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DE102005027746A1 - Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges - Google Patents

Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges Download PDF

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DE102005027746A1
DE102005027746A1 DE200510027746 DE102005027746A DE102005027746A1 DE 102005027746 A1 DE102005027746 A1 DE 102005027746A1 DE 200510027746 DE200510027746 DE 200510027746 DE 102005027746 A DE102005027746 A DE 102005027746A DE 102005027746 A1 DE102005027746 A1 DE 102005027746A1
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DE
Germany
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air
housing
air guide
webs
diaphragm
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200510027746
Other languages
English (en)
Inventor
Rik Hustede
Bertram Seydell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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Publication of DE102005027746A1 publication Critical patent/DE102005027746A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H1/3414Nozzles; Air-diffusers with means for adjusting the air stream direction
    • B60H1/3428Nozzles; Air-diffusers with means for adjusting the air stream direction using a set of pivoting shutters and a pivoting frame
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
    • B60H1/34Nozzles; Air-diffusers
    • B60H1/3414Nozzles; Air-diffusers with means for adjusting the air stream direction

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges, der eine an der Luftaustritttsseite eines Luftströmungskanals an einem Gehäuse angeordnete Blende mit durch Blendenstege getrennten schlitzförmigen Ausströmöffnungen und diesen zugeordneten und in ihrer Stellung zu diesen veränderbaren Luftleitelementen sowie ein Bedienungselement für diese aufweist. Sie löst die Aufgabe, einen derartigen Luftausströmer so zu gestalten, dass dessen optische Anmutung hochwertig ist und die Ausströmrichtung der den Luftstrom bildenden Luftteilströme im Wesentlichen gleich ist. Dazu sind die Blendenstege (3) im Querschnitt gehäuseinnenseitig zur Ausbildung von Luftleitflächen (5, 6) luftstromaufwärts verjüngt, und die Luftleitelemente (8) sind gehäuseinnenseitig luftstromaufwärts im Wesentlichen keilförmig oder konvex gewölbt ausgebildet und zwischen einer Schließstellung in der jeweiligen Ausströmöffnung (4) und gehäuseinnenseitig wählbaren Offenstellungen verstellbar. Die Offenstellungen sind dabei entweder durch die Anlage des jeweiligen Luftleitelementes (8) an einem der beiden die jeweiligen Ausströmöffnung (4) begrenzenden Blendenstege (3) oder auch durch einen Abstand des jeweiligen Luftleitelementes (8) zu den benachbarten Blendenstegen (3) gegeben.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges, mit dem die Richtung und Ausbreitungsdichte eines vom Fahrtwind oder von einem Ventilator erzeugten und durch einen Luftströmungskanal in den Fahrgastraum geleiteten Luftstromes reguliert werden kann und der an der Austrittsstelle desselben in den Fahrgastraum angeordnet ist.
  • Um den Luftstrom in vorbestimmten Grenzen in seiner Charakteristik und Ausströmungsrichtung verändern zu können, werden Lamellensysteme eingesetzt, die den Luftstrom in horizontaler und vertikaler Ebene beeinflussen. Beispielsweise kann ein solches Lamellensystem aus hintereinander angeordneten und getrennt voneinander betätigbaren Lamellenpaketen von im wesentlichen parallel ausgerichteten Richtlamellen (Lamellen) gebildet sein, von denen die Lamellen des einen Lamellenpaketes jeweils um eine vertikale Achse und die des anderen Lamellenpaketes jeweils um eine horizontale Achse schwenkbar sind. Üblicherweise sind die um eine horizontale Achse schwenkbaren Lamellen am luftstromaustrittseitigen Ende, also fahrgastraumseitig, übereinander angeordnet und luftstromaustrittseitig schwenkbar gehaltert. Die Lamellenpakete sind getrennt voneinander manuell mit einer Bedienungshandhabe oder elektromotorisch betätigbar. Luftausströmer dieser Art sind in der DE 27 018 16 A1 , der DE 40 11 085 A1 , der DE 196 16 965 C1 , der DE 196 21 371 A1 , der DE 198 07 290 A1 und der DE 198 16 013 A1 beschrieben.
  • Bei diesen Luftausströmern sind der Richtbarkeit des Luftstromes Grenzen gesetzt. Wenn eine der beiden Randlamellen des fahrgastraumseitigen Lamellenpaketes in Luftausströmrichtung auf das diesen umgebende Gehäuse oder einen diesen umgebenden Rahmen (Gehäuse) zu geschwenkt wird, wird der durch den zwischen diesem und der Randlamelle gebildeten Strömungsschlitz strömende Luftteilstrom auf die Gehäusewandung zu gerichtet und in Richtung auf die übrigen, durch die zwischen den Lamellen ausgebildeten Strömungsschlitze ausgerichteten Luftteilströme abgelenkt, die dadurch in ihrer Ausrichtung beeinträchtigt werden, mit dem Ergebnis, dass der gesamte Luftstrom in der vorbestimmten und gewünschten Richtung beeinträchtig und auch geschwächt ist. Zur Lösung dieses Problems sind Luftausströmer bekannt geworden, bei denen als Randlamelle eine sog. Schlepplamelle angeordnet ist, die bei einer Schwenkung des Lamellenpaketes nicht die gesamte Schwenkbewegung der übrigen Lamellen mit vollzieht, oder, bei denen als Randlamelle eine sog. Y-Sperrlamelle angeordnet ist, die in bestimmten Positionen des Lamellenpaketes den Strömungsschlitz sperrt. Diese Luftausströmer, die zum Teil aufwändig und/oder störanfällig (Schlepplamelle, Sperrlamelle) sind, vermitteln dem Betrachter aus dem Fahrgastraum ein optisch unausgewogenes Bild, da die Stirnkanten der Lamellen sichtbar sind und zusammen mit den Gehäusekanten unterschiedliche Abstände aufweisen.
  • In der DE 41 36 822 A1 ist schließlich ein Luftausströmer mit einer mit lamellenartigen Luftleitelementen ausgerüsteten Belüftungsdüse beschrieben, der fahrgastraumseitig eine Blende mit über Stege getrennten, schlitzarigen Austrittsöffnungen aufweist. Die Luftleitelemente sind auf der dem Fahrgastraum abgewandten Seite der Blende an der um eine Drehachse bewegbaren Belüftungsdüse fest angeordnet, die mit einem Schrittgetriebe einer Betätigungseinrichtung derart in Antriebsverbindung steht, dass die Luftleitelemente in jeder gewählten Ausströmrichtung mit benachbarten Stegen der Blende in dieser Richtung fluchten. Bei diesem Luftausströmer divergieren die durch die Luftleitelemente und die Austrittsöffnungen gebildeten Luftteilströme, so dass der jeweils randseitige Luftteilstrom den (Gesamt-) Luftstrom in seiner Ausrichtung nicht beeinträchtigt. Als nachteilig wird es allerdings angesehen, dass die schlitzartigen Austrittsöffnungen in der Blende stets offen sind und die optische Anmutung beeinträchtigen.
  • Ferner sind Luftausströmer bekannt, die in Abweichung von den vorstehend beschriebenen Luftausströmern durch hintereinander angeordnete und gegeneinander verschiebbare Schlitzblenden gebildet sind. Bei diesen sind die Luftaustrittsschlitze in der als Blende dienenden fahrgastraumseitigen Schlitzblende ebenfalls stets offen und beeinträchtigen die optische Anmutung.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeugs nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, dass dessen optische Anmutung hochwertig ist und die Ausströmrichtung der den Luftstrom bildenden Luftteilströme im Wesentlichen gleich ist.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Luftausströmer nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 durch dessen kennzeichnende Merkmale gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
  • Die Erfindung besteht darin, dass bei einem Luftausströmer mit einer fahrgastraumseitigen Blende mit durch Blendenstege getrennten schlitzförmigen Ausströmöffnungen und diesen zugeordneten und miteinander verbundenen Luftleitelementen und einem Bedienelement für diese, die Blendenstege im Querschnitt gehäuseinnenseitig luftstromaufwärts zur Ausbildung von Luftleitflächen verjüngt sind und die Luftleitelemente gehäuseinnenseitig luftstromaufwärts im Wesentlichen keilförmig oder konvex gewölbt ausgebildet und zwischen einer Schließstellung in der jeweiligen Ausströmöffnung und gehäuseinnenseitigen, wählbaren Offenstellungen im Abstand von der Schließstellung entlang eines vorbestimmten Verschiebeweges verstellbar sind. Die Offenstellungen sind dabei entweder durch die Anlage des jeweiligen Luftleitelementes an einem der beiden die jeweilige Ausströmöffnung begrenzenden Blendenstege oder durch einen Abstand des Luftleitelementes zu den benachbarten Blendenstegen gegeben.
  • Die Luftleitelemente können damit quer und parallel zu deren Anordnungsebene verstellt werden. Durch eine Verstellung luftstromaufwärts öffnen sich zwei Luftkanäle beidseits des jeweiligen Luftleitelementes, deren Querschnitt mit zunehmendem Verstellweg größer wird, so dass der Luftstrom verstärkt oder gedrosselt werden kann. Durch eine Verstellung quer zu dieser Richtung öffnen oder schließen sich die mit den Blendenstegen gebildeten Luftkanäle gegenläufig, so dass der Luftstrom mehr oder weniger in die eine oder die andere Richtung abgelenkt wird.
  • Der vorbeschriebene Luftausströmer führt wegen der neuartigen Öffnungsbewegung der Luftleitelemente und dadurch, dass die Luftleitelemente in der Schließstellung die Ausströmöffnungen vollständig verschließen, insbesondere fahrgastraumseitig auch vollständig ausfüllen, zu einer hochwertigen optischen Anmutung. Diese kann durch neue gestalterische Möglichkeiten noch verbessert werden. Insbesondere können die Luftleitelemente so gestaltet sein, dass diese mit den Blendenstegen fahrgastraumseitig oberflächenbündig abschließen. Dabei können die Luftleitelemente und die Blende in ihrer Oberfläche gleich gestaltet sein, so dass nur die Konturen der Ausströmöffnungen sichtbar sind. Sie können aber auch unterschiedlich beschichtet sein und ein Streifendesign erzeugen. Die Luftleitelemente können auch transparent und von der Gehäuseinnenseite her beleuchtet sein. Denkbar ist auch eine Beleuchtung im Öffnungszustand unabhängig von der Öffnungsstellung. Überdies gestattet der geöffnete Luftausströmer keinen tieferen Einblick in das Gehäuse, im Gegenteil, dieser wirkt auch im Öffnungszustand eher geschlossen.
  • Ein weiterer erheblicher Vorteil ist, dass die Ausströmrichtung der den Luftstrom bildenden und durch den Luftausströmer erzeugten Luftteilströme gleich ist, so dass sich diese gegenseitig nicht beeinflussen können. Der Luftausströmer ist robust, wird durch eine nur geringe Anzahl von Bauteilen gebildet und weist fahrgastraumseitig keine beweglichen Teile auf, was von sicherheitstechnischem Vorteil ist.
  • In bevorzugter Ausführung weisen die beidseits eine Ausströmöffnung begrenzenden Blendenstege im Querschnitt die Gestalt eines gleichschenkligen Dreiecks auf. Die die gleich langen Schenkel bzw. Flanken bildenden Luftleitflächen können dabei auch leicht konkav gewölbt sein. Die blendenrandseitigen Blendenstege weisen jeweils nur eine Luftleitfläche auf, die die jeweilige äußere bzw. randseitige Ausströmöffnung in der Luftausströmrichtung, also luftstromabwärts, verjüngt.
  • In ebenfalls bevorzugter Ausführung sind die Luftleitelemente in einem einstückigen Verstellgitter zusammengefasst. Dazu sind diese beidseits durch eine luftstromaufwärts vorstehende Halterungsplatte miteinander verbunden und vermittels dieser an der Gehäuseinnenseite verstellbar gehaltert, wobei die Halterung und Verstellung auf verschiedene Weise erfolgen kann. Zwei dieser Möglichkeiten werden im Folgenden beschrieben.
  • Eine erste Halterungsvariante sieht vor, dass die Halterungsplatten jeweils einen Gleitstift zum Eingriff in einen gehäuseseitigen und quer zur Anordnungsebene ausgebildeten Führungsschlitz aufweisen, der sowohl eine lineare Verschiebung des Gleitstiftes als auch eine Schwenkung des Verstellgitters um den Gleitstift zulässt. Zudem ist die jeweilige Halterungsplatte mit zwei weiteren Führungsstiften versehen, die jeweils in eine separate Kulissenführung eingreifen, die den Verschiebeweg des Verstellgitters bestimmen, wobei die an den beiden Halterungsplatten angeordneten Kulissenführungen miteinander korrespondieren und gemeinsam betätigbar sind. Vorzugsweise sind die Kulissenführungen für eine der beiden Halterungsplatten an einem Bedienrad und die Kulissenführungen für die andere Halterungsplatte an einer Mitnehmerscheibe ausgebildet, die über eine Koppelstange drehfest miteinander verbunden sind.
  • Eine zweite Halterungsvariante sieht vor, dass die Halterungsplatten nur quer und parallel zur Anordnungsebene der Luftleitelemente verstellbar gehaltert sind. Dazu weisen die Halterungsplatten jeweils eine quer zur Anordnungsebene angeordnete Gleitschiene auf, die in eine gehäuseseitige Führung eingreifen. Diese Führung ist wiederum parallel zur Anordnungsebene verschiebbar am Gehäuse gehaltert. Die Gleitschiene und die Führung sind jeweils mit einer gehäuseseitig angeordneten Kulissenführung wirkverbunden, wobei die beidseits des Verstellgitters angeordneten Kulissenführungen miteinander korrespondieren und wie bei der ersten Ausführung angeordnet und betätigbar sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand zweier Ausführungsbeispiele beschrieben. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
  • 1: eine Ausführung eines Luftausströmers in der Art einer Explosionsdarstellung,
  • 2: einen Querschnitt durch den geschlossenen Luftausströmer, schematisch,
  • 3: einen Querschnitt durch den geöffneten Luftausströmer, schematisch,
  • 4a bis e: eine Ausströmöffnung im Querschnitt mit einer Schließstellung und verschiedenen Offenstellungen, schematisch, und
  • 5: eine alternative Ausführung eines Luftausströmers, schematisch.
  • Der in 1 dargestellte Luftausströmer weist ein Gehäuse 1 zur Anordnung an der fahrgastzellenseitigen Mündung eines Luftströmungskanals am Armaturenbrett eines PKW's auf. An der Luftaustrittseite ist das Gehäuse 1 mit einer Blende 2 verschlossen, die durch Blendenstege 3 getrennte schlitzförmige Ausströmöffnungen 4 aufweist, wobei der Querschnitt de Blendenstege 3 gehäuseinnenseitig luftstromaufwärts verjüngt ist und dabei im Wesentlichen einem gleichschenkligen Dreieck entspricht. Die gleich langen Schenkel sind Schnittlinien von Luftleitflächen 5 und 6, die leicht konkav gewölbt ausbildet sind. Die Darstellungen in 4 verdeutlichen die Querschnittsform der Blendenstege 3. Die beiden blendenrandseitigen Blendenstege 3 weisen jeweils nur eine Luftleitfläche 7 auf, die die jeweilige Ausströmöffnung 4 luftstromabwärts verjüngt. Dieses ist in den 2 und 3 deutlich zu erkennen.
  • Im Innern des Gehäuses 1 sind den Blendenstegen 3 Luftleitelemente 8 zugeordnet. Diese sind beidseits durch eine luftstromaufwärts vorstehende Halterungsplatte 9 zu einem einstückigen Verstellgitter 10 zusammengefasst, das im Gehäuse 1 verstellbar gehaltert ist. Zur verstellbaren Halterung weisen die Halterungsplatten 9 zum einen jeweils einen Gleitstift 11 auf, der nach außen vorstehend und im Abstand zur Anordnungsebene der Luftleitelemente 8 angeordnet ist und der in einen in der jeweiligen Seitenwand 12, 13 des Gehäuses 1 quer zur Anordnungsebene der Blendenstege 3 ausgebildeten Führungsschlitz 14 eingreift, und zum anderen zwei Führungsstifte 15 und 16, die durch Öffnungen 17 und 18 in der jeweiligen Seitenwand 12, 13 nach außen ragen und an der Außenseite derselben jeweils in eine separate Kulissenführung 19 und 20 eingreifen.
  • Die auf der rechten Seite des Gehäuses 1 angeordneten Kulissenführungen 19, 20 sind an einem Bedienrad 21 ausgebildet, das in einer im Gehäuse 1 ausgebildeten Tasche 22 drehbar gelagert ist, deren innere Begrenzungswandung die mit dem Führungsschlitz 14 versehene Seitenwand 12 ist. Das Bedienrad 21 ist mit einem weichen Kunststoffbelag 23 versehen und ragt fahrgastraumseitig zur Betätigung in einen in der Blende 2 ausgebildeten Schlitz 24. Die auf der linken Seite des Gehäuses 1 angeordneten Kulissenführungen 19, 20 sind an einer an der Außenseite der Seitenwandung 13 drehbar angeordneten Mitnehmerscheibe 25 ausgebildet. Das Bedienrad 21 und die Mitnehmerscheibe 25 sind mit einer einen Sechskantquerschnitt aufweisenden Koppelstange 26 drehfest verbunden ist, die zugleich Lagerzapfen zur Anordnung in Lageröffnungen 27 in der Tasche 22 und der Seitenwand 13 ausbildet.
  • In der Gehäusegrundwandung 28 und der Gehäusedeckwandung 29 befinden sich Lageröffnungen 30, in denen auf der der Blende 2 abgewandten Seite der Luftleitelemente 8 in bekannter Weise mit Lagerzapfen 31 versehene Richtlamellen 32 drehbar gehaltert sind. Diese sind im Abstand von deren Schwenkachse S über jeweils einen Zapfen 33 an einer Verbindungsstange 34 angelenkt und als Peket verschwenkbar, wozu an dieser (34) ein Zapfen 35 angeordnet ist, der durch einen in der Gehäusegrundwandung 28 ausgebildeten bogenförmigen Schlitz 36 in ein an der Unterseite des Gehäuses 1 schwenkbar angeordnetes Bedienradsegment 37 eingreift, das mit einem weichen Kunststoffbelag 38 durch einen in der Blende 2 ausgebildeten Schlitz 39 ragt. Die Richtlamellen 32 dienen dazu, den dem Gehäuse zugeführten Luftstrom quer zu einer durch das Verstellgitter 10 veranlassten Luftstromablenkung abzulenken.
  • In den 2 und 3 ist die Zuordnung der Luftleitelemente 8 zu den Blendenstegen 3 in zwei Stellungen des Verstellgitters 10 zur Blende 2 gezeigt, wobei auch deren Querschnittsform zu erkennen ist. Die Blendenstege 3 haben die vorbeschriebene Querschnittsform eines im Wesentlichen gleichschenkligen Dreiecks, und die Luftleitelemente 8 sind luftstromauwärts konvex gewölbt, dazu im Wesentlichen halbzylinderförmig ausgebildet und sind hohl, um Gewicht zu sparen. Beide Figuren lassen auch die Ausbildung der blendenrandseitigen Blendenstege 3 gut erkennen.
  • In 2 füllen die Luftleitelemente 8 die Ausströmöffnungen 4 vollständig aus und schließen mit der Blende 2 fahrgastraumseitig oberflächenbündig ab. Der Luftausströmer ist in dieser Stellung der Luftleitelemente 8 geschlossen. 3 zeigt eine Offenstellung, in der die Luftleitelemente 8 luftstromaufwärts in Stellung gebracht und dabei im gleichen Abstand zu den benachbarten Blendenstegen 3 angeordnet sind. Diese beiden Stellungen entsprechen den in 4a und 4c in schematischer Darstellung gezeigten Stellungen.
  • 4 zeigt weitere mögliche Stellungen der Luftleitelemente 8 zu den Blendenstegen 3 und dazu jeweils die Luftausströmrichtung, die durch einen oder mehrere Pfeile gekennzeichnet ist, wobei jeweils nur eine Ausströmöffnung 4 der Blende 2 dargestellt ist. Die Stellung nach 4c bewirkt, dass der Luftstrom L quer zur Blende 2 in den Fahrgastraum F gerichtet und nicht nach oben oder unten abgelenkt ist, wobei auch eine in gestrichelten Linien angedeutete, symmetrische Stellung der Luftleitelemente 8 mit einem verringerten Strömungsquerschnitt möglich ist, durch den der Luftdurchsatz gedrosselt wird.
  • Eine weitere Offenstellung ist in 4e gezeigt. Die Luftleitelemente 8 sind in eine asymmetrische Stellung gebracht, so dass der gebildete Luftströmungsteilkanal 40 einen größeren Querschnitt als der Luftströmungsteilkanal 41 hat und der die Ausströmöffnung 4 passierende (Gesamt-) Luftstrom L nach dessen Seite (41) abgelenkt wird. In gestrichelten Linien ist die Offenstellung gezeigt, mit der der Luftstrom L in die andere Richtung abgelenkt werden würde.
  • Die 4b und 4d zeigen Offenstellungen der Luftleitelemente 8, die jeweils durch die Anlage derselben an einem der die Ausströmöffnung 4 begrenzenden Blendenstege 3 gekennzeichnet sind. Der Luftstrom wird nach der Seite der Ausströmöffnung 4 abgelenkt, auf der die Luftleitelemente 8 an den Blendenstegen 3 anliegen. Dabei sind auch wieder den Luftdurchsatz drosselnde, gestrichelt angedeutete Zwischenstellungen möglich. Die beiden Figuren zeigen auch, dass die Luftleitelemente 8 in der jeweils voll geöffneten Stellung, in der diese an der stromaufwärts ausgebildeten Spitze der Blendenstege 3 anliegen, in ihrer Gestalt mit den Flanken der Blendenstege 3 korrespondieren und mit diesen jeweils eine im Wesentlichen geschlossene Luftleitfläche bilden, wodurch Wirbelbildungen weitestgehend verhindert sind.
  • Eine Betätigung des Verstellgitters 10 erfolgt am Bedienrad 21. Durch eine Drehung desselben werden die an diesem und der Mitnehmerscheibe 25 ausgebildeten Kulissenführungen 19 und 20 vermittels der Koppelstange 26 in gleichem Maße um die Achse der Koppelstange 26 verdreht, wobei die Kulissenführung 19 schwingenförmig und die Kulissenführung 20 spitzbogenförmig und dabei symmetrisch ausgebildet sind. Eine Verdrehung der Kulissenführungen 19, 20 führt dazu, dass das Verstellgitter 10 mit dem Gleitstift 11 im Führungsschlitz 14 verschoben und zugleich um den Gleitstift 11 in Abhängigkeit von der Drehrichtung verschwenkt wird. Dabei durchlaufen die Luftleitelemente die vorstehend beschriebenen Offenstellungen und Halboffenstellungen stufenlos.
  • Bei der in 5 gezeigten Ausführung ist das Verstellgitter 10 vermittels der Halterungsplatten 9 sowohl quer als auch parallel zur Anordnungsebene der Luftleitelemente 8 verschiebbar an einem nicht dargestellten Gehäuse gehaltert. Dazu ist an den beiden Halterungsplatten 9 jeweils eine Gleitschiene 42 quer zur Anordnungsebene fest angeordnet, die jeweils in parallel zur Anordnungsebene verschiebbaren Gleitführungen 43 gehalten ist. Dazu sind diese Gleitführungen 43 mit einem Bügel 44 fest verbunden, der in gehäusefesten Gleitführungen 45 verschiebbar gehaltert ist. Die Gleitschiene 42 und der Bügel 44 greifen jeweils mit einem Gleitelement 46, 47 in eine an einem Bedienrad 48 ausgebildete kreisbogenförmige Führungskulisse 49 und 50 ein, die ihren Mittelpunkt in der dargestellten Schließstellung des Verstellgitters 10 auf einer mit der Gleitschiene 42 korrespondierenden Linie haben, wobei der Mittelpunkt M49 der im Durchmesser kleineren Führungskulisse 49 zwischen der Drehachse A des Bedienrades 48 und den Luftleitelementen 8 und der Mittelpunkt M50 der im Durchmesser größeren Führungskulisse 50 auf der den Luftleitelementen 8 abgewandten Seite der Drehachse A liegt.
  • In der dargestellten Schließstellung greifen das Gleitelement 46 luftleitelementseitig in die Führungskulisse 49 und das Gleitelement 47 im oberen Scheitelpunkt der Führungskulisse 50 in diese ein. Bei einer Drehung des Bedienrades 48 im Uhrzeigersinn werden die Gleitschiene 42 in den Gleitführungen 43 und der Bügel 44 mit den Gleitführungen 43 in den Gleitführungen 45 verschoben, wodurch das Verstellgitter 10 in die Position I verbracht wird. Bei einer Drehung des Bedienrades 48 im Gegenuhrzeigersinn wird das Verstellgitter auf diese Weise in die Position II verbracht. Diese Positionen entsprechen grundsätzlich den in den 4b und d gezeigten. In gestrichelten Linien ist die Stellung der beiden Führungskulissen 49 und 50 bei einer Drehung des Bedienrades 48 um 180° angedeutet. Da das Bedienrad 48 um 360° drehbar ist, sind grundsätzlich auch alle anderen in 4 gezeigten Positionen stufenlos einstellbar.
  • 1
    Gehäuse
    2
    Blende
    3
    Blendensteg
    4
    Ausströmöffnung
    5
    Luftleitfläche
    6
    Luftleitfläche
    7
    Luftleitfläche
    8
    Luftleitelement
    9
    Halterungsplatte
    10
    Verstellgitter
    11
    Gleitstift
    12
    Seitenwand
    13
    Seitenwand
    14
    Führungsschlitz
    15
    Führungsstift
    16
    Führungstift
    17
    Öffnung
    18
    Öffnung
    19
    Kulissenführung
    20
    Kulisenführung
    21
    Bedienrad
    22
    Tasche
    23
    Kunststoffbelag
    24
    Schlitz
    25
    Mitnehmerscheibe
    26
    Koppelstange
    27
    Lageröffnung
    28
    Gehäusegrundwandung
    29
    Gehäusedeckwandung
    30
    Lageröffnung
    31
    Lagerzapfen
    32
    Richtlamelle
    33
    Zapfen
    34
    Verbindungsstange
    35
    Zapfen
    36
    Schlitz
    37
    Bedienradsegment
    38
    Kunststoffbelag
    39
    Schlitz
    40
    Luftströmungsteilkanal
    41
    Luftströmungsteilkanal
    42
    Gleitschiene
    43
    Gleitführung
    44
    Bügel
    45
    Gleitführung
    46
    Gleitelement
    47
    Gleitelement
    48
    Bedienrad
    49
    Führungskulisse
    50
    Führungskulisse
    0
    Position
    I
    Position
    II
    Position
    A
    Drehachse
    F
    Fahrgastraum
    L
    Luftstrom
    M49
    Mittelpunkt
    M50
    Mittelpunkt
    S
    Schwenkachse

Claims (10)

  1. Luftausströmer für den Fahrgastraum eines Fahrzeuges, mit einer an der Luftaustrittseite eines Luftströmungskanals an einem Gehäuse angeordneten Blende mit durch Blendenstege getrennten schlitzförmigen Ausströmöffnungen und mit diesen zugeordneten, miteinander verbundenen und in ihrer Stellung zu diesen veränderbaren Luftleitelementen sowie einem Bedienungselement für diese, dadurch gekennzeichnet, dass die Blendenstege (3) im Querschnitt gehäuseinnenseitig zur Ausbildung von Luftleitflächen (5, 6) luftstromaufwärts verjüngt sind, dass die Luftleitelemente (8) gehäuseinnenseitig luftstromaufwärts im Wesentlichen keilförmig oder konvex gewölbt ausgebildet sind und zwischen einer Schließstellung in der jeweiligen Ausströmöffnung und wählbaren Offenstellungen im Abstand von der Schließstellung entlang eines vorbestimmten Verschiebeweges verstellbar sind, wobei Offenstellungen entweder durch die Anlage des jeweiligen Luftleitelementes (8) an einem der beiden die jeweilige Ausströmöffnung (4) begrenzenden Blendenstege (3) oder durch einen Abstand des Luftleitelementes (8) zu den benachbarten Blendenstegen (3) gegeben sind.
  2. Luftausströmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beidseits eine Ausströmöffnung begrenzenden Blendenstege (3) im Querschnitt die Gestalt eines gleichschenkligen Dreiecks aufweisen, wobei die gleich langen Flanken die Luftleitflächen (5, 6) bilden.
  3. Luftausströmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden blendenrandseitigen Blendenstege (3) jeweils eine Luftleitfläche (7) aufweisen, und dass diese die jeweilige Ausströmöffnung luftstromanwärts verjüngt.
  4. Luftausströmer nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitflächen (5, 6) leicht konkav ausgebildet sind.
  5. Luftausströmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitelemente (8) beidseits durch eine luftstromaufwärts vorstehende Halterungsplatte (9) miteinander verbunden sind und mit den beiden Halterungsplatten (9) ein einstückiges Verstellgitter (10) bilden.
  6. Luftausströmer nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitelemente (8) in der Schließstellung fahrgastraumseitig oberflächenbündig mit den Blendenstegen (3) abschließen.
  7. Luftausströmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgitter (10) vermittels der Halterungsplatten (9) im Gehäuse (1) verstellbar gehaltert ist, wobei die Halterungsplatten (9) jeweils einen Gleitstift (11) zum Eingriff in einen gehäuseseitigen Führungsschlitz (14) aufweisen, der jeweils quer und im Abstand zur Anordnungsebene der Blendenstege (3) ausgebildet ist und eine Verschiebebewegung des Gleitstiftes (11) und eine Schwenkbewegung des Verstellgitters um diesen (11) zulässt, und mit zwei weiteren Führungsstiften (15, 16) versehen sind, die jeweils in eine separate Kulissenführung (19, 20) eingreifen und bei einer Betätigung des Bedienelementes (21) eine Verschiebung und eine Verschwenkung des Verstellgitters (10) bestimmen, wobei die an den beiden Halterungsplatten (9) verdrehbar angeordneten Kulissenführungen (19, 20) miteinander korrespondieren und gemeinsam betätigbar sind.
  8. Luftausströmer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Verstellgitter (10) vermittels der Halterungsplatten (9) im Gehäuse (1) sowohl quer als auch parallel zur Anordnungsebene der Luftleitelemente (8) verstellbar gehaltert ist, wozu die Halterungsplatten (9) jeweils mit einer quer zur Anordnungsebene angeordneten Gleitschiene (42) in eine Führung (43) eingreifen, die parallel zur Anordnungsebene verschiebbar am Gehäuse (1) gehaltert ist, wobei die Gleitschiene (42) und die Führung (43) jeweils mit einer gehäuseseitig angeordneten Kulissenführung (49, 50) wirkverbunden sind und die beidseits des Verstellgitters angeordneten Kulissenführungen (49, 50) miteinander korrespondieren und gemeinsam betätigbar sind.
  9. Luftausströmer nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Kulissenführungen (19, 20; 49, 50) für eine der beiden Halterungsplatten (9) an einem Bedienrad (21, 48) und die Kulisenführungen (19, 20; 49, 50) für die andere Halterungsplatte (9) an einer Mitnehmerscheibe (25) ausgebildet sind, die über eine Koppelstange (26) drehfest miteinander verbunden sind.
  10. Luftausströmer nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Gehäuse (1) auf der den Blendenstegen (3) abgewandten Seite der Luftleitelemente (8) verstellbare Richtlamellen (32) angeordnet ist, durch den der dem Gehäuse (1) zugeführte Luftstrom quer zu der durch das Verstellgitter (10) veranlassbaren Luftstromablenkung ablenkbar ist.
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