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DE10325928A1 - Schott-Befestigungskonstruktion - Google Patents

Schott-Befestigungskonstruktion Download PDF

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DE10325928A1
DE10325928A1 DE10325928A DE10325928A DE10325928A1 DE 10325928 A1 DE10325928 A1 DE 10325928A1 DE 10325928 A DE10325928 A DE 10325928A DE 10325928 A DE10325928 A DE 10325928A DE 10325928 A1 DE10325928 A1 DE 10325928A1
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DE
Germany
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sill
panel
support assembly
hollow
bulkhead
Prior art date
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DE10325928A
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DE10325928B4 (de
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David Marysville Burge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honda Motor Co Ltd
Original Assignee
Honda Motor Co Ltd
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/02Side panels
    • B62D25/025Side sills thereof
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/20Floors or bottom sub-units
    • B62D25/2009Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits
    • B62D25/2036Floors or bottom sub-units in connection with other superstructure subunits the subunits being side panels, sills or pillars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Abstract

Es wird eine hohle Schwellerträgerbaugruppe zur Verwendung im Aufbau von Fahrzeugen bereitgestellt. Die Schwellerträgerbaugruppe weist ein erstes langgestrecktes Schwellerelement und ein zweites passend am ersten Schwellerelement angesetztes langgestrecktes Schwellerelement auf. Zwischen dem ersten und zweiten länglichen Schwellerelement ist ein Hohlraum gebildet. Ein Querschlitz ist im zweiten Schwellerelement ausgebildet. In den Schlitz greift ein Versteifungselement ein, welches starr an dem ersten Schwellerelement befestigt ist.

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft den Aufbau eines Fahrzeugs. Insbesondere bezieht sich die vorliegenden Erfindung auf ein Verstärkungselement oder Schott zur Versteifung eines hohlen Bauelementes eines Fahrzeugrahmens. Die vorliegende Erfindung findet insbesondere Anwendung als Schwellerträgerbaugruppe eines Fahrzeugrahmens und wird unter besonderer Bezugnahme hierauf beschrieben. Dabei ist jedoch festzuhalten, daß die Erfindung auch für andere ähnliche Gebiete und Anwendungsfälle einsetzbar ist.
  • Bekannte Schwellerträgerbaugruppen weisen typischerweise ein langgestrecktes hohles Bauelement auf, welches aus einem inneren Schwellerelement, einem Schwellerverstärkungs- oder -versteifungselement, einem äußeren Schwellerelement und zumindest zwei Schotts zur Versteifung des hohlen Bauelementes zusammengesetzt ist. Das innere Schwellerelement und das Versteifungselement weisen jeweils eine Anzahl von Wänden auf, die einen Kanal bilden wobei die Kanäle einen Hohlraum im Bauteilelement bilden wenn das innere Schwellerelement und das Versteifungselement miteinander verbunden sind. Die Schotts sind im allgemeinen quer zu dem inneren und dem Versteifungselementen ausgerichtet. Ein erstes Schott ist starr an dem inneren Element befestigt und ein zweites Schott ist starr an dem Versteifungselement befestigt. Das äußere Element ist mit dem Versteifungselement verbunden und umschließt dieses im wesentlichen und bildet einen Teil des äußeren Aufbaus des Fahrzeug, d.h. eine äußere, sichtbare Fahrzeugbodenplatte.
  • Der Einsatz von zwei Schotts erfüllt in der Schwellerträgerbaugruppe zwei Funktionen. Zum ersten verhindern die Schotts, daß sich das innere Schwellerelement bei Verwindungen des Fahrzeugaufbaus öffnet, was andernfalls bei einem Seitenaufprall der Fall sein könnte. Speziell das erste Schott, welches starr an dem inneren Element befestigt ist, ist an verschiedenen Stellen mit den den Kanal des inneren Schwellerelementes bildenden Wänden verschweißt, damit ein Öffnen, d.h. ein Auseinanderziehen der Wände des inneren Schwellerelementes verhindert wird. Wenn das innere Schwellerelement sich öffnen kann, ist die Steifigkeit des Fahrzeugaufbaus unzulässig vermindert. Somit verhindert das erste Schott ein Öffnen des inneren Schwellerelementes während einer Kollision oder während des Normalbetriebs des Fahrzeugs.
  • Zweitens dienen die Schotts dazu, zu verhindern, daß die Schwellerbaugruppe, insbesondere die Schwellerversteifungselemente bei einem Seitenaufprall versagen. Speziell das zweite Schott, das an dem Versteifungselement starr befestigt ist, ist so an einer oder mehreren Wänden des Schwellerversteifungselementes angeschweißt, daß letzteres während eines auf das Schwellerversteifungselement einwirkenden Aufpralls nicht übermäßig verformt wird, sondern vielmehr der Aufprall-Widerstand erhöht wird.
  • Es ist ersichtlich, daß Kosten- und Gewichtsersparnisse erzielt werden können, wenn nur ein Schott verwendet wird, das die beiden vorgenannten Funktionen erfüllt, ohne daß die Herstellungskosten unverhältnismäßig ansteigen. Ein einziger Spant reichte bisher aber nicht aus, die beiden zuvor erwähnten in einer Schwellerträgerbaugruppe erwünschten Funktionen zu erfüllen. Insbesondere kann ein einziges Schott nicht an beiden Elementen, dem inneren und dem Versteifungselement der Schwellerträgerbaugruppe angebracht bzw. befestigt werden. Vor dem Zusammenbau kann zunächst das einzige Schott entweder mit dem inneren Schwellerelement oder mit dem Schwellerversteifungselement durch Schweißung verbunden werden. Bevor das einzige Schott mit dem jeweils anderen Element, dem inneren Schwellerelement und dem Versteifungselement verbunden werden konnte, mußten die Schwellerelemente aneinander befestigt werden. Sobald das innere und das Versteifungselement jedoch aneinander befestigt oder miteinander verbunden sind, ist das Schott nicht mehr zugänglich, wodurch verhindert wird, daß das Schott mit dem jeweils anderen Element, dem inneren Schweller- und dem Versteifungselement, verbunden werden kann.
  • Bekannte Schwellerbaugruppen, die ein einziges Schott verwenden, das lediglich mit einem der inneren und Versteifungselemente verbunden ist, erfüllt nicht beide der vorerwähnten Funktionen der Schwellerträgerbaugruppe. Wenn zum Beispiel das einzige Schott lediglich mit dem inneren Schwellerelement verschweißt war, konnte es das äußere Schwellerelement nicht widerstandsfähig gegen ein Einbrechen während eines Seitenaufpralls machen. Das einzige Schott würde während eines seitlichen Aufpralls einfach zusammengefaltet, weil es nicht mit dem Schwellerversteifungselement verbunden oder an diesem befestigt war: Wenn das einzige Schott lediglich an dem Schwellerversteifungselement befestigt wurde, konnte es das innere Schwellerelement bei einer Verwindung des Fahrzeugaufbaus infolge eines seitlichen Aufprall nicht gegen ein Öffnen sichern. Das einzige Schott könnte dann nicht am inneren Schwellerelement befestigt werden, weswegen nicht verhindert werden könnte, daß dessen Flanken voneinander weg verformt werden.
  • Die vorliegende Erfindung stellt eine neue und verbesserte Schwellerträgerbaugruppe unter Verwendung eines einzigen Schotts zur Verfügung, welche die vorgenannten und andere Nachteile vermeidet und die erwähnten vorteilhaften Merkmale bereitstellt, einschließlich einer erhöhten Widerstandsfähigkeit gegen ein Öffnen der inneren Türschweller elemente und gegen ein Versagen des Schwellerversteifungselementes bei einem seitlichen Aufprall.
  • Kurze Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine hohle Schwellerträgerbaugruppe zur Verwendung in einem Fahrzeug-Aufbau geschaffen. Insbesondere im Zusammenhang mit diesem Aspekt der Erfindung weist die Schwellerträgerbaugruppe einen erstes langgestrecktes Schwellerelement und ein zweites langgestrecktes Schwellerelement auf, welches passend am ersten Schwellerelement angesetzt ist. Zwischen dem ersten und dem zweiten langgestreckten Schwellerelement ist ein Hohlraum ausgebildet. In dem zweiten Schwellerelement ist ein Querschlitz vorgesehen. In den Schlitz greift ein Versteifungselement ein, welches starr an dem ersten Schwellerelement befestigt ist.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Versteifungsvorrichtung zur Verstärkung eines hohlen Bauelements eines Fahrzeugrahmens vorgesehen, welches eine Längsachse und einen inneren Hohlraum aufweist. Das hohle Bauelement ist aus einem inneren Element und einem Versteifungselement gebildet, die zusammen den inneren Hohlraum bilden. Speziell im Zusammenhang mit diesem Aspekt der Erfindung weist die Versteifungsvorrichtung einen im wesentlichen ebenen Körper zur Versteifung des Bauelements auf. Der ebene Körper ist so ausgebildet, daß er in den inneren Hohlraum unter einem etwa normal zur Längsachse des Bauelementes verlaufenden Winkel eingreift. Wenigstens ein vortretender Flansch ist an wenigstens einer Kante des ebenen Körpers überlappend mit einem Abschnitt des inneren Elementes angeordnet, um eine Montage des Bauelements am inneren Element zu ermöglichen. Wenigstens eine weitere Kante des ebenen Körpers ist derart ausgebildet, daß sie in eine im Verstärkungselement vorgesehene Ausnehmung eingreifen kann.
  • Nach einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung, wird eine hohle Schwellerträgerbaugruppe geschaffen, welche in Längsrichtung der Außenseite des Fahrzeug-Aufbaus verläuft. Insbesondere im Zusammenhang mit diesem Aspekt der Erfindung weist die Seitenträgerbaugruppe ein inneres Schwellerpaneel und ein Schwellerversteifungspaneel auf, welches mit dem inneren Schwellerpaneel verbunden ist. Im Schwellerversteifungspaneel ist ein Schlitz vorgesehen. Ein Schott erstreckt sich zwischen dem inneren Schwellerpaneel und dem Schwellerversteifungspaneel im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Seitenträgerbaugruppe. Das Schott greift in den Schlitz ein und legt so einen Rand des Schotts in einer Position am Schwellerversteifungspaneel fest. Ein anderer Rand des Schotts ist starr am inneren Schwellerpaneel befestigt .
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum Zusammenbau eines eine erste Hälfte und eine zweite Hälfte aufweisenden hohlen Bauelementes mit einem Verstärkungselement zur Verfügung gestellt. Insbesondere im Zusammenhang mit diesem Aspekt der Erfindung, umfaßt das Verfahren die Schritte zur Bereitstellung eines ersten Halbelementes, welches einen Teil eines Hohlraumes einschließt. Ein im wesentlichen ebenes Verstärkungselement, das zumindest einen umgebogenen Flansch zur Verbindung mit dem ersten Halbelement aufweist, ist vorgesehen. Der wenigstens eine umgebogene Flansch des Verstärkungselementes ist mit dem ersten Halbelement verbunden, wodurch das Verstärkungselement mit dem ersten Halbelement etwa unter einem normal zum ersten Halbelement verlaufenden Winkel verbunden wird. Ein einen weiteren Teil des Hohlraums bildendes zweites Halbelement ist vorgesehen, welches einen Querschlitz aufweist. Das erste Halbelement ist mit dem zweiten Halbelement passend verbunden, wodurch der Hohlraum vollständig umschlossen ist. Das Verstärkungselement greift in den Schlitz des zweiten Halbelementes ein. Das erste Halbelement ist an
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung kann unter Verwendung unterschiedlicher Bauteile und Anordnungen von Bauteilen und mittels unterschiedlicher Verfahrensschritte und Abfolge von Verfahrensschritten verwirkt werden. In der Zeichnung werden im Folgenden bevorzugte Ausführungsbeispiele beschrieben, die nicht als Beschränkung der Erfindung zu verstehen sind.
  • 1 zeigt die Seitenansicht eines Fahrzeug-Aufbaus mit einem länglichen hohlen Schwellerträger und einem Versteifungselement gemäß einem ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt einen vergrößerten Querschnitt des hohlen Schwellerträgers und des Verstärkungselementes entlang der Linie 2-2 in 1;
  • 3 zeigt eine perspektivische Ansicht des Versteifungselementes und einer Hälfte des hohlen Schwellerträgers der 1, wobei der Eingriff des Versteifungselementes in den Schlitz des hohlen Türschwellenträgers veranschaulicht ist;
  • 4 zeigt einen Teilquerschnitt des hohlen Schwellerträgers und des Versteifungselementes entlang der Linie 4-4 in 1;
  • 5 zeigt einen Querschnitt eines länglichen hohlen Schwellerträgers und eines Versteifungselementes gemäß einem zweiten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung; und
  • 6 zeigt einen Querschnitt eines länglichen hohlen Schwellerträgers und eines Versteifungselementes gemäß einem dritten bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Unter Bezugnahme auf die Figuren, in denen die Darstellungen lediglich zur Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ohne Beschränkung derselben dienen sollen, zeigt 1 eine Seite eines Fahrzeug-Aufbaus unter Berücksichtigung eines ersten bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, in der eine Schwellerträgerbaugruppe 10 zwischen Front- und Heckradkästen 12,14 angeordnet ist. Die Schwellerträgerbaugruppe 10 weist ein längliches hohles Bauelement des Fahrzeugrahmens auf, wel-ches unterhalb der rechten Vorder- und Hintertüren 16,18 des Fahrzeugs angeordnet ist. Die Schwellerträgerbaugruppe 10 ist entlang einer Längsachse, die vorzugsweise parallel zur Längserstreckung des Fahrzeug-Aufbaus verläuft, angeordnet. Der Fahrzeug-Aufbau weist eine einfache Schwellerträgerbaugruppe (nicht dargestellt) auf, die zwischen den Front- und Heckradkästen 12,14 und unterhalb der (nicht dargestellten) linken vorderen und hinteren Türen des Fahrzeuges angeordnet ist.
  • Unter weiterer Bezugnahme auf 2, weist die Schwellerträgerbaugruppe 10 ein erstes oder inneres längliches Schwellerelement 20 und ein längliches zweites Versteifungsschwellerelement 22 auf. Das innere Paneel oder Element 20, welches im Folgenden auch als erste Hälfte der Schwellerträgerbaugruppe bezeichnet wird, hat eine längliche kanalartige oder U-profilartige Konfiguration. Das innere Element 20 weist eine untere Seite oder Wand 24, eine obere Seite oder Wand 26 und eine Basisseite oder Wand 28 auf. Die unteren und oberen Wände 24,26 erstrecken sich von der Basiswand 28 aus nach außen. Zusammen bilden die Wände 24,26,28 ein im wesentlichen U-förmiges, mit dem Bezugszeichen 30 bezeichnetes Profil.
  • Das innere Element 20 weist weiterhin ein paar von entgegengesetzt gerichteten äußeren Flanschen, und zwar einen oberen Flansch 32 und einen unteren Flansch 34 auf. Der obere Flansch 32 verläuft etwa normal zur oberen Wand 26 und etwa parallel zur Basiswand 28. In ähnlicher Weise verläuft der untere Flansch 34 von der unteren Wand 24 aus in entgegengesetzte Richtung zur Erstreckung des oberen Flansches 32 etwa normal zur unteren Wand 24 und etwa parallel zur Basiswand 28.
  • Das Verstärkungspaneel oder Element 22, welches im Folgenden auch als eine Versteifung oder zweite Hälfte der Schwellerträgerbaugruppe bezeichnet wird, hat auch eine längliche kanalartige oder U-förmig profilierte Ausbildung. Das Versteifungselement 22 weist eine winklige untere Seite oder Wand 36, eine obere Seite oder Wand 26 und eine Basisseite oder Wand 40 auf. Die unteren und oberen Wände 36,38 treten von der Basiswand 40 nach außen vor. Zusammen bilden die Wände 36,38,40 ein Profil, das im weiteren mit dem Bezugszeichen 42 bezeichnet ist.
  • Das Versteifungselement 22 weist weiterhin ein Paar entgegengesetzter, äußerer Flansche, und zwar einen oberen Flansch 44 und einen unteren Flansch 46 auf. Der obere Flansch verläuft von der oberen Wand 38 etwa normal zur oberen Wand 38 und etwa parallel zur Basiswand 40. Der untere Flansch 46 verläuft von der unteren Wand 36 in entgegengesetzter Richtung zur Erstreckung des oberen Flansches 44 und etwa parallel zur Basiswand 40.
  • Wie 2 zeigt, sind das innere Element 20 und das Verstärkungselement 22 passend zusammengefügt, um das hohle Bauteilelement zu bilden, was weiter unten näher beschrieben wird. Der Kanal des inneren Elementes 20 und der Kanal des Verstärkungselementes 22 bilden zusammen einen hohlen Bereich oder inneren Hohlraum der Schwellerbaugruppe 10, der ein im allgemeinen gleichmäßiges Profil entlang der Länge der Schwellerbaugruppe 10 aufweist.
  • Mit weiterer Bezugnahme auf 3, weist das Versteifungselement 22 eine Aussparung oder Öffnung 50 auf. Beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel, hat die Öffnung 50 eine größere Länge als Breite, um eine schlitzähnliche Ausgestaltung zu erhalten, die quer zur Längsachse der Trägerbaugruppe 10 orientiert ist. Die Öffnung 50 ist in der unteren Wand 36 des Versteifungselementes 22 gebildet.
  • Mit Bezugnahme auf 2, weist die Schwellerträgerbaugruppe 10 ein Versteifungselement 60 auf, welches hier auch als Schott oder Versteifungsvorrichtung bezeichnet wird, das/die innerhalb des Hohlraums quer verlaufend angeordnet ist. Das Versteifungselement 60 weist einen im wesentlichen ebenflächigen Grundabschnitt 62 auf, der in der Abmessung breiter ist als das Profil des inneren Hohlraums und so ausgebildet ist, daß er das Profil des Hohlraums im wesentlichen auszufüllen vermag. Speziell die äußere Begrenzung des ebenflächigen Grundabschnitts ist im wesentlichen komplementär zu den Kanälen 30,42 des inneren und des Versteifungselements 20,22 geformt, mit Ausnahme eines Abschnitts des Versteifungselementes 20, welches in die Öffnung 50 eingreift, was im Folgenden noch näher beschrieben wird.
  • Mit Bezugnahme auf die 2 und 4, weist das Versteifungselement 60 einen geprägten Bereich auf, der in seiner Gesamtheit mit dem Bezugszeichen 64 bezeichnet ist. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel, weist der geprägte Bereich 64 ein Paar von horizontalen Einprägungen oder Rippen 66,68 auf, die etwa normal zur Längsachse der Schwellerträgerbaugruppe 10 verlaufen. Jede der Rippen 66,68 erstreckt sich über einen Abschnitt des Grundabschnitts 62, und zwar von einer zur Basiswand 28 benachbarten Position auf dem ebenflächigen Grundabschnitt 62 zu einer anderen, zur Basiswand 40 benachbarten Position auf dem ebenflächigen Grundabschnitt 62. Die Rippen 66,68 dienen zur Versteifung des ebenen Grundabschnitts 62 des Versteifungselementes 60, um den Widerstand gegen Verbiegung oder Verwindung zu erhöhen. Beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die Rippen 66,68 so dargestellt, als würden sie vom ebenflächigen Grundab schnitt 62 in Richtung zur Front des Fahrzeugs vortreten. Die Rippen 66,68 könnten aber auch so gerichtet sein, daß sie zum Heck des Fahrzeugs weisen. Weiterhin sollte erwähnt werden, daß auch andere Prägungen in Betracht kommen, wie zum Beispiel kreuzförmige Prägungsmuster, eine einzige Rippe oder drei oder mehr Rippen usw., die in den Schutzumfang der vorliegenden Erfindung eingeschlossen sind.
  • Mit weiterer Bezugnahme auf 3, tritt entlang der Begrenzung des Grundabschnitts 62 eine aufgebogene Kante oder ein Flansch 72 in einer Richtung etwa parallel zur. Längsachse der Schwellerträgerbaugruppe 10 vor. Der Umfangsflansch 72 bewirkt eine Versteifung des Randes des Versteifungselementes 60 und eine weitere Erhöhung des Widerstands des ebenflächigen Grundabschnitts 62 gegen Verbiegung oder Verwindung. Beim ersten bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der Umfangsflansch als ein durchgehender Flansch dargestellt, der von dem ebenflächigen Körper 62 über seinen gesamten Umfang in Richtung zum Heck des Fahrzeugs vorsteht. Es ist aber auch möglich, die Ausrichtung des Flanschs umzukehren oder die Flanschausrichtung kann auch derart wechseln, daß unterbrochene Flansche oder ein Flansch, der nicht den gesamten Umfang umgibt, gebildet werden.
  • An ausgewählten Stellen um den Umfang des Versteifungselementes ermöglicht die Ausbildung des ebenflächigen Grundabschnitts 62 dem Umfangsflansch 72 nicht nur ein Ausfüllen oder Ergänzen des Profils des hohlen Bereiches, sondern auch dessen Anliegen an den Wänden der hohlen Schwellerträgerbaugruppe 10. Insbesondere ein oberer Umfangsflanschabschnitt 74 liegt an der oberen Wand 26 des inneren Schwellerelements 20 an. Ähnlich liegt ein Basisumfangsflanschabschnitt 76 an der Basiswand 30 des inneren Elementes 20 an und ein unterer Umfangsflanschabschnitt 78 liegt an der unteren Wand 28 des inneren Elements 20 an.
  • An jeder dieser ausgewählten Stellen weist der Umfangsflansch 72 einen verbreiternden Flansch oder Vorsprung 80 auf, der in dieselbe Richtung weist wie der Umfangsflansch 72. Die Vorsprünge 80 sind demnach so ausgeführt, daß sie an den jeweiligen Wänden 26,28,30 des inneren Schwellerelementes 20 anliegen. In dieser Ausgestaltung überragen die Vorsprünge 80 das innere Element 20 und können in geeigneter Weise an dem inneren Element 20 befestigt oder montiert werden, beispielsweise durch Verschweißen. Somit erlauben die Anbauflansche oder Vorsprünge 80 eine Befestigung des Versteifungselement 60 am inneren Element 20 entlang aller drei Wände 24,26,28 des inneren Elementes 20.
  • In 4 ist ersichtlich, daß das Versteifungselement 60 in den Schlitz bzw. die Öffnung 50 eingreift. Insbesondere aus 2 ist erkennbar, daß der Grundabschnitt 62 des Versteifungselementes 60 einen Vorsprung oder Ansatz 82 aufweist, der in die Öffnung 50 eingreift. Der Ansatz 82 tritt über die untere Wand 36 des Versteifungselements 22 vor bzw. durchgreift sie, wie in 2 gezeigt ist, so daß das Versteifungselement 60 mit dem Versteifungselement 22 in Längsrichtung formschlüssig verbunden wird.
  • Somit weist die Schwellerträgerbaugruppe 10 bei fertig montiertem Aufbau ein Schott 60 auf, welches durch Verschweißung fest mit dem inneren Schwellerelement 20 verbunden und mit dem Schwellerverstärkungselement 22 durch Eingriff des Ansatzes 82 in der Öffnung 50 festgelegt ist. Diese Konstruktion vermeidet bzw. verringert die Notwendigkeit von zwei Schotts innerhalb einer Schwellerträgerbaugruppe. Das einzige Schott 60 ist fest mit allen drei Seiten 24,26,28 des inneren Elementes 20 verbunden, was die Steifheit des Fahrzeug-Aufbaus erhöht, wodurch vermieden wird, daß sich das innere Element während einer Verwindung des Fahrzeug-Aufbaus auf weitet. Weiter ist das einzige Schott 60 mit dem Versteifungselement 22 in Längsrichtung formschlüssig verbunden, so daß eine Versetzung entlang der Längsachse der Schwellerträgerbaugruppe 10 relativ zum Versteifungselement 22 verhindert wird. Die Formschlußverbindung zwischen dem Schott 60 und dem Versteifungselement 22 verhindert eine Zusammenfaltung des Schotts 60 während eines Seitenaufpralls, wodurch ein Versagen des Schwellerversteifungselementes 22 verhindert oder zumindest die Gefahr eines Versagens des äußeren Schwellerelementes verringert wird.
  • Zum Zusammenbau der Schwellerträgerbaugruppe 10 wird das Verstärkungselement 60 an dem inneren Element 20 befestigt. Speziell einer der Vorsprünge 80 des Verstärkungselementes 60 ist mit jeder der Wände 24,26,28 des inneren Elementes 20 verschweißt. Als nächstes wird das Versteifungselement 22 mit dem inneren Element 20 verbunden. Zudem werden die Verstärkungselementflansche 44,46 in Kontakt mit den inneren Elementflanschen 32,34 gebracht. Sobald das Versteifungselement 22 in das innere Element 20 eingefügt bzw. in diesem zur Anlage gebracht ist, wird das Verstärkungselement 60 zur Öffnung 50 ausgerichtet und in die Öffnung 50 eingeführt. Zuletzt werden das innere und das Versteifungselement 20,22 mit geeigneten Mitteln, wie zum Beispiel durch Schweißen, miteinander verbunden.
  • In 5 ist ein erstes abgewandeltes Ausführungsbeispiel mit einer Schwellerträgerbaugruppe 100 gezeigt, die im grundsätzlichen Aufbau weitgehend der Schwellerträgerbaugruppe 10 entspricht. Die Schwellerträgerbaugruppe 100 unterscheidet sich dadurch, daß sie ein Verstärkungselement 104 mit zwei Aufnahmeöffnungen aufweist. Speziell das Verstärkungselement 104 bildet einen im Querschnitt dreieckig geformten Kanal 106, der zwei Aufnahmeöffnungen in gegenüberliegenden Seiten für den Eingriff von Eckbereichen eines im wesentlichen rechtwinklig angeordneten Schotts 108 aufweist.
  • In 6 ist als zweites abgewandeltes Ausführungsbeispiel eine Schwellerträgerbaugruppe 200 gezeigt, welche der Schwellerträgerbaugruppe 10 weitgehend entspricht. Die Schwellerträgerbaugruppe 200 unterscheidet sich dadurch, daß sie ein Verstärkungselement 202 mit einer einzigen Aufnahme öffnung in einer Basiswand 204 aufweist, in welche ein Ansatz 206 des Schotts 208 eingreift.
  • Die Erfindung wurde unter Bezugnahme auf die bevorzugten Ausführungsbeispiele beschrieben. Es ist ersichtlich, daß Verbesserungen und Veränderungen dieser in der vorausgehenden Beschreibung im einzelnen erläuterten Ausführungsbeispiele verwirklichbar sind. Die Erfindung ist so zu verstehen, daß solche Verbesserungen und Veränderungen in den Schutzbereich der Erfindung fallen, soweit sie in den anliegenden Ansprüchen gegenständlich oder äquivalent beansprucht sind.

Claims (15)

  1. Eine hohle Schwellerträgerbaugruppe zum Einsatz in einem Aufbau von Fahrzeugen, umfassend: ein erstes langgestrecktes Schwellerelement; ein zweites langgestrecktes Schwellerelement, das an dem ersten Schwellerelement angesetzt ist; einen zwischen dem ersten und zweiten langgestreckten Schwellerelement ausgebildeten Hohlraum; einen im zweiten Schwellerelement vorgesehenen Querschlitz; und ein in den Schlitz eingreifendes und starr am ersten Schwellerelement befestigtes Verstärkungselement.
  2. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 1, bei welchem das Verstärkungselement im wesentlichen ebenflächig ausgebildet ist und an seinem Umfang so geformt ist, daß es den Querschnitt des hohlen Bereiches im wesentlichen ausfüllt.
  3. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 1, bei welchem das Verstärkungselement einen den Widerstand gegen Verwindungen erhöhenden, mit Einprägungen versehenen Bereich aufweist.
  4. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 1, bei welchem das Verstärkungselement den Widerstand gegen Verwindungen erhöhende umgebogene Randbereiche aufweist.
  5. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 1, bei welchem das Verstärkungselement zumindest einen dem zweiten Schwellerelement benachbarten starr an ihm befestigten Flansch aufweist.
  6. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 5, bei welcher der wenigstens eine Flansch mit dem zweiten Schwellerelement verschweißt ist.
  7. Versteifungsvorrichtung zur Verstärkung eines hohlen Bauteilelementes eines Fahrzeugrahmens mit einer Längsachse und einem inneren Hohlraum, wobei das Bauteilelement aus einem inneren Element und einem Versteifungselement gebildet ist, die zusammen den inneren Hohlraum bilden, aufweisend: einen im wesentlichen ebenflächigen Körper zur Verstärkung des Bauteilelementes, wobei der ebenflächige Körper derart ausgebildet ist, daß er etwa normal zur Längsachse des Bauteilelements im inneren Hohlraums einsetzbar ist; einen zumindest an einem Randbereich des ebenflächigen Körpers angeordneten vorstehenden Flansch, der einen Abschnitt des inneren Elementes überragt, um eine Verbindung des Bauteilelements mit dem inneren Element zu ermöglichen; und wenigstens einen weiteren Randbereich des ebenflächigen Körpers, welcher derart ausgebildet ist, daß er in eine im äußeren Element vorgesehene Aussparung einzugreifen vermag.
  8. Versteifungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei welcher eine Ausformung des hohlen Bauteilelementes eine größere Abmessung als der Querschnitt des inneren Hohlraums hat.
  9. Versteifungsvorrichtung nach Anspruch 7, ferner enthaltend Rippen, die über einen Abschnitt des Körpers etwa in einer Richtung normal zur Längsachse des hohlen Bauteilelementes vorstehen.
  10. Versteifungsvorrichtung nach Anspruch 9, ferner enthaltend in einer Richtung normal zur Längsachse vom Körper vorstehende, versteifende Randbereiche.
  11. Hohle Schwellerträgerbaugruppe, die in Längsrichtung der äußeren Ränder des Aufbaus von Fahrzeugen vorgesehen ist, wobei die Schwellerträgerbaugruppe umfaßt: ein inneres Schwellerpaneel; ein mit dem inneren Schwellerpaneel verbundenes Schwellerverstärkungspaneel; einen im Schwellerverstärkungspaneel ausgebildeten Schlitz; ein sich zwischen dem inneren Schwellerpaneel und dem Schwellerverstärkungspaneel im wesentlichen quer zur Längserstreckung der Schwellerträgerbaugruppe erstreckendes Schott, wobei das Schott im Schlitz aufgenommen ist, um seinen Randbereich in einer Position im Schwellerverstärkungspaneel zu verriegeln; und einen anderen, starr am inneren Schwellerpaneel befestigten Randbereich des Schotts.
  12. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 11, bei welcher der starr am inneren Schwellerpaneel befestigte Randbereich des Schotts einen vom inneren Schwellerpaneel vortretenden Flansch aufweist, welcher eine starre Befestigung an dem inneren Schwellersystem ermöglicht.
  13. Schwellerträgerbaugruppe nach Anspruch 11, bei welchem das innere Schwellerpaneel eine im wesentlichen U-förmige Ausgestaltung mit drei benachbart zu drei Seiten des Schotts vorgesehenen Seiten aufweist, wobei an jeder der drei Seiten des Schotts ein Befestigungsflansch zur Verbindung des Schotts mit jeder der drei Seiten des U-förmigen inneren Schwellerpaneels vorgesehen ist.
  14. Ein Verfahren zum Zusammenbau eines hohlen Bauteilelementes mit einer ersten Hälfte und einer zweiten Hälfte mit einem Verstärkungselement, umfassend die Schritte: Bereitstellung eines ersten, einen Teilabschnitt eines Hohlbereiches bildenden Halbelementes; Bereitstellung eines im wesentlichen ebenflächigen Verstärkungselementes mit wenigstens einem umgekanteten Flansch zur Befestigung am ersten Halbelement; Befestigung des wenigstens einen Flansches des Verstärkungselementes am ersten Halbelement derart, daß das Verstärkungselement mit dem ersten Halbelement in einem Winkel etwa normal zum ersten Halbelement verbindbar ist; Bereitstellung eines zweiten einen anderen Teilabschnitt des Hohlbereiches bildenden Halbelementes, welches einen Querschlitz aufweist; Ineinanderfügen des ersten Halbelementes in das zweite Halbelement zur Bildung des gesamten Hohlbereichs, wobei das Verstärkungselement in den Schlitz im zweiten Halbelement eingreift; und Befestigung des ersten Halbelementes am zweiten Halbelement.
  15. Verfahren nach Anspruch 14, bei welchem der Schritt der Verbindung des umgekanteten Flansches des Verstärkungselementes mit dem ersten Halbelement folgenden Schritt beinhaltet: Verschweißen des zumindest einen umgekanteten Flansches mit dem ersten Halbelement.
DE10325928A 2002-07-19 2003-06-07 Hohle Schwellerträgerbaugruppe Expired - Fee Related DE10325928B4 (de)

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