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DE102005003136A1 - Geldausgabeautomat - Google Patents

Geldausgabeautomat Download PDF

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Publication number
DE102005003136A1
DE102005003136A1 DE200510003136 DE102005003136A DE102005003136A1 DE 102005003136 A1 DE102005003136 A1 DE 102005003136A1 DE 200510003136 DE200510003136 DE 200510003136 DE 102005003136 A DE102005003136 A DE 102005003136A DE 102005003136 A1 DE102005003136 A1 DE 102005003136A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknotes
cash dispenser
user
scents
fragrances
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200510003136
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Beyerlein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
COMUNICATE GmbH
Original Assignee
COMUNICATE GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by COMUNICATE GmbH filed Critical COMUNICATE GmbH
Priority to DE200510003136 priority Critical patent/DE102005003136A1/de
Publication of DE102005003136A1 publication Critical patent/DE102005003136A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]
    • G07F19/201Accessories of ATMs
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F19/00Complete banking systems; Coded card-freed arrangements adapted for dispensing or receiving monies or the like and posting such transactions to existing accounts, e.g. automatic teller machines
    • G07F19/20Automatic teller machines [ATMs]

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Finance (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Abstract

Ein Geldausgabeautomat (1) weist einen Speicher für Banknoten (4), eine Ein-/Ausgabevorrichtung zur Kommunikation mit einem Nutzer, eine Steuereinheit und eine Geldausgabevorrichtung auf. Um den Nutzwert des Geldausgabeautomaten (1) zu erhöhen, ist er zusätzlich mit einer Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf Banknoten (4) versehen.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Geldausgabeautomaten mit einem Speicher für Banknoten, einer Ein-/Ausgabevorrichtung zur Kommunikation mit einem Nutzer, einer Steuereinheit und mit einer Geldausgabevorrichtung.
  • Im Bankwesen finden zur Reduzierung der Personalkosten und um es den Bankkunden zu ermöglichen, ihr Geld rund um die Uhr abheben zu können, Geldausgabeautomaten mehr und mehr Verbreitung. Sie sind üblicherweise im Bereich einer Kundenhalle bzw. einer Vorhalle der Kundenhalle angeordnet und ein Zugang ist außerhalb der Schalterstunden nur mit einer magnetisch lesbaren Bank- oder Kreditkarte bzw. einer Chipkarte möglich. Darüber hinaus sind Geldausgabeautomaten auch in reinen Selbstbedienungsstellen eines Geldinstitutes oder an externen Standorten wie Einkaufszentren und Tankstellen zu finden.
  • Ein Geldautomat besteht dabei im Wesentlichen aus einem Speicher für Banknoten, der vom Bankpersonal in regelmäßigen Abständen aufgefüllt werden muss, sowie einer Ein-/Ausgabevorrichtung, über die der Nutzer mit dem Geldausgabeautomaten kommunizieren kann. Diese umfasst unter anderem ein Kartenlesegerät, dem der Nutzer seine Karte zuführt, eine Anzeigevorrichtung, vorzugsweise in Form eines Displays oder Bildschirms, und üblicherweise ein Tastenfeld zur Eingabe von Zahlen oder sonstigen Steuerungsfunktionen. Der Nutzer gibt, nachdem das Kartenlesegerät die Bankkarte bzw. deren Magnetstreifen oder Chip überprüft hat, im Normalfall zuerst seine Geheimnummer ein und kann nachfolgend, beispielsweise über das Tastenfeld oder über eine der Anzeigevorrichtung zugeordnete Tastatur, den von ihm gewünschten Betrag auswählen. Hat die Überprüfung der Geheimnummer die Berechtigung des Nutzers ergeben wird von einer Geldausgabevorrichtung die entsprechende Anzahl Banknoten aus dem Speicher entnommen, um diese an einer Ausgabeöffnung dem Nutzer zur Verfügung zu stellen. Der gesamte Vorgang des Geldabhebens wird hierbei von einer entsprechend hard- und/oder softwaremäßig ausgelegten Steuereinheit gesteuert. Es ist ersichtlich, dass der Geldausgabeautomat über Warneinrichtungen verfügt, die im Falle eines Diebstahlversuchs ein Alarmsignal ausgeben oder weiterleiten.
  • Als nachteilig hierbei ist anzusehen, dass bei der Ausgabe einer alten, häufig benutzen Banknote diese nicht nur ein unansehnliches Äußeres aufweisen kann sondern aufgrund der häufigen Benutzung ihr ein unangenehmer Geruch anhaften kann. Dies könnte bei einem Nutzer des Geldautomaten ein subjektives Unwohlsein hervorrufen, das ihn dazu verleitet, beim nächsten Mal einen anderen Geldausgabeautomaten zu verwenden.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik ist der Fachmann vor die Aufgabe gestellt, einen Geldausgabeautomaten dahingehend zu verbessern, dass ein erhöhter Anreiz zur Benutzung des Geldausgabeautomaten geschaffen wird. Des Weiteren soll ein entsprechendes Verfahren angegeben werden.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale der Ansprüche 1, 10 und 11 gelöst.
  • Der Kerngedanke der Erfindung besteht darin, dass ein an sich bekannter Geldausgabeautomat mit einer zusätzlichen Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf die auszugebenden Banknoten ausgestattet ist. Dabei kann im Rahmen der Erfindung diese Vorrichtung vom Fachmann in an sich beliebiger Weise ausgestaltet werden, bevorzugt jedoch wie im Folgenden beschrieben. Auch die Art der Duftstoffe, z. B. ätherische Öle, parfümierte Flüssigkeiten oder künstlich erzeugte Duftstoffe, ist im Rahmen der Erfindung frei auswählbar ebenso wie deren Konsistenz. Es ist ersichtlich, dass die Vorrichtung zum Aufbringen eines Duftstoffs eine Speichereinheit für die aufzubringenden Duftstoffe umfasst, sowie die eigentliche Aufbringeinheit, mit der die Duftstoffe auf die Oberfläche der Banknoten aufgebracht werden.
  • Es ist dem Fachmann möglich, aus der Vielzahl bekannter Duftstoffe diejenigen auszuwählen, die besonders gut an der Oberfläche der Banknoten haften. Hierfür kann es möglich sein, dass je nach Land und dem für die Banknoten verwendeten Papier unterschiedliche Duftstoffe auszuwählen sind.
  • Es versteht sich, dass die Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen vorzugsweise von der im Geldausgabeautomaten vorhandenen Steuereinheit gesteuert wird, um auf jede Banknote die ausreichende Menge Duftstoffe aufzubringen. Prinzipiell ist aber eine autarke Ansteuerung ebenfalls möglich.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es mit umfasst, dass nicht nur Banknoten mit Duftstoffen versehen werden, sondern auch Geldmünzen, die z. B. über Geldwechsler ausgegeben werden. Hierfür kann es notwendig sein, dass andere Duftstoffe ausgewählt werden, die spezifisch auf die metallischen Geldmünzen abgestimmt sind und möglichst lange an ihnen haften. Im Folgenden ist die Beschreibung dahingehend zu verstehen, dass sowohl Banknoten als auch Geldmünzen jeweils entsprechend behandelt werden.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die Banknoten bei ihrer Entnahme aus dem Geldausgabeautomaten durch den Nutzer einen angenehmen Duft verströmen und somit das suggestive Wohlbefinden des Nutzers erhöht ist. Somit wird er zumindest unterbewusst dazu veranlasst, beim nächsten Mal diesen Geldausgabeautomaten wieder zu verwenden. In bevorzugter Weise werden Duftstoffe verwendet, die bei geringer Dosierung möglichst intensiv riechen und die möglichst lange an der Oberfläche der Banknoten anhaften, um diese längerfristig zu beduften.
  • Zudem kann die Beduftung als Marketinginstrument eingesetzt werden. Ziel könnte es sein, einen Duft eines Geldinstitutes oder sonstiger Institution zu generieren und auf alle Bereiche der Bank zu übertragen, wobei Geld ein wesentliches Produkt eines Geldinstitutes ist. Somit wird ein weiteres Instrument zur Kundenbindung geschaffen und die Bank wird positiv ins Gespräch gebracht.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • In bevorzugter Weise ist die Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf Banknoten ein Zerstäuber, dem ein Speicher für eine Flüssigkeit zugeordnet ist. Dabei kann die Vorrichtung entweder derart ausgelegt sein, dass entweder jede einzelne Banknote durch die Vorrichtung hindurch gefördert und von dem Zerstäuber mit einer duftenden Flüssigkeit besprüht wird, oder dass das gesamte auszugebende Banknotenbündel bestäubt wird. Dem Fachmann sind entsprechende Duftstoffe, die beispielsweise wasserlöslich und längerfristig in einem Vorratsspeicher speicherbar sind, bekannt. Der Zerstäuber ist derartig ausgelegt, dass er jede Banknote mit einer ausreichenden Menge an Flüssigkeit vorzugsweise beidseitig besprüht.
  • In einer alternativen Ausgestaltung kann die Vorrichtung auch als Stempel oder Walze ausgebildet sein. Beispielsweise kann ein Stempelkissen mit einer Lösung mit Duftstoffen getränkt sein, wobei der Stempel, nachdem er in das Stempelkissen gedrückt wurde, jede einzelne Banknote mit den Duftstoffen abstempelt. Ebenso können die Banknoten über eine Walze geführt werden, bevor sie an der Geldausgabevorrichtung an den Nutzer ausgegeben werden. Die Duftstoffe sind hier bevorzugt ebenfalls in einer Lösung gelöst, mit der die Walze getränkt wird.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform sind unterschiedliche Düfte bzw. Duftstoffe auf die auszugebenden Banknoten aufbringbar. Dementsprechend ist die Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen derartig ausgelegt, dass beispielsweise unterschiedliche Duftstoffe aus unterschiedlichen Vorratsspeichern aufgebracht werden. Ebenso können mehrere gleichartig aufgebaute Vorrichtungen mit jeweils einem anderen abgespeicherten Duftstoff vorhanden sein. Dabei ist es möglich, dass mehrere auszugebende Geldscheine unterschiedlich duften oder bei jedem Ausgabevorgang ein neuer Duft aufgebracht wird. Des Weiteren ist vorgeschlagen, dass ein Nutzer, der anhand seiner in den Geldausgabeautomaten eingegebenen Bank- oder Kreditkarte sowie seiner Geheimnummer identifizierbar ist, vorab den von ihm gewünschten Duft eingestellt hat, so das er, egal an welchem Geldausgabeautomaten er Geld abhebt, immer den von ihm gewünschten Duft auf seinen Banknoten erhält.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung ist der vom Geldausgabeautomaten bzw. der Vorrichtung auf die Banknoten aufgebrachte Duft vom Nutzer wählbar. Dies kann beispielsweise im Rahmen einer menügeführten Abfrage über das Display vor der eigentlichen Ausgabe der Banknoten durchgeführt werden.
  • Zusätzlich kann der Geldausgabeautomat mit einer Einheit zur Erfassung biometrischer Daten versehen sein. Dies kann unter anderem ein Iris-Scanner, ein Bildverarbeitungssystem, das ein Bild des Kopfes des Nutzers analysiert, oder ein Fingerabdrucksensor sein. Hat sich der Nutzer anhand seiner biometrischer Daten ausgewiesen kann der Geldausgabeautomat die von ihm ausgegebenen Banknoten selbsttätig mit der vom Nutzer voreingestellten Duftnote versehen.
  • Zur Verbesserung der Hygiene bei der Nutzung von Banknoten ist vorgeschlagen, dass zusätzlich oder alternativ ein Desinfektionsmittel auf die Banknoten aufbringbar ist. Dies kann im Wesentlichen mit einer gleichartigen Vorrichtung erfolgen, so dass das Desinfektionsmittel beispielsweise über einen Zerstäuber auf jede Banknote beidseitig aufgesprüht wird.
  • Zusätzlich kann der Geldausgabeautomat mit einer Banknotenwascheinrichtung versehen sein, mit der die Banknoten, bevor Duftstoffe auf sie aufgebracht und sie an den Nutzer ausgegeben werden, gewaschen werden, um eine Übertragung von Keimen oder dergleichen zu unterbinden. Eine derartige Wascheinrichtung kann vom Fachmann in beliebiger Weise erstellt werden.
  • Im Vorhergehenden wurde die Erfindung in Verbindung mit einem Geldausgabeautomat, kurz auch Bankautomat, wie er heute an praktisch jeder Bankfiliale zur Verfügung steht, beschrieben. Es ist jedoch ersichtlich, dass auch alle anderen Automaten, an denen Geld ein- und/oder ausgegeben wird, mit einer gleichartigen Vorrichtung versehen sein können. Dies können sogenannte Geld-Recycler sein, an denen selbsttätig Geldein- und auszahlungen vorgenommen werden, oder Automaten zum Wechseln von Banknoten. In gleicher Weise kann die Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auch an einer handelsüblichen Ladenkasse vorgesehen sein, beispielsweise in einem Supermarkt. Dabei werden die Banknoten, die ein Kunde als Wechselgeld erhalten soll, selbsttätig einem Speicher entnommen, an der Vorrichtung ein Duftstoff auf die Banknoten aufgebracht und die Banknoten anschließend entweder an die Kassiererin weitergeleitet oder unmittelbar an den Kunden ausgegeben. In gleicher Weise können hier auch die von einem Kunden als Bezahlung abgegebenen Banknoten, bevor sie in einen Speicher abgelegt werden, behandelt werden. Weiterhin ist es möglich, dass zentral ausgelieferte Banknoten, d. h. diejenigen Banknoten, die z. B. von einer Zentralbank an mehrere Bankfilialen ausgeliefert werden, entsprechend behandelt werden.
  • Der Geldausgabeautomat kann werkseitig vom Hersteller bereits mit der Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf Banknoten versehen sein. In gleicher Weise ist es möglich, dass diese Vorrichtung als Nachrüstsatz angeboten wird, die nachträglich in einen Bankautomaten eingebaut wird, um diesen aufzuwerten.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die zugehörige Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
  • 1: den schematischen Aufbau eines Geldausgabeautomaten.
  • Bei dem in 1 dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen Geldausgabeautomaten 1, der hier nur schematisch angedeutet ist. Er umfasst im Wesentlichen einen Speicher für Banknoten, eine Ein-/Ausgabevorrichtung zur Kommunikation mit einem Nutzer, beispielsweise in Form eines Bildschirms oder Displays und eines Tastenfeldes, eine Steuereinheit in Form eines Mikroprozessors zur Steuerung aller Funktionen des Geldausgabeautomaten sowie eine Geldausgabevorrichtung, an der der Nutzer die von ihm gewünschten Banknoten entnehmen kann.
  • Zusätzlich ist der Geldausgabeautomat 1 mit einer Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf die auszugebenden Banknoten versehen. Diese ist hier in Form eines Zerstäubers 2 ausgeführt, der eine Flüssigkeit mit Duftstoffen, die in einem Speicher 3 bevorratet ist, derart zerstäubt, wie durch die gestrichelten Linien angedeutet, dass jede Banknote 4 einzeln vorzugsweise von oben und von unten mit einem Duftstoff besprüht wird, bevor sie, wie durch den Pfeil angedeutet, zu einer zur Vereinfachung der Darstellung hier nicht abgebildeten Geldausgabevorrichtung weitergefördert wird. Die entsprechende Auslegung des Geldausgabeautomaten mit einer Fördereinrichtung für vereinzelte Banknoten ist dem Fachmann möglich. Es ist ersichtlich, dass sämtliche Funktionen des Geldausgabeautomaten 1, auch das Aufbringen von Duftstoffen, von der zentralen Steuereinheit, z. B. einem Mikrochip, gesteuert werden.
  • 1
    Geldausgabeautomat
    2
    Zerstäuber
    3
    Speicher
    4
    Banknote

Claims (12)

  1. Geldausgabeautomat (1) mit einem Speicher für Banknoten (4), einer Ein-/Ausgabevorrichtung zur Kommunikation mit einem Nutzer, einer Steuereinheit und mit einer Geldausgabevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der Geldausgabeautomat (1) eine Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf Banknoten (4) aufweist.
  2. Geldausgabeautomat (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Zerstäuber (2) ist.
  3. Geldausgabeautomat (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung ein Stempel oder eine Walze ist.
  4. Geldausgabeautomat (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass unterschiedliche Duftstoffe auf die Banknoten (4) aufbringbar sind.
  5. Geldausgabeautomat (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Duftstoffe vom Nutzer auswählbar sind.
  6. Geldausgabeautomat (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Geldausgabeautomat (1) mit einer Einheit zur Erfassung biometrischer Daten versehen ist.
  7. Geldausgabeautomat (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Desinfektionsmittel auf die Banknoten (4) aufbringbar ist.
  8. Geldausgabeautomat (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass dem Geldausgabeautomaten (1) eine Wascheinrichtung für Banknoten zugeordnet ist.
  9. Geldausgabeautomat (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Geldausgabeautomat (1) ein üblicher Bankautomat ist oder ein Geld-Recycler oder ein Banknoten-Wechsler.
  10. Nachrüstsatz für einen Geldausgabeautomat (1) umfassend eine Vorrichtung zum Aufbringen von Duftstoffen auf Banknoten (4).
  11. Verfahren zum Behandeln von Banknoten (4) in einem Geldausgabeautomaten (1), dadurch gekennzeichnet, dass vor der Ausgabe der Banknoten (4) an einen Nutzer an einer Geldausgabevorrichtung des Geldausgabeautomaten (1) ein Duftstoff auf die Banknoten aufgebracht wird.
  12. Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren entsprechend den Ansprüchen 2 bis 9 weitergebildet ist.
DE200510003136 2005-01-21 2005-01-21 Geldausgabeautomat Ceased DE102005003136A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113256906A (zh) * 2020-08-05 2021-08-13 深圳怡化电脑股份有限公司 存取钞口结构、金融机及钞票的消毒方法

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5563394A (en) * 1990-01-12 1996-10-08 Hitachi, Ltd. Cash transaction machine and method

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