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DE19756753A1 - Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten - Google Patents

Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten

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Publication number
DE19756753A1
DE19756753A1 DE19756753A DE19756753A DE19756753A1 DE 19756753 A1 DE19756753 A1 DE 19756753A1 DE 19756753 A DE19756753 A DE 19756753A DE 19756753 A DE19756753 A DE 19756753A DE 19756753 A1 DE19756753 A1 DE 19756753A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hotel
hotel key
machines
cards
cash
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19756753A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Christiansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bally Wulff Holding GmbH and Co KG
Original Assignee
BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE
Bally Wulff Automaten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE, Bally Wulff Automaten GmbH filed Critical BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE
Priority to DE19756753A priority Critical patent/DE19756753A1/de
Publication of DE19756753A1 publication Critical patent/DE19756753A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F9/00Details other than those peculiar to special kinds or types of apparatus
    • G07F9/001Interfacing with vending machines using mobile or wearable devices
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements
    • G07F17/3244Payment aspects of a gaming system, e.g. payment schemes, setting payout ratio, bonus or consolation prizes
    • G07F17/3251Payment aspects of a gaming system, e.g. payment schemes, setting payout ratio, bonus or consolation prizes involving media of variable value, e.g. programmable cards, programmable tokens
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06QINFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES; SYSTEMS OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR ADMINISTRATIVE, COMMERCIAL, FINANCIAL, MANAGERIAL OR SUPERVISORY PURPOSES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G06Q20/00Payment architectures, schemes or protocols
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Description

Die Erfindung betrifft die Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten insbesondere Geldausgabe- und Spielautomaten, wobei die Hotel-Schlüsselkarten eine Kodierung beinhalten, die in einem elektronischen Datenerfassungs- und Abrechnungssystem eine eindeutige Zuordnung zwischen Hotel-Schlüsselkarte und zugehörigem Hotelzimmer ermöglichen.
Hotel-Schlüsselkarten sind für unterschiedliche Anwendungen bereits seit langem bekannt. So werden über diese beispielsweise die Hoteltüren geöff­ net, Leistungen der Minibars und die Telefonbenutzung abgerechnet.
Desweiteren ist es bekannt, für verschiedene Dienstleistungen Automaten zu benutzen, bei denen die Dienstleistungen direkt durch Geldeingabe oder die Verwendung von Kreditkarten zu bezahlen sind.
Nachteilig hierbei ist, daß oftmals für unterschiedliche Dienstleistungen unterschiedliche Zahlungsmittel bzw. Karten verwendet werden müssen. Desweiteren ist beispielsweise für die Versorgung mit Bargeld in fremden Städten oder Ländern der Gang zu einer Bank oder zu einem Bankautomaten notwendig, was zeit- und kostenaufwendig sein kann. Alternativ kann man durch Ausstellung von Euro- oder Reiseschecks in den Hotels Bargeld erhalten, was aber wiederum mit einem erhöhten Aufwand verbunden und durch Wechselkurse und zusätzliche Gebühren nachteilig ist.
Insbesondere für die Benutzung von Dienstleistungsautomaten, wie bei­ spielsweise Spiel- oder Unterhaltungsautomaten, ist der Einsatz von Münz­ geld erforderlich, was oftmals nicht in der jeweiligen Währung bzw. in der gewünschten Menge vorhanden ist. Zusätzlich stellt die Auszahlung von erzielten Gewinnen ein Problem dar, da Münzgeld fremder Währungen nicht problemlos in eine andere Währung gewechselt werden kann.
Hier setzt die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ein, die darin besteht, die Benutzung von Automaten beispielsweise für die Erlangung von Bargeld oder die Inanspruchnahme von Dienstleistungen in Hotels wesentlich zu ver­ einfachen und kostengünstiger zu gestalten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches in Verbindung mit dem Oberbegriff gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sind gemäß der Unteransprüche mög­ lich.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich gegenüber dem Stand der Tech­ nik dadurch aus, daß der Automat mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten in Wirkverbindung steht. Die Freischaltung des Auto­ maten erfolgt durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten. Inanspruchgenommene Geldbeträge und ggf. erzielte Gewinne werden dann dem der Hotel-Schlüsselkarte zuge­ ordneten Hotelzimmer innerhalb des elektronischen Datenerfassungs- und Abrechnungssystems zugeordnet.
Eine erste vorteilhafte Weiterbildung dieser erfindungsgemäßen Grundidee besteht darin, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten ein festgelegter Geldbetrag als Spieleinsatz auf einem Guthabenspeicher des Spielautomaten aufbuchbar ist.
Eine zweite vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüssel­ karten ein frei wählbarer Geldbetrag als Spieleinsatz auf einem Guthaben­ speicher des Spielautomaten aufbuchbar ist.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten ein innerhalb von vorgegebenen Grenzwerten frei wählbarer Geldbetrag als Bargeld aus­ zahlbar ist. Nachfolgend soll die erfindungsgemäße Lösung an Hand eines Ausführungs­ beispieles näher beschrieben werden.
Mit der Registrierung in einem Hotel wird dem Gast zunächst eine Hotel-Schlüsselkarte ausgehändigt, mit welcher er üblicherweise Zugang zu seinem Hotelzimmer erhält. Gleichzeitig kann er diese Karte für die Inanspruch­ nahme verschiedener Leistungen verwenden, die sofern mit Kosten verbun­ den, die Rechnung für das gemietete Zimmer belasten.
Möchte sich beispielsweise der Hotelgast mit Bargeld in der gültigen Lan­ deswährung versorgen, so kann er an einem Geldausgabeautomaten seine Hotel-Schlüsselkarte in eine entsprechende Vorrichtung zur Aufnahme dieser Karten stecken. Der Automat erkennt hierbei das der Hotel-Schlüsselkarte zugeordnete Zimmer und stellt eine Verbindung zum elektronischen Daten­ erfassungs- und Abrechnungssystem des Hotels her. Nachfolgend erhält der Hotelgast einen Geldbetrag ausgezahlt, der gleichzeitig als zusätzliche Aus­ gabe oder Aufwendung auf die später zu zahlende Zimmerrechnung gebucht wird. Um einen Mißbrauch oder spätere vermeintliche Differenzen auszu­ schließen, kann vorgesehen sein, daß dieser Geldausgabeautomat in unmit­ telbarer Nähe zur Hotelrezeption plaziert ist und der Hotelgast nach Erhalt des Bargeldes einen entsprechenden Beleg an der Rezeption quittiert.
Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß weder ein Euro- oder Reisescheck ausgestellt, noch bei mehrmaliger Versorgung mit Bargeld jedes mal eine Wechselgebühr gezahlt werden muß. Desweiteren entfällt auch der Gang zur nächsten Bank.
Zusätzlich zu dieser Dienstleistung kann der Hotelgast seine Hotel-Schlüs­ selkarte auch zur Freischaltung von Spiel- oder Unterhaltungsautomaten benutzen.
Hierzu wird wiederum nur die Hotel-Schlüsselkarte in eine Vorrichtung zur Aufnahme dieser Karten am Spiel- oder Unterhaltungsautomaten eingesteckt. Der Automat erkennt hierbei das der Hotel-Schlüsselkarte zugeordnete Zimmer und stellt eine Verbindung zum elektronischen Datenerfassungs- und Abrechnungssystem des Hotels her. Nachfolgend kann entweder ein fester vorgegebener Geldbetrag (beispielsweise 50,-- DM) oder ein in gewissen Grenzen frei wählbarer Geldbetrag als Spieleinsatz auf den Guthabenzähler eines solchen Automaten aufgebucht werden, was ebenfalls gleichzeitig eine entsprechende Belastung der Zimmerrechnung nach sich zieht.
Nunmehr kann der Hotelgast die Leistungen des Spiel- oder Unterhaltungs­ automaten in Anspruch nehmen, ohne daß er sich zuvor mit einem entspre­ chenden Geldvorrat in Form von Münzen versorgen muß. Weiterhin werden erzielte Gewinne am Ende der Bespielung des Spiel- oder Unterhaltungs­ automaten vor Entnahme seiner Hotel-Schlüsselkarte seiner Zimmerrechnung gutgeschrieben. Hierdurch wird zusätzlich die unmittelbare Auszahlung von Gewinnen in Form von Münzen erübrigt, was einerseits die Wartungsauf­ wendungen solcher Spiel- oder Unterhaltungsautomaten wesentlich reduziert (keine Nachfüllung, keine Leerspielung). Unter Umständen kann auch gang auf die Münzverarbeitung verzichtet werden, was den Anschaftungspreis dieser Automaten wesentlich reduziert. Andererseits wird der Hotelgast nicht mit diesem Münzgeld aus seinen Gewinnen belastet, welches er dann ggf. wieder unter Zahlung von Gebühren wechseln müßte.
Mit Abgabe seiner Hotel-Schlüsselkarte wird dem Hotelgast dann seine Zimmerrechnung über das elektronischen Datenerfassungs- und Abrech­ nungssystem des Hotels erstellt. Hierbei werden gleichzeitig alle zusätzlichen Leistungen und möglicherweise auch Reduzierungen (beispielsweise aus erzielten Gewinnen) berücksichtigt.
Für den Hotelgast ergeben sich damit die Vorteile, daß er sich ständig auf einfache Art und Weise und ohne wiederholte zusätzliche Kosten mit Bargeld versorgen kann und andererseits für die Inanspruchnahme von Leistungen innerhalb des Hotels (oder einer an das Hotel angeschlossenen Spieleinrich­ tung) nicht ständig über Bargeld verfügen muß.
Für das Hotel ergeben sich aus dieser Verfahrensweise die Vorteile, daß das Handling mit Bargeld wesentlich vereinfacht und sicherer wird, da das Bar­ geld, welches von den Hotelgästen gewünscht wird, sicher im Geldausgabe­ automaten aufbewahrt werden kann.
Gleichzeitig wird die Inanspruchnahme von Dienstleistungen über entspre­ chen ausgerüstete Automaten wesentlich vereinfacht, was wiederum dazu führt, daß diese Leistungen häufiger genutzt werden.

Claims (4)

1. Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten, insbesondere Geldausgabe- und Spielautomaten, wobei die Hotel-Schlüssel­ karten eine Kodierung beinhalten, die in einem elektronischen Datenerfassungs- und Abrechnungssystem eine eindeutige Zuordnung zwischen Hotel-Schlüsselkarte und zugehörigem Hotelzimmer ermög­ lichen,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Automat mit einer Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten in Wirkverbindung steht,
daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte eine Freischaltung des Automaten erfolgt und
daß Inanspruchgenommene Geldbeträge und ggf. erzielte Gewinne dem der Hotel-Schlüsselkarte zugeordneten Hotelzimmer innerhalb des elektronischen Datenerfassungs- und Abrechnungssystems zugeordnet werden.
2. Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten, insbesondere Spielautomaten, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten ein festgelegter Geldbetrag als Spieleinsatz auf einem Guthabenspeicher des Spielautomaten aufbuch­ bar ist.
3. Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten, insbesondere Spielautomaten, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten ein frei wählbarer Geldbetrag als Spieleinsatz auf einem Guthabenspeicher des Spielautomaten aufbuch­ bar ist.
4. Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten, insbesondere Spielautomaten, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch Eingabe der Hotel-Schlüsselkarte in die Vorrichtung zur Aufnahme von Hotel-Schlüsselkarten ein innerhalb von vorgegebenen Grenzwerten frei wählbarer Geldbetrag als Bargeld auszahlbar ist.
DE19756753A 1997-12-19 1997-12-19 Verwendung von Hotel-Schlüsselkarten zur Benutzung an Automaten Ceased DE19756753A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1431933A1 (de) * 2002-12-16 2004-06-23 Aruze Corp. System zum Bezahlen von Dienstleistungen im Hotel mit Kasino
EP1431934A1 (de) * 2002-12-16 2004-06-23 Aruze Corp. System und Server zum Verwalten von Dienstleistungen für Hotel mit Kasino
EP1450319A3 (de) * 2002-12-20 2005-03-16 Aruze Corp. System zum Verwalten von Hotelanlagen, zum Beispiel Casino

Cited By (4)

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CN100394431C (zh) * 2002-12-20 2008-06-11 阿鲁策株式会社 全面管理宾馆设施的宾馆管理系统

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