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Die Erfindung betrifft eine Waschmaschine.
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Allgemein weisen Waschmaschinen eine Trommel auf, in der Wäsche, z. B. Kleidung, Bett- und Tischwäsche und andere Textilien (im folgenden gemeinsam Textilien genannt) mit Wasser und Waschmittel (im folgenden Waschlauge genannt) gewaschen werden, die einem Bottich im Wascharbeitsgang zugeführt werden. Danach wird die Kleidung gespült, und Wasserüberschuß wird der Kleidung im Spül- und Schleuderarbeitsgang entzogen.
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Beim Gebrauch oder Transport der Waschmaschine kann eine Gehäuseabdeckung der Waschmaschine zerkratzt oder verformt werden, was das Aussehen beeinträchtigt. Zudem können Benutzer nach langem Waschmaschinengebrauch mit dem Aussehen der Waschmaschinenfront nicht mehr zufrieden sein. Wegen der Beschichtung der Gehäuseabdeckung mit einem Beschichtungsmaterial ist außerdem das Herstellungsverfahren des Gehäuses kompliziert, und die Herstellungskosten steigen.
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Zur Behebung solcher Nachteile kann die Gehäuseabdeckung mit Hilfe einer nicht beschichteten hinteren Gehäuseabdeckung und einer austauschbaren vorderen Gehäuseabdeckung aus Kunststoff hergestellt sein, die an einer Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung befestigt ist. Dies ist beispielsweise in der
KR 10-2004-0011306 A gezeigt. Obwohl in diesem Fall das Aussehen der Frontseite der Waschmaschine verbessert werden kann und sich die Herstellungskosten senken lassen, kann Wasser in die Waschmaschine zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung eindringen, was Lärm und Korrosion verursacht.
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Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Waschmaschine bereitzustellen, die einen Wasserablaufaufbau hat, um in die Gehäuseabdeckung eingedrungenes Wasser zwecks Verhinderung von Störungen und Korrosion ablaufen zu lassen, die durch das eingedrungene Wasser verursacht werden.
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Zur Lösung dieser Aufgaben und Realisierung der Vorteile sowie gemäß dem Zweck der Erfindung in ihrer Ausführung und allgemeinen Beschreibung hierin wird eine Waschmaschine gemäß Patentanspruch 1 bereitgestellt. Bevorzugte Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
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In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Waschmaschine bereitgestellt, die aufweist: eine vordere Gehäuseabdeckung; eine hintere Gehäuseabdeckung, die an einer Rückseite der vorderen Gehäuseabdeckung angeordnet ist; eine Rippe, die an der vorderen Gehäuseabdeckung und/oder hinteren Gehäuseabdeckung gebildet ist; und einen Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt der Rippe, in dem ein Ablaufdurchlaß gebildet ist.
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In einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Waschmaschine bereitgestellt, die aufweist: eine Gehäuseabdeckung; ein Ablaufloch, das in einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung gebildet ist; und einen Führungsabschnitt, der Wasser zum Ablaufloch führt.
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In noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Waschmaschine bereitgestellt, die aufweist: eine Gehäuseabdeckung; und einen geneigten Abschnitt, der auf einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung gebildet ist, um Abfließen von Wasser zum Ablaufenlassen des Wassers zu ermöglichen.
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Gemäß der Waschmaschine der Erfindung ist der Ablaufdurchlaß so in der Gehäuseabdeckung vorgesehen, daß zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung eingedrungenes Wasser zu einer Unterseite abgeführt werden kann. Daher lassen sich durch das eingedrungene Wasser verursachte Störungen und Korrosion verhindern.
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Gemäß der Waschmaschine der Erfindung weist die vordere Gehäuseabdeckung, die die Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung abdeckt, die Rippen auf ihrer Rückfläche auf, und Ablaufdurchlässe sind in den Rippen festgelegt, so daß zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung eingedrungenes Wasser nach unten ablaufen kann. Daher lassen sich Störungen und Korrosion durch das Wasser zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung verhindern.
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Da ferner gemäß der Waschmaschine der Erfindung die Rippen auf der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung in waagerechter und senkrechter Richtung gebildet sind, läßt sich ein Wasserablaufaufbau leicht und einfach erhalten, indem die Ablaufdurchlässe nur in den waagerechten Rippen gebildet sind.
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Gemäß der Waschmaschine der Erfindung weist zudem die vordere Gehäuseabdeckung die Vorsprünge auf den Rippen in enger Nähe zu den in den Rippen gebildeten Ablaufdurchlässen auf, so daß die Ablaufdurchlässe in einem vorbestimmten Abstand von der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung gehalten werden können. Daher kann Wasser effektiver und sicherer ablaufen.
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Weiterhin weist gemäß der Waschmaschine der Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung das Ablaufloch im oberen Mittelabschnitt und den Führungsabschnitt auf, der an mindestens einer Seite des Ablauflochs zum Führen von Wasser zum Ablaufloch gebildet ist. Daher kann Wasser von der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung durch das Ablaufloch wirksam ablaufen, was Korrosion der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung verhindert.
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Da gemäß der Waschmaschine der Erfindung ferner auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung fließendes Wasser zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung nach unten abläuft, können das Scharnierteil und der Türschalter, die auf beiden Seiten der Textilienöffnung gebildet sind, vor dem ablaufenden Wasser geschützt werden. Somit lassen sich Korrosion des Scharnierteils und Kurzschluß/Abbrand des Türschalters verhindern.
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Gemäß der Waschmaschine der Erfindung haben zudem die auf der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung vorgesehenen Führungsabschnitte eine konvexe oder konkave Form, die leicht gebildet werden kann.
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Überdies kann gemäß der Waschmaschine der Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung den geneigten Abschnitt auf ihrer Oberseite aufweisen, damit Wasser zwischen der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung und der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung von der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung herabfließen kann. Dadurch läßt sich Korrosion der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung verhindern.
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Gemäß der Waschmaschine der Erfindung kann ferner die hintere Gehäuseabdeckung weiterhin den unteren waagerechten Abschnitt aufweisen, der sich vom vorderen Ende des geneigten Abschnitts erstreckt, so daß die vordere Gehäuseabdeckung leicht mit der hinteren Gehäuseabdeckung gekoppelt werden kann, indem das obere Ende der vorderen Gehäuseabdeckung auf dem unteren waagerechten Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung plaziert wird.
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Zudem kann gemäß der Waschmaschine der Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung ferner den oberen waagerechten Abschnitt aufweisen, der sich vom hinteren Ende des geneigten Abschnitts erstreckt, so daß das Bedienungspult leicht mit der hinteren Gehäuseabdeckung gekoppelt werden kann, indem das Bedienungspult auf dem oberen waagerechten Abschnitt plaziert wird.
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Zusätzlich kann gemäß der Waschmaschine der Erfindung die gesamte Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung in Vorwärtsrichtung nach unten geneigt sein. In diesem Fall läßt sich die hintere Gehäuseabdeckung durch ein einfaches Verfahren herstellen.
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Die beigefügten Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung dienen sollen, veranschaulichen eine (mehrare) Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung des Erfindungsgrundsatzes. Es zeigen:
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1 eine Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
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2 eine explodierte Perspektivansicht der Waschmaschine von 1;
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3 eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 1;
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4 eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts A von 3;
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5 eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 1;
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6 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts B von 5;
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7 eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
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8 eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts C von 7;
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9 eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 7;
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10 eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts D von 9;
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11 eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 7;
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12 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts E von 11;
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13 eine teilweise Perspektivansicht eines oberen Abschnitts einer hinteren Gehäuseabdeckung einer Waschmaschine gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung;
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14 eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung;
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15 eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts F von 14;
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16 eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 14;
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17 eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts G von 16;
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18 eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 14;
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19 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts H von 18;
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20 eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung einer Waschmaschine gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung; und
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21 eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts I von 20.
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Im folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung näher dargestellt, für die Beispiele in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind.
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1 ist eine Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung.
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Gemäß 1 weist die Waschmaschine ein Gehäuse 3 und eine Gehäuseabdeckung 50 auf, die an einer Frontseite des Gehäuses 3 angebracht ist.
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Die Gehäuseabdeckung 50 weist einen Textilienöffnungsabschnitt 51 zum Laden von Textilien in die Waschmaschine und Entnehmen der Textilien aus der Waschmaschine auf. Eine Tür 52 ist an der Gehäuseabdeckung 50 zum Öffnen und Schließen des Textilienöffnungsabschnitts 51 angebaut.
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Ein Scharnierteil 250 ist zwischen der Gehäuseabdeckung 50 und der Tür 52 zum Ermöglichen einer Drehung der Tür 52 eingebaut.
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Die Tür 52 weist einen Haken 54 auf, der von einem Abschnitt entgegengesetzt zum Scharnierteil 250 vorsteht, und die Gehäuseabdeckung 50 weist einen Schalter 55 zum Verriegeln/Entriegeln des Hakens 54 auf.
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Ein Bedienungspult 80 ist über der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet.
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Eine Montagerippe steht von einer Komponente aus Gehäuseabdeckung 50 und Bedienungspult 80 vor, und ein Montageloch ist in der anderen Komponente aus Gehäuseabdeckung 50 und Bedienungspult 80 zum Aufnehmen und Halten der Montagerippe gebildet, so daß das Bedienungspult 80 an einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung 50 durch Koppeln der Montagerippe und des Montagelochs angebaut werden kann.
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In dieser Ausführungsform der Erfindung ist eine Zierblende 110 an der linken, unteren und rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 und an der linken, oberen und rechten Seite des Bedienungspults 80 angebracht.
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Die Zierblende 110 dient zum Schutz der Gehäuseabdeckung 50 und des Bedienungspults 80 und zur Verbesserung des Aussehens der Frontseite der Waschmaschine. Die Zierblende 110 kann in einem Stück vorgesehen sein oder kann mehrere Zierblendenteile 110, 120, 130 und 140 aufweisen, die um die Gehäuseabdeckung 50 und das Bedienungspult 80 angebracht sind. Im folgenden wird nur der letztere Fall beschrieben.
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Das Zierblendenteil 110 ist ein unteres Zierblendenteil, das an der Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet ist. Das Zierblendenteil 120 ist ein linkes Zierblendenteil, das an der linken Seite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet ist. Das Zierblendenteil 130 ist ein rechtes Zierblendenteil, das an der rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet ist. Das Zierblendenteil 140 ist ein oberes Zierblendenteil, das an der linken, oberen und rechten Seite des Bedienungspults 80 angeordnet ist.
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2 ist eine explodierte Perspektivansicht der Waschmaschine von 1.
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Gemäß 2 verfügt die Waschmaschine über einen oberen Frontrahmen 200, der zwischen oberen Frontenden des Gehäuses 3 eingebaut ist, und einen unteren Frontrahmen 210, der zwischen unteren Frontenden des Gehäuses 3 eingebaut ist.
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Die Gehäuseabdeckung 50 weist eine hintere Gehäuseabdeckung 60 und eine vordere Gehäuseabdeckung 70 auf. Die vordere Gehäuseabdeckung 70 deckt eine Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 ab und bildet die Frontaußenseite der Waschmaschine.
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Die hintere Gehäuseabdeckung 60 ist aus Metall mit Hilfe verschiedener Verfahren hergestellt, z. B. Preßdruckgießen. Im folgenden wird nur auf den Fall Bezug genommen, in dem die hintere Gehäuseabdeckung 60 durch Preßdruckgießen hergestellt ist.
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Da die hintere Gehäuseabdeckung 60 durch die vordere Gehäuseabdeckung 70 abgedeckt ist und nicht nach außen freiliegt, ist kein Beschichten oder Polieren für die hintere Gehäuseabdeckung 60 erforderlich.
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Die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist einen linken Koppelabschnitt 161 und einen rechten Koppelabschnitt 162 auf, die von beiden Seiten eines oberen Endes vorstehen. Im zusammengebauten Zustand sind die Koppelabschnitte 161 und 162 am oberen Frontrahmen 200 mit Hilfe von Koppelteilen 63 und 64, z. B. Schrauben, befestigt.
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Dazu weist der obere Frontrahmen 200 Koppellöcher 201 und 202 auf, die die Koppelteile 63 und 64 aufnehmen, und der linke und rechte Koppelabschnitt 161 und 162 weisen Koppellöcher 163 und 164 auf, die den Koppelöchern 201 und 202 des oberen Frontrahmens 200 entsprechen. Daher kann die hintere Gehäuseabdeckung 60 am oberen Frontrahmen 200 sicher befestigt werden, indem die Koppelteile 63 und 64 in die Koppellöcher 163 und 164 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und in die Koppelöcher 201 und 202 des oberen Frontrahmens 200 eingepaßt werden.
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Die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist einen Biegeabschnitt 65 auf, der in Rückwärtsrichtung eingelassen ist.
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Der Textilienöffnungsabschnitt 51 der Gehäuseabdeckung 50 ist im Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet.
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Der Textilienöffnungsabschnitt 51 ist gerollt, und ein Abschnitt einer Dichtung 14 ist um das gerollte Teilstück des Textilienöffnungsabschnitts 51 aufgepaßt.
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Die vordere Gehäuseabdeckung 70 ist aus Kunststoff durch Spritzgießen hergestellt.
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Die vordere Gehäuseabdeckung 70 ist mit der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gekoppelt, um die Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 abzudecken.
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Die vordere Gehäuseabdeckung 70 weist einen Stufenabschnitt 71 auf. Der Stufenabschnitt 71 ist in den Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 eingesetzt, wenn die vordere Gehäuseabdeckung 70 und hintere Gehäuseabdeckung 60 zusammengebaut sind.
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Im zusammengebauten Zustand stehen der Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und der Stufenabschnitt 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 in engem gegenseitigem Kontakt und nehmen die Tür 52 teilweise oder vollständig auf.
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Der Stufenabschnitt 71 weist eine Öffnung 72 mit einer Größe auf, die größer als die Textilienöffnung 51 ist.
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Weiterhin hat die untere Zierblende 110 gemäß 1 eine waagerecht langgestreckte Form und ist an der Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet. Gemäß 2 verfügt die untere Zierblende 110 über eine linke Seite, die mit einer linken Seite des unteren Frontrahmens 210 und einem linken unteren Ende des Gehäuses 3 mit Hilfe eines Koppelteils 111, z. B. einer Schraube, gekoppelt ist, und eine rechte Seite, die mit einer rechten Seite des unteren Frontrahmens 210 und einem rechten unteren Ende des Gehäuses 3 mit Hilfe eines Koppelteils 112, z. B. einer Schraube, gekoppelt ist.
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Die linke Zierblende 120 hat eine senkrecht langgestreckte Form und ist auf der linken Seite der Gehäuseabdeckung 50 gemäß 1 angeordnet. Die linke Zierblende 120 ist an der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und/oder hinteren Gehäuseabdeckung 60 gemäß 2 verhakt.
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Die rechte Zierblende 130 hat eine senkrecht langgestreckte Form und ist auf der rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 gemäß 1 angeordnet. Die rechte Zierblende 130 ist an der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und/oder hinteren Gehäuseabdeckung 60 gemäß 2 verhakt.
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Gemäß 1 und 2 verfügt die obere Zierblende 140 über einen linken Abschnitt 141, der auf der linken Seite des Bedienungspults 80 angeordnet ist, einen rechten Abschnitt 142, der auf der rechten Seite des Bedienungspults 80 angeordnet ist, und einen oberen Abschnitt 143, der auf der Oberseite des Bedienungspults 80 angeordnet ist.
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Gemäß 2 ist die obere Zierblende 140 mit dem oberen Frontrahmen 200 mit Hilfe von Koppelteilen 148, 149, 150 und 151, z. B. Schrauben, gekoppelt.
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3 ist eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 der Waschmaschine von 1, 4 ist eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts A von 3, 5 ist eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 der Waschmaschine von 1, und 6 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts B von 5.
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Gemäß 3 bis 6 weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 Rippeneinhaklöcher 66 auf, die in einer Oberseite senkrecht gebildet sind, und die vordere Gehäuseabdeckung 70 weist Einhakrippen 73 auf. Im zusammengebauten Zustand werden die Einhakrippen 73 in den Rippeneinhaklöchern 66 gehalten. Ferner weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Haken 74 auf, die von einer Rückfläche vorstehen, und die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist ferner Hakenlöcher 67 auf, die in Richtung von vorn nach hinten gebildet sind. Nach Einsetzen der Einhakrippen 73 in die Rippeneinhaklöcher 66 wird die vordere Gehäuseabdeckung 70 an den Einhakrippen 73 gedreht, um die Haken 74 in eine Einhakposition in den Hakenlöchern 67 einzusetzen. Auf diese Weise können die vordere Gehäuseabdeckung 70 und hintere Gehäuseabdeckung 60 zeitweilig zusammengebaut werden.
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Weiterhin weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Haken 75 auf, und die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist Flansche 167 auf, die durch Schneiden und Biegen zum Aufnehmen und Halten der Haken 75 gebildet sind.
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Die Haken 75 und Flansche 167 sind an schmalen Abschnitten der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet, da es schwierig ist, solche Koppelteile wie Schrauben für die schmalen Abschnitte zu verwenden. Das heißt, die Haken 75 sind auf einer Rückfläche des Stufenabschnitts 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 gebildet, und die Flansche 167 sind auf dem Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 in Entsprechung zu den Haken 75 gebildet.
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Daher können der Stufenabschnitt 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und der Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 sicher miteinander gekoppelt werden, indem die Haken 75 in Löcher 168 eingesetzt werden, die im Biegeabschnitt 65 für die Flansche 167 gebildet sind, und indem die Haken 75 an den Flanschen 167 verhakt werden.
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Ferner weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 nach hinten vorstehende Vorsprünge 176 mit jeweils einem Koppelloch 177 auf, und die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist Koppelabschnitte 267 mit Koppellöchern 268 in Entsprechung zu den Koppellöchern 177 auf. Die Koppelabschnitte 267 haben eine nach hinten vorstehende Form, die durch Pressen gebildet ist.
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Daher können die vordere Gehäuseabdeckung 70 und hintere Gehäuseabdeckung 60 sicherer zusammengebaut werden, indem Koppelteile 269, z. B. Schrauben, in den Koppellöchern 268 der Koppelabschnitte 267 und Koppellöchern 177 der Koppelvorsprünge 176 von der Rückseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 festgezogen werden.
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Das Scharnierteil 250 weist Türkoppelabschnitte 240 und 241, einen Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung sowie Scharnierverbindungsabschnitte 301 und 302 auf.
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Die Türkoppelabschnitte 240 und 241 sind mit der Tür 52 gekoppelt. Das heißt, die Tür 52 ist an den Türkoppelabschnitten 240 und 241 drehbar befestigt.
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Der Koppelabschnitt 300 des Scharnierteils 250 für die hintere Gehäuseabdeckung ist mit der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gekoppelt. Der Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung weist ein oberes Koppelteilstück 253 und ein unteres Koppelteilstück 256 auf.
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Die Scharnierverbindungsabschnitte 301 und 302 verbinden die Türkoppelabschnitte 240 und 241 mit dem Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung.
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Das obere und untere Koppelteilstück 253 und 256 weisen gerade Kanten und runde Kanten auf. Die geraden Kanten sind in Gegenrichtungen zu den Richtungen der runden Kanten gebildet.
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Die vordere Gehäuseabdeckung 70 weist ein oberes Koppelteilstück-Austrittsloch 178 und ein unteres Koppelteilstück-Austrittsloch 179 auf. Näher dargestellt verfügt das obere Koppelteilstück-Austrittsloch 178 über eine gerade Kante in Entsprechung zur geraden Kante des oberen Koppelteilstücks 253 und eine runde Kante in Entsprechung zur runden Kante des oberen Koppelteilstücks 253. Das untere Koppelteilstück-Austrittsloch 179 verfügt über eine gerade Kante in Entsprechung zur geraden Kante des unteren Koppelteilstücks 256 und eine runde Kante in Entsprechung zur runden Kante des unteren Koppelteilstücks 256.
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Die geraden Kanten des oberen und unteren Koppelteilstück-Austrittslochs 178 und 179 sind in Gegenrichtungen zu den Richtungen der runden Kanten des oberen und unteren Koppelteilstück-Austrittslochs 178 und 179 gebildet.
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Ferner weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Rippen 310 auf ihrer Rückfläche auf. Die Rippen 310 erhöhen die Festigkeit der vorderen Gehäuseabdeckung 70. Zu den Rippen 310 gehören waagerechte Rippen 311, die auf der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 in waagerechter Richtung gebildet sind, und senkrechte Rippen 312, die auf der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 in senkrechter Richtung gebildet sind.
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Die waagerechten Rippen 311 und senkrechten Rippen 312 sind auf der gesamten Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 mit Ausnahme des Stufenabschnitts 71 gebildet und in waagerechter und senkrechter Richtung in Gitterform angeordnet. Mit dieser Konfiguration können die Rippen 310 die Festigkeit der vorderen Gehäuseabdeckung 70 erhöhen.
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Die waagerechten Rippen 311 und senkrechten Rippen 312 stehen in einer vorbestimmten Höhe von der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 vor.
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Jede der waagerechten Rippen 311 weist Ablaufdurchlässe 322 und 323 auf, so daß zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 eingedrungenes Wasser nach unten ablaufen kann. Die Ablaufdurchlässe 322 und 323 sind in einem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 der waagerechten Rippe 311 in Form einer senkrecht festgelegten Nut gebildet.
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Vorzugsweise sind zwei oder mehr Ablaufdurchlässe 322 und 323 in jedem Teilstück der durch die senkrechten Rippen 312 aufgeteilten waagerechten Rippe 311 gebildet und haben einen vorbestimmten Abstand zueinander.
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Der Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 der waagerechten Rippe 311 kann einen Vorsprung 324 aufweisen. Vorzugsweise kann der Vorsprung 324 auf dem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 in enger Nähe zu den Ablaufdurchlässen 322 und 323 gebildet sein, so daß die Ablaufdurchlässe 322 und 323 einen vorbestimmten Spaltabstand (t) von der hinteren Gehäuseabdeckung 60 haben können. Stärker bevorzugt kann der Vorsprung 324 auf dem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 zwischen den Ablaufdurchlässen 322 und 323 gebildet sein.
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Überdies ist bevorzugt, daß der Vorsprung 324 eine vorbestimmte Prägeform hat, so daß die Rippe 310 in Punktkontakt mit der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung 60 stehen kann, statt einen Flächen- oder Linienkontakt mit der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herzustellen. Der Vorsprung 324 kann auf jeder der waagerechten Rippen 311 und senkrechten Rippen 312 gebildet sein.
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Im folgenden wird der Wasserablauf vom vorderen Abschnitt der Waschmaschine beschrieben.
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Dringt Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt ein Teil des Wassers entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 zur Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und fließt dann in den vorderen Abschnitt der Waschmaschine zwischen den Oberseiten der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Anschließend läuft das Wasser durch die Ablaufdurchlässe 311 und 312 nach unten ab, statt zwischen den waagerechten Rippen 311 und der hinteren Gehäuseabdeckung 60 zu verbleiben.
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Das abgelaufene Wasser wird aus der Gehäuseabdeckung 50 über untere Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach außen abgeführt.
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Im folgenden werden andere Ausführungsformen der Erfindung beschrieben. Auf Beschreibungen der gleichen Elemente wie in der ersten Ausführungsform wird verzichtet.
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7 ist eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung; 8 ist eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts C von 7; 9 ist eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 7; 10 ist eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts D von 9; 11 ist eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 7; und 12 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts E von 11.
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Gemäß 7 bis 12 weist eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt auf, in dem ein Ablaufdurchlaß gebildet ist, um auf eine Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geflossenes Wasser daran zu hindern, durch Koppellöcher 330 und 331 zu einem Scharnierteil 53 oder Türschalter 55 (siehe 1) zu tropfen. Der Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt verfügt über ein Ablaufloch 340, das an einem Mittelabschnitt der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 senkrecht gebildet ist, und Führungsabschnitte 350 und 351, die an beiden Seiten (oder einer Seite) der Oberseite zum Leiten von Wasser zum Ablaufloch 340 gebildet sind.
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Die Führungsabschnitte 350 und 351 sind vor den Koppellöchern 330 und 331 in Seitenrichtung gebildet. Die Führungsabschnitte 350 und 351 führen Wasser von der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 zum Ablaufloch 340, um zu verhindern, daß das Wasser in die Koppellöcher 330 und 331 fließt.
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Zum effektiven Führen des Wasserflusses kommunizieren die einen Enden der Führungsabschnitte 350 und 351 mit dem Ablaufloch 340, und die anderen Enden der Führungsabschnitte 350 und 351 sind geschlossen. Näher dargestellt hat der (linke) Führungsabschnitt 350 eine konkave Nutenform mit einem rechten Ende, das mit dem Ablaufloch 340 kommuniziert, und einem geschlossenen linken Ende, und der (rechte) Führungsabschnitt 351 hat eine konkave Notenform mit einem linken Ende, das mit dem Ablaufloch 340 kommuniziert, und einem geschlossenen rechten Ende.
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Hierbei ist bevorzugt, daß der linke und rechte Führungsabschnitt 350 und 351 zum Ablaufloch 340 nach unten geneigt sind.
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Der linke und rechte Führungsabschnitt 350 und 351 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 liegen über dem Scharnierteil 53 und Türschalter 55, und das Ablaufloch 340 liegt an einem Mittelabschnitt der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 abseits vom Scharnierteil 53 und Türschalter 55. Während Wasser durch die Führungsabschnitte 350 und 351 sowie das Ablaufloch 340 nach außen abläuft, erreicht es daher nicht das Scharnierteil 53 und den Türschalter 55.
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Im folgenden wird der Wasserablauf gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
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Dringt Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt das Wasser entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 zur Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60.
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Ein Teil des Wassers, der zu einem oberen Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet wird, fließt durch das Ablaufloch 340 zu einem hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Ein weiterer Teil des Wassers, der zu einem oberen linken Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet wird, fließt entlang dem linken Führungsabschnitt 350 in Rechtsrichtung und tropft dann zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 durch das Ablaufloch 340 herab.
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Der andere Teil des Wassers, der zu einem oberen rechten Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet wird, fließt entlang dem rechten Führungsabschnitt 351 in Linksrichtung und tropft dann zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 durch das Ablaufloch 340 herab. Danach wird das gesamte Wasser aus dem hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 über einen unteren Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach außen abgeführt.
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Das heißt, das auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geflossene Wasser fließt zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 durch das Ablaufloch 340 herab, so daß das Scharnierteil 53 und der Türschalter 55 nicht mit dem Wasser in Berührung kommen.
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Weiterhin kann ein Teil des Wassers, das auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung vor dem linken und rechten Führungsabschnitt 350 und 351 geflossen ist, zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabfließen.
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Das zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabgeflossene Wasser wird durch die Ablaufdurchlässe 322 und 323 (siehe 4) nach unten geleitet und danach zu einer Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 über untere Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 abgeführt.
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13 ist eine teilweise Perspektivansicht eines oberen Abschnitts einer hinteren Gehäuseabdeckung einer Waschmaschine gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung.
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Gemäß 13 weist eine hintere Gehäuseabdeckung 60 Führungsabschnitte 352 und 353 auf einem oberen Ende auf. Die Führungsabschnitte 352 und 353 haben eine nach oben vorstehende Form, z. B. durch ein Preßverfahren.
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Der Führungsabschnitt 352 ist an einer linken Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet, und der Führungsabschnitt 353 ist an einer rechten Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet.
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In der Waschmaschine dieser Ausführungsform wird Wasser (w), das auf der linken Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 fließt, durch den linken Führungsabschnitt 352 daran gehindert, nach hinten zu fließen. Das Wasser (w) wird durch den linken Führungsabschnitt 352 in Rechtsrichtung zu einem Ablaufloch 340 geführt und dann nach unten zu einem hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet.
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Auf der rechten Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 fließendes Wasser (w) wird durch den rechten Führungsabschnitt 353 daran gehindert, nach hinten zu fließen. Das Wasser (w) wird durch den rechten Führungsabschnitt 353 in Linksrichtung zum Ablaufloch 340 geführt und dann nach unten zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet.
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14 ist eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer vierten Ausführungsform der Erfindung; 15 ist eine vergrößerte. Perspektivansicht des Abschnitts F von 14; 16 ist eine rückseitige Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 14; 17 ist eine vergrößerte Perspektivansicht des Abschnitts G von 16; 18 ist eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung der Waschmaschine von 14; und 19 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts H von 18.
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Gemäß 14 bis 19 weist eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt auf, z. B. einen geneigten Abschnitt 360, der Wasser von einer Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach unten zu einer Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und einer Rückfläche einer vorderen Gehäuseabdeckung 70 leitet.
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Weiterhin weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 einen unteren waagerechten Abschnitt 362 auf, der sich von einem vorderen Ende des geneigten Abschnitts 360 waagerecht erstreckt. Im zusammengebauten Zustand ist ein oberes Ende der vorderen Gehäuseabdeckung 70 auf dem unteren waagerechten Abschnitt 362 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 plaziert.
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Ferner weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 Einhaklöcher 165 und 166 im unteren waagerechten Abschnitt 362 auf.
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Zudem weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 einen oberen waagerechten Abschnitt 361 auf, der sich von einem hinteren Ende des geneigten Abschnitts 360 waagerecht erstreckt. Im zusammengebauten Zustand ist ein Bedienungspult 80 auf dem oberen waagerechten Abschnitt 361 plaziert.
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Das Bedienungspult 80 weist mehrere Koppelvorsprünge auf einer Unterseite auf, und entsprechende Koppellöcher 330 und 331 sind im oberen waagerechten Abschnitt 361 gebildet. Daher kann das Bedienungspult 80 auf der hinteren Gehäuseabdeckung 60 angebaut werden, indem die Koppelvorsprünge in die Koppellöcher 330 und 331 eingesetzt werden.
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Im folgenden wird der Wasserablauf von einem vorderen Abschnitt der Waschmaschine gemäß der vierten Ausführungsform der Erfindung beschrieben.
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Dringt Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt das Wasser entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 nach hinten und fließt anschließend entlang dem geneigten Abschnitt 360 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Das Wasser fließt entlang dem geneigten Abschnitt 360 in Vorwärtsrichtung zwischen dem unteren waagerechten Abschnitt 362 und dem oberen Ende der vorderen Gehäuseabdeckung 70 herab. Danach fließt das Wasser zwischen einer Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und einer Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Das zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabgeflossene Wasser wird durch Ablaufdurchlässe 322 und 323 (siehe 4) nach unten geleitet und danach zu einer Unterseite einer Gehäuseabdeckung 50 über untere Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und hinteren Gehäuseabdeckung 60 abgeführt.
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20 ist eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung und hinteren Gehäuseabdeckung einer Waschmaschine gemäß einer fünften Ausführungsform der Erfindung, und 21 ist eine vergrößerte Ansicht des Abschnitts 1 von 20.
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Gemäß 20 und 21 weist eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen oberen Abschnitt auf, der insgesamt in Vorwärtsrichtung nach unten geneigt ist. Der obere geneigte Abschnitt ist mit der Bezugszahl 363 bezeichnet.
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Die gesamte Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 ist so nach unten geneigt, daß auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 fließendes Wasser in eine gewünschte Richtung entlang dem oberen geneigten Abschnitt 363 geleitet und dann nach außen abgeführt werden kann. Daher kann Wasser effektiver ablaufen.