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DE102005056143A1 - Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten - Google Patents

Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten Download PDF

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DE102005056143A1
DE102005056143A1 DE200510056143 DE102005056143A DE102005056143A1 DE 102005056143 A1 DE102005056143 A1 DE 102005056143A1 DE 200510056143 DE200510056143 DE 200510056143 DE 102005056143 A DE102005056143 A DE 102005056143A DE 102005056143 A1 DE102005056143 A1 DE 102005056143A1
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    • A61L2/00Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor
    • A61L2/16Methods or apparatus for disinfecting or sterilising materials or objects other than foodstuffs or contact lenses; Accessories therefor using chemical substances
    • A61L2/22Phase substances, e.g. smokes, aerosols or sprayed or atomised substances
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung und oder Desinfektion von Zahnbürsten 20. Ein Behälter 1 zur Aufnahme eines Reinigungs- und oder Desinfektionsmittels 2 steht mit einem Sprühkopf 3 in Wirkverbindung, der in eine Reinigungskammer 10, die einen Raum zur Aufnahme eines Bürstenkopfes 19 einer Zahnbürste 20 umschließt und eine Einrichtung zur Einleitung eines Sprühvorgangs umfasst, hineinragt. Durch Druck mit dem Bürstenkopf 19 auf die Einrichtung zur Einleitung des Sprühvorgangs kann der Reinigungsvorgang eingeleitet werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten.
  • Bereits nach kurzem Gebrauch von Zahnbürsten können sich zwischen den Borsten aufgrund von Rückständen, wie z.B. Speiseresten, Zahnpasta und dergleichen, Keime und Bakterien entwickeln. Darüber hinaus kann es zu einem Pilzwachstum kommen, wodurch die Zahnbürsten einen unhygienischen Zustand annehmen. Bei empfindlichen Personen können diese Keime und Bakterien zu unerwünschten Infektionen im Mund- und Rachenbereich führen.
  • Es ist bekannt, zumindest den Bürstenbereich einer Zahnbürste vor und oder nach dem direkten Gebrauch zu reinigen bzw. zu desinfizieren.
  • So ist beispielsweise aus der JP 11 25 61 91 A bekannt, den Bürstenkopf einer Zahnbürste durch einfaches Aufsprühen eines ein Desinfektionsmittel enthaltenen Aerosols mittels einer Spraydose zu reinigen. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass erhebliche Mengen des Desinfektionsmittels unbenutzt versprüht werden und eine gleichmäßige Reinigung des Bürstenkopfs schwierig ist.
  • In der DE 36 25 125 A1 ist eine Zahnbürstendesinfektionsvorrichtung beschrieben, bei welcher die zu reinigenden Zahnbürsten in ein Bad mit einer Desinfektionslösung eingetaucht werden. Der Nachteil dieses Verfahrens besteht darin, dass die Desinfektionsflüssigkeit bei Gebrauch verschmutzt und häufig erneuert werden muss.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Reinigung und oder Desinfektion von Zahnbürsten bereitzustellen, die einfach aufgebaut und zu bedienen ist und mit der eine gründliche und effektive Reinigung der Zahnbürste erfolgen kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bevorzugte Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen wiedergegeben.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten besteht aus einem Behälter zur Aufnahme eines flüssigen Reinigungs- und oder Desinfektionsmittels. Der Behälter ist mit einem Sprühkopf ausgestattet, über den die im Behälter vorhandene Flüssigkeit zerstäubt bzw. versprüht werden kann. Oberhalb des Behälters ist ein Reinigungsaufsatz mit einer Reinigungskammer angeordnet. Für den Behälter mitsamt Reinigungsaufsatz ist eine Halterung vorgesehen. Der Reinigungsaufsatz ist so konstruiert, dass der Sprühkopf in die Reinigungskammer hineinragt, die einen für eine Aufnahme eines Bürstenkopfes einer Zahnbürste ausreichend großen Raum oberhalb des Behälters umschließt. In der Reinigungskammer ist zusätzlich eine Einrichtung vorgesehen, mit der der Sprühvorgang bzw. Reinigungsvorgang ausgelöst bzw. eingeleitet werden kann. Die Reinigungskammer besitzt mindestens eine Öffnung zur Aufnahme eines Bürstenkopfes einer Zahnbürste.
  • Der Behälter zur Aufnahme des Reinigungs- und oder Desinfektionsmittels kann aus Kunststoff, Glas oder Metall gefertigt sein. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform handelt es sich bei dem Behälter um eine durchsichtige Glas- oder Kunststoffflasche, auf deren Hals ein Pumpzerstäuber angeordnet ist. Der Sprühkopf ist Teil des Pumpzerstäubers. Der Pumpzerstäuber selber kann beispielsweise über einen Pumphebel, der sich im Innern der Reinigungskammer befindet, durch Druckausübung mit Hilfe des eingeführten Bürstenkopfes, in Betrieb genommen werden.
  • Alternativ ist es jedoch auch möglich, als Behälter eine Spraydose einzusetzen, wobei die Spraydüse dann als Sprühkopf fungiert, der in die Reinigungskammer ragt und vorteilhafterweise mit einem Druckknopf versehen ist, so dass er ebenfalls durch die Ausübung von Druck mittels der durch die Aufnahmeöffnung eingeführten Zahnbürste, betätigt werden kann.
  • Die Halterung kann als Gehäuse ausgeführt sein, das den Behälter im Wesentlichen vollständig umschließt und Aufnahmeeinrichtungen für den Behälter in Form eines Gewindes oder einer Steckverbindung aufweist. Vorteilhafterweise sind dabei die Aufnahmeeinrichtungen aus Sicherheitsgründen so ausgeführt, dass sie ausschließlich für die Aufnahme eines mit der entsprechenden Desinfektionslösung gefüllten Spezialgefäßes passend sind. Eine weitere vorteilhafte Gestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird dadurch erreicht, dass sowohl Behälter als auch Halterung durchsichtig sind, so dass der Flüssigkeitsstand im Behälter jederzeit abgelesen werden kann.
  • Eine Möglichkeit zum Ablesen des Füllstandes kann auch dadurch erreicht werden, dass in dem Gehäuse eine Sichtnut vorgesehen ist, durch die der Füllstand eines durchsichtigen Behälters verfolgt werden kann.
  • Bei einer Ausführungsform ist die Vorrichtung zur Aufnahme des Behälters nach unten hin offen. Dabei ist der Behälter bzw. die Halterung mittels Eingriffen oder Aussparungen so kon struiert, dass der Behälter aus der Reinigungsvorrichtung entnommen oder in diese eingeführt werden kann, ohne dass zusätzliche Manipulationen an der Reinigungsvorrichtung erforderlich sind.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungsformen sehen vor, dass auf der Außenseite der Halterung für den Behälter zusätzliche Halterungen für Zahnbürsten oder Zahncreme vorgesehen sind. Diese können auch farbig gestaltet sein, um Verwechslungen zu vermeiden.
  • Praktischerweise und aus Sicherheitsgründen wird die Vorrichtung zur Reinigung oder Desinfektion von Zahnbürsten hängend an die Wand eines Badezimmers in unmittelbarer Nähe eines Waschbeckens so montiert, dass das Desinfektionsmittel außer Reichweite von Kindern ist. Zur Befestigung an der Wand sind an der Halterung Befestigungsvorrichtungen, wie z.B. Klebevorrichtungen oder Schraubvorrichtungen, vorgesehen.
  • Die Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten kann bei einer vorteilhaften Ausführungsform mit weiteren Vorrichtungen zur Mundhygiene, wie z.B. einem Spender für Mundwasser oder einem Spender für Zahnpasta, kombiniert werden. Dazu sind an der Halterung entsprechende Verbindungseinrichtungen vorgesehen, insbesondere Steckverbindungen, die eine schnelle und einfache Verbindung ermöglichen.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch ein Verfahren zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten. Dabei wird die Zahnbürste bzw. der Bürstenkopf in eine Öffnung einer Reinigungskammer eingeführt, in die ein Sprühkopf hineinragt, der in einer Wirkverbindung mit einem ein Reinigungs- oder Desinfektionsmittel enthaltenden Behälter steht. Durch Betätigung einer Einrichtung zur Einleitung eines Sprühvorgangs, die sich ebenfalls in der Reinigungskammer befindet, beispielsweise durch die Ausübung von Druck mittels des Bürstenkopfes auf einen Pumphebel eines Pumpzerstäubers, wird der Sprühvorgang ausgelöst. Der Sprühkopf ist so angeordnet, dass der Bürstenkopf gleichmäßig und gründlich mit einem Desinfektionsmittel oder Reinigungsmittel eingesprüht wird. Der untere Bereich der Reinigungskammer ist vorteilhaft in Form einer Wanne ausgebildet, in der die Sprühflüssigkeit aufgefangen werden kann.
  • Im Folgenden wird die Erfindung ausführlich anhand einer Zeichnung erläutert. Dabei zeigt 1 eine schematische, perspektivische Darstellung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zur Reinigung von Zahnbürsten.
  • In der 1 ist eine komplette Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten zu sehen. Ein Behälter 1, gefüllt mit flüssigem Desinfektions- oder Reinigungsmittel 2, ist in eine Halterung 7 eingeführt. Befestigt ist der Behälter 1 in der Halterung 7 mittels eines Gewindes, das als Aufnahmeeinrichtung 13 fungiert. Auf dem Behälterhals ist ein Pumpzerstäuber 5 angeordnet, dessen Sprühkopf 3 in die Reinigungskammer 10 des Reinigungsaufsatzes 8 ragt, der auf der Halterung 7 aufgesetzt ist. Die Zuleitung 6 zum Pumpzerstäuber 5 führt als dünner Schlauch in das Innere des mit Reinigungs- und Desinfektionsmittel 2 gefüllten Behälters 1. Mit zur Zerstäuberanordnung 5 gehört ein Pumphebel 4, der in der Reinigungskammer 10 so angeordnet ist, dass er durch Druck mit dem Bürstenkopf 19 der Zahnbürste 20 betätigt werden kann. Die Reinigungskammer 10 ist im vorderen Bereich des Reinigungsaufsatzes 8 abgetrennt und enthält eine Öffnung 11 zur Aufnahme des Bürstenkopfes 19 der Zahnbürste 20. Der untere Bereich der Reinigungskammer 10 ist als Auffangwanne 12 konstruiert, in der der beim Reinigungsprozess erzeugte Sprühnebel 18 gesammelt wird. Die Reinigungskammer 10 ist bei einer vorteilhaften Ausführungsform abnehmbar und mit dem Reinigungsaufsatz 8 über eine Steckverbindung verbunden. Der komplette Reinigungsaufsatz 8 selber ist ebenfalls abnehmbar oberhalb des Behälters 1 in der Halterung 7 angeordnet.
  • Die Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten ist zusätzlich ausgerüstet mit Halterungen 14 für Zahnbürsten oder Zahnpasta. Für eine Wandbefestigung sind die Schraubvorrichtungen 14 und die Klebevorrichtung 15 vorgesehen. In der Halterung 7 ist zusätzlich eine Sichtnut 16 als Füllstandsanzeige vorgesehen.
  • 1
    Behälter
    2
    Reinigungs- und Desinfektionsmittel
    3
    Sprühkopf
    4
    Pumphebel
    5
    Pumpzerstäuber
    6
    Desinfektionsmittelzufuhr
    7
    Halterung
    8
    Reinigungsaufsatz
    10
    Reinigungskammer
    11
    Aufnahmeöffnung Bürstenkopf
    12
    Auffangwanne
    13
    Aufnahmeeinrichtung Behälter
    14
    Schraubvorrichtung
    15
    Klebevorrichtung
    16
    Sichtnut
    17
    Halterung (Zahnbürste)
    18
    Sprühnebel
    19
    Bürstenkopf
    20
    Zahnbürste

Claims (18)

  1. Vorrichtung zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten (20), umfassend: – einen Behälter (1) zur Aufnahme eines flüssigen Reinigungs- oder Desinfektionsmittels (2), – einen Sprühkopf (3), der mit dem Behälter (1) und der darin enthaltenen Flüssigkeit (2) in Wirkverbindung steht, und – einen Reinigungsaufsatz (8) mit einer Reinigungskammer (10) für einen Zahnbürstenkopf, in die der Sprühkopf (3) hineinragt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungskammer (10) einen zur Aufnahme eines Bürstenkopfes (19) einer Zahnbürste (20) ausreichend großen Raum oberhalb des Behälters (1) umschließt.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungskammer (10) mindestens eine Aufnahmeöffnung (11) für einen Bürstenkopf (19) einer Zahnbürste (20) aufweist.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der Reinigungskammer (10) eine Einrichtung zur Einleitung eines Sprühvorgangs vorgesehen ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Einrichtung zur Einleitung des Sprühvorgangs ein Pumphebel (4) ist, der durch Druck mittels einer durch die Aufnahmeöffnung (11) in die Reinigungskammer (10) eingeführten Zahnbürste (20) betätigt wird.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) eine Spraydose ist und die Einrichtung zur Einleitung des Sprühvorgangs ein Druckknopf ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungskammer (10) eine Auffangwanne (12) für das Reinigungs- oder Desinfektionsmittel (2) umfasst.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Reinigungskammer (10) abnehmbar ist und auf den Reinigungsaufsatz (8) gesteckt werden kann.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) durchsichtig ist und der Flüssigkeitsstand ablesbar ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (1) zusammen mit dem Reinigungsaufsatz (8) in einer Halterung (7) angeordnet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) nach unten hin für die Einführung des Behälters (1) offen ist und eine Aufnahmeeinrichtung (13) für den Behälter in Form eines Gewindes oder einer Steckverbindung aufweist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Reinigungsaufsatz (8) abnehmbar auf der Halterung (7) angeordnet ist.
  13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) in Form eines Gehäuses ausgeführt ist, das eine Sichtnut (16) aufweist, durch welche der Flüssigkeitsstand des Behälters ablesbar ist.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) auf ihrer Außenseite Halterungen (17) für Zahnbürsten und/oder Zahncreme aufweist.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (17) Befestigungsvorrichtungen (14, 15), wie z.B. eine Klebevorrichtung (15) oder eine Schraubvorrichtung (14), für eine Wandbefestigung aufweist.
  16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (7) Verbindungseinrichtungen, insbesondere Steckverbindungen, für eine Kombination mit weiteren Vorrichtungen zur Mundhygiene, wie z.B. Spender für Mundwasser, Spender für Zahnpasta etc., aufweist.
  17. Verfahren zur Reinigung und Desinfektion von Zahnbürsten (20), umfassend: – das Einführen einer Zahnbürste (20) durch eine Öffnung (11) zur Aufnahme des Bürstenkopfes (19) einer Zahnbürste (20) in eine Reinigungskammer (10), – das Auslösen eines Sprühvorgangs durch Betätigung einer Einrichtung zur Einleitung eines Sprühvorgangs und – das Einsprühen des Bürstenkopfes (19) der Zahnbürste (20) mittels eines Sprühkopfes (3), der in den Reinigungsraum (10) ragt und in Wirkverbindung mit einem Behälter (1) zur Aufnahme eines flüssigen Reinigungs- oder Desinfektionsmittels (2) und der darin enthaltenen Flüssigkeit steht.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslösen des Sprühvorgangs durch Ausübung von Druck mittels des Bürstenkopfes (19) einer Zahnbürste (20) auf eine Einrichtung zur Einleitung eines Sprühvorgangs innerhalb der Reinigungskammer (10) erfolgt.
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