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Die
Erfindung betrifft allgemein das Einrichten von Innenräumen, insbesondere
von Nutzkraftfahrzeugen.
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Insbesondere
betrifft die vorliegende Erfindung eine variable Trennwand für einen
Innenraum, insbesondere für
ein Nutzkraftfahrzeug, wobei dieser Innenraum eine Fahrerkabine
und einen Laderaum enthält,
der von der Kabine durch die variable Trennwand getrennt ist, wobei
die variable Trennwand ein festes Wandteil, eine die Kabine und
den Laderaum verbindende Öffnung
und ein Wandteil enthält,
das zum festen Wandteil zwischen einer Stellung zum Verschließen der Öffnung und
einer Freigabestellung verschiebbar ist, in welcher die Öffnung nicht
verschlossen ist.
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In
der
DE 36 25 666 A1 ist
eine Trennwand mit einer Öffnung
zwischen einem Laderaum und einer Kabine eines Kraftfahrzeugs vorgesehen.
Die Öffnung
wird von einem abnehmbaren Wandteil verschlossen.
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Trennwände dieser
Art sind im Stand der Technik bekannt. Bestimmte auf dem Markt erhältliche
Kraftfahrzeuge enthalten verschwenkbare Klappen, durch die der Kofferraum
und die Kabine in Verbindung gebracht werden können, beispielsweise um Skier
aufzunehmen.
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Bestimmte
Nutzfahrzeuge enthalten zwischen der vorne liegenden Kabine, die
mit dem Fahrersitz und dem bzw. den Beifahrersitzen ausgestattet
ist, und dem hinten liegenden Laderaum sogenannte Ladungssicherungstrennwände, die
in Querrichtung verlaufen. Das feste Wandteil entspricht dem Teil
der Trennwand, der hinter dem Fahrersitz liegt, und das bewegliche
Wandteil entspricht dem Teil der Trennwand, der hinter dem Beifahrersitz
liegt. Der Beifahrersitz ist umklappbar und kann umgelegt werden,
um einen zusätzlichen
Laderaum freizugeben. Wenn der Beifahrersitz umgeklappt ist, kann
das bewegliche Wandteil zum festen Wandteil um eine senkrechte Achse
in eine Längsstellung
verschwenkt werden. Das bewegliche Wandteil befindet sich dann im
wesentlichen zwischen den beiden Vordersitzen in einer zum festen
Wandteil senkrechten Stellung. Es trennt den Fahrersitz vom Beifahrersitz
und bietet damit einen Seitenschutz für den Fahrersitz. Somit ist es
möglich,
längere
Lasten in den Laderaum einzubringen, indem der zusätzliche
Raum genutzt wird, der durch Umklappen des Beifahrersitzes gewonnen wird.
Das feste Wandteil und das bewegliche Wandteil reichen bis auf halbe
Höhe des
Innenraums des Fahrzeugs.
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Diese
Art von variabler Trennwand ist mit Nachteilen behaftet. Der Benutzer
hat ausgehend von der Fahrerkabine nicht leicht Zugang zum Laderaum.
Ganz gleich welche Stellung das bewegliche Wandteil hat, muss er
sich stets über
die Trennwand beugen, um einen am Boden des Laderaums befindlichen
Gegenstand zu ergreifen.
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Ferner
ist es nicht möglich,
den Zugang zum Laderaum ausgehend von der Kabine zu unterbinden,
um so mitgeführte
Gegenstände
gegen Diebstahl zu schützen.
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In
diesem Zusammenhang liegt eine erste Aufgabe der Erfindung darin,
eine variable Ladungssicherungstrennwand vorzuschlagen, welche den Fahrer
und den bzw. die Beifahrer schützt
und dabei den Transport von längeren
Lasten gestattet oder ausgehend von der Fahrerkabine Zugang zum
Laderaum ermöglicht,
wenn der bzw. die Beifahrersitze umgeklappt sind. Eine weitere Aufgabe
liegt darin, eine Vorrichtung vorzuschlagen, die, wenn der Benutzer
dies wünscht,
in einfacher Weise den Zugang zum Laderaum ausgehend von der Kabine
unterbinden kann.
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Dazu
ist die variable Trennwand gemäß der Erfindung,
die im übrigen
der gattungsgemäßen Definition
entspricht, welche im oben genannten Oberbegriff angegeben ist,
im wesentlichen dadurch gekennzeichnet, dass das bewegliche Wandteil
gegenüber
dem festen Wandteil translatorisch verschiebbar ist.
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Bei
einer möglichen
Ausführungsform
der Erfindung enthält
das feste Wandteil eine erste und eine zweite Gleitführung, in
denen ein erster bzw. ein zweiter Rand des verschiebbaren Wandteils
einander gegenüberliegend
gleiten.
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Vorteilhaft
können
die erste Gleitführung
und das verschiebbare Wandteil eine erste bzw. eine zweite Aussparung
aufweisen, die zueinander ausgerichtet sind, wenn das verschiebbare
Wandteil in Schließstellung
ist.
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Vorzugsweise
kann die variable Trennwand eine Vorrichtung zur selektiven Verriegelung
des verschiebbaren Wandteils in Schließstellung enthalten, wobei
diese Vorrichtung eine Zunge enthält, die über ein erstes Ende starr mit
dem festen Wandteil verbunden ist, wobei diese Zunge sich an einem
zweiten, entgegengesetzten Ende über
eine Kröpfung fortsetzt.
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Beispielsweise
kann diese Verriegelungsvorrichtung eine Greiflasche enthalten,
die teilweise umgebogen und fest mit dem zweiten Ende der Zunge verbunden
ist.
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Vorteilhaft
ist die Zunge unter der Wirkung einer Zugkraft auf den umgebogenen
Bereich der Greiflasche biegebeweglich, und zwar zwischen einer
Verriegelungsstellung, in der die Kröpfung in die erste und in die
zweite Aussparung eingreift, und einer Entriegelungsstellung, in
der die Kröpfung
von der ersten und der zweiten Aussparung freigegeben ist.
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Vorzugsweise
können
die erste und die zweite Gleitführung
und die Verriegelungsvorrichtung an einer dem Laderaum zugewandten
Seite der variablen Trennwand angeordnet sein und sind von der Kabine
aus nicht zugänglich.
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Beispielsweise
kann das verschiebbare Wandteil an einer der Kabine zugewandten
Seite einen vorstehenden Griff enthalten, wobei dieser Griff an
einen Rand der Öffnung
in Anschlag gelangt, wenn das verschiebbare Wandteil sich in seiner
Freigabestellung befindet.
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Vorzugsweise
kann die variable Trennwand im wesentlichen senkrecht verlaufen,
wobei das feste und das verschiebbare Wandteil im wesentlichen gleich
hoch sind.
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Vorzugsweise
kann die variable Trennwand zumindest teilweise senkrecht verlaufen,
wobei das feste und das verschiebbare Wandteil unterschiedlich hoch
sind.
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Weitere
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich deutlicher aus
der nachfolgenden Beschreibung, die sich beispielhaft und keineswegs
einschränkend
versteht und sich auf die beigefügten Zeichnungen
bezieht, worin zeigt:
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1 eine
perspektivische Ansicht der erfindungsgemäßen variablen Trennwand ausgehend vom
Verstauraum, wobei das bewegliche Wandteil sich in Schließstellung
befindet,
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2 eine
analoge Ansicht wie 1, wobei das bewegliche Wandteil
sich in Freiabestellung befindet und ein längerer Gegenstand sich durch
die freigegebene Öffnung
erstreckt,
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3 eine
Explosionsdarstellung der Teile, mit denen das bewegliche Wandteil
der Trennwand aus 1 in Schließstellung verriegelt werden
kann,
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4 eine
perspektivische Ansicht, welche die Funktionsweise der Verriegelungsvorrichtung
aus 3 darstellt,
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5a und 5b perspektivische
Ansichten, welche zwei mögliche
Funktionsweisen der Verriegelungsvorrichtung aus 3 darstellen,
und
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6 eine
perspektivische Ansicht von der Kabine aus auf die variable Trennwand
aus 1.
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Die
variable Trennwand 1 ist zum Einrichten eines Innenraums
bestimmt, der eine Kabine 11 und einen Laderaum 12 enthält, welcher
durch die genannte variable Trennwand 1 von der Kabine 11 getrennt
ist.
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Diese
variable Trennwand 1 enthält in bekannter Weise ein festes
Wandteil 20, eine die Kabine 11 und den Laderaum 12 verbindende Öffnung 30 und
ein Wandteil 40, das zum festen Wandteil 20 zwischen
einer Stellung zum Verschließen
der Öffnung 30 und
einer Freigabestellung verschiebbar ist, in welcher die Öffnung 30 nicht
verschlossen ist.
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Nachfolgend
sei eine Ausführungsform
der Erfindung anhand eines Nutzfahrzeugs beschrieben, dessen im
vorderen Bereich des Fahrzeugs befindliche Kabine 11 einen
Fahrersitz 13 und einen Beifahrersitz enthält, der
seitlich vom Fahrersitz 13 angeordnet ist. Der Laderaum 12 befindet
sich im hinteren Bereich des Fahrzeugs, hinter dem Fahrer- und dem Beifahrersitz.
Die Kabine 11 kann zwei nebeneinanderliegende Beifahrersitze
oder zwei Reihen von Beifahrersitzen enthalten.
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Die
Erfindung findet auch bei einem Fahrzeug vom Typ Limousine Anwendung,
wobei die Kabine dann aus dem Fahrgastraum des Fahrzeugs besteht.
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Der
vordere und der hintere Bereich sind in bezug auf die normale Fahrtrichtung
des Fahrzeugs definiert.
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Gemäß der in 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung verläuft
die variable Trennwand 1 im wesentlichen senkrecht und
in Querrichtung. In 1 und 2 ist ersichtlich,
dass sie sich an die Querschnittsform des Innenraums des Fahrzeugs
anschmiegt, wobei sie damit eine vollständige Trennung zwischen Kabine 11 und
Laderaum 12 bildet.
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Die
variable Trennwand 1 kann auch in einem oberen Bereich
senkrecht verlaufen und einen unteren Bereich enthalten, der zum
vorderen Fahrzeugbereich hin geringfügig geneigt ist, um sich an die
Form der Rückenlehnen
der Fahrer- und Beifahrersitze anzuschmiegen.
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Wie
in 2 ersichtlich ist, ist das bewegliche Wandteil 40 gegenüber dem
festen Wandteil 20 in seitlicher Richtung translatorisch
verschiebbar.
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Die
so freigegebene Öffnung 30 ist
im wesentlichen rechteckförmig
und befindet sich hinter dem Beifahrersitz. Dieser Beifahrersitz
ist lösbar
bzw. klappbar ausgeführt,
so dass ein Freiraum in Verlängerung
der Öffnung 30 freigegeben
wird.
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Bei
freigesetztem Beifahrersitz kann ein Gegenstand 3 langgestreckter
Form durch die Öffnung 30 eingeführt werden.
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Ein
Ende des Gegenstands 3 langgestreckter Form ist dann in
dem durch den Beifahrersitz freigegebenen Raum angeordnet, wobei
ein entgegengesetztes Ende sich im Laderaum 12 befindet.
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Das
feste Wandteil enthält
eine erste und eine zweite horizontale Gleitführung 21 und 22,
in denen ein erster bzw. ein zweiter Rand 41 und 42 des verschiebbaren
Wandteils 40 einander gegenüberliegend gleiten.
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Das
verschiebbare Wandteil 40 ist im wesentlichen rechteckförmig, wobei
der erste bzw. der zweite Rand 41 und 42 dessen
unteren bzw. oberen Rand bilden.
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Die Öffnung 30 schreibt
sich vollständig
zwischen die erste und zweite Gleitführung 21 und 22 ein.
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Wie
in 3 ersichtlich ist, weisen die erste Gleitführung 21 und
das verschiebbare Wandteil 40 eine erste bzw. eine zweite
Aussparung 23 und 43 auf, die zueinander ausgerichtet
sind, wenn das verschiebbare Wandteil 40 in Schließstellung
ist.
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Die
variable Trennwand 1 enthält eine Vorrichtung 50 zur
selektiven Verriegelung des verschiebbaren Wandteils 40 in
Schließstellung.
Diese Vorrichtung 50 enthält eine Zunge 51,
die über
ein erstes Ende 511 starr mit dem festen Wandteil 20 verbunden
ist, wobei diese Zunge 51 sich an einem zweiten, entgegengesetzten
Ende 512 über
eine Kröpfung 52 fortsetzt.
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Die
Zunge 51 ist aus Metal oder aus einem Kunststoffmaterial
hergestellt. Sie ist an einem seitlichen Ende der ersten Gleitführung 21 befestigt,
beispielsweise angeschweißt
oder angenietet.
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Eine
Greiflasche 53, die einen teilweise umgebogenen Bereich
enthält,
ist fest mit dem zweiten Ende 512 der Zunge 51 verbunden.
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Die
Zunge 51 ist in der Nähe
der ersten Aussparung 23 so angeordnet, dass die Kröpfung 52 normalerweise
in diese erste Aussparung 23 eingreift.
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Wenn
das bewegliche Wandteil 40 sich in seiner Schließstellung
befindet, erstreckt sich die Kröpfung 52 auch
durch die zweite Aussparung 43, die mit der ersten Aussparung
fluchtet, wodurch somit das bewegliche Wandteil 40 in seiner
Schließstellung
verriegelt wird.
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Wie
in 4 ersichtlich ist, kann die Kröpfung 52 durch Ausübung einer
Zugkraft beispielsweise mit dem Finger auf den umgebogenen Bereich
der Greiflasche 53 in der durch den Pfeil dargestellten Richtung
aus der ersten und der zweiten Aussparung 23 und 43 freigeben
werden.
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Dazu
ist die Zunge 51 zwischen einer Verriegelungsstellung,
in der die Kröpfung 52 in
die erste und die zweite Aussparung 23, 43 eingreift,
und einer Entriegelungsstellung, in der die Kröpfung 52 von der ersten
und der zweiten Aussparung 23, 43 freigegeben
ist, biegebeweglich.
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Die
Zunge 51 wird aufgrund ihrer natürlichen Steifigkeit in ihre
Verriegelungsstellung zurückstellt, nachdem
keine Zugkraft mehr auf die Greiflasche 53 ausgeübt wird.
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Wenn
die Zunge 51 sich in ihrer Entriegelungsstellung befindet,
ist das verschiebbare Wandteil 40 entlang des Pfeils aus 6 seitlich
frei gleitbeweglich, wobei die Öffnung 30 freigegeben
wird.
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Wenn
dann das verschiebbare Wandteil 40 in Gegenrichtung verschoben
wird, kann die Kröpfung 52 der
Zunge 51 als Anschlag dienen, wie in 5b ersichtlich
ist. Die Zunge 51 wird in ihre Verriegelungsstellung zurückgestellt
und hindert das bewegliche Wandteil 40 daran, nach außen über die Öffnung 30 hinaus
zu gleiten bzw. sogar aus den Gleitführungen zu entweichen.
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Die
erste und die zweite Gleitführung 21 und 22 sind
an einer Seite 2 der variablen Trennwand 1 befestigt,
die dem Laderaum 12 zugewandt ist. Damit ist die Verriegelungsvorrichtung 50 ausgehend
von der Kabine 11 nicht zugänglich.
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Diese
vorteilhafte Anordnung ermöglicht
es, den Zugang zum Laderaum 12 ausgehend von der Kabine 11 zu
unterbinden, wodurch der Diebstahl von im Laderaum 12 befindlichen
Gegenständen
erschwert wird.
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Das
bewegliche Wandteil 40 kann nur vom Laderaum 12 aus
entriegelt werden. Die Verriegelungsvorrichtung 50 ist
an einem Rand der variablen Trennwand 1 so angeordnet,
dass sie leicht zugänglich
ist, indem beispielsweise eine hintere Seitentür des Fahrzeugs geöffnet wird.
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Das
bewegliche Wandteil 40 trägt an einer der Kabine 11 zugewandten
Seite 44 einen vorstehenden Griff 45, der in 6 ersichtlich
ist. Dieser Griff 45 dient einem Benutzer, beispielsweise
dem Fahrer des Fahrzeugs, um das bewegliche Wandteil 40 zu
verschieben, nachdem dieses entriegelt wurde. Der Griff 45 dient
auch dazu, den Verlagerungsweg des beweglichen Wandteils 40 zu
begrenzen, indem es an einen senkrechten Rand 31 der Öffnung 30 in Anschlag
gelangt, wenn das bewegliche Wandteil 40 seine Freigabestellung
erreicht.
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Ein
horizontal verlaufender unterer Rand 32 der Öffnung 30 besteht
aus einem Wälzblech,
so dass die Gleitbewegung der Teile 3 langgestreckter Form
erleichtert wird, die durch die Öffnung 30 eingeführt werden.
Diese Art von Rand bietet auch eine gute Festigkeit bezüglich der
Gewichts- und Reibkraft, die von den Teilen 3 ausgeübt wird
und stellt für diese
keine Beeinträchtigung
dar.
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Die
drei weiteren Ränder
der Öffnung 30 tragen
Gummidichtungen, um die Teile 3 zu schützen, die damit nicht Gefahr
laufen, verkratzt, verschrammt bzw. beschädigt zu werden.
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Bei
der in 1 bis 6 dargestellten Ausführungsform
der Erfindung enthält
die variable Trennwand einen vergitterten oberen Bereich 4 und einen
voll ausgeführten
unteren Bereich 5, in welchem die Öffnung 30 eingebracht
ist. Die Höhe
des beweglichen Wandteils 40 ist auf einen Abschnitt der Gesamthöhe der variablen
Trennwand 1 begrenzt und ist kleiner als die Höhe des festen
Wandteils 20.
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Bei
einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform der Erfindung kann
das bewegliche Wandteil 40 sich über die gesamte Höhe der variablen
Trennwand 1 erstrecken. In diesem Fall ist die Höhe des beweglichen
Wandteils 40 gleich der Höhe des festen Wandteils 20.
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Die
Erfindung deckt weitere Ausführungsvarianten
der oben beschriebenen variablen Trennwand ab. Diese variable Trennwand
kann beispielsweise nicht über
die gesamte Höhe
des Innenraums des Fahrzeugs verlaufen, sondern nur über den
unteren Teil desselben.
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Es
ist möglich,
dass die variable Trennwand nicht vollständig in Querrichtung verläuft und
längsverlaufende
bzw. schräge
Abschnitte enthält.
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Der
vergitterte obere Bereich der variablen Trennwand kann durch einen
voll ausgeführten
Abschnitt oder einen teilweise oder ganz verglasten Abschnitt ersetzt
sein.
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Das
bewegliche Wandteil kann bezüglich des
festen Wandteils senkrecht anstatt seitlich gleitbeweglich sein.
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Das
bewegliche Wandteil kann mit dem festen Wandteil über andere
Verbindungsarten als über eine
Gleitverbindung verbunden sein. Es kann beispielsweise eine Verbindung über Laufrollen
in einer Schiene vorgesehen sein.
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Es
ist somit verständlich,
dass die erfindungsgemäße variable
Trennwand es ermöglicht,
zugleich den Fahrer- und den Beifahrersitz zu schützen und
dabei die Möglichkeit
zu bieten, Gegenstände mit
langgestreckter Form im Fahrzeug zu transportieren, wenn das bewegliche
Wandteil die Öffnung
freigibt und der Beifahrersitz umgeklappt ist. Die Vorrichtung zum
Verriegeln des beweglichen Wandteils ist besonders einfach und kostengünstig ausgeführt und ermöglicht es,
den Zugang zum Verstauraum ausgehend von der Kabine zu unterbinden.
Damit wird die Sicherheit für
im hinteren Bereich des Fahrzeugs befindliche Gegenstände erhöht. Der
Fahrer des Fahrzeugs kann auch Zugang zum Laderaum direkt durch die Öffnung ausgehend
von der Kabine haben, wenn die Öffnung
freigegeben ist.