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DE202008003050U1 - Duschrinnenanordnung - Google Patents

Duschrinnenanordnung Download PDF

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DE202008003050U1
DE202008003050U1 DE202008003050U DE202008003050U DE202008003050U1 DE 202008003050 U1 DE202008003050 U1 DE 202008003050U1 DE 202008003050 U DE202008003050 U DE 202008003050U DE 202008003050 U DE202008003050 U DE 202008003050U DE 202008003050 U1 DE202008003050 U1 DE 202008003050U1
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    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
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    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/40Pans or trays
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/04Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps
    • E03F5/0407Floor drains for indoor use
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E03F2005/0413Gullies inlets, road sinks, floor drains with or without odour seals or sediment traps with means for adjusting their position with respect to the surrounding surface for height adjustment

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Abstract

Duschrinnenanordnung umfassend
eine Duschrinne (3) mit einem Rinnenabschnitt (12) zur Entwässerung eines Duschbereichs; und
eine Duschplatte (4), die den Duschbereich bildet und die einen Endabschnitt (19) aufweist;
wobei die Duschrinne (3) eine Aufnahme (18) aufweist, die seitlich benachbart zum Rinnenabschnitt (12) angeordnet ist und in welche die Duschplatte (4) mit ihrem Endabschnitt (19) eingesetzt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Duschrinnenanordnung, insbesondere für einen ebenerdigen Duschbereich.
  • Aus der EP 1 782 721 A1 ist ein Duschtassenelement mit einem plattenförmigen Trägerelement aus Hartschaumstoff bekannt. Das Trägerelement weist eine Aussparung auf, in die eine Ablaufrinne eingesetzt ist, wobei der Übergang von der Auflaufrinne zur Oberfläche des Trägerelements mit einer umlaufenden Abdichtung versehen ist.
  • Aus der DE 200 08 180 U1 ist eine Duschwanne mit einem Wannenkörper und einer tragenden Unterkonstruktion bekannt. Der Wannenkörper ist als flache Platte mit Ablaufneigung zu einem Wasserablauf gestaltet und liegt auf einem Tragschaum als Unterkonstruktion auf. In den Tragschaum ist eine Ausnehmung für den Wasserablauf eingearbeitet.
  • Aus der DE 10 2004 025 874 A1 ist eine Ablaufwanne zum Einbau in einen Boden bekannt. Die Ablaufwanne ist in eine Polymerbetonplatte eingegossen, wobei die aus Ablaufwanne und Polymerbetonplatte gebildete Baueinheit später in Estrich eingesetzt wird. An der Polymerbetonplatte sind Nivellierungselemente zur Positionierung der Ablaufwanne angeordnet.
  • Aus der EP 1 287 213 B1 ist ein Ablauf mit einer Rinne bekannt, die in Estrich eingegossen oder mit einer Bodenplatte verschraubt wird.
  • Bodenebene Duschen haben den Vorteil, daß sie stufenlos und daher leicht zugänglich sind. Weiter lassen sich Duschbereiche auch abweichend von den genormten Abmaßen für Duschtassen realisieren. Allerdings gestaltet sich das Nachrüsten von Bädern mit einer bodenebenen Dusche unter Umständen als schwierig oder unmöglich, da nicht genügend Bauraum für die Abwasserleitungen und den Siphon zur Verfügung stehen.
  • Hiervon ausgehend liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Duschrinnenanordnung vorzuschlagen, die einen niedrigen Aufbau aufweist und einfach montierbar ist.
  • Die Lösung besteht in einer Duschrinnenanordnung, insbesondere für ebenerdige Duschbereiche, umfassend eine Duschrinne mit einem Rinnenabschnitt zur Entwässerung eines Duschbereichs; sowie eine Duschplatte, die den Duschbereich bildet und die einen Endabschnitt aufweist, wobei die Duschrinne eine Aufnahme aufweist, die seitlich benachbart zum Rinnenabschnitt angeordnet ist und in welche die Duschplatte mit ihrem Endabschnitt eingesetzt ist.
  • Die erfindungsgemäße Duschrinnenanordnung hat den Vorteil, daß die Duschplatte den Rinnenabschnitt der Duschrinne nicht untergreift. Auf diese Weise ist für den Ablauf zusätzlicher Bauraum gegeben, so daß der gesamte Aufbau flacher ist. Somit ist die Duschrinnenanordnung auch zum Nachrüsten in Gebäuden geeignet, in denen nur einer geringer vertikaler Bauraum für den Abfluß zur Verfügung steht. Es ist vorgesehen, daß die Duschrinne sich zumindest über den größten Teil des Endabschnitts der Duschplatte erstreckt. Die Duschrinne kann beispielsweise umformend aus Blech oder auch aus Kunststoff hergestellt werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Aufnahme für die Duschplatte ein Aufnahmeelement umfaßt, das mit der Duschrinne verbunden ist. Das Aufnahmeelement umfaßt vorzugsweise eine Stützfläche, auf der die Duschplatte in montiertem Zustand aufliegt. Insofern gewährleistet das Aufnahmelement eine gute Verbindung zur Duschrinne. Vorzugsweise sind Verbindungsmittel zum Verbin den der Duschplatte mit der Duschrinne vorgesehen, die beispielsweise in Form von Kleber bzw. Silikon, einer Preßpassung, Formschlußmitteln, Spann- bzw. Schraubmitteln gestaltet sein können. Für eine besonders feste Verbindung können auch Kombinationen der beschriebenen Verbindungsmittel zum Einsatz kommen, beispielsweise eine Silikonschicht, wobei zusätzlich Schrauben zur Befestigung des Aufnahmeelements mit der Duschplatte vorgesehen sind. Vorzugsweise ist das Aufnahmeelement in Form eines Z-Profils gestaltet, dessen einer Schenkel die Stützfläche für die Duschplatte bildet. Bei Gestaltung aus Blech kann das Aufnahmelement beispielsweise mittels Schweißen mit dem Rinnenelement der Duschrinne verbunden werden.
  • Um eine flexible Anpassung an die Bodenverhältnisse zu gewährleisten ist insbesondere ein Traggestell mit höhenverstellbaren Fußelementen vorgesehen, das die Duschplatte trägt bzw. nach unten abstützt. Darüber hinaus sind vorzugsweise weitere höhenverstellbare Fußelemente vorgesehen, welche die Duschrinne tragen bzw. nach unten abstützen. Dabei ist es durchaus möglich, daß zumindest eines der Fußelemente für die Duschrinne an dem Traggestell befestigt ist.
  • Um ein Ablaufgefälle in Richtung der Duschrinne zu realisieren, ist die Duschplatte nach einer ersten Ausführungsform keilförmig gestaltet, das heißt die Duschplatte verjüngt sich in Richtung Duschrinne. In diesem Fall ist das Traggestell horizontal ausgerichtet. Nach einer hierzu alternativen Ausführungsform ist die Duschplatte als ebene Platte ausgebildet, das heißt Oberseite und Unterseite verlaufen etwa parallel zueinander. Bei dieser Lösung ist das Traggestell so gestaltet, daß die Duschplatte in eingebautem Zustand in Richtung zur Duschrinne ein Gefälle aufweist. Dies kann durch entsprechendes Einstellen der höhenverstellbaren Füße realisiert werden, oder durch ein keilförmiges Gestell.
  • Nach einer bevorzugten Ausgestaltung hat die Duschrinne im Querschnitt betrachtet einen U-förmigen Rinnenabschnitt und zwei hiervon seitlich abstehende Horizontalabschnitte. Der eine Horizontalabschnitt überlappt die Duschplatte und bildet gemeinsam mit dem Aufnahmelement die Aufnahme, in der die Duschplatte mit ihrem Endabschnitt eingesetzt ist. Der entgegengesetzt gerichtete Horizontalabschnitt schließt den Abstand zu einer Wand der Dusche. Vorzugsweise ist an diesen wandseitigen Horizontalabschnitt ein Vertikalabschnitt angeschlossen, der zum Befestigen der Duschrinne mit der Wand dient.
  • Die Duschrinne bzw. einzelne Teile davon sind aus nichtrostenden Werkstoffen hergestellt, beispielsweise aus nichtrostendem Blech oder Kunststoff. Die Herstellung aus Blech ist günstig, da sich die Duschrinne einfach durch umformende Bearbeitung herstellen läßt. Bei Herstellung aus Kunststoff kommen insbesondere Spritzgießen oder Strangpressen als Fertigungsverfahren in Frage.
  • Die Duschrinne kann einteilig oder zweiteilig hergestellt sein. Bei der zweiteiligen Lösung umfaßt die Duschrinne vorzugsweise ein Trägerelement, das aus einem ersten Werkstoff hergestellt ist, und ein Rinnenelement, das in das Trägerelement eingesetzt ist und insbesondere aus einem zweiten Werkstoff hergestellt ist. Die Ausgestaltung mit zwei unterschiedlichen Werkstoffen hat den Vorteil, daß die Bauteile ihren Anforderungen entsprechend ausgelegt werden können. So kann das für den Benutzer nicht sichtbare Trägerelement aus einem stabileren oder kostengünstigeren Werkstoff gestaltet werden, als das sichtbare Rinnenelement.
  • Bevorzugte Ausführungsbeispiele werden nachstehend anhand der Zeichnungsfiguren erläutert. Hierin zeigt:
  • 1 eine erfindungsgemäße Duschrinnenanordnung in einer ersten Ausführungsform in perspektivischer Ansicht mit einteiligem Rinnenelement;
  • 2 die Duschrinne aus 1 als Detail;
  • 3 eine erfindungsgemäße Duschrinnenanordnung in einer zweiten Ausführungsform mit zweiteiligem Rinnenelement;
  • Die 1 und 2, die im folgenden gemeinsam beschrieben werden, zeigen eine Duschrinnenanordnung 2, insbesondere für eine ebenerdig einzubauende Dusche. Die Duschrinnenanordnung 2 umfaßt eine Duschrinne 3 zur Entwässerung des dar gestellten Duschbereichs sowie eine mit der Duschrinne 3 fest verbundene Duschplatte 4. Es ist ferner ein Traggestell 5 vorgesehen, auf dem die Duschplatte 4 aufliegt und gegenüber dem Fußboden abgestützt ist. Das Traggestell 5 umfaßt mehrere höhenverstellbare Fußelemente 6, mit denen die Profile 7 des Traggestells 5 und damit auch die Duschplatte 4 in ihrer Höhe und/oder ihrer Neigung verstellt werden können.
  • Die Duschrinne 3 umfaßt ein Rinnenelement 8 mit einem Vertikalabschnitt 9, einem hieran anschließenden Horizontalabschnitt 10, einem U-förmigen Rinnenabschnitt 12 und einem zweiten Horizontalabschnitt 13. Dabei dient der Vertikalabschnitt 9 zur Befestigung der Duschrinne 2 an einer Wand der Dusche. In den Rinnenabschnitt 12 wird ein die Rinne abdeckender Rost 18 eingesetzt, der in 2 gezeigt ist. Zwischen dem Rinnenabschnitt 12 und den angrenzenden Horizontalabschnitten 10, 13 können, nach Bedarf, Vorsprünge 11 gebildet sein, deren obere Kanten nach dem Fliesen mit der Ebene des Fliesenspiegels bündig abschließen. Weiter umfaßt die Duschrinne 2 ein Aufnahmeelement 14 mit einem Verbindungsabschnitt 15, der mit dem Rinnenelement 8 fest verbunden ist, einen Mittelabschnitt 16 und einen Stützabschnitt 17.
  • Das Rinnenelement 8 und das Aufnahmeelement 14 sind vorzugsweise durch Umformen aus einem nichtrostenden Blech hergestellt. Vorliegend sind beide Blechelemente 8, 14 zunächst separat hergestellt und nachträglich fest miteinander verbunden, beispielsweise mittels Schweißen zwischen dem Verbindungsabschnitt 15 und dem U-förmigen Rinnenabschnitt 12. Es ist jedoch auch denkbar, das Rinnenelement 8 und das Aufnahmeelement 14 einteilig herzustellen. Es ist ersichtlich, daß das Aufnahmeelement 14 in Form eines Z-Profils gestaltet ist, dessen Stützabschnitt 17 eine Auflage für die Duschplatte 4 bildet. Anstelle von Blech kann auch Kunststoff als Material für die Duschrinne oder Teile davon verwendet werden.
  • Zwischen dem zweiten Horizontalabschnitt 13 und dem Stützabschnitt 17 des Aufnahmeelements 14 ist eine seitliche Aufnahme 18 gebildet, in welche die Duschplatte 4 mit ihrem Endabschnitt 19 seitlich eingeschoben ist. Dabei ist die Stirnseite der Duschplatte 4 mit der Außenseite des Rinnenabschnitts 12 bzw. dem Mittelabschnitt 16 des Aufnahmeelements 14 in Anlage. Es sind Verbindungsmittel 21 zum Verbinden der Duschplatte 4 mit der Duschrinne 2 vorgesehen, die beispielsweise in Form von Schrauben, Kleber, einer Preßpassung oder Kombinationen hiervon gestaltet sein können. Bei Verwendung von Schrauben werden diese vorzugsweise durch das Aufnahmeelement 14 in die Duschplatte 4 eingeschraubt.
  • Es ist ersichtlich, daß sich der Endabschnitt 19 der Duschplatte 4 nicht über die Aufnahme 18 hinaus erstreckt, so daß unterhalb des Rinnenabschnitts 12 der Duschrinne 3 ein Hohlraum gebildet ist. Dies hat den Vorteil, daß zusätzlicher Raum für den Ablauf der Duschrinne 3 vorhanden ist, so daß die Duschrinnenanordnung auch in Einbausituationen verwendet werden kann, in denen nur eine geringe Einbauhöhe zur Verfügung steht.
  • Neben den höhenverstellbaren Fußelementen 6 des Traggestells 5 sind weitere Fußelemente 20, 22 vorgesehen, welche im Bereich der Duschrinne 3 angeordnet sind und diese tragen. Dabei sind kürzere Fußelemente 20 im Auflagebereich zwischen dem Stützabschnitt 17 und dem Endabschnitt 19 angeordnet; in Ergänzung hierzu können längere Fußelemente 22 auch im Bereich des ersten Horizontalabschnitts 10 angeordnet sein.
  • Es ist ersichtlich, daß die Duschplatte 4 leicht keilförmig gestaltet ist, damit ein Ablaufgefälle in Richtung zur Duschrinne 3 gegeben ist. Die Duschplatte 4 kann aus üblichen Werkstoffen hergestellt sein, wobei generell zwei Ausführungsmöglichkeiten denkbar sind. Zum einen kann, wie dargestellt, die Duschplatte 4 als Träger für Fliesen 23 bilden, dann ist die Duschplatte beispielsweise aus einem Kunststoff hergestellt. Zum anderen kann die Duschplatte auch aus einem anderen, vorzugsweise keramischen Werkstoff hergestellt werden, der dann nicht mehr mit einem Fliesenspiegel versehen werden muß. Bei der dargestellten Ausführungsform mit sich in Richtung zur Duschrinne 3 verjüngender Duschplatte 4 ist das Traggestell 5 horizontal ausgerichtet. Es ist jedoch auch denkbar, das Traggestell mit Gefälle auszurichten, so daß auch eine ebene Duschplatte mit etwa paralleler Ober- und Unterseite verwendet werden könnte. Dabei kann das Gefälle beispielsweise mittels der höhenverstellbaren Fußelemente realisiert werden.
  • 3 zeigt eine erfindungsgemäße Duschrinnenanordnung 2' in einer zweiten Ausführungsform. Diese entspricht derjenigen aus den 1 und 2 weitestgehend, so daß hinsichtlich der Gemeinsamkeiten auf die obige Beschreibung Bezug genommen wird. Dabei sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugsziffern und abgewandelte Bauteile mit Bezugsziffern mit gestrichenen Indizes versehen.
  • Die Duschrinne 3' umfaßt vorliegend ein zweiteiliges Rinnenelement 8', das ein Trägerelement 24 und ein in das Trägerelement 24 eingesetztes Rinnenelement 25 aufweist. Dabei ist vorgesehen, daß das Trägerelement 24 aus einem günstigeren ersten Werkstoff besteht, beispielsweise Kunststoff oder verzinktes Blech, und das Rinnenelement 25, welches für den Duschenbenutzer sichtbar ist, aus einem zweiten Werkstoff besteht, beispielsweise Edelstahl. Durch die unterschiedlichen Werkstoffe können die Bauteile entsprechend ihren Anforderungen ausgelegt werden. Beispielsweise kann das Trägerelement mit einer dickeren Wandstärke ausgestattet werden, so daß den Belastungen besser standhält.
  • 2
    Duschrinnenanordnung
    3
    Duschrinne
    4
    Duschplatte
    5
    Traggestell
    6
    Fußelement
    7
    Profil
    8
    Rinnenelement
    9
    Vertikalabschnitt
    10
    Horizontalabschnitt
    11
    Vorsprung
    12
    Rinnenabschnitt
    13
    Horizontalabschnitt
    14
    Abstützelement
    15
    Verbindungsabschnitt
    16
    Mittelabschnitt
    17
    Stützabschnitt
    18
    Aufnahme
    19
    Endabschnitt
    20
    Fußelement
    22
    Fußelement
    23
    Fliese
    24
    Trägerelement
    25
    Rinnenelement
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
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    • - DE 20008180 U1 [0003]
    • - DE 102004025874 A1 [0004]
    • - EP 1287213 B1 [0005]

Claims (14)

  1. Duschrinnenanordnung umfassend eine Duschrinne (3) mit einem Rinnenabschnitt (12) zur Entwässerung eines Duschbereichs; und eine Duschplatte (4), die den Duschbereich bildet und die einen Endabschnitt (19) aufweist; wobei die Duschrinne (3) eine Aufnahme (18) aufweist, die seitlich benachbart zum Rinnenabschnitt (12) angeordnet ist und in welche die Duschplatte (4) mit ihrem Endabschnitt (19) eingesetzt ist.
  2. Duschrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme (18) ein Aufnahmeelement (14) umfaßt, das mit der Duschrinne (3) fest verbunden ist.
  3. Duschrinnenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmeelement (14) einen Stützabschnitt (17) aufweist, auf der die Duschplatte (4) in montiertem Zustand aufliegt.
  4. Duschrinnenanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, das das Aufnahmeelement (14) in Form eines Z-Profils gestaltet ist, dessen einer Schenkel den Stützabschnitt (17) für die Duschplatte (4) bildet.
  5. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Traggestell (5) mit höhenverstellbaren Fußelementen (6) vorgesehen ist, das die Duschplatte (4) trägt.
  6. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß höhenverstellbare Fußelemente (20, 22) vorgesehen sind, welche die Duschrinne (3) tragen.
  7. Duschrinnenanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eines der Fußelemente (20) für die Duschrinne (3) an dem Traggestell (5) befestigt ist.
  8. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3) zwei Horizontalabschnitte (10, 13) aufweist, die seitlich an den Rinnenabschnitt (12) angeschlossen sind.
  9. Duschrinnenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3) im Anschluß an einen der Horizontalabschnitte (10) einen Vertikalabschnitt (9) zum Befestigen mit einer Wand aufweist.
  10. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3) einteilig hergestellt ist.
  11. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3) zweiteilig hergestellt ist und ein Trägerelement (24) und ein Rinnenelement (25) aufweist, das in das Trägerelement (24) eingesetzt ist.
  12. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3), oder Teile davon, umformend aus Blech, insbesondere aus Edelstahl-Blech, hergestellt ist.
  13. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Duschrinne (3), oder Teile davon, aus Kunststoff, insbesondere mittels Spritzgießen oder Strangpressen hergestellt ist.
  14. Duschrinnenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsmittel (21) zum Verbinden der Duschplatte (4) mit der Duschrinne (3) vorgesehen sind.
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