DE102005016422A1 - Komponente für eine Lackiereinrichtung und Vorrichtung zu ihrer Entlackung - Google Patents
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Abstract
Um Komponenten für eine Lakiereinrichtung besser und schneller reinigen zu können, ist vorgesehen, diese mit einer plasmapolymeren, Sauerstoff, Kohlenstoff und Silizium umfassenden Beschichtung zu beschichten. Eine Vorrichtung zur Entlackung derartiger Komponenten für eine Lackiereinrichtung umfaßt wenigstens eine Wasserhochdruckdüse, deren Wasserhochdruckstrahl auf die in wenigstens eine Richtung relativ zu diesem bewegliche Komponente gerichtet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Komponente für eine Lackiereinrichtung, die während des Betriebs der Lackiereinrichtung mit Lack kontaminiert wird, sowie eine Vorrichtung zur Entlackung derartiger Komponenten.
- Derartige Komponenten bilden beispielsweise Bodenflächen, Träger für die zu lackierenden Teile oder Abdeckflächen in Lackierkabinen. So werden in Lackiereinrichtungen beispielsweise Gitterroste für Bodenflächen eingesetzt. An Gehängen werden die zu lackierenden Teile positioniert und in zumeist automatischen Lackiereinrichtungen lackiert. Derartige Lackiereinrichtungen, z.B. Lackierstraßen, werden beispielsweise in der Automobilindustrie zur Lackierung von Karosserieteilen oder ganzen Karosserien eingesetzt. Die Verwendung von Gitterrosten als Bodenteile dient insbesondere auch der Entlüftung der Lackiereinrichtung. Aufgrund des Luftstroms entstehen dabei Anhaftungen von Farbrückständen, welche die Öffnungen der Gitterroste verschließen und so den Luftstrom negativ beeinflussen, so daß diese von Zeit zu Zeit gründlich entlackt werden müssen. Dies geschieht auf die unterschiedlichste Art und Weise. So kommen beispielsweise chemische oder physikalische Entlackungsverfahren, beispielsweise mittels Sandstrahlen oder dergleichen, zum Einsatz. Auch Kombinationen von chemischen und physikalischen Entlackungsverfahren werden eingesetzt.
- Aus der
DE 29 52 391 A1 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Entfernen von beim Spritzlackieren von Gegenständen an dem Spritzschlitten haften gebliebenen Lackresten bekannt geworden, bei der die Spritzschlitten mit Druckwasser abgespritzt werden. - Um ein befriedigendes Entlackungsergebnis zu erzielen, müssen bei der Entlackung mit einem Hochdruckwasserstrahl sehr hohe Drücke von 1600 bis 3000 bar eingesetzt werden. Der Einsatz solch hoher Drücke führt zu einem hohen Verschleiß der zur Erzeugung dieser Drücke eingesetzten Wasserhochdruckpumpen. Darüber hinaus ist beim Einsatz hoher Drücke auch ein hoher Wasserdurchsatz erforderlich. Hieraus resultieren hohe Betriebskosten.
- Der Erfindung liegt daher das Problem zugrunde, zum einen Komponenten für Lackiereinrichtungen zu vermitteln, welche im Vergleich zu herkömmlichen Komponenten besser und schneller zu reinigen sind. Zum anderen soll eine Vorrichtung vermittelt werden, welche eine Entlackung von derartigen Lackiereinrichtungs-Komponenten effizient ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird durch Komponenten für Lackiereinrichtungen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 und eine Vorrichtung zur Entlackung derartiger Komponenten mit den Merkmalen des Anspruchs 2 gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand der auf Anspruch 1 und 2 rückbezogenen Unteransprüche.
- Die Beschichtung der für solche Lackiereinrichtungen verwendeten Komponenten, beispielsweise Gitterroste, Gehänge, Abdeckplatten und dergleichen mit einer plasmapolymeren, Sauerstoff, Kohlenstoff und Silizium umfassenden Beschichtung weist den großen Vorteil auf, daß eine derartige Beschichtung nicht nur eine hohe mechanische und chemische Stabilität, insbe sondere auch bei höheren Temperaturen, sondern darüber hinaus auch ein verbessertes hydrophobes bzw. oleophobes Verhalten aufweist, so daß die Komponenten leichter zu reinigen sind, da sie bereits eine wirkungsvolle, Schmutz abweisende Oberfläche aufweisen. Die Beschichtung der Komponenten weist vorzugsweise Eigenschaften auf, wie sie aus der
DE 101 31 156 A1 , die zum Zwecke der Offenbarung vollumfänglich in vorliegende Anmeldung einbezogen wird, hervorgehen. - Die Vorrichtung zur Entlackung von Komponenten einer Lackiereinrichtung mit wenigstens einer Wasserhochdruckdüse, deren Wasserhochdruckstrahl auf die in wenigstens einer Richtung relativ zu diesem beweglichen Komponenten gerichtet ist, ermöglicht eine sehr effiziente, kostengünstige und auch automatische Entlackung der Komponenten, beispielsweise der Gitterroste, Gehänge und dergleichen. Dabei ist zu bemerken, daß sowohl die Komponente relativ zu dem Wasserhochdruckstrahl als auch der Wasserhochdruckstrahl relativ zur Aufnahme beweglich ausgebildet sein können. Auch eine Kombination ist möglich.
- Bevorzugt rotiert die wenigstens eine Wasserhochdruckdüse während ihres Betriebs, wodurch die Entlackungswirkung verbessert wird.
- Der Wasserhochdruckstrahl weist dabei einen Druck auf von 300 bis 700 bar, vorzugsweise von 400 bis 600 bar, insbesondere 500 bar. Dieser lediglich im Mitteldruckbereich liegende Druck ermöglicht eine wesentlich längere Standzeit der den Druck erzeugenden Hockdruckpumpen, da der Verschleiß der Hochdruckpumpen bei diesem Druck wesentlich geringer ist als bei höheren Drücken, die aus dem Stand der Technik bekannt sind.
- Die Entlackungsvorrichtung weist ferner vorzugsweise eine integrierte Trocknungseinrichtung auf. Durch diese Anordnung und insbesondere die bewegliche Aufnahme der Komponenten ist eine ein- bzw. zweiseitige Ent lackung der Komponenten im Vorlauf und/oder im Rücklauf mit anschließender wahlweiser Trocknung möglich.
- Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht einen mobilen Träger der Vorrichtung vor, so daß diese mobil einsetzbar ist und so an verschiedene Lackiereinrichtungen verbracht und dort vor Ort eingesetzt werden kann.
- Die Entlackungsvorrichtung kann darüber hinaus auch Teil eines Lastkraftwagen-Aufbaus sein, wobei in diesem Fall eine autarke Stromversorgung und Tanks für die Wasserzufuhr sowie ein Kompressor zur Erzeugung der Druckluft vorgesehen sind, so daß das System völlig autark arbeitet.
- Zeichnung
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der zeichnerischen Darstellung eines Ausführungsbeispiels.
- In der Zeichnung zeigen:
-
1 eine Seitenansicht der von der Erfindung Gebrauch machenden Vorrichtung zur Entlackung und -
2 eine Vorderansicht der Entlackungsvorrichtung. - Beschreibung des Ausführungsbeispiels
- Eine Vorrichtung zur Entlackung von Komponenten einer (nicht gezeigten) Lackiereinrichtung, die während des Betriebs der Lackiereinrichtung mit Lack kontaminiert werden, z.B. von Gitterrosten, dargestellt in
1 und2 , umfaßt eine im wesentlichen horizontal angeordnete erste Auflagefläche100 sowie eine im wesentlichen vertikal angeordnete zweite Auflagefläche120 , an denen zu reinigende Komponenten, beispielsweise Gitterroste200 , anlie gen. Auf die Gitterroste200 werden Wasserhochdruckstrahlen entlang der mit H bezeichneten Richtungen gerichtet, wobei zu bemerken ist, daß auch nur ein in eine der mit H bezeichneten Richtungen gerichteter Hochdruckstrahl zur effizienten Entlackung bereits ausreicht. Dabei werden die Gitterroste200 entlang der mit einem Doppelpfeil V bezeichneten Verfahrrichtungen (2 ) verfahren. Es versteht sich, daß statt der Gitterroste200 sich auch die Wasserhochdruckstrahlen relativ zu den Gitterrosten200 bewegen können bei stillstehenden Gitterrosten200 . Auch Kombinationen sind denkbar. Die Vorrichtung umfaßt einen ersten Aufnahmebereich105 , in dem ein manuelles Schieben oder Ziehen der Gitterroste200 möglich ist. An diesen schließt sich der eigentliche Entlackungsbereich115 an, in dem die Gitterroste200 durch Mitnehmer, z.B. Reibräder oder dergleichen, die möglichst im oberen Bereich der Gitterroste200 angreifen, selbsttätig, beispielsweise durch Motoren oder dergleichen bewegt werden. - Die Gitterroste
200 oder andere Komponenten der Lackiereinrichtung weisen eine Beschichtung mit einer plasmapolymeren, Sauerstoff, Kohlenstoff und Silizium umfassenden Beschichtung auf, wie sie aus derDE 101 31 156 A1 , auf die vorliegend Bezug genommen wird und die vorliegend zum Zwecke der Offenbarung in vollem Umfang in vorliegende Anmeldung einbezogen wird, beschrieben ist. Demgemäß variieren die Stoffmengenverhältnisse in der plasmapolymeren Beschichtung von Sauerstoff zu Silizium zwischen 1,1 : 1 und 2,6 : 1, vorzugsweise zwischen 1,4 : 1 und 1,9 : 1. Die Stoffmengenverhältnisse von Kohlenstoff zu Silizium variieren zwischen 0,6 : 1 und 2,2 : 1, vorzugsweise zwischen 1,2 : 1 und 1,7 : 1. Die plasmapolymere, Sauerstoff, Kohlenstoff und Silizium umfassende Beschichtung weist dabei zwischen 20 bis 50 Gewichtsprozent Sauerstoff, 25 bis 50 Gewichtsprozent Kohlenstoff und 22 bis 27 Gewichtsprozent Silizium, vorzugsweise 31 bis 47 Gewichtsprozent Sauerstoff, 27 bis 44 Gewichtsprozent Kohlenstoff und 23 bis 25 Gewichtsprozent Silizium, bezogen auf die Gesamtmasse der Beschichtung auf. Die plasmapolymere Beschichtung kann darüber hinaus auch noch Wasserstoff und/oder Fluor umfassen, wobei die Stoffmengenverhältnisse von Was serstoff und/oder Fluor zu Kohlenstoff zwischen 1,8 : 1 und 3,6 : 1, vorzugsweise 2,2 : 1 und 3,3 : 1 variieren können. Der Rauhwert der Oberfläche dieser plasmapolymeren Beschichtung ist kleiner als 1 μm, vorzugsweise kleiner als 0,3 μm, insbesondere kleiner als 0,1 μm. Sie besitzt einen Wasserrandwinkel von über 90°, vorzugsweise von über 100°. Die Beschichtung kann dabei über eine Zwischenschicht mit dem Gitterrost verbunden sein. - Der Druck des Wasserhochdruckstrahls beträgt zwischen 300 und 700 bar, vorzugsweise zwischen 400 und 600 bar, insbesondere 500 bar. Erliegt demnach im Mitteldruckbereich. Ein solcher Druck ruft bei an sich bekannten Wasserhochdruckpumpen einen wesentlich kleineren Verschleiß hervor als Drücke, die bei aus dem Stand der Technik bekannten Entlackungseinrichtungen verwendet werden und die über 1000–1200 bar betragen. Darüber hinaus ist der Wasserdurchsatz wesentlich geringer, so daß die Vorrichtung kosteneffizient einsetzbar ist. Die (nicht dargestellten) Wasserhochdruckdüsen rotieren vorzugsweise während ihres Betriebs, wodurch eine besonders effektive Entlackung wird.
- Bevorzugt ist die Wasserhochdruckpumpe in einem Kreislaufsystem integriert, das einen Wassertank sowie die erforderlichen Komponenten für die Wasseraufbereitung (nicht dargestellt) umfaßt.
- Die Vorrichtung kann ferner eine sich an den Entlackungsbereich anschließende (nicht dargestellte) Trocknungseinrichtung umfassen, in die die Gitterroste
200 vom vorbeschriebenen Entlackungsbereich115 und bei mehreren Entlackungsgängen von dieser auch wieder zurück in den Entlackungsbereich115 bewegt werden. - Die gesamte Vorrichtung ist auf einem mobilen Träger
300 angeordnet, der beispielsweise Räder310 zum Verfahren aufweist oder selbst als Container ausgebildet ist. Sie weist entsprechende Anschlüsse für bauseits bestehende Versorgungssysteme für Strom, Druckluft, Frischwasser sowie Entsorgungssysteme für Abwasser und Abluft auf. Auf diese Weise ist die gesamte Vorrichtung mobil einsetzbar und kann zu Lackiereinrichtungen verbracht werden, wo sie vor Ort einsetzbar ist. - Die vorbeschriebene Entlackungsvorrichtung kann auch beispielsweise in einen Aufbau eines (nicht dargestellten) Lastkraftwagens integriert sein, um auf diese Weise zu Lackiereinrichtungen verbracht zu werden. Den Träger
300 bildet dann der Lastkraftwagen-Aufbau. In diesem Falle weist die Vorrichtung ihre eigene Stromversorgung mittels eines entsprechenden stromerzeugenden Aggregats auf, ferner Tanks für die Wasserzufuhr sowie einen Kompressor zur Erzeugung der Druckluft, so daß das System völlig autark arbeitet. - Nur am Rande ist zu bemerken, daß die vorbeschriebenen erfindungsgemäßen Komponenten der Lackiereinrichtung, wie Gitterroste, Gehänge oder Abdeckbleche rein prinzipiell auch mit einem an sich bekannten handelsüblichen Hochdruckreiniger mit Lanze auf vorteilhafte und einfache Weise manuell gereinigt werden können, was bei an sich bekannten Komponenten, welche die erfindungsgemäße Beschichtung nicht aufweisen, praktisch nicht möglich ist, da bei einer Entlackung mit handelsüblichen Hochdruckreinigern immer noch Lackanhaftungen an den Komponenten verbleiben.
Claims (7)
- Komponente (
200 ) für eine Lackiereinrichtung, die während des Betriebs der Lackiereinrichtung mit Lack kontaminiert wird, wie Gitterroste, Gehänge, Abdeckungen und dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer plasmapolymeren, Sauerstoff, Kohlenstoff und Silizium umfassenden Beschichtung beschichtet ist. - Vorrichtung zur Entlackung von Komponenten (
200 ) für eine Lackiereinrichtung gemäß Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens eine Wasserhochdruckdüse, deren Wasserhochdruckstrahl (H) auf die in wenigstens eine Richtung (V) relativ zu dieser beweglichen Komponente (200 ) gerichtet ist. - Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Komponenten auf einer in die wenigstens eine Richtung (V) bewegliche Aufnahme positionierbar sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserhochdruckdüse während ihres Betriebs rotiert.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhochdruckstrahl einen Druck von 300 bis 700 bar, vorzugsweise von 400 bis 600 bar, insbesondere 500 bar aufweist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, gekennzeichnet durch einen mobilen Träger zum Transport der gesamten Vorrichtung.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie Teil eines Lastkraftwagen-Aufbaus ist.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE102005016422A DE102005016422A1 (de) | 2005-04-08 | 2005-04-08 | Komponente für eine Lackiereinrichtung und Vorrichtung zu ihrer Entlackung |
| PCT/EP2006/061463 WO2006106149A2 (de) | 2005-04-08 | 2006-04-07 | Komponente für eine lackiereinrichtung und vorrichtung zu ihrer entlackung |
| JP2008504785A JP5334569B2 (ja) | 2005-04-08 | 2006-04-07 | 塗装設備用構成要素及びかかる構成要素から塗料を除去する装置 |
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Family Applications (1)
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Effective date: 20121101 |