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DE102006002979A1 - Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug - Google Patents

Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug Download PDF

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DE102006002979A1
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Germany
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rear fog
fog lamp
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DE102006002979A
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English (en)
Inventor
Willhelm Becker
Jörg Schmidt
Markus Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Original Assignee
Audi AG
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Publication date
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    • B60Q1/14Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to illuminate the way ahead or to illuminate other areas of way or environments the devices being headlights having dimming means
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    • B60Q1/1423Automatic dimming circuits, i.e. switching between high beam and low beam due to change of ambient light or light level in road traffic
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Abstract

Bei einem Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug ist vorgesehen, dass bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte und Überschreiten einer voreingestellten Geschwindigkeit durch das Kraftfahrzeug ein für den Fahrer des Kraftfahrzeugs wahrnehmbares Signal erzeugt wird und dass bei weiterer Überschreitung der voreingestellten Geschwindigkeit über eine bestimmte Zeitdauer die Nebelschlussleuchte ausgeschaltet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug.
  • Die Nebelschlussleuchte wird von Kraftfahrzeugführern meist bei Bedarf, insbesondere bei sehr schlechter Sicht eingeschaltet. In der Bundesrepublik Deutschland ist das Einschalten der Nebelschlussleuchte erst bei Sichtweiten von unter 50 m erlaubt, wobei die vorgeschriebene Maximalgeschwindigkeit dann 50 km/h beträgt. Häufig vergisst der Fahrer jedoch, die Nebelschlussleuchte wieder auszuschalten oder schaltet sie bereits bei zu großen Sichtweiten ein. In beiden Fällen führt die hohe Lichtleistung der Nebelschlussleuchte zu einem unangenehmen und gefährlichen Blenden des nachfolgenden Verkehrs.
  • Zur Lösung dieses Problems sind aus dem Stand der Technik bereits verschiedene Lösungen bekannt:
    In der DE 42 41 298 C2 ist ein Verfahren zur Einschaltkontrolle von Nebelleuchten an Kraftfahrzeugen beschrieben, wobei während des Betriebs der Nebelleuchten in zyklischen Abständen nach Zurücklegung einer bestimmten Wegstrecke eine Rückmeldung über eine Kontrolleinrichtung erfolgt. Dadurch soll der Fahrer des Kraftfahrzeugs des öfteren daran erinnert werden, dass die Nebelschlussleuchte eingeschaltet ist und er soll überprüfen können, ob die Sichtverhältnisse dies noch erfordern. Damit bleibt die Entscheidung über ein eventuelles Ausschalten der Nebelschlussleuchte beim Fahrer.
  • Ein Verfahren zum automatischen Schalten von Außenbeleuchtungseinrichtungen eines Kraftfahrzeugs ist in der DE 199 62 394 A1 beschrieben. Hierbei werden die Position und die Zeit als Umfeldbedingungen, in denen das Kraftfahrzeug betrieben wird, erfasst und die Außenbeleuchtungseinrichtungen werden in Abhängigkeit davon geschaltet.
  • Die DE 10 2004 004 190 A1 beschreibt ein Kraftfahrzeug mit einer Nebelschlussleuchte und einem Fahrassistenzsystem. Um Fehlbedienungen zu vermeiden, ist ein LIDAR-Sensor vorgesehen, der die Nebelschlussleuchte schaltet.
  • Gemäß der DE 43 20 732 A1 beginnt die Kontrollleuchte einer Nebelschlussleuchte bei Überschreiten einer bestimmten Fahrzeuggeschwindigkeit zu blinken, um den Fahrer darauf aufmerksam zu machen, dass er vergessen hat, die Nebelschlussleuchte auszuschalten.
  • Bei sämtlichen der bekannten Lösungen ist jedoch noch immer eine Fehlbetätigung seitens des Fahrers möglich; diese tritt in der Praxis auch des öfteren auf.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug zu schaffen, welches mit einer hohen Zuverlässigkeit für das korrekte Schalten der Nebelschlussleuchte in Übereinstimmung mit der StVO sorgt.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
  • Erfindungsgemäß wird also bei Überschreiten einer bestimmten Geschwindigkeit und eingeschalteter Nebelschlussleuchte nicht nur ein Signal für den Fahrer des Kraftfahrzeugs erzeugt, sondern es wird, wenn der Fahrer dieses Signal ignoriert, auch die Nebelschlussleuchte automatisch ausgeschaltet. Bei Überschreiten der vorgegebenen Geschwindigkeit ist nämlich davon auszugehen, dass die Bedingungen für das Einschalten der Nebelschlussleuchte nicht mehr vorliegen, so dass diese automatisch ausgeschaltet werden kann.
  • Auf diese Weise wird eine Störung des nachfolgenden Verkehrs verhindert. Eine Erhöhung der Verkehrsgefährdung liegt nicht vor, da sich der Fahrer, falls er bei äußerst schlechter Sicht mit überhöhter Geschwindigkeit fährt, vom nachfolgenden Verkehr entfernt, so dass dieser durch die ausgeschaltete Nebelschlussleuchte nicht gefährdet wird.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass ein akustisches Signal erzeugt wird.
  • Alternativ oder zusätzlich ist es auch möglich, dass ein optisches Signal erzeugt wird.
  • Um den Fahrer darüber zu informieren, dass die Nebenschlussleuchte ausgeschaltet wurde, kann des weiteren vorgesehen sein, dass nach dem Ausschalten der Nebelschlussleuchte ein für den Fahrer wahrnehmbares Signal erzeugt wird.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den restlichen Unteransprüchen. Nachfolgend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellt.
  • Die einzige Figur zeigt auf sehr schematische Art und Weise eine Schaltungsanordnung in einem Kraftfahrzeug, mit welcher das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann.
  • Ein sehr schematisch dargestelltes Kraftfahrzeug 1 weist eine Nebelschlussleuchte 2 auf, welche von einem ersten, zur Steuerung der Beleuchtung des Kraftfahrzeugs 1 dienenden Steuergerät 3 gesteuert wird. Das erste Steuergerät 3 ist an einem CAN-Bus 4 angeschlossen, an den außerdem ein zweites, die Steuerung eines Kombiinstruments 5 übernehmendes Steuergerät 6 sowie ein drittes, zur Aufbereitung von Geschwindigkeitssignalen dienendes Steuergerät 7 angeschlossen sind. Bei dem dritten Steuergerät 7 handelt es sich üblicherweise um das ABS-Steuergerät, dessen Funktionen an sich bekannt sind und daher im folgenden nicht näher erläutert werden.
  • Das erste Steuergerät 3 sendet unter anderem den Schaltzustand der Nebelschlussleuchte 2 auf den CAN-Bus 4 und das dritte Steuergerät 7 sendet die ermittelten Geschwindigkeitssignale auf den CAN-Bus 4. Dadurch kann ein nachfolgend beschriebenes Verfahren zum automatischen Schalten der Nebelschlussleuchte 2 des Kraftfahrzeugs 1 durchgeführt werden.
  • Gemäß diesem Verfahren ist vorgesehen, dass bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte 2 und Überschreiten einer voreingestellten Geschwindigkeit durch das Kraftfahrzeug 1 ein für den Fahrer des Kraftfahrzeugs 1 wahrnehmbares Signal erzeugt wird. Hierbei kann es sich beispielsweise um ein akustisches, durch einen nicht dargestellten Lautsprecher oder dergleichen ausgegebenes Signal oder um ein optisches, vorzugsweise in dem Kombiinstrument 5 angezeigtes Signal, beispielsweise in Form eines Piktogramms handeln. Dieses Signal fordert den Fahrer des Kraftfahrzeugs 1 auf, die Nebelschlussleuchte 2 auszuschalten, da er mit einer zu hohen Geschwindigkeit fährt und die Nebelschlussleuchte 2 eingeschaltet ist. Da davon auszugehen ist, dass sich bei einer zu hohen Geschwindigkeit die Sichtverhältnisse verbessert haben und es durch die hohe Lichtleistung der Nebelschlussleuchte 2 zur Gefährdung des nachfolgenden Verkehrs kommen kann, sollte der Fahrer die Nebelschlussleuchte 2 manuell ausschalten.
  • Falls der Fahrer des Kraftfahrzeugs 1 dieser Aufforderung durch das Signal nicht nachkommt, so ist vorgesehen, dass bei weiterer Überschreitung der voreingestellten Geschwindigkeit über eine bestimmte Zeitdauer die Nebelschlussleuchte 2 ausgeschaltet wird, was vorzugsweise von dem ersten Steuergerät 3 übernommen wird. Dieses Ausschalten der Nebelschlussleuchte 2 kann in Abhängigkeit von mittels eines Nebelsensors 8 ermittelten Daten bezüglich der aktuellen Sichtweite erfolgen. Hierzu ist der Nebelsensor 8 ebenfalls mit dem ersten Steuergerät 3 verbunden. Um dem Fahrer eine Mitteilung über das Ausschalten der Nebelschlussleuchte 2 zu geben, kann nach dem Ausschalten der Nebelschlussleuchte 2 zusätzlich ein für den Fahrer wahrnehmbares Signal er zeugt werden. Hierbei ist wiederum, wie bereits zuvor beschrieben, sowohl ein akustisches als auch ein optisches Signal vorstellbar.
  • Im vorliegenden Fall liegt die voreingestellte Geschwindigkeit, bei der das für den Fahrer wahrnehmbare Signal erzeugt wird, in einem Bereich von 50 bis 70 km/h, vorzugsweise in einem Bereich von 50 bis 60 km/h, dies kann jedoch von Land zu Land und in Abhängigkeit der jeweils gültigen Rechtsbestimmungen variieren. Des weiteren beträgt im vorliegenden Ausführungsbeispiel die Zeit zum Ausschalten der Nebelschlussleuchte 2, also die Zeit, innerhalb welcher nach Erzeugen des Signals die Nebelschlussleuchte 2 ausgeschaltet wird, zwischen 5 Sekunden und 2 Minuten. Auch hierbei handelt es sich jedoch um eine sehr variable Angabe. Die vorbestimmte Geschwindigkeit und die Zeit, innerhalb welcher nach Erzeugen des Signals die Nebelschlussleuchte 2 ausgeschaltet wird, können in einem nichtflüchtigen Speicher beispielsweise in dem zweiten Steuergerät 6 hinterlegt sein.

Claims (7)

  1. Verfahren zum automatischen Schalten einer Nebelschlussleuchte bei einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass bei eingeschalteter Nebelschlussleuchte (2) und Überschreiten einer voreingestellten Geschwindigkeit durch das Kraftfahrzeug (1) ein für den Fahrer des Kraftfahrzeugs (1) wahrnehmbares Signal erzeugt wird, und dass bei weiterer Überschreitung der voreingestellten Geschwindigkeit über eine bestimmte Zeitdauer die Nebelschlussleuchte (2) ausgeschaltet wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein akustisches Signal erzeugt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein optisches Signal erzeugt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem Ausschalten der Nebelschlussleuchte (2) ein für den Fahrer wahrnehmbares Signal erzeugt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nebelschlussleuchte (2) in Abhängigkeit von mittels eines Nebelsensors (8) ermittelten Daten geschaltet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die voreingestellte Geschwindigkeit in einem Bereich von 50 bis 70 km/h liegt.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Zeit zum Ausschalten der Nebelschlussleuchte (2) zwischen 5 Sekunden und 2 Minuten beträgt.
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