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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Feld der Erfindung
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Trocknungsmaschine und insbesondere
eine Trocknungsmaschine mit einem Feuchtesensor zum Fühlen des Feuchtigkeitsgrades
im Dampf, der durch die Trommel der Trocknungsmaschine hindurchtritt.
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Beschreibung des Standes der Technik
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Moderne
Waschmaschinen sind in der Lage, automatisch einen vollständigen Waschdurchlauf durchzuführen, wo
ein einmaliges Einstellen von Betätigungseinrichtungen automatische
Wasch-, Spül- und
Schleuder-Zyklen einstellt.
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Zusätzlich werden
jetzt Waschmaschinen mit einer hinzugefügten Funktion zum Trocken von
gewaschener Wäsche
hergestellt, die auch als eigenständiger Trockner zum Trocknen
von schon vorher gewaschener Wäsche
verwendet werden können.
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Ein
Trommeltrockner ist ein Heimgerät,
das Wäsche
durch zirkulierende heiße,
trockene Luft innerhalb der Trocknertrommel trocknet, um darin eingelegte
Wäsche
zu trocknen.
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Im
einzelnen werden Trommeltrockner unterteilt in Kondensationstrockner,
die Luft zwischen der Trocknertrommel und einem Heizgerät umlaufen
lassen, um in der Trommel befindliche Wäsche zu trocknen und Ablufttrockner,
die Lüft
von außen
in den Trockner einleiten, woraufhin diese Lüft von einem Heizgerät erhitzt
und in die Trocknertrommel geleitet wird, um Wäsche zu trocknen, wonach die
Luft aus der Trockentrommel nach außen abgeblasen wird.
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In
einem Ablufttrockner strömt
Innenraumluft in den Trockner, am Heizgerät und der Trommel vorbei und
durch ein Fusselfilter, welches Fusseln (Lint) aus der Luft entfernt.
Die Luft, die durch den Fusselfilter hindurchtritt, strömt dann
durch eine Abluftanordnung, die am Boden des Trockners ausgebildet ist,
um nach außen
abgegeben zu werden.
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Die
Luft, die von der Heizeinrichtung aufgeheizt worden ist, um heiße trockene
Luft zu werden, tritt in die Trocknetrommel ein und absorbiert Feuchtigkeit
von der darin befindlichen Wäsche.
Die Luft, die die Feuchtigkeit in der Wäschetrommel absorbiert hat,
wird von der Trommel im Zustand von heißem, feuchten Dampf abgegeben.
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Hier
wird der Trocknungszyklus kontinuierlich durchlaufen, bis der Feuchtigkeitsgrad
des Dampfs, der die Trocknertrommel verlässt, unter einen vorgegebenen
Wert fällt,
woraufhin der Trocknungszyklus abgeschlossen ist. Daher ist es erforderlich,
einen Sensor einzubauen, der den Feuchtigkeitsgrad des durch die
Trocknertrommel hindurchtretenden Dampfs in einem vorgegebenen Intervall misst.
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Aus
der
EP 1 508 636 A2 und
der
EP 1 518 957 A1 sind
bereits Wäschetrockner
bekannt, wobei Bestandteile dieser Wäschetrockner geteilte (obere und
untere) Basiseinheiten sind. Darüber
hinaus sind Feuchtesensoren bereits fester Bestandteil von Wäschetrocknern
(vergl. u. a.
DE 602
10 577 T2 ), wobei deren Anordnung und Funktion innerhalb
des Wäschetrockners
unterschiedlich sein kann.
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Zusammenfassung der Erfindung
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Aufgabe
der Erfindung ist es, eine Trocknungsmaschine zur Verfügung zu
stellen, in welcher der Feuchtigkeitssensor zuverlässig und
an optimaler Stelle positioniert werden kann.
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Zusätzliche
Vorteile, Ziele und Merkmale der Erfindung werden zum Teil in der
folgenden Beschreibung ausgeführt
und werden nach Studium des Nachfolgenden zum Teil für jene ersichtlich,
die übliche
Fähigkeiten
auf diesem Gebiet aufweisen, oder können von der Ausführung der
Erfindung gelernt werden. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können realisiert
und erhalten werden durch die Struktur, die insbesondere in der
schriftlichen Beschreibung und den Ansprüchen sowie in den anhängenden
Zeichnungen herausgestellt sind.
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Um
diese Ziele und andere Vorteile zu erreichen und in Übereinstimmung
mit dem Zweck der Erfindung, wie sie ausgeführt und hierin umfangreich beschrieben
ist, wird eine Trocknungsmaschine zur Verfügung gestellt, die aufweist:
eine untere Basiseinheit, die in sich einen Durchgang ausbildet;
eine obere Basiseinheit, die auf einer Oberseite der unteren Basiseinheit
angebracht ist, um den Durchgang abzudecken; einen Feuchtigkeitssensor-Anbringungsabschnitt,
der auf einer Oberseite der oberen Basiseinheit angebracht ist;
und einen Feuchtigkeitssensor, der auf dem Feuchtigkeitssensor-Anbringungsabschnitt
angebracht ist, um einen Feuchtigkeitsgrad der durch den Durchgang
strömenden
Luft zu fühlen.
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Gemäß einem
anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Trocknungsmaschine
jenes Typs vorgesehen, die in sich eine Trommel zum Trocknen von
Wäsche
aufweist, wobei die Trocknungsmaschine folgendes umfasst: eine Basis,
die einen Durchgang von aus der Trommel austretendem Wasserdampf
bildet; einem Feuchtigkeitssensor, der auf einer Seite des Durchgangs
ausgebildet ist, um einen Feuchtigkeitsgrad des Wasserdampfs zu
messen, und einen Mikrocomputer zum Auslesen des Feuchtigkeitsgrads
des vom Feuchtigkeitssensor gemessenen Wasserdampfs und zum Bestimmen, ob
der Trocknungszyklus auf der Grundlage der Auslesung gestoppt wird.
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Nach
noch einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Trocknungsmaschine
vorgesehen, die folgendes aufweist: eine Trommel; eine Basis, die
einen Durchgang für
aus der Trommel austretende Luft bildet, wobei der Durchgang einen Hauptdurchgang
umfasst, der sich mit einem Nebendurchgang schneidet, und einen
Feuchtigkeitssensor, der in einem oberen Abschnitt des Hauptdurchgangs
oder des Nebendurchgangs ausgebildet ist, um den Feuchtigkeitsgrad
der Luft zu messen.
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Die
obige Trocknungsmaschine kann einen Trocknungszyklus durch genaues
Messen der Änderung
des Feuchtigkeitsgrads in der Luft schnell stoppen, die sich in
einen heißen,
feuchten Zustand ändert,
während
sie durch die Trommel hindurchtritt.
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Es
versteht sich, dass beide, die vorangegangene allgemeine Beschreibung
und die folgende detaillierte Beschreibung der vorliegenden Erfindung, beispielhaft
und erläuternd
sind und dazu vorgesehen sind, um weitere Erläuterungen der beanspruchten
Erfindung zur Verfügung
zu stellen.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die
begleitenden Zeichnungen, die beigefügt sind, um ein weiteres Verständnis der
Erfindung zu schaffen, und die in dieser Anmeldung eingeschlossen
sind und einen Teil davon bilden, illustrieren Ausführungsform(en)
der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung zur Erklärung des
Prinzips der Erfindung. In den Zeichnungen ist:
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1 eine
Explosionsansicht einer Trocknungsmaschine nach der vorliegenden
Erfindung;
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2 eine
perspektivische Ansicht einer in einer Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung
installierten Basis;
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3 eine
perspektivische Ansicht einer unteren Basiseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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4 eine
perspektivische Ansicht einer oberen Basiseinheit gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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5 ein
Grundriss des Bodens der oberen Basiseinheit in 4;
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6 eine
perspektivische Ansicht, die den Luftstrom innerhalb einer Basis
gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt;
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7 eine
vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen Befestigungsabschnitt für einen Feuchtigkeitssensor
zeigt, welcher auf einer oberen Basiseinheit gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist; und
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8 eine
vergrößerte Perspektivansicht, die
einen installierten Feuchtigkeitssensor gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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DETAILLIERTE BESCHREIBUNG
DER ERFINDUNG
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Es
wird nun im einzelnen auf die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden
Erfindung Bezug genommen, von welcher Beispiele in den begleitenden
Zeichnungen dargestellt sind. Wo immer möglich, werden dieselben Bezugszeichen
in den Zeichnungen verwendet, um dieselben oder die gleichen Teile
zu bezeichnen.
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1 ist
eine perspektivische Explosionsansicht einer Trocknungsmaschine
gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Bezugnehmend
auf 1 enthält
eine Trocknungsmaschine 10 gemäß der vorliegenden Erfindung
eine Trommel 14, um Wäsche
dort hineinzugeben, ein Gehäuse 11,
das außerhalb
der Trommel 14 installiert ist, um die Trommel 14 zu
schützen,
eine Basis 20, die unterhalb der Trommel 14 installiert
ist und einen Luftaustrittskanal im Inneren ausbildet, und einen
Motor 15, der auf dem oberen Abschnitt der Basis 20 angebracht
ist, um die Trommel 14 zu drehen.
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Ebenfalls
umfasst sind ein Gebläse 18,
das mit der Antriebswelle des Motors 15 verbunden ist, um
Innenraumluft anzusaugen, und eine Gebläseabdeckung 23 zum
Schützen
des Gebläses 18.
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Im
einzelnen umfasst das Gehäuse 11 eine Frontabdeckung 111 zum
Stützen
des vorderen Abschnitts der Trommel 14, eine Seitenabdeckung 112, die
an der Seite der Trommel 14 installiert ist, und eine hintere
Abdeckung 114, die die Rückseite der Trommel 14 abstützt.
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Die
Trocknungsmaschine 10 enthält auch eine Tür 12,
die in der Front der Frontabdeckung 111 schwenkbar angebracht
ist, um die Öffnung
in Front der Trommel 14 zu öffnen und zu schließen, um
Wäsche
hineinzugeben und herauszunehmen, eine Bedientafel 13,
die oberhalb der Tür 12 angebracht
ist und Knöpfe
zum Eingeben von Wasch-/Trocknungseinstellungen und -bestätigungen
aufweist, einen Trocknerkanal 17, der an der Rückseite
der rückwärtigen Abdeckung 114 angebracht
ist, um Außenluft
in die Trocknertrommel zu leiten, und eine Heizeinrichtung 16,
die innerhalb des Trocknerkanals 17 angebracht ist, um
die angesaugte Außenluft
aufzuheizen.
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Der
Betrieb der oben beschriebenen Trocknungsmaschine 10 wird
nun erläutert
werden.
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Zuerst öffnet ein
Benutzer die Tür 12 und führt Wäsche in
die Trommel 14 ein. Dann gibt der Benutzer unter Verwendung
des Eingabeabschnitts auf der Bedientafel 13 die Wasch-/Trockner-Einstellungen
ein. Wenn der Startknopf gedrückt
wird, arbeiten der Motor 15 und der innerhalb des Trocknungskanals 17 installierte
Heizer 16. Ein unterhalb der Basis 20 installiertes
Sauggebläse
rotiert, um Außenluft in
die Trocknungsmaschine 10 anzusaugen.
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Genauer
gesagt tritt Außenluft
durch einen (später
beschriebenen) Außenlufteinlass,
der am Boden der rückseitigen
Abdeckung 114 ausgebildet ist, in den Trocknungskanal 17 ein
und wird aufgeheizt, während
sie durch den Trocknungskanal 17 hindurchtritt. Die aufgeheizte
Luft tritt in die Trommel 14 durch eine Rückwand der
Trommel 14 ein. Die in die Trommel 14 eintretende
aufgeheizte Luft absorbiert Feuchtigkeit, mit der die Wäsche durchtränkt ist
und wird zu Wasserdampf. Die Luft, die heiß und feucht wird, verlässt die
Trommel 14, indem sie durch einen (nicht gezeigten) Fusselfilter
hindurchtritt, der an der Frontabdeckung 111 ausgebildet
ist, wobei Verunreinigungen wie Fusseln aus dem Prozess entfernt
werden.
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Die
Luft, die durch den Fusselfilter hindurchtritt, strömt entlang
dem (unten beschriebenen) Abluftdurchgang, der auf der Basis 20 angebracht
ist, und wird schließlich
aus der Trocknungsmaschine 10 nach außen abgeblasen. In der Basis 20 ist
hier ein Durchgang für
die auszublasende Luft gebildet und Austrittsöffnungen sind an den Seiten
und an der Rückseite
der Basis 20 gebildet. Eine der Austrittsöffnungen
kann offen sein, während
die verbleibenden Öffnungen
abgedichtet sein können.
Der innerhalb der Basis 20 ausgebildete Luftdurchgang wird
in weiteren Einzelheiten weiter unten unter Bezugnahme auf die Zeichnungen
beschrieben.
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2 ist
eine perspektivische Ansicht einer in einer Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden
Erfindung installierten Basis.
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Bezugnehmend
auf 2 enthält
die Basis der Trocknungsmaschine gemäß der vorliegenden Erfindung
einen unteren Basisabschnitt 21 und einen oberen Basisabschnitt 22,
der oben auf dem unteren Basisabschnitt 21 angebracht ist.
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Im
einzelnen ist der Motor 15 oben auf dem unteren Basisabschnitt 21 angebracht
und der Durchgang für
austretende Luft ist in dem oberen Teil des unteren Basisabschnitts 21 gebildet.
Der obere Basisabschnitt 22 deckt den Luftdurchgang ab,
so dass die austretende Luft nicht verteilt wird, sondern so geleitet
wird, dass sie in eine vorgegebene Richtung strömt.
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Genauer
gesagt sind der untere Basisabschnitt 21 und der obere
Basisabschnitt 22 entsprechend kunststoffspritzgeformt
und mittels Befestigungselementen zu einem Stück zusammengekoppelt. Das Herstellungsverfahren
der Basis 20 ist jedoch nicht darauf beschränkt und
kann sich auch darauf erstrecken, dass sie in einem Stück geformt
wird. Ein Trommelverbindungsdurchgang 203 ist am vorderen
oberen Abschnitt der Basis 20 gebildet und ein seitlicher
Abluftausgang 201 ist an der Seite gebildet und ein rückwärtiger Abluftausgang 202 ist
an der Rückseite
der Basis 20 gebildet. Der Motor 15 ist an einer
Seite der Oberseite der Basis 20 montiert und ein Gebläse ist mit
der rotierenden Motorwelle verbunden, um Luft aus dem Inneren der
Trommel abzusaugen. Das Gebläse 18 ist
von einer Gebläseabdeckung 23 geschützt. Hier
ist das Gebläse 18 an
der Vorderseite des Motors 15 angebracht, wie in 1 gezeigt
ist. Außerdem
ist ein Sauggebläse
(an der Rückseite
der Basis 20 installiert und in 2 nicht gezeigt)
angebracht und arbeitet mittels eines separaten Motors.
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In
der oben beschriebenen Struktur tritt die heiße Feuchtigkeit, die von der
Vorderseite der Trommel 14 austritt, in den Trommelverbindungsdurchgang 203 ein
und wird durch die seitliche Abluftöffnung 201 und/oder
die rückwärtige Abluftöffnung 202 zurück zur Außenseite
abgeblasen. Unten wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine
detaillierte Beschreibung der Luftdurchgänge gegeben, die in der Basis 20 ausgebildet
sind.
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3 ist
eine perspektivische Ansicht eines unteren Basisabschnitts gemäß der vorliegenden
Erfindung.
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Es
wird Bezug genommen auf 3. Die Basis 20 gemäß der vorliegenden
Erfindung, wie oben beschrieben worden ist, enthält einen unteren Basisabschnitt 21 und
einen oberen Basisabschnitt 22, der auf der Oberseite des
unteren Basisabschnitts 21 angebracht ist.
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Im
einzelnen ist ein Luftdurchgang, durch welchen Luft aus der Trommel 14 ausgeblasen
wird, im unteren Basisabschnitt 21 gebildet. Ein vollständiger Luftdurchgang
wird dadurch gebildet, dass die Bodenhälfte des Luftdurchgangs mit
dem oberen Basisabschnitt 22 abgedeckt wird.
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Weiter
im einzelnen ist ein Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 an
der Front des unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet, damit
die von der Trommel 14 kommende Luft nach unten strömen kann.
Ein Gebläseeingang 206 ist
auf einer Seite des Trommelluft-Abwärtsdurchgangs 205 für die nach
unten strömende
und zum Gebläse
in anzusaugende Luft ausgebildet. Ein Gebläseabteil 211 ist geformt,
um das Gebläse
am Gebläseeingang 206 anzubringen.
Ein sich erweiternder Durchgangsabschnitt 212, der in einem
vorgegebenen Winkel gebogen ist und sich im Durchmesser erweitert,
ist mit einem Ende des Gebläseabteils 211 verbunden.
Ein Hauptdurchgang 213, der sich zum rückseitigen Ende der unteren
Basiseinheit 21 erstreckt, ist mit dem Ende des sich erweiternden
Durchgangsabschnitts 212 verbunden.
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Ein
Nebendurchgang 214 ist so gestaltet, dass er sich mit dem
Hauptdurchgang 213 schneidet, wobei er die Seitenaustrittsöffnungen 201 an
jeder Seite des unteren Basisabschnitts 21 bildet. Eine Kondensationspfanne 214a ist
entsprechend mit einer vorgegebenen Tiefe in die Böden an der
rückwärtigen Austrittsöffnung 202 und
an den Seitenaustrittsöffnungen 201 ausgeformt,
um kondensierte Feuchtigkeit aus der austretenden Luft zu sammeln.
Eine Durchgangskreuzung 215 des Hauptabschnitts 213 und
des Nebenabschnitts 214 ist bezüglich der Mitte des unteren
Basisabschnitts 21 zur Rückseite hin versetzt. Das heißt, dass
der Nebendurchgang 214 näher an der Rückseite
des unteren Basisabschnitts 21 liegt, als an dessen Vorderseite.
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Zumindest
ein Führungsvorsprung 217 für den oberen
Basisabschnitt 22 ist an der oberen Fläche des unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet,
um in die Montageposition des oberen Basisabschnitts 22 über dem
unteren Basisabschnitt 21 zu führen. Ein Befestigungshaken 219 ist
so ausgebildet, dass er um eine vorgegebene Höhe von den Umfängen des
Hauptdurchgangs und des Nebendurchgangs 213 und 214 hervorsteht,
um den oberen Basisabschnitt 22 mit dem unteren Basisabschnitt 21 fest
zu verkuppeln. Weiterhin ist eine Vielzahl von Befestigungslöchern 216 in
der oberen Fläche
des unteren Basisabschnitts 21 ausgeformt, so dass ein
Befestigungsglied (zum Befestigen des oberen Basisabschnitts 22)
durch die Befestigungslöcher 216 eingeführt werden
kann. Besonders die Befestigungslöcher 216 sind an den
Kanten an jeder Seite des Nebendurchgangs und des Hauptdurchgangs 214 und 213 symmetrisch
ausgebildet.
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Eine
Außenlufteinlassöffnung 204 ist
an der Rückseite
des unteren Basisabschnitts 21 gebildet, um es Außenluft
zu gestatten, durch den Trocknungskanal 17 hindurch in
die Trocknertrommel 17 einzutreten. Ein Sauggebläse ist außerhalb
der Außenlufteinlassöffnung 204 angebracht,
um Außenluft anzusaugen.
Hier ist die durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugte
Außenluft
Luft innerhalb des Gehäuseabteils 11 des
Trockners 10. Ein Schlitz 207 zum Verhindern des
Eintritts von Fusseln der um eine vorgegebene Tiefe versenkt gelegen
ist, ist an der Vorderseite der Außenlufteinlassöffnung 204 ausgebildet,
um Fusseln und andere in der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten
Luft enthaltene Verunreinigungen abzuscheiden.
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Im
einzelnen kann sich ein geringer Anteil des Wasserdampfs, der durch
kleine Lücken
zwischen den Kopplungselementen des oberen Basisabschnitts 22 und
des unteren Basisabschnitts 21 hindurchtreten kann, mit
der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten
Luft vermischen. Auch können
Fusseln oder Lintpartikel in der aus der Trommel 14 kommenden
Luft enthalten sein, die durch die Durchgänge strömt. Darüber hinaus werden die Verunreinigungen,
die in der durch die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugten
Luft enthalten sind, in dem Fusseleintritts-Verhinderungsschlitz 207 abgeschieden,
wodurch die Menge an in den Trocknerkanal 17 eintretenden
Verunreinigungen reduziert wird.
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Eine
Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 ist derart ausgebildet,
dass sie um eine vorgegebene Höhe
vom Umfang des Fusseleintritts-Verhinderungsschlitzes 207 hervorsteht.
Das heißt,
dass durch das Ausbilden der Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 Verunreinigungen,
die durch Lücken zwischen
den Kupplungsbereichen des oberen Basisabschnitts 22 und
des unteren Basisabschnitts 21 hindurchtreten, in einer
ersten Stufe zurückgehalten werden.
Die Luft, die in einer ersten Stufe mittels der Fusseleintritts-Verhinderungsleiste 218 gefiltert
worden ist, wird im Fusseleintritts-Verhinderungsschlitz 207 noch
einmal gefiltert.
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Eine
Motorbefestigung 215a zum Anbringen des Motors 15 ist
in dem Raum zwischen dem Gebläseabteil 211 und
dem Nebendurchgang 214 ausgebildet, wo ein den Motor stützender
Einführungsschlitz 215a gebildet
ist, um einen (nicht gezeigten) Motorhalter zu haltern.
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In
der obigen Struktur strömt
der Wasserdampf, der durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinabsteigt,
durch den Gebläseeingang 206 in
das Gebläseabteil 211.
Die Luft, die in das Gebläseabteil 211 eintritt,
strömt
durch den erweiterten Durchgangsabschnitt 212 zum Hauptdurchgang 213. Die
Luft, die durch den Hauptdurchgang 213 strömt, teilt
sich in der Durchgangskreuzung 215 auf und strömt durch
zumindest eine der Seitenaustrittsöffnungen 201 und/oder
die rückwärtige Austrittsöffnung 202 zur
Außenseite.
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Hier
können
ein Abschnitt der beiden Seitenaustrittsöffnungen 201 und die
rückwärtige Austrittsöffnung 202 mit
Kappen abgedichtet sein. Wenn zum Beispiel die Trocknungsmaschine 10 in
einer Ecke eingerichtet ist, können
eine der Seitenaustrittsöffnungen 201 und
die rückwärtige Austrittsöffnung 202 mit
Kappen abgedichtet sein, wobei nur die verbleibende Seitenaustrittsöffnung 201 offen
ist. Das heißt, dass
Kappen verwendet werden können,
um die Austrittsöffnungen
wahlweise abzudichten, wie dies vom Einbauort der Trocknungsmaschine 10 gefordert wird.
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Die
Luft, die während
des Umlaufs durch die Durchgänge
zu den abgedichteten Austrittsöffnungen
strömt,
kondensiert und das kondensierte Wasser sammelt sich in den Kondensationspfannen 214a.
Selbst dann, wenn alle Abluftöffnungen 201 und 202 offen
sind, kondensiert Luft, die durch die Durchgänge strömt, woraufhin sich das kondensierte Wasser
in den Kondensationspfannen 214a sammelt.
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4 ist
eine perspektivische Ansicht eines oberen Basisabschnitts gemäß der vorliegenden
Erfindung und 5 ist ein Grundriss des Bodens
des oberen Basisabschnitts aus 4.
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Es
wird Bezug genommen auf die 4 und 5,
wobei der obere Basisabschnitt 22 gemäß der vorliegenden Erfindung,
wie sie oben beschrieben wurde, auf der Oberseite des unteren Basisabschnitts 21 angebracht
ist.
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Insbesondere
ist der obere Basisabschnitt 22 in einer Gestalt ausgebildet,
die der des unteren Basisabschnitts 21 hinsichtlich der
Durchgänge
entspricht, um den oberen Abschnitt der Durchgänge abzudichten. Ein Trommelverbindungsdurchgang 203 ist
an der Vorderseite des oberen Basisabschnitts 22 ausgebildet,
um einen Einlass für
Wasserdampfluft zu schaffen, die die Trommel 17 in Richtung
der Durchgänge
verlässt.
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Genauer
gesagt erstreckt sich der Trommelverbindungsdurchgang 203 um
einen vorgegebenen Abstand von der Oberseite des oberen Basisabschnitts 22 nach
oben um das Innere eines Trommelverbindungskanals 221 zu
bilden. Ein Gebläseverbindungsabschnitt 221a ist
so gestaltet, dass er sich von der Seite des Trommelverbindungskanals 221 erstreckt,
so dass Luft durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hindurchtritt
und in den Gebläseeingang 206 strömt, der
im unteren Basisabschnitt 21 ausgebildet ist.
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Eine
Hauptdurchgangsabdeckung 222 und eine Nebendurchgangsabdeckung 223 sind
am oberen Basisabschnitt 22 gebildet, um den sich erweiternden
Durchgangsabschnitt 212, den Hauptdurchgang 213 und
den Nebendurchgang 214, die im unteren Basisabschnitt 21 gebildet
sind, abzudecken. Die Hauptdurchgangsabdeckung 222 und
die Nebendurchgangsabdeckung 223 kreuzen sich ebenfalls.
Eine Feuchtesensorbefestigung 226 ist in einem Abschnitt
der Hauptdurchgangsabdeckung 222 gebildet, um darin einen
Feuchtesensor einzubauen, um den Grad der Feuchtigkeit in der durch
den Hauptdurchgang 213 strömenden Luft zu detektieren.
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Eine
Umrandung 228 ist so ausgebildet, dass sie um einen vorgegebenen
Abstand über
die unteren Abschnitte der Hauptdurchgangsabdeckung 222 und
der Nebendurchgangsabdeckung 223 hervorsteht, und Hakeneinführlöcher 225 in
der Umrandung 228. Auch Befestigungshaken 219 sind
um einen vorgegebenen Abstand voneinander entfernt an den oberen
Halbmessern des Hauptdurchgangs 213 und des Nebendurchgangs 214 des
unteren Basisabschnitts 21 ausgebildet. Die Befestigungshaken 219 lassen
sich in die Hakeneinführlöcher 225 einführen.
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Die
Befestigungslasche 224 ist so ausgestaltet, dass sie weiter
von der Umrandung 228 absteht, um den oberen Basisabschnitt 22 am
unteren Basisabschnitt 21 noch fester zu befestigen. Insbesondere ist
ein Befestigungsloch 224a in jeder der Befestigungslaschen 224 ausgebildet,
so dass ein Befestigungselement, welches durch das Befestigungsloch 224a eingeführt ist,
in das Befestigungsloch 216 eintritt, welches im unteren
Basisabschnitt 21 gebildet ist. Das heißt, das Befestigungselement
verspannt die Koppelung des oberen Basisabschnitts 22 mit dem
unteren Basisabschnitt 21, so dass keine Lücken zwischen
dem oberen und dem unteren Basisabschnitt 22 und 21 verbleiben.
Auf diese Weise kann die Größe von zwischen
dem oberen und dem unteren Basisabschnitt 22 und 21 gebildeten
Lücken minimiert
werden, was die Leckage von Luft verhindert, die innerhalb der Durchgänge strömt, und
damit die Möglichkeit
minimiert, dass Luft durch die Außenlufteinlassöffnung 204 wieder
eintritt. Mit anderen Worten wird die Luft, die durch das Innere
der Durchgänge
strömt,
daran gehindert, in den Innenraum des Abteils 11 auszutreten,
welches die Trommel 14 hält, und in die Außenlufteinlassöffnung 204 angesaugt
zu werden.
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In
der obigen Struktur tritt der Wasserdampf, der die Trommel 14 verlässt, durch
den Trommelverbindungsdurchgang 203 hindurch und steigt
durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinab.
Die Luft, die durch den Trommelluft-Abwärtsdurchgang 205 hinabsteigt,
strömt
zum Gebläseeingang 206. Die
Luft, die zum Trommelverbindungsdurchgang 203 hinabsteigt,
strömt
entlang des Gebläseverbindungsabschnitts 221a und
in den Gebläseeingang 206.
Die Luft, die in den Gebläseeingang 206 eintritt, bewegt
sich durch den sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212,
den Hauptdurchgang 213 und den Nebendurchgang 214.
Die Luft, die durch den Haupt- und den Nebendurchgang 213 und 214 strömt, kondensiert
und wird durch die rückwärtige Abluftöffnung 202 und/oder
die seitliche(n) Abluftöffnung(en) 201 abgeblasen.
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6 ist
eine perspektivische Ansicht, die den Luftstrom innerhalb einer
Basis gemäß der vorliegenden
Erfindung zeigt.
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Unter
Bezugnahme auf 6, wie sie oben beschrieben
ist, tritt die Luft, die durch die Trommel 14 hindurchtritt,
durch den Fusselfilter hindurch, der in der vorderen Abdeckung 111 eingebaut
ist, um Verunreinigungen in einer ersten Stufe auszuscheiden, und
steigt dann durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hinab.
Dann bewegt sich die Luft, die durch den Trommelverbindungsdurchgang 203 hinabsteigt,
durch den Gebläseeingang 206,
der am Ende des Gebläseverbindungsabschnitts 221a ausgebildet
ist.
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Die
Luft, die sich zum Gebläseeingang 206 bewegt,
wird von dem in dem Gebläseabteil 211 installierten
Gebläse
zurückgeführt. Die
Luft, die vom Gebläse
zurückgeführt wird,
strömt
durch den sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212. Die
Strömungsrichtung
der Luft wird im sich erweiternden Durchgangsabschnitt 212 wieder
zum Hauptdurchgang 213 zurückgeführt, und die Luft strömt zur Rückseite
der Basis 20. Ein Teil der durch den Hauptdurchgang 213 strömenden Luft
teilt sich in der Durchgangskreuzung 215 (wo sich der Haupt-
und Nebendurchgang 213 und 214 kreuzen) zum Nebendurchgang 214 ab.
Die Luft, die durch den Haupt- und Nebendurchgang 213 und 214 strömt, strömt durch
die rückwärtige Austrittsöffnung 202 und/oder die
seitliche(n) Austrittsöffnung(en) 201,
um so nach außen
wieder abgeblasen zu werden. Hier kühlt sich der Wasserdampf, der
die Trommel 14 verlässt,
ab (und ein Teil der Feuchtigkeit in der Luft kondensiert) während der
Zeit, die es dauert, um von dem Trommelverbindungsdurchgang 203 zu
den Ausgangsöffnungen 201 und 202 zu
strömen.
Die kondensierte Feuchtigkeit sammelt sich in den Kondensationspfannen 214a,
die in den Böden
des Haupt- und Nebendurchgangs 213 und 214 ausgenommen
sind.
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Die
Außenluft,
die in die Rückseite
der Trommel 14 einströmt,
das heißt,
Außenluft
mit derselben Temperatur und Feuchtigkeit von Innenluft, tritt in
die Trommel 14 durch den Trocknungskanal 17 durch
die an der Rückseite
der Basis 20 ausgebildete Außenluft-Einlassöffnung 204 wieder
ein.
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7 ist
eine vergrößerte perspektivische Ansicht,
die einen Befestigungsabschnitt für einen Feuchtesensor zeigt,
der an einer oberen Basiseinheit gemäß einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung ausgebildet ist, und 8 ist
eine vergrößerte perspektivische
Ansicht, die einen installierten Feuchtesensor gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt.
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Bezugnehmend
auf die 7 und 8 sind Befestigungslöcher 320 in
einem vorgegebenen Abstand voneinander auf einem äußeren oder
inneren Umfang eines Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet,
um einen Feuchtesensor 400 an der oberen Fläche der
oberen Basiseinheit 22 durch Einsetzen vorgegebener Befestigungselemente
in die Befestigungslöcher 320 zu
befestigen.
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Ein
Befestigungsvorsprung 310 zum Führen des Feuchtesensors 400,
um am Feuchtesensor 400 ausgebildete Befestigungslöcher 402 mit
den Befestigungslöchern 320,
die am äußeren Umfang
des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet
sind, während
des Vorgangs des Verbindens des Feuchtesensors 400 mit
der oberen Basiseinheit 22 auszurichten, ist am äußeren Halbmesser
des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet.
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Eine
Befestigungslasche 401, die mit darin ausgebildeten Befestigungslöchern 402 versehen
ist, ist so ausgebildet, dass sie sich um eine vorgegebene Länge vom äußeren Umfang
des Feuchtesensors 400 erstreckt.
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Ein
Verbinder 410 ist mit Kabelenden verbunden, um Feuchtigkeitsgradwerte
in Form von elektrischen Signalen zu empfangen, die vom Feuchtesensor 400 erfasst
werden.
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Im
einzelnen ist der Verbinder 410 ein Mittel zur Verbindung
von Kabeln, die sich vom Mikrocomputer des Trockners wegerstrecken,
mit Kabeln, die sich vom Feuchtesensor 400 wegerstrecken.
Daher müssen,
wenn der Feuchtesensor 400 gewartet oder ersetzt werden
muss, nur die Kabel, die mit dem Verbinder 410 verbunden
sind, gelöst
werden.
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Um
zu verhindern, dass der Feuchtesensor 400 und der Verbinder 410 während des
Transports der Trocknungsmaschine 10 durchgeschüttelt werden,
sind der Feuchtesensor 400 und der Verbinder 410 auch
entsprechend mittels des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 und
einer Verbinderhalteklammer 330 befestigt.
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Genauer
gesagt, um den Feuchtesensor 400 an der oberen Basiseinheit 22 anzubringen,
greifen Befestigungsvorsprünge 310,
die am äußeren Umfang
des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 vorgesehen
sind, in einen Abschnitt der Befestigungslöcher 402 ein.
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Schrauben
oder andere Befestigungsmittel sind durch die verbleibenden Befestigungslöcher 402,
die keine darin eingeführten
Befestigungsvorsprünge 310 aufweisen,
eingesetzt, um in die Befestigungslöcher 320, die am äußeren Umfang
des Feuchtesensor-Befestigungsabschnitts 300 ausgebildet
sind, einzugreifen.
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Zusätzlich ist
der Verbinder 410 innerhalb der Verbinderhalteklammer 330 befestigt,
so dass der Verbinder 410 von Vibrationen oder Erschütterungen
unbeeinflusst bleibt, die durch die Trocknungsmaschine 10 erzeugt
werden.
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Weil
der Verbinder 410 ein Verbindungselement für eine Kabel-zu-Kabel-Verbindung ist, ist
es wesentlich, dass die Verbinderhalteklammer 330 undurchlässig ist
für Vibrationen,
die durch äußere Schwingungen
hervorgerufen werden. Die den Verbinder 410 mit dem Mikrocomputer
verbindenden Kabel sind zwischen den beiden Teilen der Verbinderhalteklammer 330 montiert
und erstrecken sich entlang der oberen Fläche der Nebenkanalabdeckung 223 der
oberen Basiseinheit 22.
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Für den in
der Technik Bewanderten ist es augenscheinlich, dass unterschiedliche
Modifikationen und Abwandlungen in der vorliegenden Erfindung vorgenommen
werden können.
Demzufolge ist es beabsichtigt, dass die vorliegende Erfindung die Modifikationen
und Abwandlungen dieser Erfindung abdeckt, vorausgesetzt, dass sie
innerhalb des Schutzumfangs der anhängenden Ansprüche und deren Äquivalente
liegen.