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DE102005044019A1 - Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel auf das Kopfhaar - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel auf das Kopfhaar Download PDF

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DE102005044019A1
DE102005044019A1 DE102005044019A DE102005044019A DE102005044019A1 DE 102005044019 A1 DE102005044019 A1 DE 102005044019A1 DE 102005044019 A DE102005044019 A DE 102005044019A DE 102005044019 A DE102005044019 A DE 102005044019A DE 102005044019 A1 DE102005044019 A1 DE 102005044019A1
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Ulrich Fleischer
Frank Römer
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Georg Menshen GmbH and Co KG
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Georg Menshen GmbH and Co KG
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    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D24/00Hair combs for care of the hair; Accessories therefor
    • A45D24/22Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders
    • A45D24/24Combs with dispensing devices for liquids, pastes or powders with provision for free supply; using wicks

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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbende und/oder bleichende Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten, die aufgrund ihrer Kapillarwirkung das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum erhalten, wobei die Dochte die Zinken eines Kammes bilden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbenden und/oder bleichenden Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten, die insbesondere aufgrund ihrer Kapillarwirkung das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum erhalten.
  • Eine solche Vorrichtung ist aus der DE 41 32 829 C2 bekannt. Diese bekannte Vorrichtung weist eine hohe Anzahl von Einzelteilen auf und ist in Herstellung und Handhabung schwierig.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass wenige Einzelteile erforderlich sind, die Herstellung vereinfacht und die Handhabung erleichtert ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass die Dochte die Zinken eines Kammes bilden.
  • Eine solche Auftragsvorrichtung erfordert keine zusätzlichen Kammzinken, sondern die Dochte selber ordnen das Haar. Genügend Haare gelangen zwischen die Dochte, wenn zwischen den Dochten und/oder den Dochtreihen Zwischenräume sind, deren Breite mindestens dem halben Durchmesser der Dochte entspricht.
  • Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass die Dochte mit einer Anzahl von 4, 9 oder 16 Stück im Querschnitt quer zu den Dochtlängsersteckungen ein Quadrat bilden. Durch das Anordnen der Dochte auf einer quadratischen oder runden Grundfläche wird keine Orientierungsrichtung bei der Anwendung vorausgesetzt, so dass in jeder Stellung der Vorrichtung das Haar gleich gut behandelbar ist.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Konstruktion wird vorgeschlagen, dass zwischen und/oder seitlich der Dochte Kammzinken insbesondere parallel zu den Dochten angeordnet sind. Hierdurch wird die kämmende Wirkung der Vorrichtung verstärkt. Dabei ist es von Vorteil, wenn die Kammzinken innerhalb der Dochtreihen angeordnet sind. Herstellung und Montage werden vereinfacht und einsicherer Halt erreicht, wenn die Kammzinken mit einem Rahmen insbesondere einstückig verbunden sind, der an einem Dochthalter (Applikator-Halter) und/oder an den Dochten befestigt ist.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn in die Ausnehmungen des Dochthalters, die die Dochte aufnehmen, spitze Vorsprünge des Dochthalters hineinragen, um die Dochte gegen ein Längsverschieben zu sichern. Dabei bilden diese spitzen Vorsprünge vorzugsweise keine zusätzlichen Teile, sondern sind am Dochthalter angespritzt.
  • Ein leichtes und sicheres Eindringen der Dochte in das Haar ist gewährleistet, wenn die freien Enden der Dochte sich verjüngend zulaufen oder abgerundet sind.
  • Die Dochte können aus einem faserigen Material bestehen, um die Kapillarwirkung zum Transport des flüssigen Mittels zu erzeugen. Alternativ können die Dochte aber auch aus einem gesinterten Material bestehen. Hierbei kann auch der Dochthalter aus demselben gesinterten Material bestehen und vorzugsweise sind die Dochte und der Dochthalter einteilig ausgeführt. Dies lässt die unterschiedlichsten Formen des Dochthalters und insbesondere der Dochte zu.
  • Eine besonders einfache und sichere Konstruktion ist gegeben, wenn die den Dochten abgewandte Seite des Dochthalters an dem Füllmaterial des Vorratsraums anliegt. Auch ist von Vorteil, wenn der Dochthalter drei oder vier Lagen (Schichten) mit seitlichen halb- oder teilzylindrischen Ausnehmungen für die Dochte aufweist. Durch eine solche Form des Dochthalters können auf einfache Weise mehrere Dochtreihen angeordnet und sicher gehalten werden.
  • Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen in Schnitten dargestellt und werden im Folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 und 2 Ausführungen mit in einen Dochthalter eingesetzten Dochten,
  • 3 und 4 Dochte und Dochthalter einstückig insb, aus gesintertem Material,
    mit dazwischen gesetzten Kammzinken in 3,
  • 5 bis 8 einen einteiligen Dochthalter mit zwei Reihen eingesetzter Dochte,
  • 9 einen einteiligen Dochthalter mit drei Reihen eingesetzter Dochte,
  • 10 einen Ausschnitt aus 3 mit in einem Rahmen befestigten Kammzinken.
  • 11 eine Draufsicht auf die Ausführung nach 10,
  • 12 bis 14 verschiedene Ausführungsformen von Dochten und Dochthalter einstückig aus gesintertem Material, jeweils in zwei Seitenansichten und einer Draufsicht,
  • 15 einen Schnitt durch neun quadratisch angeordnete Dochte, einstückig mit dem Dochthalter verbunden,
  • 16 eine Draufsicht auf die Ausführung nach 15,
  • 17 einen Dochthalter mit einstückig angeordneten Dochten und dazwischen angeordneten Kammzinken in einem Rahmen,
  • 18 eine Seitenansicht der Ausführung nach 17,
  • 19 eine Draufsicht auf die Ausführung nach 17.
  • Die erfindungsgemäße Auftragsvorrichtung weist in der Ausführung nach 1 einen zylindrischen Behälter 1 auf, mit einem darin befindlichen Reservoir insbesondere aus Watte, das durch das aufzutragende flüssige Mittel getränkt ist. An einer Stirnseite ist der Behälter 1 durch einen Dochthalter 3 verschlossen, der von mehreren Dochten 4 achsparallel zur Behälterachse durchdrungen ist. Die Dochte 4 stehen zu beiden Seiten über den Dochthalter 3 hinaus und dringen mit dem inneren Ende in das Reservoir ein. Die freien Enden auf der gegenüberliegenden Seite der Dochte 4 ragen so weit hinaus, dass sie kammartig durch das Haar gestreift werden können, um das Mittel an das Haar abzugeben. Hierbei dient das flüssige Mittel der Haarkosmetik und/oder des Färbens und/oder des Bleichens.
  • Der als Applikationshalter wirkende Behälter 1 weist in Höhe des Dochthalters 3 einen vom Behälterrand ausgehenden koaxialen Ringbund auf, der mit seinem äußeren hinteren Rand in ein Gehäuse 6 eingesteckt ist, das den Behälter 1 umschließt. Auf der dem Behälter 1 gegenüberliegenden Seite ist auf den Ringbund 5 eine Kappe 7 aufsteckbar, die bei Nichtgebrauch die Dochte schützt. Vom Rand der Kappe 7 geht ein sich konisch erweiternder Randbereich 8 aus, der mit zunehmendem Abstand vom Reservoir einen größeren Durchmesser besitzt und damit die ringförmige Standfläche eines Ständers bildet, mit der die Vorrichtung senkrecht aufstellbar ist.
  • Die in 2 bezeichnete Ausführung unterscheidet sich von der nach 1 dadurch, dass das Gehäuse 6 auf der den Dochten abgewandten Seite eine Bodenkappe 9 bildet, mit der das Gehäuse 6 rückseitig verschließbar ist. Diese Bodenkappe kann innen eine Stützhülse 10 tragen, die die Reservoirwand abstützt.
  • In der Ausführungsform nach 3 ist der Dochthalter 3 einstückig mit den Dochten 4 ausgeführt und liegt mit seinem den Dochten abgewandten Ende flächig an dem Reservoir 2 an, um die Flüssigkeit aufnehmen zu können. Hierbei liegen in den Zwischenräumen 11 zwischen den Dochten 4 Kammzinken 12, die im wesentlichen beim Applizieren die kämmende Funktion übernehmen. Hierbei können Kammzinken auch an den Außenseiten der Dochte angeordnet sein, wie dies 3 zeigt. Im Ausführungsbeispiel nach 4 fehlen die Kammzinken.
  • Die zwischen den Dochten 4 befindlichen Zwischenräume 11 besitzen eine Breite B1, B2 mit mindestens dem halben Durchmesser D der Dochte 4. Hierbei sind die Dochte in einer Anzahl von 4, 9 oder 16 Stück zu einem Quadrat angeordnet, wie dies 16 mit neun Dochten zeigt. Statt einer quadratischen Anordnung können aber auch die am Außenrand stehenden Dochte auf einem Kreis angeordnet sein. In einer üblichen Ausführung bestehen die Dochte aus einem Fasermaterial, das durch Kapillare die Flüssigkeit fördert. Stattdessen können die Dochte und/oder die Dochthalter in den Ausführungen nach den 3, 4, 10, 11, 13 und 15 auch aus gesintertem Material bestehen, wobei dann Dochte und Dochthalter vorzugsweise einstückig ausgeführt sind.
  • Die hier die Flüssigkeit fördernden Sinterwerkstoffe bestehen aus Mischungen pulverisierter Werkstoffe. Die Mischungsanteile der einzelnen Werkstoffe (wie Kunststoffe PP, PE) bestimmen die späteren Eigenschaften. Neben der Materialzusammensetzung bestimmen Korngröße, Sintertemperatur und Porengröße die Eigenschaften.
  • In den 5 bis 9 ist dargestellt, wie ein Dochthalter aus drei einander angelenkten Halterlagen 3a bis 3c besteht, die jeweils halbzylindrische Ausnehmungen 3e besitzen, um nach dem Zusammenklappen die Dochte 3 zu halten. Um ein Verrutschen der Dochte in deren Längsrichtung zu verhindern, ragen in die Ausnehmungen 3e spitze Vorsprünge 15 hinein, die in das Material der Dochte 4 eindringen. Diese spitzen Vorsprünge 15 sind einstückig mit dem Material der Lagen bzw. des Dochthalters ausgeführt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach 9 unterscheidet sich von dem nach den 5 bis 8 dadurch, dass drei Reihen von Dochten 4 zwischen vier Dochthalterlagen 3a bis 3d gehalten sind.
  • In den Ausführungen nach 10, 11, 17 bis 19 sind die Kammzinken 12 (insb. einstückig angeformt) mit einem Rahmen 14 verbunden, der die Dochte 4 und/oder den Dochthalter 3 umgibt.
  • Die Ausführungen nach 12 bis 14 zeigen unterschiedliche Formen des einstückigen Applikators. Hierbei sind Dochte und Dochthalter einteilig aus faserigem oder gesintertem Material ausgeführt. Die freien Enden der Dochte 4 sind spitz, dachförmig oder abgerundet insb. halbkugelförmig. Sie laufen halboval zu oder das freie Ende bildet zwei oder mehr Spitzen.

Claims (14)

  1. Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbenden und/oder bleichenden Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten (4), die das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum (2) erhalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Dochte (4) die Zinken eines Kammes bilden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Dochten (4) und/oder den Dochtreihen Zwischenräume (11) sind, deren Breite (B1, B2) mindestens dem halben Durchmesser (D) der Dochte (4) entspricht.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Dochte (4) mit einer Anzahl von 4, 9 oder 16 Stück derart angeordnet sind, dass diese eine quadratische Grundfläche bilden.
  4. Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbenden und/oder bleichenden Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten (4), die das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum (2) erhalten, insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen und/oder seitlich der Dochte (4) Kammzinken (12) insbesondere parallel zu den Dochten (4) angeordnet sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammzinken (12) innerhalb der Dochtreihen angeordnet sind.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kammzinken (12) mit einem Rahmen (14) insbesondere einstückig verbunden sind, der an einem Applikator-Halter (1) insbesondere einen Dochthalter (3) und/oder an den Dochten (4) befestigt ist.
  7. Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbenden und/oder bleichenden Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten (4), die das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum (2) erhalten, insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, wobei die Dochte (4) innerhalb eines Dochthalters (3) einliegen, aus dem die Dochte (4) zu beiden Seiten vorstehen, und der Dochthalter (3) halbzylindrische oder teilzylindrische Ausnehmungen bildet, die die Dochtaußenseiten umgreifen, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ausnehmungen spitze Vorsprünge (15) des Dochthalters (3) hineinragen zur Längssicherung der Dochte (4).
  8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge (15) insbesondere durch Spritzgießen an dem Dochthalter (3) angeformt sind.
  9. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Dochte (4) sich verjüngend zulaufen oder abgerundet sind.
  10. Vorrichtung zum Auftragen flüssiger Mittel wie Haarkosmetik und/oder färbenden und/oder bleichenden Flüssigkeiten auf das Kopfhaar mit in zueinander parallelen Reihen angeordneten Dochten (4), die das flüssige Mittel aus einem Vorratsraum (2) erhalten, insbesondere nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Dochte (4) aus einem gesinterten Material bestehen.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Dochthalter (3) aus einem gesintertem Material besteht.
  12. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Dochte (4) und der Dochthalter (3) aus einem einzigen Teil gesintertem Materials bestehen.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die den Dochten (4) abgewandte Seite des Dochthalters (3) an dem Füllmaterial des Vorratsraums (2) anliegt.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichne, dass der Dochthalter (3) drei oder vier Lagen (Schichten) (3a3d) mit seitlichen halb- oder teilzylindrischen Ausnehmungen für die Dochte aufweisen.
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