DE102005032991A1 - Fahrzeugtür-Grenzpaneel mit entfernbaren Befestigungslaschen - Google Patents
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Abstract
Es wird ein Grenzpaneel angegeben, das für die operative Befestigung an einem Fahrzeugtürpaneel ausgebildet ist. Das Grenzpaneel umfasst einen Hauptkörperteil und wenigstens eine Lasche, die für die operative Befestigung an dem Fahrzeugtürpaneel ausgebildet ist. Die Lasche erstreckt sich von dem Hauptkörperteil und kann von dem Hauptkörperteil entfernt werden. Außerdem kann das Grenzpaneel in einer Fahrzeugtüranordnung verwendet werden, um die Remontage derselben zu vereinfachen. Weiterhin wird ein Verfahren zum Herstellen der Fahrzeugtüranordnung angegeben.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein Fahrzeugtür-Grenzpaneele und insbesondere Fahrzeugtür-Grenzpaneele mit entfernbaren Befestigungslaschen.
- Kraftfahrzeuge umfassen gewöhnliche Türanordnungen, in denen Innen- und Außenpaneele miteinander verbunden sind. Häufig ist ein Hohlraum zwischen den Paneelen vorgesehen, wobei verschiedene Komponenten zwischen den Paneelen in dem Hohlraum angeordnet sind. Diese Komponenten können Lautsprecher, Motoren für motorisierte Schlösser und Fenster oder ähnliches sein.
- Eine weitere Komponente, die zwischen den Türpaneelen vorgesehen werden kann, ist ein Grenzpaneel. Ein Grenzpaneel ist allgemein ein flaches Glied, das zum akustischen Isolieren des Innenraums gegenüber übermäßigen Straßengeräuschen verwendet wird. Es kann auch verwendet werden, um das Eindringen von Wasser in den Innenraum des Fahrzeugs zu verhindern oder um anderen Zwecken zu erfüllen. Ein beispielhaftes Grenzpaneel ist in der veröffentlichten US-Patentanmeldung US2004/0012219A1 (Banks) angegeben. Wie in dieser Patentanmeldung angegeben, weist das Grenzpaneel eine allgemein kontinuierliche Peripherie auf. Eine Vielzahl von Öffnungen sind intermittierend entlang der Peripherie des Grenzpaneels vorgesehen, wobei Befestigungselemente das Grenzpaneel mit den Türpaneelen verbinden.
- Obwohl die Grenzpaneele aus dem Stand der Technik die beabsichtigten Zwecke gut erfüllen, gibt es einige Nachteile, die bei der Herstellung von Kraftfahrzeugtüranordnungen auftreten. Insbesondere erstrecken sich bei vielen Fahrzeugtüranordnungen einzelne Befestigungselemente durch das innere Türpaneel, das Grenzpaneel und das äußere Türpaneel, um alle drei Paneele miteinander zu verbinden. Dabei werden häufig Befestigungselemente mit in der Längsrichtung beabstandeten Graten verwendet, wobei die Paneele zwischen einzelnen Graten gehalten werden, um die Paneele beabstandet zu halten. Nach der Montage müssen die Türanordnungen jedoch manchmal demontiert werden, um auf den Hohlraum zwischen den Paneelen zugreifen zu können. Zum Beispiel kann eine Demontage erforderlich sein, um einen Lautsprecher zu ersetzen, den Fenstermotor zu reparieren, oder aus ähnlichen Gründen. Die Remontage der Türe kann relativ schwierig sein. Insbesondere kann das Remontieren der Türpaneele zwischen den Graten der Befestigungselemente ziemlich frustrierend und zeitaufwändig sein, weil der Raum um diese Befestigungselemente bei der Remontage stark eingeschränkt ist. Wenn die Paneele nicht korrekt an den Befestigungselementen positioniert sind, kann die Stapelhöhe der Paneele die maximal zulässige Höhe für eine korrekte Montage überschreiten.
- Deshalb besteht ein Bedarf für ein Grenzpaneel, das die Remontage einer Fahrzeugtüranordnung vereinfacht.
- Die vorliegende Erfindung überwindet die Nachteile aus dem Stand der Technik mit einem Grenzpaneel, das für die operative Befestigung an einem Fahrzeugtürpaneel ausgebildet ist. Das Grenzpaneel umfasst einen Hauptkörperteil und wenigstens eine Lasche, die für die operative Befestigung an dem Fahrzeugtürpaneel ausgebildet ist. Die Lasche erstreckt sich von dem Hauptkörperteil und kann von dem Hauptkörperteil entfernt werden. Weiterhin kann das Grenzpaneel in einer Fahrzeugtüranordnung verwendet werden, um die Remontage zu vereinfachen.
- Die vorliegende Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugtürmontage mit einem ersten Türpaneel, einem zweiten Türpaneel und einem Grenzpaneel mit einer entfernbaren Lasche. Das Grenzpaneel ist zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel angeordnet und operativ mit denselben verbunden. Das Verfahren umfasst einen Schritt zum Trennen des ersten Türpaneels von dem zweiten Türpaneel und dem Grenzpaneel. Das Verfahren sieht weiterhin einen Schritt zum Entfernen der Lasche von dem Grenzpaneel vor. Das erste Türpaneel wird dann operativ an dem zweiten Türpaneel derart befestigt, dass das Grenzpaneel zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel angeordnet ist.
- Ein Vorteil der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass ein Grenzpaneel vorgesehen ist, das die Remontage einer Fahrzeugtüre vereinfacht. Die entfernbaren Laschen und das Verfahren zum Herstellen der Fahrzeugtüranordnung reduzieren die Remontagezeit und die Herstellungskosten. Außerdem reduziert das Grenzpaneel der vorliegenden Erfindung die Anzahl der Fahrzeugtüranordnungen, die versehentlich mit einer Stapelhöhe montiert werden, die die Anforderungen für die Anordnung übersteigt.
- Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden durch die folgende Beschreibung mit Bezug auf die beigefügten Zeichnungen verdeutlicht.
-
1 ist eine Explosionsansicht einer Fahrzeugtüranordnung, die ein Grenzpaneel der vorliegenden Erfindung umfasst. -
2 ist eine Seitenansicht des Grenzpaneels der vorliegenden Erfindung. -
3A –3D sind Detailansichten von vier verschiedenen Ausführungsformen einer Lasche des Grenzpaneels der vorliegenden Erfindung. -
4A –4B ist eine Detailansicht von zwei verschiedenen Ausführungsformen der Lasche, die jeweils von dem entsprechenden Grenzpaneel entfernt wurden. -
5A –5D sind Schnittansichten von vier verschiedenen Ausführungsformen einer perforierten Kante der Lasche. -
6A –6C sind Schnittansichten der Fahrzeugtüranordnung, die Herstellungsschritte derselben zeigen. - Im Folgenden wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, in denen jeweils gleiche Bezugszeichen verwendet werden, um identische Komponenten anzugeben.
1 zeigt eine Fahrzeugtüranordnung10 gemäß der Erfindung. Allgemein umfasst die Fahrzeugtüranordnung10 ein erstes Türpaneel, ein zweites Türpaneel und ein Grenzpaneel, die allgemein durch die Bezugszeichen12 ,14 und16 angegeben werden. Das Grenzpaneel16 ist zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel12 ,14 angeordnet, und das Grenzpaneel16 ist operativ mit dem ersten und zweiten Türpaneel12 ,14 verbunden, was weiter unten im größeren Detail beschrieben wird. - Das erste Türpaneel
12 und das zweite Türpaneel14 können eine bestimmte Anzahl von verbundenen Schichten, Klammern usw. umfassen. Der Deutlichkeit halber werden das erste Türpaneel12 und das zweite Türpaneel14 in der vorliegenden Beschreibung jedoch als einfache Glieder behandelt, außer wenn anders angegeben. In der gezeigten Ausführungsform ist das erste Türpaneel12 ein Verkleidungspaneel, das dem Innenraum des Fahrzeugs zugewandt ist, und ist das zweite Türpaneel14 ein Außenpaneel, das einen Teil der Außenseite des Fahrzeugs definiert. Dem Fachmann sollte jedoch deutlich sein, dass das erste Türpaneel12 auch ein Außenpaneel sein kann und dass das zweite Türpaneel14 auch ein Innenpaneel sein kann, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird. Weiterhin kann die Fahrzeugtüranordnung10 eine beliebige Form und Größe aufweisen, um in den gewünschten Teil des Fahrzeugs (nicht gezeigt) zu passen. Tatsächlich gibt die Fahrzeugtüranordnung10 in1 nur eine Ausführungsform wieder, wobei es sich um eine Tür auf der Seite des Fahrers, eine Tür auf der Seite des Beifahrers, eine Hecktüre für einen Kombi, einen Lieferwagen oder ein Sportfahrzeug, eine Heckklappe oder eine andere Art von Fahrzeugtüranordnung handeln kann, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird. - In der gezeigten Ausführungsform weist das erste Türpaneel
12 eine Innenfläche18 und eine Außenfläche20 auf. Die Außenfläche20 ist dem Innenraum des Fahrzeugs (nicht gezeigt) zugewandt, und die Innenfläche18 ist der Außenfläche20 gegenüber angeordnet. Die Außenfläche20 kann mit verschiedenen dekorativen Verkleidungsmerkmalen wie etwa einer strukturierten Oberfläche, einem Polstermaterial oder ähnlichem ausgestattet sein. Weiterhin ist ein Griff22 an der Außenfläche20 vorgesehen, um die Türanordnung10 zu öffnen und zu schließen. Das erste Türpaneel12 umfasst weiterhin eine Vielzahl von Befestigungsklammern, die allgemein durch das Bezugszeichen26 angegeben sind. Wie in1 und6A –6C gezeigt, umfasst jede Befestigungsklammer26 zwei Befestigungsplatten28 , die sich von der Innenfläche18 des ersten Türpaneels12 nach außen erstrecken, und eine Vorderplatte30 , die mit jeder der Befestigungsplatten28 derart verbunden ist, dass die Vorderplatte30 und die Innenfläche18 durch einen Abstand voneinander getrennt sind. Eine Öffnung32 erstreckt sich durch die Vorderplatte30 jeder Befestigungsklammer26 . - Das zweite Türpaneel
14 weist ebenfalls eine Innenfläche34 und eine Außenfläche36 auf. Die Außenfläche26 liegt außen am Fahrzeug, und die Innenfläche34 ist der Außenfläche36 gegenüber angeordnet. In der gezeigten Ausführungsform umfasst das zweite Türpaneel14 eine erste steife Schicht38 , die mit einer zweiten steifen Schicht40 verbunden ist. Die erste steife Schicht38 ist dem ersten Türpaneel12 zugewandt, um die Innenfläche34 des zweiten Türpaneels14 zu definieren. Die zweite steife Schicht40 liegt außen am Fahrzeug, um die Außenfläche36 des zweiten Türpaneels14 zu definieren. Jede Schicht38 ,40 ist konturiert, und die Schichten38 ,40 sind auf bekannte Weise verbunden, um dazwischen einen Hohlraum42 zu bilden. Das zweite Türpaneel14 weist weiterhin eine Vielzahl von Öffnungen44 auf, die sich durch die erst Schicht38 erstrecken. Die Anzahl der Öffnungen44 entspricht der Anzahl der Öffnungen32 , die in den Befestigungsklammern26 des ersten Türpaneels12 ausgebildet sind, wobei die Öffnungen44 mit entsprechenden Öffnungen32 wie in1 gezeigt ausgerichtet sind. - Wie in
1 und2 gezeigt, umfasst das Grenzpaneel16 einen Hauptkörperteil46 . Der Hauptkörperteil46 ist allgemein flach und derart dimensioniert, dass er der Größe des ersten und zweiten Türpaneels12 ,14 entspricht. Der Hauptkörperteil46 umfasst weiterhin Vertiefungen und Vorsprünge, um die Positionierung von Türgriffen, Lautsprechern, Motoren und/oder anderen Komponenten in der Türanordnung10 zu gestatten. Das Grenzpaneel16 kann aus einem Polymermaterial im Vakuum ausgebildet werden, um Konturen, Vertiefungen und Vorsprünge zu erzeugen. Das Grenzpaneel16 kann verwendet werden, um die im Innenraum des Fahrzeugs hörbaren Straßengeräusche zu reduzieren. - In einer Ausführungsform umfasst das Grenzpaneel
16 eine Schiene48 . Die Schiene48 ist länglich und steht von dem Hauptkörperteil46 zu der zweiten Schicht40 des zweiten Türpaneels14 vor. Die Schiene48 erstreckt sich um beinahe den gesamten Umfang des Hauptkörperteils46 . Wie in6A gezeigt, kann ein Kleberwulst49 entlang der Schiene48 aufgetragen werden. Indem dann das zweite Türpaneel14 in den Kleberwulst gedrückt wird, kann das zweite Türpaneel14 dichtend mit dem Hauptkörperteil46 des Grenzpaneels16 verbunden werden. Die Dichtung kann das Eindringen von Wasser in den Innenraum des Fahrzeugs (nicht gezeigt) verhindern. - Das Grenzpaneel
16 umfasst weiterhin eine und vorzugsweise eine Vielzahl von Laschen50 . Jede Lasche50 ist allgemein rechteckig und weist eine Breite auf, die wesentlich kleiner als diejenige des Hauptkörperteils46 ist. Die Laschen50 erstrecken sich von dem Hauptkörperteil46 des Grenzpaneels16 nach außen und sind intermittierend entlang des Umfangs des Hauptkörperteils46 beabstandet. - Wie weiter oben genannt, ist das Grenzpaneel
16 für eine operative Befestigung an dem ersten und zweiten Türpaneel12 ,14 ausgebildet. Zum Beispiel umfasst in einer Ausführungsform jede Lasche50 wenigstens eine Öffnung52 , die sich durch die Lasche50 erstreckt. Die Laschen50 sind auf dem Grenzpaneel16 derart positioniert, dass die Öffnungen52 der Laschen50 axial mit den Öffnungen32 ,44 des ersten und zweiten Türpaneels12 ,14 ausgerichtet sind. Wie in1 und6A gezeigt, umfasst die Türanordnung10 wenigstens ein Befestigungselement54 , wobei sich jedes einzelne Befestigungselement54 durch die Öffnungen32 ,44 ,52 erstreckt, um die entsprechende Lasche50 des Grenzpaneels16 mit dem ersten und zweiten Türpaneel12 ,14 zu verbinden. Die Befestigungselemente54 können von einem beliebigen geeigneten Typ sein, wie er etwa von Emhart Teknologies mit den Teilenummern 11519031 und 11519032 hergestellt wird. In der gezeigten Ausführungsform umfasst jedes Befestigungselement54 einen Stiel56 , einen scheibenförmigen Kopf58 an einem Ende des Stiels56 sowie eine Vielzahl von scheibenförmigen Graten60a ,60b , die intermittierend entlang des Stiels56 beabstandet sind. Der Stiel56 umfasst weiterhin eine Vielzahl von erhobenen Lippen62 , die an dem Ende gegenüber demjenigen des Kopfes58 vorgesehen sind. Wenn die Befestigungselemente54 befestigt werden, wird die Vorderplatte30 des ersten Türpaneels12 zwischen dem Kopf58 und einem Grat60a positioniert, wird die Lasche50 des Grenzpaneels16 zwischen zwei Graten60a ,60b positioniert und wird die erste Schicht38 des zweiten Türpaneels14 zwischen einem Grat60b und den Lippen62 positioniert. Die Grate60a ,60b können aus einem elastischen Material ausgebildet sein, das während der Montage verformt wird. Der Kopf58 , die Grate60a ,60b und die Lippe62 weisen jeweils einen Durchmesser auf, der größer als derjenige der Öffnungen32 ,44 ,52 ist, sodass die Paneele12 ,14 ,16 durch das Befestigungselement54 gehalten werden. Wie weiter unten ausführlicher erläutert wird, vereinfachen die Laschen50 des Grenzpaneels16 die Remontage der Fahrzeugtüranordnung10 . - In einer Ausführungsform umfasst jede Lasche
50 des Grenzpaneels16 eine Vielzahl von Öffnungen52a ,52b , die sich durch die Lasche50 erstrecken.3A zeigt eine derartige Ausführungsform, die zwei Öffnungen52a ,52b verschiedener Größen umfasst. Vorzugsweise ist eine der Öffnungen52a in Übereinstimmung mit der Größe des Stiels56 des Befestigungselements54 dimensioniert, während die andere Öffnung52b in Übereinstimmung mit der Größe der Grate60a und60b dimensioniert ist. Weiterhin sind in jeder Ausführungsform die Öffnungen52a ,52b derart miteinander verbunden, dass wenn das Befestigungselement54 durch eine der Öffnungen52b gesteckt wird, das Befestigungselement54 quer durch die andere Öffnung52a gleiten kann. In der Ausführungsform von3A sind die Öffnungen52a ,52b direkt miteinander verbunden, sodass die bogenförmigen Peripherien der Öffnungen52a ,52b einander überschneiden. Die in3B –3D gezeigten Ausführungsformen sind Variationen der Ausführungsform von3A , und jede Ausführungsform umfasst eine Vielzahl von Öffnungen52a ,52b , die miteinander verbunden sind. - Insbesondere sind in der Ausführungsform von
3B die Öffnungen52a ,52b über einen Schlitz64 miteinander verbunden. In der Ausführungsform von3C sind die Öffnungen52a ,52b über einen dreieckigen Keil66 miteinander verbunden. Weiterhin sind in der Ausführungsform von3D die Öffnungen52a ,52b über einen Schlitz68 miteinander verbunden. Während der Installation bewegt sich das Befestigungselement54 durch die größere Öffnung52b , ohne durch die Grate60a ,60b gestört zu werden. Wenn dann das Grenzpaneel16 zwischen den Graten60a ,60b positioniert wird, wird das Grenzpaneel16 in einer Richtung quer zu der Achse des Befestigungselements54 verschoben, bis das Befestigungselement54 in der kleineren Öffnung52a positioniert ist. Auf diese Weise kann das Grenzpaneel16 installiert werden, ohne dass es die Grate60a ,60b des Befestigungselements54 biegen muss. - Wenn die Fahrzeugtüranordnung
10 montiert wird, werden die Laschen50 des Grenzpaneels16 mittels der Befestigungselements54 operativ mit dem ersten und zweiten Türpaneel12 ,14 verbunden. Es kann jedoch vorkommen, dass die Fahrzeugtüranordnung10 demontiert werden muss. Um eine Remontage der Fahrzeugtüranordnung10 zu vereinfachen, können die Laschen50 von dem Hauptkörperteil46 des Grenzpaneels16 wie in4A und4B gezeigt entfernt werden. Zum Beispiel können in der in4A gezeigten Ausführungsform die Laschen50 mittels eines Schneidewerkzeugs70 von dem Hauptkörperteil46 entfernt werden. Vorzugsweise ist die Breite der Lasche50 relativ klein, was ein schnelles Entfernen der Lasche mithilfe des Schneidewerkzeugs70 gestattet. In der in4B gezeigten Ausführungsform umfassen die Laschen50 eine perforierte Kante72 , die die entsprechende Lasche50 entfernbar an dem Hauptkörperteil46 befestigt. Die perforierte Kante72 umfasst wenigstens eine und vorzugsweise eine Vielzahl von Perforationen74 eines geeigneten Typs. -
5A –5D zeigen vier verschiedene Typen von Perforationen74 . In der in5A und5B gezeigten Ausführungsform umfasst die perforierte Kante72 vollständige Perforationen74 , wobei sich jede Perforation74 durch die gesamte Dicke des Grenzpaneels16 erstreckt. In der anderen in5C gezeigten Ausführungsform umfasst die perforierte Kante72 Teilperforationen74 , wobei sich jede Perforation74 durch einen Teil der Dicke des Grenzpaneels16 erstreckt. In einer weiteren Ausführungsform von5D umfasst die perforierte Kante72 eine Kombination aus teilweisen oder vollständigen Perforationen74 . Die perforierte Kante72 kann auch verschieden beabstandete Perforationen74 (5B ) oder gleichmäßig beabstandete Perforationen74 (5A ,5C ) umfassen. In jeder Ausführungsform von5A –5D gestattet die perforierte Kante72 vorzugsweise, dass die Lasche50 manuell von dem Hauptkörperteil46 des Grenzpaneels16 entfernt wird. - Die entfernbaren Laschen
50 des Grenzpaneels16 vereinfachen die Remontage der Fahrzeugtüranordnung10 wie in6A –6C gezeigt. Wenn wie in6A gezeigt die Fahrzeugtüranordnung10 montiert wird, werden das erste Türpaneel12 , das zweite Türpaneel14 und das Grenzpaneel16 durch die Grate60a ,60b des Befestigungselements54 getrennt. Dadurch wird eine vorbestimmte Stapelhöhe H vorgesehen. In einer Ausführungsform umfasst das Herstellungsverfahren das dichtende Befestigen des Grenzpaneels16 an dem zweiten Türpaneel14 mittels eines Kleberwulsts49 , der wie oben erläutet auf die Schiene48 aufgetragen wird. Der Hersteller muss unter Umständen auf den Bereich zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel12 ,14 zugreifen. In diesem Fall fährt der Hersteller fort, indem er das erste Türpaneel12 von dem zweiten Türpaneel14 und dem Grenzpaneel16 wie in6B gezeigt trennt. In einer Ausführungsform werden das zweite Türpaneel14 und das Grenzpaneel16 axial von den Befestigungselementen54 entfernt, wobei der Grat60b des Befestigungselements54 ausreichend flexibel ist, um sich durch die Öffnung52 der Lasche50 zu bewegen. Das Grenzpaneel16 und das zweite Türpaneel14 bleiben aufgrund des Kleberwulsts49 miteinander verbunden, und das Befestigungselement54 bleibt mit der Öffnung32 des ersten Türpaneels12 verbunden. Wenn die Fahrzeugtüranordnung10 remontiert wird, kann es schwierig sein, die Lasche50 über den Grat60b des Befestigungselements54 zu bewegen, woraus eine zu große Stapelhöhe H resultiert. Das Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung sieht deshalb das Entfernen der Laschen50 von dem Grenzpaneel16 vor. Die Laschen50 können entfernt werden, indem die Lasche50 von dem Grenzpaneel16 abgeschnitten wird oder indem die Lasche50 entlang der perforierten Kante72 von dem Grenzpaneel16 getrennt wird. Dann sieht das Verfahren das operative Befestigen des ersten Türpaneels12 an dem zweiten Türpaneel14 derart vor, dass das Grenzpaneel16 wie in6C gezeigt zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel12 ,14 angeordnet ist. Insbesondere erlaubt das Entfernen der Lasche50 , dass sich das Befestigungselement54 axial durch die Öffnung44 der ersten Schicht38 des zweiten Türpaneels14 bewegt, bis die erste Schicht38 zwischen dem Grat60b und der Lippe62 des Befestigungselements54 ist. Auf diese Weise erhält die Stapelhöhe H wieder den vorbestimmten Wert. - Es ist zu beachten, dass der Kleberwulst
49 das Grenzpaneel16 an dem zweiten Türpaneel14 hält, obwohl die Laschen50 entfernt wurden. Dem Fachmann sollte deutlich sein, dass beliebige zusätzliche Befestigungselemente oder Befestigungsprozesse verwendet werden können, um die Fahrzeugtüranordnung10 zu montieren, ohne dass deshalb der Erfindungsumfang verlassen wird. - Das Grenzpaneel
16 und das Verfahren zum Herstellen der Fahrzeugtüranordnung10 der vorliegenden Erfindung vereinfachen die Remontage der Fahrzeugtüranordnung10 . Die Laschen50 können einfach während der Remontage entfernt werden, sodass sich die Befestigungselemente54 durch die Öffnungen44 des zweiten Türpaneels14 erstrecken, ohne eine unerwünschte Verdickung der Paneele12 ,14 ,16 zu verursachen. Das Entfernen der Laschen50 reduziert die Remontagezeit, die ansonsten verwendet werden muss, um das Grenzpaneel16 über den Grat60b des Befestigungselements54 zu bewegen. Diese Zeitreduktion ermöglicht eine Reduktion der Herstellungskosten. Weiterhin reduzieren das Grenzpaneel16 und das Herstellungsverfahren der vorliegenden Erfindung die Anzahl von Fahrzeugtüranordnungen10 , die versehentlich mit einer die Anforderungen überschreitenden Stapelhöhe H montiert werden. - Die vorliegende Erfindung wurde beispielhaft beschrieben. Es ist zu beachten, dass die verwendete Terminologie beispielhaft und nicht einschränkend zu verstehen ist. Auf der Grundlage der vorstehenden Lehren lassen sich zahlreiche Modifikationen und Variationen realisieren. Die Erfindung lässt sich also innerhalb des durch die beigefügten Ansprüche definierten Erfindungsumfangs auf verschiedene Weise realisieren.
Claims (20)
- Grenzpaneel für die operative Befestigung an einem Fahrzeugtürpaneel, wobei das Grenzpaneel (
16 ) umfasst: einen Hauptkörperteil (46 ), und wenigstens eine Lasche (50 ) für die operative Befestigung an dem Fahrzeugtürpaneel, wobei sich die Lasche (50 ) von dem Hauptkörperteil (46 ) erstreckt und von dem Hauptkörperteil (46 ) entfernt werden kann. - Grenzpaneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) eine perforierte Kante (72 ) umfasst, die die Lasche (50 ) entfernbar an dem Hauptkörperteil (46 ) befestigt. - Grenzpaneel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Kante (
72 ) wenigstens eine Perforation umfasst, die entweder eine vollständige Perforation oder eine teilweise Perforation sein kann. - Grenzpaneel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Kante (
72 ) eine Vielzahl von Perforationen umfasst, die in einem Muster mit unterschiedlichen oder gleichmäßigen Abständen angeordnet sind. - Grenzpaneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) wenigstens eine Öffnung (52 ) umfasst, die sich durch dieselbe erstreckt. - Grenzpaneel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) eine Vielzahl von Öffnungen (52 ) mit jeweils unterschiedlichen Größen umfasst, die miteinander verbunden sind. - Grenzpaneel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (
52 ) jeweils eine Peripherie aufweisen, wobei die Öffnungen derart miteinander verbunden sind, dass die Peripherien der Öffnungen (52 ) einander überschneiden. - Grenzpaneel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hauptkörperteil (
46 ) eine Schiene (48 ) umfasst, die den Hauptkörperteil (46 ) des Grenzpaneels (16 ) dichtend an dem Fahrzeugtürpaneel befestigt. - Fahrzeugtüranordnung, mit: einem ersten Türpaneel (
12 ), und einem Grenzpaneel (16 ), das einen Hauptkörperteil (46 ) und wenigstens eine Lasche (50 ) umfasst, die sich von dem Hauptkörperteil (46 ) erstreckt, wobei die Lasche (50 ) operativ mit dem ersten Türpaneel (12 ) verbunden ist und von dem Hauptkörperteil (46 ) entfernt werden kann. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) wenigstens eine perforierte Kante (72 ) umfasst, die die Lasche (50 ) entfernbar an dem Hauptkörperteil (46 ) befestigt. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Kante (
72 ) wenigstens eine Perforation umfasst, die eine vollständige Perforation oder eine teilweise Perforation sein kann. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Kante (
72 ) eine Vielzahl von Perforationen umfasst, die mit unterschiedlichen Abständen oder mit gleichmäßigen Abständen angeordnet sein können. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) wenigstens eine Öffnung (52 ) umfasst, die sich durch die Lasche (50 ) erstreckt. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
50 ) eine Vielzahl von Öffnungen (52 ) umfasst, die jeweils unterschiedliche Größen aufweisen und miteinander verbunden sind. - Grenzpaneel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen (
52 ) jeweils eine Peripherie aufweisen, wobei die Öffnungen (52 ) direkt miteinander verbunden sind, sodass die Peripherien der Öffnungen einander überschneiden. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 9, weiterhin gekennzeichnet durch ein zweites Türpaneel (
14 ), das dichtend an dem Hauptkörperteil (46 ) des Grenzpaneels (16 ) befestigt ist. - Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 9, weiterhin gekennzeichnet durch wenigstens ein Befestigungselement (
54 ), das die Lasche (50 ) an dem ersten Türpaneel (12 ) befestigt. - Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugtüranordnung mit einem ersten Türpaneel, einem zweiten Türpaneel und einem Grenzpaneel mit einer entfernbaren Lasche, wobei das Grenzpaneel zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel angeordnet ist und operativ mit denselben verbunden ist, wobei das Verfahren folgende Schritte umfasst: Trennen des ersten Türpaneels von dem zweiten Türpaneel und dem Grenzpaneel, Entfernen der Lasche von dem Grenzpaneel, und operatives Befestigen des ersten Türpaneels an dem zweiten Türpaneel, sodass das Grenzpaneel zwischen dem ersten und dem zweiten Türpaneel angeordnet ist.
- Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Entfernen der Lasche von dem Grenzpaneel das Abschneiden der Lasche von dem Grenzpaneel oder das Abtrennen der Lasche von dem Grenzpaneel entlang einer perforierten Kante umfasst.
- Verfahren zum Herstellen einer Fahrzeugtüranordnung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Schritt zum Trennen des ersten Türpaneels von dem zweiten Türpaneel und dem Grenzpaneel einen Schritt zum dichtenden Befestigen des Grenzpaneels an dem zweiten Türpaneel umfasst.
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