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Die
Erfindung betrifft eine Waschmaschine.
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Allgemein
weisen Waschmaschinen eine Trommel auf, in der Wäsche, z. B. Kleidung, Bett-
und Tischwäsche
und andere Textilien (im folgenden gemeinsam Textilien genannt)
mit Wasser und Waschmittel (im folgenden Waschlauge genannt) gewaschen
werden, die einem Bottich im Wascharbeitsgang zugeführt werden.
Danach wird die Kleidung gespült,
und Wasserüberschuß wird der
Kleidung im Spül-
und Schleuderarbeitsgang entzogen.
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Beim
Gebrauch oder Transport der Waschmaschine kann eine Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine zerkratzt oder verformt werden, was das Aussehen
beeinträchtigt.
Zudem können
Benutzer nach langem Waschmaschinengebrauch mit dem Aussehen der
Waschmaschinenfront nicht mehr zufrieden sein. Wegen der Beschichtung
der Gehäuseabdeckung
mit einem Beschichtungsmaterial ist außerdem das Herstellungsverfahren
des Gehäuses kompliziert,
und die Herstellungskosten steigen.
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Zur
Behebung solcher Nachteile kann die Gehäuseabdeckung mit Hilfe einer
nicht beschichteten hinteren Gehäuseabdeckung
und einer austauschbaren vorderen Gehäuseabdeckung aus Kunststoff
hergestellt sein, die an einer Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung
befestigt ist. Obwohl in diesem Fall das Aussehen der Frontseite
der Waschmaschine verbessert werden kann und sich die Herstellungskosten
senken lassen, kann Wasser in die Waschmaschine zwischen der vorderen
Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung eindringen,
was Lärm
und Korrosion verursacht.
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Folglich
betrifft die Erfindung eine Waschmaschine, die eines oder mehrere
Probleme infolge von Einschränkungen
und Nachteilen der verwandten Technik im wesentlichen beseitigt.
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Eine
Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Waschmaschine bereitzustellen,
die einen Wasserablaufaufbau hat, um in die Gehäuseabdeckung eingedrungenes
Wasser zwecks Verhin derung von Störungen und Korrosion ablaufen
zu lassen, die durch das eingedrungene Wasser verursacht werden.
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Weitere
Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden in der nachfolgenden
Beschreibung teils aufgeführt
und für
den Fachmann anhand der nachfolgenden Darstellungen teils verständlich werden
oder aus der praktischen Umsetzung der Erfindung hervorgehen. Die
Aufgaben und anderen Vorteile der Erfindung können durch den Aufbau realisiert
und erreicht werden, auf den in der Beschreibung und den Ansprüchen sowie
in den beigefügten
Zeichnungen speziell verwiesen wird.
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Zur
Lösung
dieser Aufgaben und Realisierung anderer Vorteile sowie gemäß dem Zweck
der Erfindung in ihrer Ausführung
und allgemeinen Beschreibung hierin wird eine Waschmaschine bereitgestellt,
die aufweist: eine Gehäuseabdeckung;
und einen Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt
der Gehäuseabdeckung,
in dem ein Ablaufdurchlaß gebildet
ist.
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In
einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Waschmaschine bereitgestellt,
die aufweist: eine vordere Gehäuseabdeckung;
eine hintere Gehäuseabdeckung,
die an einer Rückseite
der vorderen Gehäuseabdeckung
angeordnet ist; eine Rippe, die an der vorderen Gehäuseabdeckung
und/oder hinteren Gehäuseabdeckung
gebildet ist; und einen Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt der Rippe,
in dem ein Ablaufdurchlaß gebildet
ist.
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In
einem weiteren Aspekt der Erfindung wird eine Waschmaschine bereitgestellt,
die aufweist: eine Gehäuseabdeckung;
ein Ablaufloch, das in einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung
gebildet ist; und einen Führungsabschnitt,
der Wasser zum Ablaufloch führt.
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In
noch einem weiteren Aspekt der Erfindung wird. eine Waschmaschine
bereitgestellt, die aufweist: eine Gehäuseabdeckung; und einen geneigten Abschnitt,
der auf einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung gebildet ist,
um Abfließen
von Wasser zum Ablaufenlassen des Wassers zu ermöglichen.
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Gemäß der Waschmaschine
der Erfindung ist der Ablaufdurchlaß so in der Gehäuseabdeckung vorgesehen,
daß zwischen
der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
eingedrungenes Wasser zu einer Unterseite abgeführt werden kann. Daher lassen
sich durch das eingedrungene Wasser verursachte Störungen und
Korrosion verhindern.
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Verständlich sollte
sein, daß sowohl
die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die nachfolgende
nähere
Beschreibung der Erfindung exemplarisch und erläuternd sind und die Erfindung gemäß den Ansprüchen näher erläutern sollen.
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Die
beigefügten
Zeichnungen, die zum besseren Verständnis der Erfindung dienen
sollen und in diese Anmeldung aufgenommen sind und einen Teil davon
bilden, veranschaulichen eine (mehrere) Ausführungsform(en) der Erfindung
und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erläuterung des Erfindungsgrundsatzes.
Es zeigen:
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1 eine
Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung;
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2 eine
explodierte Perspektivansicht der Waschmaschine von 1;
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3 eine
rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 1;
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4 eine
vergrößerte Perspektivansicht des
Abschnitts A von 3;
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5 eine
Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 1;
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6 eine
vergrößerte Ansicht
des Abschnitts B von 5;
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7 eine
explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung;
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8 eine
vergrößerte Perspektivansicht des
Abschnitts C von 7;
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9 eine
rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 7;
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10 eine
vergrößerte Perspektivansicht des
Abschnitts D von 9;
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11 eine
Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 7;
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12 eine
vergrößerte Ansicht
des Abschnitts E von 11;
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13 eine
teilweise Perspektivansicht eines oberen Abschnitts einer hinteren
Gehäuseabdeckung
einer Waschmaschine gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung;
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14 eine
explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer
vierten Ausführungsform
der Erfindung;
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15 eine
vergrößerte Perspektivansicht des
Abschnitts F von 14;
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16 eine
rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 14;
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17 eine
vergrößerte Perspektivansicht des
Abschnitts G von 16;
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18 eine
Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 14;
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19 eine
vergrößerte Ansicht
des Abschnitts H von 18;
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20 eine
Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands einer vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
einer Waschmaschine gemäß einer
fünften
Ausführungsform
der Erfindung; und
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21 eine
vergrößerte Ansicht
des Abschnitts I von 20.
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Im
folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung
näher dargestellt,
für die
Beispiele in den beigefügten
Zeichnungen veranschaulicht sind.
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1 ist
eine Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung.
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Gemäß 1 weist
die Waschmaschine ein Gehäuse 3 und
eine Gehäuseabdeckung 50 auf,
die an einer Frontseite des Gehäuses 3 angebracht
ist.
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Die
Gehäuseabdeckung 50 weist
einen Textilienöffnungsabschnitt 51 zum
Laden von Textilien in die Waschmaschine und Entnehmen der Textilien aus
der Waschmaschine auf. Eine Tür 52 ist
an der Gehäuseabdeckung 50 zum Öffnen und
Schließen des
Textilienöffnungsabschnitts 51 angebaut.
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Ein
Scharnierteil 250 ist zwischen der Gehäuseabdeckung 50 und
der Tür 52 zum
Ermöglichen
einer Drehung der Tür 52 eingebaut.
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Die
Tür 52 weist
einen Haken 54 auf, der von einem Abschnitt entgegengesetzt
zum Scharnierteil 250 vorsteht, und die Gehäuseabdeckung 50 weist einen
Schalter 55 zum Verriegeln/Entriegeln des Hakens 54 auf.
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Ein
Bedienungspult 80 ist über
der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet.
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Eine
Montagerippe steht von einer Komponente aus Gehäuseabdeckung 50 und
Bedienungspult 80 vor, und ein Montageloch ist in der anderen Komponente
aus Gehäuseabdeckung 50 und
Bedienungspult 80 zum Aufnehmen und Halten der Montagerippe
gebildet, so daß das
Bedienungspult 80 an einem oberen Abschnitt der Gehäuseabdeckung 50 durch
Koppeln der Montagerippe und des Montagelochs angebaut werden kann.
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In
dieser Ausführungsform
der Erfindung ist eine Zierblende 100 an der linken, unteren
und rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 und
an der linken, oberen und rechten Seite des Bedienungspults 80 angebracht.
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Die
Zierblende 100 dient zum Schutz der Gehäuseabdeckung 50 und
des Bedienungspults 80 und zur Verbesserung des Aussehens
der Frontseite der Waschmaschine. Die Zierblende 100 kann
in einem Stück
vorgesehen sein oder kann mehrere Zierblendenteile 110, 120, 130 und 140 aufweisen,
die um die Gehäuseabdeckung 50 und
das Bedienungspult 80 angebracht sind. Im folgenden wird
nur der letztere Fall beschrieben.
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Das
Zierblendenteil 110 ist ein unteres Zierblendenteil, das
an der Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet
ist. Das Zierblendenteil 120 ist ein linkes Zierblendenteil,
das an der linken Seite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet
ist. Das Zierblendenteil 130 ist ein rechtes Zierblendenteil,
das an der rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet ist.
Das Zierblendenteil 140 ist ein oberes Zierblendenteil,
das an der linken, oberen und rechten Seite des Bedienungspults 80 angeordnet
ist.
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2 ist
eine explodierte Perspektivansicht der Waschmaschine von 1.
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Gemäß 2 verfügt die Waschmaschine über einen
oberen Frontrahmen 200, der zwischen oberen Frontenden
des Gehäuses 3 eingebaut
ist, und einen unteren Frontrahmen 210, der zwischen unteren
Frontenden des Gehäuses 3 eingebaut
ist.
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Die
Gehäuseabdeckung 50 weist
eine hintere Gehäuseabdeckung 60 und
eine vordere Gehäuseabdeckung 70 auf.
Die vordere Gehäuseabdeckung 70 deckt
eine Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 ab
und bildet die Frontaußenseite der
Waschmaschine.
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Die
hintere Gehäuseabdeckung 60 ist
aus Metall mit Hilfe verschiedener Verfahren hergestellt, z. B.
Preßdruckgießen. Im
folgenden wird nur auf den Fall Bezug genommen, in dem die hintere
Gehäuseabdeckung 60 durch
Preßdruckgießen hergestellt
ist.
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Da
die hintere Gehäuseabdeckung 60 durch die
vordere Gehäuseabdeckung 70 abgedeckt
ist und nicht nach außen
freiliegt, ist kein Beschichten oder Polieren für die hintere Gehäuseabdeckung 60 erforderlich.
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Die
hintere Gehäuseabdeckung 60 weist
einen linken Koppelabschnitt 161 und einen rechten Koppelabschnitt 162 auf,
die von beiden Seiten eines oberen Endes vorstehen. Im zusammengebauten Zustand
sind die Koppelabschnitte 161 und 162 am oberen
Frontrahmen 200 mit Hilfe von Koppelteilen 63 und 64,
z. B. Schrauben, befestigt.
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Dazu
weist der obere Frontrahmen 200 Koppellöcher 201 und 202 auf,
die die Koppelteile 63 und 64 aufnehmen, und der
linke und rechte Koppelabschnitt 161 und 162 weisen
Koppellöcher 163 und 164 auf,
die den Koppelöchern 201 und 202 des
oberen Frontrahmens 200 entsprechen. Daher kann die hintere
Gehäuseabdeckung 60 am
oberen Frontrahmen 200 sicher befestigt werden, indem die
Koppelteile 63 und 64 in die Koppellöcher 163 und 164 der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 und
in die Koppelöcher 201 und 202 des
oberen Frontrahmens 200 eingepaßt werden.
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Die
hintere Gehäuseabdeckung 60 weist
einen Biegeabschnitt 65 auf, der in Rückwärtsrichtung eingelassen ist.
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Der
Textilienöffnungsabschnitt 51 der
Gehäuseabdeckung 50 ist
im Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet.
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Der
Textilienöffnungsabschnitt 51 ist
gerollt, und ein Abschnitt einer Dichtung 14 ist um das
gerollte Teilstück
des Textilienöffnungsabschnitts 51 aufgepaßt.
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Die
vordere Gehäuseabdeckung 70 ist
aus Kunststoff durch Spritzgießen
hergestellt.
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Die
vordere Gehäuseabdeckung 70 ist
mit der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gekoppelt,
um die Vorderseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 abzudecken.
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Die
vordere Gehäuseabdeckung 70 weist
einen Stufenabschnitt 71 auf. Der Stufenabschnitt 71 ist
in den Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 eingesetzt,
wenn die vordere Gehäuseabdeckung 70 und
hintere Gehäuseabdeckung 60 zusammengebaut
sind.
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Im
zusammengebauten Zustand stehen der Biegeabschnitt 65 der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 und
der Stufenabschnitt 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 in
engem gegenseitigem Kontakt und nehmen die Tür 51 teilweise oder
vollständig
auf.
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Der
Stufenabschnitt 71 weist eine Öffnung 72 mit einer
Größe auf,
die größer als
die Textilienöffnung 51 ist.
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Weiterhin
hat die untere Zierblende 110 gemäß 1 eine waagerecht
langgestreckte Form und ist an der Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 angeordnet.
Gemäß 2 verfügt die untere
Zierblende 110 über
eine linke Seite, die mit einer linken Seite des unteren Frontrahmens 210 und
einem linken unteren Ende des Gehäuses 3 mit Hilfe eines Koppelteils 111,
z.B. einer Schraube, gekoppelt ist, und eine rechte Seite, die mit
einer rechten Seite des unteren Frontrahmens 210 und einem
rechten unteren Ende des Gehäuses 3 mit
Hilfe eines Koppelteils 112, z. B. einer Schraube, gekoppelt
ist.
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Die
linke Zierblende 120 hat eine senkrecht langgestreckte
Form und ist auf der linken Seite der Gehäuseabdeckung 50 gemäß 1 angeordnet. Die
linke Zierblende 120 ist an der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und/oder
hinteren Gehäuseabdeckung 60 gemäß 2 verhakt.
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Die
rechte Zierblende 130 hat eine senkrecht langgestreckte
Form und ist auf der rechten Seite der Gehäuseabdeckung 50 gemäß 1 angeordnet. Die
rechte Zierblende 130 ist an der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und/oder
hinteren Gehäuseabdeckung 60 gemäß 2 verhakt.
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Gemäß 1 und 2 verfügt die obere Zierblende 140 über einen
linken Abschnitt 141, der auf der linken Seite des Bedienungspults 80 angeordnet
ist, einen rechten Abschnitt 142, der auf der rechten Seite
des Bedienungspults 80 angeordnet ist, und einen oberen
Abschnitt 143, der auf der Oberseite des Bedienungspults 80 angeordnet
ist.
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Gemäß 2 ist
die obere Zierblende 140 mit dem oberen Frontrahmen 200 mit
Hilfe von Koppelteilen 148, 149, 150 und 151,
z. B. Schrauben, gekoppelt.
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3 ist
eine rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 der
Waschmaschine von 1, 4 ist eine
vergrößerte Perspektivansicht
des Abschnitts A von 3, 5 ist eine
Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 der
Waschmaschine von 1, und 6 ist eine vergrößerte Ansicht
des Abschnitts B von 5.
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Gemäß 3 bis 6 weist
die hintere Gehäuseabdeckung 60 Rippeneinhaklöcher 66 auf,
die in einer Oberseite senkrecht gebildet sind, und die vordere
Gehäuseabdeckung 70 weist
Einhakrippen 73 auf. Im zusammengebauten Zustand werden
die Einhakrippen 73 in den Rippeneinhaklöchern 66 gehalten.
Ferner weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Haken 74 auf,
die von einer Rückfläche vorstehen, und
die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist
ferner Hakenlöcher 67 auf,
die in Richtung von vorn nach hinten gebildet sind. Nach Einsetzen
der Einhakrippen 73 in die Rippeneinhaklöcher 66 wird
die vordere Gehäuseabdeckung 70 an
den Einhakrippen 73 gedreht, um die Haken 74 in
eine Einhakposition in den Hakenlöchern 67 einzusetzen.
Auf diese Weise können
die vordere Gehäuseabdeckung 70 und
hintere Gehäuseabdeckung 60 zeitweilig
zusammengebaut werden.
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Weiterhin
weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Haken 75 auf,
und die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist
Flansche 167 auf, die durch Schneiden und Biegen zum Aufnehmen
und Halten der Haken 75 gebildet sind.
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Die
Haken 75 und Flansche 167 sind an schmalen Abschnitten
der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet,
da es schwierig ist, solche Koppelteile wie Schrauben für die schmalen
Abschnitte zu verwenden. Das heißt, die Haken 75 sind
auf einer Rückfläche des
Stufenabschnitts 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 gebildet,
und die Flansche 167 sind auf dem Biegeabschnitt 65 der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 in
Entsprechung zu den Haken 75 gebildet.
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Daher
können
der Stufenabschnitt 71 der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
der Biegeabschnitt 65 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 sicher miteinander
gekoppelt werden, indem die Haken 75 in Löcher 168 eingesetzt
werden, die im Biegeabschnitt 65 für die Flansche 167 gebildet
sind, und indem die Haken 75 an den Flanschen 167 verhakt werden.
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Ferner
weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 nach
hinten vorstehende Vorsprünge 176 mit
jeweils einem Koppelloch 177 auf, und die hintere Gehäuseabdeckung 60 weist
Koppelabschnitte 267 mit Koppellöchern 268 in Entsprechung
zu den Koppellöchern 177 auf.
Die Koppelabschnitte 267 haben eine nach hinten vorstehende
Form, die durch Pressen gebildet ist. Daher können die vordere Gehäuseabdeckung 70 und
hintere Gehäuseabdeckung 60 sicherer
zusammengebaut werden, indem Koppelteile 269, z. B. Schrauben,
in den Koppellöchern 268 der Koppelabschnitte 267 und
Koppellöchern 177 der Koppelvorsprünge 176 von
der Rückseite
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 festgezogen
werden.
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Das
Scharnierteil 250 weist Türkoppelabschnitte 240 und 241,
einen Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung
sowie Scharnierverbindungsabschnitte 301 und 302 auf.
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Die
Türkoppelabschnitte 240 und 241 sind mit
der Tür 52 gekoppelt.
Das heißt,
die Tür 52 ist
an den Türkoppelabschnitten 240 und 241 drehbar
befestigt.
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Der
Koppelabschnitt 300 des Scharnierteils 250 für die hintere
Gehäuseabdeckung
ist mit der hinteren Gehäuseabde ckung 60 gekoppelt.
Der Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung weist
ein oberes Koppelteilstück 253 und
ein unteres Koppelteilstück 256 auf.
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Die
Scharnierverbindungsabschnitte 301 und 302 verbinden
die Türkoppelabschnitte 240 und 241 mit
dem Koppelabschnitt 300 für die hintere Gehäuseabdeckung.
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Das
obere und untere Koppelteilstück 253 und 256 weisen
gerade Kanten und runde Kanten auf. Die geraden Kanten sind in Gegenrichtungen
zu den Richtungen der runden Kanten gebildet.
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Die
vordere Gehäuseabdeckung 70 weist
ein oberes Koppelteilstück-Austrittsloch 178 und
ein unteres Koppelteilstück-Austrittsloch 179 auf.
Näher dargestellt
verfügt
das obere Koppelteilstück-Austrittsloch 178 über eine
gerade Kante in Entsprechung zur geraden Kante des oberen Koppelteilstücks 253 und
eine runde Kante in Entsprechung zur runden Kante des oberen Koppelteilstücks 253.
Das untere Koppelteilstück-Austrittsloch 179 verfügt über eine
gerade Kante in Entsprechung zur geraden Kante des unteren Koppelteilstücks 256 und
eine runde Kante in Entsprechung zur runden Kante des unteren Koppelteilstücks 256.
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Die
geraden Kanten des oberen und unteren Koppelteilstück-Austrittslochs 178 und 179 sind
in Gegenrichtungen zu den Richtungen der runden Kanten des oberen
und unteren Koppelteilstück-Austrittslochs 178 und 179 gebildet.
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Ferner
weist die vordere Gehäuseabdeckung 70 Rippen 310 auf
ihrer Rückfläche auf.
Die Rippen 310 erhöhen
die Festigkeit der vorderen Gehäuseabdeckung 70.
Zu den Rippen 310 gehören waagerechte
Rippen 311, die auf der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung 70 in
waagerechter Richtung gebildet sind, und senkrechte Rippen 312, die
auf der Rückfläche der
vorderen Gehäuseabdeckung 70 in
senkrechter Richtung gebildet sind.
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Die
waagerechten Rippen 311 und senkrechten Rippen 312 sind
auf der gesamten Rückfläche der
vorderen Gehäuseabdeckung 70 mit
Ausnahme des Stufenabschnitts 71 gebildet und in waagerechter
und senkrechter Richtung in Gitterform angeord net. Mit dieser Konfiguration
können
die Rippen 310 die Festigkeit der vorderen Gehäuseabdeckung 70 erhöhen.
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Die
waagerechten Rippen 311 und senkrechten Rippen 312 stehen
in einer vorbestimmten Höhe
von der Vorderfläche
der vorderen Gehäuseabdeckung 70 vor.
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Jede
der waagerechten Rippen 311 weist Ablaufdurchlässe 322 und 323 auf,
so daß zwischen der
vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 eingedrungenes
Wasser nach unten ablaufen kann. Die Ablaufdurchlässe 322 und 323 sind
in einem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 der
waagerechten Rippe 311 in Form einer senkrecht festgelegten
Nut gebildet.
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Vorzugsweise
sind zwei oder mehr Ablaufdurchlässe 322 und 323 in
jedem Teilstück
der durch die senkrechten Rippen 312 aufgeteilten waagerechten
Rippe 311 gebildet und haben einen vorbestimmten Abstand
zueinander.
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Der
Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 der
waagerechten Rippe 311 kann einen Vorsprung 324 aufweisen.
Vorzugsweise kann der Vorsprung 324 auf dem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 in
enger Nähe
zu den Ablaufdurchlässen 322 und 323 gebildet
sein, so daß die
Ablaufdurchlässe 322 und 323 einen
vorbestimmten Spaltabstand (t) von der hinteren Gehäuseabdeckung 60 haben
können. Stärker bevorzugt
kann der Vorsprung 324 auf dem Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt 320 zwischen
den Ablaufdurchlässen 322 und 323 gebildet
sein.
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Überdies
ist bevorzugt, daß der
Vorsprung 324 eine vorbestimmte Prägeform hat, so daß die Rippe 310 in
Punktkontakt mit der Vorderfläche
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 stehen
kann, statt einen Flächen-
oder Linienkontakt mit der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herzustellen.
Der Vorsprung 324 kann auf jeder der waagerechten Rippen 311 und
senkrechten Rippen 312 gebildet sein.
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Im
folgenden wird der Wasserablauf vom vorderen Abschnitt der Waschmaschine
beschrieben.
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Dringt
Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen
Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt ein Teil
des Wassers entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 zur
Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und
fließt
dann in den vorderen Abschnitt der Waschmaschine zwischen den Oberseiten
der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Anschließend läuft das
Wasser durch die Ablaufdurchlässe 311 und 312 nach
unten ab, statt zwischen den waagerechten Rippen 311 und
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 zu
verblei ben.
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Das
abgelaufene Wasser wird aus der Gehäuseabdeckung 50 über untere
Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach
außen
abgeführt.
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Im
folgenden werden andere Ausführungsformen
der Erfindung beschrieben. Auf Beschreibungen der gleichen Elemente
wie in der ersten Ausführungsform
wird verzichtet.
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7 ist
eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer
zweiten Ausführungsform
der Erfindung; 8 ist eine vergrößerte Perspektivansicht
des Abschnitts C von 7; 9 ist eine
rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen
Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 7; 10 ist
eine vergrößerte Perspektivansicht
des Abschnitts D von 9; 11 ist
eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen
Gehäuseabdeckung und
hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 7; und 12 ist
eine vergrößerte Ansicht
des Abschnitts E von 11.
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Gemäß 7 bis 12 weist
eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen
Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt
auf, in dem ein Ablaufdurchlaß gebildet
ist, um auf eine Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geflossenes
Wasser daran zu hindern, durch Koppellöcher 330 und 331 zu
einem Scharnierteil 53 oder Türschalter 55 (siehe 1)
zu tropfen. Der Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt
verfügt über ein
Ablaufloch 340, das an einem Mittelabschnitt der Oberseite
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 senkrecht
gebildet ist, und Führungsabschnitte 350 und 351,
die an beiden Seiten (oder einer Seite) der Oberseite zum Leiten
von Wasser zum Ablaufloch 340 gebildet sind.
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Die
Führungsabschnitte 350 und 351 sind vor
den Koppellöchern 330 und 331 in
Seitenrichtung gebildet. Die Führungs abschnitte 350 und 351 führen Wasser
von der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 zum
Ablaufloch 340, um zu verhindern, daß das Wasser in die Koppellöcher 330 und 331 fließt.
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Zum
effektiven Führen
des Wasserflusses kommunizieren die einen Enden der Führungsabschnitte 350 und 351 mit
dem Ablaufloch 340, und die anderen Enden der Führungsabschnitte 350 und 351 sind
geschlossen. Näher
dargestellt hat der (linke) Führungsabschnitt 350 eine
konkave Nutenform mit einem rechten Ende, das mit dem Ablaufloch 340 kommuniziert,
und einem geschlossenen linken Ende, und der (rechte) Führungsabschnitt 351 hat
eine konkave Nutenform mit einem linken Ende, das mit dem Ablaufloch 340 kommuniziert,
und einem geschlossenen rechten Ende.
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Hierbei
ist bevorzugt, daß der
linke und rechte Führungsabschnitt 350 und 351 zum
Ablaufloch 340 nach unten geneigt sind.
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Der
linke und rechte Führungsabschnitt 350 und 351 der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 liegen über dem
Scharnierteil 53 und Türschalter 55,
und das Ablaufloch 340 liegt an einem Mittelabschnitt der Oberseite
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 abseits
vom Scharnierteil 53 und Türschalter 55. Während Wasser
durch die Führungsabschnitte 350 und 351 sowie
das Ablaufloch 340 nach außen abläuft, erreicht es daher nicht
das Scharnierteil 53 und den Türschalter 55.
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Im
folgenden wird der Wasserablauf gemäß der zweiten Ausführungsform
der Erfindung beschrieben.
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Dringt
Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen
Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt das Wasser
entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 zur
Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60.
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Ein
Teil des Wassers, der zu einem oberen Mittelabschnitt der hinteren
Gehäuseabdeckung 60 geleitet
wird, fließt
durch das Ablaufloch 340 zu einem hinteren Mittelabschnitt
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Ein
weiterer Teil des Wassers, der zu einem oberen linken Abschnitt
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet
wird, fließt
entlang dem linken Führungsabschnitt 350 in
Rechts richtung und tropft dann zum hinteren Mittelabschnitt der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 durch
das Ablaufloch 340 herab.
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Der
andere Teil des Wassers, der zu einem oberen rechten Abschnitt der
hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet
wird, fließt
entlang dem rechten Führungsabschnitt 351 in
Linksrichtung und tropft dann zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren
Gehäuseabdeckung 60 durch
das Ablaufloch 340 herab. Danach wird das gesamte Wasser
aus dem hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 über einen
unteren Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach
außen
abgeführt.
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Das
heißt,
das auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geflossene
Wasser fließt zum
hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 durch
das Ablaufloch 340 herab, so daß das Scharnierteil 53 und
der Türschalter 55 nicht mit
dem Wasser in Berührung
kommen.
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Weiterhin
kann ein Teil des Wassers, das auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung
vor dem linken und rechten Führungsabschnitt 350 und 351 geflossen
ist, zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabfließen.
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Das
zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabgeflossene
Wasser wird durch die Ablaufdurchlässe 322 und 323 (siehe 4)
nach unten geleitet und danach zu einer Unterseite der Gehäuseabdeckung 50 über untere
Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 abgeführt.
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13 ist
eine teilweise Perspektivansicht eines oberen Abschnitts einer hinteren
Gehäuseabdeckung
einer Waschmaschine gemäß einer
dritten Ausführungsform
der Erfindung.
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Gemäß 13 weist
eine hintere Gehäuseabdeckung 60 Führungsabschnitte 352 und 353 auf einem
oberen Ende auf. Die Führungsabschnitte 352 und 353 haben
eine nach oben vorstehende Form, z. B. durch ein Preßverfahren.
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Der
Führungsabschnitt 352 ist
an einer linken Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet,
und der Führungsabschnitt 353 ist
an einer rechten Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 gebildet.
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In
der Waschmaschine dieser Ausführungsform
wird Wasser (w), das auf der linken Seite des oberen Endes der hinteren
Gehäuseabdeckung 60 fließt, durch
den linken Führungsabschnitt 352 daran gehindert,
nach hinten zu fließen.
Das Wasser (w) wird durch den linken Führungsabschnitt 352 in Rechtsrichtung
zu einem Ablaufloch 340 geführt und dann nach unten zu
einem hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet.
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Auf
der rechten Seite des oberen Endes der hinteren Gehäuseabdeckung 60 fließendes Wasser (w)
wird durch den rechten Führungsabschnitt 353 daran
gehindert, nach hinten zu fließen.
Das Wasser (w) wird durch den rechten Führungsabschnitt 353 in Linksrichtung
zum Ablaufloch 340 geführt
und dann nach unten zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung 60 geleitet.
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14 ist
eine explodierte Perspektivansicht einer Waschmaschine gemäß einer
vierten Ausführungsform
der Erfindung; 15 ist eine vergrößerte Perspektivansicht
des Abschnitts F von 14; 16 ist
eine rückseitige
Perspektivansicht eines auseinandergebauten Zustands einer vorderen
Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung der
Waschmaschine von 14; 17 ist
eine vergrößerte Perspektivansicht
des Abschnitts G von 16; 18 ist
eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands der vorderen
Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
der Waschmaschine von 14; und 19 ist
eine vergrößerte Ansicht
des Abschnitts H von 18.
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Gemäß 14 bis 19 weist
eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen
Ablaufdurchlaß-Bildungsabschnitt
auf, z. B. einen geneigten Abschnitt 360, der Wasser von
einer Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 nach
unten zu einer Vorderfläche
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 und
einer Rückfläche einer
vorderen Gehäuseabdeckung 70 leitet.
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Weiterhin
weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 einen
unteren waagerechten Abschnitt 362 auf, der sich von einem
vorderen Ende des geneigten Abschnitts 360 waagerecht erstreckt.
Im zusammengebauten Zustand ist ein oberes Ende der vorderen Gehäuseabdeckung 70 auf
dem unteren waagerechten Abschnitt 362 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 plaziert.
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Ferner
weist die hintere Gehäuseabdeckung 60 Einhaklöcher 165 und 166 im
unteren waagerechten Abschnitt 362 auf. Zudem weist die
hintere Gehäuseabdeckung 60 einen
oberen waagerechten Abschnitt 361 auf, der sich von einem
hinteren Ende des geneigten Abschnitts 360 waagerecht erstreckt.
Im zusammengebauten Zustand ist ein Bedienungspult 80 auf
dem oberen waagerechten Abschnitt 361 plaziert.
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Das
Bedienungspult 80 weist mehrere Koppelvorsprünge auf
einer Unterseite auf, und entsprechende Koppellöcher 330 und 331 sind
im oberen waagerechten Abschnitt 361 gebildet. Daher kann das
Bedienungspult 80 auf der hinteren Gehäuseabdeckung 60 angebaut
werden, indem die Koppelvorsprünge
in die Koppellöcher 330 und 331 eingesetzt werden.
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Im
folgenden wird der Wasserablauf von einem vorderen Abschnitt der
Waschmaschine gemäß der vierten
Ausführungsform
der Erfindung beschrieben.
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Dringt
Wasser zwischen dem Bedienungspult 80 und der vorderen
Gehäuseabdeckung 70 ein, fließt das Wasser
entlang der Oberseite der vorderen Gehäuseabdeckung 70 nach
hinten und fließt
anschließend
entlang dem geneigten Abschnitt 360 der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Das
Wasser fließt
entlang dem geneigten Abschnitt 360 in Vorwärtsrichtung
zwischen dem unteren waagerechten Abschnitt 362 und dem
oberen Ende der vorderen Gehäuseabdeckung 70 herab. Danach
fließt
das Wasser zwischen einer Rückfläche der
vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
einer Vorderfläche
der hinteren Gehäuseabdeckung 60 herab.
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Das
zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 herabgeflossene
Wasser wird durch Ablaufdurchlässe 322 und 323 (siehe 4)
nach unten geleitet und danach zu einer Unterseite einer Gehäuseabdeckung 50 über untere
Enden der vorderen Gehäuseabdeckung 70 und
hinteren Gehäuseabdeckung 60 abgeführt.
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20 ist
eine Schnittansicht eines zusammengebauten Zustands einer vorderen
Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
einer Waschmaschine gemäß einer
fünften
Ausfüh rungsform
der Erfindung, und 21 ist eine vergrößerte Ansicht
des Abschnitts I von 20.
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Gemäß 20 und 21 weist
eine hintere Gehäuseabdeckung 60 einen
oberen Abschnitt auf, der insgesamt in Vorwärtsrichtung nach unten geneigt
ist. Der obere geneigte Abschnitt ist mit der Bezugszahl 363 bezeichnet.
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Die
gesamte Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 ist
so nach unten geneigt, daß auf die
Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung 60 fließendes Wasser
in eine gewünschte
Richtung entlang dem oberen geneigten Abschnitt 363 geleitet und
dann nach außen
abgeführt
werden kann. Daher kann Wasser effektiver ablaufen.
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Gemäß der Waschmaschine
der Erfindung weist die vordere Gehäuseabdeckung, die die Vorderfläche der
hinteren Gehäuseabdeckung
abdeckt, die Rippen auf ihrer Rückfläche auf,
und Ablaufdurchlässe
sind in den Rippen festgelegt, so daß zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
eingedrungenes Wasser nach unten ablaufen kann. Daher lassen sich
Störungen
und Korrosion durch das Wasser zwischen der vorderen Gehäuseabdeckung
und hinteren Gehäuseabdeckung
verhindern.
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Da
ferner gemäß der Waschmaschine
der Erfindung die Rippen auf der Rückfläche der vorderen Gehäuseabdeckung
in waagerechter und senkrechter Richtung gebildet sind, läßt sich
ein Wasserablaufaufbau leicht und einfach erhalten, indem die Ablaufdurchlässe nur
in den waagerechten Rippen gebildet sind.
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Gemäß der Waschmaschine
der Erfindung weist zudem die vordere Gehäuseabdeckung die Vorsprünge auf
den Rippen in enger Nähe
zu den in den Rippen gebildeten Ablaufdurchlässen auf, so daß die Ablaufdurchlässe in einem
vorbestimmten Abstand von der Vorderfläche der hinteren Gehäuseabdeckung
gehalten werden können.
Daher kann Wasser effektiver und sicherer ablaufen.
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Weiterhin
weist gemäß der Waschmaschine der
Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung
das Ablaufloch im oberen Mittelabschnitt und den Führungsabschnitt
auf, der an mindestens einer Seite des Ablauflochs zum Führen von
Wasser zum Ablauf loch gebildet ist. Daher kann Wasser von der Oberseite
der hinteren Gehäuseabdeckung
durch das Ablaufloch wirksam ablaufen, was Korrosion der Oberseite
der hinteren Gehäuseabdeckung
verhindert.
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Da
gemäß der Waschmaschine
der Erfindung ferner auf die Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung
fließendes
Wasser zum hinteren Mittelabschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung
nach unten abläuft,
können
das Scharnierteil und der Türschalter,
die auf beiden Seiten der Textilienöffnung gebildet sind, vor dem
ablaufenden Wasser geschützt werden.
Somit lassen sich Korrosion des Scharnierteils und Kurzschluß/Abbrand
des Türschalters
verhindern.
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Gemäß der Waschmaschine
der Erfindung haben zudem die auf der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung
vorgesehenen Führungsabschnitte eine
konvexe oder konkave Form, die leicht gebildet werden kann.
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Überdies
kann gemäß der Waschmaschine der
Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung
den geneigten Abschnitt auf ihrer Oberseite aufweisen, damit Wasser
zwischen der Vorderfläche
der hinteren Gehäuseabdeckung
und der Rückfläche der
vorderen Gehäuseabdeckung
von der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung herabfließen kann.
Dadurch läßt sich
Korrosion der Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung verhindern.
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Gemäß der Waschmaschine
der Erfindung kann ferner die hintere Gehäuseabdeckung weiterhin den
unteren waagerechten Abschnitt aufweisen, der sich vom vorderen
Ende des geneigten Abschnitts erstreckt, so daß die vordere Gehäuseabdeckung leicht
mit der hinteren Gehäuseabdeckung
gekoppelt werden kann, indem das obere Ende der vorderen Gehäuseabdeckung
auf dem unteren waagerechten Abschnitt der hinteren Gehäuseabdeckung
plaziert wird.
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Zudem
kann gemäß der Waschmaschine
der Erfindung die hintere Gehäuseabdeckung
ferner den oberen waagerechten Abschnitt aufweisen, der sich vom
hinteren Ende des geneigten Abschnitts erstreckt, so daß das Bedienungspult
leicht mit der hinteren Gehäuseabdeckung
gekoppelt werden kann, indem das Bedienungspult auf dem oberen waagerechten
Abschnitt plaziert wird.
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Zusätzlich kann
gemäß der Waschmaschine der
Erfindung die gesamte Oberseite der hinteren Gehäuseabdeckung in Vorwärtsrichtung
nach unten geneigt sein. In diesem Fall läßt sich die hintere Gehäuseabdeckung
durch ein einfaches Verfahren herstellen.