[go: up one dir, main page]

DE60104607T2 - Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen - Google Patents

Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen Download PDF

Info

Publication number
DE60104607T2
DE60104607T2 DE60104607T DE60104607T DE60104607T2 DE 60104607 T2 DE60104607 T2 DE 60104607T2 DE 60104607 T DE60104607 T DE 60104607T DE 60104607 T DE60104607 T DE 60104607T DE 60104607 T2 DE60104607 T2 DE 60104607T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contraption
applicator
application
elements
edge strip
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60104607T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60104607D1 (de
Inventor
Jean-Louis H. Gueret
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOreal SA
Original Assignee
LOreal SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOreal SA filed Critical LOreal SA
Application granted granted Critical
Publication of DE60104607D1 publication Critical patent/DE60104607D1/de
Publication of DE60104607T2 publication Critical patent/DE60104607T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B9/00Arrangements of the bristles in the brush body
    • A46B9/02Position or arrangement of bristles in relation to surface of the brush body, e.g. inclined, in rows, in groups
    • A46B9/021Position or arrangement of bristles in relation to surface of the brush body, e.g. inclined, in rows, in groups arranged like in cosmetics brushes, e.g. mascara, nail polish, eye shadow
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D40/00Casings or accessories specially adapted for storing or handling solid or pasty toiletry or cosmetic substances, e.g. shaving soaps or lipsticks
    • A45D40/26Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball
    • A45D40/262Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like
    • A45D40/265Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like connected to the cap of the container
    • A45D40/267Appliances specially adapted for applying pasty paint, e.g. using roller, using a ball using a brush or the like connected to the cap of the container comprising a wiper
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1046Brush used for applying cosmetics
    • A46B2200/1053Cosmetics applicator specifically for mascara
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A46BRUSHWARE
    • A46BBRUSHES
    • A46B2200/00Brushes characterized by their functions, uses or applications
    • A46B2200/10For human or animal care
    • A46B2200/1046Brush used for applying cosmetics
    • A46B2200/1053Cosmetics applicator specifically for mascara
    • A46B2200/106Cosmetics applicator specifically for mascara including comb like element

Landscapes

  • Coating Apparatus (AREA)
  • Brushes (AREA)
  • Cosmetics (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Verpackung und zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere auf die Wimpern oder die Augenbrauen. Die Erfindung ist besonders geeignet zum Auftragen eines Produkts, das zum Schminken und/oder Behandeln der Wimpern verwendet wird, d.h. Wimperntusche. In Abhängigkeit von der für sein Auftragen verwendeten Vorrichtung und seiner Rheologie kann das Produkt insbesondere zur Behandlung der Wimpern, ihrem Färben, ihrem Verdicken, ihrer Verlängerung oder ihrer Krümmung verwendet werden.
  • Es sind Auftragvorrichtungen in Form von Kämmen bekannt, die eine Reihe von Zinken aufweisen, die zwischen sich Kehlen bilden, welche mit Produkt geladen sind, wenn der Applikator aus seinem Behälter gezogen wird.
  • Um die Bildung von Produktreserven zu ermöglichen, die dem Applikator eine ausreichende Autonomie verleihen, sind die Zinken relativ weit voneinander entfernt, wobei der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zinken deutlich größer ist als der Durchmesser einer Wimper. Daraus folgt, dass die Wimpern nur schwach oder sogar gar nicht vom Kamm gepackt werden, und daher sind das Verlängern der Wimpern, ihr Glätten oder ihre Krümmung sehr schwierig zu erhalten.
  • Andere Vorrichtungen, insbesondere in Form von Bürsten, die in Kombination mit Wimperntuschen in Form eines festen Blocks verwendet werden, verbessern das Aufnehmen der zu behandelnden Fasern. Aufgrund der zu großen Anzahl von Borsten ist es aber schwierig, eine starke Produktschicht auf den Fasern zu erhalten.
  • Eine Vorrichtung, die die Merkmale des Oberbegriffs des Anspruchs 1 aufweist, ist aus der Druckschrift US-A-3 998 235 bekannt.
  • Somit ist es eines der Ziele der Erfindung, eine Vorrichtung zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere auf die Wimpern oder die Augenbrauen, zu liefern, die gleichzeitig eine ausreichende Beschichtung der Fasern mit Produkt und eine gute Aufnahme der Fasern bei ihrem Ineingriffbringen mit der Auftragvorrichtung ermöglicht, um ein gutes Glätten der Fasern und/oder ein gutes Krümmen der Fasern und/oder ein gutes Längen der Fasern zu erlauben.
  • Es ist ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Vorrichtung zu liefern, die ein schnelles und homogenes Auftragen des Produkts auf die zu behandelnden Fasern ermöglicht.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Auftragvorrichtung zu liefern, die einfach zu benutzen und wirtschaftlich herstellbar ist.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Auftragvorrichtung zu liefern, insbesondere zum Auftragen eines Schminkprodukts auf die Wimpern, die viele Konfigurationen aufweisen kann, mit denen viele verschiedene Schminkergebnisse erhalten werden können.
  • Es ist noch ein weiteres Ziel der Erfindung, eine Auftragvorrichtung zu liefern, die unter Verwendung der üblichen Techniken zur industriellen Herstellung, insbesondere des Formens, des Tiefziehens oder des Gießens, hergestellt werden kann.
  • Weitere Gegenstände gehen aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung hervor.
  • Erfindungsgemäß werden diese Ziele durch die Herstellung einer Vorrichtung zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere auf die Wimpern oder die Augenbrauen, erreicht, die mehrere Auftragelemente aufweist, die quer zu einer Längsachse der Vorrichtung angeordnet sind, wobei mindestens ein Abschnitt eines Umfangsrands oder einer Umfangsrandleiste eines ersten Auftragelements sich in einem gemäß einem progressiven Profil abnehmenden Abstand zu mindestens einem entsprechenden Abschnitt eines zweiten, auf das erste folgenden Auftragelements befindet, um mindestens eine Verengungszone für die Fasern zu definieren, wenn diese zwischen dem ersten und dem zweiten Auftragelement mit der Vorrichtung in Eingriff gebracht werden.
  • Erfindungsgemäß begrenzt somit der Umfangsrand oder die Umfangsrandleiste eines Auftragselements in Kombination mit einem entsprechenden Abschnitt eines benachbarten Auftragelements mindestens eine insbesondere V-förmige Verengungszone, wobei das Profil der Schenkel des V viele Formen aufweisen kann, insbesondere geradlinig oder gekrümmt.
  • Da die Verengungszonen (oder Zonen geringeren Abstands zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen) zumindest zum Teil durch einen Randabschnitt oder Randleistenabschnitt eines Auftragelements begrenzt werden, sind sie zur Außenseite der Auftragvorrichtung gerichtet und daher für die zu behandelnden Fasern leichter zugänglich, was die Aufnahme dieser letzteren durch die Verengungszonen vereinfacht. Dieses Merkmal unterscheidet sich von anderen Konfigurationen, bei denen Auftragelemente in Form von Zähnen, die abwechselnd zu beiden Seiten einer Trennfläche angeordnet sind, V-Formen bilden, insbesondere an der Verbindungsstelle ihrer jeweiligen Basen. Gemäß diesen Konfigurationen werden die Vs in der Ebene der Trennfläche, d.h. im Inneren der Vorrichtung, gebildet.
  • Wenn die Auftragvorrichtung beim Auftragen mit den Fasern, insbesondere den Wimpern, in Eingriff gebracht wird, fügen sich diese in die zwischen den Auftragelementen angeordneten Zwischenräume ein, wobei diese Räume mit aufzutragendem Produkt gefüllt sind. Als Reaktion auf die Bewegung der Auftragvorrichtung in Bezug auf die Wimpern werden diese letzteren in Richtung einer Verengung geführt, die von zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen begrenzt wird. Wenn sie am Boden oder in der Nähe des Bodens der Verengung ankommen, werden die Wimpern zwischen den beiden aufeinanderfolgenden Auftragelementen eingeklemmt. Ein solches Einklemmen trägt zum guten Verteilen des Produkts auf den Wimpern, zu ihrer Verlängerung, ihrer Krümmung und ihrer Trennung bei.
  • Vorzugsweise besteht der entsprechende Abschnitt des zweiten Auftragelements ebenfalls aus einem Umfangsrandabschnitt oder Umfangsrandleistenabschnitt des zweiten Elements. So befindet sich der engste Abschnitt der Verengungszone im wesentlichen in der Hüllfläche der Auftragvorrichtung, wobei die mit Hilfe der Auftragvorrichtung zu behandelnden Fasern zu diesen Zonen geringster Breite durch die sich einander annähernden Umfangsrandabschnitte oder Umfangsrandleistenabschnitte von zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen geführt werden.
  • Aufgrund der Anordnung der Verengungen) am Umfang der Vorrichtung wird die Aufnahme der zu behandelnden Fasern, insbesondere mit dem Ziel ihrer Verlängerung oder ihrer Krümmung, durch eine von zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen begrenzte Verengung vereinfacht. Die Menge von von der Vorrichtung entnehmbarem und auf die Fasern auftragbarem Produkt wird in Bezug auf die üblichen Vorrichtungen erhöht.
  • Vorzugsweise nähern sich zwei aufeinanderfolgende Auftragelemente einander an mehreren Stellen des Umfangs der Vorrichtung an. So kann man zwei, drei oder vier Annäherungszonen vorsehen, die in regelmäßigem Abstand auf dem Umfang der Auftragvorrichtung angeordnet sind. Die Verengungszonen einer ersten Gruppe von zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen können die gleiche winkelmäßige Anordnung (Beispiel: 12) oder eine andere winkelmäßige Anordnung (Beispiele: 11, 13, 14) der Verengungszonen wie eine zweite Gruppe von aufeinanderfolgenden Auftragelementen haben.
  • Vorteilhafterweise wird (oder werden) der (oder die) Abschnitt(e), auf dem (denen) der Umfangsrand oder die Umfangsrandleiste des ersten Elements in abnehmendem Abstand zu einem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements ist, von einem Abschnitt gefolgt, in dem der Umfangsrand oder die Umfangsrandleiste des ersten Elements in einem gemäß einem progressiven Profil zunehmendem Abstand zu einem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements ist. So wird eine Verengungszone mit zwei Eingängen gebildet, wodurch die Möglichkeiten für eine Faser vervielfältigt werden, von einer solche Verengungszone aufgenommen zu werden, und dies unabhängig von der Ausrichtung der Vorrichtung, und insbesondere von ihrer Bewegungsrichtung in Bezug auf die zu behandelnden Fasern. Der Abschnitt mit abnehmendem Abstand kann von einem Abschnitt mit zunehmendem Abstand durch einen Abschnitt mit konstantem Abstand getrennt werden, insbesondere einen Abschnitt mit nicht punktförmiger Breite, wo die beiden Elemente miteinander in Kontakt oder sogar miteinander verbunden sind.
  • Man erhält insbesondere eine solche Anordnung mit zwei Eingängen, indem Elemente verwendet werden, deren Querschnitt kreisförmig ist oder Ecken oder Ausstülpungen aufweist, und indem die Elemente zueinander in geeigneter Weise ausgerichtet werden, um eine Annäherung oder einen tangentialen Kontakt (bei kreisförmigen Auftragelementen) zwischen den beiden die Verengung bildenden Elementen (Beispiel: 8) oder eine Annäherung oder einen Kontakt zu erhalten, der an den Winkeln oder Ausstülpungen lokalisiert ist (Beispiele: 26, 9, 10) zu erhalten. Man erhält die gleiche Anordnung mit einer oder mehreren Randleisten mit variabler Breite, mit symmetrischem Profil zu beiden Seiten des Punkts oder der Zone größter Breite der Randleiste (Beispiel: 1114).
  • Die daraus entstehenden Verengungszonen weisen eine axiale Komponente, die damit verbunden ist, dass die sie begrenzenden Elemente axial zueinander versetzt sind, und eine Querkomponente zur Achse der Vorrichtung auf, aufgrund der Form und der relativen Ausrichtung der Elemente, die sie begrenzen.
  • Vorzugsweise verbinden sich die Auftragelemente auf einem zentralen Träger. Im Sinne der vorliegenden Erfindung verdeutlicht der Begriff "zentral" die Tatsache, dass der Träger sich strikt im Inneren der Hüllfläche befindet, die vom Außenrand der Auftragelemente begrenzt wird. Der Träger kann durch die geometrische Mitte der Auftragelemente verlaufen oder exzentrisch sein.
  • Gemäß einer ersten Ausführungsform steht der Randabschnitt oder der Randleistenabschnitt des ersten Elements an mindestens einem Punkt mit dem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements in Kontakt. Der Kontakt kann ohne "Materialbrücke" zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen (Beispiel: 5) oder mit einer "Materialbrücke" sein, die zwei aufeinanderfolgende Elemente physisch miteinander verbindet (Beispiel: 3). Im diesem letzteren Fall können solche Materialbrücken alleine oder in Verbindung mit einem möglichen zentralen Träger einen Träger für die Auftragvorrichtung bilden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform ist der kleinste den Rand- oder Randleistenabschnitt des ersten Elements vom entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements trennende Abstand ungleich Null (Beispiel: 4). Dieser Abstand ist aber vorzugsweise höchstens gleich dem Durchmesser der zu behandelnden Fasern, damit sie in der oben erwähnten Weise gepackt werden können.
  • Gemäß einem vorteilhaften erfindungseigenen Merkmal, und im Gegensatz zu einer Konfiguration, bei der alle Verengungszonen die gleiche Winkelstellung einnehmen würden, weist die Auftragvorrichtung mindestens zwei Verengungszonen auf, die um die Vorrichtung herum winkelmäßig zueinander versetzt sind. Dadurch wird der Zugang zu den Verengungszonen durch die zu behandelnden Fasern beträchtlich vereinfacht. Gleiches gilt für die Auftraggestik. Die Verwendung des auf der Bürste vorhandenen Produkts wird dadurch optimiert.
  • Vorzugsweise weist die Vorrichtung mindestens zwei Gruppen von Verengungszonen auf, wobei eine erste Zone entlang einer ersten Achse und eine zweite Gruppe entlang einer sich von der ersten Achse unterscheidenden, zweiten Achse angeordnet ist. Weiter vorzugsweise sind die erste und die zweite Achse parallel zur Längsachse der Vorrichtung und unterscheiden sich von ihr. Die erste und die zweite Achse können geradlinig oder nicht geradlinig (zum Beispiel schraubenförmig) sein. Zum Beispiel können die Verengungszonen abwechselnd gemäß einer ersten Achse längs zur Achse der Vorrichtung und gemäß einer zweiten Achse parallel zur ersten angeordnet sein (Beispiele: 26, 8, 1114). Als weiteres Beispiel sind die Verengungszonen gemäß vier Achsen parallel zur Längsachse der Vorrich tung angeordnet und um 90° auf dem Umfang der Vorrichtung zueinander versetzt (Beispiel: 9 und 10). Die Vervielfältigung dieser Gruppen von Verengungszonen, die auf dem Umfang der Auftragvorrichtung verteilt sind, erhöht in gleichem Maße die Möglichkeiten für eine zu behandelnde Faser, durch eine Verengungszone aufgenommen zu werden.
  • Die Auftragelemente können insbesondere einen dreieckigen, kreisförmigen, viereckigen, sechseckigen Querschnitt haben. Der Querschnitt mindestens eines der Auftragelemente kann gerade, konkave oder konvexe Ränder aufweisen (Beispiel: 7a7f).
  • Eine erfindungsgemäße Auftragvorrichtung kann durch Formen, insbesondere aus einem thermoplastischen Material, Tiefziehen oder Gießen erhalten werden. Das verwendete Material kann Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyethylenterephthalat, Polycarbonat, Polyacetat, ein Elastomermaterial, insbesondere aus Polyurethan, Polyester (HYTREL®), Polyvinylchlorid, Polyethylen, Vinyl oder Polyamid (PEBAX®), oder eine Mischung solcher Materialien sein.
  • In dem zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Vorrichtung verwendeten Material können Füllstoffe eingeschlossen sein, insbesondere Gleitmittel, wie Silicon, Graphit, Teflon, oder Molybdändisulfid, oder bakterienhemmende Wirkstoffe, oder magnetisierte oder nicht magnetisierte magnetische Teilchen.
  • Außerdem kann der Oberflächenzustand des Materials verändert sein, insbesondere chemisch oder durch eine β-Strahlung oder eine γ-Strahlung, um das Produkt-Rückhaltevermögen dieser Auftragelemente zu verbessern.
  • Mindestens eines dieser Auftragelemente ist mit einer Beflockung versehen (Beispiel: 8), insbesondere auf der Grundlage von Nylon-, Baumwoll-, Acetat-, Viskose-, Polyesterfasern, oder einer Mischung solcher Materialien. Eine solche Beflockung verändert insbesondere die Fähigkeit der Auftragvorrichtung, Produkt aufzunehmen und auf die Fasern zu transportieren, und verändert ebenfalls die Art, wie das Produkt auf den Fasern verstrichen wird. Die Beflockung kann eine Mischung von Fasern unterschiedlicher Art und/oder unterschiedlicher Länge und/oder mit unterschiedlichem Durchmesser enthalten.
  • Die Auftragvorrichtung kann eine geradlinige oder gekrümmte Längsachse aufweisen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform sind mindestens zwei aufeinanderfolgende Auftragelemente eben und in zwei zueinander nicht parallelen Ebenen angeordnet. Solche Ebenen können schräg zur Längsachse des Trägers ausgerichtet sein (Beispiel: 24). Der von zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen zur Achse der Auftragvorrichtung gebildete Winkel ist nicht unbedingt der gleiche. So kann eine der Ebenen schräg in Bezug auf die Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet sein, während die andere Ebene senkrecht zur Achse der Vorrichtung ausgerichtet ist (Beispiel: 5). Ein solcher von den Auftragelementen in Bezug auf die Achse der Auftragvorrichtung gebildeter Winkel kann zwischen 45° und 90°, und vorzugsweise zwischen 50° und 90°, und noch vorzugsweise zwischen 60° und 90° variieren, wobei der Winkel auf der Seite der Achse gemessen wird, wo der Winkel am kleinsten ist. In der Praxis werden die Winkel in Abhängigkeit von den für das Auftragen gesuchten Eigenschaften und in Abhängigkeit vom zwischen zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen gewünschten Abstand gewählt.
  • Als kennzeichnendes Beispiel liegt der größte Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen, d.h. an der Stelle, an der ihre jeweiligen Ränder am weitesten voneinander entfernt sind, zwischen 1 mm und 5 mm, und vorzugsweise zwischen 1,5 mm und 4 mm, und noch vorzugsweise zwischen 1,5 mm und 1,3 mm.
  • Die Anzahl von die erfindungsgemäße Vorrichtung bildenden Auftragelementen kann zwischen 10 und 40, und vorzugsweise zwischen 10 und 20 liegen. Der Durchmesser des Kreises, in dem der Querschnitt der Vorrichtung liegt, kann zwischen 3 mm und 10 mm und vorzugsweise zwischen 4 mm und 8 mm und noch vorzugsweise zwischen 5 mm und 7 mm liegen.
  • Vorteilhafterweise können die Auftragelemente eines oder mehrere Organe, insbesondere in Form von Zäpfchen, aufweisen, die in Bezug auf den Umfangsrand des Elements vorstehen, wobei die vorstehenden Organe sich in einer Mittelebene des Auftragelements oder außerhalb dieser Ebene erstrecken (Beispiel: 8). Solche vorstehenden Organe erleichtern die Trennung der Fasern nach dem Auftragen des Produkts.
  • Der Kontakt oder die Annäherung zwischen solchen Elementen über ihre Umfangsränder kann entweder tangential, im Fall von kreisförmigen Auftragelementen (Beispiel: 8) oder lokalisiert über ihre jeweiligen Ecken oder Ausstülpungen, im Fall von Auftragelementen, deren Querschnitt solche Ecken oder Ausstülpungen aufweist, erfolgen, wobei die Ausrichtung der Auftragelemente zueinander die Position der Verengungszonen am Umfang der Vorrichtung bestimmt (Beispiel: 26).
  • Die Auftragelemente können sich im wesentlichen in einer Ebene erstrecken und einen Querschnitt mit mindestens drei Ecken oder Ausstülpungen aufweisen (bei einem Querschnitt, dessen Ränder konkav sind), von denen mindestens eine sich außerhalb der Ebene erstreckt, um mindestens eine Verengungszone zu begrenzen (Beispiele: 9, 10). So können zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen ebenso viele Verengungszonen gebildet werden wie es Ecken im Querschnitt der Auftragelemente gibt.
  • Die Ecken oder Ausstülpungen können alternativ zur einen oder anderen Seite der Ebene gerichtet sein (Beispiel: 10). So trägt ein gegebenes Element zur Begrenzung von Verengungszonen mit jedem der es umgebenden Auftragelemente bei, wobei die zu einer ersten Seite des Auftragelements gerichtete(n) Ecke(n) eine (oder mehrere) Verengungszone(n) mit dem Auftragelement begrenzen, das auf der ersten Seite des gegebenen Auftragelements angeordnet ist, wobei die zu einer zweiten, der ersten gegenüberliegenden Seite gerichteten Ecke(n) des Auftragelements eine (oder mehrere) Verengungen) mit dem auf der zweiten Seite des gegebenen Auftragelements angeordneten Auftragelement bildet (bilden). Mit einer solchen Konfiguration werden Verengungen definiert, deren Profil über die ganze Länge der Auftragvorrichtung gleich sein kann.
  • Alternativ sind bestimmte Ecken oder Ausstülpungen zu einer Seite der Mittelebene gerichtet, während die anderen im wesentlichen in dieser Mittelebene angeordnet sind (Beispiel: 9).
  • Weiter alternativ sind die Ecken zur gleichen Seite der Ebene gerichtet.
  • Noch alternativ sind die Ecken oder Ausstülpungen abwechselnd in der Mittelebene des Auftragelements angeordnet, oder sind zur gleichen Seite der Mittelebene gerichtet (Beispiel: 9). In dieser Konfiguration können ein erstes und ein zweites, auf das erste folgende Element einander gegenüber angeordnet sein, während das zweite Element sowie ein drittes, auf das zweite folgende Element Rücken an Rücken angeordnet sind. So werden Verengungen hergestellt, die unterschiedliche Profile aufweisen, wobei das Profil einer Verengung, die von zwei einander gegenüberliegenden Elementen definiert wird, sich von dem Profil einer Verengung unterscheidet, die von zwei Rücken an Rücken angeordneten Elementen gebildet wird.
  • So kann eine umgedrehte Ecke (oder Ausstülpung) eines ersten Elements entweder gegenüber einer ebenen Ecke (oder einer Ausstülpung) eines zweiten Elements liegen, wodurch Verengungszonen mit einem ersten Profil definiert werden, oder gegenüber einer Ecke (oder einer Ausstülpung) liegen, die in Richtung des ersten Elements umgedreht ist (Beispiel: 10), wodurch Verengungszonen definiert werden, die ein zweites, vom ersten unterschiedliches Profil definieren. Alternativ kann ein dritter Profiltyp erhalten werden, indem eine erste ebene Ecke des ersten Elements gegenüber (oder in Kontakt mit) einer zweiten ebenen Ecke des zweiten Elements angeordnet wird, wobei die erste ebene Ecke des ersten Elements mindestens einer nicht ebenen Ecke benachbart ist, die entgegengesetzt zum zweiten Element gedreht ist, während die zweite ebene Ecke des zweiten Elements mindestens einer nicht ebenen Ecke benachbart ist, die entgegengesetzt zum ersten Element gedreht ist (Beispiel: 9). In der gleichen Vorrichtung kann man die drei Profiltypen insbesondere abwechselnd finden.
  • Gemäß einer anderen Ausführungsform erstrecken sich die Auftragelemente im wesentlichen in einer Ebene und weisen eine Umfangsrandleiste auf, die quer zur Ebene ausgerichtet ist und die Auftragelemente ganz oder teilweise umgibt, wobei die Randleiste zumindest teilweise eine nicht konstante Breite aufweist (Beispiele: 11-14). Eine solche Randleiste trägt in Kombination mit der Querseite des Auftragelements zur Begrenzung eines Volumens bei, das durch Kapillarwirkung Produkt zurückhalten kann, und mit dem die Fasern beim Ineingriffbringen der Auftragvorrichtung mit diesen letzteren in Kontakt gebracht werden.
  • Die Breite der Randleiste, gemessen in Achsrichtung der Auftragvorrichtung, kann von 0 in ihrem Bereich geringster Breite bis zu 2 mm in ihrem Bereich größter Breite gehen. Die maximale Breite einer Randleiste kann in der Größenordnung von 0,2 mm bis 2 mm, und vorzugsweise von 0,4 mm bis 1,5 mm, und noch vorzugsweise von 0,5 mm bis 1 mm liegen.
  • Vorteilhafterweise weist die Randleiste mindestens einen Abschnitt mit progressiv zunehmender Breite, gefolgt von einem Abschnitt mit progressiv abnehmender Breite auf (Beispiel: 1114). Wieder wird so eine Verengungszone mit zwei Eingängen für die zu behandelnden Fasern begrenzt.
  • Die Randleiste ist parallel zu einer Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet (Beispiel: 1112). Alternativ ist die Randleiste divergierend in Bezug auf eine Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet (Beispiel: 13). Weiter alternativ ist die Randleiste konvergierend in Bezug auf eine Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet (Beispiel: 14).
  • Vorteilhafterweise ist eine erste Randleiste zu einer ersten Seite der Mittelebene gerichtet, während eine zweite Randleiste zu einer zweiten, zur ersten entgegengesetzten Seite der Mittelebene gerichtet ist (Beispiel: 1114). Die erste Randleiste weist gemäß einer spezifischen Ausführungsform ein insbesondere um 180° in Bezug auf das Profil der zweiten Randleiste versetztes Profil auf.
  • Alternativ kann die Randleiste insgesamt auf einer Seite der Ebene geformt sein.
  • Die Zone größter Breite einer Randleiste eines ersten Elements kann gegenüber der Zone größter Breite der Umfangsrandleiste eines zweiten, dem ersten benachbarten Elements liegen, wodurch eine Verengungszone mit einem ersten Profil gebildet wird (Beispiel: 11, 13, 14). Alternativ kann die Zone größter Breite eines ersten Elements gegenüber der Zone geringster Breite der Umfangsrandleiste eines zweiten Elements angeordnet sein, wodurch eine Verengungszone mit einem zweiten, vom ersten unterschiedlichen Profil gebildet wird (Beispiel: 12). Man kann die beiden Profile auf der gleichen Vorrichtung, insbesondere abwechselnd, antreffen.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der Erfindung wird auch ein Applikator hergestellt, der eine Stange aufweist, deren erstes Ende fest mit einem Greifelement verbunden ist oder ein solches bildet, und deren zweites Ende, entgegengesetzt zum ersten, fest mit einer erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung verbunden ist. Die Stange kann durch Formen mit der Auftragvorrichtung erhalten werden. Alternativ kann die Stange angesetzt und durch Einrasten, Kleben oder Schweißen fest mit der Auftragvorrichtung verbunden werden. Das die Stange bildende Material kann gleich dem oder verschieden vom die Auftragvorrichtung bildenden Material sein.
  • Vorteilhafterweise kann das Greifelement außerdem ein Element bilden, das in der Lage ist, eine Öffnung eines mit dem Applikator versehenen Behälters umkehrbar zu verschließen. Eine Längsachse der Auftragvorrichtung kann parallel oder quer zur Längsachse der Stange liegen. Die Wahl der einen oder der anderen Ausrichtung der Auftragvorrichtung in Bezug auf die Stange erfolgt in Abhängigkeit von der Art und der Stellung der zu behandelnden Fasern sowie in Ab hängigkeit von der gewünschten Gestik. Auch das für die Verpackungs- und Auftrageinheit gewünschte ästhetische Aussehen kann eine Rolle spielen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird auch eine Einheit (Beispiel: 1) zur Verpackung und zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere die Wimpern oder die Augenbrauen, hergestellt, die einen das Produkt enthaltenden Behälter aufweist, wobei der Behälter eine Öffnung begrenzt, in deren Nähe ein Abstreiforgan angeordnet ist, wobei die Einheit mit einem erfindungsgemäßen Applikator versehen ist. Das Abstreiforgan kann in Form eines Schaumstoffblocks, insbesondere mit offenen oder halboffenen Zellen, oder in Form eines ringförmigen Elements vorliegen, das mit einer Lippe insbesondere aus Elastomermaterial ausgestattet ist, die in der Lage ist, die Auftragvorrichtung abzustreifen, wenn diese aus dem Behälter herausgezogen wird.
  • Eine solche Einheit kann vorteilhafterweise zur Verpackung und zum Auftragen einer Zusammensetzung für die Wimpern oder Augenbrauen, insbesondere einer Wimperntusche, verwendet werden.
  • Abgesehen von den oben erläuterten Maßnahmen besteht die Erfindung aus einer gewissen Anzahl weiterer Maßnahmen, die nachfolgend unter Bezugnahme auf nicht einschränkend zu verstehende Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Figuren erklärt werden, in denen:
  • 1 eine Ausführungsform einer mit einer erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung ausgestatteten Einheit zeigt;
  • die 2 bis 6 verschiedene Varianten einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung zeigen;
  • die 7a bis 7f verschiedene Querschnitte der Auftragelemente zeigen, die zur Herstellung einer erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung verwendet werden können;
  • 8 sich auf eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung bezieht;
  • 9 sich auf eine dritte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung bezieht;
  • 10 sich auf eine vierte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung bezieht;
  • die 11 und 12 sich auf eine fünfte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung beziehen;
  • 13 sich auf eine sechste Ausführungsform der erfindungsgemäßen Auftragvorrichtung bezieht; und
  • 14 sich auf eine siebte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung bezieht.
  • In den Figuren sind die Abmessungen, insbesondere die Abstände zwischen den Auftragelementen, absichtlich übertrieben dargestellt, um ihr Verständnis zu erleichtern.
  • In 1 ist eine Verpackungs- und Auftrageinheit 100 dargestellt, die mit einer Auftragvorrichtung 1 gemäß der Erfindung ausgestattet ist, und von der mehrere Ausführungsformen Gegenstand einer nachfolgenden, ausführlichen Beschreibung sind. Die Einheit 100 weist einen Behälter 101, der eine Reserve eines kosmetischen Pro dukts, wie zum Beispiel einer Wimperntusche, enthält, und einen Applikator 110 auf. Der Applikator 110 weist eine Auftragvorrichtung 1 auf, die an einem Ende an einer Stange 102 befestigt ist, welche mit der Vorrichtung 1 fluchtend ausgerichtet ist. Das andere Ende der Stange 102 ist fest mit einem Greifelement 105 verbunden, das auch eine Kappe zum dichten Verschließen des Behälters 101 bildet. Der Behälter 101 weist ein Abstreiforgan 106 auf, das hier aus einem Schaumstoffblock 107 mit offenen oder halboffenen Zellen besteht, der axial von einem Schlitz oder einem Durchlass durchquert wird, dessen ihn begrenzende Ränder in Abwesenheit einer Beanspruchung im wesentlichen aneinander liegen. In der auf den Behälter 101 montierten Stellung des Applikators 110 befindet sich die Auftragvorrichtung 1 in ihrer Gesamtheit zwischen dem Schaumstoffblock 107 und dem Boden des Behälters. Es können andere Arten von Abstreiforganen verwendet werden, zum Beispiel eine zylindrische Hülse, deren eines Ende in einer geschmeidigen, ringförmigen Lippe endet.
  • Um den Applikator zu verwenden, schraubt die Benutzerin die vom Greiforgan 105 gebildete Kappe ab und zieht den Applikator 110 aus dem Behälter 101 heraus. Dabei wird die Auftragvorrichtung 1 durch das Abstreiforgan 106 geführt, um die auf den Auftragelementen der Auftragvorrichtung 1 verteilte Produktmenge zu dosieren. Die Bewegung des Herausziehens des Applikators verläuft im wesentlichen in Längsrichtung der Achse des Applikators 110 (die mit der Achse der Auftragvorrichtung 1 zusammenfällt). Nach der Benutzung setzt die Benutzerin den Applikator wieder in den Behälter ein, indem sie die Auftragvorrichtung 1 von neuem durch das Abstreiforgan 106 führt.
  • In 2 ist eine Teilansicht einer Auftragvorrichtung 1 gemäß einer ersten Ausführungsform dargestellt. Die Auftragvorrichtung mit einer Längsachse X weist einen zentralen Träger 2 auf, auf dem mehrere Auftragelemente 3 verbunden sind. Die Auftragvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform wird durch Formen eines Polyethylens erhalten. Die Auftragelemente 3 sind im wesentlichen eben und haben einen dreieckigen Querschnitt. Die Auftragelemente 3 sind schräg zueinander ausgerichtet, so dass die Basis 5 eines gegebenen Auftragelements 4 mit der Basis 6 des Auftragelements 7, das sich auf einer Seite des gegebenen Auftragelements befindet, in Kontakt (oder im wesentlichen in Kontakt) steht, und dass der Scheitel 8 des gegebenen Auftragelements 4 mit einem entsprechenden Scheitel 9 des auf der anderen Seite des gegebenen Auftragelements 4 befindlichen Auftragelements 10 in Kontakt (oder im wesentlichen in Kontakt) steht.
  • So wird eine erste Verengungszone 11 zwischen dem Auftragelement 4 und dem Auftragelement 7 gebildet, deren engste Zone sich über die ganze Breite der gemeinsamen Basis der Elemente 4 und 7 erstreckt. In gleicher Weise wird eine weitere Verengungszone 12 zwischen dem Auftragelement 4 und dem Auftragelement 10 gebildet, deren engste Zone sich in Höhe der Verbindung der Scheitel 8 und 9 befindet.
  • Aufgrund der schrägen Ausrichtung der Elemente 4 und 10 trennt die in Höhe der Scheitel 8 und 9 gebildete Verengungszone 12 eine erste, von zwei Randabschnitten, die sich progressiv einander annähern, begrenzte Zone von einer zweiten, von zwei Randabschnitten, die sich progressiv voneinander entfernen, begrenzten Zone, wodurch für die zu behandelnden Fasern zwei Eingänge zur gleichen Verengungszone gebildet werden. Gleiches gilt für die Verengungszone 11, wobei der Abschnitt mit sich progressiv einander annähernden Rändern vom Abschnitt mit sich progressiv voneinander entfernenden Rändern durch einen Abschnitt mit parallelen Rändern getrennt wird, der der Breite der Basen 5, 6 der Elemente 4 und 7 entspricht.
  • Beim Auftragen werden die zwischen zwei aufeinanderfolgenden Elementen befindlichen Wimpern mit dem Produkt in Kontakt gebracht, das durch Kapillarwirkung auf den Hauptflächen der Auftragelemente 3 zurückgehalten wird. Als Reaktion auf die Bewegung der Auftragvorrichtung in Bezug auf die Wimpern werden diese zu den Verengungszonen 11, 12 geführt, die an den Verbindungsstellen zwischen Scheiteln und Basen von zwei aufeinanderfolgenden Elementen gebildet werden. In diesem Moment werden die Wimpern in den Verengungszonen eingeklemmt, was das Glätten der Wimpern, ihre Längung und ihre Krümmung begünstigt.
  • Wie in 3 zu sehen, können in Höhe der Verengungszonen 11, 12 die Scheitel 8, 9 und die parallelen Basen von zwei aufeinanderfolgenden Elementen (4, 7; 4, 10) durch Materialbrücken 13, 14 miteinander verbunden sein, wodurch der Einheit eine größere Steifheit verliehen werden kann und es möglich wird, die Wimpern fester durch die so definierten Verengungszonen aufzunehmen. Der Neigungswinkel α der Auftragelemente 3 in Bezug auf die Achse X der Vorrichtung beträgt etwa 80°.
  • Gemäß einer anderen, in 4 dargestellten Ausführungsform haben in Höhe der Verengungszonen 11, 12 die Scheitel 8, 9 und die parallelen Basen 5, 6 von zwei aufeinanderfolgenden Elementen (4, 7; 4, 10) einen Abstand zueinander. Dieser Abstand muss aber gering genug sein, um es den Verengungszonen 11 und 12 zu ermöglichen, ihre Aufgabe gut zu erfüllen, d.h. die Wimpern aufzunehmen, um sie zu glätten, zu längen oder zu krümmen. Diese Ausführungsform ermöglicht es, eine größere Menge an Produkt auf die zu behandelnden Fasern aufzubringen und bietet eine größere Sanftheit bei der Benutzung.
  • Obwohl (aus Gründen der Klarheit der Zeichnung) nicht in den 24 dargestellt, kann der Träger vordere und hintere Bereiche aufweisen, die die Auftragzone der Auftragvorrichtung axial begrenzen und ein solches Profil aufweisen, dass der Durchlass der Auftragvorrichtung 1 in das oben in Bezug auf 1 erörterte Abstreiforgan erleichtert wird. Solche vorderen und hinteren Bereiche werden unter Bezugnahme auf die Ausführungsformen der 1114 dargestellt, die weiter unten beschrieben werden. Außerdem kann das Ende des Trägers 2 entgegengesetzt zum freien Ende der Auftragvorrichtung 1 Mittel (die in den Teilansichten der 24 nicht sichtbar sind) aufweisen, um die Montage der Auftragvorrichtung insbesondere durch Einrasten im Inneren eines hohlen Endes einer Verbindungsstange zu ermöglichen.
  • In den 24 sind die Auftragelemente (die allgemein das Bezugszeichen 3 tragen) paarweise symmetrisch zueinander geneigt. In 5 ist für jedes Paar von aufeinanderfolgenden Auftragelementen 3 das eine 4 senkrecht zur Achse der Vorrichtung ausgerichtet, und das andere 10 ist schräg zur Achse der Vorrichtung 1 angeordnet. Eine solche Anordnung ermöglicht es, die Verengungszonen 11 und 12 entlang der Achse der Vorrichtung zusammenzuziehen, ohne die Menge an Produkt, die von der Auftragvorrichtung 1 entnommen werden kann, zu stark zu reduzieren, und ohne die Fähigkeit der Fasern, sich zwischen die Auftragelemente 3 der Vorrichtung 1 einzuführen, zu stark zu verringern. Außerdem sind in Höhe der Verengungszonen 11 und 12 die entsprechenden Scheitel 5, 6 und 8, 9 miteinander in Kontakt, ohne aber durch Materialbrücken miteinander verbunden zu sein. Dies führt zu einer Konfiguration, die ein Ergebnis möglich macht, das zwischen denen liegt, die mit den Ausführungsformen der 3 und 4 erhalten werden.
  • In den Ausführungsformen der 2-5 ist eine erste Gruppe von Verengungszonen 12 gemäß einer ersten Achse Y parallel zur Achse X angeordnet. Eine zweite Gruppe von Verengungszonen 11 ist auf eine zweite Achse Z parallel zur Achse X der Auftragvorrichtung 1 zentriert, wobei die Achsen Y und Z in Bezug auf die Achse X der Vorrichtung zueinander entgegengesetzt angeordnet sind.
  • Alternativ, und indem die dreieckigen Auftragelemente dementsprechend ausgerichtet werden, ist es möglich, eine Konfiguration zu erhalten, in der jedes Auftragelement im wesentlichen an nur einem Scheitel mit jedem der beiden es umgebenden Elemente in Kontakt steht. Mit einer solchen Konfiguration sind die Verengungszonen in drei Gruppen verteilt, die auf drei um 60° voneinander getrennten Achsen angeordnet sind.
  • In der Ausführungsform der 6 sind die Verengungszonen winkelmäßig um einige Grad zueinander versetzt, so dass sie regelmäßig oder unregelmäßig um den ganzen Umfang der Auftragvorrichtung 1 verteilt sind. Diese letztere Anordnung ermöglicht das Vorhandensein einer größeren Anzahl von Auftragelementen 3 auf der Vorrichtung 1, was es ermöglicht, die Wimpern stärker zu längen und besser zu trennen, jedoch zum Nachteil der aufgetragenen Produktmenge, die etwas schwach ist. Eine solche Konfiguration ist daher besser in dem Fall geeignet, in dem ein natürliches und wenig beladenes Schminkergebnis erzielt werden soll.
  • Wie aus den 7a7f hervorgeht, kann der Querschnitt der Auftragelemente 3 beliebig sein. In 7a ist der Querschnitt des Auftragelements 3 dreieckig mit konkaven Rändern, was den Ecken des Auftragelements 3 einen ziemlich starken Charakter einer Ausstülpung verleiht. In 7b ist der Querschnitt des Auftragelements 3 viereckig mit konkaven Rändern, was den Ecken des Auftragelements 3 den gleichen Charakter einer Ausstülpung oder eines Vorsprungs verleiht. In 7c ist der Querschnitt des Auftragelements 3 dreieckig mit geraden Rändern. In 7d ist der Querschnitt des Auftragelements 3 sechseckig mit geraden Rändern. In 7e ist der Querschnitt des Auftragelements 3 viereckig mit geraden Rändern. In 7f ist der Querschnitt des Auftragelements 3 kreisförmig.
  • In der Ausführungsform der 8 bestehen die Auftragelemente (die allgemein das Bezugszeichen 30 tragen) aus Scheiben. In spezifischer Weise sind zwei Scheiben 31 und 32 zueinander um etwa 75° geneigt, um sich an einem Punkt ihres Umfangs einander anzunähern, um eine Verengungszone 34 zu definieren. Dagegen nähert sich die Scheibe 32 der Scheibe 33, die entgegengesetzt zur Scheibe 31 angeordnet ist, in einem Punkt an, der ihrem Annäherungspunkt mit der Scheibe 31 diametral entgegengesetzt liegt, um eine Verengungszone 35 zu bilden, die der Verengungszone 34 diametral entgegengesetzt liegt. Die Auftragelemente 30 sind mit einer Beflockungsschicht 36 versehen. Jede der Scheiben 3133 weist an ihrem Umfang in der Nähe einer Verengungszone 34, 35 ein Zäpfchen 37 auf, das in Bezug auf den Umfangsrand des entsprechenden Auftragelements 30 vorsteht. Solche Zäpfchen tragen dazu bei, die Trennung der Fasern nach dem Auftragen des Produkts zu verbessern.
  • Aufgrund des tangentialen Kontakts zwischen zwei aufeinanderfolgenden Scheiben trennt jede Verengungszone 34 und 35 eine erste, von zwei Randabschnitten, die sich progressiv einander annähern, begrenzte erste Zone von einer zweiten Zone, die von zwei Randabschnitten begrenzt wird, die sich progressiv voneinander entfernen, wodurch für die zu behandelnden Fasern zwei Eingänge in die gleiche Verengungszone hergestellt werden.
  • In der Ausführungsform der 9 bestehen die Auftragelemente (die allgemein das Bezugszeichen 40 tragen) aus Elementen mit einem im wesentlichen viereckigen Querschnitt, von dem zwei einander gegenüberliegende Ecken zu einer Seite des Auftragelements umgebogen wurden, während die beiden anderen Ecken im wesentlichen in der Mittelebene des Auftragelements angeordnet sind. So weist das Auftragelement 41 zwei umgebogene Ecken 42, 43 in Richtung von zwei umgebogenen Ecken 44, 45 eines benachbarten Elements 46 auf, das in einer "frontal gegenüberliegenden" Konfiguration mit dem Element 41 angeordnet ist. Die Zusammenwirkung der umgebogenen Ecken 42 und 43 des Auftragelements 41 mit den umgebogenen Ecken 44, 45 des benachbarten Auftragelements 46 ermöglicht es, zwei Verengungszonen 47, 48 zwischen diesen beiden Auftragelementen 41, 46 zu begrenzen, wobei die beiden Zonen 47 und 48 einander entgegengesetzt liegen.
  • In gleicher Weise weist das Auftragelement 46 zwei nicht umgebogene Ecken 49 auf, die im wesentlichen in einer Ebene senkrecht zur Achse X der Vorrichtung angeordnet sind und mit zwei nicht umgebogenen Ecken 50 des Auftragelements 51 (das in Bezug auf das Element 46 dem Element 41 entgegengesetzt liegt) in Kontakt gebracht werden, um zwei Verengungszonen 52 zu bilden, wobei das Profil der diese Verengungszonen 52 begrenzenden Ränder sich vom Profil der die Verengungszonen 47, 48 begrenzenden Ränder unterscheidet. So werden auf dem Umfang der Auftragvorrichtung gemäß dieser Ausführungsform vier Reihen von um 90° zueinander versetzten Verengungszonen gebildet.
  • In der Ausführungsform der 10 bestehen die Auftragelemente (die allgemein das Bezugszeichen 60 tragen) aus Elementen mit im wesentlichen viereckigem Querschnitt, von dem zwei einander gegenüberliegende Ecken zu einer Seite des Auftragelements umgebogen wurden, während die beiden anderen Ecken zur anderen Seite des Auftragelements umgebogen sind. So weist das Auftragelement 60 zwei Ecken 62, 63 auf, die in Richtung von zwei Ecken 64, 65 eines benachbarten Elements 66 umgebogen sind, die selbst in Richtung des Auftragelements 61 umgebogen sind. Die Zusammenwirkung der umgebogenen Ecken 62 und 63 des Auftragelements 61 mit den umgebogenen Ecken 64, 65 des benachbarten Auftragelements 66 ermöglicht es, zwei Verengungszonen 67, 68 zwischen diesen beiden Auftragelementen 61, 66 zu begrenzen, wobei die beiden Zonen 67 und 68 sich in Bezug auf die Achse der Vorrichtung zueinander entgegengesetzt befinden.
  • Auch das Auftragelement 66 weist zwei Ecken 69 auf, die entgegengesetzt zu den Ecken 64, 65 umgebogen sind und die mit zwei umgebogenen Ecken 70 des Auftragelements 71 in Kontakt gebracht werden (das in Bezug auf das Element 66 entgegengesetzt zum Element 61 liegt), um zwei Verengungszonen 72 zu definieren, wobei das Profil der diese Verengungszonen 72 begrenzenden Ränder gleich dem Profil der die Verengungszonen 67, 68 begrenzenden Ränder ist. So werden in gleicher Weise wie in der vorhergehenden Ausführungsform auf dem Umfang der Auftragvorrichtung vier Reihen von Verengungszonen gebildet, die um 90° zueinander versetzt sind.
  • In der Ausführungsform der 11 bestehen die Auftragelemente (die allgemein das Bezugszeichen 80 tragen) aus Elementen mit kreisförmigem Querschnitt, die senkrecht zur Achse X der Auftragvorrichtung 1 ausgerichtet sind und mindestens eine Randleiste aufweisen, die quer zur Mittelebene der Scheibe ausgerichtet ist und eine Breite (längs zur Achse X) aufweist, die auf dem Umfang der Scheibe variabel ist.
  • So weist ein bestimmtes Auftragelement 81 eine Querwand 97 auf, die an seinem Umfang eine erste Randleiste 82 bildet, die zu einer Seite der Querwand 97 gerichtet ist, und deren Breite progressiv von 0 in einem ersten Punkt 83 auf einen maximalen Wert in einem zweiten Punkt 84 übergeht, der dem Punkt 83 der Scheibe 81 diametral gegenüberliegt. Die Randleiste ist parallel zur Achse X der Auftragvorrichtung 1 ausgerichtet. Der Punkt 84 der Scheibe 81, an dem die Randleiste 82 am breitesten ist, liegt vor dem Punkt 88 größter Breite einer Randleiste 85, die auf einer Seite einer auf die Scheibe 81 folgenden Scheibe 86 gebildet ist, wodurch zwischen den beiden Punkten 84, 88 eine Verengungszone 87 definiert wird. In gleicher Weise wie für die Randleiste 82 hat die Randleiste 85 der Scheibe 86 eine progressiv abnehmende Breite, um in einem Punkt 89, der sich vor dem Punkt 83 geringster Breite der Randleiste 82 befindet, im wesentlichen gleich Null zu sein, wodurch eine Zone breitesten Abstands zwischen zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen definiert wird.
  • Die größte Breite der Randleisten liegt in der Größenordnung von 0,7 mm. In gleicher Weise wie in den anderen Ausführungsformen können zwei aufeinanderfolgende Elemente in Höhe der von ihnen begrenzten Verengungszonen aneinandergrenzen (oder sogar über eine Materialbrücke verbunden sein) oder einen geringen Abstand aufweisen.
  • Entgegengesetzt zur Randleiste 82 hat das Auftragelement 81 eine zweite Randleiste 90 mit einer Breite, die progressiv zwischen einem Wert im wesentlichen Null und einem maximalen Wert variiert, wobei das Variationsprofil um 180° in Bezug auf das Variationsprofil der Randleiste 82 versetzt ist. Wie in 11 zu sehen, und in gleicher Weise wie für die Randleiste 82, liegt die Zone größter Breite der Randleiste 90 vor einer Zone größter Breite einer Randleiste 91, die auf einer Seite einer Scheibe 92 (die sich in bezug auf die Scheibe 81 entgegengesetzt zur Scheibe 86 befindet) gebildet ist, um eine Verengungszone 93 zu bilden, die um 180° in Bezug auf die Verengungszone 87 versetzt ist. Die Zone geringster Breite der Randleiste 90 liegt vor der Zone geringster Breite der Randleiste 91, die von der Scheibe 92 gebildet wird.
  • Gemäß dieser Ausführungsform weist die Auftragvorrichtung so zwei um 180° versetzte Reihen auf, die je abwechselnd Verengungszonen 87, 93 und Zonen maximalen Abstands zwischen zwei aufeinanderfolgenden Auftragelementen aufweisen.
  • Die Auftragvorrichtung weist außerdem vordere und hintere Bereiche 98, 99 auf, die ein solches Profil aufweisen, dass sie den Durchgang der Vorrichtung 1 durch einen Abstreifer 106 von der Art vereinfachen, wie er die Einheit 100 bestückt, die in 1 dargestellt ist.
  • Beim Auftragen haben die Verengungszonen die gleichen Aufgaben wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen. Die Randleisten mit variabler Breite tragen aber dazu bei, in der Nähe der Verengungszonen Räume zu begrenzen, die eine große Menge an Produkt zurückhalten können, mit dem die zu behandelnden Fasern gleichzeitig mit ihrem Einführen in die Verengungszonen in Kontakt gebracht werden können. So wird sowohl das Auftragen von Produkt auf die Fasern als auch sein Verstreichen auf den Fasern gewährleistet. Außerdem werden aufgrund des Vorhandenseins der Verengungszonen die Fasern aufgenommen und dadurch gekrümmt und/oder verlängert.
  • In der Ausführungsform der 12 haben die Auftragelemente die gleiche Konfiguration wie die Auftragelemente der vorhergehenden Ausführungsform. Die Auftragelemente 80 sind aber paarweise angeordnet, so dass die Zone größter Breite der Randleiste 85 einer Scheibe 86 vor der Zone geringster Breite der Randleiste 82 der benachbarten Scheibe 81 liegt, wobei die daraus entstehende Verengungszone 87 ein anderes Profil hat als die Verengungszone 87 der vorhergehenden Ausführungsform. Auch liegt die Zone größter Breite der Randleiste 91 der Scheibe 92 vor der Zone geringster Breite der Randleiste 90 der benachbarten Scheibe 81, wobei die daraus entstehende Verengungszone 93 das gleiche Profil hat wie die Verengungszone 87. Außerdem sind in jeder der beiden Reihen von Verengungszonen letztere einander näher, da sie nicht durch Zonen größten Abstands zwischen zwei Auftragelementen getrennt werden.
  • Die Ausführungsform der 13 ist gleich der Ausführungsform der 11, abgesehen davon, dass die Querrandleisten 82, 85, 90, 91 divergierend in Bezug auf die Achse X der Vorrichtung ausgerichtet sind, anstatt parallel ausgerichtet zu sein. In gleicher Weise wie oben in Bezug auf 12 erläutert, könnte die Konfiguration der Auftragelemente 80 so verändert werden, dass die Zonen größter Breite der Randleisten eines gegebenen Auftragelements vor Zonen geringster Breite der Randleisten der sie umgebenden Elemente liegen, und umgekehrt.
  • Die Ausführungsform der 14 ist gleich der Ausführungsform der 11, abgesehen davon, dass die Querrandleisten 82, 85, 90, 91 konvergierend in Bezug auf die Achse X der Vorrichtung ausgerichtet sind, anstatt parallel ausgerichtet zu sein. In gleicher Weise wie oben in Bezug auf 12 erläutert, könnte die Konfiguration der Auftragelemente 80 so verändert werden, dass die Zonen größter Breite der Randleisten eines gegebenen Auftragelements sich vor Zonen geringster Breite der Randleisten der sie umgebenden Elemente befinden, und umgekehrt.
  • Durch Ausnutzen der Ausrichtung der Randleisten verändert man so die Fähigkeit der Auftragelemente, Produkt zu transportieren und es auf den zu behandelnden Fasern abzuladen. Man verändert auch die Eigenschaften des Trennens, Längens und Krümmens der Auftragvorrichtung, wobei die Wahl der einen oder anderen Konfiguration in Abhängigkeit von der Rheologie des Produkts und/oder von den für das Auftragen gewünschten Eigenschaften erfolgt. Man variiert auch die Sanftheit beim Auftragen und seine Geschwindigkeit.
  • Die obige ausführliche Beschreibung bezieht sich auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung. Es ist klar, dass Varianten hinzugefügt werden können, ohne sich von der Erfindung, wie sie nachfolgend beansprucht wird, zu entfernen.

Claims (48)

  1. Vorrichtung (1) zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere die Wimpern oder die Augenbrauen, die mehrere Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) aufweist, die quer zu einer Längsachse (X) der Vorrichtung angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Abschnitt eines Umfangsrands oder einer Umfangsrandleiste eines ersten Auftragelements (4, 32, 46, 66, 81) sich in einem gemäß einem progressiven Profil abnehmenden Abstand zu mindestens einem entsprechenden Abschnitt eines zweiten, auf das erste folgenden Auftragelements (7, 10, 31, 33, 41, 51, 61, 71, 86, 92) befindet, um mindestens eine Verengungszone (11, 12, 34, 35, 47, 48, 49, 67, 68, 72, 87) 93) für die Fasern zu definieren, wenn diese zwischen dem ersten und dem zweiten Auftragelement mit der Vorrichtung in Eingriff gebracht werden.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der entsprechende Abschnitt des zweiten Auftragelements von einem Abschnitt eines Umfangsrands oder einer Umfangsrandleiste des zweiten Elements gebildet wird.
  3. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der (oder die) Abschnitt(e), auf dem (denen) der Umfangsrand oder die Umfangsrandleiste des ersten Elements (4, 32, 46, 66, 81) in abnehmendem Abstand zu einem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements (7, 10, 31, 33, 41, 51, 61, 71, 86, 92) ist, von einem Abschnitt gefolgt wird (oder werden), auf dem der Umfangsrand oder die Umfangsrandleiste des ersten Elements in einem gemäß einem progressiven Profil zu nehmendem Abstand zu einem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements ist.
  4. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) sich auf einem zentralen Träger (2) verbinden.
  5. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Randabschnitt oder der Randleistenabschnitt des ersten Elements (4, 32, 46, 66, 81) an mindestens einem Punkt mit dem entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements (7, 10, 31, 33, 41, 51, 61, 71, 86, 92) in Kontakt steht.
  6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) paarweise über mindestens einen Punkt (13, 14) ihrer Ränder bzw. Randleisten verbunden sind, wobei der Punkt (oder die Punkte), der (die) Auftragelemente paarweise verbindet (verbinden), als Träger der Auftragvorrichtung (1) dient.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der kleinste den Rand- oder Randleistenabschnitt des ersten Elements (4, 32, 46, 66, 81) vom entsprechenden Abschnitt des zweiten Elements (7, 10, 31, 33, 41, 51, 61, 71, 86, 92) trennende Abstand ungleich Null ist.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Verengungszonen aufweist, die um die Vorrichtung herum zueinander winkelmäßig versetzt sind.
  9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Verengungszonen (11, 12, 34, 35, 47, 48, 49, 67, 68, 72, 87, 93) in mindestens zwei Gruppen angeordnet sind, wobei eine erste Gruppe entlang einer ersten Achse (Y) und eine zweite Gruppe entlang einer von der ersten unterschiedlichen Achse (Z) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) einen dreieckigen, kreisförmigen, viereckigen, sechseckigen Querschnitt hat.
  11. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Querschnitt mindestens eines der Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) gerade, konkave oder konvexe Ränder aufweist.
  12. Auftragvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie durch Formen, insbesondere eines thermoplastischen Materials, durch Tiefziehen oder Gießen erhalten wird.
  13. Vorrichtung (1) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das thermoplastische Material Polyethylen, Polypropylen, Polystyrol, Polyethylenterephthalat, Polycarbonat, Polyacetat, ein Elastomermaterial, insbesondere aus Polyurethan, Polyester, Polyvinylchlorid, Polyethylen, Vinyl oder Polyamid, oder eine Mischung solcher Materialien ist.
  14. Vorrichtung (1) nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass Material Füllstoffe einschließt, insbesondere Gleitmittel, wie Silicon, Graphit, Teflon, oder Molybdändisulfid, oder bakterienhemmende Wirkstoffe, oder magnetisierte oder nicht magnetisierte magnetische Teilchen.
  15. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Oberflächenzustand des Materials insbesondere chemisch oder durch eine β-Strahlung oder eine γ-Strahlung verändert wird, um das Produkt-Rückhaltevermögen der Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) zu verbessern.
  16. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) mit einer Beflockung (36) versehen ist, insbesondere auf der Grundlage von Nylon-, Baumwoll-, Acetat-, Viskose-, Polyesterfasern, oder einer Mischung solcher Materialien.
  17. Vorrichtung (1) nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Beflockung (36) eine Mischung von Fasern unterschiedlicher Art und/oder unterschiedlicher Länge und/oder mit unterschiedlichem Durchmesser enthält.
  18. Vorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragelemente (3, 30, 40, 60, 80) gemäß einer geradlinigen oder gekrümmten Längsachse angeordnet sind.
  19. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei aufeinanderfolgende Auftragelemente (4, 7, 10, 31, 32, 33) eben und in zwei zueinander nicht parallelen Mittelebenen angeordnet sind.
  20. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Ebenen schräg zu einer Längsachse der Vorrichtung ausgerichtet sind.
  21. Vorrichtung (1) nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Mittelebenen schräg in Bezug auf eine Längsachse (X) der Vorrichtung ausgerichtet ist, während die andere Mittelebene senkrecht zur Achse (X) ausgerichtet ist.
  22. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Auftragelement (31, 32, 33) eines oder mehrere Organe (37) aufweist, die in Bezug auf den Umfangsrand des Elements vorstehen, wobei die vorstehenden Organe (37) sich in einer Mittelebene des Auftragelements oder außerhalb dieser Ebene erstrecken.
  23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes Element (31) und ein zweites, auf das erste folgende und zu diesem nicht parallele Element (32) eine Verengungszone (34) bilden, die zum ersten und zweiten Element tangential liegt.
  24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verengungszone (12) von mindestens einer Ecke (8) (oder Ausstülpung) eines ersten Auftragelements (4) gebildet wird, die sich vor oder sogar in Kontakt mit mindestens einer entsprechenden Ecke (oder Ausstülpung) (9) eines zweiten Auftragelements (10) befindet, das auf das erste folgt und nicht parallel zu diesem liegt.
  25. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Auftragelement (41, 46, 51, 61, 66, 71) sich im wesentlichen in einer Mittelebene erstreckt und einen Querschnitt mit mindestens drei Ecken (oder Ausstülpungen) (4245, 50, 6265, 70) aufweist, von denen mindestens eine sich außerhalb der Mittelebene erstreckt.
  26. Vorrichtung (1) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken oder Ausstülpungen (6265, 70) abwechselnd zu beiden Seiten der Mittelebene gerichtet sind.
  27. Vorrichtung (1) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken oder Ausstülpungen (4245) zur gleichen Seite der Ebene gerichtet sind.
  28. Vorrichtung (1) nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass bestimmte Ecken oder Ausstülpungen (4245) zu einer Seite der Mittelebene gerichtet sind, während die anderen (50) sich im wesentlichen in der Mittelebene befinden.
  29. Vorrichtung (1) nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Ecken oder Ausstülpungen (4245, 50) abwechselnd in der Mittelebene des Auftragelements angeordnet oder zur gleichen Seite der Mittelebene gerichtet sind.
  30. Vorrichtung (1) nach Anspruch 29, dadurch gekennzeichnet, dass ein erstes (41) und ein zweites, auf das erste folgende Element (46) einander gegenüber angeordnet sind, wobei das zweite Element (46) sowie ein drittes, auf das zweite folgende Element (51) Rücken an Rücken angeordnet sind.
  31. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Verengungszone (47), die von mindestens einer Ecke (42) (oder Ausstülpung) eines ers ten Elements (41) begrenzt wird, die in Richtung mindestens einer entsprechenden Ecke (44) (oder Ausstülpung) eines zweiten Elements (46) gedreht ist, die in Richtung des ersten Elements gedreht ist, und/oder mindestens eine Verengungszone aufweist, die von mindestens einer Ecke (oder Ausstülpung) eines ersten Elements definiert wird, die in Richtung mindestens einer entsprechenden Ecke (oder Ausstülpung) eines zweiten Elements gedreht ist und im wesentlichen in einer Mittelebene des zweiten Elements angeordnet ist.
  32. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 25 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Verengungszone (52) aufweist, die von mindestens einer Ecke (49) (oder Ausstülpung) eines ersten Elements (46) gebildet wird, die im wesentlichen in einer Mittelebene des ersten Elements angeordnet ist, vor (oder sogar in Kontakt mit) mindestens einer entsprechenden Ecke (50) (oder Ausstülpung) eines zweiten Elements (46), die im wesentlichen in einer Mittelebene des zweiten Elements angeordnet ist.
  33. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eines der Auftragelemente (80, 83, 86, 92) sich im wesentlichen in einer Mittelebene erstreckt und mindestens eine Umfangsrandleiste (82, 85, 90, 91) aufweist, die quer zur Ebene ausgerichtet ist und die Auftragelemente ganz oder teilweise umgibt, wobei die Randleiste zumindest zum Teil von nicht konstanter Breite ist.
  34. Vorrichtung (1) nach Anspruch 33, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste(n) (82, 85, 90, 91) mindestens einen Abschnitt mit progressiv ansteigender Breite gefolgt von einem Abschnitt mit progressiv abnehmender Breite aufweist (aufweisen).
  35. Vorrichtung (1) nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste(n) (82, 85, 90, 91) parallel zu einer Längsachse (X) der Vorrichtung ausgerichtet ist (sind).
  36. Vorrichtung (1) nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste(n) (82, 85, 90, 91) divergierend in Bezug auf eine Längsachse (X) der Vorrichtung ausgerichtet ist (sind).
  37. Vorrichtung (1) nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste(n) (82, 85, 90, 91) konvergierend in Bezug auf eine Längsachse (X) der Vorrichtung ausgerichtet ist (sind).
  38. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 33 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste Randleiste (82) zu einer ersten Seite der Mittelebene gerichtet ist, während eine zweite Randleiste (90) zu einer zweiten, zur ersten entgegengesetzten Seite der Mittelebene gerichtet ist.
  39. Vorrichtung (1) nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Randleiste (82) ein Profil aufweist, das insbesondere um 180° in Bezug auf das Profil der zweiten Randleiste (90) versetzt ist.
  40. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 33 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Randleiste (82, 90) insgesamt auf der gleichen Seite der Ebene geformt ist.
  41. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 33 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite der Randleiste(n) zwi schen 0,2 mm und 2 mm, und vorzugsweise zwischen 0,4 mm und 1,5 mm, und noch vorzugsweise zwischen 0,5 mm und 1 mm liegt.
  42. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 41, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verengungszone (87) von mindestens einem Abschnitt größerer Breite einer Umfangsrandleiste (82) eines ersten Auftragelements (81) begrenzt wird, der vor (oder sogar in Kontakt mit) mindestens einem Abschnitt größerer Breite einer Umfangsrandleiste (85) eines zweiten, auf das erste folgenden Auftragelements (86) angeordnet ist.
  43. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 33 bis 42, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Verengungszone (93) von mindestens einem Abschnitt größerer Breite einer Umfangsrandleiste (91) eines ersten Auftragelements (92) begrenzt wird, der vor (oder sogar in Kontakt mit) mindestens einem Abschnitt geringerer Breite einer Umfangsrandleiste (90) eines zweiten, auf das erste folgenden Auftragelements (81) angeordnet ist.
  44. Applikator (110) mit einer Stange (102), deren erstes Ende fest mit einem Greifelement (105) verbunden ist oder ein solches bildet, und deren zweites Ende, entgegengesetzt zum ersten, fest mit einer Auftragvorrichtung (1) nach einem der vorhergehenden Ansprüche verbunden ist.
  45. Applikator (110) nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifelement (105) außerdem ein Element bildet, das in der Lage ist, eine Öffnung eines mit dem Applikator (110) versehenen Behälters (101) umkehrbar zu verschließen.
  46. Applikator (110) nach Anspruch 44 oder 45, dadurch gekennzeichnet, dass eine Längsachse (X) der Auftragvorrichtung (1) parallel oder quer zur Längsachse der Stange (102) liegt.
  47. Einheit (100) zur Verpackung und zum Auftragen eines Produkts auf Keratinfasern, insbesondere die Wimpern oder die Augenbrauen, die einen das Produkt enthaltenden Behälter (101) aufweist, wobei der Behälter eine Öffnung begrenzt, in deren Nähe ein Abstreiforgan (106) angeordnet ist, wobei die Einheit (100) mit einem Applikator (110) nach einem der Ansprüche 44 bis 46 versehen ist.
  48. Verwendung einer Einheit (100) nach Anspruch 47 zum Verpacken und Auftragen einer Zusammensetzung für die Wimpern oder die Augenbrauen, insbesondere einer Wimperntusche.
DE60104607T 2000-06-30 2001-06-08 Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen Expired - Fee Related DE60104607T2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR0008504A FR2810861B1 (fr) 2000-06-30 2000-06-30 Dispositif pour l'application d'un produit sur les fibres keratiniques, notamment des cils ou les sourcils
FR0008504 2000-06-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE60104607D1 DE60104607D1 (de) 2004-09-09
DE60104607T2 true DE60104607T2 (de) 2005-08-04

Family

ID=8851950

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE60104607T Expired - Fee Related DE60104607T2 (de) 2000-06-30 2001-06-08 Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen

Country Status (12)

Country Link
US (1) US6591842B2 (de)
EP (1) EP1169940B1 (de)
JP (1) JP3836340B2 (de)
CN (1) CN1198531C (de)
AR (1) AR028765A1 (de)
AT (1) ATE272337T1 (de)
BR (1) BR0103301A (de)
CA (1) CA2351924C (de)
DE (1) DE60104607T2 (de)
ES (1) ES2225437T3 (de)
FR (1) FR2810861B1 (de)
MX (1) MXPA01006702A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2850966A1 (de) * 2013-09-20 2015-03-25 GEKA GmbH Kosmetikapplikator mit einem ziehharmonikaförmigen Applikatorkörper

Families Citing this family (65)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2831032B1 (fr) * 2001-10-19 2004-02-20 Coty Sa Systeme profile d'application de produit cosmetique, procede de realisation d'un tel systeme, ainsi qu'ensemble applicateur et procede d'assemblage d'un tel ensemble
BR0300549A (pt) 2002-03-05 2003-11-11 Oreal Dispositivos para pentear os cìlios e/ou as sobrancelhas e/ou aplicar um produto sobre os mesmos, para aplicar um produto sobre os cìlios e/ou as sobrancelhas e para acondicionar e aplicar um produto sobre os cìlios e/ou as sobrancelhas, processos de maquiagem dos cìlios e/ou das sobrancelhas, de fabricação de uma escova e de aplicação de um produto sobre os cìlios e/ou as sobrancelhas e escova para a aplicação de um produto sobre os cìlios e/ou as sobrancelhas
US7261483B2 (en) * 2002-04-30 2007-08-28 L'ORéAL S.A. Device, system, and method for applying a product
FR2876890B1 (fr) * 2004-10-21 2007-06-22 Oreal Dispositif de conditionnement et d'application d'un produit sur le cils ou les sourcils, notamment du mascara.
FR2882506B1 (fr) 2005-02-25 2007-05-18 Oreal Procede de maquillage au moyen d'un applicateur vibrant
KR200384765Y1 (ko) * 2005-03-08 2005-05-17 주식회사 태평양 마스카라 브러쉬
KR200388025Y1 (ko) * 2005-03-08 2005-06-30 주식회사 태평양 마스카라 브러쉬
KR200388026Y1 (ko) * 2005-03-08 2005-06-29 주식회사 태평양 마스카라 브러쉬
JP4753615B2 (ja) * 2005-04-28 2011-08-24 花王株式会社 マスカラ化粧用具
US20060260633A1 (en) 2005-05-19 2006-11-23 Wyatt Peter J Cosmetic composition system with thickening benefits
US20060272668A1 (en) * 2005-06-02 2006-12-07 The Procter & Gamble Company Cosmetic applicator
EP1752062A1 (de) * 2005-08-11 2007-02-14 Geka Brush Gmbh Applikator für ein Kosmetikum, insbesondere für Mascara oder ein Haarfärbemittel
JP5062998B2 (ja) * 2005-12-28 2012-10-31 花王株式会社 マスカラ塗布具
EP1981468A2 (de) * 2005-12-29 2008-10-22 Avon Products, Inc. Verwendung von nicht-geraden, in einer zusammensetzung dispergierten fasern und zusammensetzungen davon
US7918620B2 (en) 2006-02-06 2011-04-05 Anisa International, Inc. Magnetically mated cosmetic brushes and/or applicators and holder therefor
KR200416525Y1 (ko) * 2006-02-16 2006-05-16 주식회사 태평양 전동 마스카라
FR2900319B1 (fr) * 2006-04-28 2008-07-11 Saint Laurent Parfums Instrument d'application d'un produit sur les phaneres et son procede de fabrication
WO2007146212A1 (en) * 2006-06-08 2007-12-21 The Procter & Gamble Company Ultra-size cosmetic applicator having enhanced surface area
US20090045089A1 (en) * 2006-08-15 2009-02-19 Paul Alan Sheppard Cosmetic display system
FR2906692B1 (fr) 2006-10-09 2009-10-09 Alcan Packaging Beauty Serv Applicateur de produit cosmetique a elements multiples typiquement orientes.
USD579210S1 (en) 2006-10-24 2008-10-28 Elc Management Llc Head for a cosmetic applicator
CN201067174Y (zh) 2007-05-14 2008-06-04 爱你士化妆用具(天津)有限公司 刷头可置换的化妆刷
JP5099889B2 (ja) * 2007-05-31 2012-12-19 東京パーツ株式会社 液塗布具
FR2920283B1 (fr) * 2007-08-31 2010-02-26 Chanel Parfums Beaute Applicateur de mascara comprenant un peigne
KR200444070Y1 (ko) * 2007-10-10 2009-04-10 (주)아모레퍼시픽 마스카라 브러시
EP2071977A1 (de) 2007-12-20 2009-06-24 Geka Brush Gmbh Applikator zum Auftragen von Kosmetika, insbesondere Mascara und Haarfärbemittel
US20090183328A1 (en) * 2008-01-23 2009-07-23 Anisa International, Inc. Flexible cosmetic brushes and/or applicators
CN105581502A (zh) * 2008-05-20 2016-05-18 阿尔韦亚服务公司 可变节距睫毛膏刷
US9039314B2 (en) 2008-07-03 2015-05-26 Hct Asia Ltd Dispenser with removable head
CN102131420A (zh) * 2008-07-24 2011-07-20 爱你士国际有限公司 具有可伸缩可拆的刷头的刷子
WO2010107992A2 (en) * 2009-03-19 2010-09-23 Anisa International, Inc. Cosmetic brushes
US20100037911A1 (en) * 2009-06-15 2010-02-18 Rnd Group Llc Mascara
EP2266434B1 (de) * 2009-06-22 2016-09-07 GEKA GmbH Kosmetik-Applikator mit innenliegenden, herausschiebbaren, drehbaren Applikatoren
USD637004S1 (en) * 2009-10-02 2011-05-03 Alcan Packaging Beauty Services Applicator for cosmetics
USD616608S1 (en) 2009-10-26 2010-05-25 Mary Kay Inc. Mascara container
KR200460883Y1 (ko) 2009-12-08 2012-06-13 (주)아모레퍼시픽 가변 조립식 마스카라 브러시
US8267099B2 (en) * 2010-01-29 2012-09-18 Yong Hoon Cho Heated eyelash groomer
FR2959107B1 (fr) 2010-04-23 2015-03-27 Oreal Unite d'application d'un produit cosmetique
FR2962888B1 (fr) * 2010-07-20 2012-08-31 Oreal Applicateur et dispositif de conditionnement et d'application comportant un tel applicateur.
FR2962889B1 (fr) * 2010-07-23 2013-04-05 Oreal Applicateur pour l'application d'un produit cosmetique sur les fibres keratiniques.
US9254028B2 (en) 2010-07-29 2016-02-09 L'oreal Applicator and a packaging and applicator device including such an applicator
FR2976164B1 (fr) * 2011-06-07 2013-07-05 Oreal Dispositif de conditionnement et d'application
JP5183782B2 (ja) * 2011-08-24 2013-04-17 花王株式会社 マスカラ塗布具
US9526316B2 (en) * 2013-05-21 2016-12-27 Zen Design Solutions Limited Cosmetic applicator
FR3012021B1 (fr) * 2013-10-22 2015-11-06 Albea Services Applicateur pour produit cosmetique et ensemble applicateur associe
FR3012022B1 (fr) 2013-10-22 2016-06-24 Albea Services Applicateur pour produit cosmetique et ensemble applicateur associe
FR3015206B1 (fr) * 2013-12-19 2016-01-08 Albea Services Applicateur pour produit cosmetique et ensemble applicateur associe
US8919351B1 (en) * 2014-01-14 2014-12-30 Derjin (Hong Kong) Holding Company Limited Mascara wand assembly
USD757445S1 (en) * 2014-03-25 2016-05-31 Albea Services Mascara brush
EP3193661A4 (de) 2014-09-18 2018-04-04 HCT Group Holding Limited Behälter mit schnell lösbarer basis- und deckelanordnung
WO2016178702A1 (en) * 2015-05-01 2016-11-10 Aa R & D Llc Assembly technology for any shape disk brush
US9993059B2 (en) 2015-07-10 2018-06-12 HCT Group Holdings Limited Roller applicator
USD786088S1 (en) 2015-07-10 2017-05-09 HCT Group Holdings Limited Angled pump with depression
USD784162S1 (en) 2015-10-08 2017-04-18 HCT Group Holdings Limited Tottle
USD818641S1 (en) 2016-03-16 2018-05-22 HCT Group Holdings Limited Cosmetics applicator with cap
FR3060280A1 (fr) * 2016-12-20 2018-06-22 L'oreal Applicateur cosmetique
USD841235S1 (en) 2017-03-15 2019-02-19 HCT Group Holdings Limited Spatula cosmetic applicator
JP6254317B1 (ja) * 2017-05-30 2017-12-27 株式会社新和製作所 化粧用塗布具
WO2019178000A1 (en) 2018-03-14 2019-09-19 HCT Group Holdings Limited Wheel actuated cosmetic stick
USD886633S1 (en) 2018-05-18 2020-06-09 HCT Group Holdings Limited Cosmetic dispenser with cap
USD889745S1 (en) 2018-09-06 2020-07-07 HCT Group Holdings Limited Dual purpose makeup applicator
USD910236S1 (en) 2018-11-20 2021-02-09 HCT Group Holdings Limited Ball tip applicator
JP7282901B2 (ja) 2019-03-13 2023-05-29 サンダーソン-マクラウド インコーポレイテッド ブラシアセンブリ
WO2022115427A1 (en) 2020-11-24 2022-06-02 Sanderson Macleod, Inc. Brush or swab assembly and method of manufacturing a brush or swab
IT202100010253A1 (it) * 2021-04-22 2022-10-22 Simona Carbone Dispositivo piegaciglia

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2460548A (en) * 1946-03-23 1949-02-01 William L Stewart Comb
SE374999B (de) * 1974-06-13 1975-04-07 P A T Axelsson
US3930280A (en) * 1974-06-27 1976-01-06 The Bridgeport Metal Goods Manufacturing Company Bottle insert for product container
US3998235A (en) * 1975-11-24 1976-12-21 Plough, Inc. Adjustable mascara applicator
US4744377A (en) * 1982-07-07 1988-05-17 Avon Products, Inc. Mascara applicator
US5137038A (en) * 1990-12-27 1992-08-11 Maybe Holding Co. Adjustable curve mascara brush
FR2749490B1 (fr) * 1996-06-07 1998-08-07 Oreal Brosse a profil plan-concave
USD445573S1 (en) * 1999-08-02 2001-07-31 E. I. Du Pont De Nemours And Company Bristle for a brush

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2850966A1 (de) * 2013-09-20 2015-03-25 GEKA GmbH Kosmetikapplikator mit einem ziehharmonikaförmigen Applikatorkörper

Also Published As

Publication number Publication date
JP2002051833A (ja) 2002-02-19
BR0103301A (pt) 2002-03-05
MXPA01006702A (es) 2004-07-30
EP1169940B1 (de) 2004-08-04
ATE272337T1 (de) 2004-08-15
CA2351924C (fr) 2005-08-30
CN1198531C (zh) 2005-04-27
US6591842B2 (en) 2003-07-15
EP1169940A1 (de) 2002-01-09
FR2810861B1 (fr) 2002-09-06
AR028765A1 (es) 2003-05-21
DE60104607D1 (de) 2004-09-09
CA2351924A1 (fr) 2001-12-30
US20020014251A1 (en) 2002-02-07
FR2810861A1 (fr) 2002-01-04
JP3836340B2 (ja) 2006-10-25
CN1330903A (zh) 2002-01-16
ES2225437T3 (es) 2005-03-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60104607T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen
DE60109357T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines kosmetischen oder pflegenden Produktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen
DE60114315T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Produktes, insbesondere eines Schmink- oder Pflegeproduktes auf keratinische Fasern, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen
DE60120833T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines kosmetischen oder pflegenden Produktes auf keratinische Faser, insbesondere auf Wimpern oder Augenbrauen
DE60223773T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren bzw. Auftragen eines Produktes auf Wimpern bzw. Augenbrauen und Schminkverfahren
DE69808834T2 (de) Mascarabürste und Auftragevorrichtung mit einer solchen Bürste
DE60006745T2 (de) Applikator mit verdrillten Fasern für flüssige, pastenförmige und pulverförmige Produkte, und damit ausgestattete Auftrageinheit
DE60012637T2 (de) Auftrageinheit mit gewundenen Fasern
DE60123162T2 (de) Auftragevorrichtung mit unverdrilltem Kern
DE69605871T2 (de) Mascara-Applikator
DE60037987T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Mittels auf Wimpern oder Augenbrauen
DE69804718T2 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Haarpflegeproduktes auf Strähnen im Haar
DE602004001252T2 (de) Bürste und Vorrichtung zur Aufnahme und zum Auftrag mit einer solchen Bürste
DE60112669T3 (de) Vorrichtung zum Auftragen eines Mittels auf Wimpern oder Augenbrauen
EP1940260B1 (de) Dip-applikator
DE60307714T2 (de) Auftragvorrichtung für ein insbesondere kosmetisches Produkt, die mit einem Florbelag aus verschiedenen Fasertypen bedeckt ist
DE69825195T2 (de) Vorrichtung zum Verpackung und Auftragen von Schminkprodukten auf keratinische Fasern
DE69714138T2 (de) Kosmetikbürste mit einer Kerbe
DE602004004822T2 (de) Bürste zum Auftragen eines Produktes auf die Wimpern oder Augenbrauen
DE60104502T2 (de) Auftragegerät und Behälter mit einem solchen Auftragegerät
DE60035325T2 (de) Auftragungseinheit mit einem partikeldurchsetzten Borsten enthaltenden Applikator für ein flüssiges, pastenartiges oder pulverförmiges Produkt
DE602004008827T2 (de) Applikator und Behälter mit einem solchen Aplikator
DE60207492T2 (de) Abstreifer mit vereinfachter Montage
DE60221932T2 (de) Vorrichtung zum Aufbewahren und Auftragen von insbesondere Kosmetika oder Pflegeprodukten
EP2763565B1 (de) Hohle mascarabürste

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee