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DE102006007823A1 - Fluidauffangbehälter, Modulsystem mit Fluidauffangbehältern und Verwendung derselben - Google Patents

Fluidauffangbehälter, Modulsystem mit Fluidauffangbehältern und Verwendung derselben Download PDF

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DE102006007823A1
DE102006007823A1 DE102006007823A DE102006007823A DE102006007823A1 DE 102006007823 A1 DE102006007823 A1 DE 102006007823A1 DE 102006007823 A DE102006007823 A DE 102006007823A DE 102006007823 A DE102006007823 A DE 102006007823A DE 102006007823 A1 DE102006007823 A1 DE 102006007823A1
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DE
Germany
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fluid
collecting container
fluid collecting
storage body
water
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Withdrawn
Application number
DE102006007823A
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English (en)
Inventor
Ralf Steeg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luriwatersystemsgmbh 10179 Berlin De
Luriwatersystemsgmbh De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to PCT/DE2007/000306 priority patent/WO2007093170A1/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/78Large containers for use in or under water
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
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    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
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Abstract

Die Erfindung betrifft einen Fluidauffangbehälter (1) für insbesondere Wasser aus der Abwasserwirtschaft und aus Kühlungssystemen mit einem Seitenwände (2) aufweisenden Speicherkörper (3), einer Tragkonstruktion und mit einem Zulauf (5) und Ablauf (6) für das Wasser. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Modulsystem für Fluidauffangbehälter (1). Die Erfindung betrifft ferner eine Verwendung des Fluidauffangbehälters (1) und des Modulsystems. Unter der Zielsetzung einer Verringerung des Platzbedarfes und der Kosten wird vorgeschlagen, dass die Seitenwände (2) zusammenfaltbar oder zusammendrückbar sind. In der Verwendung des Fluidauffangbehälters (1) sowie des Modulsystems in einem Gewässer sind die Speicherkörper (3) mit ihrer Entleerung über vorgesehene übliche Pumpenvorrichtungen über den äußeren Fluid- oder Wasserdruck zusammenfaltbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fluidauffangbehälter für insbesondere Wasser aus der Abwasserwirtschaft und aus Kühlungssystemen mit einem Seitenwände aufweisenden Speicherkörper, einer Tragkonstruktion und mit einem Zulauf und Ablauf für das Wasser. Die Erfindung betrifft weiterhin ein Modulsystem für Fluidauffangbehälter. Die Erfindung betrifft ferner eine Verwendung des Fluidauffangbehälters und des Modulsystems in einem Gewässer oder dergleichen.
  • Derartige Fluidauffangbehälter werden beispielsweise in der Abwasserwirtschaft verwandt, wobei, bei extremer Abwasserbelastung, wie z.B. bei erhöhten Regenfällen, Abwasserströme in den Fluidauffangbehälter in Form von Betondecken in Stahlbetonbauweise zwischengespeichert werden, um dadurch zu verhindern, dass die Abwässer ungefiltert in umliegende Gewässer gelangen. Dieses stellt eine besonders aufwändige Form der Zwischenspeicherung dar. Zur Verminderung des Platzbedarfes wird in der DE 103 38 419 A1 vorgeschlagen, den Fluidauffangbehälter im Uferbereich eines Gewässers in der Nähe einer Einleitung des Kana lisationsnetzes in das Gewässer zu verwenden. Hierdurch wird in der Tat ein Einsparpotential an Raumbedarf an Land geschaffen, zumal auch vorgeschlagen wird, durch Plattformen oberhalb des Wasserauffangbehälters eine zusätzliche bebaubare Fläche zu schaffen. Nachteilig hieran ist jedoch, dass der Wasserauffangbehälter durch den äußeren Wasserdruck entsprechend stabil gebaut werden muss. Mit seiner Anordnung in einem Gewässer wirkt auf den Fluidauffangbehälter mit entleertem, luftgefülltem Speicherkörper ein erhöhter Auftrieb, der ein Aufschwimmen des Fluidauffangbehälters bewirkt und dadurch unter anderem eine entsprechend aufwändige Verankerung des Fluidauffangbehälters in dem Gewässer erfordert. Ferner bleibt der wirkliche Raumbedarf für den Wasserauffangbehälter bestehen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Fluidauffangbehälter der eingangs genannten Art bereitzustellen, der den oben beschriebenen Nachteilen wirksam begegnet.
  • Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Seitenwände zusammenfaltbar oder zusammendrückbar sind.
  • Somit können die Seitenwände in einer Füllposition des Speicherkörpers, in der der Speicherkörper ordnungsgemäß gefüllt ist, entfaltet, d.h., abhängig von der Elastizität ihres Werkstoffes, vollkommen oder bevorzug nahezu vollkommen gestreckt sein und somit den maximalen Raumbedarf des Fluidauffangbehälters bestimmen. In einer Entleerungsposition des Speicherkörpers jedoch, in der der Speicherkörper ordnungsgemäß geleert ist, können die Seitenwände soweit, als Werkstoff bedingt möglich, zusammengefaltet oder zusammengedrückt sein. Dadurch kann das Volumen des Speicherkörpers in seiner Entleerungsposition um ein Vielfaches gegenüber seinem Volumen in seiner Füllposition verringert werden, so dass hierdurch sein Platzbedarf entsprechend verringerbar ist. Wenn der Fluidauffangbehälter sogar nur für besondere Notsituationen, die, wie bei extrem gesteigerter Niederschlagsmenge, in der Regel nur wenige Male im Jahr sich ereignen, gefüllt werden soll, kann der Fluidauffangbehälter für die weit überwiegende Jahresrestzeit in seiner extrem Platz sparenden Entleerungsposition gehalten werden. Da der Speicherkörper in jeder seiner Befüllungspositionen im Wesentlichen mit Fluid gefüllt ist, wirkt, wie noch weiter unten zu beschreiben ist, auf den im Gewässer angeordneten Speicherkörper kein erhöhter Auftrieb auf den Fluidauffangbehälter. Dadurch ist nicht zu befürchten, dass, wenn der Fluidauffangbehälter schwimmend in dem Gewässer angeordnet ist, er über einen erhöhten Auftrieb weiter über die Wasseroberfläche hervorragt oder zu dieser hochschwebt, so dass er, wenn er beispielsweise am Gewässergrund verankert ist, einer entsprechend geringeren Verankerung bedarf. Mit Verhindern des Aufschwimmens des Fluidauffangbehälters durch die zusammenfaltbaren Seitenwände des Speicherkörpers ist es nicht notwendig, dass Zuleitungen zum Zu- und Abfluss aufwändig beweglich angeordnet sein müssen. Ferner ist nicht zu befürchten, dass ein aufschwimmender Auffangbehälter ein unerwünschtes städtebauliches Element bildet.
  • Es kann die Ausstattung beispielsweise herkömmlicher Regenüberlaufbecken mit einem oder mehreren Fluidauffangbehältern insbesondere dann vorteilhaft kombiniert werden, wenn der Fluidauffangbehälter zum Auffangen beispielsweise kontaminierter Abwässer eingesetzt werden soll. Ferner ist es möglich, wesentlich preiswertere Fluidauffangbehälter zu konstruieren, die keine gegen einen äußeren Flüssigkeitsdruck ausgelegten, d.h. stabile und damit kostenaufwändigere Seitenwände benötigen.
  • Es versteht sich von selbst, dass, wie üblicherweise vorgesehen, der Fluidauffangbehälter über zusätzliche Komponenten, wie Pumpen, Wirbeljets, Lüftung sowie Einheiten zur Regelung und Überwachung ausgestattet sein kann. Dies gilt auch für das nachfolgende, weiter unten beschriebene Modulsystem mit Fluidauffangbehältern. Über diese Komponente kann der Fluidauffangbehälter gemäß dem Stand der Technik ordnungsgemäß und automatisiert betrieben werden, indem die Pumpen zum Zu- und Abpumpen, die Wirbeljets zur Verwirbelung des Fluids in dem Speicherkörper zu seiner Reinigung und die Regelung und Überwachung zur üblichen Regelung und Überwachung der Arbeitsvorgänge des Fluidauffangbehälters eingesetzt werden. Die Lüftung kann beispielsweise zur Belüftung des Speicherkörpers dienen, um den Speicherkörper im entleerten Zustand in seine Füllposition beispielsweise zu seiner Reinigung zu bringen.
  • Der Speicherkörper kann austauschbar in dem Fluidauffangbehälter angeordnet sein.
  • Die Seitenwände sind bevorzugt aus einem fluiddichten beschichteten Gewebe gefertigt. Bevorzugt ist das Gewebe ein textiles Gewebe aus Kunststoff. Hierbei wird ein besonders reißfester Kunststoff, vorzugsweise Polyamidfaser, bevorzugt. Anstatt des textilen Gewebes kann auch ein feinmaschiges Drahtgewebe zum Einsatz kommen. Bevorzugt wird also ein bewährtes Gewebe. Zur fluiddichten Abdichtung des Gewebes kann das Gewebe durch Kautschuk oder Industriekautschuk, insbesondere durch Hypalon, beschichtet oder darin eingebettet sein. Hierbei ist nach Kenntnisstand des Anmelders Hypalon ein Produkt der Firma Continental, das sogar gegenüber Kraftstoffen resistent ist und somit auch vom Auffangen einer Vielzahl von Chemikalien geeignet ist, die zum Beispiel bei einem „Chemie-Unfall", bei den große Mengen von beispielsweise Löschwasser mit Chemikalien vermischt unter Umständen in wenigen Minuten anfallen können, und die somit in den Fluidauffangbehälter zwischengespeichert werden können. Damit kann verhindert werden, dass das Löschwasser nicht in die Kanalisation und/oder in umliegende Gewässer gelangen kann. Bevorzugt ist die fluiddichte Beschichtung oder Matrix für das eingebettete Gewebe besonders alterungsbeständig, eine Eigenschaft, die auch durch den Werkstoff Hypalon erfüllt wird. Als weitere vorteilhafte Eigenschaft ist eine Wechselfestigkeit der Seitenwände zu nennen, die beim Zusammenfalten und Entfalten entsprechend belastet werden. Auch hier kann die Kombination von textilem Gewebe aus Kunststoff, bevor zugt aus Polyamidfaser, und Industriekautschuk, bevorzugt Hypalon, als vorteilhafte Werkstoffkombination genannt werden. Natürlich ist auch eine andere Werkstoffkombination geeignet, die ähnliche Werkstoffeigenschaften aufweist.
  • Bevorzugt weist der Speicherkörper eine Bodenplatte auf, die fluiddicht mit den Seitenwänden verbunden ist. Dies ist besonders bei der Anordnung des Fluidauffangbehälters in einem Gewässer vorteilhaft, da ein dadurch beschwerter Boden eine kontrollierte, selbsttätige Entfaltung und Faltung erleichtert. Hierbei kann das Gewicht der Bodenplatte dem umgebenden Medium und der Faltbarkeit der Seitenwände angepasst sein, um hierdurch einen optimalen Faltungs- und Entfaltungsvorgang zu erzielen. Selbstverständlich kann auch der gesamte Speicherkörper nur aus den zusammenfaltbaren oder zusammendrückbaren Seitenwänden bestehen, wobei an einer Stelle der Seitenwände, bevorzugt in Einbaulage oben, ein Zu- und Ablauf für das Fluid vorgesehen sein sollte.
  • In einer Weiterbildung kann der Speicherkörper eine Deckelplatte aufweisen, die fluiddicht mit den Seitenwänden verbindbar ist. Bevorzugt ist die Deckelplatte abnehmbar. Dadurch kann der Speicherkörper leicht von oben her erreicht und beispielsweise gereinigt oder ausgebessert werden. Vorzugsweise sollte die Deckelplatte aus einem profilierten Blech, insbesondere aus einem Trapezblech, gefertigt sein. Vorzugsweise ist die Profilierung der Deckelplatte in einem vom Rand der Deckelplatte beabstandeten Bereich vorgesehen, damit der Randbereich leichter mit den Seitenwänden und eventuell mit dem Tragwerk fluiddicht verbunden werden kann. Vorzugsweise ist die Abdichtung des Speicherkörpers nicht nur fluiddicht sondern auch geruchsdicht ausgebildet.
  • Vorzugsweise weist der Speicherkörper eine in Einbaulage nach unten hin zulaufende konische Form auf. Hierdurch ist der Vorgang des Zusammenfalten und Entfalten leichter und geregelter durchführbar, da die auftretenden Falten nicht genau übereinan der, sondern auch leicht versetzt zueinander aneinander gelegt werden können. Weist der Speicherkörper Bodenplatte und Deckelplatten auf, so ist die Bodenplatte vorzugsweise kleiner als die Deckelplatte ausgebildet. In einer Weiterbildung des Fluidauffangbehälters ist ein Führungsmechanismus zur Führung der Seitenwände zwischen der Füllposition, in der die Seitenwände entfaltet sind, und der Entleerungsposition, in der die Seitenwände zusammengefaltet sind, vorgesehen. Dieser Führungsmechanismus kann Führungsschienen umfassen, die sich zweckmäßigerweise über die maximale Höhe des Speicherkörpers erstrecken und mit dem Tragwerk verbunden sind. Ferner kann die Bodenplatte sich seitlich erstreckende Anker aufweisen, wobei jeweils ein Anker in eine zugeordnete Führungsschiene eingreift und in der ersten Führungsschiene verschiebbar oder bevorzugt rollbar gelagert ist. Hierdurch kann der Speicherkörper zwischen seinen beiden Positionen, seiner Füllposition und seiner Entleerungsposition geführt werden, so dass die ordnungsgemäße Faltung oder Entfaltung des Speicherkörpers noch besser gewährleistet ist.
  • Der Zu- und Ablauf kann bevorzugt in der Deckelplatte angeordnet sein. Bevorzugt ist der Zu- und Ablauf in Form eines gemeinsamen Rohres ausgebildet, das in den Speicherkörper hineinragt und bevorzugt fluiddicht mit der Deckelplatte verbindbar ist. Bei einer weiter unten beschriebenen Anordnung des Fluidauffangbehälters in einem Gewässer oder dergleichen ist es von Vorteil, wenn sämtliche Öffnungen, Befestigungen, insbesondere lösbare Befestigungen, und/oder bewegliche Teile über oder nahe der Wasseroberfläche angeordnet sind. Selbstverständlich gilt dieses auch für das noch zu beschreibende Modulsystem.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung des Fluidauffangbehälters ist vorgesehen, dass das Tragwerk eine Stabwerkkonstruktion ist. Somit wird ein leicht flutbares, aber dennoch stabiles Tragwerk vorgeschlagen. Das Tragwerk kann bevorzugt eine Quaderform aufweisen, wobei die Stäbe zweckmäßigerweise entlang der Kantenlinie des Quaders angeordnet sein sollen. Es können auch zusätzlich Verstrebungen vorgesehen sein. Die Stäbe können aus Hohlprofilen, insbesondere aus Stahl gefertigt sein. Hierbei werden Vierkanthohlprofile bevorzugt. Die Stäbe können an ihren Enden miteinander verschweißt sein.
  • Es wird ein weiterer Vorteil darin gesehen, dass die Seiten oder seitlichen Stützelemente des Tragwerkes aus ihrer normalen Stützposition, d.h. in Einbaulage aus ihrer senkrechten Position, in eine Ebene parallel zu der Bodenplatte in eine Transportposition hinein verschwenkbar, einklappbar oder hineinknickbar sind. Dadurch kann der Fluidauffangbehälter, ähnlich einer üblichen Transportkiste aus Kunststoff, mit entleertem Speicherkörper, leicht zusammengeklappt werden, welches einen leichteren Transport und/oder eine Platz sparende Bereithaltung des Fluidauffangbehälters ermöglicht. Ferner kann vorgesehen sein, dass sich die Seiten oder die Stützelemente mit Füllen des Speicherkörpers elektromotorisch oder mechanisch und/oder direkt über den sich mit seinem Befüllen aufblähenden Speicherkörper aus der die Ebene parallel zur Bodenplatte verschwenkten Position in ihre ordnungsgemäße, bei einem quaderförmigen Tragwerk senkrecht dazu angeordnete Position verschwenken lassen. Zur Sicherung beider oder einer der beiden Positionen können Verratungsmittel oder dergleichen vorgesehen sein.
  • Zur Lösung der Aufgabe wird ferner ein Modulsystem vorgeschlagen, das Fluidauffangbehälter gemäß einer zuvor beschriebenen Ausführungsform aufweist.
  • Vorzugsweise sind die Fluidauffangbehälter hierzu als Modul mit standardisierten Maßen und/oder Maßverhältnissen gefertigt, wobei die Module vorzugsweise nach Baukastenprinzip aneinander setzbar sind. Dies ermöglicht auch eine leichtere Serienproduktion der Fluidauffangbehälter. Zur stabilen Verankerung der Module aneinander können diese über eine Befestigungsvorrichtung, beispielsweise in Form einer Verklammerung oder einer Schraubverbindung, miteinander verbunden sein.
  • Zudem oder alternativ dazu kann das Modulsystem eine modulare Tragwerkkonstruktion aufweisen, die in Höhe, Breite und/oder Tiefe flexibel ausgebildet sein kann und die vorzugsweise in Serienproduktion herstellbar ist. In die Tragwerkkonstruktion können die Fluidauffangbehälter und/oder die Speicherkörper einsetzbar und bevorzugt wieder herausnehmbar sein. Hierzu können die Fluidauffangbehälter bzw. die Speicherkörper einen Beschlag aufweisen, über den sie beispielsweise über einen Kran in die bzw. aus der Tragwerkkonstruktion eingesetzt bzw. herausgezogen werden können. Hierbei können für die einzelnen Module Kammern in der Tragwerkkonstruktion vorgesehen sein, die vorzugsweise, beispielsweise durch Verschieben einer Kammerwand, flexibel ausgelegt sein können. Bei einer Verwendung des Modulsystems in einem Gewässer können somit die Module leicht über einen Schwimmkran oder in Ufernähe über einen Uferkran in die Tragwerkkonstruktion eingesetzt bzw. auf ein Schiff oder an Land verladen werden. Hierbei erweist es sich wieder als Vorteil, wenn der Fluidauffangbehälter als Modul mit standardisierten Maßen gefertigt ist.
  • Vorzugsweise kann die Tragwerkkonstruktion als Stabwerkkonstruktion in Quaderform mit die Längsseiten bildenden Längsstäben ausgebildet sein, zwischen die Stabwerkrechtecke als Zwischenwände und/oder zur Stabilisierung quer zur Längsrichtung an beliebiger Stelle der Längskanten einbaubar sind. Somit kann die Tragwerkkonstruktion Fächer unterschiedlicher Größe aufweisen, die den jeweils einzusetzenden Fluidauffangbehälter oder dem Modulsystem zugeordnete System, wie Pumpen und dergleichen, angepasst werden können. Bevorzugt sollen die Stabwerkrechtecke in einem gleichmäßigen Abstand zueinander zwischen den Längsstäben angeordnet sein und somit eine regelmäßige Fächerbildung bewirken, in denen bevorzugt die standardisierten, d.h. modularen Fluidauffangbehälter und/oder die bevorzugt standardisierten Speicherkörper einsetzbar sind.
  • Um einem bereits beschriebenen Verwendungszweck, in den sehr groß, in Minuten auftretenden Mengen Fluid von dem Modulsystem aufgefangen und zwischengelagert werden sollen, besonders genügen zu können, kann das Modulsystem einen vorzugsweise senkrechten Übergabeschacht und eine Verteilungsleitung aufweisen, durch die das Fluid über die Zu- und Abläufe der einzelnen Fluidauffangbehälter vor allem zuführbar ist. Prinzipiell kann das Fluid bei einem derartigen Verwendungszweck des Modulsystems bzw. des Fluidauffangbehälters auch langsam, über eine längere Zeit aus den Speicherkörpern abgesaugt und einer beispielsweise vorgesehenen Reinigungs- oder Aufbereitungsanlage zugeführt werden, so dass hierzu Pumpleistungen und Saug- und Druckleitungsquerschnitte sparsam bemessen sein können. Somit kann es von Vorteil sein, wenn ein vom Zulauf getrennter Ablauf vorgesehen ist. Zum Abpumpen des Fluids durch einen vom Zulauf getrennten Ablauf sollte der Zulauf fluiddicht verschließbar sein.
  • Vorzugsweise weist das Modulsystem ein Stützsystem zu seiner Abstützung auf einem Untergrund auf. Desgleichen kann auch der Fluidauffangbehälter ein Stützsystem zu seiner Abstützung auf dem Untergrund aufweisen. In beiden Fällen kann das Stützsystem im Boden verankerte und bevorzugt in einem Raster angeordnete Stützen aufweisen, die an der Unterseite des Tragwerkes bzw. Tragwerkkonstruktion angreifen. In einer Weiterbildung des Stützsystems können die Stützen oberseitig und vorzugsweise lediglich in Längsrichtung des Modulsystems über eine profilierte Tragschiene, bevorzugt mit einem L- oder h-Profil, verbunden sein. Hierbei können die Tragschienen zur Aufnahme und bevorzugt zugleich als Anschlag gegenüber ein seitliches Abrutschen der Module dienen. Hierdurch wird der Abstand zwischen den Stützen überbrückt, wobei das Profil bekanntermaßen die Steifigkeit derartiger Tragschienen erhöht. Beim L-Profil kann vorgesehen sein, dass die L-Profile von parallel zueinander angeordneten Tragschienen zueinander geöffnet sind, so dass nach außen hin sich ein seitlicher Schenkel in Einbaulage nach oben erstreckt, der ein seitliches Abrutschen des Tragwerkes bzw. der Tragwerkkonstruktion verhindern soll. Die Beabstandung kann so gewählt sein, dass die Tragwerkkonstruktion des Modulsystems bzw. die Tragwerke der einzelnen Fluidauffangbehälter sicher und mit Spiel auf die profilierten Tragschienen aufgesetzt bzw. seitlich in sie hinein geschoben werden können, so dass ein eventuelles Verkanten oder falsches Aufsetzen vermieden werden kann. Weisen die Tragschienen ein h-Profil auf, so soll der U-förmige Anteil des h-Profils in Einbaulage bevorzugt nach unten weisen, wobei die Stützen in das U-Profil eingreifen sollten und der sich dann einzeln nach oben erstreckende Schenkel des h-Profils außen angeordnet sein und somit als Anschlag gegenüber ein seitliches Abrutschen des Tragwerkes bzw. der Tragwerkkonstruktion dienen soll.
  • Die Tragwerkkonstruktion kann auch zugleich das Tragwerk des Fluidauffangbehälters bilden, so dass der Speicherkörper unmittelbar in die Tragwerkkonstruktion einsetzbar ist.
  • Selbstverständlich können, wie auch bei üblichen Auffangbehältern oder Auffangbecken, weitere Komponenten, wie Pumpen, Wirbeljets, Lüftung sowie Einheiten zur Regelung und Überwachung des Systems vorgesehen sein.
  • Die Aufgabe wird ferner durch eine Verwendung eines Fluidauffangbehälters gemäß einer der zuvor beschriebenen Ausführungsformen in einem Fluid, insbesondere in einem Gewässer oder dergleichen gelöst, wobei der Fluidauffangbehälter zumindest teilweise in den Gewässern angeordnet ist. Erfindungsgemäß ist der Speicherkörper mit Entleerung seines Inhalts zumindest teilweise über den äußeren Fluid- oder Wasserdruck zusammenfaltbar oder zusammenpressbar. Dies bietet den Vorteil, dass der Speicherkörper vorzugsweise automatisch mit Entleerung seines Inhalts vorzugsweise vollständig über den äußeren Fluid- oder Wasserdruck zusammenfaltbar oder zusammenpressbar sein kann.
  • Hierbei kann der Fluidauffangbehälter in dem Gewässer schwimmen oder auf dem Gewässergrund über ein Stützsystem gemäß einer der zuvor beschriebenen Ausführungsformen oder über eine andere Verankerung verankert sein. Ferner kann der Fluidauffangbehälter eine zusätzliche Plattform aufweisen. In diesem Zusammenhang wird insbesondere auf die bereits zitierte Druckschrift DE 103 38 419 A1 verwiesen, deren Offenbarungsgehalt hierin ausdrücklich einbezogen wird.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann eine Führungseinrichtung vorgesehen sein, über die der Fluidauffangbehälter in das Gewässer einsetzbar bzw. aus dem Gewässer herausnehmbar ist. Hierdurch kann der Fluidauffangbehälter, beispielsweise über ein Schienensystem, ortsgenau in das Gewässer beispielsweise auf das vorgesehene Stützsystem zu seiner Abstützung eingesetzt werden. Dies ist insbesondere daher von Vorteil, da der Fluidauffangbehälter beispielsweise ein Speicherkörper aufweisen kann, der ein Fassungsvermögen von mehreren hundert bis tausend oder mehr Kubikmetern aufweisen kann, da durch die Verwendung des Fluidauffangbehälters in dem Gewässer größere Abmessungen des Fluidauffangbehälters technisch realisierbar sind. Ferner kann, wie bereits beschrieben, der Fluidauffangbehälter vorteilhaft einfach über ein Schiff auf dem Wasserwege zu seiner vorgesehenen Einsatzstelle gebracht werden.
  • Mit Füllen der Speicherkörper entfalten sich dieselben und verdrängen das umgebende Fluid. Dies ist insbesondere bei einer Verwendung in einem Gewässer nicht von praktischer Bedeutung. Mit dem Füllen des Speicherkörpers bildet sich praktisch eine Fluidblase im Fluid, die sich so lange weiter mit zugeführten Fluid füllt, wie ein Druckgefälle zwischen dem Gewässer und der Zuführung besteht. Für sehr große, in Minuten auftretenden Mengen an Fluid, wie sie bereits weiter oben beschrieben worden sind, ist die Zuführung bis auf den Gegendruck des Gewässers bzw. des den Fluidauffangbehälter umgebenden Fluids vorzugsweise drucklos ausgebildet.
  • Es wird weiterhin eine Verwendung eines Modulsystems gemäß einer der vorhergehenden Ausführungsbeispiele in einem Fluid, insbesondere in einem Gewässer oder dergleichen, vorgeschlagen, wobei das Modulsystem wenigstens zum Teil im Fluid oder Wasser angeordnet ist. Hierbei soll der Speicherkörper oder die Speicherkörper des oder der in dem Modulsystem eingesetzten Fluidauffangbehälter gemäß einer der vorhergehenden Ausführungsformen erfindungsgemäß mit Entleeren seines Inhaltes zumindest teilweise über den äußeren Fluid- oder Wasserdruck zusammenfaltbar oder zusammenpressbar sein.
  • Hierbei kann das Modulsystem ebenfalls schwimmend in dem Gewässer gelagert sein. Das Modulsystem kann aber auch fest mit dem Untergrund verbunden sein. Ferner kann das Modulsystem eine sie zumindest teilweise überspannende Plattform oder mehrer Plattformen aufweisen, die, ähnlich wie bereits in der DE 103 38 419 A1 beschrieben, vielfältig für Aufbauten und dergleichen benutzt werden. Hierzu wird auf den Offenbarungsgehalt der DE 103 38 419 A1 verwiesen und dieser in dieser Offenbarung mit einbezogen.
  • Die vorliegende Erfindung wird im Folgenden anhand mehrerer in einer Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1: eine perspektivische Aufsicht auf einen Fluidauffangbehälter mit einem Speicherkörper in einer Füllposition,
  • 1a: einen Ausschnitt Ia-Ia gemäß dem Schnittverlauf in 1,
  • 2: eine perspektivische Aufsicht auf den Fluidauffangbehälter mit dem Speicherkörper in einer Entleerungsposition,
  • 3: eine perspektivische Aufsicht auf den Fluidauffangbehälter in einem Gewässer und mit zusätzlichen Bauteilen versehen und
  • 4: eine perspektivische Aufsicht auf ein Modulsystem mit mehreren Fluidauffangbehältern, in einem Gewässer und während seines Aufbaus.
  • In den 1 und 2 wird ein Fluidauffangbehälter 1 für insbesondere Fluid F aus der Abwasserwirtschaft oder aus Notkühlungssystemen mit einem Seitenwände 2 aufweisenden Speicherkörper 3, einem Tragwerk 4 und einem Zulauf 5 und Ablauf 6 für das Wasser W gezeigt. Der Speicherkörper 3 ist ferner mit einer Bodenplatte 7 ausgestattet, die fluiddicht mit den Seitenwänden 2 verbunden ist. Das Tragwerk 4 ist als Stabwerkkonstruktion mit Stäben 8 aufgebaut, wobei das Tragwerk 4 eine Quaderform aufweist, die Stäbe 8 entlang der Kantenlinien des Quaders angeordnet sind und endseitig miteinander verschweißt sind. Die Stäbe 8 sind aus einem Stahlvierkanthohlprofil gefertigt. Der Speicherkörper 3 wird von einer Deckenplatte 9 überdeckt, wobei die oben laufenden Stäbe 8, die Seitenwände 2 und die Deckelplatte 9 fluiddicht miteinander verbunden sind.
  • Dies ist als Ausschnitt in 1a, einer Schnittansicht gemäß dem Schnittverlauf Ia-Ia in 1, schematisch gezeigt. Hierzu ist ein oberer Rand 10 der Seitenwände 2 flanschartig über den oberen Stab 8 gezogen, wobei der obere Rand unterhalb und oberhalb jeweils durch eine Dichtung 11 fluiddicht zum Stab 8 und zur Deckelplatte 9 angeordnet ist. Die Deckelplatte 9 übergreift in diesem Beispiel den oberen Rand der Tragwerkes mit dem oberen Rand 10 der Seitenwände 2.
  • Erfindungsgemäß sind die Seitenwände 2 des Speicherkörpers 3 zusammenfaltbar. Dies ist schematisch in den beiden 1 und 2 gezeigt. 1 gibt den Speicherkörper 3 in einer Füllposition wieder, in der seine Seitenwände 2 ungefaltet, bzw. äußerst gering gefaltet sind. In der 2 befindet sich der Speicherkörper 3 in einer Entleerungsposition, in der die Seitenwände stark zusammengefaltet sind, so dass der Speicherkörper nur noch ein Restspeichervolumen aufweist, während er in der Füllposition gemäß der 1 ein maximales Speichervolumen aufweist.
  • Die Deckelplatte 9 ist abnehmbar konzipiert, wobei vorgesehene Klammern und Verschraubungen zum Anpressen der Deckelplatte gegen den oberen Rand 10 der Speicherwände 2 bzw. gegen das Tragteil 4 der Übersichtlichkeit halber in der Zeichnung fortgelassen sind.
  • Der Zulauf 5 ist, wie schematisch angedeutet, mit einem wesentlich größeren Durchmesser als der Ablauf 6 versehen. Dies deutet auf eine der möglichen Einsatzfunktionen des Fluidauffangbehälters 1 hin, in dem sein Speicherkörper 3 über den großformatigen Zulauf 5 rasch gefüllt werden kann. Dies ist z.B. bei Starkregen, bei Löscharbeiten wie z.B. bei Chemieunfällen mit verseuchtem Löschfluid, und bei Notkühlungen, wie z.B. bei Kernkraftwerken, also dann von großem Vorteil, wenn ein großer Volumenstrom an Fluid bewältigt werden und zwischengespeichert werden muss. Hierzu kann das Fluid F dann in den Fluidauffangbehälter 1 durch den großformatigen Zulauf 5 eingespeist werden. Ist die Gefahrensituation vorbei, bzw. ist der Fluidauffangbehälter 1 vollständig gefüllt, so kann seine Entleerung über den Ablauf 6 über einen wesentlichen längeren Zeitraum erfolgen, so dass der Ablauf 6 entsprechend kleiner dimensioniert werden kann. In den Fällen, in den beispielsweise eine Nassreinigung des Speicherkörpers 3 z.B. über Wirbeljets erfolgen soll, indem entsprechende Mengen an Feststoffen aus dem Speicherkörper 3 entfernt werden sollen, kann der Zulauf 5, wie in der Zeichnung durch einen dünneren gestrichelten Pfeil angedeutet, auch als Ablauf verwendet werden.
  • Die 3 zeigt eine perspektivische Aufsicht auf den Fluidauffangbehälter 1, der, wie durch die gestrichelten gewellten Linien im oberen Bereich der 3 angedeutet, in einem Fluid, bzw. sich hier unter Wasser W angeordnet ist, und über ein Stützsystem 12 mit Stützen 13 auf einem Untergrund U des Gewässers W abgestützt ist. Hierdurch wird ein Modulsystem 14 gebildet, welches nachfolgend auch anhand in einer anderen Ausführungsform noch näher erläutert werden wird. Hier ist lediglich einen Fluidauffangbehälter 1 vorgesehen.
  • Die Stützen 13 sind oberseitig über destillierte Tragschienen 15 mit einem L-Profil verbunden. Hierzu sind die Tragschienen 15 so zueinander angeordnet, dass jeweils ein außen liegender Schenkel 16 des L-Profils als seitlicher Anschlag gegen ein seitliches Abrutschen des Fluidauffangbehälters 1 aus dem Stützsystem 12 heraus dient. Das Tragwerk 4 bzw. das Stützsystem 12 ist nach oben hin durch weitere Stützen 13 erweitert, die eine aus dem Wasser W herausragende Plattform 17 tragen.
  • Der Fluidauffangbehälter 1 und das Stützsystem 12 mit der Plattform 17 sind, wie alles in der Zeichnung, stark schematisch dargestellt. Die Erfindung selbst richtet sich auf beliebige Abmessungen des Fluidauffangbehälters 1 mit dem Speicherkörper 3, wobei der Speicherkörper 3 beispielsweise wenige, aber auch mehrere hundert Kubikmeter und mehr Fassungsvermögen aufweisen kann. Von daher versteht es sich von selbst, dass die Anzahl der Stützen 13 sowie andere Bauteile in größerer Anzahl als dargestellt hier Einsatz finden können, um eine notwendige Stabilität des Fluidauffangbehälters 1 und des Modulsystems 14 zu erreichen.
  • Die Plattform 17 bietet die Möglichkeit, zusätzliche, hier schematisch dargestellte Aufbauten 18 auf ihr zu errichten. In dem in 3 dargestellten Beispiel sollen in den Aufbauten 18 notwendige zusätzliche Aggregate und Vorrichtungen für den Betrieb des Fluidauffangbehälters 1 untergebracht sein, die, wie durch eine Antenne 19 schematisch angedeutet, in drahtloser Verbindung mit beispielsweise hier nicht dargestellter Pumpenvorrichtungen für das Fluid stehen.
  • Mit dem Einsetzen des Fluidauffangbehälters 1 in ein Fluid bzw. in ein Gewässer lastet ein äußerer Fluid- oder Wasserdruck p unter anderem auf den Speicherkörper 3. Der Speicherkörper 3 ist in 3 wie in 1 in seiner Füllposition dargestellt. Mit Entleeren des Speicherkörpers 3 werden die Seitenwände 2 über den Wasserdruck p und, bei einem vorgesehenen Verschließen des Zulaufes 5, durch den Unterdruck, der durch das Abpumpen des Fluids aus dem Speicherkörper 3 entsteht, zusammengefaltet und die Bodenplatte 7 gegen die Deckelplatte 9 angehoben, bis der Speicherkörper 3 seine Entleerungsposition erreicht hat. Durch diese Maßnahme wird bewirkt, dass keine Luft in den Speicherkörper 3 gelangt, die den Auftrieb des Fluidauffangbehälters 1 ungünstig vergrößern würde, zum einen Aufschwimmen des Fluidauffangbehälters einführen könnte und somit die sichere Positionierung des Fluidauffangbehälters 1 unter Wasser W zumindest gefährden würde.
  • In der 4 ist das Modulsystem 14 in einer zweiten Ausführungsform gezeigt. Wie in 3, so ist in 4 das Modulsystem 14 unter Wasser W angeordnet, weist aber eine Vielzahl von Fluidauffangbehältern auf. Die in 4 gezeigte Anzahl an Fluidauffangbehältern 1 ist nur Beispiel gebend. Das Stützsystem 12 ist bis auf seine in Längsrichtung verlaufenden Tragschienen 15 aus Stäben 8 mit Vierkanthohlprofilen aufgebaut, wobei diese in 4 bis auf die Stützen 13 schematisch durch lediglich eine Linie wiedergegeben sind. Das Stützsystem 13 bildet eine Reihe von Kammern 20, in die jeweils ein standardisierter und als Modul ausgebildeter Fluidauffangbehälter 1 einsetzbar ist. Hierbei überragen die eingesetzten Fluidauffangbehälter 1 die Kammern 20. Die Zwischenwände 21 zwischen den Kammern 20 sind ebenfalls aus einem Vierkanthohlprofil aufgebaut und sind aus dem Stützsystem 12 nach oben hin herausziehbar angeordnet, welches zeichnerisch zwar durch das Überragen der Zwischenwände über die übrige Kammern 20 ausgedrückt wird, welches aber vom Modulsystem 14 her nicht unbedingt erforderlich ist. Auf diese Weise können zwei oder mehrere Kammern 20 zusammengelegt werden. Es ist einsichtig, dass das Modulsystem weiter in Längsrichtung sowie senkrecht dazu in in Einbaulage horizontaler Ebene weitergeführt werden kann. Hierzu ist vorgesehen, dass sämtliche Maße des Modulssystems 14 durch einen oder mehreren Standards definiert werden, die zur modularen Bauweise des Modulsystemes 14 erforderlich sind.
  • Zum Befüllen der Speicherkörper 3 der Fluidauffangbehälter 1 ist hier ein Übergabeschacht 22 vorgesehen, der über eine Rohrleitung 23 vom Ufer Uf her mit Fluid F versorgt wird. Der Übergabeschacht 22 mündet in eine Verteilerleitung 24 mit einer Reihe von Rohrstutzen 25, die Zuläufe der Fluidauffangbehälter 1 angeschlossen sind. Somit können rasch große Mengen an Fluid F in die Fluidauffangbehälter 1 eingespeist werden, wobei der statische Fluiddruck in dem Übergabeschacht 22 zumindest zum Hineindrücken des Fluids in die Fluidauffangbehälter 1 gegen den äußeren Wasserdruck p beiträgt. Nicht dargestellt sind der Übersichtlichkeit halber vorgesehene Ablaufvorrichtungen, die jedoch im Prinzip schon zuvor im Zusammenhang mit den 1 bis 3 erläutert sind.
  • In der 4 wird zudem gezeigt, dass die Fluidauffangbehälter 1 leicht beispielsweise von einem Schiff S über eine Krananlage K in das Modulsystem 14 eingesetzt und wieder dem entnommen werden können. Die Fluidauffangbehälter 1 werden in dem hier gezeigten Beispiel über das Schiff S auf dem Wasserwege zu dem Modulsystem 14 hintransportiert und über einen Kran K, der mit einem Haken H in einen Beschlag B an der Deckelplatte 9 eingreift und den Fluidauffangbehälter 1 in die jeweils vorgesehene Kammer 20 absenkt bzw. ihn dieser entnimmt.
  • Um das Transportvolumen des Fluidauffangbehälter 1 zu vermindern, ist in diesem Ausführungsbeispiel vorgesehen, dass das Tragwerk 4 zusammenklappbar ist. Hierzu sind das Tragwerk mitbildenden seitlichen Stützelemente 26 seitlich so verschwenkbar, klappbar oder einknickbar, dass sie in eine Ebene parallel zur Deckelplatte 9 bringbar sind. Hierzu notwendige Gelenke, wie Verschwenkgelenke oder Knickgelenke, sind nicht in der Zeichnung dargestellt. Zum Transport und zum Einsetzen des Fluidauffangbehälter 1 befindet sich der Speicherkörper 3 zweckmäßigerweise in seiner Entleerungsposition, so dass durch das seitliche Verschwenken oder Verknicken der Stützelemente 26 eine enorme Verringerung des Transportvolumens der Fluidauffangbehälter 1 erzielt wird.
  • Abweichend hierzu kann der Fluidauffangbehälter 1 auch mit verschwenkten oder eingeknickten Stützelemente 26 in seine zugehörige Kammer eingesetzt werden, wobei die Seitenelemente mit Einsetzen in zugehörige Kammer 20 über einen Auslösemechanismus in ihre bestimmungsgemäße, in Einbaulage senkrechte Stellung gebracht werden. Dieses kann rein mechanisch oder durch elektromotorisch unterstütz erfolgen.
  • Nicht dargestellt sind in der Zeichnung besondere Schutzeinrichtungen, die beispielsweise das Abhalten von Treibgut und/oder die Abwehr von Eisstau ermöglichen oder das Gegenfahren von Schiffen verhindern. Zum Schutz gegen Schiffe können in einem Sicherheitsabstand in den Untergrund eingerammte, verformbar Dalben aus Profilstahl vorgesehen sein. Weiterhin ist keine strömungsmindernde Verkleidung dargestellt, die jedoch in einem strömenden Gewässer sinnvoll ist, um den Strömungswiderstand am Modulsystem zu verringern und seine ortsstabile Lagerung weiter zu stärken.
  • 1
    Fluidauffangbehälter
    2
    Seitenwand
    3
    Speicherkörper
    4
    Tragwerk
    5
    Zulauf
    6
    Ablauf
    7
    Bodenplatte
    8
    Stab
    9
    Deckelplatte
    10
    Rand
    11
    Dichtung
    12
    Stützsystem
    13
    Stütze
    14
    Modulsystem
    15
    Tragschiene
    16
    Schenkel
    17
    Plattform
    18
    Aufbauten
    19
    Antenne
    20
    Kammer
    21
    Zwischenwand
    22
    Übergabeschacht
    23
    Rohrleitung
    24
    Verteilerleitung
    25
    Rohrstutzen
    26
    Stützelement
    B
    Beschlag
    F
    Fluid
    H
    Haken
    K
    Krananlage
    p
    Fluid- oder Wasserdruck
    S
    Schiff
    U
    Untergrund
    Uf
    Ufer
    W
    Wasser

Claims (29)

  1. Fluidauffangbehälter für insbesondere Wasser aus der Abwasserwirtschaft und aus Kühlungssystemen mit einem Seitenwände (2) aufweisenden Speicherkörper (3), einem Tragwerk (4) und mit einem Zulauf (5) und Ablauf (6) für das Wasser, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2) zusammenfaltbar oder zusammendrückbar sind.
  2. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 1, Befestigungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2) aus einem fluiddichten, beschichteten Gewebe gefertigt sind.
  3. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe ein textiles Gewebe aus Kunststoff, bevorzugt aus Polyamidfaser, ist.
  4. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewebe durch Kautschuk oder Industriekautschuk, insbesondere durch Hypalon, beschichtet oder darin eingebettet ist.
  5. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherkörper (3) eine Bodenplatte (7) aufweist, die fluiddicht mit den Seitenwänden (2) verbunden ist.
  6. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherkörper (3) eine Deckelplatte (9) aufweist, die fluiddicht mit den Seitenwänden (2) verbindbar ist.
  7. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelplatte (9) abnehmbar ist.
  8. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Deckelplatte (9) aus einem profiliertem Blech, insbesondere aus Trapezblech, gefertigt ist.
  9. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherkörper (3) eine in Einbaulage nach unten hin zulaufende konische Form aufweist.
  10. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch einen Führungsmechanismus zur Führung der Seitenwände (2) zwischen einer Füllposition, in der die Seitenwände (2) entfaltet sind, und einer Entleerungsposition, in der die Seitenwände (2) zusammengefaltet sind.
  11. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 10, soweit auf Anspruch 2 zurückbezogen, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungsmechanismus Führungsschienen umfasst, die sich über die maximale Höhe des Speicherkörpers (3) erstrecken und mit dem Tragwerk (4) verbunden sind, und dass die Bodenplatte (7) sich seitlich erstreckende Anker aufweist, wobei jeweils ein Anker in eine zugeordnete Führungsschiene eingreift und in der ersten Führungsschiene verschiebbar oder rollbar gelagert ist.
  12. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 3 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Zu- und Ablauf (5, 6) in der Deckelplatte (9) angeordnet ist.
  13. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragwerk (4) eine Stabwerkkonstruktion ist.
  14. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragwerk (4) eine Quaderform aufweist, wobei die Stäbe (8) entlang der Kantenlinien des Quaders angeordnet sind.
  15. Fluidauffangbehälter nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (8) aus Hohlprofilen, insbesondere aus Stahlvierkantrohrprofilen, gefertigt sind.
  16. Fluidauffangbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände (2) des Tragwerkes (4) in eine Ebene parallel zu der Bodenplatte (7) hinein verschwenkbar, klappbar oder knickbar sind.
  17. Modulsystem mit Fluidauffangbehältern nach einem der An sprüche 1 bis 16.
  18. Modulsystem nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass der Fluidauffangbehälter (1) als Modul gefertigt ist und dass die Module nach Baukastenprinzip aneinander setzbar sind.
  19. Modulsystem nach Anspruch 17 oder 18, gekennzeichnet durch eine modulare Tragwerkkonstruktion (T), in die die Fluidauffangbehälter (1) und/oder die Speicherkörper (3) einsetzbar sind.
  20. Modulsystem nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragwerkkonstruktion (T) als Stagwerkkonstruktion in Quaderform mit die Längskanten bildenden Stäben (8) ausgebildet ist, zwischen die Zwischenwände (21) oder Stabwerkrechtecke quer zur Längsrichtung an beliebiger Stelle der Längskanten einbaubar sind.
  21. Modulsystem nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenwände (21) in einem gleichmäßigen Abstand zueinander zwischen den Längsstäben angeordnet sind und einzelne Kammern (20) bilden, in denen die Fluidauffangbehälter (1) und/oder die Speicherkörper (3) einsetzbar sind.
  22. Modulsystem nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass ein Übergabeschacht (22) und eine Verteilungsleitung (24) vorgesehen sind, durch die das Fluid (F) über die Zu- und Abläufe der einzelnen Fluidauffangbehälter (1) zuführ- bzw. rückführbar ist.
  23. Modulsystem nach einem der Ansprüche 17 bis 22, gekennzeichnet durch ein vorgesehenes Stützsystem (12) zu seiner Abstützung auf einem Untergrund (U).
  24. Modulsystem nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützsystem (12) im Boden verankerte und bevorzugt in einem Raster angeordnete Stützen (13) aufweist, die an der Unterseite der Tragwerkkonstruktion (T) angreifen.
  25. Modulsystem nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen (13) oberseitig und in Längsrichtung des Modulsystems (14) über eine profilierte Tragschiene (15), bevorzugt mit einem L- oder h-Profil, verbunden sind.
  26. Verwendung eines Fluidauffangbehälters nach einem der Ansprüche 1 bis 16 in einem Fluid, insbesondere in einem Gewässer (W) oder dergleichen, wobei der Fluidauffangbehälter (1) zumindest teilweise in dem Gewässer (W) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherkörper (3) mit Entleerung seines Inhaltes über den äußeren Fluiddruck (p) zusammenfaltbar oder zusammenpressbar ist.
  27. Verwendung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, dass eine Führungsvorrichtung vorgesehen ist, über die der Fluidauffangbehälter (1) ortsgenau in das Gewässer (W) einsetzbar ist.
  28. Verwendung eines Modulsystems gemäß den Ansprüchen 18 bis 24 in einem Fluid, insbesondere in einem Gewässer (W) oder dergleichen, wobei das Modulsystem (14) wenigstens zum Teil im Wasser (W) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Speicherkörper (3) oder die Speicherkörper (3) der in dem Modulsystem (14) eingesetz ten Fluidauffangbehälter (1) nach einem der Ansprüche 1–17 mit Entleeren seines Inhalts über den äußeren Fluiddruck (p) zusammenfaltbar oder zusammenpressbar ist.
  29. Verwendung nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass eine Modulführungsvorrichtung vorgesehen ist, über die der Fluidauffangbehälter (1) und/oder der Speicherkörper (3) ortsgenau in die Tragwerkkonstruktion (T) einsetzbar ist.
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