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DE102006008057A1 - Wasserdichter Verbinder - Google Patents

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DE102006008057A1
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Abstract

Bei einem wasserdichten Verbinder wird ein Dichtungsmaterial in einen inneren Raum eines äußeren Gehäuses eingefüllt, der sich zwischen einem inneren Gehäuse und einem wasserdichten Stopfen befindet. Das äußere Gehäuse ist so ausgebildet, dass eine Zentrumslinie einer Verbinderöffnung und eine Zentrumslinie eines Aufnahmeabschnitts für einen wasserdichten Stopfen um ein vorbestimmtes Ausmaß gegeneinander versetzt sind und die Dichtung von Leitungsdrähten in dem Einfüllraum für Dichtungsmaterial in dem äußeren Gehäuse im Wesentlichen gleichmäßig ist.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen wasserdichten Verbinder, der so ausgelegt ist, dass er die Anforderungen einer Mehrfach-Verbinderkonstruktion erfüllt (infolge der Verwendung einer erhöhten Anzahl an Schaltungen), und die Bedingungen für die Verwendung von Klemmen mit unterschiedlichen Größen erfüllt (für ein Stromversorgungssystem und ein Signalsystem), und betrifft spezieller eine Anordnung zur Erhöhung der Fähigkeit, ein Dichtungsmaterial in ein Verbindergehäuse einzufüllen.
  • Es gibt bereits verschiedene wasserdichte Verbinder (vergleiche beispielsweise die Veröffentlichung JP-A-11-233225).
  • Bei einem herkömmlichen wasserdichten Verbinder gelangen zahlreiche Leitungsdrähte durch einen Innenraum (nachstehend als "Dichtungsmaterial-Füllraum" bezeichnet) eines äußeren Gehäuses hindurch, in welches das Dichtungsmaterial eingefüllt wird. Speziell gelangt eine größere Anzahl an Leitungsdrähten, die jeweils von den kleinen Klemmen des Signalsystems ausgehen, die an einer Seite des Innenraumbereichs angeordnet sind, durch den Raum an der einen Seite, im Vergleich mit dem Raum an der anderen Seite, durch welchen die großen Klemmen des Stromversorgungssystems hindurchgehen (die an der anderen Seite des Innenraums angeordnet sind).
  • Daher trat das Problem auf, dass das Dichtungsmaterial nicht zufriedenstellend in den Raum eingefüllt werden kann, durch welchen die Leitungsdrähte hindurchgehen (die sich jeweils von den kleinen Klemmen des Signalsystems aus erstrecken).
  • Darüber hinaus wird das Dichtungsmaterial in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum dadurch eingefüllt, dass eine Fülldüse in den weniger eingenommenen Raum eingeführt wird, durch welchen die Leitungsdrähte hindurchgehen, die sich jeweils von den großen Klemmen des Stromversorgungssystems aus erstrecken.
  • Das Einfüllen des Dichtungsmaterials in den Raum, durch welchen die Leitungsdrähte hindurchgehen (die jeweils von den kleinen Klemmen des Signalsystems ausgehen), wird daher durchgeführt, nachdem das Einfüllen des Dichtungsmaterials in den Raum durchgeführt wurde, durch welchen sich die Leitungsdrähte (die jeweils von den großen Klemmen des Stromversorgungssystems ausgehend) erstrecken. Daher wird das Einfüllvermögen für das Dichtungsmaterial verschlechtert, was zu dem Problem geführt hat, dass sich ungefüllte Abschnitte und restliche Blasen entwickeln.
  • Die Erfindung wurde angesichts der voranstehenden Umstände entwickelt, und ein Vorteil der Erfindung besteht in der Bereitstellung eines wasserdichten Verbinders, bei welchem verhindert wird, dass die Dichte von Leitungsdrähten in einem Innenraum eines äußeren Gehäuses, der mit einem Dichtungsmaterial gefüllt ist, ungleichmäßig wird, so dass ein Dichtungsmaterial gleichmäßig zwischen die Leitungsdrähte in dem Raum eingefüllt werden kann, wodurch die Fähigkeit vergrößert wird, das Dichtungsmaterial in den Raum einzufüllen.
    • (1) Die Erfindung stellt einen wasserdichten Verbinder zur Verfügung, bei welchem vorgesehen sind: ein äußeres Gehäuse, das einen Innenraum aufweist, eine erste Öffnung an einer ersten Seite des Innenraums und eine zweite Öffnung an einer zweiten Seite des Innenraums; ein inneres Gehäuse, das einen ersten und einen zweiten Bereich aufweist, in welchen unterschiedliche Arten von Klemmen angebracht sind, wobei das innere Gehäuse an der ersten Öffnung des äußeren Gehäuses befestigt ist; ein wasserdichter Stecker, durch welchen mehrere Leitungsdrähte, die mit den Klemmen verbunden sind, abgedichtet hindurchgehen, wobei der wasserdichte Stecker an der zweiten Öffnung angebracht ist; ein Dichtungsmaterial, das in dem Innenraum des äußeren Gehäuses zwischen dem inneren Gehäuse und dem wasserdichten Stecker eingefüllt ist; wobei eine Zentrumslinie der ersten Öffnung und eine Zentrumslinie der zweiten Öffnung um ein vorbestimmtes Ausmaß gegeneinander versetzt sind, so dass die Dichte der Leitungsdrähte in dem Innenraum des äußeren Gehäuses im Wesentlichen gleich ausgebildet wird.
    • (2) Die erste Öffnung kann eine größere Fläche aufweisen als die zweite Öffnung.
    • (3) Eine Schrägfläche kann auf einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses in dem Innenraum so vorgesehen sein, dass sie dem inneren Gehäuse gegenüberliegt.
    • (4) Die Schrägfläche kann an der zweiten Seite des äußeren Gehäuses vorgesehen sein.
  • Bei diesem wasserdichten Verbinder ist das äußere Gehäuse so ausgebildet, dass die Zentrumslinie der ersten Öffnung und die Zentrumslinie der zweiten Öffnung um ein vorbestimmtes Ausmaß gegeneinander versetzt sind, und wird durch diese Konstruktion die Dichte der Leitungsdrähte in dem Innenraum des äußeren Gehäuses, der mit dem Dichtungsmaterial gefüllt ist, gleichmäßig ausgebildet, und kann ein wasserdichter Verbinder erhalten werden, bei welchem die Fähigkeit, das Dichtungsmaterial in den Raum einzufüllen, hervorragend ist, und ebenso der Wirkungsgrad des Füllvorgangs hervorragend ist.
    • (5) Ein Verbindungsloch, das die erste Öffnung des äußeren Gehäuses mit dem Innenraum verbindet, kann in dem ersten Bereich des inneren Gehäuses vorgesehen sein, in welchem Klemmen mit großen Abmessungen vorgesehen sind, und wenn das Dichtungsmaterial in den Innenraum eingefüllt wird, kann eine Fülldüse zum Zuführen des Dichtungsmaterials in den Innenraum durch das Verbindungsloch eingeführt werden.
    • (6) Eine Schrägfläche kann auf einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses in dem Innenraum so vorgesehen sein, dass sie dem inneren Gehäuse gegenüberliegt, und dann, wenn das Dichtungsmaterial in den Innenraum eingefüllt wird, kann die Schrägfläche das Dichtungsmaterial von einer Fülldüse, die in den Innenraum eingeführt ist, durch ein Verbindungsloch führen, das in dem inneren Gehäuse vorgesehen ist.
  • Bei. diesem wasserdichten Verbinder wird die Fülldüse zum Zuführen des Dichtungsmaterials von der ersten Öffnung des äu ßeren Gehäuses in den Raum durch das Verbindungsloch eingeführt, das in dem Bereich des inneren Gehäuses vorgesehen ist, in welchem die Klemmen mit größeren Abmessungen angebracht sind. Daher kann ein wasserdichter Verbinder erhalten werden, bei welchem die Fähigkeit, das Dichtungsmaterial in den Raum einzufüllen, und ebenfalls der Wirkungsgrad des Füllvorgangs, weiter verbessert sind.
    • (7) Eine Dichtungsnut kann in der inneren Oberflächen des äußeren Gehäuses so vorgesehen sein, dass sie sich über den Gesamtumfang des inneren Raums erstreckt, und wenn das Dichtungsmaterial in den Innenraum eingefüllt wird, kann das Dichtungsmaterial in die Führungsnut über die Schrägfläche fließen; und es können mehrere Ausnehmungen in dem Führungsnutabschnitt vorgesehen sein, und in vorbestimmten Abständen entlang dem Umfang der Führungsnut vorgesehen sein, und das Dichtungsmaterial kann von der Führungsnut über die Ausnehmungen zur zweiten Seite des Innenraums fließen.
  • Bei diesem wasserdichten Verbinder sind die Schrägfläche, die Führungsnut und die Ausnehmungen in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum in dem äußeren Gehäuse vorgesehen, so dass ein wasserdichter Verbinder erhalten werden kann, bei welchem die Fähigkeit sichergestellt ist, glatt und wirksam das Dichtungsmaterial von der Fülldüse in den Raum einzufüllen, und das Dichtungsmaterial gleichmäßig eingefüllt werden kann.
  • Bei dem wasserdichten Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung kann die Dichte der Leitungsdrähte in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum in dem äußeren Gehäuse vergleichmäßigt werden, so dass eine hervorragende Fähigkeit sichergestellt wer den kann, das Dichtungsmaterial in den Raum einzufüllen, und ein hoher Wirkungsgrad in Bezug auf den Füllvorgang.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
  • 1 eine Aufsicht auf eine erste Ausführungsform eines wasserdichten Verbinders gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von 1, in welcher ein Zustand dargestellt ist, bevor ein Dichtungsmaterial in den wasserdichten Verbinder von 1 eingefüllt wird;
  • 3 eine Perspektivansicht des wasserdichten Verbinders von 1 im Schnitt entlang der Linie III-III von 2;
  • 4 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 1, in welcher ein Dichtungsmaterial-Einfüllvorgang dargestellt ist, bei welchem eine Fülldüse in den wasserdichten Verbinder von 2 eingeführt wird;
  • 5 eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II in 1, in welcher ein Zustand dargestellt ist, nachdem das Dichtungsmaterial in den wasserdichten Verbinder von 4 eingefüllt wurde;
  • 6 eine Aufsicht auf einen wasserdichten Verbinder nach dem Stand der Technik;
  • 7 eine Querschnittsansicht des wasserdichten Verbinders entlang der Linie VII-VII von 6.
  • 6 ist eine Aufsicht auf einen wasserdichten Verbinder nach dem Stand der Technik, der vor der vorliegenden Erfindung entwickelt wurde, und
  • 7 ist eine Querschnittsansicht des wasserdichten Verbinders entlang der Linie VII-VII von 6.
  • Bei dem wasserdichten Verbinder 100 wird ein Dichtungsmaterial (nicht gezeigt) in einen Innenraum eines äußeren Gehäuses 110 eingefüllt, das sich zwischen einem inneren Gehäuse 120 und einem wasserdichten Stopfen 130 befindet, wie dies in den 6 und 7 dargestellt ist.
  • Das äußere Gehäuse 110 weist eine Verbinderöffnung 111 auf, die in seinem einen Endabschnitt (dem oberen Abschnitt in 7) vorgesehen ist, und weist einen Aufnahmeabschnitt 112 für einen wasserdichten Stopfen auf, der in seinem äußeren Endabschnitt (dem unteren Endabschnitt in 7) vorgesehen ist. Das innere Gehäuse 120 ist in der Verbinderöffnung 111 des äußeren Gehäuses 110 vorgesehen, und mehrere Arten von Klemmen 150 und 151 mit unterschiedlichen Abmessungen sind geordnet in verschiedenen Bereichen des inneren Gehäuses 120 in Abhängigkeit von ihrer Abmessung angebracht. Die Klemmen 150 mit kleinen Abmessungen für ein Signalsystem sind nämlich in dem Bereich an der linken Seite (7) angebracht, der im Wesentlichen an der linken Seite einer Zentrumslinie des inneren Gehäuses 120 angeordnet ist, wogegen die Klemmen 151 mit großen Abmessungen für ein Stromversorgungssystem in dem rechten Bereich (7) angeordnet sind, der sich an der rechten Seite der Zentrumslinie des inneren Gehäuses 120 befindet.
  • Der wasserdichte Stopfen 130 ist in den Aufnahmeabschnitt 112 für den wasserdichten Stopfen in dem äußeren Gehäuse 110 eingepasst, und Leitungsdrähte 152, die jeweils von den Klemmen 150 bzw. 151 ausgehen (die in dem inneren Gehäuse 120 angebracht sind), und sich zu dem Aufnahmeabschnitt 112 für den wasserdichten Stopfen in dem äußeren Gehäuse 110 erstrecken, gehen durch den wasserdichten Stopfen 130 zur Außenseite des äußeren Gehäuses 110 hindurch. Durch Einsatz einer Fülldüse (nicht gezeigt) wird das Dichtungsmaterial in den Innenraum des äußeren Gehäuses 110 eingefüllt, der sich zwischen dem inneren Gehäuse 120 und dem wasserdichten Stopfen 130 erstreckt, und durch welchen die Leitungsdrähte 152 hindurchgehen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
  • 1 ist eine Aufsicht auf die erste Ausführungsform eines wasserdichten Verbinders gemäß der Erfindung, 2 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II von 1, die einen Zustand zeigt, bevor ein Dichtungsmaterial in den wasserdichten Verbinder von 1 eingefüllt wird, 3 ist eine Perspektivansicht des wasserdichten Verbinders von 1 entlang der Linie III-III von 2, 4 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II, die einen Dichtungsmaterial-Einfüllvorgang zeigt, bei welchem eine Fülldüse in den wasserdichten Verbinder von 2 eingeführt wird, und 5 ist eine Querschnittsansicht entlang der Linie II-II, die einen Zustand zeigt, nachdem das Dichtungsmaterial in den wasserdichten Verbinder von 4 eingefüllt wurde.
  • Wie in den 1 bis 5 dargestellt, wird bei dem wasserdichten Verbinder 10 das Dichtungsmaterial 50 (siehe 5) in einen Innenraum eines äußeren Gehäuses 20 eingefüllt, der sich zwischen einem inneren Gehäuse 30 und einem wasserdichten Stopfen 40 befindet.
  • Das äußere Gehäuse 20 weist eine Verbindungsöffnung 21 (erste Öffnung gemäß der Erfindung) auf, die in seinem einen Endabschnitt (dem oberen Abschnitt in 2) vorgesehen ist, und weist weiterhin einen Aufnahmeabschnitt 22 für einen wasserdichten Stopfen (zweite Öffnung gemäß der Erfindung) auf, der in seinem anderen Endabschnitt vorgesehen ist (dem unteren Abschnitt in 2).
  • Das innere Gehäuse 30 ist in der Verbinderöffnung 21 des äußeren Gehäuses 20 vorgesehen, und mehrere Arten von Klemmen 1 und 2 mit unterschiedlichen Abmessungen sind geordnet in unterschiedlichen Bereichen des inneren Gehäuses 30 in Abhängigkeit von ihrer Abmessung angebracht. Es sind nämlich die Klemmen 1 mit kleinen Abmessungen für ein Signalsystem (nachstehend als "kleine Klemmen für ein Signalsystem" bezeichnet) in dem Bereich an der linken Seite (2) vorgesehen, der im Wesentlichen an der linken Seite einer Zentrumslinie des inneren Gehäuses 30 vorgesehen ist, wogegen Klemmen 2 mit großen Abmessungen für ein Stromversorgungssystem (nachstehend als "große Klemmen für ein Stromversorgungssystem" bezeichnet) in dem rechten Bereich (7) angebracht sind, der an der rechten Seite der Zentrumslinie des inneren Gehäuses 30 angeordnet ist.
  • Der wasserdichte Stopfen 40 wird in den Aufnahmeabschnitt 22 für den wasserdichten Stopfen in dem äußeren Gehäuse 20 eingepasst, und Leitungsdrähte 3, die jeweils von den Klemmen 1 und 2 ausgehen (die im inneren Gehäuse 30 angebracht sind), zu dem Aufnahmeabschnitt 22 für den wasserdichten Stopfen (also in 2 nach unten) in dem äußeren Gehäuse 20 gehen durch den wasserdichten Stopfen 40 zur Außenseite des äußeren Gehäuses 20 hindurch.
  • Durch Einsatz der Fülldüse 4 (4) wird das Dichtungsmaterial 50 in den Innenraum des äußeren Gehäuses 20 eingefüllt, der sich zwischen dem inneren Gehäuse 30 und dem wasserdichten Stopfen 40 befindet, und durch welchen die Leitungsdrähte 3 hindurchgehen.
  • Das äußere Gehäuse 20 ist so ausgebildet, dass eine Zentrumslinie α1 der Verbinderöffnung 21 und eine Zentrumslinie α2 des Aufnahmeabschnitts 22 für den wasserdichten Stopfen um ein vorbestimmtes Ausmaß gegeneinander versetzt sind. Infolge dieser versetzten Anordnung sind die Zentrumslinie des inneren Gehäuses 30, das in der Verbinderöffnung 21 vorgesehen ist, und eine Zentrumslinie des wasserdichten Stopfens 40, der in den Aufnahmeabschnitt 22 für den wasserdichten Stopfen eingepasst ist, gegeneinander um ein Ausmaß versetzt, das dem voranstehend geschilderten Ausmaß der Versetzung in derselben Richtung wie der Richtung der Versetzung der Zentrumslinien α1 und α2 entspricht. Bei dieser Konstruktion wird die Dichte der Leitungsdrähte 3 in dem Raum (nachstehend als "Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23" bezeichnet), der mit dem Dichtungsmaterial 50 ausgefüllt werden soll, im Wesentlichen gleichmäßig ausgebildet.
  • Eine Einfüllführungsoberfläche 24 (Schrägfläche gemäß der Erfindung) ist auf einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses 20 vorgesehen, welcher dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 ausgesetzt ist. Wenn das Dichtungsmaterial 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt wird, nimmt die Einfüllführungsoberfläche 24 das Dichtungsmaterial 50 von der Fülldüse 4 auf, die in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingeführt ist, über ein Verbindungsloch 31 (das nachstehend genauer erläutert wird), das in dem inneren Gehäuse 30 vorgesehen ist.
  • Weiterhin ist eine Führungsnut in der inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses 20 über den Gesamtumfang des Dichtungsmaterial-Einfüllraums 23 vorgesehen. Wenn das Dichtungsmaterial 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingebracht wird, fließt das Dichtungsmaterial 50 in die Führungsnut 25 über die Einfüllführungsoberfläche 24.
  • Mehrere Ausnehmungen 26 sind in dem Führungsnutabschnitt 25 vorgesehen, und sind in vorbestimmten Abständen in Richtung des Umfangs der Führungsnut 25 angeordnet. Das Dichtungsmaterial 50, das von der Fülldüse 4 in die Führungsnut 25 über die Einfüllführungsoberfläche 24 eingebracht wird, fließt von der Führungsnut 25 über die Ausnehmungen 26 zu jenem Abschnitt des Dichtungsmaterial-Einfüllraums 23, der nahe an dem wasserdichten Stopfen 40 angeordnet ist (also nach unten in 2).
  • Das Verbindungsloch 31, das mit der Verbinderöffnung 21 des äußeren Gehäuses 20 mit dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 in Verbindung steht, ist in dem Bereich des inneren Gehäuses 30 vorgesehen, in welchem die großen Klemmen 2 für das Stromversorgungssystem angebracht sind. Wenn das Dichtungsmaterial 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt werden soll, wird die Fülldüse 4 zum Zuführen des Dichtungsmaterials 50 von der Verbinderöffnung 21 des äußeren Gehäuses 20 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 durch das Verbindungsloch 31 eingeführt (also von der Oberseite in 2 aus eingefüllt).
  • Als nächstes wird der Betriebsablauf dieser Ausführungsform beschrieben.
  • Bei dem voranstehend geschilderten, wasserdichten Verbinder 10 wird dann, wenn das Dichtungsmaterial 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt werden soll, die Fülldüse 4 von der Verbinderöffnung 21 des äußeren Gehäuses 20 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 durch das Verbindungsloch 31 eingeführt (also von der Oberseite in 4 aus eingeführt), in dem inneren Gehäuse 30, wie in 4 gezeigt ist. In diesem Zustand wird das Dichtungsmaterial 50, das von der Fülldüse 4 geliefert wird, glatt und wirksam in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 über die Einfüllführungsoberfläche 24, die Führungsnut 25 und die Ausnehmungen 26 in dem Führungsnutabschnitt 25 eingefüllt.
  • Daher fließt das Dichtungsmaterial 50 von der Fülldüse 4 in die Führungsnut 25 über die Einfüllführungsoberfläche 24, und wird in diese Führungsnut 25 über deren gesamten Umfang eingefüllt, und dann sinkt das Dichtungsmaterial 50 durch die Ausnehmungen 26 des Führungsnutabschnitts 25 in jenen Abschnitt (den unteren Abschnitt in 2) des Dichtungsmaterial-Einfüllraums 23 ab, der sich nahe an dem wasserdichten Stopfen 40 befindet. Dann wird das Dichtungsmaterial 50 gleichmäßig in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 so eingefüllt, dass das Niveau dieses eingefüllten Dichtungsmaterials 50 allmählich gegenüber der oberen Oberfläche des wasserdichten Stopfens 40 ansteigt.
  • Hierbei ist die Dichte der Leitungsdrähte 3 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 im Wesentlichen gleichmäßig, da die Zentrumslinie α1 des Verbinderabschnitts 21 des äußeren Gehäuses 20 und die Zentrumslinie α2 des Aufnahmeabschnitts 22 für den wasserdichten Verbinder gegeneinander versetzt sind. Bei dem voranstehend geschilderten Füllvorgang wird daher das Dichtungsmaterial 50 gleichmäßig zwischen die Leitungsdrähte 3 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt. Dies führt dazu, dass eine verbesserte Fähigkeit zum Füllen des Dichtungsmaterials 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 sichergestellt wird.
  • Wie voranstehend geschildert, kann bei der voranstehend geschilderten Ausführungsform bei der Dichte der Leitungsdrähte 3 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 in dem äußeren Gehäuse 20 verhindert werden, dass sie ungleichmäßig wird, und kann das Dichtungsmaterial 50 gleichmäßig zwischen die Leitungsdrähte 3 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt werden. Daher kann die Fähigkeit verbessert werden, das Dichtungsmaterial 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 einzufüllen, und auch der Wirkungsgrad des Füllvorgangs, und kann die Entwicklung ungefüllter Abschnitte und restlicher Blasen unterdrückt werden. Weiterhin kann der Wirkungsgrad des Vorgangs zum Durchleiten der Leitungsdrähte durch den wasserdichten Stopfen 40 erhöht werden.
  • Weiterhin ist das Verbindungsloch 31 in dem inneren Gehäuse 30 in dem Bereich vorgesehen, in welchem die großen Klemmen 2 des Stromversorgungssystems vorhanden sind, also in dem weniger dicht bevölkerten Bereich, verglichen mit jenem Bereich, in welchem die kleinen Klemmen 1 des Signalsystems vorgesehen sind. Daher kann der Wirkungsgrad des Vorgangs zum Einfüllen des Dichtungsmaterials 50 in den Dichtungsmaterial- Einfüllraum 23 weiter verbessert werden, und kann auch das Dichtungsmaterial 50 gleichmäßiger zwischen die Leitungsdrähte 3 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt werden.
  • Weiterhin sind die Füllführungsoberfläche 24, die Führungsnut 25 und die Ausnehmungen 26 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 innerhalb des äußeren Gehäuses 20 vorgesehen, und kann daher das Dichtungsmaterial 50 von der Fülldüse 4 wirksam in die Führungsnut 25 über die Füllführungsoberfläche 24 fließen, und kann glatt über die Ausnehmungen 25 in jenen Abschnitt des Dichtungsmaterial-Einfüllraums 23 fließen, der nahe an dem wasserdichten Stopfen 24 angeordnet ist. Daher kann die Fähigkeit sichergestellt werden, glatt und wirksam das Dichtungsmaterial 50 von der Fülldüse 4 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 einzufüllen, sowie die Fähigkeit, das Dichtungsmaterial gleichmäßig einzufüllen. Daher kann das Dichtungsmaterial 50 gleichmäßiger zwischen die Leitungsdrähte 3 in dem Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 eingefüllt werden, und kann auch der Wirkungsgrad des Vorgangs zum Einfüllen des Dichtungsmaterials 50 in den Dichtungsmaterial-Einfüllraum 23 weiter verbessert werden.
  • Der wasserdichte Verbinder gemäß der vorliegenden Erfindung kann in geeigneter Art und Weise als wasserdichter Verbinder eingesetzt werden, der so ausgelegt ist, dass er eine Mehrpol-Konstruktion erfüllt (infolge des Einsatzes einer erhöhten Anzahl an Schaltungen), unter Verwendung von Klemmen mit unterschiedlichen Größen (für ein Stromversorgungssystem und ein Signalsystem), und darüber hinaus kann die Ausbildung gemäß der Erfindung geeignet bei jenen Abschnitten eines derartigen wasserdichten Verbinders eingesetzt werden, bei denen eine Wasserdichtigkeit erforderlich ist.

Claims (7)

  1. Wasserdichter Verbinder, bei welchem vorgesehen sind: ein äußeres Gehäuse, das einen inneren Raum aufweist, eine erste Öffnung an dessen erster Seite, und eine zweite Öffnung an dessen zweiter Seite; ein inneres Gehäuse, das einen ersten und einen zweiten Bereich aufweist, in welchen unterschiedliche Arten von Klemmen angebracht sind, wobei das innere Gehäuse an der ersten Öffnung des äußeren Gehäuses befestigt ist; ein wasserdichter Stopfen, durch welchen sich mehrere Leitungsdrähte, die mit den Klemmen verbunden sind, abgedichtet erstrecken, wobei der wasserdichte Stopfen an der zweiten Öffnung befestigt ist; ein Dichtungsmaterial, das in den Innenraum des äußeren Gehäuses zwischen dem inneren Gehäuse und dem wasserdichten Stopfen eingefüllt ist; wobei eine Zentrumslinie der ersten Öffnung und eine Zentrumslinie der zweiten Öffnung um ein vorbestimmtes Ausmaß gegeneinander versetzt sind, so dass die Dichte der Leitungsdrähte im Wesentlichen gleichmäßig in dem Innenraum des äußeren Gehäuses ausgebildet wird.
  2. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Öffnung eine größere Fläche als die zweite Öffnung aufweist.
  3. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schrägfläche auf einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses in dem inneren Raum vorgesehen ist, und zwar gegenüberliegend dem inneren Gehäuse.
  4. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche auf der zweiten Seite des äußeren Gehäuses vorgesehen ist.
  5. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsloch, welches die erste Öffnung des äußeren Gehäuses mit dem inneren Raum verbindet, in dem ersten Bereich des inneren Gehäuses vorgesehen ist, in welchem Klemmen mit großen Abmessungen angebracht sind, wobei dann, wenn ein Dichtungsmaterial in den Innenraum eingefüllt wird, eine Fülldüse zum Zuführen des Dichtungsmaterials in den Innenraum durch das Verbindungsloch eingeführt wird.
  6. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Schrägfläche auf einem vorbestimmten Abschnitt einer inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses in dem inneren Raum so vorgesehen ist, dass sie dem inneren Gehäuse gegenüberliegt, und wenn das Dichtungsmaterial in den inneren Raum eingefüllt wird, die Schrägfläche das Dichtungsmaterial von einer Fülldüse führt, die in den inneren Raum durch ein Verbindungsloch eingeführt wird, das in dem inneren Gehäuse vorgesehen ist.
  7. Wasserdichter Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsnut in der inneren Oberfläche des äußeren Gehäuses vorgesehen ist, die sich über den gesamten Umfang des inneren Raums erstreckt, wobei dann, wenn das Dichtungsmaterial in den inneren Raum eingefüllt wird, das Dichtungsmaterial in die Führungsnut über die Schrägfläche fließt; und mehrere Ausnehmungen in der Führungsnut in vorbestimmten Abständen um den Umfang der Führungsnut herum vorgesehen sind, und das Dichtungsmaterial von der Führungsnut über die Ausnehmungen zur zweiten Seite des inneren Raums fließt.
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