DE102006024904A1 - Verfahren zum Bereitstellen von Werkzeugen für das Herstellen und/oder Bearbeiten von Gegenständen - Google Patents
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Bereitstellen von Werkzeugen (2) für das Herstellen und/oder Bearbeiten von Gegenständen auf entsprechenden manuellen Arbeitsplätzen und/oder Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschinen (9) und -anlagen, wobei den Werkzeugen (2) Werkzeugdaten (4) zugeordnet sind, soll anhand von Werkzeugidentifikationsdaten (4) und der Identifikation des Ablageorts (14) in einem zentralen Rechner (7) der Ort der Werkzeuge (2) festgehalten werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bereitstellen von Werkzeugen für das Herstellen und/oder Bearbeiten von Gegenständen auf entsprechenden manuellen Arbeitsplätzen und/oder Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschinen und -anlagen, wobei den Werkzeugen Werkzeugdaten zugeordnet sind.
- Stand der Technik
- Manuelle und automatisierte Arbeitsplätze werden heute in der Regel in grösserer Anzahl in entsprechenden Produktion- bzw. Bearbeitungsstätten angeordnet. Bei den automatisierten Arbeitsplätzen handelt es sich dabei um Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschinen, die vielfach nicht nur mit einem Werkzeug eine bestimmte Tätigkeit durchführen können, sondern denen in der Regel eine Mehrzahl von Werkzeugen zuzuordnen sind. Deshalb werden derartige Maschinen bzw. Anlagen auch als Produktions- bzw. Bearbeitungsautomaten bezeichnet. Einige dieser Anlagen besitzen eigene Speicher für Werkzeuge, wie beispielsweise ein komplexes Werkzeugmagazin, aus dem jeweils das für die Bearbeitung benötigte Werkzeug automatisch an der Bearbeitungsstation bestückt wird.
- Vor dem ersten Einsatz werden die Werkzeuge in der Regel montiert, gerichtet und vermessen. Sie werden dann im folgenden entweder direkt an die Maschine gebracht oder in einem produktionsnahen Speicher abgelegt. Andererseits sind Werkzeuge teuer oder müssen immer wieder nachgerichtet und vermessen werden und können für bestimmte Arbeitsvorgänge in einer Mehrzahl von derartigen Maschinen eingesetzt werden. In diesem Fall werden die Werkzeuge nach ihrem Einsatz in einem zentralen Speicher oder mehreren lokalen Speichern aufbewahrt bis sie an einer Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine benötigt und zu dieser gebracht werden.
- Damit die Maschine erkennt, ob auch das richtige Werkzeug eingesetzt wird, ist es aus dem Stand der Technik bekannt, eine entsprechende Identifizierung des Werkzeuges vorzunehmen. So wird beispielsweise in der
DE 10 2004 005 126 A1 ein Werkzeughalter für ein Bearbeitungswerkzeug einer Bearbeitungsmaschine beschrieben, wobei vorgesehen ist, dass an dem Werkzeughalter eine Codierung des Werkzeughalters vorgesehen ist, welche mittels eines Rechners mit einer Codierung des in dem Werkzeughalter einzusetzenden Werkzeugs verknüpft wird. - Nach der DE-A-3 607 771 wird zur Identifizierung eines Werkzeugs in einem Werkzeugeinsatz ein Datenträger in Form eines Mikrochips in einer Ausnehmung in der Werkzeugaufnahme angeordnet. Zum Ablesen der in dem Mikrochip befindlichen Daten wird ein Lesekopf an einem Werkzeugeinsatzspeicher angeordnet. Die abgelesenen Daten werden einer Auswerteeinheit zugeführt. Diese vergleicht die abgelesenen Ist-Daten mit Soll-Daten und entscheidet beispielsweise über eine Freigabe oder Blockierung des Werkzeugeinsatzes in den Werkzeugspeicher.
- Aus der WO-A-87 011 798 ist ein Verfahren zur Erkennung eines Werkzeugeinsatzes mit einem Werkzeug in einer Werkzeugaufnahme bekannt. Hierbei wird ein speziell konstruierter Werkzeugeinsatz mit mehreren voneinander isolierten elektrischen Kontakten verbunden.
- Aufgabe
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Werkzeuge innerhalb eines Produktions- bzw. Bearbeitungsbetriebes ganz gezielt zu beobachten und einzusetzen.
- Lösung der Aufgabe
- Zur Lösung der Aufgabe führt, dass anhand von Werkzeugidentifikationsdaten und der Identifikation des Ablageort in einem zentralen Rechner der Ort der Werkzeuge festgehalten wird.
- Jedes Werkzeug und bevorzugt jeder Ablageort soll mit einer Identifikation versehen werden. Dabei kann ein kompletter Speicher oder jeder einzelne Ablageplatz eines Speichers eine Identifikation besitzen. Die Identifikation kann in Form von Chips, Barcodes, DataMatrix-Codes oder anderer maschinenlesbarer Identifikationstechniken erfolgen. Unter dem Begriff Werkzeuge sind Bohrer, Fräser, Messmittel und weitere Betriebsmittel zu verstehen, die zur Durchführung des Herstellungs- und/oder Bearbeitungsprozesses notwendig sind.
- Mit dem erfindungsgemässen Verfahren soll das Werkzeug während seiner gesamten Einsatzzeit gesichert verfolgt werden, das heisst, der zentrale Rechner weiss immer, wo sich das Werkzeug befindet und kann jederzeit Auskunft über den Ort und den Zustand des Werkzeugs geben.
- Jede Ortsveränderung des Werkzeugs in der Produktionsstätte wird erfasst. Wenn ein Werkzeug auf einen neuen Ablageort abgelegt wird, so werden dessen Identifikation und die Identifikation des neuen Ablageorts über die Leseeinheit in den zentralen Rechner eingelesen, was bedeutet, dass der zentrale Rechner erkennt, dass sich das Werkzeug an dem neuen Ablageort befindet. Diese Vorgehensweise gilt generell, wenn das Werkzeug an einer beliebigen Stelle in der Produktionsstätte deponiert wird. Immer weiss der zentrale Rechner, wo sich das Werkzeug befindet.
- Wesentlich ist, dass jedem Werkzeug selbst seine Daten zugeordnet sind. Dabei handelt es sich zum einen um Identifikationsdaten, die erkennen lassen, um was für eine Art von Werkzeug es sich handelt. Denkbar ist auch die Integration des Alters des Werkzeuges bzw. der insgesamten Dauer seiner Benutzung, damit ein veraltetes oder abgenutztes Werkzeug auch rechtzeitig ausgesondert und ersetzt werden kann. Dies sind aber nur Beispiele. Im Rahmen der Erfindung liegen noch weitere denkbare Werkzeugdaten.
- Mit dem Richten und Vermessen auf einem Richt-/Messgerät erhält das Werkzeug zusätzliche Daten, die dem zentralen Rechner übermittelt werden. Dies geschieht über eine Aufnahme-/Ausgabeeinheit, die mit dem zentralen Rechner verbunden ist. Die Aufnahme-/Ausgabeeinheit kann dabei auch als Druckernachbildung die Daten der Steuerung des Richt-/Messgeräts übernehmen.
- Wird das Werkzeug im Speicher einer Bearbeitungsmaschine abgelegt, so werden die Daten des Werkzeugs über eine Aufnahme-/Ausgabeeinheit auch in die Maschinensteuerung eingelesen. Dabei kann der Transfer der Daten vom zentralen Rechner in die Maschinensteuerung auch über eine Nachbildung von Tastureingaben erfolgen. Bei Veränderungen der Werkzeugdaten aufgrund des Einsatzes in der Maschine erfolgt eine Synchronisation der Daten zwischen der Maschinensteuerung und dem zentralen Rechner; spätestens zum Zeitpunkt, wenn das Werkzeug aus der Maschine entnommen wird.
- In einem einfachen Ausführungsbeispiel der Erfindung ist es möglich, die entsprechenden Daten per Hand in den zentralen Rechner oder, bei Übergabe des Werkzeuges an eine Maschine, auch in die Maschinensteuerung einzulesen. Dann aber unterliegen die Daten bzw. die Dateneingabe möglichen Fehlern, was vermieden werden soll. Aus diesem Grunde wird bevorzugt, die Werkzeugdaten über Lese-/Aufnahme- und/oder Ausgabeeinheiten, die mit dem zentralen Rechner verbunden sind, zu transferieren. Dies kann über Kabel oder schnurlos erfolgen.
- Bevorzugt sollen sämtliche Werkzeugbewegungen über einen mobilen Werkzeugspeicher, zum Beispiel einen Rollenwagen, erfolgen. Hierdurch wird die Handhabung der Werkzeuge erleichtert, da mehrere Werkzeuge gemeinsam an ihre Bestimmungsorte gefahren werden können. Zur Vereinfachung der Informationsbeschaffung für den Bediener wird diesem mobilen Werkzeugspeicher ein Rechner zugeordnet. In einer einfachen Ausführung kann dieses der zentrale Rechner sein; ansonsten sind es lokale Rechner, die jedoch mit dem zentralen Rechner verbunden sind, damit die Aktualität der Daten immer gewährleistet ist. Dabei liegt natürlich im Rahmen der Erfindung, dass dieser mobile Speicher auch selbstfahrend ausgebildet werden kann, wobei eine Führung an Schienen oder an einer Hängebahn möglich ist.
- Das erfindungsgemässe Verfahren ist vor allem auch für die Werkzeugkommissionierung einsetzbar. Dabei werden die geplanten Arbeitsvorgänge je Arbeitsplatz/Maschine im zentralen Rechner vorgegeben. Manuell auszuführende Arbeitsvorgänge haben eine Liste der benötigten Werkzeug. Automatisch abzuwickelnde Arbeitsvorgänge besitzen ein maschinencodiertes Bearbeitungsprogramm, aus dem der zentrale Rechner mit Hilfe eines speziellen Algorithmus die benötigten Werkzeuge ermittelt. Mit der vorgegebenen Reihenfolge der Arbeitsvorgänge an den Arbeitsplätzen/Maschinen der Produktionsstätten sind damit auch die benötigten Werkzeug festgelegt. Im zentralen Rechner erfolgt dementsprechend die Werkzeugvorplanung, die festlegt, welche Maschinen in nächster Zeit welches Werkzeug benötigen. Auf dieser Basis und der Tatsache, dass der zentrale Rechner zu jedem Zeitpunkt weiss, wo sich die Werkzeug befinden und welchen Status sie auch bezüglich ihrer Abnutzung aufweisen, ermittelt der Rechner die Werkzeuge, die für die Ausführung eines geplanten Arbeitsvorgangs an einem Arbeitsplatz/Maschine möglich sind. Das Resultat ist eine Liste des tatsächlichen Werkzeugbedarfs, auf deren Basis die Bereitstellung/Kommissionierung der Werkzeuge erfolgt.
- Dadurch dass der zentrale Rechner für jeden Arbeitsplatz/jede Maschine weiss, welche Werkzeuge für die geplanten Arbeitsvorgänge notwendig sind, erhält der Bediener auch die Information, welche Werkzeuge nicht mehr am Arbeitsplatz/Maschine benötigt werden und kann dementsprechend die Werkzeuge vom Arbeitsplatz/Maschine entfernen und in einem Speicher ablegen.
- Handelt es sich um einen selbstfahrenden Speicher, so kann nunmehr der Werkzeugtransport zu den Arbeitsplätzen, Maschinen und Speichern auch vollautomatisch erfolgen.
- FIGURENBESCHREIBUNG
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
-
1 eine schematische Darstellung von Elementen zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens zum Bereitstellen von Werkzeugen für das Herstellen und/oder Bearbeiten von Gegenständen; -
2a ) und2b ) schematische Rechnerarchitekturen bei unterschiedlichen Anwendungsfällen des erfindungsgemässen Verfahrens. - Gemäss
1 werden die Werkzeuge in einem Rollwagen1 kommissioniert. Dort sind eine Mehrzahl von Werkzeugen2 in verschiedenen Ebenen auf Tablaren3 angeordnet. - Links neben dem Rollwagen
1 ist ein Werkzeug2 und ein Identifikationsschild14 für einen Ablageplatz vergrössert separat dargestellt, wobei an dem Werkzeug2 und dem Identifikationsschild14 des Ablageplatzes ein Barcode4 erkennbar ist, der Daten und insbesondere Identifikation – Informationen für das Werkzeug2 und/oder den Ablageplatz beinhaltet. - Zum Erkennen des Barcodes
4 ist dem Rollwagen1 eine Leseeinheit15 zugeordnet, die über ein Kabel6 mit einem zentralen Rechner7 verbunden ist. Der zentrale Rechner7 ist an einer Stirnwand8 des Rollwagens1 vorgesehen. - Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende: Der Bediener des Rollwagen
1 gibt am zentralen Rechner den Arbeitsvorgang ein, der an einer Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 zu einem bestimmten Zeitpunkt ausgeführt werden soll. Der zentrale Rechner7 ermittelt im folgenden die für die Ausführung des Vorgangs notwendigen Werkzeuge und erstellt eine Kommissionierliste. Die Kommissionierliste enthält die Informationen, an welchen Ablageorten sich die benötigten Werkzeuge befinden und welchen Zustand sie aufweisen. - Der Bediener fährt mit dem Rollwagen
1 zu den Ablageorten wie zum Beispiel Richt- und Messeinrichtung10 , automatische/manuelle Speicher13 oder die Maschinen9 und sammelt die Werkzeuge auf seinem Rollenwagen1 . Dabei wird das Werkzeug aus seinem aktuellen Ablageort entnommen, die Identifikation des Werkzeugs2 und die Identifikation des neue Ablageort14 auf dem Rollenwagen1 eingelesen. Mit diesem Vorgang wird der Ablageort des Werkzeugs aktualisiert. - Werkzeuge, die aufgrund ihrer Abnutzung zuerst neu eingerichtet und vermessen werden müssen, werden mit dem Rollwagen zum Einricht-/Messgerät transportiert und dort abgelegt. Dabei wird wieder zuerst die Identifikation des Werkzeugs
2 und danach die Identifikation des Ablageort14 am Einricht-/Messgerät mit dem Lesekopf15 eingelesen. Damit ist der Ablageort des Werkzeugs im zentralen Rechner7 wieder aktualisiert. Nach dem Einricht- und Messvorgang werden die neuen Werkzeugdaten von der Steuerung11 über eine Aufnahme- und Ausgabeeinheit5 an den zentralen Rechner7 übertragen. - Nachdem ein Werkzeug neu eingerichtet und vermessen ist, wird es wieder auf den Rollwagen
1 abgelegt. Dabei wird wieder zuerst die Identifikation des Werkzeugs2 und danach die Identifikation des Ablageort14 auf dem Rollwagen1 mit dem Lesekopf15 eingelesen. Der zentrale Rechner aktualisiert dabei seine Belegungssituation. - Die auf dem Rollwagen
1 kommissionierten Werkzeuge werden mit dem Rollwagen an die für die Ausführung des Arbeitsvorgangs vorgesehene Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 transportiert. Dort werden die Werkzeuge aus dem Rollwagen1 entnommen und in den Werkzeugspeicher der Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 abgelegt. Dabei wird zuerst die Identifikation des Werkzeugs2 und danach die Identifikation des Ablageort14 auf dem Rollwagen1 mit dem Lesekopf15 eingelesen, wobei gleichzeitig der zentrale Rechner7 notiert, dass sich das Werkzeug nunmehr in der Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 befindet. - Mit der Übergabe des Werkzeugs in die Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine
9 benötigt eine Maschinensteuerung12 die Werkzeugdaten. Dabei wird mit Hilfe der Aufnahme-/Ausgabeeinheit5 eine Tastatureingabe nachgebildet, die die Übertragung der Werkzeugdaten vom zentralen Rechner7 in die Maschinensteuerung12 ermöglicht. - Ist die Arbeit des Werkzeugs
2 in der Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 erledigt oder wird ein Werkzeug nicht mehr in der Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschine9 benötigt, so wird das Werkzeug2 wieder von dem Rollwagen1 abgeholt und sein Vorhandensein in der Maschinensteuerung12 gelöscht. Vorab werden die aktuellen Daten des Werkzeugs2 über die Aufnahme-/Ausgabeeinheit5 an den zentralen Rechner7 übertragen. Die Belegungsführung erfolgt wieder durch Einlesen der Identifikationscodes mit dem Lesekopf15 wie oben beschrieben. - Nicht mehr benötigte Werkzeug werden vom Rollwagen
7 in einem automatischen oder manuellen Speicher13 der Produktionsstätte abgelegt, bis ein erneuter Bedarf auftritt. -
2a zeigt einen Anwendungsfall bei dem der zentrale Rechner7 einem Rollwagen1 zugeordnet ist. In diesem Fall ist zur Bereitstellung der Werkzeuge in der gesamten Produktionsstätte nur ein Rollwagen im Einsatz. -
2b zeigt den Anwendungsfall beim Einsatz mehrerer Rollwagen. Dabei wird der zentrale Rechner7 losgelöst von den Rollwagen eingesetzt. Den Rollwagen in der Produktionsstätte werden lokale Rechner17 zugeordnet, die mit dem zentralen Rechner7 verbunden sind. Auf dem zentralen Rechner7 sind sämtliche Informationen und Daten abgespeichert. Die Steuerungen der Richt-/Messeinrichtung11 und der Maschine9 sind direkt mit dem zentralen Rechner verbunden.
Claims (12)
- Verfahren zum Bereitstellen von Werkzeugen (
2 ) für das Herstellen und/oder Bearbeiten von Gegenständen auf entsprechenden manuellen Arbeitsplätzen und/oder Produktions- bzw. Bearbeitungsmaschinen (9 ) und -anlagen, wobei den Werkzeugen (2 ) Werkzeugdaten (4 ) zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass anhand von Werkzeugidentifikationsdaten (4 ) und der Identifikation des Ablageort (14 ) in einem zentralen Rechner (7 ) der Ort der Werkzeuge (2 ) festgehalten wird. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Rechner (
7 ) und/oder ein lokaler Rechner (17 ) einem Werkzeugspeicher (1 ) zugeordnet wird/werden. - Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zentrale Rechner (
7 ) und/oder lokale Rechner (17 ) einem Wagen (1 ), in dem sich die Werkzeuge (2 ) befinden, zugeordnet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an allen Ablageorten Identifikationen (
14 ) gegeben sind und diese auch im zentralen Rechner (7 ) gespeichert und den Werkzeugen (2 ) zugeordnet werden. - Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass dem zentralen Rechner (
7 ) eine Leseeinheit (15 ) für Identifikationsdaten von Werkzeugen (2 ) und Ablageorten (14 ) zugeordnet wird. - Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem zentralen Rechner (
7 ) und/oder dem lokalen Rechner (17 ) eine Aufnahme- und/oder Ausgabeeinheit (5 ) für Werkzeugdaten zugeordnet wird. - Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgabeeinheit (
5 ) die Werkzeugdaten für ein in der Maschine (9 ) einzusetzendes Werkzeug (2 ) an die Maschinensteuerung (12 ) übermittelt. - Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeeeinheit (
5 ) die Werkzeugdaten für ein in der Richt- und Messeinrichtung (10 ) vermessenes Werkzeug (2 ) aus der Steuerung (11 ) an den zentralen Rechner (7 ) übermittelt. - Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in den zentralen Rechner (
7 ) eine Arbeitsvorgangsplanung für eine Maschine (9 ) eingegeben wird. - Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass im zentralen Rechner (
7 ) die Planung der Werkzeugkommissionierung für eine Maschine (9 ) stattfindet. - Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugspeicher (
1 ) anhand der Werkzeugplanung bevorzugt selbstfahrend die Maschinen (9 ) mit den Werkzeugen (2 ) bestückt. - Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 3 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Werkzeugspeicher (
1 ) zwischen der Maschine (9 ), automatischen und manuellen Werkzeugspeichern und einer Werkzeugvoreinstellung oder Einrichtung (10 ) bewegt wird.
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