DE102005039810A1 - Laderaum für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Laderaum (1) für ein Kraftfahrzeug (2) mit einem Ladeboden (3) und einem in Laderaumschienen (4, 5) in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbaren Trenn- und Ablageelement (6) mit einer Platte zum Abstellen und Verschieben von Gepäckstücken, wobei an der Platte eine rechteckige Segmentierplatte (8) an einer ihrer Längsseiten (9) zur Erzeugung gegeneinander abgeschotteter Teilräume über ein erstes Scharnier (10) schwenkbar gelagert ist. DOLLAR A Um auf konstruktiv einfache Weise und kostengünstig einen Laderaum (1) zu schaffen, der möglichst variabel und benutzerfreundlich ist, ist die gegenüberliegende Längsseite (11) der Segmentierplatte (8) mit einer Laderaumschiene (4, 5) verbindbar.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Laderaum für ein Kraftfahrzeug mit einem Ladeboden und einen in Laderaumschienen in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbaren Trenn- und Ablageelement. Das Trenn- und Ablageelement weist eine Platte zum Abstellen und Verschieben von Gepäckstücken auf. An der Platte ist eine rechteckige Segmentierplatte an eine ihrer Längsseiten zur Erzeugung von gegeneinander abgeschotteten Teilräumen über ein erstes Scharnier schwenkbar gelagert.
- Solche Laderäume für Kraftfahrzeuge sind allgemein bekannt.
- So zeigt die
DE 100 47 542 A1 einen Laderaum für ein Kraftfahrzeug mit einem Laderaumboden sowie zwei einander gegenüberliegenden Seitenwänden. An jeder Seitenwand sind längs und quer verlaufende Funktionsspuren vorgesehen, in denen ein Trenn- und Ablageelement längsverschiebbar gelagert ist. - Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde auf konstruktiv einfache Weise und kostengünstig einen Laderaum zu schaffen, der möglichst variabel und benutzerfreundlich ist.
- Die Aufgabe wird durch einen Laderaum für ein Kraftfahrzeug mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Ein Laderaum für ein Kraftfahrzeug weist einen Ladeboden und ein in Laderaumschienen in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbares Trenn- und Ablageelement mit einer Platte nach Art eines verschiebbaren Ladebodens zum Abstellen auf der Oberseite der Platte und Verschieben von Gepäckstücken auf. An der Unterseite der Platte ist eine rechteckige Segmentierplatte an einer ihrer Längsseiten über ein erstes Scharnier gelagert. Die Segmentierplatte kann zur Erzeugung gegeneinander abgeschotteter Teilräume aufgeklappt werden. Die gegenüberliegende Längsseite der Segmentierplatte ist mit einer Laderaumschiene verbindbar.
- Dies hat den Vorteil, dass durch die Segmentierplatte der Laderaum in verschiedene, stabile Teilbereiche unterteilt werden kann und so in dem Laderaum abgelegte Gegenstände gegen Verrutschen gesichert werden können.
- Ein weitere Vorteil ist, dass beispielsweise das Trenn- und Ablageelement in Fahrzeuglängsrichtung nach hinten verschoben werden kann und hierbei über eine hintere Ladekante des Kraftfahrzeugs hinaus steht, wodurch einfach Gepäckstücke auf der Platte des Trenn- und Ablageelements abgestellt werden können und anschließend mit dem Trenn- und Ablageelement in Fahrzeuglängsrichtung nach vorne in den Laderaum geschoben werden können.
- Vorteilhaft ist es auch, dass die Segmentierplatte mehrere Teilbereiche aufweist, die über ein zweites Scharnier untereinander schwenkbar verbunden, insbesondere zusammenklappbar sind, da so die Segmentierplatte bei Nichtgebrauch platzsparend zusammengeklappt werden und/oder an die Platte hin verschwenkt werden kann.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Lösung ist vorgesehen, dass die Segmentierplatte ausziehbar, vorzugsweise teleskopierbar, ausgebildet ist, da so der Laderaum durch die Segmentierplatte in verschiedene und in ihrer Größe variable Teilbereiche unterteilt werden kann.
- In einer Weiterbildung weist das Trenn- und Ablageelement einen drehbaren Führungsbolzen mit einem Kulissenstein, der zur Führung des Trenn- und Ablageelements in die Laderaumschiene eingreift, und eine Fixiervorrichtung zur Fixierung des Führungsbolzens in der Laderaumschiene auf. Dies hat den Vorteil, dass durch den Führungsbolzen mit dem Kulissenstein und die Fixiervorrichtung eine sichere Führung in der Laderaumschiene gewährleistet wird.
- Gemäß einer Weiterbildung weist die Fixiervorrichtung einen Exzenterhebel auf, der so mit dem Führungsbolzen verbunden ist, dass der Kulissenstein mit dem Exzenterhebel drehfest verbunden ist. Dies hat den Vorteil, dass die Ausrichtung des Führungsbolzens manuell und benutzerfreundlich über den Exzenterhebel verändert werden kann.
- Es ist auch vorgesehen, dass in einer Entnahmeposition des Exzenterhebels der Kulissenstein in Fahrzeuglängsrichtung angeordnet ist, zur einfachen Entnahme des Trenn- und Ablageelements aus der Laderaumschiene, und in einer Gebrauchsposition des Exzenterhebels der Kulissenstein quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet ist, zur Sicherung des Trenn- und Ablageelements in der Laderaumschiene. Dies hat den Vorteil, dass durch Verstellen des Exzenterhebels der Kulissenstein verdreht wird und das Trenn- und Ablageelement in der Laderaumschiene je nach Stellung des Kulissensteins gesichert ist, verschiebbar ist oder einfach aus der Laderaumschiene gelöst werden und aus dem Laderaum entnommen werden kann. Dies kann beispielsweise so erfolgen, dass in einer ersten Position der Kulissenstein quer zu Laderaumschiene angeordnet ist, sich in dieser verkeilt und dadurch in der Laderaumschiene nicht verschiebbar ist. In einer dritten Position ist der Kulissenstein längs zur Laderaumschiene ausgerichtet, so dass er aus dem im Wesentlichen nach oben offenen, vorzugsweise C-förmigen, Profil der Laderaumschiene entnehmbar ist. In einer zweiten Position ist der Kulissenstein in einer Zwischenstellung zwischen der Quer- und der Längsausrichtung. In dieser Position ist nicht mit der Laderaumschiene verkeilt und deshalb längsverschiebbar. Gleichzeitig weist seine Ausrichtung zur Laderaumschiene einen vorbestimmten Winkel auf, so dass er nicht aus der Laderaumschiene entnehmbar ist.
- Ferner ist es vorteilhaft, dass die Platte eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere einer Klappbox, aufweist, so dass Gegenstände einfach an der Platte befestigt werden können und so gesichert gegen ein Verrutschen im Laderaum sind.
- Eine zusätzliche Möglichkeit ist gemäß einer Weiterbildung, dass die Segmentierplatte eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere einer Klappbox aufweist, da so ebenfalls Gegenstände im Laderaum gegen Verrutschen gesichert werden können.
- Vorzugsweise ist das Trenn- und Ablageelement in einer senkrechten und/oder einer waagerechten Position, insbesondere über ein Scharnier, eine Gasfeder und/oder eine Arretierung, feststellbar, da so einerseits in der waagerechten Position Gepäckstücke auf dem Trenn- und Ablageelement abgelegt werden können und andererseits in der senkrechten Position der Laderaum durch das Trenn- und Ablageelement in verschiedene Bereiche unterteilt wird.
- Es ist auch vorgesehen, dass das Trenn- und Ablageelement an einer Rückseite einer Fondsitzrückenlehne anlegbar, insbesondere mit dieser verrastbar ist, da so das Trenn- und Ablageelement bei Nichtgebrauch auf platzsparende und sichere Weise untergebracht werden kann.
- In einer Weiterbildung weist das zweite Ende der Segmentierplatte eine Steckachse auf, die mit einem Kupplungselement, das in den Laderaumschienen längsverschiebbar geführt ist, verbindbar ist. Das Kupplungselement ist dabei so ausgestaltet, dass es einerseits in den Laderaumschienen längsverschiebbar ist und andererseits aber auch in den Laderaumschienen fixierbar ist. Dies hat den Vorteil, dass die Segmentierplatte variabel an verschiedenen Positionen des Laderaums über das Kupplungselement fixiert werden kann.
- Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind in den Patentansprüchen und in der Beschreibung erläutert und in den Figuren dargestellt.
- Dabei zeigen:
-
1 bis3 hinteren Abschnitt eines Kraftfahrzeugs, -
4 einen Laderaum des Kraftfahrzeugs, -
5 den hinteren Abschnitt des Kraftfahrzeugs, -
6 eine Fixiervorrichtung und -
7 einen Teilbereich eines Trenn- und Ablageelements und ein Kupplungselement. -
1 zeigt einen hinteren Abschnitt eines Kraftfahrzeugs2 . Ein Laderaum1 des Kraftfahrzeugs2 weist einen Ladeboden3 auf. In dem Ladeboden3 sind Laderaumschienen4 ,5 angeordnet. In diesen Laderaumschienen4 ,5 ist ein Trenn- und Ablageelement6 längsverschiebbar gelagert. Das Trenn- und Ablageelement6 befindet sich in1 in Fahrzeuglängsrichtung gesehen in einer hinteren Position. Auf dem Trenn- und Ablageelement6 ist ein Gepäckstück7 abgestellt. In dieser hinteren Position des Trenn- und Ablageelements6 ragt dieses über eine Ladekante des Kraftfahrzeugs2 nach hinten hinaus. Hierdurch kann besonders einfach und benutzerfreundlich das Gepäckstück7 auf dem Trenn- und Ablageelement6 abgestellt werden. -
2 zeigt ebenfalls den hinteren Abschnitt des Kraftfahrzeugs2 . Das Trenn- und Ablageelement6 befindet sich nun in einer in Fahrzeuglängsrichtung vorderen Position. Durch die längsverschiebbare Lagerung des Trenn- und Ablageelements6 in den Laderaumschienen4 ,5 ist eine Verschiebung zusammen mit dem Gepäckstück7 aus hinteren Position nach vorne durch einen Benutzer auf einfache Weise durchführbar. Nachdem das Trenn- und Ablageelement6 mit dem Gepäckstück7 nach vorne verschoben wurde, können hinter dem Gepäckstück7 und dem Trenn- und Ablageelement6 weitere Gegenstände in den Laderaum1 des Kraftfahrzeugs2 eingeladen werden. Dies ist besonders vorteilhaft bei Gepäckstücken7 , die aufgrund ihres Gewichts und/oder ihrer Oberfläche, wie beispielsweise Getränkekisten, schlecht in dem Laderaum verschoben werden können. -
3 zeigt ebenfalls den hinteren Abschnitt des Kraftfahrzeugs2 . In der Darstellung in3 befindet sich das Trenn- und Ablageelement6 in einer senkrechten Position. In dieser senkrechten Position wird das Trenn- und Ablageelement6 durch eine Gasfeder16 fixiert. Die Gasfeder16 unterstützt gleichzeitig auch den Aufstellvorgang von einer waagrechten in die senkrechte Position. - Die Gasfeder
16 ist mit ihrem einen Ende schwenkbar an dem Trenn- und Ablageelement6 gelagert und das andere Ende ist in der Laderaumschiene4 ,5 längsverschiebbar und feststellbar. - Das Trenn- und Ablageelement
6 unterteilt den Laderaum1 in dieser Position in zwei Teilbereiche. Das Gepäckstück7 ist vor dem Trenn- und Ablageelement6 angeordnet und so gegen ein Verrutschen in dem Laderaum1 gesichert. An dem Trenn- und Ablageelement6 ist eine Segmentierplatte8 schwenkbar gelagert. Die Segmentierplatte8 befindet sich in der Darstellung in3 in zusammengeklapptem Zustand. Diese Position der Segmentierplatte8 ist besonders Platz sparend angeordnet. Falls sich keine Gepäckstücke7 vor dem Trenn- und Ablageelement6 befinden, kann diese weiter nach vorne zu einer Rückseite17 einer Fondsitzrückenlehne18 hin verschoben und mit dieser verrastet werden. -
4 zeigt den Laderaum1 des Kraftfahrzeugs2 aus Blickrichtung von hinten auf das Kraftfahrzeug2 . Das Trenn- und Ablageelement6 befindet sich in dieser Darstellung ebenfalls in der senkrechten Position. Die Segmentierplatte8 ist in dieser Darstellung ausgeklappt. Sie ist an ihrer ersten Längsseite9 über ein erstes Scharnier10 an dem Trenn- und Ablageelement6 schwenkbar gelagert. Die Segmentierplatte8 weist zwei Teilbereiche auf, die über ein zweites Scharnier12 untereinander schwenkbar verbunden sind. Die zweite Längsseite11 der Segmentierplatte8 ist über ein Kupplungselement19 mit der Laderaumschiene5 verbunden. Zusätzlich zu der möglichen Unterteilung des Laderaums1 durch das Trenn- und Ablageelement6 kann durch die Segmentierplatte8 eine weitere Unterteilung des Laderaums1 in weitere Teilbereiche erreicht werden. Die Segmentierplatte8 ist in der Darstellung in4 in einer nach rechts geschwenkten Position gezeigt. Sie ist jedoch auch nach links schwenkbar und dort mit der linken Laderaumschiene4 über ein weiteres Kupplungselement19 verbindbar. -
5 zeigt den hinteren Abschnitt des Kraftfahrzeugs2 . Das Trenn- und Ablageelement6 ist ebenso wie in3 in einer senkrechten Position dargestellt. An der in dieser Figur hinteren Seite des Trenn- und Ablageelements6 ist eine Befestigungsvorrichtung angeordnet, die das Trenn- und Ablageelement6 mit einer Klappbox15 verbindet, so dass die Klappbox15 über das Trenn- und Ablageelement6 gegen ein Verrutschen innerhalb des Laderaums1 gesichert ist. Das Gepäckstück7 ist in der Darstellung in5 zwischen dem Trenn- und Ablageelement6 und der Rückseite17 der Fondsitzrückenlehne18 angeordnet und so gegen ein Verrutschen gesichert. In einer Nichtgebrauchsposition ist das Trenn- und Ablageelement6 an die Rückseite17 der Fondsitzrückenlehne18 anlegbar und mit dieser verrastbar. Das Trenn- und Ablageelement6 ist so besonders platzsparend in dem Laderaum1 angeordnet. -
6 zeigt eine Fixiervorrichtung13 mit einem Exzenterhebel14 . Das Trenn- und Ablageelement6 weist einen drehbaren Führungsbolzen mit einem Kulissenstein auf. Über den Führungsbolzen mit dem Kulissenstein erfolgt die Führung des Trenn- und Ablageelements6 in den Laderaumschienen4 ,5 . - Der Exzenterhebel
14 ist mit dem Kulissenstein über den Führungsbolzen drehfest verbunden. Durch Umlegen des Exzenterhebels14 kann die Ausrichtung des Kulissensteins relativ zu den Laderaumschienen4 ,5 verändert werden. In einer ersten Position beispielsweise ist der Kulissenstein quer zu der Laderaumschienen4 ,5 angeordnet und verkeilt sich mit dieser. Dadurch ist das Trenn- und Ablageelement6 in der Laderaumschienen4 ,5 nicht verschiebbar. In einer zweiten Position des Exzenterhebels ist der Kulissenstein in einer Stellung zwischen einer Quer- und einer Längsausrichtung zu den Laderaumschienen4 ,5 angeordnet. In dieser Stellung ist der Kulissenstein zwar in den Laderaumschienen4 ,5 längsverschiebbar jedoch nicht aus deren C-förmigen Profil entnehmbar. In einer dritten Position ist der Kulissenstein längs zu den Laderaumschienen4 ,5 ausgerichtet, so dass er aus den Laderaumschienen4 ,5 entnehmbar ist. Je nach gewünschtem Verwendungszweck des Trenn- und Ablageelements6 kann so auf einfache Weise durch den Exzenterhebel14 die Position des Kulissensteins verändert werden. -
7 zeigt einen Teilbereich des Trenn- und Ablagebereichs6 und ein Kupplungselement19 . Das Kupplungselement19 ist ebenso wie vorstehend beschrieben in den Laderaumschienen4 ,5 über einen drehbaren Führungsbolzen mit einem Kulissenstein längsverschiebbar gelagert. Das Trenn- und Ablageelement6 weist einen längsverschiebbaren Stift, an dem ein Hebel20 angeordnet ist, auf. In einer oberen Position des Stiftes wird das Trenn- und Ablageelement6 so über dem Kupplungselement19 positioniert, dass der Stift über den Hebel20 nach unten in eine Ausnehmung in dem Kupplungselement19 eingeschoben werden kann. Das Kupplungselement19 weist eine Verrastung auf, über die es mit dem Stift verbindbar ist. Die hier gezeigte Ausführung mit dem Kupplungselement19 weist den Vorteil auf, dass das Trenn- und Ablageelement6 über das Kupplungselement19 längsverschiebbar gelagert ist und bei Nichtgebrauch des Trenn- und Ablageelements6 an dem Kupplungselement19 andere Gegenstände befestigt werden können, wodurch die Variabilität des Laderaums1 weiter erhöht wird.
Claims (11)
- Laderaum für ein Kraftfahrzeug (
2 ) mit einem Ladeboden (3 ) und einem in Laderaumschienen (4 ,5 ) in Fahrzeuglängsrichtung verschiebbaren Trenn- und Ablageelement (6 ) mit einer Platte zum Abstellen und Verschieben von Gepäckstücken, wobei an der Platte eine rechteckige Segmentierplatte (8 ) an einer ihrer Längsseiten (9 ) zur Erzeugung gegeneinander abgeschotteter Teilräume über ein erstes Scharnier (10 ) schwenkbar gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass die gegenüberliegende Längsseite (11 ) der Segmentierplatte (8 ) mit einer Laderaumschiene (4 ,5 ) verbindbar ist. - Laderaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentierplatte (
8 ) mehrere Teilbereiche aufweist, die über ein zweites Scharnier (12 ) untereinander schwenkbar verbunden, insbesondere zusammenklappbar sind. - Laderaum nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmentierplatte (
8 ) ausziehbar, vorzugsweise teleskopierbar, ausgebildet ist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trenn- und Ablageelement (
6 ) einen drehbaren Führungsbolzen mit einem Kulissenstein, der zur Führung des Trenn- und Ablageelements (6 ) in die Laderaumschiene (4 ,5 ) eingreift, und eine Fixiervorrichtung (13 ) zur Fixierung der Führungsbolzen in der Laderaumschiene (4 ,5 ) aufweist. - Laderaum nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiervorrichtung (
13 ) einen Exzenterhebel (14 ) aufweist, der so mit dem Führungsbolzen verbunden ist, dass der Kulissenstein mit dem Exzenterhebel (14 ) drehfest verbunden ist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Entnahmeposition des Exzenterhebels (
14 ) der Kulissenstein in Fahrzeuglängsrichtung angeordnet ist, zur einfachen Entnahme des Trenn- und Ablageelements (6 ) aus der Laderaumschiene (4 ,5 ), und in einer Gebrauchsposition des Exzenterhebels (14 ) der Kulissenstein quer zur Fahrzeuglängsrichtung angeordnet ist, zur Sicherung des Trenn- und Ablageelements (6 ) in der Laderaumschiene (4 ,5 ). - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere einer Klappbox (
15 ), aufweist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Segmentierplatte (
8 ) eine Befestigungsvorrichtung zur Befestigung von Gegenständen, insbesondere einer Klappbox (15 ), aufweist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trenn- und Ablageelement (
6 ) in einer senkrechten und/oder einer waagrechten Position, insbesondere über ein Scharnier, eine Gasfeder und/oder eine Arretierung, feststellbar ist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Trenn- und Ablageelement (
6 ) an einer Rückseite (17 ) einer Fondsitzrückenlehne (18 ) anlegbar, insbesondere mit dieser verrastbar ist. - Laderaum nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Ende der Segmentierplatte (
8 ) eine Steckachse aufweist, die mit einen Kupplungselement (19 ), das in den Laderaumschienen (4 ,5 ) längsverschiebbar geführt ist, verbindbar ist.
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