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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Hindernis-Diskriminiervorrichtung
zur Artenunterscheidung eines Hindernisses, welches mit einem Fahrzeug
kollidiert. Die Hindernis-Diskriminiervorrichtung kann in geeigneter
Weise dafür
verwendet werden, um eine Unterscheidung durchzuführen, ob
ein Hindernis aus einem Menschen, wie beispielsweise einem Fußgänger, besteht
oder nicht.
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Eine
Kollisionslast aufgrund einer Kollision eines Fahrzeugs wird gemäß der US2004/0129479 A1
beispielsweise dadurch detektiert, indem eine Spannungsschwankung
eines Drahtes aufgrund der Kollision gemessen wird. Der Draht besitzt
eine vorbestimmte Anfangsspannung und wird quer entlang der Frontfläche eines
Stoßfänger-Verstärkungsteiles des
Fahrzeugs gespannt.
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Gemäß der JP-2004-156945
A wird ein Paar von leitenden Drähten,
die zueinander parallel verlaufen, quer an einem Fahrzeug-Frontabschnitt
angeordnet und kontaktieren einander, wenn eine Kollision des Fahrzeugs
auftritt. Somit kann die Kollision des Fahrzeugs detektiert werden,
und zwar in Einklang damit, ob die leitenden Drähte einander kontaktieren oder
nicht.
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Gemäß der JP-7-190732
A sind eine Licht emittierende Einheit und eine Lichtempfangseinheit jeweils
an zwei Enden einer Licht-Leck-Faser angeordnet, die quer an einem
Frontstoßfänger des
Fahrzeugs angeordnet ist. Die Licht-Leck-Faser oder Licht-Leckage-Faser wird
verformt oder gebrochen, und zwar bei einer Kollision des Fahrzeugs,
so daß die
Lichtempfangsmenge der Lichtempfangseinheit reduziert wird. Somit
kann die Kollision detektiert wird. Darüber hinaus wurden verschiedene
Fußgänger-Schutzvorrichtungen
vorgeschlagen, die dem Wunsch entsprechen, daß ein Fußgänger bei einer Kollision des
Fahrzeugs geschützt
werden soll. Wenn die Fußgänger-Schutz vorrichtung
in einem Fall betätigt
wird, bei dem ein Hindernis nicht aus einem Fußgänger besteht, werden nachteilige
Einflüsse
verursacht. Es ist daher wünschenswert,
zwischen einem Fußgänger und
anderen Hindernissen, die mit dem Fahrzeug kollidieren, unterscheiden
zu können.
Gemäß der JP-11-028994
wird ein Fußgänger basierend
auf der Zeitdauer der Kollisionslast unterschieden, die einen vorbestimmten
Wert überschreitet.
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Ferner
wird gemäß der US6561301
B1 ein Fußgänger gemäß einer
Zunahmerate der Kollisionslast unterschieden, nachdem die Kollisionslast
einen vorbestimmten Wert überschritten
hat.
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Nebenbei
bemerkt wurde auch vorgeschlagen, daß ein Fußgänger basierend auf dem Spitzenwert
der Kollisionslast unterschieden wird.
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Wie
oben beschrieben ist, ist allgemein ein Fahrzeug mit einem Kollisionslast-Detektionssensor ausgestattet.
Ein Fußgänger wird
dadurch unterschieden, ob die detektierte Wellenform (inklusive der
Größe) der
Kollisionslast innerhalb eines vorbestimmten Bereiches liegt oder
nicht, der die Kollisionslast-Wellenform enthält, und zwar in einem Fall, bei
dem der Fußgänger mit
dem Fahrzeug kollidiert. D.h., der Fußgänger wird unterschieden abhängig davon,
ob die Kollisionslast-Wellenform ähnlich ist derjenigen entsprechend
einer Kollision zwischen einem Fußgänger und dem Fahrzeug oder
nicht.
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Jedoch
können
beispielsweise Pfosten (d.h. straßenseitige Schilder) oder ähnliches
am Boden fixiert sein und befinden sich in einem im wesentlichen gleichmäßigen Abstand,
um eine straßenseitige Grenze
anzuzeigen, um dadurch eine Information über eine Straßenschulter
oder einen Straßenrand zu
schaffen, und zwar in Bereichen (z.B. in Europa und Japan), bei
denen eine starke Schneeanhäufung auftritt.
Es ist somit in einem Fall, bei dem das Fahrzeug mit einem Hindernis
kollidiert (z.B. mit straßenseitigen
Schildern), das am Boden fixiert ist, aufgrund eines Fahrfehlers
oder ähnlichem
möglich,
daß eine Kollisionslast,
die im wesentlichen gleich ist derjenigen gemäß einer Kollision zwischen
einem Fahrzeug und einem Fußgänger, auf
das Fahrzeug aufgebracht wird. Es ist daher in diesem Fall schwierig, eine
Diskriminierung dahingehend durchzuführen, ob das Hindernis ein
Fußgänger ist
oder nicht, und zwar basierend auf der Kollisionslast, die durch
den Kollisionslast-Detektionssensor detektiert wird.
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In
Hinblick auf die oben beschriebenen Nachteile ist es Aufgabe der
vorliegenden Erfindung, eine Hindernis-Diskriminiervorrichtung für ein Fahrzeug
zu schaffen, durch die ein Mensch (z.B. Fußgänger) im wesentlichen unterschieden
werden kann, speziell von einem Hindernis (einem aufrechten Objekt),
welches am Boden fixiert ist.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung wird eine Hindernis-Diskriminiervorrichtung für ein Fahrzeug geschaffen,
mit einem oberen Stoßfänger-Absorber, der
an einem oberen Abschnitt in einem Stoßfänger des Fahrzeugs angeordnet
ist, um Kollisionsenergie zu absorbieren, einem unteren Stoßfänger-Absorber, der
an einem unteren Abschnitt in dem Stoßfänger angeordnet ist, um Kollisionsenergie
zu absorbieren, einer Vielzahl an Last-Detektoreinheiten zum Detektieren
einer Last, die auf das Fahrzeug ausgeübt wird, und zwar entsprechend
einer Kollision zwischen einem Hindernis und dem Stoßfänger, und
mit einer Steuereinheit für
eine Arten-Diskriminierung des Hindernisses, welches mit dem Stoßfänger kollidiert,
basierend auf der Last, die durch die Last-Detektoreinheiten detektiert
wird. Der obere Stoßfänger-Absorber
ist mit einer ersten Halterungseinheit des Fahrzeugs verbunden,
und zwar über
die Last-Detektoreinheiten. Der untere Stoßfänger-Absorber ist mit einer
der ersten Halterungseinheiten und einer zweiten Halterungseinheit
des Fahrzeugs verbunden, und zwar nicht über die Last-Detektoreinheiten.
Die zweite Halterungseinheit ist von der ersten Halterungseinheit
verschieden.
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In
diesem Fall ist der obere Stoßfänger-Absorber
mit der ersten Halterungseinheit über die Last-Detektoreinheiten
verbunden, während
der untere Stoßfänger-Absorber,
der an der unteren Seite des oberen Stoßfänger-Absorbers in dem Stoßfänger angeordnet
ist, mit der ersten Halterungseinheit oder der zweiten Halterungseinheit,
und zwar nicht über
die Last-Detektoreinheiten verbunden ist. Somit wird die Last, die
auf den oberen Stoßfänger-Absorber
ausgeübt
wird, und zwar aufgrund der Kollision zwi schen einem Hindernis und
dem Stoßfänger, auf die
Last-Detektoreinheiten übertragen,
während
die auf den unteren Stoßfänger-Absorber
ausgeübte Last
nicht auf die Last-Detektoreinheiten übertragen wird.
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Daher
ist die detektierte Last in Bezug auf die Fahrzeug-Mensch-Kollision,
bei der das Verhältnis der
Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber ausgeübt wird,
relativ groß, sehr
viel größer als
die detektierte Last in Bezug auf eine Fahrzeug-Stationär-Kollision,
bei der das Verhältnis
der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber ausgeübt wird,
relativ klein ist. Die Fahrzeug-Mensch-Kollision bedeutet eine Kollision
zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen, und die Fahrzeug-Stationär-Kollision
bedeutet eine Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem Hindernis,
welches am Boden fixiert ist, wie beispielsweise ein aufrechtes
Objekt, wie ein straßenseitiges
Schild und ein Begrenzungspfosten.
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Das
heißt,
der Unterschied zwischen der detektierten Last bei der Fahrzeug-Mensch-Kollision und
derjenigen bei der Fahrzeug-Stationär-Kollision wird groß. Demzufolge
kann ein Mensch (z.B. Fußgänger) in
zufriedenstellender Weise von einem Hindernis unterschieden werden
(z.B. einem aufrechten Objekt), welches am Boden fixiert ist.
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In
bevorzugter Weise ist wenigstens ein Teil des unteren Stoßfänger-Absorbers
an einer Fahrzeugfrontseite des oberen Stoßfänger-Absorbers angeordnet.
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Somit
wird der Unterschied zwischen der detektierten Last bei der Fahrzeug-Mensch-Kollision und
derjenigen bei der Fahrzeug-Stationär-Kollision weiter groß. Demzufolge
kann die Diskriminierung des Hindernisses, welches mit dem Fahrzeug
kollidiert, noch weiter verbessert werden.
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Die
oben angegebenen und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung ergeben sich klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung
unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen,
in welchen zeigen:
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1 ein
Blockschaltbild, welches eine Gesamtkonstruktion einer Hindernis-Diskriminiervorrichtung
für ein
Fahrzeug gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung zeigt;
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2 eine
schematische Draufsicht, die eine Nachbarschaft eines Stoßfängers des
Fahrzeugs gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
veranschaulicht;
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3 eine
schematische Seitenansicht, welche die Nachbarschaft oder Umgebung
des Stoßfängers gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
wiedergibt;
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4A einen
Graphen, der die Lastschwankungen mit der Zeit in einem Fall darstellt,
bei dem ein Mensch mit dem Stoßfänger kollidiert;
und
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4B einen
Graphen, der die Lastschwankungen mit der Zeit in einem Fall darstellt,
bei dem ein straßenseitiges
Schild mit dem Stoßfänger kollidiert;
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5 eine
schematische Seitenansicht, welche die Umgebung oder Nachbarschaft
eines Stoßfängers eines
Fahrzeugs gemäß einem
Vergleichsbeispiel veranschaulicht;
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6A einen
Graphen, der eine Differenz A zwischen einer detektierten Last in
einem Fall einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen
und derjenigen im Falle einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und
einem straßenseitigen Schild
gemäß der bevorzugten
Ausführungsform zeigt;
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6B einen
Graphen, der eine Differenz B zwischen einer detektierten Last in
einem Fall einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen und
derjenigen in einem Fall einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und
einem straßenseitigen Schild
gemäß dem Vergleichsbeispiel
wiedergibt;
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7 eine
schematische Seitenansicht, welche die Nachbarschaft oder Umgebung
eines Stoßfängers eines
Fahrzeugs gemäß einer
anderen Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
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8 einen
Graphen, der Lastschwankungen mit der Zeit in einem Fall darstellt,
bei dem ein straßenseitiges
Schild mit dem Stoßfänger kollidiert, gemäß einer
anderen Ausführungsform,
und einem solchen gemäß der bevorzugten
Ausführungsform; und
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9 einen
Graphen, der eine Differenz A' zwischen
einer detektierten Last bei einer Kollision zwischen dem Fahrzeug
und einem Menschen und derjenigen bei einer Kollision zwischen dem
Fahrzeug und einem straßenseitigen
Schild gemäß einer anderen
Ausführungsform,
und die Differenz A gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
veranschaulicht.
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Es
werden nun bevorzugte Ausführungsformen
unter Hinweis auf die beigefügten
Zeichnungen beschrieben.
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[Bevorzugte Ausführungsform]
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung umfaßt
gemäß der Darstellung
in 1 eine Hindernis-Diskriminiervorrichtung S hauptsächlich eine
Last-Detektoreinheit 1, eine Fahrzeuggeschwindigkeit-Detektoreinheit 2 und eine
Steuereinheit 3 (Hindernis-Diskriminierschaltung), die
beispielsweise mit einer Fußgängerschutzvorrichtung über einen
Signaldraht oder ähnliches verbunden
ist. Die Last-Detektoreinheit 1 ist
aus einer Vielzahl an Sensoren konstruiert, um ein Beispiel zu nennen.
Die Fahrzeuggeschwindigkeit-Detektoreinheit 2 ist beispielsweise
aus wenigstens einem Geschwindigkeitssensor konstruiert.
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Wie
in den 2 und 3 gezeigt ist, besitzt das Fahrzeug
zwei Seitenteile 6, die sich in einer Fahrzeug-Front-Heck-Richtung
erstrecken (in der Fahrzeug-Längsrichtung),
und zwar in einem Fahrzeugkörper 5,
und die jeweils an einem linken Abschnitt und einem rechten Abschnitt
des Fahrzeugs angeordnet sind. Der rechte Abschnitt und der linke Abschnitt
des Fahrzeugs sind in Bezug auf eine Fahrzeugbreitenrichtung festgelegt
(d.h. einer Fahrzeug-Links-Rechts-Richtung). Die zwei Seitenteile 6 bilden
eine erste Halterungseinheit bei der vorliegenden Erfindung.
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Bei
dieser Ausführungsform
sind zwei Lastsensoren 1 (z.B. Lastsensoren vom Spannungsmessbandtyp
(Dehnungsmeßstreifen)
jeweils zwischen einer hinteren Endfläche eines oberen Stoßfänger-Verstärkungsteiles 8 und
den Frontendflächen
der Seitenteile 6 eingefaßt. Das heißt die zwei Lastsensoren 1 sind
jeweils an dem rechten Abschnitt und dem linken Abschnitt des Fahrzeugs
angeordnet. Das obere Stoßfänger-Verstärkungsteil 8, welches
aus einem Fahrzeug-Konstruktionsteil besteht, erstreckt sich in
der Fahrzeug-Breitenrichtung.
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Ein
Stoßfänger 4 des
Fahrzeugs ist aus einem oberen Stoßfänger-Absorber 9, einem
unteren Stoßfänger-Absorber 11 und
einer Stoßfänger-Abdeckung 12 konstruiert,
welche das obere Stoßfänger-Verstärkungsteil 8,
den oberen Stoßfänger-Absorber 9 und
den unteren Stoßfänger-Absorber 11 abdeckt.
Jeder der Absorber gemäß dem oberen Stoßfänger-Absorber 9 und
dem unteren Stoßfänger-Absorber 11 erstreckt
sich in der Fahrzeug-Breitenrichtung und ist aus einem nachgiebigen
Körper konstruiert,
wie beispielsweise einem geschäumten Harz,
um Kollisionsenergie zu absorbieren.
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Der
obere Stoßfänger-Absorber 9 ist
an dem oberen Abschnitt der Stoßfänger-Abdeckung 12 angeordnet
und ist an der Fahrzeug-Frontseite des oberen Stoßfänger-Verstärkungsteiles 8 vorgesehen. Der
untere Stoßfänger-Absorber 11 ist
an dem unteren Abschnitt in der Stoßfänger-Abdeckung 12 angeordnet
und befindet sich an der Fahrzeug-Frontseite eines unteren Stoßfänger-Verstärkungsteiles 10.
Der untere Stoßfänger-Absorber 11 wird
durch das untere Stoßfänger-Verstärkungsteil 10 gehaltert.
Bei dieser Ausführungsform
sind die Anordnungen in der Fahrzeug-Längsrichtung des oberen Stoßfänger-Absorbers 9 und
des unteren Stoßfänger-Absorbers 11 im
wesentlichen zueinander gleich eingestellt.
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Das
untere Stoßfänger-Verstärkungsteil 10, welches
aus einem Fahrzeug-Konstruktionsteil besteht, erstreckt sich in
der Fahrzeug-Breitenrichtung und ist an den Frontendflächen von
zwei Trägern 7 des
Fahrzeugkörpers 5 montiert
und ist an der Fahrzeugunterseite des oberen Stoßfänger-Verstärkungsteiles 8 angeordnet.
Die Träger 7 erstrecken sich
jeweils von den unteren Flächen
der zwei Seitenteile 6 zu der Fahrzeugunterseite und der
Fahrzeugfrontseite hin.
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In
diesem Fall ist der obere Stoßfänger-Absorber 9 indirekt
mit den Seitenteilen 6 an dem oberen Abschnitt in der Stoßfänger-Abdeckung 12 über die
Lastsensoren 1 verbunden. Beispielsweise kann der obere
Stoßfänger-Absorber 9 mit
den Seitenteilen 6 über
die Lastsensoren 1 und dem oberen Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 verbunden
sein. Der untere Stoßfänger-Absorber 11 ist
indirekt mit den Seitenteilen 6 an dem unteren Abschnitt
der Stoßfängerabdeckung 12 verbunden,
und zwar nicht über
Lastsensoren 1. Beispielsweise kann der untere Stoßfänger-Absorber 11 mit
den Seitenteilen 6 über
die Träger 7 und
das untere Stoßfänger-Verstärkungsteil 10 verbunden
sein.
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Gemäß 3 ist
jeder der Dehnungsmeßstreifen-Lastsensoren 1 aus
einem Dehnungsmeßstreifen
konstruiert (nicht gezeigt), der auf einer Oberfläche eines
Metallplattenteiles gebondet bzw. aufgebracht ist, welches einen
kurbelförmig
gestalteten Längsquerschnitt
aufweist. Der obere Abschnitt des Dehnungsmeßstreifen-Lastsensors 1,
der den kurbelförmigen
longitudinalen Querschnitt aufweist, ist mit einem Schraubenabschnitt
ausgestattet, der sich zur Fahrzeug-Heckseite hin erstreckt, um
ein Beispiel anzuführen.
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Die
Schraubenabschnitte (screw portions) der Dehnungsmeßstreifen-Lastsensoren 1 sind
jeweils durch Löcher
eingeführt,
die an im wesentlichen zentralen Abschnitten der Frontendflächen der
Seitenteile 6 angeordnet sind, um an den Frontendflächen über Muttern
oder ähnlichem
befestigt zu werden. In ähnlicher
Weise sind die unteren Abschnitte der Dehnungsmeßstreifen-Lastsensoren 1 an
dem unteren Abschnitt der hinteren Endfläche des oberen Stoßfänger-Verstärkungsteiles 8 befestigt.
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Der
longitudinale zentrale Abschnitt des Dehnungsmeßstreifen-Lastsensors 1 ist
im wesentlichen vertikal positioniert und ist von dem oberen Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 und
den Seitenteilen 6 getrennt.
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Die
Steuereinheit 3 kann aus einer einzelnen Prozeßschaltung
konstruiert sein, in welcher ein Mikroprozessor eingebettet ist,
um eine Diskriminierung vorzunehmen, ob ein Hindernis, welches mit
dem Fahrzeug kollidiert, aus einem Menschen (z.B. einem Fußgänger) besteht
oder nicht, basierend auf den Ausgangssignalen der Lastsensoren 1 (oder
basierend auf den Ausgangssignalen aus den Lastsensoren 1 und
denjenigen des Fahrzeuggeschwindigkeitssensors 2). Wenn
bestimmt wird, daß das
Hindernis aus einem Fußgänger besteht,
wird die Fußgänger-Schutzvorrichtung
(z.B. ein Fußgänger-Schutz-Airbag und
eine Hauben-Anhebevorrichtung) oder ähnliches betätigt.
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Als
nächstes
wird ein Hindernis-Diskriminierprozeß der Hindernis-Diskriminiervorrichtung
S beschrieben.
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Wenn
ein Hindernis mit dem Stoßfänger 4 des
Fahrzeugs kollidiert, gibt jeder Lastsensor 1 Kollisionslastsignale
an die Steuereinheit 3 aus. Die Kollisionslastsignale von
den jeweiligen zwei Lastsensoren 1 werden aufaddiert, und
zwar zum Zwecke einer Berechnung einer Gesamtkollisionslast, die
auf das Fahrzeug von der Frontseite her ausgeübt wird.
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Es
wird dann beurteilt, ob die Gesamtkollisionslast äquivalent
zu derjenigen entsprechend einer Kollision (Fahrzeug-Mensch-Kollision)
zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen ist oder nicht (z.B. einem
Fußgänger). Wenn
die Gesamtkollisionslast äquivalent
zu derjenigen gemäß einer
Fahrzeug-Mensch-Kollision ist, wird bestimmt, daß das Hindernis aus einem Menschen
besteht. Somit wird dann die Fußgänger-Schutzvorrichtung
basierend auf einem Ausgangssignal von der Steuereinheit 3 betätigt.
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Andererseits
wird in einem Fall, bei dem die Gesamtkollisionslast nicht äquivalent
derjenigen gemäß einer
Fahrzeug-Mensch-Kollision ist, bestimmt, daß das Hindernis nicht aus einem
Menschen besteht. In diesem Fall wird dann die Fußgänger-Schutzvorrichtung
nicht aktiviert.
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Alternativ
kann ein Hindernis, welches mit dem Fahrzeug kollidiert, auch in
seiner Art basierend auf der Masse desselben diskriminiert werden.
In diesem Fall werden die Gesamtkollisionslast, die durch die Lastsensoren 1 detektiert
wird, und die Fahrzeuggeschwindigkeit, die durch den Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 2 detektiert
wird, in die Steuereinheit 3 eingespeist und durch einen
im voraus abgespeicherten Plan ersetzt. Somit kann dann die Masse
des Hindernisses berechnet werden. In diesem Fall besteht die berechnete
Masse des Hindernisses aus einem Wert der Gesamtkollisionslast,
der durch die Variationsrate der Fahrzeuggeschwindigkeit geteilt
wurde.
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Gemäß der Hindernis-Diskriminiervorrichtung
S der vorliegenden Erfindung kann ein Mensch im wesentlichen von
anderen Hindernissen unterschieden werden, speziell von einem Objekt
(z.B. einem straßenseitigen
Schild oder Markierung), welches am Boden fixiert ist. Die 4A und 4B zeigen
zeitliche Schwankungen (d.h. Schwankungen, die mit der Zeit verlaufen,
und zwar nachdem die Kollision aufgetreten ist) der Last, die auf
den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
der Last, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
und der Gesamtlast, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 und
den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird. 4A zeigt
den Fall, bei dem das Fahrzeug (der Stoßfänger 4) mit einem Menschen
kollidiert. 4B zeigt den Fall, bei dem das
Fahrzeug (der Stoßfänger 4)
mit einem straßenseitigen
Verkehrsschild kollidiert. Gemäß den 4A und 4B ist
die Gesamtlast, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 und
den unteren Stoßfänger-Absorber 11 aufgrund
der Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen ausgeübt wird,
größer als diejenige,
die sich bei einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem straßenseitigen Verkehrsschild
ergibt.
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Darüber hinaus
ist das Verhältnis
zwischen der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
und zwar aufgrund einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem
Menschen, größer als
dasjenige, welches sich aufgrund einer Kollision zwischen dem Fahrzeug
und einem straßenseitigen
Verkehrsschild ergibt.
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In
einem Fall, bei dem ein Mensch mit dem Fahrzeug kollidiert, wird
der Fuß- oder Beinabschnitt des
Menschen durch den Stoßfänger 4 getroffen
und der menschliche Körper
wird angehoben, so daß die auf
den unteren Abschnitt des Stoßfängers 4 ausgeübte Last
relativ klein wird. Daher ist das Verhältnis zwischen der Last, die
auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird, relativ
groß.
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Auf
der anderen Seite ist in einem Fall, bei dem das Fahrzeug mit einem
Objekt (z.B. einem straßenseitigen
Verkehrsschild) kollidiert, welches am Boden fixiert ist, das Objekt
somit am Boden fixiert, so daß die
auf den unteren Abschnitt des Stoßfängers 4 ausgeübte Last
relativ groß wird.
Daher ist in diesem Fall das Verhältnis zwischen der Last, die
auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
relativ klein.
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Ein
Vergleichsbeispiel ist in 5 gezeigt.
In diesem Fall wird der untere Stoßfänger-Absorber 11 durch
das untere Stoßfänger-Verstärkungsteil 10 und einen
Träger 7' gehaltert,
der sich von der rückwärtigen Fläche des
oberen Stoßfänger-Verstärkungsteiles 8 nach
unten hin erstreckt. Das obere Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 ist mit
dem Lastsensor 1 verbunden. Somit werden beide Lasten gemäß der Last, die
auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
und der Last, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
auf die Lastsensoren 1 über
das obere Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 übertragen
und werden detektiert.
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6A zeigt
die zeitlichen Schwankungen (Schwankungen im Laufe der Zeit, die
nach der Kollision auftreten) der detektierten Last im Falle einer Kollision
zwischen einem Menschen und einem Fahrzeug und derjenigen im Falle
einer Kollision zwischen einem Fahrzeug und einem straßenseitigen
Verkehrsschild gemäß der bevorzugten
Ausführungsform. 6B zeigt
die zeitlichen Schwankungen (die mit der Zeit auftretenden Schwankungen
nach dem Auftreten der Kollision) der detektierten Last für den Fall
einer Kollision zwischen einem Menschen und einem Fahrzeug und derjenigen
im Falle einer Kollision zwischen einem Fahrzeug und einem straßenseitigen
Verkehrsschild gemäß dem Vergleichsbeispiel. Die
detektierte Last besteht aus der Gesamt-Kollisionslast, die durch
die Lastsensoren 1 detektiert wird.
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Gemäß den 6A und 6B ist
die Differenz A zwischen den detektierten Lasten (jeweils in den
Fällen
einer Kollision mit einem Menschen und einer Kollision mit einem
straßenseitigen
Verkehrsschild) nach dem Verstreichen der Zeit T vom Auftreten der
Kollision an gemäß der bevorzugten
Ausführungsform,
größer als
die Differenz B zwischen denjenigen des Vergleichsbeispiels.
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Gemäß der bevorzugten
Ausführungsform wird
lediglich die Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
auf die Lastsensoren 1 übertragen,
um detektiert zu werden, während
die Last, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
nicht auf die Lastsensoren übertragen wird.
D.h. die Last, die auf den unteren Abschnitt (entsprechend dem unteren
Stoßfänger-Absorber 11)
des Stoßfängers 4 ausgeübt wird,
wird nicht durch die Lastsensoren 1 detektiert. Wie oben
beschrieben wurde, ist das Verhältnis
aus der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
und zwar aufgrund einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und einem Menschen,
größer als
dasjenige aufgrund einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem
straßenseitigen
Verkehrsschild.
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Wie
in den 6A und 6B gezeigt
ist, ist die detektierte Last im Falle einer Kollision zwischen
dem Fahrzeug und einem Menschen größer als diejenige im Falle
einer Kollision zwischen dem Fahrzeug und dem straßenseitigen
Verkehrsschild. Da die auf den unteren Abschnitt des Stoßfängers 4 ausgeübte Last
bei einer Kollision mit einem Menschen relativ klein ist, ist die
Differenz A zwischen der detektierten Last im Falle der Kollision
mit einem Menschen und der detektierten Last im Falle der Kollision
mit einem straßenseitigen
Verkehrsschild gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
größer als die
Differenz B zwischen derjenigen gemäß dem Vergleichsbeispiel.
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Daher
kann die Diskriminier-Genauigkeit des Hindernisses gemäß der bevorzugten
Ausführungsform
gegenüber
dem Vergleichsbeispiel verbessert werden.
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Wie
oben beschrieben wurde, ist gemäß der Hindernis-Diskriminiervorrichtung
S des bevorzugten Ausführungsbeispiels
der obere Stoßfänger-Absorber 9 mit
den Seitenteilen 6 über
das obere Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 und
die Lastsensoren 1 verbunden. Der untere Stoßfänger-Absorber 11 ist
mit den Seitenteilen 6 nicht über die Lastsensoren 1 verbunden.
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Die
detektierte Last ist im Falle einer Fahrzeug-Mensch-Kollision, bei
der das Verhältnis
der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
relativ groß ist, sehr
viel größer als
die detektierte Last im Falle einer Fahrzeug-Stationär-Kollision,
bei der das Verhältnis aus
der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird,
relativ klein ist. Die Fahrzeug-Stationär-Kollision bedeutet eine Kollision
zwischen dem Fahrzeug und einem am Boden fixierten Objekt, um ein
Beispiel zu nennen, ein aufrechtes Objekt wie beispielsweise ein
straßenseitiges
Verkehrsschild und ein Begrenzungspfosten.
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Das
heißt,
die Differenz zwischen der detektierten Last im Falle einer Fahrzeug-Mensch-Kollision
und derjenigen im Falle einer Fahrzeug-Stationär-Kollision wird groß. Somit
kann ein Mensch (z.B. Fußgänger) in
zufriedenstellender Weise von einem Objekt (einem aufrechten Objekt),
welches am Boden fixiert ist, unterschieden werden.
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[Andere Ausführungsform]
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Bei
der oben beschriebenen bevorzugten Ausführungsform sind die Anordnungen
des oberen Stoßfänger-Absorbers 9 und
des unteren Stoßfänger-Absorbers 11 in
der Fahrzeug-Längsrichtung
im wesentlichen gleich zueinander eingestellt. Jedoch kann gemäß 7 wenigstens
ein Teil des unteren Stoßfänger-Absorbers 11 auch
an der Fahrzeug-Frontseite des oberen Stoßfänger-Absorbers 9 angeordnet
sein. 8 zeigt die zeitlichen Schwankungen (die mit der
Zeit auftretenden Schwankungen nach dem Auftreten der Kollision)
der Last, die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübt wird, und
derjenigen, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
und zwar aufgrund der Kollision zwischen dem Fahrzeug (Stoßfänger 4)
und dem straßenseitigen
Verkehrsschild, gemäß der anderen
Ausführungsform
(durch ausgezogene Linie angezeigt) und der bevorzugten Ausführungsform (durch
strichlierte Linie angezeigt). Darüber hinaus zeigt 8 die
zeitliche Schwankung (die mit der Zeit auftretenden Schwankungen
nach dem Auftreten der Kollision) der Gesamtlast, die auf den unteren
Stoßfänger-Absorber 11 und
den oberen Stoßfänger-Absorber 9 aufgrund
der Kollision zwischen dem Fahrzeug (Stoßfänger 4) und dem straßenseitigen
Verkehrsschild gemäß der anderen
Ausführungsform ausgeübt wird.
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Gemäß der anderen
Ausführungsform
wird im Falle einer Fahrzeug-Stationär-Kollision die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübte Last erhöht, während die
auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübte Last
reduziert wird, und zwar verglichen mit der bevorzugten Ausführungsform,
wie in 8 gezeigt ist. D.h. gemäß der anderen Ausführungsform
wird das Verhältnis
der Last, die auf den oberen Stoßfänger-Absorber 9 ausgeübt wird,
klein zu derjenigen, die auf den unteren Stoßfänger 11 ausgeübt wird,
und zwar in dem Fall, bei dem der Stoßfänger 4 mit dem straßenseitigen
Verkehrsschild kollidiert.
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Daher
sind gemäß der Darstellung
in 9 die Differenzen A' (nachdem eine Zeit T nach dem Auftreten
der Kollision verstrichen ist) zwischen der detektierten Last im
Falle einer Kollision mit einem Menschen und derjenigen im Falle
einer Kollision mit einem straßenseitigen
Verkehrsschild gemäß der anderen
Ausführungsform
(durch ausgezogene Linie angezeigt) größer als die Differenz A zwischen
denjenigen gemäß der bevorzugten
Ausführungsform (durch
strichlierte Linie angezeigt). Demzufolge ist die Genauigkeit der
Diskriminierung zwischen einem Menschen und einem Objekt (z.B. aufrechtes
Objekt), welches am Boden fixiert ist, weiter verbessert.
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Ferner
ist bei der bevorzugten Ausführungsform
die Last-Detektoreinheit 1 zwischen dem oberen Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 und
dem Seitenteil 6 angeordnet. Jedoch kann die Last-Detektoreinheit 1 auch
an einer anderen Position angeordnet sein. Darüber hinaus kann der Lastsensor 1 auch
mit einer Gestalt ausgebildet sein, die anders ist als die in Verbindung
mit der bevorzugten Ausführungsform
beschriebene Gestalt.
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Der
Lastsensor 1 (der als Last-Detektoreinheit dient,) kann
auch durch einen anderen Sensor ersetzt werden, beispielsweise einen
druckempfindlichen Sensor vom Mattentyp, der eine Vielzahl an Sensorzellen
umfaßt
und zwischen dem oberen Stoßfänger-Verstärkungsteil 8 und
dem oberen Stoßfänger-Absorber 9 angeordnet
ist.
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Bei
der bevorzugten Ausführungsform
wird der untere Stoßfänger-Absorber 11 durch
die Seitenteile 6 (erste Halterungseinheit) über die
Träger 7 und das
untere Stoßfänger-Verstärkungsteil 10 gehaltert. Jedoch
kann der untere Stoßfänger-Absorber 11 auch
durch Teile gehaltert werden, die verschieden sind von den Seitenteilen 6,
und zwar bei einer Bedingung, bei der die auf den unteren Stoßfänger-Absorber 11 ausgeübte Last
nicht auf die Last-Detektoreinheit 1 übertragen wird. Beispielsweise
kann der untere Stoßfänger-Absorber 11 auch
durch ein Kühler-Halterungsteil
(zweite Halterungseinheit) gehaltert werden, welches dazu dient,
einen Kühler
(nicht gezeigt) des Fahrzeugs zu haltern.
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Darüber hinaus
ist bei der bevorzugten Ausführungsform
der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 2 dafür vorgesehen,
um die Fahrzeuggeschwindigkeit zu detektieren. Jedoch kann der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 2 auch
weggelassen werden. In diesem Fall wird das Hindernis, welches mit
dem Fahrzeug kollidiert, in seiner Art basierend lediglich auf der
detektierten Last diskriminiert.