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DE102006006686A1 - Kompakt ablegbares Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs - Google Patents

Kompakt ablegbares Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs Download PDF

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Publication number
DE102006006686A1
DE102006006686A1 DE200610006686 DE102006006686A DE102006006686A1 DE 102006006686 A1 DE102006006686 A1 DE 102006006686A1 DE 200610006686 DE200610006686 DE 200610006686 DE 102006006686 A DE102006006686 A DE 102006006686A DE 102006006686 A1 DE102006006686 A1 DE 102006006686A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding top
lever
transverse axis
frame part
main column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200610006686
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Minatti
Erik Seiferling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE200610006686 priority Critical patent/DE102006006686A1/de
Publication of DE102006006686A1 publication Critical patent/DE102006006686A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/08Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position
    • B60J7/12Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of non-sliding type, i.e. movable or removable roofs or panels, e.g. let-down tops or roofs capable of being easily detached or of assuming a collapsed or inoperative position foldable; Tensioning mechanisms therefor, e.g. struts
    • B60J7/1226Soft tops for convertible vehicles
    • B60J7/1265Soft tops for convertible vehicles characterised by kinematic movements, e.g. using parallelogram linkages

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Kompakt ablegbares Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs, mit einem vordersten, bei geschlossenem Faltverdeck an einem oberen Windlauf über der vorderen Windschutzscheibe verriegelbaren Querspriegel (1), von dem seitlich gegenüberliegend jeweils ein vorderes Dachrahmenteil (9) nach hinten absteht, das mit einem zugeordneten hinteren Dachrahmenteil (11) verstellbar verbunden ist und das hintere Dachrahmenteil (11) über eine Gelenkeinrichtung mit einem oberen Bereich eines oberen Hauptsäulenelements (13) verstellbar verbunden ist, das über einen Gelenkmechanismus mit einem unteren Hauptsäulenelement (14) verstellbar verbunden ist, das um eine Fahrzeugquerachse (31) schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole schwenkbar befestigt ist. Der Gelenkmechanismus ist durch ein Viergelenk mit zwei Hebeln (27, 28) gebildet, die jeweils an ihren Endbereichen um eine Querachse (29, 30, 32, 33) schwenkbar einerseits mit dem oberen Hauptsäulenelement (13) und andererseits mit dem unteren Hauptsäulenelement (14) derart schwenkbar verbunden sind, dass in einer hinteren Offenlage des Faltverdecks das obere Hauptsäulenelement (13) und das untere Hauptsäulenelement (14) etwa horizontal jeweils mit ihrem in Schließlage des Faltverdecks hinteren oberen Randbereich nach unten gerichtet übereinander angeordnet sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein kompakt ablegbares Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs, mit den im Oberbegriff des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmalen.
  • Ein derartiges Faltverdeck ist in der EP 0 844 125 A1 ein Klappverdeck eines Cabriolet-Fahrzeugs, das ein vorderes und ein hinteres Dachteil aufweist. Das hintere Dachteil ist über eine zweigeteilte Hauptsäule mit einem oberen und einem unteren Hauptsäulenelement an der Fahrzeugkarosserie schwenkbar befestigt. Beim Öffnen des Faltverdecks verschwenken das obere Hauptsäulenelement und das untere Hauptsäulenelement in entgegen gesetzten Richtungen, das untere Hauptsäulenelement nach vorne und das obere Hauptsäulenelement nach hinten, und die beiden Dachteile werden zueinander in eine etwa parallele, aufrechte Lage hinter die Rückenlehnen der Rücksitze verstellt. Es dürfte deshalb nicht möglich sein, längliche Gegenstände, beispielsweise einen Schi vom Gepäckraum durch eine Öffnung in einer hinteren Rückenlehne hindurch in den Fahrgastraum einzustecken. Das eine Heckscheibe aufweisende Heckteil ist feststehend angeordnet und befindet sich insbesondere mit seinem oberen Randbereich im Fahrtwind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Faltverdeck mit den Merkmalen im Oberbegriff des Patentanspruches 1 anzugeben, das geöffnet platzsparender abzulegen ist und eine Nutzung eines hinteren Gepäckraumes weniger einschränkt.
  • Diese Aufgabe ist durch die Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Nachdem der das obere Hauptsäulenelement mit dem unteren Hauptsäulenelement verbindende Gelenkmechanismus ein Viergelenk mit zwei Hebeln ist, können beim Öffnen des Faltverdecks die beiden Hauptsäulenelemente übereinander besonders platzsparend in die hintere Offenlage des Faltverdecks verstellt werden, in der die Hauptsäulenelemente etwa horizontal angeordnet sind. Die Hauptsäulenelemente oder andere Teile des Faltverdecks, die in der Offenlage ebenfalls etwa horizontal angeordnet sind können einen solchen Freiraum lassen, dass längliche Gegenstände zwischen den Hauptsäulenelementen und/oder den anderen Teilen des Faltverdecks angeordnet werden können. Vorzugsweise weist das Faltverdeck einen Verdeckstoff auf, der vorne an dem vordersten Querspriegel und hinten an einem Spannbügel befestigt ist, der über zwei ein Übertotpunktgelenk bildende Spannstangen verstellbar sein kann, von denen beispielsweise eine Spannstange über einen Hydraulikzylinder verstellbar ist. Bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung ist der bei geschlossenem Faltverdeck untere Hebel des Viergelenks über ein weiteres Viergelenk mit zwei Schwenkhebeln verstellbar, von denen vorzugsweise ein Schwenkhebel durch das untere Hauptsäulenelement gebildet ist. Dabei kann der andere Schwenkhebel des weiteren Viergelenks jeweils um eine Querachse schwenkbar einerseits an dem unteren Hebel des Viergelenks und andererseits an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole angelenkt sein. Die beiden Dachrahmenteile und die beiden Hauptsäulenelemente können jeweils ein Dichtungselement bilden oder tragen, wobei die Dichtungselemente vorzugsweise bei geschlossenem Faltverdeck jeweils stirnseitig, beispielsweise bündig aneinander angrenzen und mit einem unteren oder zusätzlich hinteren Längsrand an wenigstens einem zugeordneten oberen Randbereich einer Seitenscheibe dichtend anliegen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand einer Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
  • 1 eine vereinfachte Seitenansicht von dem durchsichtig dargestellten, geschlossenen Faltverdeck,
  • 2 eine 1 entsprechende Ansicht von dem teilweise geöffneten Faltverdeck,
  • 3 eine 1 entsprechende Ansicht von dem noch weiter geöffneten Faltverdeck,
  • 4 eine 2 entsprechende verkleinerte Ansicht, in der andere Verdeckteile durch eine Schraffur markiert sind und
  • 5 eine 4 entsprechende Ansicht, in der nochmals andere Verdeckteile durch eine Schraffur markiert sind.
  • Das in 1 in einer vereinfachten Seitenansicht dargestellte Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs befindet sich in seiner Schließlage, in der ein vorderster Querspriegel 1 des Verdeckgestänges an einem oberen Windlauf über der vorderen Windschutzscheibe verriegelt ist. Zur Verdeutlichung der bei dem Faltverdeck verwendeten Teile sind diese in der Figur durchsichtig dargestellt. An dem vordersten Querspriegel 1 ist ein Verdeckstoff 2 befestigt, der beispielsweise an zwei Dachspriegeln 3, 4 und an einem Eckspriegel 5 abgestützt und hinten an einem in Draufsicht U-förmigen Spannbügel 6 befestigt ist. Der hintere Bereich des Verdeckstoffes 2 weist eine Hecköffnung 7 auf, die von einer Heckscheibe 8 verschlossen oder verschließbar ist.
  • Seitlich gegenüber liegend stehen von dem vordersten Querspriegel 1 jeweils ein vorderes Dachrahmenteil 9 nach hinten ab, das um eine Achse 10 in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar mit einem hinteren Dachrahmenteil 11 gelenkig verbunden ist. Beim Öffnen des Faltverdecks verschwenkt das vordere Dachrahmenteil 9 um die Achse 7 nach hinten über das hintere Dachrahmenteil 11, das bis zum Einbringen des Faltverdecks in einen hinteren Aufnahmeraum etwa in einer horizontalen Lage verbleibt.
  • Das hintere Dachrahmenteil 11 ist an seinem hinteren Bereich um eine Fahrzeugquerachse 12 schwenkbar mit dem oberen Bereich eines oberen Hauptsäulenelements 13 gelenkig verbunden.
  • Bevor das Faltverdeck entriegelt und geöffnet wird, ist zunächst der Spannbügel 6 in eine etwa vertikale Spannbügeloffenlage zu verstellen, damit ein nicht dargestellter Verdeckkastendeckel um eine hintere virtuelle oder reelle Fahrzeugquerachse nach hinten oben in eine Lage schwenkbar ist, in der sich das Faltverdeck in den hinteren Aufnahmeraum einbringen lässt. Nach dem Einbringen des Faltverdecks in den hinteren Aufnahmeraum kann der Aufnahmeraum von dem Verdeckkastendeckel verschlossen werden.
  • In 2 ist der vorderste Querspriegel 1 vom oberen Windlauf über der vorderen Windschutzscheibe entriegelt und danach das Faltverdeck etwas in Richtung seiner Offenlage in die in 2 dargestellte Position verstellt, in der die Teile des Faltverdecks, insbesondere die Lenker des Verdeckgestänges gegenüber 1 deutlicher erkennbar sind.
  • Das Verstellen des Spannbügels 6 wird über zwei, in 3 dargestellte Spannstangen 15, 16 bewirkt, die in einer gemeinsamen Querachse 17 schwenkbar verbunden sind und jeweils an ihren von der Querachse 17 abgewandten Endbereichen um eine Fahrzeugquerachse 18, 19 schwenkbar einerseits an einem hinteren Seitenbereich des Spannbügels 6 und andererseits an dem hinteren Bereich des hinteren Dachlenkers 11 gelenkig befestigt sind, wobei sich diese Fahrzeugquerachsen 18, 19 bei geöffnetem Faltverdeck hinter der gemeinsamen Querachse 17 befinden.
  • Ist das Faltverdeck wie in 1 dargestellt geschlossen, liegt der hintere Bereich des Spannbügels 6 auf der Oberseite des nicht dargestellten Verdeckkastendeckels von oben auf und die beiden Spannstangen 15, 16 befinden sich in der dargestellten Übertotpunktlage, in der sich der Spannbügel 6 nicht nach oben in Richtung seiner Spannbügeloffenlage verstellen lässt. In der Übertotpunktlage sind die beiden Spannstangen 15, 16 über eine zueinander gestreckte Lage hinaus verstellt, die von einem Anschlag an einer Spannstange 15 oder 16 und von einem Gegenanschlag an der anderen Spannstange 16 oder 15 begrenzt ist.
  • Das obere Hauptsäulenelement 13 ist in 2 schraffiert dargestellt, das in dem Bereich 26 ein mit dem oberen Rand einer geschlossenen Seitenscheibe bzw. mit einem oberen Seitenscheibenbereich zusammen wirkendes Dichtungselement bildet. Von dem in Schließlage des Faltverdecks hinteren Bereich des oberen Hauptsäulenelements 13 steht ein Hebelarm 20 nach hinten oben ab, der gegenüber dem oberen Bereich des Hauptsäulenelements 13 seitlich nach innen versetzt ist und bei geschlossenem Faltverdeck seitlich neben dem vorderen oberen Bereich des unteren Hauptsäulenelements 14, oder genauer, seitlich neben dem vorderen oberen Bereich eines Dichtungselements 23 des unteren Hauptsäulenelements 14 angeordnet ist, das zusammen mit einem eine Knickstelle 24 aufweisenden Schwenkhebel 25 das untere Hauptsäulenelement 14 bildet. 2 ist besonders deutlich entnehmbar, dass an dem vorstehenden Endbereich des Hebelarmes 20 ein seitlicher Schenkel 21 eines Eckspriegels 22 feststehend oder um eine Fahrzeugquerachse schwenkbar angeordnet ist. Der Schwenkhebel 25 ist an seinem unteren Endbereich um eine Fahrzeugquerachse 31 schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole schwenkbar befestigt.
  • Das durch ein Dichtungselement 23 und einen in einem Abstand dahinter angeordneten Schwenkhebel 25 gemeinsam gebildete untere Hauptsäulenelement 14 ist durch eine Schraffur dieser Teile in 4 besonders deutlich erkennbar. Die bei dem Ausführungsbeispiel vorgesehene feste Verbindung des Dichtungselements 23 und des Schwenkhebels 25 kann auf unterschiedliche Weise, beispielsweise über wenigstens ein nicht dargestelltes Verbindungselement erfolgen.
  • Das obere Hauptsäulenelement 13 ist über einen Gelenkmechanismus mit dem Schwenkhebel 25 des unteren Hauptsäulenelements 14 verstellbar verbunden, wobei der Gelenkmechanismus durch ein Viergelenk mit zwei in 2 besonders deutlich erkennbaren Hebeln 27, 28 gebildet ist. Der Hebel 27 ist an seinen Endbereichen jeweils um eine Querachse 29, 30 schwenkbar einerseits an dem oberen Hauptsäulenelement 13 und andererseits an dem oberen Endbereich des Schwenkhebels 25 des unteren Hauptsäulenelements 14 angelenkt. Der andere Hebel 28 des Viergelenks ist an seinen Endbereichen jeweils um eine Querachse 32, 33 schwenkbar einerseits unterhalb der Querachse 29 an dem oberen Hauptsäulenele ment 13 und andererseits im Bereich der Knickstelle 24 an dem Schwenkhebel 25 angelenkt. Die beiden Hebel 27 und 28 sind etwa parallel angeordnet.
  • Der bei geschlossenem Faltverdeck untere Hebel 28 des Viergelenks ist über ein weiteres Viergelenk mit zwei Schwenkhebeln 25, 34 verstellbar, von denen ein Schwenkhebel 25 durch das untere Hauptsäulenelement 14 gebildet ist, das bereits beschrieben wurde. Der andere Schwenkhebel 34 des weiteren Viergelenks ist in 5 durch eine Schraffur besonders deutlich erkennbar, der an seinen Endbereichen jeweils um eine Querachse 35, 36 schwenkbar einerseits an dem unteren Hebel 28 des Viergelenks und andererseits an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole angelenkt ist.
  • Die Dichtungselemente 23, 26 des unteren 14 und oberen Hauptsäulenelements 13 liegen bei geschlossenen Seitenscheiben in der 1 entsprechenden Schließlage des Faltverdecks von oben und hinten an dem oberen und hinteren Rand einer zugeordneten Seitenscheibe oder eines Seitenscheibenbereiches abdichtend an.
  • Das dem oberen Hauptsäulenelement 13 zugeordnete Dichtungselement 26 und das dem unteren Hauptsäulenelement 14 zugeordnete Dichtungselement 23 liegen in der Schließlage des Faltverdecks stirnseitig fluchtend aneinander an.
  • Eine Gelenkeinrichtung verbindet das hintere Dachrahmenteil 11 um eine Fahrzeugquerachse 37 schwenkbar mit dem oberen Hauptsäulenelement 13.
  • Das vordere Dachrahmenteil 9 ist um eine Achse 10 in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar mit dem hinteren Dachrahmenteil 11 verbunden. Beim Öffnen des Faltverdecks ist das vordere Dachrahmenteil 9 nach hinten über das hintere Dachrahmenteil 11 schwenkbar, wobei das hintere Dachrahmenteil 11 beim Öffnen des Faltverdecks etwa in einer horizontalen Lage verbleibt.
  • Der hintere Spannbügel 6, an dem der hintere Randbereich des nur in 1 angegebenen Verdeckstoffes 2 befestigt ist, weist bei geschlossenem Faltverdeck seitlich gegenüber liegende Schenkel 38 auf, die nach vorne gerichtet sind und jeweils im vorderen Endbereich um eine Fahrzeugquerachse 39 schwenkbar an einem mittleren Bereich eines Stützhebels 40 angelenkt sind, der in einem vorderen Bereich um eine Querachse 41 schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole angelenkt ist. Jeweils bezogen auf die Schließlage des Faltverdecks ist der obere Endbereich des Stützhebels 40 um eine Querachse 42 schwenkbar an einem Zwischenhebel 43 angelenkt, der an seinem vorderen Endbereich um eine Querachse 44 schwenkbar an dem Schwenkhebel 34 des weiteren Viergelenks angelenkt ist, der sich vor dem Schwenkhebel 25 des unteren Hauptsäulenelements 14 befindet.
  • In einem eher geringen Abstand von dem Stützhebel 40 ist ein Kulissenhebel 45 angeordnet, der um eine Querachse 46 schwenkbar mit einem zugeordneten Schenkel 38 des Spannbügels 6 gelenkig verbunden ist. Von der Fahrzeugkarosserie oder von einem damit verbundenen Bauteil steht ein Bolzen 47 ab, der in eine Kulissenausnehmung 48 in dem Kulissenhebel 45 eingreift und im Zusammenwirken mit einem Endbereich der Kulissenausnehmung 48 den Öffnungsschwenkbereich des Spannbügels 6 in einer maximalen Spannbügeloffenlage begrenzt. In der maximalen Spannbügeloffenlage des Spannbügels 6 ist ein Verschwenken eines nicht dargestellten Verdeckkastendeckels zwischen einer Deckeloffenlage und einer Deckelschließlage möglich. In der Schließlage des Faltverdecks befindet sich der Spannbügel 6 in einer etwa horizontalen, den Verdeckstoff zugbelastenden Spannlage und liegt von oben über ein Dichtungselement abdichtend an dem geschlossenen Verdeckkastendeckel an.
  • Der vordere Dachlenker 9 ist bei dem Ausführungsbeispiel über einen Verstellmechanismus gegenüber dem hinteren Dachlenker 11 verstellbar, der zwei in einem gemeinsamen Gelenk 48 verbundene Hebelteile 49, 50 aufweist, die jeweils an ihren Endbereichen einerseits an dem vorderen Dachlenker 9 und andererseits an dem hinteren Dachlenker 11 jeweils um eine Querachse 51, 52 schwenkbar angelenkt sind. An einem Hebelarm des Hebelteiles 50 ist ein Koppelhebel 53 angelenkt, der an seinem anderen Endbereich an einem Hebelarm eines zweiarmigen Umlenkhebels 54 gelenkig befestigt ist, der in einem mittleren Bereich um eine Fahrzeugquerachse 55 schwenkbar an dem hinteren Dachlenker 11 befestigt ist. An dem freien Hebelarm des Umlenkhebels 54 ist ein Übertragungshebel 56 angelenkt, der an seinem hinteren Endbereich um eine Querachse 57 schwenkbar an der zugeordne ten Spannstange 15 angelenkt ist, die an dem hinteren Dachlenker 11 um die Fahrzeugquerachse 18 schwenkbar befestigt ist.
  • Zur Steuerung der Verstellbewegung des hinteren Dachrahmenteiles (11) ist ein Steuerhebel 58 vorgesehen, der jeweils um eine Achse 59, 60 in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar an einem Endbereich an dem unteren Hebel 28 des Viergelenks und an seinem anderen, bei geschlossenem Faltverdeck oberen Endbereich im hinteren Bereich des hinteren Dachrahmenteiles 11 angelenkt ist. Der Steuerhebel 58 ist in 5 schraffiert dargestellt.
  • In den Figuren ist nicht ohne weiteres erkennbar, dass die Heckscheibe 8 über jeweils zwei seitliche Lenker verstellbar ist, die ebenfalls ein Viergelenk bilden. Die Heckscheibe 8 wird beim Verstellen des Spannbügels 6 und/oder beim Öffnen oder Schließen des Faltverdecks durch die im Verdeckstoff wirkenden Zugkräfte verstellt. Ebenso kann an einem mit der Heckscheibe verbundenen Lenker auch ein Hebel einer mit einem Gestängeelement des Faltverdecks verbundenen Verstelleinrichtung oder ein Element einer motorischen Antriebseinrichtung angreifen, beispielsweise wenn die Heckscheibe nicht fest in der Hecköffnung angeordnet ist, sondern separat vor die Hecköffnung im Verdeckstoff verstellbar ist. Ein Verstellen des Spannbügels bei an dem oberen Windlauf über der vorderen Windschutzscheibe verriegeltem vordersten Querspriegel wird bei dem Ausführungsbeispiel über jeweils einen seitlichen Hydraulikzylinder bewirkt, der beispielsweise an einem Hebelarm einer Spannstange angreift. Ein motorisches Öffnen und Schließen des vom oberen Windlauf entriegelten Faltverdecks wird über jeweils einen weiteren seitlichen Hydraulikzylinder bewirkt, der beispielsweise den Schwenkhebel des unteren Hauptsäulenelements oder den anderen Schwenkhebel des weiteren Viergelenks oder ein mit einem Schwenkhebel des weiteren Viergelenks verbundenes weiteres Bauteil verstellt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel werden beim Öffnen des Faltverdecks das vordere und hintere Dachrahmenteil sowie das obere und untere Hauptsäulenelement in eine jeweils etwa horizontale Lage übereinander kompakt angeordnet und nach hinten verstellt. Befindet sich in der hinteren Offenlage des Faltverdecks das obere Hauptsäulenelement in Fahrzeugquerrichtung seitlich neben dem unteren Haupt säulenelement, so erhält man eine besonders packageoptimierte Ablage des Faltverdecks und seiner in Schließlage mit seitlichen Fensterscheiben zusammen wirkenden Dichtungselemente.
  • Das vordere Dachrahmenteil kann auch in einer von dem Ausführungsbeispiel abweichenden Weise mit dem hinteren Dachrahmenteil beispielsweise über ein zwei Schwenkteile aufweisendes Dachviergelenk verbunden sein. In diesem Fall ist vorzugsweise das vordere Dachrahmenteil beim Öffnen des Faltverdecks über oder unter das hintere Dachrahmenteil verstellbar und das hintere Dachrahmenteil sowie das vordere Dachrahmenteil verbleiben beim Öffnen des Faltverdecks in einer etwa horizontalen Lage. Die bei dem Ausführungsbeispiel in dem Kulissenhebel vorgesehene Kulissenausnehmung kann auch an der Fahrzeugkarosserie oder an einem daran befestigten oder abgestützten Bauteil vorgesehen sein, wobei in diesem Fall der in die Kulissenausnehmung eingreifende Bolzen dann von dem Kulissenhebel absteht. Das obere Hauptsäulenelement kann so über ein Viergelenk mit dem unteren Hauptsäulenelement verbunden sein, dass in der Offenlage des Faltverdecks das obere Hauptsäulenelement über oder unter dem unteren Hauptsäulenelement angeordnet ist. Das Faltverdeck ermöglicht größere Seitenscheiben, verbessert das Packmaß in Fahrzeuglängsrichtung und ermöglicht eine Optimierung der Schulterbreite des geschlossenen Faltverdecks. Das Faltverdeck kann wie bei dem Ausführungsbeispiel einen Verdeckstoff oder bei einer anderen Ausführung keinen Verdeckstoff, sondern feste Dachteile aufweisen. Beispielsweise kann der vorderste Querspriegel zu einem vorderen Dachteil vergrößert und mit den vorderen Dachrahmenteilen verbunden sein. Die beiden hinteren Dachrahmenteile können über ein hinteres festes Dachteil querverbunden sein. Die Heckscheibe kann in einem festen Heckteil angeordnet sein.

Claims (14)

  1. Kompakt ablegbares Faltverdeck eines Kraftfahrzeugs, mit einem vordersten, bei geschlossenem Faltverdeck an einem oberen Windlauf über der vorderen Windschutzscheibe verriegelbaren Querspriegel, von dem seitlich gegenüber liegend jeweils ein vorderes Dachrahmenteil nach hinten absteht, das mit einem zugeordneten hinteren Dachrahmenteil verstellbar verbunden ist und das hintere Dachrahmenteil über eine Gelenkeinrichtung mit einem oberen Bereich eines oberen Hauptsäulenelements verstellbar verbunden ist, das über einen Gelenkmechanismus mit einem unteren Hauptsäulenelement verstellbar verbunden ist, das um eine Fahrzeugquerachse schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole schwenkbar befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Gelenkmechanismus durch ein Viergelenk mit zwei Hebeln (27, 28) gebildet ist, die jeweils an ihren Endbereichen um eine Querachse (29, 30, 32, 33) schwenkbar einerseits mit dem oberen Hauptsäulenelement (13) und andererseits mit dem unteren Hauptsäulenelement (14) derart schwenkbar verbunden sind, dass in einer hinteren Offenlage des Faltverdecks das obere Hauptsäulenelement (13) und das untere Hauptsäulenelement (14) etwa horizontal jeweils mit ihrem in Schließlage des Faltverdecks hinteren oberen Randbereich nach unten gerichtet übereinander angeordnet sind.
  2. Faltverdeck nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der bei geschlossenem Faltverdeck untere Hebel (28) des Viergelenks über ein weiteres Viergelenk mit zwei Schwenkhebeln (25, 34) verstellbar ist, von denen ein Schwenkhebel (25) durch das untere Hauptsäulenelement (14) gebildet ist und der andere Schwenkhebel (34) jeweils an seinen Endbereichen um eine Querachse (35, 36) schwenkbar einerseits an dem unteren Hebel (28) des Viergelenks und andererseits an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole angelenkt ist.
  3. Faltverdeck nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das obere Hauptsäulenelement (13) und/oder das untere Hauptsäulenelement (14) ein Dichtungselement (26) bilden und/oder mit einem Dichtungselement (23) verbunden sind und die Dichtungselemente (23, 26) in der Schließlage des Faltverdecks bei geschlossenen Seitenscheiben von oben und hinten an dem oberen und hinteren Rand einer zugeordneten Seitenscheibe oder eines Seitenscheibenbereiches abdichtend anliegen.
  4. Faltverdeck nach Patentanspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das dem oberen Hauptsäulenelement zugeordnete Dichtungselement oder das dem unteren Hauptsäulenelement (14) zugeordnete Dichtungselement (23) in der Schließlage des Faltverdecks mit einem Abstand vor oder hinter dem oberen bzw. unteren Hauptsäulenelement (14) angeordnet ist und sich mit seinem oberen Randbereich fluchtend an den unteren Randbereich des dem oberen Hauptsäulenelement (13) zugeordneten Dichtungselements (26) anschließt.
  5. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem in Schließlage des Faltverdecks hinteren Bereich des oberen Hauptsäulenelements (13) ein Hebelarm (20) nach hinten oben absteht, der gegenüber dem Dichtungselement (26) des oberen Hauptsäulenelements (13) seitlich nach innen versetzt ist und bei geschlossenem Faltverdeck seitlich neben dem vorderen oberen Bereich des dem unteren Hauptsäulenelement (14) zugeordneten Dichtungselements (23) angeordnet ist, wobei an dem vorstehenden Endbereich des Hebelarmes (20) ein seitlicher Schenkel (21) eines Eckspriegels (22) feststehend oder um eine Fahrzeugquerachse schwenkbar angeordnet ist.
  6. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass in der hinteren Offenlage des Faltverdecks das obere Hauptsäulenelement (13) in Fahrzeugquerrichtung seitlich neben dem unteren Hauptsäulenelement (14) angeordnet ist.
  7. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Gelenkeinrichtung das hintere Dachrahmenteil (11) um eine Fahrzeugquerachse (37) schwenkbar mit dem oberen Hauptsäulenelement (13) verbindet.
  8. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Dachrahmenteil (9) um eine Achse (10) in Fahrzeugquerrichtung schwenkbar mit dem hinteren Dachrahmenteil (11) verbunden ist und beim Öffnen des Faltverdecks nach hinten über das hintere Dachrahmenteil (11) schwenkbar ist und das hintere Dachrahmenteil (11) beim Öffnen des Faltverdecks etwa in einer horizontalen Lage verbleibt.
  9. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das vordere Dachrahmenteil über ein zwei Schwenkteile aufweisendes Dachviergelenk mit dem hinteren Dachrahmenteil verbunden ist und beim Öffnen des Faltverdecks nach hinten über oder unter das hintere Dachrahmenteil verstellbar ist und das hintere Dachrahmenteil und das vordere Dachrahmenteil beim Öffnen des Faltverdecks etwa in einer horizontalen Lage verbleiben.
  10. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Faltverdeck einen hinteren Spannbügel (6) mit seitlich nach vorne gerichteten Schenkeln (38) aufweist, die jeweils am vorderen Endbereich um eine Fahrzeugquerachse (39) schwenkbar an einem Stützhebel (40) angelenkt sind, der um eine Querachse (41) schwenkbar an der Fahrzeugkarosserie oder an einer an der Fahrzeugkarosserie angeordneten Konsole angelenkt ist und der an anderer Stelle um eine Querachse (42) schwenkbar an einem Zwischenhebel (43) angelenkt ist, der an seinem anderen Endbereich um eine Querachse (44) schwenkbar an dem unteren Hauptsäulenelement (25) oder an dem in Schließlage des Faltverdecks vor dem unteren Hauptsäulenelement angeordneten zweiten Schwenkhebel des weiteren Viergelenks angelenkt ist.
  11. Faltverdeck nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstand von dem Stützhebel (40) ein Kulissenhebel (45) angeordnet ist, der um eine Querachse (46) schwenkbar mit einem zugeordneten Schenkel (38) des Spannbügels (6) gelenkig verbunden ist und entweder von dem Kulissenhebel oder von der Fahrzeugkarosserie oder von einem damit verbundenen Bauteil ein Bolzen (47) absteht, der in eine Kulissenausnehmung (48) in dem anderen Teil, in dem Bauteil oder in der Fahrzeugkarosserie oder in dem Kulissenhebel eingreift und im Zusammenwirken mit einem Endbereich der Kulissenausnehmung (48) den Öffnungsschwenkbereich des Spannbügels (6) begrenzt, wobei der Spannbügel (6) in einer Spannbügeloffenlage ein Verschwenken eines Verdeckkastendeckels zwischen einer Deckeloffenlage und einer Deckelschließlage ermöglicht und in der Schließlage des Faltverdecks der Spannbügel (6) in eine etwa horizontale Spannlage geschwenkt von oben an dem geschlossenen Verdeckkastendeckel anliegt und den Verdeckstoff zugbelastet.
  12. Faltverdeck nach Patentanspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannbügel (6) über zwei an einem Endbereich um eine gemeinsame Querachse (17) schwenkbar verbundene Spannstangen (15, 16) verstellbar ist, die in der Schließlage des Faltverdecks über eine zueinander gestreckte Lage hinaus in eine Übertotpunktlage verstellt sind und die von der gemeinsamen Querachse (17) abgewandten Schenkelenden der Spannstangen (15, 16) jeweils um eine Fahrzeugquerachse (18, 19) schwenkbar einerseits an einem hinteren Seitenbereich des Spannbügels (6) und andererseits an dem hinteren Bereich des hinteren Dachlenkers (11) gelenkig befestigt sind und sich diese Gelenkstellen (18, 19) bei geöffnetem Faltverdeck hinter der gemeinsamen Querachse (17) befinden.
  13. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Dachlenker (9) über einen Verstellmechanismus gegenüber dem hinteren Dachlenker (11) verstellbar ist, der zwei in einem gemeinsamen Gelenk (61) verbundene Hebelteile (49, 50) aufweist, die jeweils an ihren Endbereichen einerseits an dem vorderen Dachlenker (9) und andererseits an dem hinteren Dachlenker (11) jeweils um eine Querachse (51, 52) schwenkbar angelenkt sind, wobei an einem Hebelarm eines Hebelteiles (50) ein Koppelhebel (53) angelenkt ist, der an seinem anderen Endbereich an einem Hebelarm eines zweiarmigen Umlenkhebels (54) gelenkig befestigt ist, der in einem mittleren Bereich um eine Fahrzeugquerachse (55) schwenkbar an dem hinteren Dachlenker (11) befestigt ist und an dem freien Hebelarm des Umlenkhebels (54) ein Übertragungshebel (56) angelenkt ist, der an seinem hinteren Endbereich um eine Querachse (57) schwenkbar an der zugeordneten Spannstange (15) angelenkt ist, die an dem hinteren Dachlenker (11) um die Fahrzeugquerachse (18) schwenkbar befestigt ist.
  14. Faltverdeck nach einem der Patentansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass zur Steuerung der Verstellbewegung des hinteren Dachrahmenteiles (11) ein Steuerhebel (58) vorgesehen ist, der jeweils um eine in Fahrzeugquerrichtung liegende Achse (59, 60) schwenkbar an einem Endbereich an dem unteren Hebel (28) des Viergelenks und an dem anderen, bei geschlossenem Faltverdeck oberen Endbereich im hinteren Bereich des hinteren Dachrahmenteiles (11) angelenkt ist.
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