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DE19652702A1 - System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten - Google Patents

System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten

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Publication number
DE19652702A1
DE19652702A1 DE19652702A DE19652702A DE19652702A1 DE 19652702 A1 DE19652702 A1 DE 19652702A1 DE 19652702 A DE19652702 A DE 19652702A DE 19652702 A DE19652702 A DE 19652702A DE 19652702 A1 DE19652702 A1 DE 19652702A1
Authority
DE
Germany
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coins
tokens
payment
game
slot machines
Prior art date
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Granted
Application number
DE19652702A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19652702B4 (de
Inventor
Michael Kroening
Udo Lorenz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bally Wulff Games and Entertainment GmbH
Original Assignee
BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE
Bally Wulff Automaten GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE, Bally Wulff Automaten GmbH filed Critical BALLY-WULFF AUTOMATEN GMBH 12045 BERLIN DE
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Publication of DE19652702A1 publication Critical patent/DE19652702A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07FCOIN-FREED OR LIKE APPARATUS
    • G07F17/00Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services
    • G07F17/32Coin-freed apparatus for hiring articles; Coin-freed facilities or services for games, toys, sports, or amusements

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Die Arbeitsweise derartiger Spielautomaten besteht üblicherweise darin, daß ein in die zentrale Steuereinheit integrierter Zufallszahlengenerator solange Zufallszahlen ermittelt, bis diese von der zentralen Steuereinheit als zulässig anerkannt werden. Nachfolgend werden die zufallsgesteuerten Anzeigemittel auf den der jeweiligen Zufallszahl entsprechenden Stopposition gestoppt, und eine Anordnung zur Gewinn-/Nichtgewinnermittlung prüft, ob diesen Stop­ positionen eine Gewinnkombination zugeordnet ist, was ggf. zur Erhöhung der Inhalte von den Gewinnspeichern und deren nachgeordneten Anzeige­ vorrichtungen führt.
Sowohl der Grundaufbau als auch das Grundprinzip der oben beschriebenen Arbeitsweise ist bereits seit langem bekannt.
Spielautomaten der gattungsgemäßen Art bestehen im wesentlichen aus den oben genannten Bau- und Funktionsgruppen. Lediglich durch unterschied­ liche Spielsysteme, Zusatzgewinnchancen wie Bonus- und Jackpotvariatio­ nen, Kombinationen von Frei-, Sonder- und Multispielen, Ausspielungen und ähnliches soll ein Spielanreiz geschaffen werden, der möglichst viele Spieler anspricht und sie zum Spielen an derartigen Geräten animiert.
In Spielstätten sind die Spielautomaten zumeist in Geräteständern oder an Wandhalterungen so angeordnet, daß ein Spieler maximal an zwei derartigen Spielautomaten gleichzeitig Spielen bzw. deren Spielverlauf verfolgen kann.
Trotz der räumlich nahen Anordnung laufen die Spiele auf diesen Spielauto­ maten völlig unabhängig voneinander ab. Nachteilig ist hierbei, daß bei­ spielsweise eine Übertragung von Jackpotpunkten von einem Spielautomaten auf einen anderen nicht möglich ist. So kann es sein, daß bei einem Spielau­ tomaten zwar die Symbolkombinationen für die Auslösung eines Jackpots einlaufen, aber der erforderliche Zählerstand gerade noch nicht erreicht wurde, dafür aber auf einem anderen Spielautomaten einige Jackpotpunkte vorhanden sind, aber die erforderliche Gesamtpunktzahl für dessen Auslö­ sung noch eine erheblich größere Anzahl von Spielen bedarf.
Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik besteht darin, daß Guthaben, Gewinnbeträge, Zählerstände von Sonder- oder Freispielen oder ähnliches nicht direkt von einem Spielautomaten auf einen anderen übertragen werden können. Hier kann es beispielsweise zu der Situation kommen, daß auf einem Spielautomaten eine Serie von Sonderspielen läuft, aber weder der Einsatz noch der Gewinnspeicher ein ausreichendes Guthaben für die weitere Bespie­ lung aufweist. In diesem Fall muß für die weitere Bespielung nachgemünzt werden. Hierzu kann zwar der Inhalt des Gewinn- oder Spieleinsatzspeichers eines anderen Spielautomaten genutzt werden, dieser ist jedoch zunächst durch Betätigung der Auszahltaste aus dem einen Spielautomaten auszuzah­ len und nachfolgend durch Einwurf der Münzen in den anderen Spielautoma­ ten wieder einzuzahlen.
Ein weiterer Nachteil des Standes der Technik besteht darin, daß die Anzahl der möglichen Symbolkombinationen eines jeden Spielautomaten begrenzt ist. Hier ergibt sich die maximal mögliche Anzahl von Symbolkombinationen aus der Multiplikation der Anzahl von Symbolträgern und der Anzahl von Symbolen je Symbolträger. Sind beispielsweise drei Symbolträger mit jeweils 12 Symbolen vorhanden, so können maximal 12×12×12 = 1.728 verschie­ dene Symbolkombinationen einlaufen. Eine beliebige oder gar veränderliche Anzahl von Symbolen oder Symbolträgern ihr die Gewinnermittlung sehen die aus dem Stand der Technik bekannten Lösungen nicht vor.
Ausgehend von diesen Nachteilen des Standes der Technik liegt der Erfin­ dung die Aufgabe zu Grunde, durch die Zusammenfassung von mehreren Spielautomaten zu einer Gruppe den gesamten Spielablauf abwechslungsrei­ cher, ökonomischer und damit interessanter zu gestalten.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruches in Verbindung mit dem Oberbegriff gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen sind gemäß der Unteransprüche mög­ lich.
Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich gegenüber dem Stand der Tech­ nik dadurch aus, daß mindestens zwei Spielautomaten zumindest zeitweilig zu einer Gruppe verbunden sind, wobei die zentralen Steuereinheiten dieser Spielautomaten direkt oder über Koppelglied miteinander in Wirkverbindung stehen wodurch Funktionsabläufe der einzelnen Spielautomaten über die in Werkverbindung stehenden Steuereinheiten koordinierbar sind.
Gemäß einer ersten vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß optische und/oder akustische Effekte der Spielautomaten einer Gruppe koordinierbar sind.
Gemäß einer zweiten vorteilhaften Weiterbildung kann vorgesehen sein, daß Daten zwischen den Spielautomaten einer Gruppe umbuchbar sind. Diese Daten können gemäß weiterer Gestaltungsvarianten als Jackpotpunkte, Gewinne in beliebiger Form (Geld, Sonderspiel, Freispiele, sonstige Punkt­ gewinne u. s.w.) zwischen den Spielautomaten einer Gruppe transferiert wer­ den.
Weiterhin kann vorgesehen sein, daß Umbuchungen zwischen den Spielau­ tomaten einer Gruppe spielergesteuert durch Betätigung von Steuertasten vornehmbar ist, oder daß die Übertragung von Daten zwischen den einzelnen Spielautomaten fest bzw. Ihr einen vorgegebenen Zeitbereich und/oder ihr eine vorgegebene Anzahl von Spielen einstellbar ist.
Eine weitere vorteilhafte Gestaltungsvariante kann darin bestehen, daß die Anzeigemittel ihr die zufallsabhängige Darstellung von Spielsymbolen der in einer Gruppe zusammengefaßten Spielautomaten in den Funktionsabläufen Start, Stop und Gewinnermittlung miteinander koordinierbar sind. Durch diese Koordination der zufallsgesteuerten Anzeigemittel könnten aus zwei "Drei-Walzen-Geräten" ein "Sechs-Walzen-Gerät" erzeugt werden, bei wel­ chem sich wegen der nunmehr ca. 3 Mill. möglichen Symbolkombinationen Sondergewinne ermitteln lassen.
Nachfolgend soll die erfindungsgemäße Lösung an Hand eines Ausführungs­ beispiels und den Abbildungen in den Fig. 1 und 2 näher beschrieben werden. Hierbei zeigen:
Fig. 1 die Ansicht einer Gruppe von Spielautomaten mit Kopplung der Steuereinheiten über ein Koppelglied;
Fig. 2 die Ansicht einer Gruppe von Spielautomaten mit direkter Kop­ plung der Steuereinheiten.
Ausgangspunkt soll eine Gruppe bestehend aus zwei Spielautomaten 1, wie in Fig. 1 und 2 dargestellt, sein. Für die Wirkungsweise der erfindungsge­ mäßen Lösung ist es dabei unerheblich, ob die zentralen Steuereinheiten 4 der Spielautomaten 1 direkt (siehe Fig. 2) oder über ein Koppelglied (siehe Fig. 1), welches ebenfalls als Steuereinheit 2 ausgebildet sein kann, miteinan­ der in Wirkverbindung stehen.
Über die Verbindungsstrecke zwischen den zentralen Steuereinheiten 4 der Spielautomaten 1 werden Daten ausgetauscht, die ihr eine Koordinierung bestimmter Funktionsabläufe oder ihr den Transfer von Zählerständen erfor­ derlich sind.
So können beispielsweise Jackpotpunkte, die auf einem der Spielautomaten 1 in den Anzeigen 3 dargestellt sind, bei bedarf auf einen anderen Spielautoma­ ten dieser Gruppe übertragen werden. Hierdurch lassen sich Spielstrategien in einer völlig neuen Art realisieren und der gesamte Spielablauf wird wesentlich abwechslungsreicher gestaltet.
Eine andere Form des Datentransfers zwischen den Spielautomaten 1 einer Gruppe kann darin bestehen, daß beispielsweise ihr einen vorgegeben Zeit­ raum oder ihr eine vorgegebene Anzahl von fielen alle Gewinn, die an einem ersten Spielautomaten 1 erreicht wurden auf einen zweiten Spielauto­ maten 1 übertragen werden. Die könnte von Vorteil sein, wenn beispiels­ weise am rechten Spielautomaten 1 bereits eine Spielserie (Spiele mit erhöh­ ter Gewinnchance) läuft. In diesem Fall könnte sich der Spieler verstärkt dem Spielgeschehen des linken Spielautomaten 1 zuwenden und die hier erzielten Sonderspiele dem rechten Spielautomaten 1 zuführen, wodurch sich die Spielserie verlängert. Eine solche Übertragung kann aber auch individuell nach jedem Spiel durch Tastenbetätigung erfolgen. Gleichermaßen kann auch mit der Sammlung von Jackpotpunkten verfahren werden, wodurch sich deren Zähler wesentlich schneller auf einen ihr die Auslösung vorgegebenen Wert erhöhen.
Zusätzlich lassen sich an den Spielautomaten 1 einer solchen Gruppe bestimmte Turnierspiele veranstalten, wobei an jedem Spielautomaten 1 unterschiedliche Spieler spielen können. Hier würden dann die in Wirkver­ bindung stehenden zentralen Steuereinheiten jeweils die Spielergebnisse der Spielautomaten 1 vergleichen und beispielsweise dem Spieler, der innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne die Besten Spielergebnisse erreicht hat, einen Preis gewähren.
Eine weitere Form der Koordinierung von Funktionsabläufen zwischen den Spielautomaten 1 einer Gruppe kann darin bestehen, daß das Start- und Stopverhalten der zufallsgesteuerten Anzeigemittel koordiniert wird. Weisen beispielsweise die zwei in einer Gruppe Zusammengefaßten Spielautomaten 1 jeweils drei walzenförmige Umlaufkörper mit 24 Stoppositionen je Walze auf so können hiermit jeweils 24×24×24 = 13.824 unterschiedliche Symbol­ kombinationen angezeigt werden. Nimmt man nun diese beiden Spielautoma­ ten 1 zusammen so entsteht quasi ein Spielautomat mit 6 Walzen, was bei gleichen Voraussetzungen nun 246 = 191. 102.976 mögliche Symbolkombi­ nationen ergibt, wodurch sich völlig neue Möglichkeiten für die Gewinnge­ währung ergeben.
Weitere Vorteile bei Spielautomaten 1, die über ihre zentralen Steuereinhei­ ten 4 in einer Gruppe zusammengefaßt sind, ergeben sich in der Realisierung von bestimmten optischen und/oder akustischen Effekten beispielsweise ihr Werbefunktionen.
Zusätzlich werden Stillstandszeiten einzelner Spielautomaten 1 wegen Leer­ spielungen animiert. Wird beispielsweise bei einem zur Auszahlung anste­ henden Betrag festgestellt, daß der Münzvorrat dieses Spielautomaten 1 nahezu erschöpft ist, so könnte der auszuzahlende Betrag auf einen anderen Spielautomaten 1 dieser Gruppe übertragen und von diesem ausgezahlt wer­ den.
Um die zeitweilige Verbindung zwischen den Spielautomaten 1 zu einer Gruppe herzustellen kann ein zusätzlicher Schalter vorgesehen sein, der ent­ weder ihr die Spieler zugänglich ist, so daß diese im Bedarfsfall selbständig eine solche Verbindung herstellen, oder der im Inneren eines der Spielauto­ maten 1 angeordnet ist, so daß nur über eine zur Öffnung des Spielautomaten 1 berechtigte Person eine solcher Verbindung herstellbar ist.

Claims (10)

1. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten, welche zur zufallsabhängigen Darstellung von Spielsymbolen Scheiben, Walzen, Würfel, Karten oder eine Vor­ richtung zur Bildwiedergabe aufweisen, und deren Spielsysteme wei­ tere Spielelemente, wie Risikospieleinrichtung, Vorrichtung zur zufallsabhängigen Ausspielung bereits erzielter Gewinne u.ä. aufweist, wobei ihr die Steuerung aller Funktionsabläufe jeder Spielautomat jeweils eine zentrale Steuereinheit aufweist, die mit den, die Spielele­ mente realisierenden Funktionsgruppen in Wirkverbindung steht,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Spielautomaten (1) zumindest zeitweilig zu einer Gruppe verbunden sind,
daß die zentralen Steuereinheiten (4) dieser Spielautomaten (1) direkt oder über Koppelglied (2) miteinander in Wirkverbindung stehen, und
daß Funktionsabläufe der einzelnen Spielautomaten (1) über die in Wirkverbindung stehenden Steuereinheiten (4) koordinierbar sind.
2. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß optische und/oder akustische Effekte der Spielautomaten (1) einer Gruppe koordinierbar sind.
3. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Daten zwischen den Spielautomaten (1) einer Gruppe umbuchbar sind.
4. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählerstände von Jackpotzählern zwischen den Spielautomaten (1) einer Gruppe umbuchbar sind.
5. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß angezeigte Guthaben von Spieleinsatzspeichern und/oder Gewinn­ speichern und/oder Sonderspielspeichern und/oder Freispielspeichern zwischen den Spielautomaten (1) einer Gruppe umbuchbar sind.
6. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 oder 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Umbuchungen zwischen den Spielautomaten (1) einer Gruppe spielergesteuert durch Betätigung von Steuertasten vornehmbar ist.
7. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 oder 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von Daten zwischen den einzelnen Spielautoma­ ten (1) fest einstellbar ist.
8. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 oder 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragung von Daten zwischen den einzelnen Spielautoma­ ten (1) Ihr einen vorgegebenen Zeitbereich und/oder ihr eine vorgege­ bene Anzahl von Spielen einstellbar ist.
9. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigemittel ihr die zufallsabhängige Darstellung von Spiel­ symbolen der in einer Gruppe zusammengefaßten Spielautomaten (1) in den Funktionsabläufen Start, Stop und Gewinnermittlung miteinan­ der koordinierbar sind.
10. System von mittels Münzen, Token oder ähnlichen Zahlungsmitteln betätigbaren Spielautomaten nach mindestens einem der vorstehenden Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Schafter ihr die zeitweilige Verbindung von Spiel­ automaten 1 zu einer Gruppe vorgesehen ist.
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