DE10200567C2 - Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung - Google Patents
Gepäckstück mit einer TransportvorrichtungInfo
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- A45C—PURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
- A45C13/00—Details; Accessories
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gepäckstück, das auf eine Schmalseite aufstellbar und
mit einer Transportvorrichtung versehen ist, die auf einer im unteren Bereich ei
ner Rückwand befindlichen Achse angeordnete Rollen sowie ein teleskopartiges
Gestänge mit einem relativ zum Gepäckstück festen Stück und einem dazu in
Längsrichtung bewegbaren Stück mit einem Griff aufweist, und dazu vorgesehen
ist, nach Kippen des Gepäckstücks auf den Rollen laufend gezogen zu werden.
Derartige Gepäckstücke weisen im Allgemeinen eine im Wesentlichen rechtwink
lige, kubische Form auf, wobei das Gepäckstück vorzugsweise auf schmalen und
kurzen Seiten steht und die Achse mit den Rollen sich in der Höhe der Rückwand
am unteren Ende, also im Bereich der Standfläche befindet. Derartige Gepäck
stücke sind als Koffertrolleys bekannt geworden und haben sich wegen ihrer sta
bilen Rollbarkeit bewährt. Die stabile Rollbarkeit ergibt sich aus einem relativ
großen Abstand der Rollen auf der Achse, da sich die Breite der Achse aus der
Breite der größten Kofferseite ergibt. Kofferrollsysteme einer anderer Art weisen
Rollen an der Unterseite des Koffers an einer Achse auf, die sich entlang einer
kurzen Seite erstreckt, sodass ein nur geringer Rollenabstand realisiert wird, der
den Transport dieser, häufig als Schalenkoffer ausgebildeten Koffer erschwert
und häufig unstabil werden lässt.
Allerdings ist es wegen der großen Breite der die Rollen aufweisenden Achse
kaum möglich, das Gepäckstück neben sich zu ziehen. Die Koffertrolleys der gat
tungsgemäßen Art werden daher regelmäßig von der Person hinter sich her ge
zogen. Insbesondere bei größeren Personen ergibt sich das Problem, dass auf
grund der begrenzten Länge des teleskopartigen Gestänges, also aufgrund der
begrenzten Höhe des ausziehbaren Griffes, der Koffer relativ steil hinter der Per
son hergezogen wird, wodurch die freie Schrittweite der ziehenden Person einge
schränkt wird. In der bei Reisenden häufig anzutreffenden Eile kommt es daher
nicht selten zu Kollisionen zwischen den Füßen der ziehenden Person und dem
Gepäckstück, wodurch einerseits das stabile Ziehen gestört und andererseits die
Gefahr einer Beeinträchtigung des Aussehens des Gepäckstücks oder der Schuhe
der ziehenden Person besteht.
Eine Lösungsmöglichkeit könnte in der Verlängerung des teleskopartigen Gestän
ges bestehen. Das teleskopartige Gestänge besteht aber regelmäßig nur aus zwei
Rohrstücken, sodass die maximale Höhe des Griffes unter der doppelten Höhe
des Gepäckstücks liegt, wenn die Transportvorrichtung in das Gepäckstück und
insbesondere der eingeschobene Griff in das Gepäckstück integriert ist. Das Vor
sehen eines dritten Rohrstücks würde erhebliche Platz-, Stabilitäts- und Kosten
probleme aufwerfen.
Durch die DE 197 48 846 A1 ist ein Gepäckstück bekannt, das auf Rollen auch
in Situationen transportierbar sein soll, in denen der Transport einen eingangs
erwähnten, als Koffertrolley ausgebildeten Gepäckstücks erschwert ist, beispielsweise
im Innern einer Flugzeugkabine oder in überfüllten Bereichen. Hierzu
ist das Gepäckstück an der Unterseite mit vier Laufrollen versehen. Das Schieben
oder Ziehen eines derartigen Gepäckstücks erfolgt ohne ein Kippen, wobei ein
teleskopartig ausziehbarer Griff sich etwa in der Koffermitte befinden sollte.
Durch die Führung des Griffes mittig im Innern des Gepäckstücks wird der nutz
bare Innenraum beeinträchtigt. Vorgesehen ist daher eine Führung in einer Sei
tenwand des Gepäckstücks, wobei die ausziehbaren Stangen des Griffes so ge
krümmt sind, dass der Griff oberhalb einer Mittenebene des Gepäckstücks liegt.
Durch die WO 97/18726 A1 ist ein aufrecht stehender Koffer bekannt, der eben
falls auf vier Laufrollen läuft und somit im aufrecht stehenden, nicht gekippten
Zustand verfahrbar ist. Vorgesehen ist insbesondere ein Schieben des Koffers.
Hierzu ist an einer Rückwand des Koffers ein Gestänge aus Führungsrohren aus
ziehbar, das mit einem Gelenk versehen ist und nach dem Ausziehen von dem
Gepäckstück weg gekippt werden kann, sodass der Koffer auf seinen vier Lauf
rollen durch eine hinter der Rückwand gehenden Person geschoben werden kann.
Auch dieser Koffer stellt ausdrücklich eine Alternative zu den bekannten Koffer
trolleys mit Rollen auf nur einer Achse dar, die erst nach einem Kippen des Kof
fers rollbar sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Gepäckstück der eingangs
erwähnten Art so auszubilden, dass die Ziehbarkeit des Gepäckstücks mittels der
Transportvorrichtung verbessert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß das Gepäckstück der eingangs
erwähnten Art dadurch gekennzeichnet, dass die Stücke des teleskopartigen Ge
stänges bezüglich des Gepäckstücks mit einem konstanten Radius von dem Ge
päckstück wegzeigend gekrümmt ausgebildet sind.
Die erfindungsgemäße Krümmung der Stücke des teleskopartigen Gestänges mit
einem konstanten Radius ermöglicht weiterhin das Ausziehen des bewegbaren
Stücks mit dem Griff, wobei jedoch beim Ausziehen wegen der Krümmung ein
Abstand des Griffes zur Rückwand des Gepäckstücks bezüglich der horizontalen
Richtung erzielt wird, sodass das Gepäckstück bei im Wesentlichen gleicher Hö
he des Griffes einen deutlich größeren Abstand zur ziehenden Person aufweist
als mit den bisherigen geraden teleskopartigen Gestängen.
Die Krümmung des teleskopartigen Gestänges wird im Allgemeinen nur so stark
sein, dass für den ausgezogenen Griff ein zusätzlicher Abstand von dem Gepäck
stück von 10 bis 30 cm erzielt wird. Der Krümmungsradius wird somit beispiels
weise zwischen 2 und 3 m betragen. Bei Gepäckstücken üblicher Höhe (etwa 50 cm)
führt ein Krümmungsradius von ca. 2,50 m zu einem horizontalen Abstands
gewinn im Bereich des Griffes von ca. 20 cm.
Die vorliegende Erfindung lässt sich mit einem Gepäckstück realisieren, bei dem
die Transportvorrichtung die Rollen aufweist und als separates Teil mit dem Ge
päckstück kombinierbar ist. Bevorzugt ist jedoch die Ausbildung der in das Ge
päckstück integrierten Transportvorrichtung, bei der das Gepäckstück vorzugs
weise selbst die Rollen aufweist. Dabei kann das Gestänge der Transportvorrich
tung vorzugsweise mit der Rückwand des Gepäckstücks verbunden sein.
Zur Vermeidung von Raumverlusten im Innenraum des Gepäckstücks kann es
zweckmäßig sein, wenn die Rückwand zumindest teilweise die Krümmung des
Gestänges aufweist.
Der Vermeidung eines Nutzraumverlusts im Innenraum des Gepäckstücks dient
auch eine Ausführungsform, bei der ein oberes Ende des festen Stücks des Ge
stänges außerhalb des Querschnitts des Gepäckstücks an seinem oberen Rand
angeordnet ist, d. h., dass das bewegbare Stück des Gestänges außerhalb der
eigentlichen Rückwand des Gepäckstücks in das fest mit dem Gepäckstück ver
bundene Stück des Gestänges hinein ragt.
Die Erfindung soll im Folgenden anhand von in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitendarstellung eines erfindungsgemäßen Ge
päckstücks
Fig. 2 eine Seitenansicht einer praktischen Ausführungsform eines erfin
dungsgemäßen Gepäckstücks
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht von schräg hinten auf das Gepäckstück
gemäß Fig. 2.
Die schematische Darstellung der Fig. 1 lässt ein Gepäckstück 1 erkennen,
das durch einen auf einer Schmalseite aufgestellten Koffer gebildet ist. Im Be
reich seiner Rückwand 2 ist das Gepäckstück 1 mit einem Teleskopgestänge
versehen, dass aus einem fest mit dem Gepäckstück 1 im Bereich der Rück
wand 2 verbundenen festen Rohrstück 3 und einem relativ dazu in Längsrich
tung ausziehbaren Rohrstück 4 besteht, an dessen oberem freien Ende sich ein
Griff 5 befindet. Die Verbindung der beiden Rohrstücke 3, 4 ist durch einen
Anschlag 6 gesichert, der in Fig. 1 schematisch angedeutet ist.
Das Gepäckstück 1 weist am unteren Ende in der Höhe der Rückwand 2 eine
Achse mit Rollen 7 auf, sodass das Gepäckstück 1 durch Kippen am Griff 5
nach hinten um die Rollen 7 herum auf den Rollen 7 rollbar ist.
Fig. 2 und 3 verdeutlichen eine praktische Ausführungsform der Erfindung,
bei der das feste Rohrstück 3 in dem Gepäckstück 2 integriert und gekrümmt
ausgebildet ist. Eine nach oben offene Mündung des festen Rohrstücks 3 zur
Aufnahme des bewegbaren Rohrstücks 4 befinden sich unterhalb einer Ober
seite 8 des Gepäckstücks 1 und somit außerhalb des Querschnitts des Gepäckstücks
1 im Bereich der Oberseite 8. Durch einen schräg seitlich nach au
ßen gerichteten Ausgang 9 des festen Rohrstücks 3, wie er insbesondere in
Fig. 3 gut erkennbar ist, wird eine übergroße Krümmung der Rückwand 2 des
Gepäckstücks 1 vermieden.
Fig. 3 lässt auch erkennen, dass das teleskopartige Gestänge vorzugsweise
aus zwei parallelen festen Stücken 3 und zwei parallelen ausziehbaren Stücken
4 besteht, die am oberen Ende mit dem Griff 5 miteinander verbunden sind.
Wie Fig. 3 auch verdeutlicht, besteht keine zwangsläufige Verbindung zwi
schen der Achse der Rollen 7 und dem teleskopartigen Gestänge 3, 4 der
Transportvorrichtung.
Claims (6)
1. Gepäckstück, das auf eine Schmalseite aufstellbar und mit einer Transportvor
richtung versehen ist, die auf einer im unteren Bereich einer Rückwand (2) be
findlichen Achse angeordnete Rollen (7) sowie ein teleskopartiges Gestänge mit
einem relativ zum Gepäckstück (1) festen Stück (3) und einem dazu in Längsrich
tung bewegbaren Stück (4) mit einem Griff (5) aufweist, und dazu vorgesehen
ist, nach Kippen des Gepäckstücks (1) auf den Rollen (7) laufend gezogen zu
werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Stücke (3, 4) des teleskopartigen Ge
stänges bezüglich des Gepäckstücks (1) mit einem konstanten Radius von dem
Gepäckstück (1) wegzeigend gekrümmt ausgebildet sind.
2. Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Transportvorrichtung als
separates Teil mit dem Gepäckstück (1) kombinierbar ist.
3. Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Transportvorrichtung in das Gepäckstück (1) inte
griert ist.
4. Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, dass ein oberes Ende (9) des festen Stücks (3) des Gestän
ges außerhalb des Querschnitts des Gepäckstücks (1) an seinem oberen
Rand (8) angeordnet ist.
5. Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, dass das Gestänge (3, 4) mit einer Rück
wand (2) des Gepäckstücks (1) verbunden ist.
6. Gepäckstück mit einer Transportvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Rückwand (2) zumindest teilweise die Krümmung
des Gestänges (3, 4) aufweist.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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| DE10200567A1 DE10200567A1 (de) | 2003-07-24 |
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Family
ID=7711755
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2002
- 2002-01-09 DE DE2002100567 patent/DE10200567C2/de not_active Expired - Fee Related
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