrem freien Ende eine Umrandung aus einem schalldämmenden Material aufweisen bzw. insgesamt Schall entkoppelt sein.
  • Ferner weist die Duschwanne eine Vorrichtung auf, die es verhindert, dass auftretendes Kriechwasser durch defekte Fugen, insbesondere defekte Silikonfugen, Wasserschäden anrichtet. Hierfür sind im Außenbereich der Duschwanne Schutzfolien angeordnet, die ein kontrolliertes Abfließen des Kriechwassers in die Duschwanne gewährleisten.
  • Es wird angemerkt, dass die Duschwanne, ausgehend von dem Duschplateau, nicht senkrecht aufsteigende Seitenwänden umfassen muss, vielmehr ist es auch möglich, dass, bezogen auf das Duschplateau, die Seitenwände schräg verlaufen können, d. h. vorzugsweise unter einem stumpfen Winkel. Es versteht sich, dass bei derartigen Ausführungen das Bodenanschlussprofil entsprechend so ausgebildet ist, das der Anlageschenkel stets in der Waage zu der Oberkante des Fertigfußbodens ausgebildet ist, der zweite Schenkel kann mit der Neigung der entsprechenden Seitenwand zusammenfallen oder senkrecht nach unten gehen.
  • Das Bodenanschlussprofil kann dabei aus einzelnen Profilsegmenten bestehen, die entsprechend der Form der Duschwanne angepasst sind. In einem solchen Falle kann auch eine individuelle Anpassung in der Länge durch den Fliesenleger erfolgen. In einer weiteren Ausgestaltung ist es jedoch auch möglich, das Bodenanschlussprofil als Rahmen oder Teilrahmen auszuführen, um anschließend einen sauberen Abschluss zwischen der Oberkante des Fertigfußbodens und der Duschwanne zu gewährleisten.
  • Eine Duschwanne der vorgenannten Art kann beispielsweise aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech oder Leichtmetall oder Kunststoff oder Naturstein oder Keramik hergestellt werden. Das dazu gehörige Bodenanschlussprofil kann ebenfalls aus Leichtmetall oder Edelstahl oder Messing oder Kunststoff hergestellt sein.
  • Innerhalb der Duschwanne kann oberhalb des Duschplateaus ein auswechselbarer oder verschwenkbarer Duschboden vorhanden sein. Dieser Duschboden stützt sich beispielsweise dabei auf dem Duschplateau der Duschwanne ab und kann so auf das gleiche Höhenniveau wie die Oberseite des Fertigfußbodens gebracht werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier möglicher schematisch dargestellter Ausführungsbeispiele in den Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigt:
  • 1: Eine perspektivische Darstellung einer Ausführung einer Duschwanne für einen Eckbereich;
  • 2: eine Schnittdarstellung A-A einer Duschwanne gemäß 1 ohne eine Vorrichtung zum Auffangen von Kriechwasser;
  • 3: eine zweite Ausführungsform eines Bodenanschlussprofiles in einer Teildarstellung gemäß der 2.
  • 4: eine Schnittdarstellung A-A nur der Duschwanne;
  • 5: wie 4 jedoch in einer Ausführung mit Stellfüßen;
  • 5a: wie 5 jedoch im eingebauten Zustand;
  • 6: einen seitlichen Teilausschnitt einer Duschwanne mit einem Absatz in der Seitenwand;
  • 7: einen seitlichen Teilausschnitt einer Duschwanne mit einer Anschlusswand.
  • Eine in der 1 dargestellte Duschwanne 1 besteht im Wesentlichen aus einem Duschplateau 2 und daran ringsherum befindlichen Seitenwänden 8. Ausweislich der 1 sind zwei dieser Seitenwände 8 höher ausgebildet als die vorderen Seitenwände 8. Aus diesem Grunde ist eine derartige Duschwanne 1 für den Einbau in einem Eckbereich eines Raumes geeignet, da die höher ausgebildeten Seitenwände sauber abdichtend gegenüber einer Wand 12 mit einem Wandbelag 11 überdeckt werden können. Das Duschplateau 2 weist einen Ablauf 17 auf. Oberhalb des Duschplateaus 2 kann zusätzlich ein Duschboden, der in den Figuren nicht dargestellt ist, eingesetzt werden, um so beispielsweise eine barrierefreie Duschabtrennung aufweisen zu können, die immer die gewünschten Erwartungen erfüllt und kostengünstig hergestellt werden kann.
  • In der 2 ist schematisch ein Schnitt durch eine eingebaute Duschtasse 1 gemäß der Schnittlinie A-A nach 1 dargestellt worden. Dabei ruht auf einem Rohfußboden 5 beispielsweise unter Verwendung eines Wannenträgerelementes 4 zur Schallentkopplung die Duschwanne 1. Statt des Wannenträgerelementes 4 kann auch Mörtel und eine entsprechend geeignete Schallentkopplung, beispielsweise durch Dämmplatten oder über entsprechend ausgebildete Stellfüße vorgenommen werden.
  • Während in der 2 der linke Teil mit der Seitenwand 8 unterhalb des Wandbelages 11 an der Wand 12 sauber ihren Abschluss findet und im unteren Bereich durch eine entsprechende Abdichtung 7, vorzugsweise mit einer dauerelastischen Masse, ausgeführt ist, ist auf der rechten Seite der Darstellung der 2 die Seitenwand 8 niedriger ausgebildet. Vor der Seitenwand 8 ist ein Aufnahmeprofil oder Schenkel oder eine Anschlusswandung 33 vorhanden. Mit der Anschlusswandung 33, dem Aufnahmeprofil oder dem Schenkel wirkt ein Bodenanschlussprofil 3 zusammen. Das Bodenanschlussprofil 3 ist in diesem Falle als U-förmiges Bauteil mit Schenkeln 15 und 16 und dazwischen befindlichen U-förmigen Bereich 10 so ausgebildet, dass im Grund des U-förmigen Bereiches 10 ein Anlageschenkel 9 vorhanden ist, der einen auskragenden Teil aufweist. Der auskragende Teil kommt mit einer Oberseite des Fertigfußbodens 14 zu Anlage und bildet somit nach Aufsetzung auf den Bereich der Seitenwand 8 einen sauberen Abschluss. Wie der 2 ferner zu entnehmen ist, ist zur Schallentkopplung auf dem freien Ende der Seitenwand 8 eine Umrandung in Form eines Schall entkoppelnden Mittels 13 vorhanden.
  • Wie hier anschaulich dargestellt ist, wird das Bodenanschlussprofil nicht von dem Installateur, der zuvor die Duschwanne 1 an der richtigen Stelle platziert hat gesetzt, sondern das Bodenanschlussprofil kann von dem Fliesenleger ordnungsgemäß angebracht. Somit kann aufgrund von Maßdifferenzen in der Höhe des Fertigfußbodens ein stufenloser Ausgleich 18 zwischen dem Bodenanschlussprofil 3 und der Seitenwand 8 ausgeglichen werden. Der Anlageschenkel 9 wird dabei sauber abdichtend so auf der Oberseite des Fertigfußbodens 14 angebracht, so dass von dort aus auch ein direktes Einsteigen in die Duschwanne 1, die leicht versenkt innerhalb des Estrichbereiches 6 eingelassen ist, ermöglicht wird.
  • Die 3 zeigt eine weitere Ausführung des Bodenanschlussprofiles 20, bei dem das Bodenanschlussprofil 20 als Winkel ausgeführt wurde. Aufgrund der Tatsache, dass die Seitenwand 8 zu dem Duschplateau nicht in einer senkrechten Lage, sondern in einem stumpfen Winkel dazu ausgebildet ist, wird zur Anpassung an die Oberseite 14 des Fertigfußbodens das Bodenanschlussprofil 20 mit einem Anlageschenkel 9 und einem Schenkel 22 ausgeführt. Auch hier wird deutlich, dass nach entsprechend fertig hergestelltem Fußboden eine saubere Anpassung und damit ein sauberer Übergang nach Setzen des Bodenanschlussprofiles 20 gegenüber der Duschwanne 1 gegeben ist.
  • Sowohl bei der Ausführung des Bodenanschlussprofiles gemäß der 2 als auch bei der Ausführung des Bodenanschlussprofiles 20 gemäß der 3 kann gegenüber dem Schenkel 15 eine zusätzliche Abdichtung 19 zwischen dem Schenkel 15 und der Seitenwand 8 vorgenommen werden. Diese Abdichtung 19 wird erst nach Ausrichtung der Bodenanschlussprofile 3, 20 in die Bewegungsrichtungen oder Verstellrichtungen 18 vorgenommen.
  • Eine derartige Duschwanne 1 kann dabei aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech oder Leichtmetall oder Kunststoff oder Naturstein oder Keramik hergestellt werden. Es ist auch denkbar, dass das Duschplateau 2 mit entsprechend anderen Materialien als die Duschwanne 1 selbst nachträglich ausgestattet wird.
  • Das Bodenanschlussprofil 3, 20 kann aus Leichtmetall oder Edelstahl oder Messing oder Kunststoff bestehen und bietet somit die Möglichkeit zur Anpassung an bestehende Beschläge bzw. nachträglich aufzusetzende Duschabtrennungen.
  • Ein seitlicher Zwischenraum zwischen der Seitenwand 8 und dem Estrich 6 kann durch eine wasserfeste Vergussmasse 21 ausgefüllt werden.
  • Die 4 zeigt einen Schnitt durch eine Duschwanne 1, die unterhalb des Duschplateaus 2 mit einer Schalldämmung 26 ausgestattet ist. Ferner ist unterhalb der Schalldämmung 26 eine zusätzliche Ausschäumung 28 vorhanden. Wie bei allen Duschwanne verfügt auch die Duschwanne 1 über einen Anschluss 17 für einen Abfluss.
  • Das Ausführungsbeispiel der 5 unterscheidet sich von der Ausführung der 4 dadurch, dass die Duschwanne 1 auf in der Höhe stufenlos verstellbare Stellfüße 25 ruht. Ferner sind Schutzfolien 23 und 24 dargestellt, die außerhalb der Duschwanne 1 auftretendes Kriechwasser in die Duschwanne 1 ableiten. Dabei sind die Schutzfolien 23 und 24 so verlegt, dass sie die oberen Ränder der Seitenwandungen 8 überdecken.
  • Eine Duschwanne 1 gemäß der 5 im eingebauten Zustand zeigt die 5a. Dabei wird auf der linken Seite der Zeichnung 5a ein Wandbeleg 11 dargestellt, der sich bis in die Duschwanne 1 hinein erstreckt. Auf der rechten Seite der 5a wird die Schutzfolie 24 und der Bodenbelag von einem Bodenanschlussprofil 3 überdeckt. Dabei schmiegt sich ein Schenkel 35 innerhalb der Duschwanne 1 über die Schutzfolie 24 und ein Anschlussschenkel 9 legt sich auf die Oberseite 14 des Bodenbelages.
  • In der 6 wird eine Variante des Duschwanne 1 gezeigt, die mit einem von der Seitenwand 8 abgehenden Absatz 29, der in einen etwa parallel zu der Seitenwand 8 verlaufenden Schenkel 30 übergeht, ausgestattet ist. In Fortführung der Seitenwand 8 ist eine Anschlusswandung 31 vorhanden, auf die das Bodenanschlussprofil 3 aufgesetzt ist. Innerhalb der Anschlusswandung 31 ist mindestens ein Durchbruch 32 vorhanden. Die Anschlusswandung 31 kann durchlaufend oder nur in Teilstücken vorhanden sein. Um auftretendes Kriechwasser in die Duschwanne 1 auffangen zu können ist unterhalb des Bodenbelages eine Schutzfolie 24 vorhanden, die über den Schenkel 30 verlegt ist, um so das Kriechwasser durch den mindestens einen Durchbruch 32 in die Duschwanne 1 abfließen zu lassen.
  • In der 7 ist eine Variante zur Ableitung des Kriechwassers dargestellt. Etwa parallel zu der Seitenwand 8 ist eine Anschlusswandung 33 vorhanden, die ebenfalls zum Anschluss des Bodenanschlussprofiles 3 verwendet wird. Die Schutzfolie wird in dieser Ausführung über die Seitenwand 8 in den nicht näher bezeichneten Zwischenraum zwischen der Seitenwand 8 und der Anschlusswandung 33. Das Kriechwasser kann ebenfalls über den Durchbruch 32 in die Duschwanne 1 abfließen. Die Anschlusswandung 33 kann beispielsweise sich nur über Teilstrecken oder über die gesamte Länge der Seitenwand 8 erstrecken. Ferner ist es möglich die Anschlusswandung 33 auch als Stifte aus zu bilden.
  • Eine Duschwanne 1 der vorbeschriebenen Art kann natürlich mit oder ohne auswechselbaren Duschboden verwendet werden. Ein solcher Duschboden kann beheizt werden und mit einer Beleuchtungseinrichtung ausgestattet sein.
  • 1
    Duschwanne
    2
    Duschplateau
    3
    Bodenanschlussprofil
    4
    Wannenträgerelement
    5
    Rohfußboden
    6
    Estrich
    7
    Abdichtung
    8
    Seitenwand
    9
    Anlageschenkel
    10
    U-förmiger Bereich
    11
    Wandbelag
    12
    Wand
    13
    Umrandung
    14
    Oberseite Fertigfußboden
    15
    Schenkel
    16
    Schenkel
    17
    Ablauf
    18
    Verstellrichtungen
    19
    Abdichtung
    20
    Bodenanschlussprofil
    21
    Vergussmasse
    22
    Schenkel
    23
    Schutzfolie
    24
    Schutzfolie
    25
    Stellfüße
    26
    Schalldämmung
    28
    Ausschäumung
    29
    Absatz
    30
    Schenkel
    31
    Anschlusswandung
    32
    Durchbruch
    33
    Anschlusswandung
    34
    Schenkel

Claims (22)

  1. Duschwanne (1) für den bodenbündigen Einsatz innerhalb eines Fußbodens mit einem Duschplateau (2) und davon umlaufend, aufsteigenden Seitenwänden (8), wobei mindestens eine der Seitenwände (8) mit einem separaten, nachträglich verbindbaren Bodenanschlussprofil (3, 20) zu einer Oberseite (14) eines Fertigfußbodens abdichtend überdeckt wird.
  2. Duschwanne (1) für den bodenbündigen Einsatz innerhalb eines Fußbodens mit einem Duschplateau (2) und davon umlaufend, aufsteigenden Seitenwänden (8), wobei die Seitenwände (8) mit einer Schutzfolie (23, 24) zumindest teilweise überdeckt werden und über diese direkt oder indirekt entstehendes Kriechwasser direkt in die Duschwanne (1) abgeleitet wird.
  3. Duschwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (8) unterschiedlich hoch sein können.
  4. Duschwanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seitenwand (8) und die Schutzfolie (23) von einem Wandbelag (11) ganz oder teilweise dichtend überdeckt wird.
  5. Duschwanne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (8) von dem Duschplateau (2) senkrecht oder unter einem stumpfen Winkel verlaufend ausgebildet sind.
  6. Duschwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einleitung des Kriechwassers in die Duschwanne (1) an mindestens einer Seitenwand (8) ein Absatz (29) mit einem Schenkel (30) vorhanden ist.
  7. Duschwanne nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in Fortführung der Seitenwand (8) an dem Absatz (29) eine Anschlusswandung (31) vorhanden ist, die von mindestens einem Durchbruch (32) zur Ableitung des Kriechwassers durchsetzt ist.
  8. Duschwanne nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu mindestens einer Seitenwand (8) innerhalb der Duschwanne (1) eine Anschlusswandung (33) verläuft, die von mindestens einem Durchbruch (32) zur Ableitung des Kriechwassers durchsetzt ist.
  9. Duschwanne nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusswandung (31, 33) durchgehend oder nur in Teilstücken vorhanden ist.
  10. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlusswandung (31, 33) und zumindest teilweise die Seitenwand (8) von dem Bodenanschlussprofil (3, 20) überdeckt wird.
  11. Duschwanne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (20) als Winkel ausgeführt ist.
  12. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (3) einen U-förmigen Bereich (10) zur Aufnahme einer Seitenwand (8) aufweist.
  13. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (3, 20) einen Anlageschenkel (9) zu einer Oberseite (14) des Fertigfußbodens aufweist.
  14. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Seitenwände (8) mit einem Schall dämmenden Mittel (13) versehen sind, die in den U-förmigen Bereich (10) oder hinter einen Schenkel (22) des Bodenanschlussprofiles (3, 20) greifen.
  15. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (3, 20) als umlaufender Rahmen oder als mehrteilige Rahmenteile ausgeführt ist/sind.
  16. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (3, 20) stufenlos gegenüber dem Duschplateau (2) und der Oberseite (14) des Fertigfußbodens verstellt werden kann.
  17. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschwanne (1) mit einer Schalldämmung (26) und/oder auf einem Schall entkoppelten Wannenträgerelement (4) und/oder einem schalldämmenden Mörtelbett und/oder in der Höhe veränderbaren Stellfüßen ruht.
  18. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenanschlussprofil (3, 20) aus Leichtmetall oder Edelstahl oder Messing oder aus Kunststoff besteht.
  19. Duschwanne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Duschwanne (1) aus Edelstahl oder emailliertem Stahlblech oder Leichtmetall oder Kunststoff oder Naturstein oder Keramik besteht.
  20. Duschwanne nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb der Duschwanne (1) oberhalb des Duschplateaus (2) ein Duschboden vorhanden ist.
  21. Duschwanne nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass der Duschboden beheizbar ist und/oder an der Unterseite eine Beleuchtungseinrichtung aufweist.
  22. Duschabtrennung mit einer Duschwanne (1) und einem auswechselbaren Duschboden und mindestens einem Bodenanschlussprofil (3, 20) gemäß den vorhergehenden Ansprüchen.
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