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DE102006007537B3 - Cabriolet-Fahrzeug mit einem mehrteiligen Fahrzeugdach - Google Patents

Cabriolet-Fahrzeug mit einem mehrteiligen Fahrzeugdach Download PDF

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DE102006007537B3
DE102006007537B3 DE200610007537 DE102006007537A DE102006007537B3 DE 102006007537 B3 DE102006007537 B3 DE 102006007537B3 DE 200610007537 DE200610007537 DE 200610007537 DE 102006007537 A DE102006007537 A DE 102006007537A DE 102006007537 B3 DE102006007537 B3 DE 102006007537B3
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Germany
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window
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Frank Zehnder
Emil Schnell
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Magna Car Top Systems GmbH
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Magna Car Top Systems GmbH
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/14Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement
    • B60J7/143Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment
    • B60J7/145Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts with a plurality of rigid plate-like elements or rigid non plate-like elements, e.g. with non-slidable, but pivotable or foldable movement for covering the passenger compartment at least two elements being folded in clamp-shell fashion

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Abstract

Ein Cabriolet-Fahrzeug weist ein mehrteiliges, abklappbares Fahrzeugdach auf, das zwischen einer den Fahrzeuginnenraum überdeckenden Schließposition und einer Ablageposition verstellbar ist. In ein hinteres Dachteil ist eine Heckscheibe fest integriert, die in Schließposition eine zumindest annähernd vertikale Position einnimmt.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem mehrteiligen Fahrzeugdach nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • In der DE 102 18 874 A1 wird ein zweiteiliges Hardtop-Fahrzeugdach mit einem vorderen und hinteren, in sich starren Dachteil beschrieben, das zwischen einer den Fahrzeuginnenraum überdeckenden Schließposition und einer den Innenraum freigebenden Öffnungsposition zu verstellen ist. In Öffnungs- bzw. Ablageposition befinden sich die beiden Dachteile in einem heckseitigen Verdeckkasten. Zur Überführung von Schließ- in Ablageposition werden die Dachteile mithilfe einer karosserieseitig angeschlagenen Stellkinematik nach hinten abgeklappt, derart, dass das hintere Dachteil mit der Dachaußenseite nach unten im Verdeckkasten abgelegt ist und das vordere Dachteil, welches kinematisch an das hintere gekoppelt ist, mit der Dachaußenseite nach oben auf dem hinteren Dachteil zur Ablage gelangt.
  • In das hintere Dachteil ist eine Heckscheibe fest integriert. Die Heckscheibe ist von einem Heckscheibenrahmen fest eingefasst, welcher umseitig mit dem hinteren Dachteil verbunden ist, wodurch eine feste und sichere Verbindung zwischen Dachteil und Heckscheibe erreicht wird. Bei geschlossenem Dach nimmt das vordere Dachteil eine näherungsweise horizontale Lage oberhalb des Fahrzeuginnenraumes ein, wohingegen das hintere Dachteil, welches sich unmittelbar an das vordere Dachteil anschließt, sich zwischen der hinteren Kante des vorderen Dachteiles und dem Heckbereich erstreckt und eine schräg nach unten verlaufende Position einnimmt.
  • Aufgrund der Schrägstellung des hinteren Dachteiles kann dieses in Fahrzeuglängsrichtung einen verhältnismäßig großen Abschnitt des Fahrzeuginnenraumes überdecken. Allerdings ist der Raum hinter den Fahrzeugsitzen, der so genannte Hutablageraum, nur zur Ablage kleinerer Gegenstände nutzbar. Bedingt durch das weit nach hinten in Richtung Fahrzeugheck reichende, hintere Dachteil muss sich auch die Hutablage verhältnismäßig weit nach hinten erstrecken, mit der Folge, dass die Hutablage auch zumindest teilweise den Verdeckkasten überdeckt, der für die Ablage der Dachteile vorgesehen ist. Zur Überführung des Daches in die Ablageposition muss daher die Hutablage angehoben werden, wofür eine verhältnismäßig aufwändige Stellkinematik zur Bewegung der Hutablage erforderlich ist.
  • Die DE 199 12 358 B4 beschreibt ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem Softtop, das im hinteren Dachbereich eine steil stehende Scheibe umfasst, die nach hinten von Finnen überragt wird, welche die Funktion von Spannelementen haben, über die der Bezugstoff des Softtops unter Spannung gesetzt wird. Die Finnen liegen auf dem Verdeckkastendeckel auf und befinden sich somit im sichtbaren Bereich oberhalb der Karosserielinie. Sie bilden das bezogen auf die Fahrzeuglängsrichtung am weitesten hinten liegende Dachteil.
  • Die DE 201 07 371 U1 betrifft ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem Hardtop-Fahrzeugdach, in dessen hinteres Dachteil eine etwa vertikal verlaufende Heckscheibe integriert ist. Die seitlichen Bereiche des hinteren Dachteiles bilden C-Säulen, zwischen denen die Heckscheibe eingefasst ist. Das hintere Dachteil ist in Seitenansicht etwa dreieckförmig ausgebildet, wobei ein schräg stehender Schenkel etwa im 45°-Winkel nach hinten bis auf den Verdeckkastendeckel reicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, mit einfachen konstruktiven Maßnahmen ein Cabriolet-Fahrzeug mit einem mehrteiligen, abklappbaren Fahrzeugdach zu schaffen, bei dem auf eine aufwändige Hutablagenkonstruktion verzichtet werden kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Die Unteransprüche geben zweckmäßige Weiterbildungen an.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Cabriolet-Fahrzeug, das ein mehrteiliges, abklappbares Fahrzeugdach aufweist, nimmt die in das hintere Dachteil integrierte Heckscheibe in der Schließposition eine zumindest annähernd vertikale Position ein, in der die Scheibenebene der Heckscheibe mit einer Vertikalen einen Winkel einschließt, der kleiner oder gleich 15° ist. Zweckmäßig wird ein kleinerer Winkel als 15° gewählt, beispielsweise in einem Winkelbereich zwischen 5° und 10°, wobei gegebenenfalls auch eine vertikale Anordnung der Heckscheibe in Betracht kommt. Grundsätzlich sind alle Winkelpositionen bis zu einem Maximalwinkel von 15° möglich, also sämtliche Winkellagen zwischen 0° und 15° in Winkelschritten von 1° oder kleiner.
  • Diese aufrechte Lage der Heckscheibe ermöglicht eine Anordnung unmittelbar hinter den Fahrzeugsitzen, wodurch ein Hutablagendeckel entbehrlich ist. Aber auch für den Fall, dass die Heckscheibe mit einem Abstand zu den hinteren Fahrzeugsitzen herabgeführt ist und unmittelbar hinter den Fahrzeugsitzen ein Hutablagendeckel vorgesehen ist, kann der Hutablagendeckel karosseriefest ausgeführt werden, so dass auf eine aufwändige Stellkinematik für die Verstellung des Hutablagendeckels verzichtet werden kann. Aufgrund ihrer nahezu senkrechten Anordnung ist die Heckscheibe in Fahrzeuglängsrichtung gesehen noch vor dem Verdeckkasten heruntergeführt, so dass der Hutablagendeckel die Öffnung des Verdeckkastens nicht tangiert und bei der Überführungsbewegung der Dachteile zwischen Schließ- und Ablageposition mit diesen auch nicht in Kollision geraten kann.
  • Zweckmäßig handelt es sich bei dem abklappbaren Fahrzeugdach um ein Hardtop mit vorteilhaft zwei starren Dachteilen, von denen das hintere Dachteil die Heckscheibe aufnimmt. Gegebenenfalls kommen aber auch Ausführungen mit nur einem starren Dachteil oder auch mit drei starren Dachteilen in Betracht. In der bevorzugten Ausführungsform mit zwei starren Dachteilen sind diese vorteilhaft kinematisch gekoppelt, wobei das hintere Dachteil über eine Stellkinematik schwenkbar an die Fahrzeugkarosserie angelenkt ist und bei der Überführung in die Ablageposition zweckmäßig eine Schwenkbewegung um eine Querachse nach hinten in den Verdeckkasten hinein ausführt. In Ablageposition bilden dann die beiden Dachteile ein übereinander liegendes Dachteilpaket, bei dem das hintere Dachteil zuunterst mit der Dachaußenseite nach unten gewandt abgelegt ist und das vordere Dachteil mit der Dachaußenseite nach oben auf dem hinteren Dachteil aufliegt.
  • Die Heckscheibe ist gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausführung dasjenige Dachteil, welches in Fahrzeuglängsrichtung gesehen am weitesten nach hinten ragt, so dass die übrigen Abschnitte des hinteren Dachteiles, zumindest soweit diese über die Karosserielinie nach oben ragen, sich nicht weiter in Richtung Fahrzeugheck erstrecken als die Heckscheibe. Die Heckscheibe bildet in dieser Ausführung gleichsam den Abschluss des Fahrzeugdaches nach hinten. Hierbei kann es zweckmäßig sein, dass die Heckscheibe unmittelbar an den Heckdeckel angrenzt, welcher den Kofferraum und insbesondere auch den Verdeckkasten zur Aufnahme der Dachteile überdeckt. Diese Ausführung zeichnet sich durch Einfachheit aus, da der Heckdeckel zugleich den Verdeckkasten abdeckt, der üblicherweise Bestandteil des Kofferraumes ist, gegebenenfalls aber auch von diesem separat ausgeführt sein kann. Ein getrennter Verdeckkastendeckel ist nicht erforderlich.
  • Auch die C-Säulen im hinteren Dachteil, die die Heckscheibe seitlich einfassen, verlaufen in bevorzugter Ausführung zumindest annähernd vertikal. Neben einer verbesserten Stabilität insbesondere im Hinblick auf die Überschlagsicherheit führt dies auch zu besseren Sichtverhältnissen, da im Unterschied zu Ausführungen aus dem Stand der Technik keine die Sicht einschränkenden, stark schräg verlaufenden Streben mehr erforderlich sind.
  • Weitere Vorteile und zweckmäßige Ausführungen sind den weiteren Ansprüchen, der Figurenbeschreibung und den Zeichnungen zu entnehmen. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines Cabriolet-Fahrzeugs, dessen abklappbares Fahrzeugdach als zweiteiliges Hardtop in Schließposition dargestellt ist, wobei in das hintere Dachteil des Hardtops eine annähernd vertikal stehende Heckscheibe integriert ist,
  • 2 das Fahrzeug in geöffneter Position, in der die Dachteile in einem heckseitigen Verdeckkasten abgelegt sind,
  • 3 eine Seitenansicht auf das Fahrzeug in schematisierter Darstellung.
  • In den Figuren sind gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Das in 1 dargestellte Cabriolet-Fahrzeug 1 weist ein zweiteiliges Hardtop-Fahrzeugdach 2 mit abklappbaren, in sich starren Dachteilen 3 und 4 auf, die zwischen der in 1 dargestellten, einen Fahrzeuginnenraum überspannenden Schließposition und einer Öffnungs- bzw. Ablageposition ( 2) zu verstellen sind, in der sämtliche Dachteile in einem heckseitigen Verdeckkasten 7 abgelegt sind. In der Schließposition grenzt das vordere Dachteil 3 an einem Windschutzscheibenrahmen 9 an, das hintere Dachteil 4 erstreckt sich bis zu einem Heckdeckel 8, der den Verdeckkasten 7 überdeckt, welcher zweckmäßig Bestandteil des Kofferraumes ist. In das hintere Dachteil 4 ist eine Heckscheibe 6 zwischen seitlichen C-Säulen 5 eingefasst, die Bestandteil des Seitenrahmens sind, welcher zum hinteren Dachteil 4 gehört und sich über den Seitenbereich des hinteren Dachteiles erstreckt. Die Dachteile 3 und 4 sind über eine nur andeutungsweise dargestellte Stellkinematik 10 zwischen der Schließ- und der Ablageposition zu verstellen, wobei die Stellkinematik 10 eine Kinematikeinrichtung für die Anbindung des hinteren Dachteiles 4 an die Fahrzeugkarosserie und eine weitere Kinematikeinheit zur kinematischen Anbindung des vorderen Dachteiles 3 an das hintere Dachteil 4 umfasst. Zur Ablage wird das hintere Dachteil 4 nach hinten in den Verdeckkasten 7 hinein verschwenkt, derart, dass das hintere Dachteil mit seiner Dachaußenseite nach unten zur Ablage gelangt. Zugleich führt das vordere Dachteil 3 eine Relativschwenkbewegung gegenüber dem hinteren Dachteil 4 aus, so dass das vordere Dachteil 3 in Ablageposition unmittelbar auf dem hinteren Dachteil mit der Dachaußenseite nach oben aufliegt in der Ablageposition bilden hinteres Dachteil 4 und vorderes Dachteil 3 ein übereinander liegendes Ablagepaket, in welchem die Dachteile etwa horizontal abgelegt sind (3).
  • Das Cabriolet-Fahrzeug 1 ist insbesondere als vier- bzw. fünfsitziges Cabriolet ausgeführt, in Betracht kommt aber auch ein zweisitziges Cabriolet.
  • Wie den 1 und 3 zu entnehmen, nimmt die Heckscheibe 6 in Schließposition des Fahrzeugdaches 2 eine zumindest annähernd vertikale Position zwischen den seitlichen C-Säulen 5 ein. In 3 ist ein Winkel α eingetragen, der die Winkelabweichung zwischen der Scheibenebene der Heckscheibe 6 und einer Vertikalen 11 kennzeichnet. Dieser Winkel α beträgt zweckmäßig nicht mehr als 15°, wobei gegebenenfalls auch eine vollständige vertikale Position der Heckscheibe 6 in Betracht kommt. Die Heckscheibe 6 ist geringfügig in Richtung Fahrzeugvorderseite geneigt. Innerhalb des Dachverbundes bildet die Heckscheibe 6 das am weitesten hinten liegende Bauteil des Fahrzeugdaches. Die untere Kante der Heckscheibe grenzt in der Schließposition an den Heckdeckel 8 an. Aufgrund der steilen Stellung der Heckscheibe und der Position der Heckscheibe unmittelbar hinter den hinteren Fahrzeugsitzen 12 kann eine Hutablage, die ansonsten üblicherweise sich zwischen den hinteren Fahrzeugsitzen und der unteren Kante der Heckscheibe erstreckt, entfallen, wodurch auch die gesamte Kinematik vereinfacht wird. Das Öffnen und Schließen des Verdeckkastens 7 erfolgt ausschließlich über den Heckdeckel 8.
  • Auch die C-Säulen 5 stehend zumindest annähernd vertikal, bezogen auf die Längs-Hoch-Ebene des Fahrzeugs, sie können jedoch in Fahrzeugquerrichtung eine geringe Neigung aufweisen. Die C-Säulen sind Bestandteil des seitlichen Dachrahmens am hinteren Dachteil 4, der insgesamt L-Form besitzt.
  • Die Erfindung kann auch in einem Softtop mit einem Verdeckgestänge und einem vom Verdeckgestänge getragenen Verdeckbezugstoff verwirklicht werden.

Claims (7)

  1. Cabriolet-Fahrzeug mit einem mehrteiligen, abklappbaren Hardtop-Fahrzeugdach (2), das zwischen einer den Fahrzeuginnenraum überdeckenden Schließposition und einer Ablageposition verstellbar ist, mit einer fest in ein hinteres, dem Fahrzeugheck zugewandten Dachteil (4) integrierten Heckscheibe (6), die zwischen seitlichen C-Säulen (5) des hinteren Dachteils (4) eingefasst ist und gemeinsam mit dem hinteren Dachteil (4) zwischen Schließposition und Ablageposition zu verstellen ist, wobei die Heckscheibe (6) in Schließposition eine zumindest annähernd vertikale Position einnimmt, in der die Scheibenebene der Heckscheibe (6) mit einer Vertikalen (11) einen Winkel kleiner als 15° einschließt, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (6) in Schließposition das am weitesten hinten liegende Dachteil (4) des Fahrzeugdaches (2) bildet und dass die C-Säulen (5) in dem hinteren, die Heckscheibe (6) enthaltenden Dachteil (4) zumindest annähernd vertikal verlaufen.
  2. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (6) in Schließposition des Fahrzeugdaches (2) unmittelbar hinter den Fahrzeugsitzen (12) angeordnet ist.
  3. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Heckscheibe (6) in Schließposition an einen Heckdeckel (8) angrenzt.
  4. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hardtop zwei verstellbare Dachteile (3, 4) umfasst.
  5. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das hintere, die Heckscheibe (6) enthaltende Dachteil (4) in Ablageposition mit der Dachaußenseite nach unten in einem das Fahrzeugdach (2) aufnehmenden Verdeckkasten (7) abgelegt ist.
  6. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Ausführung als vier- oder fünfsitziges Fahrzeug.
  7. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch eine Ausführung als zweisitziges Fahrzeug.
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