DE102005032193A1 - Befestigung des Endabschnitts eines Rollbalgs an einem Anschlussteil einer Luftfeder - Google Patents
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Abstract
Befestigung des Endabschnitts eines Rollbalgs an einem Anschlussteil einer Luftfeder, wobei der Endabschnitt auf den Anschlussteil aufgeschoben und dort mittels eines radial verformbaren Spannrings fixiert wird und wobei zwischen dem Anschlussteil (1) und dem Endabschnitt (5) des Rollbalgs (4) wenigstens ein den Klemmbereich (H) nur teilweise überdeckendes elastisches Dichtelement (2) eingefügt ist.
Description
- Technisches Gebiet
- Die Erfindung betrifft die Befestigung des Endabschnitts eines Rollbalgs an einem Anschlussteil einer Luftfeder, wobei der Endabschnitt des Rollbalgs auf den Anschlussteil aufgeschoben und dort mittels eines radial verformbaren Spannrings fixiert wird. Die Verwendung von Spannringen als Klemmverbindungen bei der Befestigung von Rollbälgen an Anschlussteilen ist weit verbreitet. Die Klemmverbindung soll beide Bauteile mechanisch fest verbinden und gleichzeitig über ein breites Spektrum von Umgebungsbedingungen technisch dicht sein. Insbesondere bei einer Luftfeder wird eine hohe Gasdichtheit gefordert. Diese Gasdichtheit soll auch beispielsweise bei tiefen Temperaturen gegeben sein und gleichzeitig dabei hohen Zugkräften, die auf den Rollbalg wirken, Stand halten.
- In der
DE 199 07 656 A1 sind mehrere Möglichkeiten für die Befestigung von Rollbälgen durch Klemmringe gezeigt. Dabei kann das Rollbalgende durch einen Klemmring am Anschlussteil angedrückt werden und auch in das umgeschlagene Ende des Rollbalgs eingefügt sein. Dieses hat jedoch den Nachteil, dass beim Klemmvorgang die Rollbalgwand vom Klemmwerkzeug mit erfasst wird und gegebenenfalls beim Klemmvorgang beschädigt werden kann. - Die
DE 197 40 981 A1 zeigt eine Befestigung eines Schlauchrollbalgs aus einem elastomerem Werkstoff bei der das Ende des Rollbalgs auf ein Anschlussteil geschoben wird und dort mittels eines radial verformbaren Spannrings befestigt wird. Um die Dichtigkeit des Rollbalgs im Bereich des Spannrings zu verbessern, wird am Spannring selbst oder auch am Anschlussteil bzw. Rollbalg ein Elastomerstreifen angebracht. Um die gewünschte Dichtigkeit zu erreichen, sind hier sehr hohe Klemmkräfte am Spannring erforderlich. - Auch bei der Ausführungsform bei der
DE 40 04 451 A1 ist für die Befestigung des Endabschnitts des Schlauchkörpers die Anwendung hoher Druckkräfte von nöten. Dabei wird die Wand des Schlauchkörpers zwischen zwei Einspannteilen eingespannt, die mit zwei sich gegenüber liegenden konischen Umfangsrippen ausgestattet sind. Hierdurch werden zwei hintereinander liegende Einspannzonen gebildet und so der Schlauchkörper zwischen den Einspannzonen gehalten. - Eine weitere Möglichkeit der Befestigung eines Luftfederrollbalgs an einem Anschlussteil zeigt die
DE 41 18 577 C2 . Dort wird zwischen dem Spannring und dem Rollbalg ein elastisches Halteprofil eingefügt, das formschlüssig mit dem Befestigungsteil verbunden ist und das mit Rippen auf der Innenseite versehen ist. Die Elastizität des Halteprofils, das aus Metall besteht, wird durch gegenläufig verlaufende Einschnitte im Halteprofil erreicht. Die Ausbildung der Befestigung ist auf eine lösbare Befestigung des Schlauchrollbalgs gerichtet, die eine einfache Montage und eine Wiederverwendbarkeit der Befestigungsmittel ermöglicht. Dabei wird die Problematik der Dichtigkeit außer Acht gelassen. - Darstellung der Erfindung
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Befestigung des Rollbalgendes an einem Anschlussteil zu schaffen, die eine hohe Dichtheit, auch bei extremen Betriebsbedingungen, gewährleistet, insbesondere auch bei sehr tiefen Temperaturen und beim Einsatz von Gasen als Kompressionsmedium. Die Befestigung soll darüber hinaus möglichst einfach im Aufbau und in der Herstellung sein.
- Die Lösung der gestellten Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 erreicht. Die Unteransprüche 2 bis 10 stellen vorteilhafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstands dar.
- Bei der erfindungsgemäßen Befestigung des Endabschnitts des Rollbalgs an einem Anschlussteil, wird zwischen dem Anschlussteil und dem Anmeldungsentwurf des Rollbalgs wenigstens ein elastisches Dichtelement eingefügt, welches den Klemmbereich nur teilweise überdeckt. Dabei ist es günstig, das Dichtelement an der Stelle des Befestigungsbereichs einzusetzen, die den bei der Dichtigkeit am meisten gefährdeten Bereich darstellt. Die Verwendung eines O-Rings als Dichtelement ist von besonderem Vorteil, weil die vom O-Ring eingenommene Fläche nur einen geringen Teil des Klemmbereichs des Endabschnitts des Rollbalgs und des Spannrings ausmacht. Auch bei Verwendung mehrerer O-Ringe bleibt dieses Verhältnis gültig. Des Weiteren kann das für den O-Ring verwendete Material bezüglich seiner Weichheit bzw. Steifigkeit an die jeweiligen Betriebsbedingungen sehr gut angepasst werden.
- Anstelle eines O-Rings können auch anders ausgebildete Dichtelemente eingesetzt werden. So können Formteile mit beliebig ausgebildeten geometrischen Querschnitten verwendet werden. So kann ein Dichtelement gewählt werden, dessen Querschnitt rechteckig ist. Schließlich ist im Rahmen des Erfindungsgedankens auch ein Dichtelement möglich, das aus einer am Endabschnitt des Rollbalgs hervorstehenden Auswölbung besteht. Das Dichtelement und der Rollbalg sind dann ein integrales Teil.
- Die Befestigung des Rollbalgs kann dadurch unterstützt werden, in dem der Anschlussteil mit einer den Endabschnitt des Rollbalgs aufnehmenden Ausbuchtung versehen wird. Diese Ausbuchtung wird an die Form des Spannrings angepasst, so dass der Spannring in seiner Höhe die Ausbuchtung im Wesentlichen einnimmt. Günstig ist es, wenn die Ausbuchtung durch eine Einschnürung am Anschlussteil gebildet wird. Der Rand des Anschlussteils wird dabei nach außen umgebördelt.
- Die Ausbuchtung selbst kann auf ihrer zum Rollbalg gerichteten Oberfläche eine Profilierung haben, um dadurch die sichere Befestigung des Rollbalgs zu unterstützen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn das bzw. die Dichtelemente in eine muldenförmige Ringnut im Anschlussteil eingelegt werden. Dadurch kann der Querschnitt des Dichtelements größer gewählt werden als wenn eine solche Ringnut nicht vorliegt. Darüber hinaus wird das Dichtelement sicher in seiner Lage gehalten, wenn das Rollbalgende auf den Anschlussteil aufgeschoben wird.
- Kurzbeschreibung der Zeichnung
- In der beiliegenden Zeichnung sind mehrer Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens dargestellt.
- Es zeigt:
-
1 im Schnitt die Befestigung des Endabschnitts eines Rollbalgs mit einem O-Ring als Dichtelement, -
2 den Einsatz eines im Querschnitt rechteckigen Dichtelements, -
3 eine Befestigung mit zwei O-Ringen und -
4 eine Befestigung mit einer Auswölbung auf der Innenseite des Endabschnitts des Rollbalgs. - Ausführung der Erfindung
- In
1 ist schematisch die Befestigung des Endabschnitt5 des Rollbalgs4 an dem Anschlussteil1 dargestellt. Dabei wird das Rollbalgende5 durch den Spann- oder Klemmring3 in die Ausbuchtung6 am Anschlussteil1 eingedrückt. Etwa in der Mitte des Endabschnitts5 des Rollbalgs4 bzw. der Ausbuchtung6 ist eine Ringnut7 im Anschlussteil1 vorhanden, in die als Dichtelement2 der O-Ring2 eingelegt ist. Die Ausbuchtung6 wird durch die Einschnürung8 am Anschlussteil1 hergestellt. Der Rand9 wird dabei nach innen umgebördelt. Der Spannring3 ist in seiner Höhe H an die Ausbuchtung6 angepasst. Die Höhe H des Spannrings3 stellt gleichzeitig den Klemmbereich H dar. Die Ecken des Spannrings3 sind abgerundet, um Beschädigungen am Rollbalg4 zu vermeiden. An der Oberfläche10 des Anschlussteils1 hat in der zum Rollbalg4 gerichteten Seite die Profilierung11 vorhanden, welche die sichere Befestigung des Rollbalgs4 am Anschlussteil1 unterstützt. Eine zusätzliche Unterstützung der Befestigung wird durch den umgebördelten Rand9 in Verbindung mit dem Spannring3 , wie gezeigt, erreicht. Hier erfolgt eine Einklemmung des Rollbalgs4 zwischen Spannring3 und dem umgebördelten Rand9 . - Die
2 zeigt eine mit der1 vergleichbare Ausführungsform mit dem Unterschied, dass als Dichtelement2 ein im Querschnitt rechteckig ausgebildeter Ring aus einem Elastomer verwendet wird. Auch ist die Profilierung auf der Oberseite der Ausbuchtung6 hier weggelassen. Die einzelnen sich entsprechenden Teile der Befestigung sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen. - Die
3 ist eine Ausbildung, bei der zwei O-Ringe2 als Dichtelemente2 eingesetzt sind. Ansonsten entspricht die3 der1 . - Schließlich kann die Erfindung auch dadurch verwirklicht werden, indem der Endabschnitt
5 des Rollbalgs4 mit einer Auswölbung12 versehen wird, die das Dichtelement2 darstellt. Die Auswölbung12 stellt einen integralen Bestandteil des Endabschnitts5 und damit des Rollbalgs4 dar. Die Auswölbung12 ist an die Ringnut7 um Anschlussteil1 angepasst. Obwohl in allen Beispielen Ringnuten7 für die Dichtelemente2 gezeigt sind, ist der prinzipielle Erfindungsgedanke selbstverständlich auch ohne die Ringnuten7 durchführbar. Einzuhalten ist, dass der von dem bzw. den Dichtelementen2 erfasste Dichtbereich, der durch den Querschnitt des bzw. der einzelnen Dichtelemente2 bestimmt ist, kleiner ist als der vom Spannring vorgegebene Klemmbereich4
Claims (10)
- Befestigung des Endabschnitts eines Rollbalgs an einem Anschlussteil einer Luftfeder, wobei der Endabschnitt auf den Anschlussteil aufgeschoben und dort mittels eines radial verformbaren Spannrings fixiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Anschlussteil (
1 ) und dem Endabschnitt (5 ) des Rollbalgs (4 ) wenigstens ein den Klemmbereich (H) nur teilweise überdeckendes elastisches Dichtelement (2 ) eingefügt ist. - Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ) ein O-Ring (2 ) ist. - Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ) ein im Querschnitt rechteckig ausgebildeter Ring (2 ) ist. - Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ) eine am Endabschnitt (5 ) des Rollbalgs (4 ) gebildete Auswölbung (12 ) ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlussteil (
1 ) mit einer den Endabschnitt (5 ) des Rollbalgs (4 ) aufnehmenden Ausbuchtung (6 ) versehen ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtung (
6 ) an die Form des Spannrings (3 ) angepasst ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausbuchtung (
6 ) durch eine Einschnürung (8 ) am Anschlussteil (1 ) gebildet ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand (
9 ) des Anschlussteils (1 ) radial nach außen umgebördelt ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die zum Rollbalg (
4 ) gerichtete Oberfläche (10 ) der Ausbuchtung (6 ) mit einer Profilierung (11 ) versehen ist. - Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtelement (
2 ) in eine muldenförmige Ringnut (7 ) im Anschlussteil (1 ) eingelegt ist.
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