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DE102006014871B4 - Trocknungsmaschine - Google Patents

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DE102006014871B4
DE102006014871B4 DE102006014871A DE102006014871A DE102006014871B4 DE 102006014871 B4 DE102006014871 B4 DE 102006014871B4 DE 102006014871 A DE102006014871 A DE 102006014871A DE 102006014871 A DE102006014871 A DE 102006014871A DE 102006014871 B4 DE102006014871 B4 DE 102006014871B4
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Germany
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passage
drying machine
humidity sensor
air
base unit
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Hwan Joo Suwon Myung
Soon Jo Changwon Lee
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LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
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Abstract

Trocknungsmaschine des Typs zum Trocknen von Wäsche, wobei die Trocknungsmaschine umfasst:
– eine untere Basiseinheit, die in sich einen Durchgang ausbildet;
– eine obere Basiseinheit, die auf einer Oberseite der unteren Basiseinheit befestigt ist, um den Durchgang abzudecken;
– ein Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt, der auf einer Oberseite der oberen Basiseinheit ausgebildet ist; und
– ein Feuchtesensor, der auf dem Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt angebracht ist, um einen Feuchtigkeitsgrad von durch den Durchgang strömender Luft zu erfassen.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Feld der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Trocknungsmaschine und insbesondere eine Trocknungsmaschine mit einem Feuchtesensor zum Fühlen des Feuchtigkeitsgrades im Dampf, der durch die Trommel der Trocknungsmaschine hindurchtritt.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Moderne Waschmaschinen sind in der Lage, automatisch einen vollständigen Waschdurchlauf durchzuführen, wo ein einmaliges Einstellen von Betätigungseinrichtungen automatische Wasch-, Spül- und Schleuder-Zyklen einstellt.
  • Zusätzlich werden jetzt Waschmaschinen mit einer hinzugefügten Funktion zum Trocken von gewaschener Wäsche hergestellt, die auch als eigenständiger Trockner zum Trocknen von schon vorher gewaschener Wäsche verwendet werden können.
  • Ein Trommeltrockner ist ein Heimgerät, das Wäsche durch zirkulierende heiße, trockene Luft innerhalb der Trocknertrommel trocknet, um darin eingelegte Wäsche zu trocknen.
  • Im einzelnen werden Trommeltrockner unterteilt in Kondensationstrockner, die Luft zwischen der Trocknertrommel und einem Heizgerät umlaufen lassen, um in der Trommel befindliche Wäsche zu trocknen und Ablufttrockner, die Lüft von außen in den Trockner einleiten, woraufhin diese Lüft von einem Heizgerät erhitzt und in die Trocknertrommel geleitet wird, um Wäsche zu trocknen, wonach die Luft aus der Trockentrommel nach außen abgeblasen wird.
  • In einem Ablufttrockner strömt Innenraumluft in den Trockner, am Heizgerät und der Trommel vorbei und durch ein Fusselfilter, welches Fusseln (Lint) aus der Luft entfernt. Die Luft, die durch den Fusselfilter hindurchtritt, strömt dann durch eine Abluftanordnung, die am Boden des Trockners ausgebildet ist, um nach außen abgegeben zu werden.
  • Die Luft, die von der Heizeinrichtung aufgeheizt worden ist, um heiße trockene Luft zu werden, tritt in die Trocknetrommel ein und absorbiert Feuchtigkeit von der darin befindlichen Wäsche. Die Luft, die die Feuchtigkeit in der Wäschetrommel absorbiert hat, wird von der Trommel im Zustand von heißem, feuchten Dampf abgegeben.
  • Hier wird der Trocknungszyklus kontinuierlich durchlaufen, bis der Feuchtigkeitsgrad des Dampfs, der die Trocknertrommel verlässt, unter einen vorgegebenen Wert fällt, woraufhin der Trocknungszyklus abgeschlossen ist. Daher ist es erforderlich, einen Sensor einzubauen, der den Feuchtigkeitsgrad des durch die Trocknertrommel hindurchtretenden Dampfs in einem vorgegebenen Intervall misst.
  • Aus der EP 1 508 636 A2 und der EP 1 518 957 A1 sind bereits Wäschetrockner bekannt, wobei Bestandteile dieser Wäschetrockner geteilte (obere und untere) Basiseinheiten sind. Darüber hinaus sind Feuchtesensoren bereits fester Bestandteil von Wäschetrocknern (vergl. u. a. DE 602 10 577 T2 ), wobei deren Anordnung und Funktion innerhalb des Wäschetrockners unterschiedlich sein kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Trocknungsmaschine zur Verfügung zu stellen, in welcher der Feuchtigkeitssensor zuverlässig und an optimaler Stelle positioniert werden kann.
  • Zusätzliche Vorteile, Ziele und Merkmale der Erfindung werden zum Teil in der folgenden Beschreibung ausgeführt und werden nach Studium des Nachfolgenden zum Teil für jene ersichtlich, die übliche Fähigkeiten auf diesem Gebiet aufweisen, oder können von der Ausführung der Erfindung gelernt werden. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können realisiert und erhalten werden durch die Struktur, die insbesondere in der schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen sowie in den anhängenden Zeichnungen herausgestellt sind.
  • Um diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und in Übereinstimmung mit dem Zweck der Erfindung, wie sie ausgeführt und hierin umfangreich beschrieben ist, wird eine Trocknungsmaschine zur Verfügung gestellt, die aufweist: eine untere Basiseinheit, die in sich einen Durchgang ausbildet; eine obere Basiseinheit, die auf einer Oberseite der unteren Basiseinheit angebracht ist, um den Durchgang abzudecken; einen Feuchtigkeitssensor-Anbringungsabschnitt, der auf einer Oberseite der oberen Basiseinheit angebracht ist; und einen Feuchtigkeitssensor, der auf dem Feuchtigkeitssensor-Anbringungsabschnitt angebracht ist, um einen Feuchtigkeitsgrad der durch den Durchgang strömenden Luft zu fühlen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Trocknungsmaschine jenes Typs vorgesehen, die in sich eine Trommel zum Trocknen von Wäsche aufweist, wobei die Trocknungsmaschine folgendes umfasst: eine Basis, die einen Durchgang von aus der Trommel austretendem Wasserdampf bildet; einem Feuchtigkeitssensor, der auf einer Seite des Durchgangs ausgebildet ist, um einen Feuchtigkeitsgrad des Wasserdampfs zu messen, und einen Mikrocomputer zum Auslesen des Feuchtigkeitsgrads des vom Feuchtigkeitssensor gemessenen Wasserdampfs und zum Bestimmen, ob der Trocknungszyklus auf der Grundlage der Auslesung gestoppt wird.
  • Nach noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Trocknungsmaschine vorgesehen, die folgendes aufweist: eine Trommel; eine Basis, die einen Durchgang für aus der Trommel austretende Luft bildet, wobei der Durchgang einen Hauptdurchgang umfasst, der sich mit einem Nebendurchgang schneidet, und einen Feuchtigkeitssensor, der in einem oberen Abschnitt des Hauptdurchgangs oder des Nebendurchgangs ausgebildet ist, um den Feuchtigkeitsgrad der Luft zu messen.
  • Die obige Trocknungsmaschine kann einen Trocknungszyklus durch genaues Messen der Änderung des Feuchtigkeitsgrads in der Luft schnell stoppen, die sich in einen heißen, feuchten Zustand ändert, während sie durch die Trommel hindurchtritt.
  • Es versteht sich, dass beide, die vorangegangene allgemeine Beschreibung und die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung, beispielhaft und erläuternd sind und dazu vorgesehen sind, um weitere Erläuterungen der beanspruchten Erfindung zur Verfügung zu stellen.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die begleitenden Zeichnungen, die beigefügt sind, um ein weiteres Verständnis der Erfindung zu schaffen, und die in dieser Anmeldung eingeschlossen sind und einen Teil davon bilden, illustrieren Ausführungsform(en) der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erklärung des Prinzips der Erfindung. In den Zeichnungen ist:
  • 1 eine Explosionsansicht einer Trocknungsmaschine nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine perspektivische Ansicht einer in einer Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung installierten Basis;
  • 3 eine perspektivische Ansicht einer unteren Basiseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 4 eine perspektivische Ansicht einer oberen Basiseinheit gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 5 ein Grundriss des Bodens der oberen Basiseinheit in 4;
  • 6 eine perspektivische Ansicht, die den Luftstrom innerhalb einer Basis gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 7 eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die einen Befestigungsabschnitt für einen Feuchtigkeitssensor zeigt, welcher auf einer oberen Basiseinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist; und
  • 8 eine vergrößerte Perspektivansicht, die einen installierten Feuchtigkeitssensor gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Es wird nun im einzelnen auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung Bezug genommen, von welcher Beispiele in den begleitenden Zeichnungen dargestellt sind. Wo immer möglich, werden dieselben Bezugszeichen in den Zeichnungen verwendet, um dieselben oder die gleichen Teile zu bezeichnen.
  • 1 ist eine perspektivische Explosionsansicht einer Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Bezugnehmend auf 1 enthält eine Trocknungsmaschine 10 gemäß der vorliegenden Erfindung eine Trommel 14, um Wäsche dort hineinzugeben, ein Gehäuse 11, das außerhalb der Trommel 14 installiert ist, um die Trommel 14 zu schützen, eine Basis 20, die unterhalb der Trommel 14 installiert ist und einen Luftaustrittskanal im Inneren ausbildet, und einen Motor 15, der auf dem oberen Abschnitt der Basis 20 angebracht ist, um die Trommel 14 zu drehen.
  • Ebenfalls umfasst sind ein Gebläse 18, das mit der Antriebswelle des Motors 15 verbunden ist, um Innenraumluft anzusaugen, und eine Gebläseabdeckung 23 zum Schützen des Gebläses 18.
  • Im einzelnen umfasst das Gehäuse 11 eine Frontabdeckung 111 zum Stützen des vorderen Abschnitts der Trommel 14, eine Seitenabdeckung 112, die an der Seite der Trommel 14 installiert ist, und eine hintere Abdeckung 114, die die Rückseite der Trommel 14 abstützt.
  • Die Trocknungsmaschine 10 enthält auch eine Tür 12, die in der Front der Frontabdeckung 111 schwenkbar angebracht ist, um die Öffnung in Front der Trommel 14 zu öffnen und zu schließen, um Wäsche hineinzugeben und herauszunehmen, eine Bedientafel 13, die oberhalb der Tür 12 angebracht ist und Knöpfe zum Eingeben von Wasch-/Trocknungseinstellungen und -bestätigungen aufweist, einen Trocknerkanal 17, der an der Rückseite der rückwärtigen Abdeckung 114 angebracht ist, um Außenluft in die Trocknertrommel zu leiten, und eine Heizeinrichtung 16, die innerhalb des Trocknerkanals 17 angebracht ist, um die angesaugte Außenluft aufzuheizen.
  • Der Betrieb der oben beschriebenen Trocknungsmaschine 10 wird nun erläutert werden.
  • Zuerst öffnet ein Benutzer die Tür 12 und führt Wäsche in die Trommel 14 ein. Dann gibt der Benutzer unter Verwendung des Eingabeabschnitts auf der Bedientafel 13 die Wasch-/Trockner-Einstellungen ein. Wenn der Startknopf gedrückt wird, arbeiten der Motor 15 und der innerhalb des Trocknungskanals 17 installierte Heizer 16. Ein unterhalb der Basis 20 installiertes Sauggebläse rotiert, um Außenluft in die Trocknungsmaschine 10 anzusaugen.
  • Genauer gesagt tritt Außenluft durch einen (später beschriebenen) Außenlufteinlass, der am Boden der rückseitigen Abdeckung 114 ausgebildet ist, in den Trocknungskanal 17 ein und wird aufgeheizt, während sie durch den Trocknungskanal 17 hindurchtritt. Die aufgeheizte Luft tritt in die Trommel 14 durch eine Rückwand der Trommel 14 ein. Die in die Trommel 14 eintretende aufgeheizte Luft absorbiert Feuchtigkeit, mit der die Wäsche durchtränkt ist und wird zu Wasserdampf. Die Luft, die heiß und feucht wird, verlässt die Trommel 14, indem sie durch einen (nicht gezeigten) Fusselfilter hindurchtritt, der an der Frontabdeckung 111 ausgebildet ist, wobei Verunreinigungen wie Fusseln aus dem Prozess entfernt werden.
  • Die Luft, die durch den Fusselfilter hindurchtritt, strömt entlang dem (unten beschriebenen) Abluftdurchgang, der auf der Basis 20 angebracht ist, und wird schließlich aus der Trocknungsmaschine 10 nach außen abgeblasen. In der Basis 20 ist hier ein Durchgang für die auszublasende Luft gebildet und Austrittsöffnungen sind an den Seiten und an der Rückseite der Basis 20 gebildet. Eine der Austrittsöffnungen kann offen sein, während die verbleibenden Öffnungen abgedichtet sein können. Der innerhalb der Basis 20 ausgebildete Luftdurchgang wird in weiteren Einzelheiten weiter unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 2 ist eine perspektivische Ansicht einer in einer Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung installierten Basis.
  • Bezugnehmend auf 2 enthält die Basis der Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung einen unteren Basisabschnitt 21 und einen oberen Basisabschnitt 22, der oben auf dem unteren Basisabschnitt 21 angebracht ist.
  • Im einzelnen ist der Motor 15 oben auf dem unteren Basisabschnitt 21 angebracht und der Durchgang für austretende Luft ist in dem oberen Teil des unteren Basisabschnitts 21 gebildet. Der obere Basisabschnitt 22 deckt den Luftdurchgang ab, so dass die austretende Luft nicht verteilt wird, sondern so geleitet wird, dass sie in eine vorgegebene Richtung strömt.
  • Genauer gesagt sind der untere Basisabschnitt 21 und der obere Basisabschnitt 22 entsprechend kunststoffspritzgeformt und mittels Befestigungselementen zu einem Stück zusammengekoppelt. Das Herstellungsverfahren der Basis 20 ist jedoch nicht darauf beschränkt und kann sich auch darauf erstrecken, dass sie in einem Stück geformt wird. Ein Trommelverbindungsdurchgang 203 ist am vorderen oberen Abschnitt der Basis 20 gebildet und ein seitlicher Abluftausgang 201 ist an der Seite gebildet und ein rückwärtiger Abluftausgang 202 ist an der Rückseite der Basis 20 gebildet. Der Motor 15 ist an einer Seite der Oberseite der Basis 20 montiert und ein Gebläse ist mit der rotierenden Motorwelle verbunden, um Luft aus dem Inneren der Trommel abzusaugen. Das Gebläse 18 ist von einer Gebläseabdeckung 23 geschützt. Hier ist das Gebläse 18 an der Vorderseite des Motors 15 angebracht, wie in 1 gezeigt ist. Außerdem ist ein Sauggebläse (an der Rückseite der Basis 20 installiert und in 2 nicht gezeigt) angebracht und arbeitet mittels eines separaten Motors.
  • In der oben beschriebenen Struktur tritt die heiße Feuchtigkeit, die von der Vorderseite der Trommel 14 austritt, in den Trommelverbindungsdurchgang 203 ein und wird durch die seitliche Abluftöffnung 201 und/oder die rückwärtige Abluftöffnung 202 zurück zur Außenseite abgeblasen. Unten wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine detaillierte Beschreibung der Luftdurchgänge gegeben, die in der Basis 20 ausgebildet sind.
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht eines unteren Basisabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung.
  • Es wird Bezug genommen auf 3. Die Basis 20 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie oben beschrieben worden ist, enthält einen unteren Basisabschnitt 21 und einen oberen Basisabschnitt 22, der auf der Oberseite des unteren Basisabschnitts 21 angebracht ist.
  • Im einzelnen ist ein Luftdurchgang, durch welchen Luft aus der Trommel 14 ausgeblasen wird, im unteren Basisabschnitt 21 gebildet. Ein vollständiger Luftdurchgang wird dadurch gebildet, dass die Bodenhälfte des Luftdurchgangs mit dem oberen Basisabschnitt 22 abgedeckt wird.
  • Weiter im einzelnen ist ein Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 an der Front des unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet, damit die von der Trommel 14 kommende Luft nach unten strömen kann. Ein Gebläseeingang 206 ist auf einer Seite des Trommelluft-Abwärtsdurchgangs 205 für die nach unten strömende und zum Gebläse in anzusaugende Luft ausgebildet. Ein Gebläseabteil 211 ist geformt, um das Gebläse am Gebläseeingang 206 anzubringen. Ein sich erweiternder Durchgangsabschnitt 212, der in einem vorgegebenen Winkel gebogen ist und sich im Durchmesser erweitert, ist mit einem Ende des Gebläseabteils 211 verbunden. Ein Hauptdurchgang 213, der sich zum rückseitigen Ende der unteren Basiseinheit 21 erstreckt, ist mit dem Ende des sich erweiternden Durchgangsabschnitts 212 verbunden.
  • Ein Nebendurchgang 214 ist so gestaltet, dass er sich mit dem Hauptdurchgang 213 schneidet, wobei er die Seitenaustrittsöffnungen 201 an jeder Seite des unteren Basisabschnitts 21 bildet. Eine Kondensationspfanne 214a ist entsprechend mit einer vorgegebenen Tiefe in die Böden an der rückwärtigen Austrittsöffnung 202 und an den Seitenaustrittsöffnungen 201 ausgeformt, um kondensierte Feuchtigkeit aus der austretenden Luft zu sammeln. Eine Durchgangskreuzung 215 des Hauptabschnitts 213 und des Nebenabschnitts 214 ist bezüglich der Mitte des unteren Basisabschnitts 21 zur Rückseite hin versetzt. Das heißt, dass der Nebendurchgang 214 näher an der Rückseite des unteren Basisabschnitts 21 liegt, als an dessen Vorderseite.
  • Zumindest ein Führungsvorsprung 217 für den oberen Basisabschnitt 22 ist an der oberen Fläche des unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet, um in die Montageposition des oberen Basisabschnitts 22 über dem unteren Basisabschnitt 21 zu führen. Ein Befestigungshaken 219 ist so ausgebildet, dass er um eine vorgegebene Höhe von den Umfängen des Hauptdurchgangs und des Nebendurchgangs 213 und 214 hervorsteht, um den oberen Basisabschnitt 22 mit dem unteren Basisabschnitt 21 fest zu verkuppeln. Weiterhin ist eine Vielzahl von Befestigungslöchern 216 in der oberen Fläche des unteren Basisabschnitts 21 ausgeformt, so dass ein Befestigungsglied (zum Befestigen des oberen Basisabschnitts 22) durch die Befestigungslöcher 216 eingeführt werden kann. Besonders die Befestigungslöcher 216 sind an den Kanten an jeder Seite des Nebendurchgangs und des Hauptdurchgangs 214 und 213 symmetrisch ausgebildet.
  • Eine Außenlufteinlassöffnung 204 ist an der Rückseite des unteren Basisabschnitts 21 gebildet, um es Außenluft zu gestatten, durch den Trocknungskanal 17 hindurch in die Trocknertrommel 17 einzutreten. Ein Sauggebläse ist außerhalb der Außenlufteinlassöffnung 204 angebracht, um Außenluft anzusaugen. Hier ist die durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugte Außenluft Luft innerhalb des Gehäuseabteils 11 des Trockners 10. Ein Schlitz 207 zum Verhindern des Eintritts von Fusseln der um eine vorgegebene Tiefe versenkt gelegen ist, ist an der Vorderseite der Außenlufteinlassöffnung 204 ausgebildet, um Fusseln und andere in der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten Luft enthaltene Verunreinigungen abzuscheiden.
  • Im einzelnen kann sich ein geringer Anteil des Wasserdampfs, der durch kleine Lücken zwischen den Kopplungselementen des oberen Basisabschnitts 22 und des unteren Basisabschnitts 21 hindurchtreten kann, mit der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten Luft vermischen. Auch können Fusseln oder Lintpartikel in der aus der Trommel 14 kommenden Luft enthalten sein, die durch die Durchgänge strömt. Darüber hinaus werden die Verunreinigungen, die in der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten Luft enthalten sind, in dem Fusseleintritts-Verhinderungsschlitz 207 abgeschieden, wodurch die Menge an in den Trocknerkanal 17 eintretenden Verunreinigungen reduziert wird.
  • Eine Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 ist derart ausgebildet, dass sie um eine vorgegebene Höhe vom Umfang des Fusseleintritts-Verhinderungsschlitzes 207 hervorsteht. Das heißt, dass durch das Ausbilden der Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 Verunreinigungen, die durch Lücken zwischen den Kupplungsbereichen des oberen Basisabschnitts 22 und des unteren Basisabschnitts 21 hindurchtreten, in einer ersten Stufe zurückgehalten werden. Die Luft, die in einer ersten Stufe mittels der Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 gefiltert worden ist, wird im Fusseleintritts-Verhinderungsschlitz 207 noch einmal gefiltert.
  • Eine Motorbefestigung 215a zum Anbringen des Motors 15 ist in dem Raum zwischen dem Gebläseabteil 211 und dem Nebendurchgang 214 ausgebildet, wo ein den Motor stützender Einführungsschlitz 215a gebildet ist, um einen (nicht gezeigten) Motorhalter zu haltern.
  • In der obigen Struktur strömt der Wasserdampf, der durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinabsteigt, durch den Gebläseeingang 206 in das Gebläseabteil 211. Die Luft, die in das Gebläseabteil 211 eintritt, strömt durch den erweiterten Durchgangsabschnitt 212 zum Hauptdurchgang 213. Die Luft, die durch den Hauptdurchgang 213 strömt, teilt sich in der Durchgangskreuzung 215 auf und strömt durch zumindest eine der Seitenaustrittsöffnungen 201 und/oder die rückwärtige Austrittsöffnung 202 zur Außenseite.
  • Hier können ein Abschnitt der beiden Seitenaustrittsöffnungen 201 und die rückwärtige Austrittsöffnung 202 mit Kappen abgedichtet sein. Wenn zum Beispiel die Trocknungsmaschine 10 in einer Ecke eingerichtet ist, können eine der Seitenaustrittsöffnungen 201 und die rückwärtige Austrittsöffnung 202 mit Kappen abgedichtet sein, wobei nur die verbleibende Seitenaustrittsöffnung 201 offen ist. Das heißt, dass Kappen verwendet werden können, um die Austrittsöffnungen wahlweise abzudichten, wie dies vom Einbauort der Trocknungsmaschine 10 gefordert wird.
  • Die Luft, die während des Umlaufs durch die Durchgänge zu den abgedichteten Austrittsöffnungen strömt, kondensiert und das kondensierte Wasser sammelt sich in den Kondensationspfannen 214a. Selbst dann, wenn alle Abluftöffnungen 201 und 202 offen sind, kondensiert Luft, die durch die Durchgänge strömt, woraufhin sich das kondensierte Wasser in den Kondensationspfannen 214a sammelt.
  • 4 ist eine perspektivische Ansicht eines oberen Basisabschnitts gemäß der vorliegenden Erfindung und 5 ist ein Grundriss des Bodens des oberen Basisabschnitts aus 4.
  • Es wird Bezug genommen auf die 4 und 5, wobei der obere Basisabschnitt 22 gemäß der vorliegenden Erfindung, wie sie oben beschrieben wurde, auf der Oberseite des unteren Basisabschnitts 21 angebracht ist.
  • Insbesondere ist der obere Basisabschnitt 22 in einer Gestalt ausgebildet, die der des unteren Basisabschnitts 21 hinsichtlich der Durchgänge entspricht, um den oberen Abschnitt der Durchgänge abzudichten. Ein Trommelverbindungsdurchgang 203 ist an der Vorderseite des oberen Basisabschnitts 22 ausgebildet, um einen Einlass für Wasserdampfluft zu schaffen, die die Trommel 17 in Richtung der Durchgänge verlässt.
  • Genauer gesagt erstreckt sich der Trommelverbindungsdurchgang 203 um einen vorgegebenen Abstand von der Oberseite des oberen Basisabschnitts 22 nach oben um das Innere eines Trommelverbindungskanals 221 zu bilden. Ein Gebläseverbindungsabschnitt 221a ist so gestaltet, dass er sich von der Seite des Trommelverbindungskanals 221 erstreckt, so dass Luft durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hindurchtritt und in den Gebläseeingang 206 strömt, der im unteren Basisabschnitt 21 ausgebildet ist.
  • Eine Hauptdurchgangsabdeckung 222 und eine Nebendurchgangsabdeckung 223 sind am oberen Basisabschnitt 22 gebildet, um den sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212, den Hauptdurchgang 213 und den Nebendurchgang 214, die im unteren Basisabschnitt 21 gebildet sind, abzudecken. Die Hauptdurchgangsabdeckung 222 und die Nebendurchgangsabdeckung 223 kreuzen sich ebenfalls. Eine Feuchtesensorbefestigung 226 ist in einem Abschnitt der Hauptdurchgangsabdeckung 222 gebildet, um darin einen Feuchtesensor einzubauen, um den Grad der Feuchtigkeit in der durch den Hauptdurchgang 213 strömenden Luft zu detektieren.
  • Eine Umrandung 228 ist so ausgebildet, dass sie um einen vorgegebenen Abstand über die unteren Abschnitte der Hauptdurchgangsabdeckung 222 und der Nebendurchgangsabdeckung 223 hervorsteht, und Hakeneinführlöcher 225 in der Umrandung 228. Auch Befestigungshaken 219 sind um einen vorgegebenen Abstand voneinander entfernt an den oberen Halbmessern des Hauptdurchgangs 213 und des Nebendurchgangs 214 des unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet. Die Befestigungshaken 219 lassen sich in die Hakeneinführlöcher 225 einführen.
  • Die Befestigungslasche 224 ist so ausgestaltet, dass sie weiter von der Umrandung 228 absteht, um den oberen Basisabschnitt 22 am unteren Basisabschnitt 21 noch fester zu befestigen. Insbesondere ist ein Befestigungsloch 224a in jeder der Befestigungslaschen 224 ausgebildet, so dass ein Befestigungselement, welches durch das Befestigungsloch 224a eingeführt ist, in das Befestigungsloch 216 eintritt, welches im unteren Basisabschnitt 21 gebildet ist. Das heißt, das Befestigungselement verspannt die Koppelung des oberen Basisabschnitts 22 mit dem unteren Basisabschnitt 21, so dass keine Lücken zwischen dem oberen und dem unteren Basisabschnitt 22 und 21 verbleiben. Auf diese Weise kann die Größe von zwischen dem oberen und dem unteren Basisabschnitt 22 und 21 gebildeten Lücken minimiert werden, was die Leckage von Luft verhindert, die innerhalb der Durchgänge strömt, und damit die Möglichkeit minimiert, dass Luft durch die Außenlufteinlassöffnung 204 wieder eintritt. Mit anderen Worten wird die Luft, die durch das Innere der Durchgänge strömt, daran gehindert, in den Innenraum des Abteils 11 auszutreten, welches die Trommel 14 hält, und in die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugt zu werden.
  • In der obigen Struktur tritt der Wasserdampf, der die Trommel 14 verlässt, durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hindurch und steigt durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinab. Die Luft, die durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinabsteigt, strömt zum Gebläseeingang 206. Die Luft, die zum Trommelverbindungsdurchgang 203 hinabsteigt, strömt entlang des Gebläseverbindungsabschnitts 221a und in den Gebläseeingang 206. Die Luft, die in den Gebläseeingang 206 eintritt, bewegt sich durch den sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212, den Hauptdurchgang 213 und den Nebendurchgang 214. Die Luft, die durch den Haupt- und den Nebendurchgang 213 und 214 strömt, kondensiert und wird durch die rückwärtige Abluftöffnung 202 und/oder die seitliche(n) Abluftöffnung(en) 201 abgeblasen.
  • 6 ist eine perspektivische Ansicht, die den Luftstrom innerhalb einer Basis gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf 6, wie sie oben beschrieben ist, tritt die Luft, die durch die Trommel 14 hindurchtritt, durch den Fusselfilter hindurch, der in der vorderen Abdeckung 111 eingebaut ist, um Verunreinigungen in einer ersten Stufe auszuscheiden, und steigt dann durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hinab. Dann bewegt sich die Luft, die durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hinabsteigt, durch den Gebläseeingang 206, der am Ende des Gebläseverbindungsabschnitts 221a ausgebildet ist.
  • Die Luft, die sich zum Gebläseeingang 206 bewegt, wird von dem in dem Gebläseabteil 211 installierten Gebläse zurückgeführt. Die Luft, die vom Gebläse zurückgeführt wird, strömt durch den sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212. Die Strömungsrichtung der Luft wird im sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212 wieder zum Hauptdurchgang 213 zurückgeführt, und die Luft strömt zur Rückseite der Basis 20. Ein Teil der durch den Hauptdurchgang 213 strömenden Luft teilt sich in der Durchgangskreuzung 215 (wo sich der Haupt- und Nebendurchgang 213 und 214 kreuzen) zum Nebendurchgang 214 ab. Die Luft, die durch den Haupt- und Nebendurchgang 213 und 214 strömt, strömt durch die rückwärtige Austrittsöffnung 202 und/oder die seitliche(n) Austrittsöffnung(en) 201, um so nach außen wieder abgeblasen zu werden. Hier kühlt sich der Wasserdampf, der die Trommel 14 verlässt, ab (und ein Teil der Feuchtigkeit in der Luft kondensiert) während der Zeit, die es dauert, um von dem Trommelverbindungsdurchgang 203 zu den Ausgangsöffnungen 201 und 202 zu strömen. Die kondensierte Feuchtigkeit sammelt sich in den Kondensationspfannen 214a, die in den Böden des Haupt- und Nebendurchgangs 213 und 214 ausgenommen sind.
  • Die Außenluft, die in die Rückseite der Trommel 14 einströmt, das heißt, Außenluft mit derselben Temperatur und Feuchtigkeit von Innenluft, tritt in die Trommel 14 durch den Trocknungskanal 17 durch die an der Rückseite der Basis 20 ausgebildete Außenluft-Einlassöffnung 204 wieder ein.
  • 7 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die einen Befestigungsabschnitt für einen Feuchtesensor zeigt, der an einer oberen Basiseinheit gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, und 8 ist eine vergrößerte perspektivische Ansicht, die einen installierten Feuchtesensor gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Bezugnehmend auf die 7 und 8 sind Befestigungslöcher 320 in einem vorgegebenen Abstand voneinander auf einem äußeren oder inneren Umfang eines Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet, um einen Feuchtesensor 400 an der oberen Fläche der oberen Basiseinheit 22 durch Einsetzen vorgegebener Befestigungselemente in die Befestigungslöcher 320 zu befestigen.
  • Ein Befestigungsvorsprung 310 zum Führen des Feuchtesensors 400, um am Feuchtesensor 400 ausgebildete Befestigungslöcher 402 mit den Befestigungslöchern 320, die am äußeren Umfang des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet sind, während des Vorgangs des Verbindens des Feuchtesensors 400 mit der oberen Basiseinheit 22 auszurichten, ist am äußeren Halbmesser des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet.
  • Eine Befestigungslasche 401, die mit darin ausgebildeten Befestigungslöchern 402 versehen ist, ist so ausgebildet, dass sie sich um eine vorgegebene Länge vom äußeren Umfang des Feuchtesensors 400 erstreckt.
  • Ein Verbinder 410 ist mit Kabelenden verbunden, um Feuchtigkeitsgradwerte in Form von elektrischen Signalen zu empfangen, die vom Feuchtesensor 400 erfasst werden.
  • Im einzelnen ist der Verbinder 410 ein Mittel zur Verbindung von Kabeln, die sich vom Mikrocomputer des Trockners wegerstrecken, mit Kabeln, die sich vom Feuchtesensor 400 wegerstrecken. Daher müssen, wenn der Feuchtesensor 400 gewartet oder ersetzt werden muss, nur die Kabel, die mit dem Verbinder 410 verbunden sind, gelöst werden.
  • Um zu verhindern, dass der Feuchtesensor 400 und der Verbinder 410 während des Transports der Trocknungsmaschine 10 durchgeschüttelt werden, sind der Feuchtesensor 400 und der Verbinder 410 auch entsprechend mittels des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 und einer Verbinderhalteklammer 330 befestigt.
  • Genauer gesagt, um den Feuchtesensor 400 an der oberen Basiseinheit 22 anzubringen, greifen Befestigungsvorsprünge 310, die am äußeren Umfang des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 vorgesehen sind, in einen Abschnitt der Befestigungslöcher 402 ein.
  • Schrauben oder andere Befestigungsmittel sind durch die verbleibenden Befestigungslöcher 402, die keine darin eingeführten Befestigungsvorsprünge 310 aufweisen, eingesetzt, um in die Befestigungslöcher 320, die am äußeren Umfang des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet sind, einzugreifen.
  • Zusätzlich ist der Verbinder 410 innerhalb der Verbinderhalteklammer 330 befestigt, so dass der Verbinder 410 von Vibrationen oder Erschütterungen unbeeinflusst bleibt, die durch die Trocknungsmaschine 10 erzeugt werden.
  • Weil der Verbinder 410 ein Verbindungselement für eine Kabel-zu-Kabel-Verbindung ist, ist es wesentlich, dass die Verbinderhalteklammer 330 undurchlässig ist für Vibrationen, die durch äußere Schwingungen hervorgerufen werden. Die den Verbinder 410 mit dem Mikrocomputer verbindenden Kabel sind zwischen den beiden Teilen der Verbinderhalteklammer 330 montiert und erstrecken sich entlang der oberen Fläche der Nebenkanalabdeckung 223 der oberen Basiseinheit 22.
  • Für den in der Technik Bewanderten ist es augenscheinlich, dass unterschiedliche Modifikationen und Abwandlungen in der vorliegenden Erfindung vorgenommen werden können. Demzufolge ist es beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung die Modifikationen und Abwandlungen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, dass sie innerhalb des Schutzumfangs der anhängenden Ansprüche und deren Äquivalente liegen.

Claims (10)

  1. Trocknungsmaschine des Typs zum Trocknen von Wäsche, wobei die Trocknungsmaschine umfasst: – eine untere Basiseinheit, die in sich einen Durchgang ausbildet; – eine obere Basiseinheit, die auf einer Oberseite der unteren Basiseinheit befestigt ist, um den Durchgang abzudecken; – ein Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt, der auf einer Oberseite der oberen Basiseinheit ausgebildet ist; und – ein Feuchtesensor, der auf dem Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt angebracht ist, um einen Feuchtigkeitsgrad von durch den Durchgang strömender Luft zu erfassen.
  2. Trocknungsmaschine nach Anspruch 1, wobei der Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt ein Loch mit einem vorgegebenen Durchmesser ist.
  3. Trocknungsmaschine nach Anspruch 1, wobei der Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt einen Befestigungsvorsprung von einer vorgegebenen Größe aufweist, der an einem äußeren Umfang davon ausgebildet ist, um darauf den Feuchtesensor akkurat zu befestigen.
  4. Trocknungsmaschine nach Anspruch 1, wobei die obere Basiseinheit eine Befestigungsvertiefung aufweist, die um einen vorgegebenen Abstand von einem inneren Umfang des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts darauf ausgebildet ist, um den Feuchtesensor auf der Oberseite der Basiseinheit zu befestigen.
  5. Trocknungsmaschine nach Anspruch 1, wobei der Feuchtesensor eine Befestigungslasche, die sich um eine vorgegebene Länge von einem äußeren Umfang des Feuchtesensors weg erstreckt, und ein Befestigungsloch, das in der Befestigungslasche ausgebildet ist, aufweist.
  6. Trocknungsmaschine nach Anspruch 5, wobei die obere Basiseinheit eine Befestigungsvertiefung von vorgegebener Größe aufweist, um ein vorgegebenes Befestigungselement einzusetzen, welches durch das Befestigungsloch hindurchtritt.
  7. Trocknungsmaschine nach Anspruch 1, wobei die obere Basiseinheit weiterhin eine Halteklammer aufweist, die auf einer oberen Fläche davon ausgebildet ist, um einen Verbinder, der über ein vorgegebenes Kabel mit dem Feuchtesensor verbunden ist, anzubringen.
  8. Trocknungsmaschine des Typs zum Trocknen von Wäsche, wobei die Trocknungsmaschine aufweist: – eine Trommel; – eine Basis, die einen Durchgang für aus der Trommel austretende Luft aufweist, wobei der Durchgang einen Hauptdurchgang aufweist, der sich mit einem Nebendurchgang kreuzt; und – einen Feuchtesensor, der auf einem oberen Abschnitt des Hauptdurchgangs oder des Nebendurchgangs ausgebildet ist, um einen Feuchtigkeitsgrad der Luft zu messen.
  9. Trocknungsmaschine nach Anspruch 8, die weiterhin einen lochförmigen Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt in einem oberen Teil des Haupt- oder Nebendurchgangs aufweist, und wobei der Feuchtesensor in den Feuchtesensor-Befestigungsabschnitt eingesetzt und mit diesem gekoppelt ist.
  10. Trocknungsmaschine nach Anspruch 8, wobei der Feuchtesensor ein Befestigungsloch aufweist, welches an einem äußeren Umfang davon ausgebildet ist, wobei eine Befestigungsvertiefung in einer Oberfläche oberhalb des Haupt- oder Nebendurchgangs ausgebildet ist, wobei ein vorgegebenes Befestigungsmittel durch das Befestigungsloch eingesetzt ist und mit der Befestigungsausnehmung gekoppelt ist und wobei der Feuchtesensor oberhalb des Haupt- oder Nebendurchgangs angebracht ist.
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