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DE102008035800A1 - Bekleidungsbehandlungsgerät - Google Patents

Bekleidungsbehandlungsgerät Download PDF

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Publication number
DE102008035800A1
DE102008035800A1 DE102008035800A DE102008035800A DE102008035800A1 DE 102008035800 A1 DE102008035800 A1 DE 102008035800A1 DE 102008035800 A DE102008035800 A DE 102008035800A DE 102008035800 A DE102008035800 A DE 102008035800A DE 102008035800 A1 DE102008035800 A1 DE 102008035800A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inlet opening
clothing treatment
treatment apparatus
equipment chamber
air
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102008035800A
Other languages
English (en)
Inventor
Jung Wook Changwon Moon
Dae Yun Changwon Park
Sog Kie Changwon Hong
Jong Seok Changwon Kim
Seung Gyu Changwon Ryu
Kwang Hee Changwon Lee
Hye Yong Changwon Park
Chang Gyu Changwon Choi
Dong Won Changwon Kim
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LG Electronics Inc
Original Assignee
LG Electronics Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from KR1020070078171A external-priority patent/KR101306719B1/ko
Priority claimed from KR1020080022717A external-priority patent/KR101414633B1/ko
Application filed by LG Electronics Inc filed Critical LG Electronics Inc
Publication of DE102008035800A1 publication Critical patent/DE102008035800A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/10Drying cabinets or drying chambers having heating or ventilating means
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/203Laundry conditioning arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)
  • Accessory Of Washing/Drying Machine, Commercial Washing/Drying Machine, Other Washing/Drying Machine (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Main Body Construction Of Washing Machines And Laundry Dryers (AREA)

Abstract

Es ist ein Bekleidungsbehandlungsgerät offenbart, das Bekleidung auf einen zum Tragen geeigneten Zustand bearbeitet. Das Bekleidungsbehandlungsgerät ist mit Folgendem versehen: einem Schrank (101); einem im Schrank (101) ausgebildeten Aufnahmeraum (110) zum Aufnehmen von Bekleidung; einer Luftzuführungseinrichtung (130) und einer Feuchtigkeitszuführeinrichtung (140) zum Liefern getrockneter Luft bzw. von Feuchtigkeit in den Aufnahmeraum (110); eiausgebildet ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung (130, 140) aufzunehmen, wobei sie eine Einlassöffnung (121) zum Einlassen von Außenluft aufweist, die in sie durch die Einlassöffnung (121) einzulassen ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung (130, 140) zu kühlen; und einer Geräuschverhinderungseinrichtung (170), die an der Einlassöffnung (121) installiert ist, um zu verhindern, dass in der Ausrüstungskammer (120) erzeugte Geräusche durch die Einlassöffnung (121) aus dieser ausgelassen werden.

Description

  • QUERVERWEIS AUF EINSCHLÄGIGE ANMELDUNGEN
  • Diese Anmeldung beansprucht den Nutzen der am 03. August 2007 eingereichten koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2007-0078171 und der am 12. März 2008 eingereichten koreanischen Patentanmeldung Nr. 10-2008-0022717 , die hiermit durch Bezugnahme in ihrer Gesamtheit so eingeschlossen wird, als sei sie hier vollständig dargelegt.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft ein Bekleidungsbehandlungsgerät, genauer, ein Bekleidungsbehandlungsgerät, das Geräusche verringern kann, die durch eine Ausrüstungskammer erzeugt werden, in der verschiedene Arten von Einrichtungen installiert sind.
  • Erörterung der einschlägigen Technik
  • Ein Bekleidungsbehandlungsgerät ist allgemein ein Gerät, das Bekleidung in bessere Zustände bearbeitet. In den letzten Jahren wurde ein Bekleidungsbehandlungsgerät populär, das verschiedene Appretierfunktionen ausüben kann, wie das Entfernen von Knittern, Gerüchen und/oder statischer Elektrizität von Bekleidung.
  • Ein derartiges Bekleidungsbehandlungsgerät verfügt über eine zusätzliche Ausrüstungskammer zum Aufnehmen verschiedener Arten von Einrichtungen, die für die oben angegebenen Funktionen sorgen. Jedoch erzeugen einige der in der Ausrüstungskammer installierten Einrichtungen Wärme hoher Temperatur, was die Lebensdauer der anderen in der Ausrüstungskammer installierten Einrichtungen und Teile verringern kann. Aus diesem Grund ist die Ausrüstungskammer an einer Seite mit einer Einlassöffnung versehen, durch die Luft in sie eingelassen wird. Die durch die Einlassöffnung eingelassene Luft wird dazu verwendet, die in der Ausrüstungskammer installierten Einrichtungen zu kühlen.
  • Jedoch ist die Einlassöffnung offen, mit dem Ergebnis, dass Geräusche, wie sie durch die verschiedenen Arten von in der Ausrüstungskammer installierten Einrichtungen erzeugt werden, durch sie nach außen aus der Ausrüstungskammer ausgelassen werden. Auch wird Staub von außen durch die Einlassöffnung in die Ausrüstungskammer eingelassen. Während des Betriebs des Bekleidungsbehandlungsgeräts, ist daher dasselbe sehr laut, und die verschiedenen Arten von Einrichtungen in der Ausrüstungskammer desselben können aufgrund von in die Ausrüstungskammer eingelassenem Staub zerstört werden.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Demgemäß ist die Erfindung auf ein Bekleidungsbehandlungsgerät gerichtet, das eines oder mehrere Probleme aufgrund von Einschränkungen und Nachteilen bei der einschlägigen Technik im Wesentlichen vermeidet.
  • Es ist eine Aufgabe der Erfindung, ein Bekleidungsbehandlungsgerät zu schaffen, das Geräusche verringern kann, wie sie während seines Betriebs erzeugt werden.
  • Zusätzliche Vorteile, Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden teilweise in der folgenden Beschreibung dargelegt, und teilweise werden sie dem Fachmann beim Studieren des Folgenden ersichtlich, oder sie ergeben sich beim Ausüben der Erfindung. Die Ziele und andere Vorteile der Erfindung können durch die Struktur, wie sie in der schriftlichen Beschreibung und den hier vorliegenden Ansprüchen sowie den beigefügten Zeichnungen speziell dargelegt sind, realisiert und erreicht werden.
  • Um dieses Ziel und andere Vorteile zu erreichen, und gemäß dem Zweck der Erfindung, wie sie realisiert wurde und hier umfassend beschrieben wird, ist ein Bekleidungsbehandlungsgerät mit Folgendem versehen: einem Schrank; einem im Schrank ausgebildeten Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Bekleidung; einer Luftzuführeinrichtung und einer Feuchtigkeitszuführeinrichtung zum Liefern getrockneter Luft bzw. von Feuchtigkeit in den Aufnahmeraum; einer Ausrüstungskammer, die im Schrank ausgebildet ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung aufzunehmen, wobei sie eine Einlassöffnung zum Einlassen von Außenluft aufweist, die in sie durch die Einlassöffnung einzulassen ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung zu kühlen; und einer Geräuschverhinderungseinrichtung, die an der Einlassöffnung installiert ist, um zu verhindern, dass in der Ausrüstungskammer erzeugte Geräusche durch die Einlassöffnung aus dieser ausgelassen werden.
  • Bei einer Ausführungsform verfügt die Geräuschverhinderungseinrichtung über eine Hohlleitung, die sich ausgehend von der Einlassöffnung zur Innen- oder zur Außenseite der Ausrüstungskammer erstreckt und nach oben geneigt angeordnet ist.
  • Genauer gesagt, verfügt die Hohlleitung über ein erstes Ende, das direkt mit der Einlassöffnung verbunden ist, und ein zweites Ende, das an der Seite entgegengesetzt zum ersten Ende ausgebildet ist und höher als dasselbe angeordnet ist.
  • Bei einer anderen Ausführungsform verfügt die Geräuschverhinderungseinrichtung über mehrere Strömungskanäle, die in der Einlassöffnung angeordnet sind und miteinander verbunden sind. Vorzugsweise sind die Strömungskanäle in einer Wand des Schranks ausgebildet, und sie stehen mit der Ausrüstungskammer bzw. der Außenseite des Bekleidungsbehandlungsgeräts in Verbindung. Auch sind die Strömungskanäle auf Zickzackweise angeordnet, mit dem Ergebnis, dass sie mit einer Labyrinthstruktur aufgebaut sind.
  • Genauer gesagt, verfügt die Geräuschverhinderungseinrichtung über einen ersten Strömungskanal, der sich in einer ersten Richtung erstreckt, und einen zweiten Strömungskanal, der sich vom ersten Strömungskanal in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung erstreckt.
  • Vorzugsweise verfügt die Ausrüstungskammer ferner über eine Hilfseinlassöffnung, die am Boden der Ausrüstungskammer ausgebildet ist, um es zu ermöglichen, Außenluft durch sie in die Ausrüstungskammer einzulassen. Die Hilfseinlassöffnung ist benachbart zur Saugseite eines Gebläselüfters angeordnet. Auch ist die Hilfseinlassöffnung kleiner als die Einlassöffnung.
  • Es ist zu beachten, dass sowohl die vorstehende allgemeine Beschreibung als auch die folgende detaillierte Beschreibung der Erfindung beispielhaft und erläuternd sind und dazu vorgesehen sind, für eine weitere Erläuterung der beanspruchten Erfindung zu sorgen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um für ein weiteres Verständnis der Erfindung zu sorgen, und die in diese Anmeldung eingeschlossen sind und einen Teil derselben bilden, veranschaulichen mindestens eine Ausführungsform der Erfindung, und sie dienen gemeinsam mit der Beschreibung dazu, das Prinzip der Erfindung zu erläutern. In den Zeichnungen ist Folgendes dargestellt:
  • 1 ist eine Vorderansicht zum Veranschaulichen eines Bekleidungsbehandlungsgeräts gemäß der Erfindung;
  • 2 ist eine Vorderansicht zum teilweise Veranschaulichen des Innenaufbaus des in der 1 dargestellten Bekleidungsbehandlungsgeräts;
  • 3 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen einer Ausrüstungskammer des in der 1 dargestellten Bekleidungsbehandlungsgeräts; und
  • 4 und 5 sind Schnittansichten zum jeweiligen Veranschaulichen von Geräuschverhinderungseinrichtungen, wie sie in einer Einlassöffnung des in der 1 dargestellten Bekleidungsbehandlungsgeräts installiert sind.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
  • Nun wird detailliert auf die bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung Bezug genommen, zu denen in den beigefügten Zeichnungen Beispiele veranschaulicht sind. Wo immer es möglich ist, sind in allen Zeichnungen dieselben Bezugszahlen dazu verwendet, dieselben oder ähnliche Teile zu kennzeichnen.
  • Die 1 ist eine Vorderansicht zum Veranschaulichen eines Bekleidungsbehandlungsgeräts gemäß der Erfindung, und die 2 ist eine Vorderansicht zum Veranschaulichen des Inneren einer Ausrüstungskammer des in der 1 dargestellten Bekleidungsbehandlungsgeräts.
  • Wie es in den 1 und 2 dargestellt ist, verfügt ein Bekleidungsbehandlungsgerät 100 gemäß der Erfindung über einen Schrank 101, der im Wesentlichen das gesamte äußere Aussehen des Bekleidungsbehandlungsgeräts bildet. Im Schrank 101 ist, an seiner Oberseite, ein Aufnahmeraum 110 zum Aufnehmen von Bekleidung ausgebildet. Tatsächlich ist im oberen Teil des Schranks 101 des Bekleidungsbehandlungsgeräts ein Innenschrank vorhanden, und der Aufnahmeraum 110 ist in diesem ausgebildet. Ein derartiger Innenschrank ist am Schrank 101 befestigt und demgemäß stationär. Im Schrank 101 ist, an der Unterseite desselben, eine Ausrüstungskammer 120 ausgebildet, in der verschiedene Arten von zum Behandeln der im Aufnahmeraum 110 aufgenommenen Bekleidung erforderlichen Einrichtungen. Auch sind am Boden des Schranks 101 Beine 102 zum Tragen des Bekleidungsbehandlungsgeräts 100 montiert.
  • Gemäß der 2 ist in der Ausrüstungskammer 120 eine Luftzuführeinrichtung 130 zum Liefern getrockneter und heißer Luft, wie sie zum Trocknen der im Aufnahmeraum 110 aufgenommenen Bekleidung erforderlich ist, installiert. Die 2 veranschaulicht eine Luftzuführeinrichtung 130 unter Verwendung einer Wärmepumpe. Die Wärmepumpe erzeugt die erwärmte und getrocknete Luft unter Verwendung einer Art eines Kühlzyklus, und sie liefert die erzeugte und getrocknete Luft in den Aufnahmeraum 110. Selbstverständlich kann als Luftzuführeinrichtung 130 ein Elektroheizer oder verschiedene andere Einrichtungen verwendet werden.
  • In der Ausrüstungskammer 120 ist ein Zuführtrakt 150 zum Liefern der durch die Luftzuführeinrichtung 130 erzeugten getrockneten Luft in den Aufnahmeraum 110 installiert. An einer Seite des den Aufnahmeraum 110 bestimmenden Bodens ist ein Einlass 111 ausgebildet, und an der anderen Seite des Bodens ist ein Auslass 112 ausgebildet, so dass die von der Luftzuführeinrichtung 130 gelieferte heiße und getrocknete Luft in den Aufnahmeraum 110 eingeleitet wird und dann umgewälzt wird. Auch sind der Einlass 111 und der Auslass 112 mit der einen bzw. der anderen Seite des Zuführtrakts 150 verbunden. Außerdem ist im Trakt 150 ein Umwälzlüfter 151 zum Umwälzen heißer und getrockneter Luft installiert.
  • In der Ausrüstungskammer 120 ist auch eine Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 zum Erzeugen von Feuchtigkeit und zum Liefern erzeugter Feuchtigkeit an den Aufnahmeraum 110 installiert. Die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 könnte Nebel, der feine Wassertröpfchen in flüssiger Phase enthält, oder Dampf, der eine Dampfphase von Wasser ist, nutzen, um den Aufnahmeraum 110 mit Feuchtigkeit zu versorgen. Die vorliegende Anmeldung beschreibt nachfolgend eine Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 unter Verwendung von Dampf. Jedoch könnte eine Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 unter Verwendung von Nebel zum selben Zweck beim Bekleidungsbehandlungsgerät angewandt werden. Zwischen der Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 und dem Aufnahmeraum 110 ist eine Dampfzuführleitung 144 angeschlossen, so dass der durch die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 erzeugte Dampf in den Aufnahmeraum 110 geliefert wird.
  • Die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 zum Erzeugen von Dampf verfügt über ein Gehäuse 141 zum Aufnehmen von Wasser, einen im Gehäuse 141 installierten Heizer 142 und einen Wasserpegelsensor 143 zum Erfassen des Wasserpegels im Gehäuse 141. Die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 kann entweder mit einer Wasserleitungs-Anschlusskonstruktion aufgebaut sein, bei der sie direkt mit einer Wasserzuführquelle zum Zuführen von Wasser verbunden ist, so dass das Wasser direkt an sie geliefert wird, oder mit einer Kassettenkonstruktion, bei der ein Benutzer eine vorbestimmte Wassermenge in das Gehäuse 141 gibt.
  • Wie bereits beschrieben, werden die getrocknete Luft und der Dampf durch die Luftzuführeinrichtung 130 und die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 in den Aufnahmeraum 110 geliefert. Derartige getrocknete und heiße Luft sowie Dampf entfernen Knitter, Gerüche und/oder statische Elektrizität von Beklei dung. Demgemäß kann die Bekleidung durch das Bekleidungsbehandlungsgerät 100 in einen Zustand appretiert werden, der optimal zum unmittelbaren Tragen ist. Jedoch erzeugen die Luftzuführeinrichtung 130 und die Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 eine große Wärmemenge, weswegen es erforderlich ist, derartige Wärme zu verringern, um eine Zerstörung oder Verformung der anderen im Aufnahmeraum installierten Einrichtungen zu verhindern.
  • Die 3 ist eine perspektivische Ansicht zum Veranschaulichen des Inneren der Ausrüstungskammer 120, und die 4 ist eine Schnittansicht zur 3.
  • Wie es in der 3 dargestellt ist, ist an einer Seite der Ausrüstungskammer 120, genau gesagt, an der Seitenwand des Schranks 101, eine Einlassöffnung 121 ausgebildet, so dass Luft, die dazu erforderlich ist, die in der Ausrüstungskammer 120 erzeugte Wärme zu verringern, durch die Einlassöffnung 121 in diese Ausrüstungskammer 120 eingeleitet wird. Auch ist in der Ausrüstungskammer 120 ein Gebläse 160 zum Erzeugen einer Saugkraft, wie sie dazu erforderlich ist, Luft durch die Einlassöffnung 121 einzuleiten, auf solche Weise in der Ausrüstungskammer 120 angebracht, dass es um einen vorbestimmten Abstand von der Einlassöffnung 121 entfernt ist.
  • Das Gebläse 160 verfügt über einen Gebläselüfter 161, einen Antriebsmotor 162 zum Liefern einer Antriebskraft an diesen, und ein Lüftergehäuse 163 zum Leiten der Strömungsrichtung von vom Gebläselüfter 161 ausgelassener Luft, das diesen umgibt.
  • Jedoch erzeugt nicht nur das Gebläse 160, sondern auch die anderen Einrichtungen 130 und 140 während des Betriebs des Bekleidungsbehandlungsgeräts 100 starke Geräusche, die durch die Einlassöffnung 121 aus dem Bekleidungsbehandlungsgerät 100 austreten können. Aus diesem Grund verfügt das Bekleidungsbehandlungsgerät 100 ferner über eine Geräuschverhinderungseinrich tung, die es erlaubt, Luft durch die Einlassöffnung 121 in die Ausrüstungskammer 120 einzulassen, jedoch verhindert, dass in dieser erzeugte Geräusche aus ihr ausgegeben werden.
  • Wie es in der 4 dargestellt ist, kann die Geräuschverhinderungseinrichtung eine Hohlleitung 170 aufweisen, die sich mit geneigter Konstruktion ausgehend von der Einlassöffnung 121 erstreckt. Die Hohlleitung 170 kann sich zur Innen- oder zur Außenseite der Einlassöffnung 121 erstrecken; jedoch ist es bevorzugt, dass die Hohlleitung 170 so installiert ist, das sie sich, unter Berücksichtigung eines gefälligen Aussehens des Bekleidungsbehandlungsgeräts und der Raumnutzung der Ausrüstungskammer, zur Innenseite der Ausrüstungskammer 120 erstreckt. Insbesondere ist es bevorzugt, dass die Hohlleitung 170 so installiert ist, dass sie sich unter einer Neigung zur Oberseite der Ausrüstungskammer 120 erstreckt. Die Hohlleitung 170 verfügt über ein erstes Ende 171 in direkter Verbindung mit der Einlassöffnung 121 und ein zweites Ende 172, das an der vom ersten Ende 171 abgewandten Seite ausgebildet ist. Die Hohlleitung 170 ist vorzugsweise so angeordnet, dass das zweite Ende 172 höher als das erste Ende 171 liegt. D. h., dass die Hohlleitung 170 so angeordnet ist, dass sie aufgrund der Anordnung des ersten und zweiten Endes 171 und 172 nach oben geneigt sein kann, wie es bereits beschrieben wurde.
  • Da die Hohlleitung 170 so angeordnet ist, dass sie nach oben geneigt ist, ermöglicht sie es, Außenluft in die Ausrüstungskammer 120 einzuleiten, jedoch wirkt sie als Hindernis in Bezug auf Geräusche, wie sie von der Luftzuführeinrichtung 130, der Feuchtigkeitszuführeinrichtung 140 und dem Gebläse 160, die in der Ausrüstungskammer 120 installiert sind, erzeugt werden. Demgemäß verringert die Hohlleitung 170 aus der Ausrüstungskammer 120 ausgegebene Geräusche.
  • Auch wird, wenn staubhaltige Luft durch die Hohlleitung 170 in die Ausrüstungskammer 120 eingeleitet wird, der Staub durch die Reibung zwischen ihm und der Innenfläche der Hohlleitung 170 von der Luft abgetrennt. Außerdem rutscht der von der Luft abgetrennte Staub entlang der Hohlleitung 170 aus der Ausrüstungskammer 120 heraus, mit dem Ergebnis, dass verhindert ist, dass er in die Ausrüstungskammer 120 eingeführt wird.
  • Indessen kann, da die Geräuschverhinderungseinrichtung an der Einlassöffnung 121 installiert ist, das Gebläse 160 nicht direkt mit dieser verbunden werden. Demgemäß ist das Gebläse 160 beabstandet von der Einlassöffnung 121 installiert, durch die Luft in die Ausrüstungskammer 120 eingelassen wird. Das Lüftergehäuse 163 des Gebläses 160 ist am Boden der Ausrüstungskammer 120 befestigt.
  • Die 5 veranschaulicht eine andere Geräuschverhinderungseinrichtung, die eine ähnliche Funktion ausübt.
  • Wie es in der 5 dargestellt ist, verfügt die Geräuschverhinderungseinrichtung über mehrere Strömungskanäle 180, die in der Einlassöffnung 121 angeordnet sind und miteinander verbunden sind. Die Strömungskanäle 180 sind in der Wand des Schranks 101 ausgebildet. Die Strömungskanäle 180 stehen mit der Ausrüstungskammer 120 bzw. der Außenseite des Bekleidungsbehandlungsgeräts 100 in Verbindung, so dass die Grundfunktion der Einlassöffnung 121 erzielt wird, d. h. es wird Außenluft durch sie in die Ausrüstungskammer 120 eingelassen. Genauer gesagt, verfügt die Geräuschverhinderungseinrichtung über einen ersten Strömungskanal 181a, der sich in einer ersten Richtung erstreckt, und einen zweiten Strömungskanal 181b, der sich ausgehend vom ersten Strömungskanal 181a in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung erstreckt. Die erste und die zweite Richtung können Richtungen nach oben bzw. unten sein, wie es in der 5 dargestellt ist, und umgekehrt. Auch können die erste und die zweite Richtung entgegengesetzte horizontale Richtungen sein. Wie bereits beschrieben, sind der erste und der zweite Strömungskanal 181a und 181b auf Zickzackweise angeordnet, und in der Einlassöffnung 121 ist eine Trennwand 181 angeordnet, um den ersten und den zweiten Strömungskanal 181a und 181b voneinander zu trennen. Im Ergebnis sind die Strömungskanäle 180 mit Labyrinthstruktur aufgebaut.
  • Indessen sind, wie es in den 3 und 5 dargestellt ist, am Boden der Ausrüstungskammer 120 ferner Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 ausgebildet, so dass Außenluft, außer durch die Einlassöffnung 121, in die Ausrüstungskammer eingelassen werden kann. Wie bereits beschrieben, ist der Boden der Ausrüstungskammer 120, d. h. der Boden des Schranks 101, durch die Beine 102 um ein vorbestimmtes Stück vom Boden entfernt. Demgemäß kann Außenluft gleichmäßig durch die Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 in die Ausrüstungskammer 120 eingelassen werden.
  • Die Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 können für ein gleichmäßiges Einlassen von Außenluft benachbart zum Gebläse 160 angeordnet sein. Auch sind, da das Gebläse 160 benachbart zur Einlassöffnung 121 angeordnet ist, wie bereits beschrieben, die Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 benachbart zur Einlassöffnung 121 angeordnet.
  • Die Hilfseinlassöffnungen können über eine auf der Saugseite des Gebläses 160 ausgebildete erste Hilfseinlassöffnung 122 und eine auf der Auslassseite des Gebläses 160 angeordnete zweite Hilfseinlassöffnung 123 verfügen. Die angesaugte Luftmenge wird durch die an verschiedenen Positionen liegenden Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 stark erhöht. Jedoch sind die Menge, die Geschwindigkeit und der Druck der Luft an der Auslassseite des Gebläses 160 sehr groß. Demgemäß kann die durch die zweite Hilfseinlassöffnung 123 eingelassene Luft auf die vom Gebläse 160 ausgelassene Luft treffen, mit dem Ergebnis, dass starke Geräusche erzeugt werden können. Aus diesem Grund ist es bevorzugt, die Ausrüstungskammer 120 nur mit der ersten Hilfseinlassöffnung 122 zu versehen, um die Erzeugung von Geräuschen einzugrenzen.
  • Jede der Hilfseinlassöffnung 122 und 123 kann über mehrere kleine Schlitze verfügen, die nebeneinander angeordnet sind. Die mehreren kleinen Schlitze sind effektiver als ein einzelnes großes Loch, um zu verhindern, dass in der Ausrüstungskammer 120 erzeugte Geräusche aus dem Bekleidungsbehandlungsgerät austreten. Auf dieselbe Weise kann die Einlassöffnung 121 mehrere Schlitze aufweisen. Auch weist, da das Gebläse 160 hauptsächlich Außenluft durch die Einlassöffnung 121 ansaugt, dieselbe eine Größe auf, die größer als die der Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 ist.
  • Da die Einlassöffnung 121 an der Seitenwand der Ausrüstungskammer 120 ausgebildet ist, wohingegen die Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 am Boden derselben ausgebildet sind, verläuft die Strömungsrichtung der durch die Hilfseinlassöffnungen 122 und 123 eingelassenen Luft orthogonal zur Strömungsrichtung der durch die Einlassöffnung 121 eingelassenen Luft. D. h., dass Außenluft gleichzeitig in zwei verschiedenen Richtungen in die Ausrüstungskammer 120 eingelassen wird. Demgemäß sind die durch die jeweiligen Einlassöffnungen 121, 122 und 123 laufenden Luftmengen im Vergleich zum Fall stark verringert, bei dem Außenluft nur durch eine einzelne Öffnungseinheit eingelassen wird. Aus diesem Grund sind die Drücke, wie sie an den jeweiligen Einlassöffnungen 121, 122 und 123 erzeugt werden, verringert, und daher sind auch Geräusche verringert, wie sie durch Luft erzeugt werden, wenn solche durch die jeweiligen Einlassöffnungen 121, 122 und 123 strömt.
  • Auch werden bei der Konstruktion, bei der eine einzelne Einlassöffnung verwendet wird, starke Geräusche erzeugt, und das Einlassen von Luft in die Ausrüstungskammer 120 wird nicht gleichmäßig erzielt, wenn die Einlassöffnung durch Fremdstoffe verstopft ist. Bei der Konstruktion, bei der mehrere Einlassöffnungen 121, 122 und 123 verwendet werden, wie bereits beschrieben, kann andererseits Luft gleichmäßig durch die restlichen Einlassöffnungen auch dann eingelassen werden, wenn einer der Einlassöffnungen verstopft ist.
  • Wie es aus der obigen Beschreibung ersichtlich ist, zeigt das Bekleidungsbehandlungsgerät gemäß der Erfindung den Effekt einer Verringerung von Geräuschen, wie sie während des Betriebs desselben erzeugt werden.
  • Für den Fachmann ist es ersichtlich, dass an der Erfindung verschiedene Modifizierungen und Variationen vorgenommen werden können, ohne dass dadurch vom Grundgedanken oder Schutzumfang der Erfindungen abgewichen würde. So soll die Erfindung die Modifizierungen und Variationen ihrer selbst abdecken, vorausgesetzt, dass sie in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche und deren Äquivalente fallen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - KR 10-2007-0078171 [0001]
    • - KR 10-2008-0022717 [0001]

Claims (20)

  1. Bekleidungsbehandlungsgerät mit: einem Schrank; einem im Schrank ausgebildeten Aufnahmeraum zum Aufnehmen von Bekleidung; einer Luftzuführeinrichtung und einer Feuchtigkeitszuführeinrichtung zum Liefern getrockneter Luft bzw. von Feuchtigkeit in den Aufnahmeraum; einer Ausrüstungskammer, die im Schrank ausgebildet ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung aufzunehmen, wobei sie eine Einlassöffnung zum Einlassen von Außenluft aufweist, die in sie durch die Einlassöffnung einzulassen ist, um die Heißluft- und die Dampfzuführeinrichtung zu kühlen; und einer Geräuschverhinderungseinrichtung, die an der Einlassöffnung installiert ist, um zu verhindern, dass in der Ausrüstungskammer erzeugte Geräusche durch die Einlassöffnung aus dieser ausgelassen werden.
  2. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Geräuschverhinderungseinrichtung eine Hohlleitung aufweist, die sich von der Einlassöffnung aus zur Innen- oder Außenseite der Ausrüstungskammer erstreckt.
  3. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 2, bei dem die Hohlleitung mit einer schrägen Konstruktion angeordnet ist.
  4. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 2, bei dem Hohlleitung schräg nach oben geneigt ist.
  5. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 2, bei dem die Hohlleitung ein erstes Ende, das direkt mit der Einlassöffnung verbunden ist, und ein zweites Ende aufweist, das an der Seite entgegengesetzt zum ersten Ende ausgebildet ist und höher als das erste Ende angeordnet ist.
  6. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Geräuschverhinderungseinrichtung mehrere Strömungskanäle aufweist, die in der Einlassöffnung angeordnet sind und miteinander verbunden sind.
  7. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 6, bei dem die Strömungskanäle in einer Wand des Schranks ausgebildet sind.
  8. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 6, bei dem die Strömungskanäle mit der Ausrüstungskammer bzw. der Außenseite des Bekleidungsbehandlungsgeräts in Verbindung stehen.
  9. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 6, bei dem die Strömungskanäle mit einer Labyrinthstruktur aufgebaut sind.
  10. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Strömungskanäle auf Zickzackweise angeordnet sind.
  11. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 6, bei dem die Geräuschverhinderungseinrichtung einen sich in einer ersten Richtung erstreckenden ersten Strömungskanal und einen zweiten Strömungskanal aufweist, der sich ausgehend vom ersten Strömungskanal in einer zweiten Richtung entgegengesetzt zur ersten Richtung erstreckt.
  12. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 10, bei dem die erste Richtung eine Aufwärtsrichtung ist und die zweite Richtung eine Abwärtsrichtung ist.
  13. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 9, bei dem die Geräuschverhinderungseinrichtung mehrere erste und zweite Strömungskanäle aufweist.
  14. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Einlassöffnung auf solche Weise in der Ausrüstungskammer angeordnet ist, dass sie benachbart zu einem Gebläse zum Erzeugen einer zum Ansaugen von Luft erforderlichen Gebläsekraft angeordnet ist.
  15. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Einlassöffnung in einer Seitenwand der Ausrüstungskammer ausgebildet ist.
  16. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 1, bei dem die Ausrüstungskammer ferner eine Hilfseinlassöffnung aufweist, die an ihrem Boden ausgebildet ist, um es zu ermöglichen, durch diese Außenluft in die Ausrüstungskammer einzulassen.
  17. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 16, bei dem die Hilfseinlassöffnung benachbart zum Gebläselüfter zum Ansaugen von Luft angeordnet ist.
  18. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 16, bei dem die Hilfseinlassöffnung benachbart zur Saugseite eines Gebläselüfters angeordnet ist.
  19. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 16, bei dem die Hilfseinlassöffnung kleiner als die Einlassöffnung ist.
  20. Bekleidungsbehandlungsgerät nach Anspruch 16, bei dem die Hilfseinlassöffnung mehrere Schlitze aufweist.
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