DE10035995A1 - Windschott - Google Patents
WindschottInfo
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Abstract
Ein erfindunggemäßes Windschott für Personenkraftfahrzeuge mit Überrollbügel umfaßt ein erstes Schalenteil, welches auf eine zur Karosserielängsseite weisende Außenkontur des Überrollbügels aufsetzbar ist, ein zweites Schalenteil, welches auf eine zur anderen Karosserielängsseite weisenden Außenkontur des Überrollbügels aufsetzbar ist, und eine Windabweiserbahn, welche an den Schalenteilen gehalten und bei auf dem Überrollbügel sitzenden Schalenteilen zwischen diesen gespannt gehalten ist.
Description
Die Erfindung betrifft ein Windschott für Personenkraft
fahrzeuge mit einem Überrollbügel.
Derartige Windschotts sind aus dem Stand der Technik bekannt,
bei diesen wird üblicherweise eine winddichte Materialbahn in
einen Rahmen eingespannt und an einer Kraftfahrzeugkarosserie
fixiert.
Ein derartiges Windschott ist für Kraftfahrzeuge mit Über
rollbügel aus ästhetischen Gründen nicht erwünscht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Wind
schott für Personenkraftfahrzeuge mit Überrollbügel zu
schaffen, welches aus ästhetischer Sicht optimal an die
Gegebenheiten des Personenkraftfahrzeugs angepaßt ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Windschott für Personenkraft
fahrzeuge mit Überrollbügel erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß das Windschott ein erstes Schalenteil umfaßt, welches auf
eine zu einer Karosserielängsseite weisenden Außenkontur des
Überrollbügels aufsetzbar ist, daß das Windschott ein zweites
Schalenteil umfaßt, welches auf eine zur anderen Karosserie
längsseite weisende Außenkontur des Überrollbügels aufsetzbar
ist, und daß das Windschott eine Windabweiserbahn umfaßt,
welche an den Schalenteilen gehalten ist und bei auf dem
Überrollbügel sitzenden Schalenteilen zwischen diesen
gespannt gehalten ist.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist somit darin zu
sehen, daß mit den Schalenteilen die Möglichkeit besteht, das
Windschott unmittelbar an dem Überrollbügel zu fixieren und
somit aerodynamisch und optisch in das Personenkraftfahrzeug
mit Überrollbügel zu integrieren.
Insbesondere bieten dabei die Schalenteile einerseits eine
optimale Möglichkeit zur Fixierung der Windabweiserbahn und
andererseits wird durch deren Anliegen an dem Überrollbügel
eine günstige Windabschirmung für die Fahrzeuginsassen
erreicht.
Hinsichtlich der Ausbildung der Schalenteile, insbesondere
der Überdeckung des Überrollbügels durch die Schalenteile,
wurden bislang keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein
besonders vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß jedes
der Schalenteile so ausgebildet ist, daß es sich mindestens
längs der Außenkontur des Überrollbügels ungefähr bis zu
einer Oberseite der Außenkontur des Überrollbügels erstreckt,
so daß damit eine ausreichend gute Fixierung des Windschotts
erreichbar ist.
Hinsichtlich der Ausbildung des Schalenteils selbst wurden
bislang keine näheren Angaben gemacht. So ist beispielsweise
bei einem Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Wind
schotts denkbar, das Schalenteil aus formvariablen, bei
spielsweise zumindest biegbaren Materialien und somit
deformierbar auszubilden, die sich an die Außenkontur des
Überrollbügels anlegen.
Beispielsweise kann dabei das Schalenteil aus biegeschlaffen
Materialbahnen hergestellt sein.
Ein besonders sicherer Sitz des erfindungsgemäßen Windschotts
läßt sich jedoch dann erreichen, wenn jedes Schalenteil einen
in sich steifen Schalenkörper umfaßt, da der in sich steife
Schalenkörper die Möglichkeit einer besonders optimalen und
sicheren Fixierung des Schalenteils an dem Überrollbügel
gewährleistet.
Um das optische Erscheinungsbild des erfindungsgemäßen Wind
schotts möglichst vorteilhaft zu gestalten, ist vorzugsweise
vorgesehen, daß der Schalenkörper mit Bezugsmaterial über
zogen ist.
Eine besonders vorteilhafte Lösung sieht vor, daß das erfin
dungsgemäße Windschott zusammenlegbar ist, um dieses be
sonders günstig in einem Kraftfahrzeug verstauen zu können.
Dem steht jedoch prinzipiell nicht entgegen, die Schalenteile
mit einem in sich steifen Schalenkörper auszuführen, da
dennoch die Zusammenlegbarkeit gewährleistet werden kann.
Insbesondere ist es dabei vorteilhaft, wenn die die Schalen
teile verbindenden Windschotteile zusammenlegbar sind.
Beispielsweise wäre dies dadurch zu realisieren, daß die die
Schalenteile verbindenden Windschotteile partiell aus steifem
oder verstärktem Material sind, jedoch das Zusammenlegen
gewährleistende Scharnierbereiche aufweisen.
Besonders einfach läßt sich jedoch die Zusammenlegbarkeit
dann realisieren, wenn die die Schalenteile verbindenden
Windschotteile aus biegeschlaffem Material hergestellt sind,
so daß das Material selbst ein beliebiges Zusammenlegen
gewährleistet.
Insbesondere läßt sich in einfacher und kostengünstiger Weise
die Zusammenlegbarkeit dann gewährleisten, wenn die wind
abweisende Materialbahn biegeschlaff ist.
Hinsichtlich der Fixierung des erfindungsgemäßen Windschotts
an der Kraftfahrzeugkarosserie sind die unterschiedlichsten
Realisierungsmöglichkeiten denkbar. Beispielsweise wäre es
denkbar, das Windschott über die Schalenteile am Überroll
bügel zu sichern.
Eine besonders vorteilhafte Lösung sieht jedoch vor, daß das
Windschott im am Personenkraftfahrzeug montierten Zustand
einem Boden des Personenkraftfahrzeugs zugewandt angeordnete
Halteelemente aufweist, wobei die Halteelemente in beliebiger
Art und Weise am Personenkraftfahrzeug fixierbar sein können.
Eine besonders günstige Lösung sieht dabei vor, daß die
Halteelemente mit Haken versehen sind, mit welchen sich diese
an dem Personenkraftfahrzeug, beispielsweise am Sitz oder an
anderen Bereichen, festlegen lassen.
Um das erfindungsgemäße Windschott gegenüber dem Personen
kraftfahrzeug so sichern zu können, daß möglichst keine
Klapper- und Flattergeräusche auftreten, ist es besonders
vorteilhaft, wenn die Halteelemente zugelastische Zwischen
elemente umfassen, so daß das Windschott durch Spannen der
zugelastischen Zwischenelemente mit einer federelastischen
Kraft an dem Überrollbügel fixiert gehalten werden kann.
Um das Windschott möglichst stabil und robust ausführen zu
können, ist vorzugsweise vorgesehen, daß das Windschott
unterhalb der Windabweiserbahn ein winddichtes Unterteil auf
weist. Ein derartiges winddichtes Unterteil ist vorzugsweise
aus einem stabilen Material hergestellt, welches die Möglich
keit schafft, eine stabile Basis für die Festlegung des Wind
schotts am Personenkraftfahrzeug zu bilden.
Vorzugsweise ist dabei das Unterteil so ausgebildet, daß es
sich ungefähr über die Breite eines Fahrgastinnenraums des
Personenkraftfahrzeugs erstreckt.
Vorzugsweise dient dabei das Unterteil dazu, daß an diesem
die Halteelemente angreifen.
Insbesondere bei einer stabilen Ausführung des Unterteils
läßt sich dieses dazu einsetzen, die von den Halteelementen
auf das Windschott ausgeübten Kräfte gleichmäßig auf die
Windabweiserbahn zu verteilen.
Um trotzdem eine leichte Verstaubarkeit des erfindungsgemäßen
Windschotts zu gewährleisten, ist vorzugsweise vorgesehen,
daß das Unterteil aus biegeschlaffem Material gebildet ist,
wobei das Unterteil dennoch partiell mit Verstärkungen ver
sehen werden kann.
Hinsichtlich der Ausbildung des Überrollbügels wurden bislang
keine näheren Angaben gemacht. So ist bei einer vorteilhaften
Ausführungsform eines Personenkraftfahrzeugs vorgesehen, daß
der Überrollbügel zwei jeweils hinter einem Sitz angeordnete
Bogenelemente umfaßt.
Vorzugsweise sind dabei diese Bogenelemente umgekehrt
U-förmig ausgebildet.
Um bei einer derartigen Ausbildung des Überrollbügels eine
sichere Fixierung des erfindungsgemäßen Windschotts an dem
Überrollbügel gewährleisten zu können, ist es ausreichend -
wie bereits eingangs beschrieben - die Schalenteile so aus
zubilden, daß sie sich mindestens längs der Außenkontur des
jeweiligen Bogenelements erstrecken.
Eine besonders günstige Fixierung ist jedoch dann möglich,
wenn jedes Schalenteil umgekehrt U-förmig ausgebildet ist und
jeweils auf eines der umgekehrt U-förmigen Bogenelemente des
Überrollbügels aufsetzbar ist und somit nicht nur die Außen
kontur des Bogenelements, sondern auch dessen der Außenkontur
gegenüberliegende Innenkontur übergreift und somit bis auf
die Bewegbarkeit des Schalenteils relativ zum Bogenelement in
Aufsetzrichtung formschlüssig auf dem Bogenelement fixiert
ist.
Beim Verwenden derart umgekehrt U-förmiger Schalenteile ist
vorzugsweise vorgesehen, daß zwischen den umgekehrt
U-förmigen Schalenteilen eine mittlere Windabweiserbahn
gehalten ist, welche durch die auf die Bogenelemente aufsetz
baren Schalenteile gespannt gehalten werden kann.
Aufgrund der Tatsache, daß die Schalenteile selbst fest an
den Bogenelementen fixiert sind, ist es bei dieser Lösung
realisierbar, daß die mittlere Windabweiserbahn zumindest mit
einem oberen Bereich von den Schalenteilen lösbar ist, um
gegebenenfalls die mittlere Windabweiserbahn entfernen zu
können, was beispielsweise bei besonderen Fahrsituationen,
wie z. B. Rückwärtsfahren oder langsam Fahren des Personen
kraftfahrzeugs von Vorteil sein kann.
Um im Bereich der umgekehrt U-förmigen Schalenteile ebenfalls
die Windabweiserwirkung des Windschotts zu erreichen, ist
vorzugsweise jedes Schalenteil mit einer das umgekehrt
U-förmige Bogenelement überspannenden äußeren Windabweiser
bahn versehen, wobei diese äußere Windabweiserbahn vorzugs
weise an dem Schalenteil gehalten ist.
Besonders günstig ist es dabei, wenn die äußere Windabweiser
bahn durch das Schalenteil gespannt gehalten ist.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind Gegenstand
der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Dar
stellung einiger Ausführungsbeispiele. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht von oben eines
Personenkraftfahrzeugs mit Überrollbügel zum
Einsatz eines erfindungsgemäßen Windschotts;
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines ersten Aus
führungsbeispiels eines erfindungsgemäßen Wind
schotts vor einem Aufsetzen auf den Überroll
bügel;
Fig. 3 eine Ansicht des ersten Ausführungsbeispiels des
erfindungsgemäßen Windschotts von hinten;
Fig. 4 eine Detailansicht des Bereichs A in Fig. 2;
Fig. 5 einen Schnitt längs Linie 5-5 in Fig. 1;
Fig. 6 eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils B in
Fig. 2;
Fig. 7 eine halbseitige Ansicht ähnlich Fig. 3 eines
zweiten Ausführungsbeispiels eines erfindungs
gemäßen Windschotts;
Fig. 8 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 6 des zweiten
Ausführungsbeispiels und
Fig. 9 eine vergrößerte Darstellung eines äußeren
Bereichs des zweiten Ausführungsbeispiels
entsprechend Fig. 7.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Windschotts,
dargestellt in Fig. 2, ist auf einen in Fig. 1 und 2 als
Ganzes mit 10 bezeichneten Überrollbügel einer Kraftfahrzeug
karosserie 12, vorzugsweise eines Cabriofahrzeugs, aufsetz
bar, wobei der Überrollbügel 10 über eine Gürtellinie oder
Brüstungslinie 11 der Kraftfahrzeugkarosserie 12 nach oben
übersteht und zwei Bogenelemente 14 und 16 umfaßt, die neben
einander jeweils hinter Rückenlehnen 18 und 20 von in einem
Fahrgastraum 17 angeordneten Sitzen des Cabriofahrzeugs ange
ordnet sind.
Die Bogenelemente 14 und 16 sind dabei umgekehrt U-förmig
ausgebildet und erstrecken sich in einer Ebene 22, die quer
zu einer Längsrichtung 23 der Kraftfahrzeugkarosserie 12 ver
läuft, wobei sich jeweils seitlich eines den höchstliegenden
Bereich der Bogenelemente 14 und 16 bildenden Mittelschenkels
24 bei jedem der Bogenelemente 14 und 16 Seitenschenkel 26
und 28 nach unten bis zu einem Grundträger 30 des Überroll
bügels 10 erstrecken.
Der Überrollbügel 10 weist dabei äußeren Karosserielängs
seiten 32 und 34 zugewandte Außenkonturbereiche 36 und 38
auf, wobei der der Karosserielängsseite 32 zugewandte Außen
konturbereich 36 durch den Seitenschenkel 26 und einen Teil
des Mittelschenkels 24 des Bogenelements 14 gebildet wird,
während der der Karosserielängsseite 34 zugewandte Außen
konturbereich 38 durch den Seitenschenkel 26 und einen Teil
des Mittelschenkels 24 des Bogenelements 16 gebildet wird.
Das erste Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Wind
schotts 40, dargestellt in Fig. 2, umfaßt seinerseits zwei
Schalenteile 42 und 44, deren Form ebenfalls umgekehrt
U-förmig ist und an die umgekehrte U-Form der Bogenelemente
14 und 16 angepaßt ist, wobei die Schalenteile 42, 44 jeweils
Innenkonturen 46 und 48 aufweisen, die hinsichtlich ihrer
U-Form an die umgekehrte U-Form der Bogenelemente 14 und 16
angepaßt und somit auf die Außenkonturen 36 und 38 derselben
aufsetzbar sind und dabei nicht nur auf einem mittleren
Außenkonturbereich 50 der Außenkonturen 36 und 38 auflegbar
sind, sondern auch noch zusätzlich einen vorderen Außen
konturbereich 52 und einen hinteren Außenkonturbereich 54 der
Außenkonturen 36, 38 der Bogenelemente 14, 16 zumindest teil
weise übergreifen, die sich auf entgegengesetzten Seiten des
mittleren Außenkonturbereichs 50 an diesen anschließen (Fig.
2).
Zweckmäßigerweise weisen die Schalenteile 42 und 44 eine in
Richtung quer zur Ebene 22 liegende Querschnittsform auf
(Fig. 2, 5), die mit einem mittleren Innenkonturbereich 60
auf dem mittleren Außenkonturbereich 50 aufliegt, wobei der
mittlere Innenkonturbereich 60 zwischen einem vorderen Innen
konturbereich 62 und einem hinteren Innenkonturbereich 64
liegt, welche den vorderen Außenkonturbereich 52 bzw. den
hinteren Außenkonturbereich 54 übergreifen und zunächst teil
weise auf diesen aufliegen, so daß jedes der Schalenteile 42
und 44 insgesamt eine über die gesamte Erstreckung des umge
kehrten U-Bogens verlaufende, vorzugsweise im wesentlichen
konstante C-förmige Querschnittsform aufweist, welche die
jeweilige Innenkontur 46 und 48 bildet, mit welcher die
Schalenteile 42 und 44 im auf die Bogenelemente 14 und 16
aufgesetzten Zustand bis auf ein Abheben der Schalenelemente
42 und 44 von den Bogenelementen 14 und 16 an den Bogen
elementen 14 und 16 fixierbar sind.
Vorzugsweise sind dabei die Schalenteile 42 und 44 aus einem
eine in sich steife Form aufweisenden und den C-förmigen
Querschnitt festlegenden Schalenkern 70 gebildet, welcher mit
einem Überzugsmaterial 72 überzogen ist, wobei das Überzugs
material 72 dazu dient, den Schalenteilen 42 und 44 ein
gefälliges und ansprechendes Aussehen zu verleihen.
Beispielsweise ist dabei das Überzugsmaterial 72 Leder.
Besonders günstig ist es, wenn auch die Schalenteile 42 und
44 entsprechend den Bogenelementen 14 und 16 einen Mitten
schenkel 74 aufweisen, an welchen sich beidseitig Seiten
schenkel 76 und 78 anschließen.
In diesem Fall besteht die Möglichkeit, jedes der Schalen
teile 42, 44 selbst in Richtung einer Aufsetzrichtung 79 auf
das jeweilige Bogenelement 14, 16 aufzusetzen und durch Be
aufschlagung in der Aufsetzrichtung 79 am jeweiligen Bogen
element 14, 16 formschlüssig gegen eine Bewegung in alle
Richtungen zu fixieren.
Um beim Fahren mit dem erfindungsgemäßen Personenkraftfahr
zeug den Wind von den Fahrzeuginsassen abzuhalten, erstreckt
sich zwischen den Schalenteilen 42 und 44 eine von diesen
gespannt gehaltene mittlere Windabweiserbahn 80, welche vor
zugsweise durch eine biegeschlaffe Materialbahn aus einem
zwar luftdurchlässigen, jedoch für Wind undurchlässigen Netz
oder Gewebe gebildet ist.
Die mittlere Windabweiserbahn 80 ist dabei vorzugsweise
mittels lösbaren Verbindungselementen, beispielsweise Reiß
verschlüssen 82 und 84, mit den Schalenteilen 42 und 44 ver
bindbar.
Um außerdem die mittlere Windabweiserbahn 80 in einer quer
zur Querrichtung 86 verlaufenden, vorzugsweise ungefähr ver
tikal verlaufenden Höhenrichtung 88 spannen zu können, ist
außerdem zwischen den Schalenteilen 42 und 44 ein oberer
Spanngurt 92 vorgesehen, welcher, wie in Fig. 3 dargestellt,
durch Verbindungselemente 94 und 96, beispielsweise Druck
knöpfe, mit den Schalenteilen 42 und 44 verbindbar ist.
Ferner ist im Bereich der Schalenteile 42 und 44 zwischen dem
jeweiligen Mittelschenkel 74 und den Seitenschenkeln 76 und
78 jeweils eine äußere Windabweiserbahn 100 vorgesehen,
welche ebenfalls aus einem zwar luftdurchlässigen, jedoch für
Wind undurchlässigen Netz oder Gewebe gebildet ist.
Die äußere Windabweiserbahn 100 ist dabei jeweils fest mit
dem entsprechenden Schalenteil 42 bzw. 44 verbunden und
gespannt und überdeckt den von dem jeweiligen Mittelschenkel
und den Seitenschenkeln 76 und 78 umschlossenen Freiraum.
Ferner ist das erfindungsgemäße Windschott 40 noch mit einem
vorzugsweise aus biegeschlaffem oder halbsteifem Material
ausgebildeten Unterteil 110 versehen, welches sich in der
Querrichtung 88 über die gesamte Breite des erfindungsgemäßen
Windschotts erstreckt und jeweils unmittelbar an die
mittleren und äußeren Windabweiserbahnen 80 und 100 auf einer
den Mittelschenkeln 74 und dem Spanngurt 92 gegenüberliegen
den Seite anschließt und vorzugsweise noch zusätzlich an den
Schalenteilen 42 und 44 fixiert ist.
Das Unterteil 110 erstreckt sich damit bis zu einer Unter
kante 112, welche gleichzeitig die Unterkante des Windschotts
40 bildet und vorzugsweise unterhalb einer Gürtellinie oder
Brüstungslinie 11 der Kraftfahrzeugkarosserie 12 in einem
Fahrgastraum 17 der Kraftfahrzeugkarosserie 12 liegt.
Das Unterteil 110 ist dabei fest mit der mittleren Wind
abweiserbahn 80 und den äußeren Windabweiserbahnen 100 ver
bunden, so daß ein Lösen der Reißverschlüsse 82 und 84
zwischen der mittleren Windabweiserbahn 80 und den Schalen
teilen 42 und 44 sowie ein Lösen des oberen Spanngurts 92 von
den Schalenteilen 42 und 44 es ermöglicht, das mittlere Wind
abweiserteil 80, das dabei noch mit dem Unterteil 110 ver
bunden bleibt, nach unten zu klappen, um die Sicht zwischen
den Schalenteilen 42 und 44 nach hinten für den Fahrer oder
den Beifahrer zu verbessern.
Ferner sind an dem Unterteil 110 noch Halteelemente 114 vor
gesehen, welche vorzugsweise endseitig einen Haken 116
tragen, der beispielsweise an den Rückenlehnen 18 und 20 ein
hängbar ist, so daß das ganze Windschott 40 bei eingehängten
Haken 116 zugelastisch in Richtung eines Bodens des Fahrgast
raums 116 verspannbar ist und damit die Schalenteile 42 und
44 in ihrer formschlüssig an den Bogenelementen 14 und 16
fixierten Position gehalten werden können.
Bei einem zweiten Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Windschotts, dargestellt in den Fig. 7 bis 9, sind die
jenigen Teile, die mit denen des ersten Ausführungsbeispiels
identisch sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß
hinsichtlich der Beschreibung derselben vollinhaltlich auf
die Ausführungen zum ersten Ausführungsbeispiel verwiesen
werden kann.
Auch das zweite Ausführungsbeispiel 40' des erfindungsgemäßen
Windschotts ist auf die Bogenelemente 14 und 16 eines Über
rollbügels 10 aufsetzbar, wobei die Schalenteile 42' und 44'
lediglich Halbschalenteile darstellen, die auf die jeweilige
Außenkontur, beispielsweise die Außenkontur 36, auflegbar
sind, um, wie in Fig. 8 erkennbar, die Außenkontur 36 nicht
nur im Bereich des mittleren Außenkonturbereichs 50, sondern
auch noch zumindest teilweise im Bereich des vorderen Außen
konturbereichs 52 und außerdem im Bereich des hinteren Außen
konturbereichs 54 zu übergreifen, so daß ebenfalls die
Schalenteile, wie beispielsweise im Zusammenhang mit dem
Schalenteil 42' dargestellt, die Fixierung des Windschotts
40' an den Bogenelementen des Überrollbügels 10, beispiels
weise an dem Bogenelement 14, gewährleisten.
Darüber hinaus erstreckt sich eine einheitliche Windabweiser
bahn 80' durchgehend zwischen den Halbschalenteilen und deckt
die Bogenelemente, beispielsweise das Bogenelement 14, und
darüber hinaus den Raum zwischen den Bogenelementen ab.
Zum Spannen der Windabweiserbahn 80' nach oben ist der Spann
gurt 92, der sich zwischen den Halbschalenteilen 42' er
streckt, durch ein zugelastisches Element 120 gespannt ge
halten, welches von einer Verbindungsstelle 122 mit dem
Spanngurt 92 längs des jeweiligen Halbschalenteils, bei
spielsweise des Halbschalenteils 42', bis zu einem äußeren
Ende 124 des Unterteils 110 verläuft, wobei das äußere Ende
124 des Unterteils 110 mit einem Verankerungselement 126 an
der Kraftfahrzeugkarosserie 12 fixierbar ist und somit das
elastische Element 120 durch Festlegen des Verankerungs
elements 126 an der Kraftfahrzeugkarosserie 12 und Auflegen
der Halbschalenteile, beispielsweise des Halbschalenteils
42', auf die entsprechenden Bogenelemente, beispielsweise das
Bogenelement 14, gespannt werden kann, um den Spanngurt 92
zwischen den beiden Bogenelementen gespannt zu halten, der
nun seinerseits die Windabweiserbahn 80' gegenüber dem Unter
teil 110 gespannt hält.
Claims (22)
1. Windschott für Personenkraftfahrzeuge mit Überrollbügel
(10), umfassend ein erstes Schalenteil (42), welches auf
eine zur Karosserielängsseite (32) weisenden Außenkontur
(36) des Überrollbügels (10) aufsetzbar ist, ein zweites
Schalenteil (44), welches auf eine zur anderen Karosse
rielängsseite (34) weisenden Außenkontur (38) des Über
rollbügels (10) aufsetzbar ist, und eine Windabweiser
bahn (80, 100, 80'), welche an den Schalenteilen (42,
44) gehalten und bei auf dem Überrollbügel (10) sitzen
den Schalenteilen (42, 44) zwischen diesen gespannt ge
halten ist.
2. Windschott nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes der Schalenteile (42, 44, 42') so ausgebildet ist,
daß es sich mindestens längs der Außenkontur (36, 38)
des Überrollbügels (10) bis ungefähr zu einer Oberseite
der Außenkontur (36, 38) des Überrollbügels (10) er
streckt.
3. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schalenteile (42') einen
deformierbaren Schalenkörper aufweisen.
4. Windschott nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Schalenteile (42, 44) einen in sich
steifen Schalenkörper (70) aufweisen.
5. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schalenkörper (70) mit
Bezugsmaterial (72) überzogen ist.
6. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Windschott (40)
zusammenlegbar ist.
7. Windschott nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Schalenteile (42, 44, 42') verbindenden Wind
schotteile (80, 110, 80') zusammenlegbar sind.
8. Windschott nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die die Schalenteile (42, 44, 42') verbindenden Wind
schotteile (80, 110, 80') aus biegeschlaffem Material
hergestellt sind.
9. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Windabweiserbahn (80,
110, 80') biegeschlaff ist.
10. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das Windschott (40) im am
Personenkraftfahrzeug montierten Zustand einem Boden des
Personenkraftfahrzeugs zugewandt angeordnete Halte
elemente (114) aufweist.
11. Windschott nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Halteelemente (114) mit Haken (116) versehen sind.
12. Windschott nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteelemente (114) zugelastische
Zwischenelemente (118) umfassen.
13. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der Windabweiser
bahn (80, 100, 80') ein winddichtes Unterteil (110)
angeordnet ist.
14. Windschott nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
das Unterteil (110) sich ungefähr über die Breite eines
Fahrgastraums (17) des Personenkraftfahrzeugs erstreckt.
15. Windschott nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteelemente (114) an dem Unterteil
(110) angreifen.
16. Windschott nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß das Unterteil (110) aus biege
schlaffem Material gebildet ist.
17. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalenteil (42, 44)
umgekehrt U-förmig ausgebildet ist und jeweils auf eines
von zwei umgekehrt U-förmigen Bogenelementen (14, 16)
des Überrollbügels (10) aufsetzbar ist.
18. Windschott nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den umgekehrt U-förmigen Schalenteilen (42, 44,
42') eine mittlere Windabweiserbahn (80) gehalten ist.
19. Windschott nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß
die mittlere Windabweiserbahn (80) zumindest mit einem
oberen Bereich von den Schalenteilen (42, 44) lösbar
ist.
20. Windschott nach einem der voranstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß jedes Schalenteil (42, 44)
mit einer das umgekehrt U-förmige Bogenelement (14, 16)
überspannenden äußeren Windabweiserbahn (100) versehen
ist.
21. Windschott nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Windabweiserbahn (100) an dem Schalenteil
(42, 44) gehalten ist.
22. Windschott nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß
die äußere Windabweiserbahn (100) im an dem Personen
kraftfahrzeug montierten Zustand an dem jeweiligen
Schalenteil (42, 44) gespannt gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000135995 DE10035995A1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Windschott |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2000135995 DE10035995A1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Windschott |
Publications (1)
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|---|---|
| DE10035995A1 true DE10035995A1 (de) | 2002-02-21 |
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ID=7650019
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE2000135995 Ceased DE10035995A1 (de) | 2000-07-25 | 2000-07-25 | Windschott |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10035995A1 (de) |
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