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DE102005041935B4 - Rückenlehne - Google Patents

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DE102005041935B4
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bag
backrest
rear wall
dimensionally stable
vehicle seat
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Gerhard Dipl.-Ing. Flory (FH)
Holger Dipl.-Ing. Hörner (FH)
Peter Dipl.-Ing. Maly (FH)
Pamela Neujahr
Claus Seitter
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Daimler AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
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Abstract

Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes, wobei an einer formstabilen Rückwand (2) der Rücklehne eine aufklappbare Tasche (3) mit flexiblen Seitenteilen (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die formstabile Rückwand (2) eine Kontur zur besseren Raumausnutzung eines Bereichs hinter dem Kraftfahrzeugsitz aufweist und die Tasche (3) ein formstabiles, an die Kontur der Rückwand (2) angepasstes Verstärkungselement (5) aufweist, wobei die formstabile Rückwand (2) so ausgebildet ist, dass sie vorzugsweise in den Seitenbereichen Ausnehmungen (10) aufweist, zur besseren Beinfreiheit von Fahrzeuginsassen, die auf einem hinter dem Fahrzeugsitz angeordneten Rücksitz Platz nehmen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes, wobei an einer formstabilen Rückwand der Rückenlehne eine aufklappbare Tasche mit flexiblen Seitenteilen angeordnet ist.
  • Solche Rückenlehnen sind bereits bekannt. So zeigt die DE 100 36 065 A1 eine Rückenlehne eines Fahrzeugsitzes, bei dem an einer Rückwand der Rückenlehne eine Tasche angeordnet ist. Die Tasche dient der Unterbringung eines oder mehrerer Gegenstände, wobei die Außenwand der Tasche aus einem weichen Material besteht und aufklappbar ist. Ein Formstabilisierendes Teil steht mit dem Material der Außenwand in Verbindung und ist im Bereich der äußeren Kanten der Tasche angeordnet.
  • Des Weiteren ist die DE 296 03 661 U1 bekannt. Sie zeigt eine Fahrzeugsitzrückenlehne mit einer Rückwand, in der eine Tasche angeordnet ist, die eine fest, aufklappbare Außenwand aufweist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde auf konstruktiv einfache Weise eine flexible und möglichst benutzerfreundliche Rückenlehne mit einer Platz sparenden Tasche zur Verfügung zu stellen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Rückenlehne mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Eine Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes weist eine an einer formstabilen Rückwand der Rückenlehne angeordnete, aufklappbare Tasche mit flexiblen Seitenteilen auf. Die formstabile Rückwand weist eine Kontur zur besseren Raumausnutzung eines Bereichs hinter dem Kraftfahrzeugsitz auf. Die Tasche weist ein formstabiles, an die Kontur der Rückwand angepasstes Verstärkungselement auf. Dies hat den Vorteil, dass die Form der Tasche an die Kontur der Rückwand angepasst ist und so die Tasche eng an der Rückwand anliegt und dadurch möglichst wenig Platz beansprucht und gleichzeitig optisch ansprechend wirkt.
  • Vorteilhaft ist es auch, dass das Verstärkungselement an einer oberen Kante der Tasche angeordnet ist, da so der oberen Bereich der Tasche, der eine Öffnung zum Einstecken von Gegenständen in die Tasche aufweist, faltenfrei ist und in einer Nichtgebrauchsposition an der Rückwand anliegt. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist, dass neben dem Verstärkungselement an der oberen Kante der Tasche keine weiteren Verstärkungselemente notwendig sind.
  • In einer Weiterbildung verlaufen die flexiblen Seitenteile von einer Unterkante bis zu der Oberkante der Tasche. Hierdurch können in die Tasche eingesteckte Gegenstände sicher gehaltert werden, auch im Bereich der Oberkante. Durch die Anordnung des flexiblen Seitenteils über die gesamte Höhe der Tasche kann sich diese besonders gut an die eingesteckten Gegenstände anpassen.
  • Gemäß einer bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, dass das Verstärkungselement zur Gewährleistung einer engen Anlage der Tasche an der formstabilen Rückwand und insbesondere deren Oberkante an die Rückwand über ein elastisches Element, insbesondere ein Gummiband, mit der Rückwand verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass die Seitenteile selbst oder andere Bereiche der Tasche nicht elastisch sein müssen und dennoch in einer Nichtgebrauchsposition eine enge Platz sparende Anlage der Tasche an die Rückwand gewährleistet ist. Das Gummiband kann beispielsweise im Bereich der flexiblen Seitenteile oder hinter dem Verstärkungselement verlaufen.
  • In einer Weiterbildung sind die Tasche und die flexiblen Seitenteile einstückig, insbesondere aus demselben Material, ausgebildet, da so ein besonders ansprechendes optisches Erscheinungsbild erreicht wird. Es kann auch ein mehrteiliger Aufbau erfolgen, um ein gewünschtes Design, insbesondere einen vorbestimmten Faltenwurf zu erzielen.
  • Des Weiteren ist vorgesehen, dass die formstabile Rückwand so ausgebildet ist, dass sie vorzugsweise in den Seitenbereichen Ausnehmungen aufweist, zur besseren Beinfreiheit von Fahrzeuginsassen, die auf einem hinter dem Fahrzeugsitz angeordneten Rücksitz Platz nehmen. Die Ausnehmungen sind so angeordnet, dass die Knie des Fahrzeuginsassen in die Ausnehmungen hineinreichen können.
  • Vorteilhaft ist es auch, dass die Tasche unten und an den Seitenteilen umlaufend und vollständig geschlossen ist, da so die Gegenstände sicher gehaltert werden und auch kleinere Gegenstände nicht aus der Tasche rutschen können.
  • Außerdem ist es vorteilhaft, dass der Kraftfahrzeugsitz und die Taschen mit dem flexiblen Seitenteil aus demselben Material, insbesondere dieselbe Oberfläche und/oder Farbe aufweisen, bestehen, da so ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild erreicht wird.
  • In einer Weiterbildung weisen die Seitenteile Ausnehmungen auf, durch die das Gummiband geführt ist. Dies hat den Vorteil, dass das Gummiband in einer Nichtgebrauchsposition nicht sichtbar ist und so ein besonders ansprechendes Erscheinungsbild erreicht wird.
  • Von Vorteil ist auch, wenn die Tasche einen Überdehnungsschutz, insbesondere ein Zugband, zur Begrenzung des Dehnweges des Gummibands aufweist, da so das Gummiband vor Überdehnung oder Reißen geschützt ist. Der Überdehnschutz kann beispielsweise so ausgestaltet sein, dass die Seitenteile so dimensioniert sind, dass der maximale Auszug der Tasche durch die Seitenteile begrenzt wird und so das Gummiband nicht überdehnt werden kann. Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung eines Zugbandes, das kürzer als die maximale Länge des Gummibandes ist, und so den Dehnweg des Gummibandes ebenfalls begrenzt. Das Zugband kann, um eine optische Beeinträchtigung zu vermeiden, auf der Innenseite der Tasche angeordnet oder in die Tasche eingenäht sein. Die Länge des Zugbandes ist vorzugsweise so gewählt, dass es bei vollständig ausgezogener Tasche maximal gespannt ist.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
  • Dabei zeigen:
  • 1 Eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugsitzes,
  • 2 eine weitere Rückansicht des Kraftfahrzeugsitzes,
  • 3 eine Detailansicht einer Tasche und
  • 4 die an der Rückseite des Kraftfahrzeugsitzes angeordnete Tasche.
  • 1 zeigt eine Rückansicht eines Kraftfahrzeugssitzes mit einer Rückenlehne 1, an deren formstabiler Rückwand 2 eine aufklappbare Tasche 3 angeordnet ist. In das obere Ende der Rückenlehne 1 ist eine Kopfstütze 12 eingesteckt. Das untere Ende der Rückenlehne 1 ist über einen Gelenkbeschlag mit einem Sitzteil verbunden.
  • Die Tasche 3 weist flexible Seitenteile 4 auf. Zwischen den flexiblen Seitenteilen 4 verläuft an einer oberen Kante 6 der Tasche 3 ein Verstärkungselement 5. Die formstabile Rückwand 2 weist eine Kontur auf, an deren Form das Verstärkungselement 5 angepasst ist. Die Kontur ist so ausgebildet, dass die formstabile Rückwand 2 in den Seitenbereichen Ausnehmungen 10 aufweist. Die Ausnehmungen 10 sind so ausgebildet, dass die Knie eines Fahrzeuginsassen, der hinter dem Fahrzeugsitz Platz nimmt, in die Ausnehmungen 10 hineinreichen können. Die Tasche 3 ist in der 1 mit einem eingesteckten Gegenstand 8 dargestellt, der die Tasche 3 ausklappt. Die Tasche 3 besteht aus einem flexiblen Material wie beispielsweise Leder oder Stoff. So kann sie sich optimal an die Form des eingesteckten Gegenstandes 8 anpassen.
  • Zur Gewährleistung einer engen Anlage der Tasche 3 an die Rückwand 2 weist die Tasche 3 im Bereich der flexiblen Seitenteile 4 ein elastisches Gummiband 9 auf.
  • 2 zeigt eine weitere Rückansicht des Kraftfahrzeugsitzes. In der Darstellung in 2 ist in die Tasche 3 kein Gegenstand eingesteckt. Die Tasche 3 liegt in dieser Position eng an der Rückwand 2 an. Die flexiblen Seitenteile 4 sind mit der Rückwand 2 vernäht. Des Weiteren ist die Unterkante 7 der Tasche 3 ebenfalls mit der Rückwand 2 vernäht. Die Seitenteile 4 und/oder die Unterkante 7 können mit der Rückwand 2 auch geklammert, getackert, geklippst, verschmolzen, verklebt, verhakt und/oder über ein Klettband verbunden sein.
  • Um ein möglich ansprechendes optisches Erscheinungsbild zu erreichen sind die Tasche 3 und die Oberfläche der Rückwand 2 aus demselben Stoff gefertigt. Das Verstärkungselement 5 ist im Bereich der oberen Kante 6 in die Tasche 3 eingenäht und besteht aus einem Federstahl oder Kunststoff, der entsprechend der Kontur der Rückwand 2 vorgebogen ist.
  • 3 zeigt eine Detailansicht der Tasche 3. Das Gummiband 9 ist durch Ausnehmungen 11, die durch Ösen, beispielsweise aus Kunststoff oder Metall, verstärkt sein können, in dem Seitenteil 4 geführt. Die Länge des Gummibandes 9 ist so gewählt, dass es auch bei Anliegen der Tasche 3 an der Rückwand 2 vorgespannt ist. Das Seitenteil 4 weist Falten auf. In einer Nichtgebrauchsposition befindet sich das Gummiband 9 in den Falten und ist durch das Seitenteil abgedeckt. Hierdurch ist es möglich, dass in der Nichtgebrauchsposition, in der keine Gegenstände in die Tasche 3 eingesteckt sind, wie in 4 dargestellt, das Gummiband 9 nicht sichtbar ist und so ein optisch ansprechendes Erscheinungsbild erreicht wird. Die Falten des Seitenteils 4 können als seitliche Kellerfalten mit innenliegender Blindnaht, wodurch die Tasche 3 besonders flach gehalten werden kann, ausgeführt sein.

Claims (9)

  1. Rückenlehne eines Kraftfahrzeugsitzes, wobei an einer formstabilen Rückwand (2) der Rücklehne eine aufklappbare Tasche (3) mit flexiblen Seitenteilen (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die formstabile Rückwand (2) eine Kontur zur besseren Raumausnutzung eines Bereichs hinter dem Kraftfahrzeugsitz aufweist und die Tasche (3) ein formstabiles, an die Kontur der Rückwand (2) angepasstes Verstärkungselement (5) aufweist, wobei die formstabile Rückwand (2) so ausgebildet ist, dass sie vorzugsweise in den Seitenbereichen Ausnehmungen (10) aufweist, zur besseren Beinfreiheit von Fahrzeuginsassen, die auf einem hinter dem Fahrzeugsitz angeordneten Rücksitz Platz nehmen.
  2. Rückenlehne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (5) an einer oberen Kante (6) der Tasche (3) angeordnet ist.
  3. Rückenlehne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Seitenteile (4) von einer Unterkante (7) der Tasche (3) bis zu der oberen Kante (6) verlaufen, zur sicheren Halterung von in der Tasche (3) untergebrachten Gegenständen (8) auch im Bereich der oberen Kante (6).
  4. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstärkungselement (5) zur Gewährleistung einer engen Anlage der Tasche (3) und insbesondere deren Oberkante (6) an die Rückwand (2) über ein elastisches Element, insbesondere ein Gummiband (9), mit der Rückwand (2) verbunden ist.
  5. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (3) und die flexiblen Seitenteile (4) einstückig, insbesondere aus demselben Material, ausgebildet sind.
  6. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das die Tasche (3) unten und an den Seitenteilen (4) geschlossen ist.
  7. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kraftfahrzeugsitz und die Tasche (3) mit den flexiblen Seitenteilen (4) aus demselben Material bestehen.
  8. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenteile (4) Ausnehmungen (11) aufweisen, durch die das Gummiband (9) geführt ist.
  9. Rückenlehne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche (3) einen Überdehnungsschutz, insbesondere ein Zugband, zur Begrenzung des Dehnweges des Gummibands (9), aufweist.
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