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Die
Erfindung betrifft eine Duschwanne für den bodenbündigen Einsatz
innerhalb eines Fußbodens
und eine Duschabtrennung mit einer solchen Duschwanne.
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Derartige
Duschwannen werden in der Regel an einer bestehenden Wand oder an
einer Ecke bzw. auch in einer Nische eingebaut, so dass mindestens eine
Seitenwand der Duschwanne mit der Gebäudewand zusammenfällt.
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In
der
DE 296 20 979
U1 wird eine Auffangwanne für Einbauduschen beschrieben,
die aus einem Formteil besteht, das in einen Ausschnitt des Fußbodens
eingesetzt wird und dessen Oberseite im Wesentlichen auf der Höhe des Raumfußbodens liegt.
Auf die Auffangwanne wird eine herkömmliche Duschwanne mit einem
umlaufenden Rand gesetzt.
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Der
EP 1 181 883 B1 ist
ein Untergestell für eine
Duschwanne zu entnehmen, bei dem der tragende Abschnitt aus nach
oben offenen Profilstäben besteht,
deren Schenkel ein durchlaufendes Verzahnungsprofil aufweist.
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Eine
Duschwanne für
den bodenbündigen Einbau
mit entlang zumindest eines Teiles ihres Umfanges versehener Sammel-
und Auffangrinne zeigt die
DE
299 13 658 U1 .
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Die
DE 298 19 329 U1 offenbart
ein Duschwannentragesystem für
den bodenbündigen
Einbau von Duschwannen mit einer integrierten Kriechwasserablaufvorrichtung.
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Ferner
ist es so, dass heutzutage Duschwannen, vorzugsweise vor dem Verlegen
von Boden- und Wandbelegen, beispielsweise in Form von Fliesen oder
dergleichen, installiert werden. Dabei besteht jedoch die Gefahr,
dass bei nicht genau ausgeführten Arbeiten,
die anschießenden
Höhenverhältnisse
zwischen Duschwanne und Oberseite des Fertigfußbodens nicht korrekt bei einer
bodenbündigen
Duschwanne eingehalten werden können.
Der Fliesenleger muß so
versuchen die Oberseite des Fertigfußbodens an die in den Boden
eingelassene Duschwanne anzupassen, wobei es in der Regel keine
Möglichkeiten
zur Höhenanpassung
gibt.
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Die
Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, den Missstand derartiger
Ausführungsfehler auszumerzen
und eine Duschwanne zu schaffen, die bereits vor den Fliesenlegerarbeiten
durch einen Installateur fachgerecht installiert wird und nach Beendigung
der Fliesenlegerarbeiten immer einen bodenbündigen Abschluss aufweist,
den heutigen Anforderungen in Sachen Körperschallschutz gerecht wird und
eine Sicherheitsmassnahme gegen Kriechwasser beinhaltet. Eine derartige
Duschwanne soll ferner kostengünstiger
herstellbar sein als bekannte Produkte.
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Gelöst wird
die Aufgabe der Erfindung durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und
2. Die Unteransprüche
geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens
wieder. Ferner wird eine Duschabtrennung gemäß Patentanspruch 22 beansprucht.
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Um
Montagefehler beim Einbau einer Duschwanne zu vermeiden, wird die
erfindungsgemäße Duschwanne
vorzugsweise mit einem starren Wannenträger oder einem Schall entkoppelten
Mörtelbett
oder mittels Schall entkoppelter Stellfüße bereits von dem Installateur
auf den Rohfußboden
oder dergleichen gesetzt. Die Duschwanne kann auch mit einer separaten
Schalldämmung
versehen sein. Die Duschwanne besteht dabei vorzugsweise aus einer kastenförmigen Form,
die von einem Duschplateau ausgehend seitliche umlaufende Seitenwände aufweist.
Die Höhe
der Seitenwände
kann je nach Anwendungsfall unterschiedlich sein.
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Das
Setzen der Duschwanne geschieht vor den Fliesenlegerarbeiten und
bietet den Vorteil, dass eine genaue Ausrichtung der Duschwanne
möglich ist.
Anschließend
legt der Fliesenleger die entsprechenden Wandbeläge und Bodenbeläge und kann
so ohne Probleme eine Integration der Duschwanne innerhalb des Bades
ohne Stolperkanten vornehmen. Dabei können vorzugsweise im Wandbereich
die Wandbelege bis auf einen Grund, nämlich dem Duschplateau, heruntergezogen
werden, um so einen entsprechend sauberen Abschluss zu gewährleisten.
In den Bereichen, in denen die Seitenwände mit einem Fußbodenbelag
zusammenwirken, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, nachträglich ein
Bodenanschlussprofil abdichtend sowohl gegenüber der Duschwanne als auch
gegenüber
dem Fertigfußboden
anzuwenden. Dieses Bodenanschlussprofil wird vorzugsweise nicht
von dem Installateur, sondern von dem Fliesenleger angebracht.
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Ein
solches Bodenanschlussprofil kann beispielsweise aus einem Winkel
bestehen, dessen Anschlageschenkel auf der Oberfläche des
Fertigfußbodens
(Fliesen) aufliegt und dort mit entsprechenden Mitteln abgedichtet
wird. Der zweite Schenkel des Winkels ragt in die Duschwanne hinein
und überdeckt
somit die Seitenwand, die zu dem Fußboden gerichtet ist. Aufgrund
dieser Ausgestaltung ist somit eine stufenlose Anpassung und damit
Höhenverstellbarkeit
gegenüber
der Oberseite des Fertigfußbodens
und dem Duschplateau gegeben.
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Neben
der Ausführung
als Winkel kann das Bodenanschlussprofil auch aus einem Profil bestehen,
dass einen U-förmigen
Bereich und einen Anlageschenkel aufweist. Der U-förmige Bereich
wird dann über
das Ende der nach oben stehende Seitenwand geschoben. Auch hier
ist eine stufenlose Einstellbarkeit zwischen Oberkante Fertigfußboden und Duschplateau
der Duschwanne gegeben, wobei kein festes Maß zwischen dem Duschplateau
und der Oberkante des Fertigfußbodens
besteht. Dieses Maß ist
variabel und wird durch das Bodenanschlussprofil ausgeglichen.
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Um
eine Schallentkopplung zwischen der Duschwanne und dem Bodenabschlussprofil
zu erreichen, kann die freie Seitenwand an ihrem freien Ende eine
Umrandung aus einem schalldämmenden Material
aufweisen bzw. insgesamt Schall entkoppelt sein.
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Ferner
weist die Duschwanne eine Vorrichtung auf, die es verhindert, dass
auftretendes Kriechwasser durch defekte Fugen, insbesondere defekte Silikonfugen,
Wasserschäden
anrichtet. Hierfür
sind im Außenbereich
der Duschwanne Schutzfolien angeordnet, die ein kontrolliertes Abfließen des
Kriechwassers in die Duschwanne gewährleisten.
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Es
wird angemerkt, dass die Duschwanne, ausgehend von dem Duschplateau,
nicht senkrecht aufsteigende Seitenwänden umfassen muss, vielmehr
ist es auch möglich,
dass, bezogen auf das Duschplateau, die Seitenwände schräg verlaufen können, d.
h. vorzugsweise unter einem stumpfen Winkel. Es versteht sich, dass
bei derartigen Ausführungen
das Bodenanschlussprofil entsprechend so ausgebildet ist, das der
Anlageschenkel stets in der Waage zu der Oberkante des Fertigfußbodens
ausgebildet ist, der zweite Schenkel kann mit der Neigung der entsprechenden
Seitenwand zusammenfallen oder senkrecht nach unten gehen.
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Das
Bodenanschlussprofil kann dabei aus einzelnen Profilsegmenten bestehen,
die entsprechend der Form der Duschwanne angepasst sind. In einem
solchen Falle kann auch eine individuelle Anpassung in der Länge durch
den Fliesenleger erfolgen. In einer weiteren Ausgestaltung ist es
jedoch auch möglich,
das Bodenanschlussprofil als Rahmen oder Teilrahmen auszuführen, um
anschließend
einen sauberen Abschluss zwischen der Oberkante des Fertigfußbodens
und der Duschwanne zu gewährleisten.
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Eine
Duschwanne der vorgenannten Art kann beispielsweise aus Edelstahl
oder emailliertem Stahlblech oder Leichtmetall oder Kunststoff oder Naturstein
oder Keramik hergestellt werden. Das dazu gehörige Bodenanschlussprofil kann
ebenfalls aus Leichtmetall oder Edelstahl oder Messing oder Kunststoff
hergestellt sein.
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Innerhalb
der Duschwanne kann oberhalb des Duschplateaus ein auswechselbarer
oder verschwenkbarer Duschboden vorhanden sein. Dieser Duschboden
stützt
sich beispielsweise dabei auf dem Duschplateau der Duschwanne ab
und kann so auf das gleiche Höhenniveau
wie die Oberseite des Fertigfußbodens
gebracht werden.
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Die
Erfindung wird nachfolgend anhand zweier möglicher schematisch dargestellter
Ausführungsbeispiele
in den Zeichnungen näher
erläutert.
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Es
zeigt:
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1:
Eine perspektivische Darstellung einer Ausführung einer Duschwanne für einen
Eckbereich;
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2:
eine Schnittdarstellung A-A einer Duschwanne gemäß 1 ohne eine
Vorrichtung zum Auffangen von Kriechwasser;
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3:
eine zweite Ausführungsform
eines Bodenanschlussprofiles in einer Teildarstellung gemäß der 2.
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4:
eine Schnittdarstellung A-A nur der Duschwanne;
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5:
wie 4 jedoch in einer Ausführung mit Stellfüßen;
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5a:
wie 5 jedoch im eingebauten Zustand;
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6:
einen seitlichen Teilausschnitt einer Duschwanne mit einem Absatz
in der Seitenwand;
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7:
einen seitlichen Teilausschnitt einer Duschwanne mit einer Anschlusswand.
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Eine
in der 1 dargestellte Duschwanne 1 besteht im
Wesentlichen aus einem Duschplateau 2 und daran ringsherum
befindlichen Seitenwänden 8. Ausweislich
der 1 sind zwei dieser Seitenwände 8 höher ausgebildet
als die vorderen Seitenwände 8. Aus
diesem Grunde ist eine derartige Duschwanne 1 für den Einbau
in einem Eckbereich eines Raumes geeignet, da die höher ausgebildeten
Seitenwände sauber
abdichtend gegenüber
einer Wand 12 mit einem Wandbelag 11 überdeckt
werden können.
Das Duschplateau 2 weist einen Ablauf 17 auf.
Oberhalb des Duschplateaus 2 kann zusätzlich ein Duschboden, der
in den Figuren nicht dargestellt ist, eingesetzt werden, um so beispielsweise
eine barrierefreie Duschabtrennung aufweisen zu können, die
immer die gewünschten
Erwartungen erfüllt
und kostengünstig
hergestellt werden kann.
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In
der 2 ist schematisch ein Schnitt durch eine eingebaute
Duschtasse 1 gemäß der Schnittlinie
A-A nach 1 dargestellt worden. Dabei
ruht auf einem Rohfußboden 5 beispielsweise
unter Verwendung eines Wannenträgerelementes 4 zur Schallentkopplung
die Duschwanne 1. Statt des Wannenträgerelementes 4 kann
auch Mörtel
und eine entsprechend geeignete Schallentkopplung, beispielsweise
durch Dämmplatten
oder über
entsprechend ausgebildete Stellfüße vorgenommen werden.
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Während in
der 2 der linke Teil mit der Seitenwand 8 unterhalb
des Wandbelages 11 an der Wand 12 sauber ihren
Abschluss findet und im unteren Bereich durch eine entsprechende
Abdichtung 7, vorzugsweise mit einer dauerelastischen Masse, ausgeführt ist,
ist auf der rechten Seite der Darstellung der 2 die
Seitenwand 8 niedriger ausgebildet. Vor der Seitenwand 8 ist
ein Aufnahmeprofil oder Schenkel oder eine Anschlusswandung 33 vorhanden.
Mit der Anschlusswandung 33, dem Aufnahmeprofil oder dem
Schenkel wirkt ein Bodenanschlussprofil 3 zusammen. Das
Bodenanschlussprofil 3 ist in diesem Falle als U-förmiges Bauteil
mit Schenkeln 15 und 16 und dazwischen befindlichen
U-förmigen
Bereich 10 so ausgebildet, dass im Grund des U-förmigen Bereiches 10 ein
Anlageschenkel 9 vorhanden ist, der einen auskragenden
Teil aufweist. Der auskragende Teil kommt mit einer Oberseite des
Fertigfußbodens 14 zu
Anlage und bildet somit nach Aufsetzung auf den Bereich der Seitenwand 8 einen
sauberen Abschluss. Wie der 2 ferner
zu entnehmen ist, ist zur Schallentkopplung auf dem freien Ende
der Seitenwand 8 eine Umrandung in Form eines Schall entkoppelnden
Mittels 13 vorhanden.
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Wie
hier anschaulich dargestellt ist, wird das Bodenanschlussprofil
nicht von dem Installateur, der zuvor die Duschwanne 1 an
der richtigen Stelle platziert hat gesetzt, sondern das Bodenanschlussprofil kann
von dem Fliesenleger ordnungsgemäß angebracht.
Somit kann aufgrund von Maßdifferenzen
in der Höhe
des Fertigfußbodens
ein stufenloser Ausgleich 18 zwischen dem Bodenanschlussprofil 3 und der
Seitenwand 8 ausgeglichen werden. Der Anlageschenkel 9 wird
dabei sauber abdichtend so auf der Oberseite des Fertigfußbodens 14 angebracht,
so dass von dort aus auch ein direktes Einsteigen in die Duschwanne 1,
die leicht versenkt innerhalb des Estrichbereiches 6 eingelassen
ist, ermöglicht
wird.
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Die 3 zeigt
eine weitere Ausführung
des Bodenanschlussprofiles 20, bei dem das Bodenanschlussprofil 20 als
Winkel ausgeführt
wurde. Aufgrund der Tatsache, dass die Seitenwand 8 zu
dem Duschplateau nicht in einer senkrechten Lage, sondern in einem
stumpfen Winkel dazu ausgebildet ist, wird zur Anpassung an die
Oberseite 14 des Fertigfußbodens das Bodenanschlussprofil 20 mit
einem Anlageschenkel 9 und einem Schenkel 22 ausgeführt. Auch
hier wird deutlich, dass nach entsprechend fertig hergestelltem
Fußboden
eine saubere Anpassung und damit ein sauberer Übergang nach Setzen des Bodenanschlussprofiles 20 gegenüber der
Duschwanne 1 gegeben ist.
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Sowohl
bei der Ausführung
des Bodenanschlussprofiles gemäß der 2 als
auch bei der Ausführung
des Bodenanschlussprofiles 20 gemäß der 3 kann gegenüber dem
Schenkel 15 eine zusätzliche
Abdichtung 19 zwischen dem Schenkel 15 und der
Seitenwand 8 vorgenommen werden. Diese Abdichtung 19 wird
erst nach Ausrichtung der Bodenanschlussprofile 3, 20 in
die Bewegungsrichtungen oder Verstellrichtungen 18 vorgenommen.
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Eine
derartige Duschwanne 1 kann dabei aus Edelstahl oder emailliertem
Stahlblech oder Leichtmetall oder Kunststoff oder Naturstein oder
Keramik hergestellt werden. Es ist auch denkbar, dass das Duschplateau 2 mit
entsprechend anderen Materialien als die Duschwanne 1 selbst
nachträglich
ausgestattet wird.
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Das
Bodenanschlussprofil 3, 20 kann aus Leichtmetall
oder Edelstahl oder Messing oder Kunststoff bestehen und bietet
somit die Möglichkeit zur
Anpassung an bestehende Beschläge
bzw. nachträglich
aufzusetzende Duschabtrennungen.
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Ein
seitlicher Zwischenraum zwischen der Seitenwand 8 und dem
Estrich 6 kann durch eine wasserfeste Vergussmasse 21 ausgefüllt werden.
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Die 4 zeigt
einen Schnitt durch eine Duschwanne 1, die unterhalb des
Duschplateaus 2 mit einer Schalldämmung 26 ausgestattet
ist. Ferner ist unterhalb der Schalldämmung 26 eine zusätzliche Ausschäumung 28 vorhanden.
Wie bei allen Duschwanne verfügt
auch die Duschwanne 1 über
einen Anschluss 17 für
einen Abfluss.
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Das
Ausführungsbeispiel
der 5 unterscheidet sich von der Ausführung der 4 dadurch, dass
die Duschwanne 1 auf in der Höhe stufenlos verstellbare Stellfüße 25 ruht.
Ferner sind Schutzfolien 23 und 24 dargestellt,
die außerhalb
der Duschwanne 1 auftretendes Kriechwasser in die Duschwanne 1 ableiten.
Dabei sind die Schutzfolien 23 und 24 so verlegt,
dass sie die oberen Ränder
der Seitenwandungen 8 überdecken.
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Eine
Duschwanne 1 gemäß der 5 im eingebauten
Zustand zeigt die 5a. Dabei wird auf der linken
Seite der Zeichnung 5a ein Wandbeleg 11 dargestellt, der
sich bis in die Duschwanne 1 hinein erstreckt. Auf der
rechten Seite der 5a wird die Schutzfolie 24 und
der Bodenbelag von einem Bodenanschlussprofil 3 überdeckt.
Dabei schmiegt sich ein Schenkel 35 innerhalb der Duschwanne 1 über die
Schutzfolie 24 und ein Anschlussschenkel 9 legt
sich auf die Oberseite 14 des Bodenbelages.
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In
der 6 wird eine Variante des Duschwanne 1 gezeigt,
die mit einem von der Seitenwand 8 abgehenden Absatz 29,
der in einen etwa parallel zu der Seitenwand 8 verlaufenden
Schenkel 30 übergeht,
ausgestattet ist. In Fortführung
der Seitenwand 8 ist eine Anschlusswandung 31 vorhanden,
auf die das Bodenanschlussprofil 3 aufgesetzt ist. Innerhalb der
Anschlusswandung 31 ist mindestens ein Durchbruch 32 vorhanden.
Die Anschlusswandung 31 kann durchlaufend oder nur in Teilstücken vorhanden sein.
Um auftretendes Kriechwasser in die Duschwanne 1 auffangen
zu können
ist unterhalb des Bodenbelages eine Schutzfolie 24 vorhanden,
die über den
Schenkel 30 verlegt ist, um so das Kriechwasser durch den
mindestens einen Durchbruch 32 in die Duschwanne 1 abfließen zu lassen.
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In
der 7 ist eine Variante zur Ableitung des Kriechwassers
dargestellt. Etwa parallel zu der Seitenwand 8 ist eine
Anschlusswandung 33 vorhanden, die ebenfalls zum Anschluss
des Bodenanschlussprofiles 3 verwendet wird. Die Schutzfolie wird
in dieser Ausführung über die
Seitenwand 8 in den nicht näher bezeichneten Zwischenraum
zwischen der Seitenwand 8 und der Anschlusswandung 33.
Das Kriechwasser kann ebenfalls über
den Durchbruch 32 in die Duschwanne 1 abfließen. Die Anschlusswandung 33 kann
beispielsweise sich nur über
Teilstrecken oder über
die gesamte Länge
der Seitenwand 8 erstrecken. Ferner ist es möglich die Anschlusswandung 33 auch
als Stifte aus zu bilden.
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Eine
Duschwanne 1 der vorbeschriebenen Art kann natürlich mit
oder ohne auswechselbaren Duschboden verwendet werden. Ein solcher
Duschboden kann beheizt werden und mit einer Beleuchtungseinrichtung
ausgestattet sein.
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- 1
- Duschwanne
- 2
- Duschplateau
- 3
- Bodenanschlussprofil
- 4
- Wannenträgerelement
- 5
- Rohfußboden
- 6
- Estrich
- 7
- Abdichtung
- 8
- Seitenwand
- 9
- Anlageschenkel
- 10
- U-förmiger Bereich
- 11
- Wandbelag
- 12
- Wand
- 13
- Umrandung
- 14
- Oberseite
Fertigfußboden
- 15
- Schenkel
- 16
- Schenkel
- 17
- Ablauf
- 18
- Verstellrichtungen
- 19
- Abdichtung
- 20
- Bodenanschlussprofil
- 21
- Vergussmasse
- 22
- Schenkel
- 23
- Schutzfolie
- 24
- Schutzfolie
- 25
- Stellfüße
- 26
- Schalldämmung
- 28
- Ausschäumung
- 29
- Absatz
- 30
- Schenkel
- 31
- Anschlusswandung
- 32
- Durchbruch
- 33
- Anschlusswandung
- 34
- Schenkel