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DE60300029T2 - Modulare Trennwand für den Innenraum, insbesondere eines Kraftfahrzeuges - Google Patents

Modulare Trennwand für den Innenraum, insbesondere eines Kraftfahrzeuges Download PDF

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DE60300029T2
DE60300029T2 DE60300029T DE60300029T DE60300029T2 DE 60300029 T2 DE60300029 T2 DE 60300029T2 DE 60300029 T DE60300029 T DE 60300029T DE 60300029 T DE60300029 T DE 60300029T DE 60300029 T2 DE60300029 T2 DE 60300029T2
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DE
Germany
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wall part
variable partition
displaceable
cabin
opening
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Vincent Rebel
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Peugeot Citroen Automobiles SA
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R5/00Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
    • B60R5/006Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like stowing or holding means for elongated articles, e.g. skis inside vehicles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Vehicle Interior And Exterior Ornaments, Soundproofing, And Insulation (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft allgemein das Einrichten von Innenräumen, insbesondere von Nutzkraftfahrzeugen.
  • Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine variable Trennwand für einen Innenraum, insbesondere für ein Nutzkraftfahrzeug, wobei dieser Innenraum eine Fahrerkabine und einen Laderaum enthält, der von der Kabine durch die variable Trennwand getrennt ist, wobei die variable Trennwand ein festes Wandteil, eine die Kabine und den Laderaum verbindende Öffnung und ein Wandteil enthält, das zum festen Wandteil zwischen einer Stellung zum Verschließen der Öffnung und einer Freigabestellung verschiebbar ist, in welcher die Öffnung nicht verschlossen ist.
  • In der DE 36 25 666 A1 ist eine Trennwand mit einer Öffnung zwischen einem Laderaum und einer Kabine eines Kraftfahrzeugs vorgesehen. Die Öffnung wird von einem abnehmbaren Wandteil verschlossen.
  • Trennwände dieser Art sind im Stand der Technik bekannt. Bestimmte auf dem Markt erhältliche Kraftfahrzeuge enthalten verschwenkbare Klappen, durch die der Kofferraum und die Kabine in Verbindung gebracht werden können, beispielsweise um Skier aufzunehmen.
  • Bestimmte Nutzfahrzeuge enthalten zwischen der vorne liegenden Kabine, die mit dem Fahrersitz und dem bzw. den Beifahrersitzen ausgestattet ist, und dem hinten liegenden Laderaum sogenannte Ladungssicherungstrennwände, die in Querrichtung verlaufen. Das feste Wandteil entspricht dem Teil der Trennwand, der hinter dem Fahrersitz liegt, und das bewegliche Wandteil entspricht dem Teil der Trennwand, der hinter dem Beifahrersitz liegt. Der Beifahrersitz ist umklappbar und kann umgelegt werden, um einen zusätzlichen Laderaum freizugeben. Wenn der Beifahrersitz umgeklappt ist, kann das bewegliche Wandteil zum festen Wandteil um eine senkrechte Achse in eine Längsstellung verschwenkt werden. Das bewegliche Wandteil befindet sich dann im wesentlichen zwischen den beiden Vordersitzen in einer zum festen Wandteil senkrechten Stellung. Es trennt den Fahrersitz vom Beifahrersitz und bietet damit einen Seitenschutz für den Fahrersitz. Somit ist es möglich, längere Lasten in den Laderaum einzubringen, indem der zusätzliche Raum genutzt wird, der durch Umklappen des Beifahrersitzes gewonnen wird. Das feste Wandteil und das bewegliche Wandteil reichen bis auf halbe Höhe des Innenraums des Fahrzeugs.
  • Diese Art von variabler Trennwand ist mit Nachteilen behaftet. Der Benutzer hat ausgehend von der Fahrerkabine nicht leicht Zugang zum Laderaum. Ganz gleich welche Stellung das bewegliche Wandteil hat, muss er sich stets über die Trennwand beugen, um einen am Boden des Laderaums befindlichen Gegenstand zu ergreifen.
  • Ferner ist es nicht möglich, den Zugang zum Laderaum ausgehend von der Kabine zu unterbinden, um so mitgeführte Gegenstände gegen Diebstahl zu schützen.
  • In diesem Zusammenhang liegt eine erste Aufgabe der Erfindung darin, eine variable Ladungssicherungstrennwand vorzuschlagen, welche den Fahrer und den bzw. die Beifahrer schützt und dabei den Transport von längeren Lasten gestattet oder ausgehend von der Fahrerkabine Zugang zum Laderaum ermöglicht, wenn der bzw. die Beifahrersitze umgeklappt sind. Eine weitere Aufgabe liegt darin, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die, wenn der Benutzer dies wünscht, in einfacher Weise den Zugang zum Laderaum ausgehend von der Kabine unterbinden kann.
  • Dazu ist die variable Trennwand gemäß der Erfindung, die im übrigen der gattungsgemäßen Definition entspricht, welche im oben genannten Oberbegriff angegeben ist, im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Wandteil gegenüber dem festen Wandteil translatorisch verschiebbar ist.
  • Bei einer möglichen Ausführungsform der Erfindung enthält das feste Wandteil eine erste und eine zweite Gleitführung, in denen ein erster bzw. ein zweiter Rand des verschiebbaren Wandteils einander gegenüberliegend gleiten.
  • Vorteilhaft können die erste Gleitführung und das verschiebbare Wandteil eine erste bzw. eine zweite Aussparung aufweisen, die zueinander ausgerichtet sind, wenn das verschiebbare Wandteil in Schließstellung ist.
  • Vorzugsweise kann die variable Trennwand eine Vorrichtung zur selektiven Verriegelung des verschiebbaren Wandteils in Schließstellung enthalten, wobei diese Vorrichtung eine Zunge enthält, die über ein erstes Ende starr mit dem festen Wandteil verbunden ist, wobei diese Zunge sich an einem zweiten, entgegengesetzten Ende über eine Kröpfung fortsetzt.
  • Beispielsweise kann diese Verriegelungsvorrichtung eine Greiflasche enthalten, die teilweise umgebogen und fest mit dem zweiten Ende der Zunge verbunden ist.
  • Vorteilhaft ist die Zunge unter der Wirkung einer Zugkraft auf den umgebogenen Bereich der Greiflasche biegebeweglich, und zwar zwischen einer Verriegelungsstellung, in der die Kröpfung in die erste und in die zweite Aussparung eingreift, und einer Entriegelungsstellung, in der die Kröpfung von der ersten und der zweiten Aussparung freigegeben ist.
  • Vorzugsweise können die erste und die zweite Gleitführung und die Verriegelungsvorrichtung an einer dem Laderaum zugewandten Seite der variablen Trennwand angeordnet sein und sind von der Kabine aus nicht zugänglich.
  • Beispielsweise kann das verschiebbare Wandteil an einer der Kabine zugewandten Seite einen vorstehenden Griff enthalten, wobei dieser Griff an einen Rand der Öffnung in Anschlag gelangt, wenn das verschiebbare Wandteil sich in seiner Freigabestellung befindet.
  • Vorzugsweise kann die variable Trennwand im wesentlichen senkrecht verlaufen, wobei das feste und das verschiebbare Wandteil im wesentlichen gleich hoch sind.
  • Vorzugsweise kann die variable Trennwand zumindest teilweise senkrecht verlaufen, wobei das feste und das verschiebbare Wandteil unterschiedlich hoch sind.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung, die sich beispielhaft und keineswegs einschränkend versteht und sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, worin zeigt:
  • 1 eine perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen variablen Trennwand ausgehend vom Verstauraum, wobei das bewegliche Wandteil sich in Schließstellung befindet,
  • 2 eine analoge Ansicht wie 1, wobei das bewegliche Wandteil sich in Freiabestellung befindet und ein längerer Gegenstand sich durch die freigegebene Öffnung erstreckt,
  • 3 eine Explosionsdarstellung der Teile, mit denen das bewegliche Wandteil der Trennwand aus 1 in Schließstellung verriegelt werden kann,
  • 4 eine perspektivische Ansicht, welche die Funktionsweise der Verriegelungsvorrichtung aus 3 darstellt,
  • 5a und 5b perspektivische Ansichten, welche zwei mögliche Funktionsweisen der Verriegelungsvorrichtung aus 3 darstellen, und
  • 6 eine perspektivische Ansicht von der Kabine aus auf die variable Trennwand aus 1.
  • Die variable Trennwand 1 ist zum Einrichten eines Innenraums bestimmt, der eine Kabine 11 und einen Laderaum 12 enthält, welcher durch die genannte variable Trennwand 1 von der Kabine 11 getrennt ist.
  • Diese variable Trennwand 1 enthält in bekannter Weise ein festes Wandteil 20, eine die Kabine 11 und den Laderaum 12 verbindende Öffnung 30 und ein Wandteil 40, das zum festen Wandteil 20 zwischen einer Stellung zum Verschließen der Öffnung 30 und einer Freigabestellung verschiebbar ist, in welcher die Öffnung 30 nicht verschlossen ist.
  • Nachfolgend sei eine Ausführungsform der Erfindung anhand eines Nutzfahrzeugs beschrieben, dessen im vorderen Bereich des Fahrzeugs befindliche Kabine 11 einen Fahrersitz 13 und einen Beifahrersitz enthält, der seitlich vom Fahrersitz 13 angeordnet ist. Der Laderaum 12 befindet sich im hinteren Bereich des Fahrzeugs, hinter dem Fahrer- und dem Beifahrersitz. Die Kabine 11 kann zwei nebeneinanderliegende Beifahrersitze oder zwei Reihen von Beifahrersitzen enthalten.
  • Die Erfindung findet auch bei einem Fahrzeug vom Typ Limousine Anwendung, wobei die Kabine dann aus dem Fahrgastraum des Fahrzeugs besteht.
  • Der vordere und der hintere Bereich sind in bezug auf die normale Fahrtrichtung des Fahrzeugs definiert.
  • Gemäß der in 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung verläuft die variable Trennwand 1 im wesentlichen senkrecht und in Querrichtung. In 1 und 2 ist ersichtlich, dass sie sich an die Querschnittsform des Innenraums des Fahrzeugs anschmiegt, wobei sie damit eine vollständige Trennung zwischen Kabine 11 und Laderaum 12 bildet.
  • Die variable Trennwand 1 kann auch in einem oberen Bereich senkrecht verlaufen und einen unteren Bereich enthalten, der zum vorderen Fahrzeugbereich hin geringfügig geneigt ist, um sich an die Form der Rückenlehnen der Fahrer- und Beifahrersitze anzuschmiegen.
  • Wie in 2 ersichtlich ist, ist das bewegliche Wandteil 40 gegenüber dem festen Wandteil 20 in seitlicher Richtung translatorisch verschiebbar.
  • Die so freigegebene Öffnung 30 ist im wesentlichen rechteckförmig und befindet sich hinter dem Beifahrersitz. Dieser Beifahrersitz ist lösbar bzw. klappbar ausgeführt, so dass ein Freiraum in Verlängerung der Öffnung 30 freigegeben wird.
  • Bei freigesetztem Beifahrersitz kann ein Gegenstand 3 langgestreckter Form durch die Öffnung 30 eingeführt werden.
  • Ein Ende des Gegenstands 3 langgestreckter Form ist dann in dem durch den Beifahrersitz freigegebenen Raum angeordnet, wobei ein entgegengesetztes Ende sich im Laderaum 12 befindet.
  • Das feste Wandteil enthält eine erste und eine zweite horizontale Gleitführung 21 und 22, in denen ein erster bzw. ein zweiter Rand 41 und 42 des verschiebbaren Wandteils 40 einander gegenüberliegend gleiten.
  • Das verschiebbare Wandteil 40 ist im wesentlichen rechteckförmig, wobei der erste bzw. der zweite Rand 41 und 42 dessen unteren bzw. oberen Rand bilden.
  • Die Öffnung 30 schreibt sich vollständig zwischen die erste und zweite Gleitführung 21 und 22 ein.
  • Wie in 3 ersichtlich ist, weisen die erste Gleitführung 21 und das verschiebbare Wandteil 40 eine erste bzw. eine zweite Aussparung 23 und 43 auf, die zueinander ausgerichtet sind, wenn das verschiebbare Wandteil 40 in Schließstellung ist.
  • Die variable Trennwand 1 enthält eine Vorrichtung 50 zur selektiven Verriegelung des verschiebbaren Wandteils 40 in Schließstellung. Diese Vorrichtung 50 enthält eine Zunge 51, die über ein erstes Ende 511 starr mit dem festen Wandteil 20 verbunden ist, wobei diese Zunge 51 sich an einem zweiten, entgegengesetzten Ende 512 über eine Kröpfung 52 fortsetzt.
  • Die Zunge 51 ist aus Metal oder aus einem Kunststoffmaterial hergestellt. Sie ist an einem seitlichen Ende der ersten Gleitführung 21 befestigt, beispielsweise angeschweißt oder angenietet.
  • Eine Greiflasche 53, die einen teilweise umgebogenen Bereich enthält, ist fest mit dem zweiten Ende 512 der Zunge 51 verbunden.
  • Die Zunge 51 ist in der Nähe der ersten Aussparung 23 so angeordnet, dass die Kröpfung 52 normalerweise in diese erste Aussparung 23 eingreift.
  • Wenn das bewegliche Wandteil 40 sich in seiner Schließstellung befindet, erstreckt sich die Kröpfung 52 auch durch die zweite Aussparung 43, die mit der ersten Aussparung fluchtet, wodurch somit das bewegliche Wandteil 40 in seiner Schließstellung verriegelt wird.
  • Wie in 4 ersichtlich ist, kann die Kröpfung 52 durch Ausübung einer Zugkraft beispielsweise mit dem Finger auf den umgebogenen Bereich der Greiflasche 53 in der durch den Pfeil dargestellten Richtung aus der ersten und der zweiten Aussparung 23 und 43 freigeben werden.
  • Dazu ist die Zunge 51 zwischen einer Verriegelungsstellung, in der die Kröpfung 52 in die erste und die zweite Aussparung 23, 43 eingreift, und einer Entriegelungsstellung, in der die Kröpfung 52 von der ersten und der zweiten Aussparung 23, 43 freigegeben ist, biegebeweglich.
  • Die Zunge 51 wird aufgrund ihrer natürlichen Steifigkeit in ihre Verriegelungsstellung zurückstellt, nachdem keine Zugkraft mehr auf die Greiflasche 53 ausgeübt wird.
  • Wenn die Zunge 51 sich in ihrer Entriegelungsstellung befindet, ist das verschiebbare Wandteil 40 entlang des Pfeils aus 6 seitlich frei gleitbeweglich, wobei die Öffnung 30 freigegeben wird.
  • Wenn dann das verschiebbare Wandteil 40 in Gegenrichtung verschoben wird, kann die Kröpfung 52 der Zunge 51 als Anschlag dienen, wie in 5b ersichtlich ist. Die Zunge 51 wird in ihre Verriegelungsstellung zurückgestellt und hindert das bewegliche Wandteil 40 daran, nach außen über die Öffnung 30 hinaus zu gleiten bzw. sogar aus den Gleitführungen zu entweichen.
  • Die erste und die zweite Gleitführung 21 und 22 sind an einer Seite 2 der variablen Trennwand 1 befestigt, die dem Laderaum 12 zugewandt ist. Damit ist die Verriegelungsvorrichtung 50 ausgehend von der Kabine 11 nicht zugänglich.
  • Diese vorteilhafte Anordnung ermöglicht es, den Zugang zum Laderaum 12 ausgehend von der Kabine 11 zu unterbinden, wodurch der Diebstahl von im Laderaum 12 befindlichen Gegenständen erschwert wird.
  • Das bewegliche Wandteil 40 kann nur vom Laderaum 12 aus entriegelt werden. Die Verriegelungsvorrichtung 50 ist an einem Rand der variablen Trennwand 1 so angeordnet, dass sie leicht zugänglich ist, indem beispielsweise eine hintere Seitentür des Fahrzeugs geöffnet wird.
  • Das bewegliche Wandteil 40 trägt an einer der Kabine 11 zugewandten Seite 44 einen vorstehenden Griff 45, der in 6 ersichtlich ist. Dieser Griff 45 dient einem Benutzer, beispielsweise dem Fahrer des Fahrzeugs, um das bewegliche Wandteil 40 zu verschieben, nachdem dieses entriegelt wurde. Der Griff 45 dient auch dazu, den Verlagerungsweg des beweglichen Wandteils 40 zu begrenzen, indem es an einen senkrechten Rand 31 der Öffnung 30 in Anschlag gelangt, wenn das bewegliche Wandteil 40 seine Freigabestellung erreicht.
  • Ein horizontal verlaufender unterer Rand 32 der Öffnung 30 besteht aus einem Wälzblech, so dass die Gleitbewegung der Teile 3 langgestreckter Form erleichtert wird, die durch die Öffnung 30 eingeführt werden. Diese Art von Rand bietet auch eine gute Festigkeit bezüglich der Gewichts- und Reibkraft, die von den Teilen 3 ausgeübt wird und stellt für diese keine Beeinträchtigung dar.
  • Die drei weiteren Ränder der Öffnung 30 tragen Gummidichtungen, um die Teile 3 zu schützen, die damit nicht Gefahr laufen, verkratzt, verschrammt bzw. beschädigt zu werden.
  • Bei der in 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform der Erfindung enthält die variable Trennwand einen vergitterten oberen Bereich 4 und einen voll ausgeführten unteren Bereich 5, in welchem die Öffnung 30 eingebracht ist. Die Höhe des beweglichen Wandteils 40 ist auf einen Abschnitt der Gesamthöhe der variablen Trennwand 1 begrenzt und ist kleiner als die Höhe des festen Wandteils 20.
  • Bei einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann das bewegliche Wandteil 40 sich über die gesamte Höhe der variablen Trennwand 1 erstrecken. In diesem Fall ist die Höhe des beweglichen Wandteils 40 gleich der Höhe des festen Wandteils 20.
  • Die Erfindung deckt weitere Ausführungsvarianten der oben beschriebenen variablen Trennwand ab. Diese variable Trennwand kann beispielsweise nicht über die gesamte Höhe des Innenraums des Fahrzeugs verlaufen, sondern nur über den unteren Teil desselben.
  • Es ist möglich, dass die variable Trennwand nicht vollständig in Querrichtung verläuft und längsverlaufende bzw. schräge Abschnitte enthält.
  • Der vergitterte obere Bereich der variablen Trennwand kann durch einen voll ausgeführten Abschnitt oder einen teilweise oder ganz verglasten Abschnitt ersetzt sein.
  • Das bewegliche Wandteil kann bezüglich des festen Wandteils senkrecht anstatt seitlich gleitbeweglich sein.
  • Das bewegliche Wandteil kann mit dem festen Wandteil über andere Verbindungsarten als über eine Gleitverbindung verbunden sein. Es kann beispielsweise eine Verbindung über Laufrollen in einer Schiene vorgesehen sein.
  • Es ist somit verständlich, dass die erfindungsgemäße variable Trennwand es ermöglicht, zugleich den Fahrer- und den Beifahrersitz zu schützen und dabei die Möglichkeit zu bieten, Gegenstände mit langgestreckter Form im Fahrzeug zu transportieren, wenn das bewegliche Wandteil die Öffnung freigibt und der Beifahrersitz umgeklappt ist. Die Vorrichtung zum Verriegeln des beweglichen Wandteils ist besonders einfach und kostengünstig ausgeführt und ermöglicht es, den Zugang zum Verstauraum ausgehend von der Kabine zu unterbinden. Damit wird die Sicherheit für im hinteren Bereich des Fahrzeugs befindliche Gegenstände erhöht. Der Fahrer des Fahrzeugs kann auch Zugang zum Laderaum direkt durch die Öffnung ausgehend von der Kabine haben, wenn die Öffnung freigegeben ist.

Claims (9)

  1. Variable Trennwand (1) für einen Innenraum, insbesondere für ein Nutzkraftfahrzeug, wobei dieser Innenraum eine Kabine (11) und einen Laderaum (12) enthält, der von der Kabine (11) durch die variable Trennwand (1) getrennt ist, wobei die variable Trennwand (1) ein festes Wandteil (20), eine die Kabine (11) und den Laderaum (12) verbindende Öffnung (30) und ein Wandteil (40) enthält, das zum festen Wandteil (20) zwischen einer Stellung zum Verschließen der Öffnung (30) und einer Freigabestellung verschiebbar ist, in welcher die Öffnung (30) nicht verschlossen ist, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Vorrichtung (50) zur selektiven Verriegelung des verschiebbaren Wandteils (40) in Schließstellung enthält, wobei diese Vorrichtung eine Zunge (51) enthält, die über ein erstes Ende (511) starr mit dem festen Wandteil (20) verbunden ist, wobei diese Zunge (51) sich an einem zweiten, entgegengesetzten Ende (512) über eine Kröpfung (52) fortsetzt.
  2. Variable Trennwand nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das feste Wandteil (20) eine erste und eine zweite Gleitführung (21, 22) enthält, in denen ein erster bzw. ein zweiter Rand (41, 42) des verschiebbaren Wandteils (40) einander gegenüberliegend gleiten.
  3. Variable Trennwand nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Gleitführung (21) und das verschiebbare Wandteil (40) eine erste bzw. eine zweite Aussparung (23, 43) aufweisen, die zueinander ausgerichtet sind, wenn das verschiebbare Wandteil (40) in Schließstellung ist.
  4. Variable Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsvorrichtung (50) eine Greiflasche (53) enthält, die teilweise umgebogen und fest mit dem zweiten Ende (512) der Zunge (51) verbunden ist.
  5. Variable Trennwand nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (51) unter der Wirkung einer Zugkraft auf den umgebogenen Bereich der Greiflasche (53) biegebeweglich ist, und zwar zwischen einer Verriegelungsstellung, in der die Kröpfung (52) in die erste und die zweite Aussparung (23, 43) eingreift, und einer Entriegelungsstellung, in der die Kröpfung (52) von der ersten und der zweiten Aussparung (23, 43) freigegeben ist.
  6. Variable Trennwand nach einem der vorangehenden Ansprüche in Kombination mit Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Gleitführung (21, 22) und die Verriegelungsvorrichtung (50) an einer dem Laderaum (12) zugewandten Seite (2) der variablen Trennwand (1) angeordnet und von der Kabine (11) aus nicht zugänglich sind.
  7. Variable Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das verschiebbare Wandteil (40) an einer der Kabine (11) zugewandten Seite (44) einen vorstehenden Griff (45) enthält, wobei dieser Griff (45) an einen Rand (31) der Öffnung (30) in Anschlag gelangt, wenn das verschiebbare Wandteil (40) sich in seiner Freigabestellung befindet.
  8. Variable Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie im wesentlichen senkrecht verläuft, wobei das feste und das verschiebbare Wandteil (20, 40) im wesentlichen gleich hoch sind.
  9. Variable Trennwand nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass sie zumindest teilweise senkrecht verläuft, wobei das feste und das verschiebbare Wandteil (20, 40) unterschiedlich hoch sind.
DE60300029T 2002-03-08 2003-02-17 Modulare Trennwand für den Innenraum, insbesondere eines Kraftfahrzeuges Expired - Lifetime DE60300029T2 (de)

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