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DE10338419A1 - Wasserauffangbehälter - Google Patents

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Publication number
DE10338419A1
DE10338419A1 DE10338419A DE10338419A DE10338419A1 DE 10338419 A1 DE10338419 A1 DE 10338419A1 DE 10338419 A DE10338419 A DE 10338419A DE 10338419 A DE10338419 A DE 10338419A DE 10338419 A1 DE10338419 A1 DE 10338419A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
proviso
use according
platform
water collector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10338419A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Steeg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Luriwatersystemsgmbh 10179 Berlin De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE10338419A priority Critical patent/DE10338419A1/de
Publication of DE10338419A1 publication Critical patent/DE10338419A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/10Collecting-tanks; Equalising-tanks for regulating the run-off; Laying-up basins
    • E03F5/101Dedicated additional structures, interposed or parallel to the sewer system
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A10/00TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE at coastal zones; at river basins
    • Y02A10/30Flood prevention; Flood or storm water management, e.g. using flood barriers

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung eines Wasserauffangbehälters. Um den finanziellen Aufwand, der notwendig ist, einen neuen Wasserauffangbehälter an ein Kanalisationsnetz anzuschließen, möglichst gering zu halten, wird vorgeschlagen, den Wasserauffangbehälter zur Schaffung nutzbarer Bebauungsflächen im Uferbereich eines Gewässers in der Nähe einer Einleitung des Kanalisationsnetzes in das Gewässer zu verwenden. Die zu erwartenden Einnahmen für den neu geschaffenen Grund beziehungsweise für die Miete von darauf errichteten Gebäuden können in einem betriebswirtschaftlich sinnvollen Zeitraum größer sein als die Investitionskosten für den Wasserauffangbehälter.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine neue Verwendung eines mit einem Kanalisationsnetz verbundenen Wasserauffangbehälters.
  • In einem Kanalisationsnetz, das sowohl Abwasser als auch Regenwasser aufnimmt, kann es insbesondere zu Regenzeiten zu einem erhöhten (Ab-)Wasseranfall kommen. Da die Aufnahmekapazität von Kläranlagen, die am Kanalisationsnetz angeschlossen sind, begrenzt ist, sind Wasserauffangbehälter vorgesehen, in die das nicht mehr aufnehmbare Abwasser geleitet wird. Das in den Wasserauffangbehältern befindliche Wasser oder Abwasser wird den Kläranlagen zu einem späteren Zeitpunkt zugeführt, wenn beispielsweise durch den nachlassenden Regen der Abwasseranfall sinkt. Aber auch bei kleineren Abwassersystemen, die im Wesentlichen nur aus einem Klärwerk bestehen, kann ein Wasserauffangbehälter vorgesehen sein, um den schwankenden Abwasseranfall abzupuffern.
  • Jedoch ist das Vorhalten derartiger Speicherkapazitäten durch Rückhaltebecken oder -behälter mit erheblichen Kosten verbunden. Dies führt dazu, dass bei bestehenden Kanalisationsnetzen bei Starkregenereignissen, die circa 10 bis 30 mal jährlich auftreten können, auch die Aufnahmekapazität der Wasserauffangbehälter erschöpft ist, sodass ein gewisser Anteil des Abwassers ungereinigt in einen Fluss, See oder dergleichen geleitet werden muss.
  • Das Einleiten von ungereinigtem Abwasser in ein Gewässer hat starken Einfluss auf die dortige Gewässergüte. Als besonders schwerwiegend hinsichtlich der Erreichung einer wünschenswerten Gewässerqualität erweist sich dabei die bakterielle Belastung durch mitgeführte Krankheitserreger, Schwermetalle, Nährstoffe oder dergleichen, da die gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwerte hier in der Regel weit überschritten werden.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein bestehendes Abwassersystem, bei dem aus einem Kanalisationsnetz bei Starkregenereignissen ungereinigtes Abwasser in ein Gewässer eingeleitet wird, derart zu modifizieren, dass eine Verbesserung der Gewässergüte des Gewässers mit möglichst geringen finanziellen Mitteln erreicht wird beziehungsweise ein neues Abwassersystem bereitzustellen, das zu möglichst geringen Kosten auch bei stark schwankendem Abwasseranfall eine Reinigung des gesamten Abwassers sicherstellt.
  • Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird dadurch gelöst, dass ein Wasserauffangbehälter zur Schaffung nutzbarer Bebauungsflächen im Uferbereich eines Gewässers verwendet wird. Ist der Wasserauffangbehälter mit einem Kanalisationsnetz verbunden, ist es zweckmäßig, ihn in der Nähe einer Einleitung des Kanalisationsnetzes in das Gewässer anzuordnen. Dadurch können die Kosten zum Anschluss des Behälters an das Kanalisationsnetz gering gehalten werden. Außerdem ist es nicht notwendig, das bestehende Kanalisationsnetz neu zu dimensionieren oder umzubauen, da das Abwasser, was nicht von den Kläranlagen oder den bereits vorgesehenen Wasserauffangbehältern aufgenommen werden kann, in gleicher Weise und Menge durch das Kanalisationsnetz strömt, um zu dem Wasserauffangbehälter im Uferbereich zu gelangen. Lediglich ab der Einleitung nimmt das überschüssige Abwasser einen anderen Weg, nämlich nicht in das Gewässer, sondern in den Wasserauffangbehälter. Um eine signifikante Verbesserung der Gewässergüte zu erreichen, sollte der Wasserauffangbehälter so dimensioniert sein, dass auch bei einem Starkregen ereignis das gesamte Abwasser in den Wasserauffangbehälter geleitet wird.
  • Durch die Schaffung nutzbarer Bebauungsflächen und der anschließenden Vermarktung dieser Flächen (z. B. Verkauf, Vermietung, Verpachtung) lassen sich aus der erfindungsgemäßen Verwendung Erträge erzielen.
  • Durch die erfindungsgemäße Verwendung kann der oben beschriebene ökologische Nutzen einer verbesserten Wasserqualität unter betriebswirtschaftlichen Gesichtpunkten wirtschaftlich sinnvoll realisiert werden. Daher kann die erfindungsgemäße Verwendung auch für Privatunternehmen ein interessantes Investitionsprojekt darstellen.
  • Vorzugsweise ist der Wasserauffangbehälter wenigstens zum Teil im Wasser angeordnet. Somit kann sich der gesamte Wasserauffangbehälter oder wenigstens ein Teil davon unter Wasser befinden, sodass er sich im Landschaftsbild gut einfügt und kaum auffällt. Gegenüber einem Wasserauffangbehälter, der untererdig angeordnet ist, fallen umfangreiche Erdhubarbeiten nicht an.
  • Der Wasserauffangbehälter kann im Gewässer schwimmend gelagert sein. Bei diesem Ausführungsbeispiel muss der Wasserauffangbehälter jedoch mit dem Ufer oder in anderer Weise verankert sein, damit ein geeigneter Anschluss des Behälters an das Kanalisationsnetz und ein Zugang vom Ufer zu den Bebauungsflächen möglich ist.
  • Der Wasserauffangbehälter kann fest mit dem Gewässergrund verbunden sein. Dies vereinfacht die Verankerung mit dem Ufer und den Anschluss an das Kanalisationsnetz, da nun auch die Höhe des Wasserauffangbehälters im Bezug zum Ufer nicht durch den Wasserstand des Gewässers variiert.
  • Vorzugsweise trägt der Wasserauffangbehälter eine Plattform. Auf dieser Plattform können Häuser, Gebäude, Grünflächen, Be pflanzungen und dergleichen angeordnet sein. Insbesondere bei stadtnahen Gewässern stellt der Uferbereich eine attraktive Wohn-/Bürolage dar. Außerdem können die durch die Wasserauffangbehälter neu geschaffenen Flächen zur Naherholung etc. genutzt werden. Somit lassen sich auf den Bebauungsflächen Innenräume wie zum Beispiel Büros, Hotels, Mietwohnungen, Einfamilienhäuser etc. errichten oder Außenräume wie Grünanlagen, Veranstaltungsflächen etc. anlegen. Die folgende Liste führt mögliche Nutzungen für Innenräume und Außenräume im einzelnen auf:
  • Innenräume:
    • Büro
    • Ausstellungshallen
    • Hotel/Lounge
    • Jugendherberge
    • Backpacker Hotel
    • Museum Geschichte Mauer
    • Parkhaus
    • Kleinkunst
    • Bootsverleih
    • Fahrradverleih
    • Tauchschule
    • Mietwohnungen/Hausboote
    • Eigentumswohnungen
    • Einfamilienhäuser
    • Arztpraxen
    • Fitnessstudio
    • Kindergarten
    • Schulungsräume (Schule/Erwachsenenbildung)
    • Gastronomie (Restaurant/Cafe/Bar/Club)
    • Einzelhandel
    • Wellness (Sauna, Massagen, jap. Teezeremonien am Wasser etc.)
    • Labore/Forschungseinrichtungen
    • Wasserbibliothek
    • Themenimmobile Wasser
    • Themenimmobile Wassertourismus
  • Außenräume:
    • Gastronomie
    • Grünanlagen
    • Sportflächen
    • Liegeflächen
    • Bootsanleger/Marina
    • Gärtnerei
    • Badeanstalt
    • Bootsverleih
    • Veranstaltungsflächen (Bühnen/Konzerte/Kultur)
  • Besonders zweckmäßig ist es, wenn der Wasserauffangbehälter wenigstens eine Anlegestelle für Boote, Schiffe und dergleichen aufweist. Somit lässt sich die neugeschaffene Bebauungsfläche insbesondere für den Wassersport oder den Schifffahrtsverkehr nutzen.
  • Vorzugsweise können mehrere Wasserauffangbehälter eine Plattform tragen. Dadurch lässt sich die Fläche der Plattform, beispielsweise auf mehrere tausend Quadratmeter, vergrößern.
  • Der Wasserauffangbehälter kann eine Tragkonstruktion umfassen, die die statischen und dynamischen Kräfte aufnimmt, die auf den Wasserauffangbehälter wirken. Des weiteren umfasst der Wasserauffangbehälter einen Hohlraum, in den das Abwasser aus dem Kanalisationsnetz geleitet wird. Durch die funktionale Trennung von der Aufnahme statischer und dynamischer Kräfte einerseits und von dem Auffangen des überflüssigen Abwasser andererseits können die Wandungen des Hohlraumes einfach und preisgünstig ausgebildet sein. Für die Hohlraumwände können eine Vielzahl von Materialien wie beispielsweise Kunststoffplanen, Kunststoffplatten, Metalle, Holz, Glas oder Beton verwendet werden. Auch Materialkombinationen, wie beispielsweise Verbundwerkstoffe, können für die Trennung von Abwasser und dem Gewässer eingesetzt werden.
  • Vorzugsweise ist der Wasserauffangbehälter geruchsdicht verschlossen. Unerwünschte Luftemissionen, die den Aufenthalt auf den geschaffenen Bebauungsflächen beeinträchtigen können, werden sicher vermieden.
  • Vorzugsweise umfasst der Wasserauffangbehälter eine Pumpvorrichtung, sodass, soweit das die Kapazität der Kläranlagen des Kanalisationsnetzes zulässt, Abwasser zurück in das Kanalisationsnetz gepumpt werden kann.
  • Vorzugsweise weist der Wasserauffangbehälter eine hydrodynamisch angepasste Außenform auf. Wird der Regeauffangbehälter beispielsweise in einem Gewässer mit einer Strömung angeordnet (z. B. Fluss), sind die durch die Strömung auf den Wasserauffangbehälter wirkenden Kräfte geringer. Sowohl die Uferverankerung als auch eine mögliche Befestigung am Gewässergrund können dadurch kleiner dimensioniert ausfallen.
  • Besonders zweckmäßig ist es, für den Regenauffangbehälter den Rumpf eines ausgedienten Schiffes oder Tankers zu verwenden. Dadurch fallen nicht nur die Kosten für die Herstellung eines neuen Behälters weg, sondern auch die Kosten für das Abwracken des Schiffes.

Claims (14)

  1. Verwendung eines Wasserauffangbehälters zur Schaffung nutzbarer Bebauungsflächen im Uferbereich eines Gewässers.
  2. Verwendung nach Anspruch 1 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter mit einem Kanalisationsnetz verbunden ist und in der Nähe einer Einleitung des Kanalisationsnetzes in das Gewässer angeordnet ist.
  3. Verwendung nach Anspruch 1 oder 2 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter wenigstens zum Teil im Wasser angeordnet ist.
  4. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter im Gewässer schwimmend gelagert ist.
  5. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter fest mit dem Gewässergrund verbunden ist.
  6. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter eine Plattform trägt.
  7. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit der Maßgabe, dass auf dem Wasserauffangbehälter oder auf der Plattform Häuser, Gebäude, Grünflächen, Bepflanzungen angeordnet sind.
  8. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter wenigstens eine Anlegestelle für Boote, Schiffe und dergleichen aufweist.
  9. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 mit der Maßgabe, dass mehrere Wasserauffangbehälter die Plattform tragen.
  10. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter eine Tragkonstruktion umfasst.
  11. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter geruchsdicht verschlossen ist.
  12. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 11 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter eine Pumpvorrichtung umfasst.
  13. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter eine hydrodynamisch angepasste Außenform aufweist.
  14. Verwendung nach einem der Ansprüche 1 bis 13 mit der Maßgabe, dass der Wasserauffangbehälter die Form eines Schiffsrumpfes aufweist.
DE10338419A 2003-08-18 2003-08-18 Wasserauffangbehälter Withdrawn DE10338419A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2007093170A1 (de) * 2006-02-17 2007-08-23 Luri. Watersystems. Gmbh Fluidauffangbehälter, modulsystem mit fluidauffangbehältern und verwendung derselben
DE102007035467A1 (de) 2007-07-26 2009-01-29 Luri.Watersystems.Gmbh Verfahren zum Befüllen eines Modulsystems von Fluidaufnahmebehältern und Entleeren desselben sowie Verwendung eines oder mehrerer Container

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102006007823A1 (de) * 2006-02-17 2007-08-30 Ralf Steeg Fluidauffangbehälter, Modulsystem mit Fluidauffangbehältern und Verwendung derselben
DE102007035467A1 (de) 2007-07-26 2009-01-29 Luri.Watersystems.Gmbh Verfahren zum Befüllen eines Modulsystems von Fluidaufnahmebehältern und Entleeren desselben sowie Verwendung eines oder mehrerer Container
WO2009012770A3 (de) * 2007-07-26 2009-05-07 Luri Watersystems Gmbh Verfahren zum betreiben eines in einem gewässer installierten auftriebsgesicherten regenrückhaltebehälters

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Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: LURI.WATERSYSTEMS.GMBH, 10179 BERLIN, DE

8181 Inventor (new situation)

Inventor name: STEEG, RALF, 10435 BERLIN, DE

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