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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit, die
die Lenkradbetätigungskraft
eines Fahrzeugs unterstützt,
um eine Betätigungskraft
des Lenkrads zu reduzieren.
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In
einer Servolenkeinheit konventioneller Art sind eine Hydraulikservolenkeinheit
und eine Elektroservolenkeinheit bekannt gewesen. In den meisten der
Hydraulikservolenkeinheiten ist es eine Antriebsmaschine (Fahrzeugmotor),
die eine Ölpumpe
antreibt. In einer solchen Hydraulikservolenkeinheit wird jedoch
die Ölpumpe
von dem Fahrzeugmotor auf einer gleichbleichenden Basis angetrieben, selbst
zu dem Zeitpunkt des Geradeausfahrens, der keine Unterstützung erfordert,
so dass ein Problem vorliegt in einem großen Verlust der Antriebsmaschinenleistung.
Andererseits ist eine Elektroservolenkeinheit derart eingerichtet,
dass die Verwendung der oben beschriebenen Ölpumpe weggelassen werden kann
und ein Elektromotor nur gestartet wird, wenn eine Servounterstützung erforderlich
ist, so dass ein Vorteil in einem geringen Verlust der Antriebsmaschinenleistung
liegt. Zudem ist als eine Servolenkeinheit, die diesen Öl-Typ und
Elektro-Typ gemeinsam verwendet, eine Elektrohydraulikservolenkeinheit
bekant, in welcher ein Motor (Elektromotor) verwendet wird statt
der Antriebsmaschine, um als Antriebsquelle des Erzeugens eines Öldrucks
im Hydrauliksystem zu dienen und die Leistung unterstützt wird
durch die Antriebskraft des Motors zum Zeitpunkt des Erfordernisses
irgendwelcher Lenkhilfe.
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24 ist eine schematische
Ansicht zum Zeigen einer konventionellen Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit,
die beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung (ungeprüft) Nr. 270425/1993
(Seiten 3–4, 1) offenbart ist. In der Zeichnung
kennzeichnet Bezugszeichen 1a beispielsweise ein einen
Lenkmechanismus 1 bildendes Zahnstangengetriebe. Das Lenkgetriebe 1a ist
derart aufgebaut, dass es eine sich in einer Richtung der Fahrzeugbreite
erstreckende Zahnstange enthält und
ein mit der Zahnstange 3 innerhalb eines Gehäuses 2 in
Eingriff stehendes Zahnrad 4 (dieses ist detaillierter
in der japanischen Patentveröffentlichung (ungeprüft) Nr.
95574/1992 (1–2) beschrieben). Ferner ist
das Zahnrad 4 mit einer Drehwelle 6 des Lenkrads 1a über einen
Drehstab 5 verbunden.
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Ein
Endabschnitt der Zahnstange 3 ist mit einem Vorderrad 10 auf
der linken Seite über
eine Lenkstange 7, eine Spurstange 8 und ein Achsengelenk 9 verbunden.
Der andere Abschnitt der Zahnstange 3 ist an ein Vorderrad 10 auf
der rechten Seite über
eine Servozylindereinheit 12 (entsprechend einem Kolbenmechanismus),
eine Lenkstange 11, eine Spurstange 13 und ein
Achsengelenk 14 verbunden.
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Die
Drehwelle, die oben aus dem Gehäuse 2 herausragt,
ist an ein Lenkrad 18 über
ein Lenkgelenk 16 und z.B. eine Lenkwelle 17 vom
Typ des geteilten Gehäuses
verbunden. Auf diese Weise wird durch Betätigen (Drehen) des Lenkrades 18 ein
Versatz auf die Achsengelenke 9, 14 durch die
Lenkwelle 17, den Drehstab 5, das Zahngetriebe 4,
die Zahnstange 3 und die Lenkstangen 7, 11 übertragen
und die Vorderräder 10, 10 auf
beiden Seiten werden in einer betätigten Richtung gelenkt. Zusätzlich kennzeichnet
Bezugszeichen 17a eine Lenksäule.
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Ferner
ist ein Drehventil 19 (Zufuhr- und Auslassventil) zwischen
der Drehwelle 6 des Lenkgetriebes 1a und dem Zahnradgetriebe 4 vorgesehen.
In diesem Drehventil 19, wie beispielsweise aus der japanischen
Patentveröffentlichung
(ungeprüft)
Nr. 95574/1992 (1–2)) bekannt ist, ist eine äußeres rohrförmiges Ventil 19a an
dem Zahnradgetriebe 4 vorgesehen und ein inneres rohrförmiges Ventil 19b, das
mit dem äußeren Ventil 19a in
Eingriff steht, ist an der Drehwelle 6 vorgesehen. Das
heißt,
die Drehwelle 19 ist derart eingerichtet, dass eine Drehung
des Drehstabs 5 das Auftreten eines relativen Versatzes zwischen
dem Außenventil 19a und
dem Innenventil 19b verursacht.
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Eine
Einlassöffnung 20,
die in dem vorangegangenen Drehventil 19 ausgebildet ist,
ist mit einem Entleerungsteil einer elektrohydraulischen Pumpe 22 über einen
Durchgang 21 verbunden; und eine Auslassöffnung 23 ist
mit einem Ansaugteil der elektrohydraulischen Pumpe 22 über einen
Durchgang 24 verbunden. Das heißt, die elektrohydraulische
Pumpe 22 ist derart aufgebaut, dass ein Antriebsmotor 22b direkt
mit einem Pumpabschnitt 22a verbunden ist und ein Behälter 22c mit
dem Einlassteil des Pumpenabschnittes 22a; und dass der
Durchlass 21 mit der Entleerungsöffnung des Pumpenabschnittes 22a verbunden
ist und der Durchlass 24 mit der Ansaugöffnung des Behälters 22c.
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Der
Motor 22b der elektrohydraulischen Pumpe 22 ist
mit einer Energieversorgungsschaltung verbunden, die aus einer Batterie
und einer parallel dazu verbundenen, im Fahrzeug montierten, Lichtmaschine
besteht (keines davon ist dargestellt). Die elektrohydraulische
Pumpe 22 wird über
eine elektrische Energie von der vorangegangenen, eine Energiequelle bildenden,
Energieversorgungsschaltung betrieben. Ein Paar Ausgangsöffnungsteile 26a, 26b, die
an dem Drehventil 19 ausgebildet sind, sind mit der Servozylindereinheit 12 über Durchlässe 27a, 27b verbunden.
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Das
heißt,
die Servozylindereinheit 12 ist derart aufgebaut, dass
eine Kolbenstange 28, die mit der Lenkstange 11 verbunden
ist, durch einen Zylinder 29 verläuft, der beispielsweise an
dem Rahmen eines Automobils befestigt ist, und dass ein Kolben 30 gleitend,
einen Innenteil des Zylinders 29 in rechte und linke (in
Richtung der Fahrzeugbreite) Bereiche aufteilend, an einem Teil
dieser Kolbenstange 28 vorgesehen ist. Kammern 31a, 31b (Druckempfangskammern)
an beiden (rechte und linke). Seiten des Kolbens, die ausgebildet
werden durch Aufteilen durch diesen Kolben 30, sind mit
den erwähnten
Auslassöffnungsteilen 26a, 26b über ein
Paar von Einlassöffnungsteilen 32a, 32b und
Durchlässe 27a, 27b verbunden.
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In
der Hydraulikschaltung 34 eines solchen Aufbaus wird, wenn
das Lenkrad 18 sich in einem neutralen Zustand befindet,
ein Öldruck,
der in der elektrohydraulischen Pumpe 22 erzeugt wird,
beiden Kammern 31a, 31b als neutraler Druck über das Drehventil 19 zugeführt. Dann,
zu dem Zeitpunkt, wenn das Lenkrad 18 gelenkt wird, wird
ein Öldruck ansprechend
auf einen Zufuhr- und Entnahmebetrieb eines relativen Versatzes
zwischen dem Außenventil 19a und
dem Innenventil 19b des Drehventils 19 in Übereinstimmung
mit dem Lenken des Lenkrads 18, das heißt, ein Öldruck entsprechend dem Lenken (Lenkradkraft
und Lenkrichtung) den Kammern 31a oder 31b zugeführt. Die
Vorderräder 10, 10 können betätigt werden
während
ein Öldruck,
der in den Kammern 31a, 31b erzeugt wird, die
Lenkradkraft unterstützt.
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Ferner
ist eine Steuereinheit 37, die aus einem Mikrocomputer
und peripheren Schaltungen davon besteht, mit dem Motor 22b der
elektrohydraulischen Pumpe 22 über die Treiberschaltung 36 verbunden.
Mit dieser Steuereinheit 37 ist ein Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 38 verbunden,
der eine Geschwindigkeit des Fahrzeugs erfasst, und ein Lenkmomentsensor 39,
der ein Lenkmoment des Lenkmechanismus 1 erfasst, beispielsweise
ein durch das Lenkrad 18 erzeugtes Lenkmoment. Ferner wird
mit Hilfe einer Schaltung, die durch diese untereinander verbundenen
elektronischen Ausrüstungsgegenstände gebildet
wird, eine vorbestimmte Hilfsenergie in der Servozylindereinheit 12 zum
Zeitpunkt des Lenkens abhängig
von einer Fahrzeuggeschwindigkeit und einem Lenkzustand erzeugt;
und der Betrieb der elektrohydraulischen Pumpe 22 wird
zu Zeiten ohne Lenken in allen Bereichen der Fahrzeuggeschwindigkeit
gestoppt.
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Zudem,
als eine Funktion des Bestimmens, ob oder nicht das Lenkrad 18 betätigt wird,
führt die Steuereinheit 37 eine
Funktion des Vergleichens eines Ausgangssignals (Lenkmoment) Tss
von dem Lenkmomentsensor 39 und eines eingestellten Schwellwertes
(Drehmomentschwellwert) T10 durch zum Bestimmen
einer Größe dazwischen.
Das heißt, "Lenken" wird bestimmt, wenn
TSS > T10 gilt
und "kein Lenken" wird bestimmt, wenn
Tss < T10 gilt. Wenn Lenken bestimmt wird, wird
der Hydraulikantriebsmotor 22b angetrieben, erforderlicher Öldruck wird
erzeugt und das Lenken wird unterstützt. Wohingegen, wenn kein
Lenken bestimmt wird, der Betrieb des Hydraulikantriebsmotors 22b über den
gesamten Bereich der Fahrzeugschwindigkeit gestoppt wird. Folglich
wird eine Energieeinsparung der Elektrohydraulikpumpe erreicht.
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Wie
oben beschrieben, wird in der konventionellen Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit der
Betrieb des Hydraulikantriebsmotors zu dem Zeitpunkt des Nichtlenkens
gestoppt, hierdurch eine Energieeinsparung der Elektrohydraulikpumpe
erzielend. Jedoch gibt es einen neueren Trend dahingehend, dass
eine fernere Energieeinsparung (Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs)
erforderlich ist.
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RESÜMEE DER
ERFINDUNG
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Es
ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
bereitzustellen, in welcher ein beim Ändern eines Lenkens zu bestimmender
Drehmomentschwellwert abhängig
von einer Fahrzeuggeschwindigkeit ohne negative Auswirkung auf die
Lenkung der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit bereitgestellt wird,
hierdurch eine fernere Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs erzielend.
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Eine
Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäß der Erfindung schließt ein:
einen Lenkmechanismus, der in einer Lenkrichtung ansprechend auf
das Betätigen
eines Lenkrads ein gelenktes Rad lenkt; eine elektrohydraulische
Pumpe, die von einem Motor als Antriebsquelle angetrieben wird; einen
Kolbenmechanismus, der mit Druckaufnahmekammern auf beiden Seiten
eines hin und her bewegbaren Kolbens versehen ist, und der den Lenkmechanismus
in einer Lenkrichtung in Übereinstimmung mit
einem Versatz des genannten Kolbens unterstützt; eine Hydraulikschaltung,
die eine Verbindung zwischen der genannten Elektrohydraulikpumpe
und jeder der genannten Druckaufnahmekammern des genannten Kolbenmechanismus über ein
Zufuhr- und Entnahmeventil bereitstellt zum Durchführen eines
Zufuhr- und Entnahmebetriebs ansprechend auf das Lenken des genannten
Lenkmechanismus, und die das Erzeugen einer Hilfsenergie in jeder
der Druckaufnahmekammern ansprechend auf das Lenken des Lenkmechanismus
verursacht; einen Fahrzeuggeschwindigkeitssensor; einen Drehmomentsensor,
der ein Lenkmoment des Lenkmechanismus erfasst; einen Lenkwinkelsensor
(Steuerwinkelsensor); und eine Steuereinheit, die den genannten,
die genannte Elektrohydraulikpumpe antreibenden, Motor basierend
auf einem Ausgangssignal von dem genannten Fahrzeuggeschwindigkeits-Sensor, Drehmomentsensor
und Lenkwinkelsensor steuert. In dieser Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
wird der genannte Motor der Elektrohydraulikpumpe gestartet, wenn
das genannte Lenkmoment einen festzulegenden Drehmomentschwellwert übersteigt,
und der genannte Drehmomentschwellwert abhängig von Betriebsbedingungen
geändert
wird.
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In
der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit des obigen Aufbaus
gemäß der Erfindung wird
ein Drehmomentschwellwert, anhand dessen ein Lenken erfasst wird,
abhängig
von einer Fahrzeuggeschwindigkeit geändert, es hierdurch ermöglichend,
eine Verbesserung im Kraftstoffverbrauch zu erzielen, ohne das Lenken
zu beeinträchtigen.
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Ferner
wird in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäß dieser
Erfindung die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf (wobei N die Drehzahl ist
und tf eine Zeitdauer) des erwähnten
Motors (22b) abhängig
von Betriebsbedingungen eines Fahrzeugs zum Zeitpunkt des Startens
zum Antreiben des erwähnten
Motors der erwähnten
Elektrohydraulikpumpe geändert.
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Als
ein Ergebnis ist es, da die Anstiegsrate der Drehzahl des erwähnten Motors
abhängig
von Betriebsbedingungen eines Fahrzeugs geändert wird, möglich, eine
Verbesserung im Kraftstoffverbrauch zu erzielen, ohne eine Verschlechterung
zu verspüren.
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Das
vorangegangene und andere Ziele, Merkmale, Aspekte und Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden aus der folgenden detaillierten
Beschreibung der vorliegenden Erfindung ersichtlicher, wenn betrachtet
im Zusammenhang mit den Zeichnungen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Es
zeigt:
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1 eine
schematische Ansicht einer Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäß einer ersten
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung;
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2 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des allgemeinen
Fahrens gemäß der Erfindung;
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3 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
bei hoher Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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4 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
bei mittlerer Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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5 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
bei niedriger Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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6 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
bei sehr niedriger Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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7 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Hochgeschwindigkeitsabwendens
gemäß der Erfindung;
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8 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
auf einer Bergstrasse gemäß der Erfindung;
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9 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Fahrens
auf holpriger Strasse gemäß der Erfindung;
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10 ein Diagramm eines Zusammenhangs zwischen
einem Lenkmoment und der Drehzahl eines Motors in Bezug auf eine
Zeitdauer in dem Fall des Parkens gemäß der Erfindung;
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11 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Anhaltens
gemäß der Erfindung;
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12 ein
Diagramm eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und der Drehzahl
eines Motors in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall des Einfahrens
in eine Garage gemäß der Erfindung;
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13 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens bei hoher
Geschwindigkeit und bei einer mittleren Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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14 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens bei hoher
Geschwindigkeit und bei einer mittleren Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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15 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens bei niedriger
Geschwindigkeit und bei einer sehr niedrigen Geschwindigkeit gemäß der Erfindung;
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16 ein
Ablaufdiagramm der Steuerung zum Zeitpunkt der Hochgeschwindigkeitsverhinderung;
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17 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens auf einer
Bergstrasse gemäß der Erfindung;
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18 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens auf einer
holprigen Strasse gemäß der Erfindung;
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19 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Anhaltens und Parkens
gemäß der Erfindung;
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20 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Einfahrens in die
Garage gemäß der Erfindung;
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21 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Parkens nachfolgend
auf 19;
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22 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung zum Zeitpunkt des Anhaltens nachfolgend
auf 19;
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23 ein
Ablaufdiagramm einer Steuerung eines Motordrehzahlreduzierbefehls
oder eines Stoppbefehls gemäß der Erfindung;
und
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24 eine
schematische Ansicht einer Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäß dem Stand
der Technik.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Ausführungsform 1
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1 ist
eine schematische Ansicht zum Zeigen einer Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäß einer
ersten bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung. In der Zeichnung kennzeichnen Bezugszeichen,
die identisch sind mit denen in 24, dieselben
oder ähnlichen Teile,
welche unter Verwendung der Beschreibung der 24 beschrieben
sind. Nun wird Bezug genommen auf 1, ein Drehmomentsensor 39 erfasst
ein Lenkmoment, das von einem Lenkrad 18 erzeugt wird und
ist an einer Eingangswelle 6 montiert, die mit dem Lenkrad 18 verbunden
ist. Ausgangssignale davon werden der Steuereinheit 37 zugeführt. Abweichend
von 24 ist in 1 ferner
ein Lenkwinkelsensor 40 vorgesehen, der einen Lenksteuerwinkel
des Lenkrades 18 erfasst. Das Ausgangssignal davon wird
der Steuereinheit 37 zugeführt. Ferner führt die
Steuereinheit 37 eine spezielle Steuerung im Bezug auf
den Motor 22b aus, der die Elektrohydraulikpumpe 22b basierend
auf Ausgangssignalen von dem Fahrzeuggeschwindigkeitssensor 38,
dem Drehmomentsensor 39 und einem Lenkwinkelsensor 40 antreibt.
Zusätzlich
wird vorgezogen, dass das Drehventil 19 (Zufuhr- und Auslassventil)
ein spulenbetätigtes
Steuerventil ist statt eines mechanischen Ventils. Ein spulenbetätigtes Steuerventil
ist beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung (ungeprüft) Nr.
25178/1988 beschrieben.
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In
der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäß der Erfindung
wird das Antreiben des oben erwähnten
Motors, der eine Elektrohydraulikpumpe antreibt, gestartet, wenn
ein Lenkmoment einen festgelegten Drehmomentschwellwert übersteigt,
und der oben erwähnte,
festzulegende Drehmomentschwellwert wird abhängig von Betriebsbedingungen
eines Fahrzeugs, wie zum Beispiel Fahrzeuggeschwindigkeit, geändert. auf
diese Weise wird, selbst wenn das Lenken ausgeführt wird, ein Hydraulikpumpenantriebsmotor
niemals angetrieben bis ein Lenkmoment einen Wert erreicht, der
nicht geringer ist als ein festgelegter Drehmomentschwellwert, um das
Lenken nicht zu beeinträchtigen.
Als ein Ergebnis wird keine unnötige
Energie verbraucht.
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Alternativ
wird gemäß der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
der Erfindung der oben erwähnte,
festgelegte Drehmomentschwellwert abhängig von Betriebsbedingungen
geändert,
und die Anstiegsrate der Drehzahl des oben erwähnten Motors abhängig von
Betriebsbedingungen wie der Fahrzeuggeschwindigkeit geändert.
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Bezüglich der Änderung
des Drehmomentschwellwerts (beispielsweise 1,2 N·m bis 2,5 N·m) gemäß dieser
ersten Ausführungsform
ist beispielsweise in dem Fall, in dem ein Fahrzeug während des allgemeinen
Fahrens (während
des Fahrens bei niedriger bis hoher Geschwindigkeit auf einer allgemeinen
Strasse) bei hoher Geschwindigkeit fährt, die Änderung des Momentes gering
und demnach wird ein Schwellwert festgelegt, um größer zu sein
(z.B. 2 N·m),
um nicht den Hydraulikpumpenantriebsmotor ansprechend auf die geringe Änderung
im Lenkmoment zu betreiben. In dem Fall, in dem ein Fahrzeug während des
allgemeinen Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit fährt, ist
die Änderung
im Drehmoment groß und
demnach wird ein Drehmomentschwellwert festgelegt, um kleiner zu
sein (z.B. 1,2 N·m),
so dass der Hydraulikpumpenantriebsmotor trotz der geringen Änderung
im Lenkmoment betrieben wird. Es wird vorgezogen, dass ein Drehmomentschwellwert geändert wird,
um kleiner zu sein oder größer, wobei der
Drehmomentschwellwert abhängig
von einer Fahrzeuggeschwindigkeit eines mittleren Wertes geändert worden
ist ansprechend auf eine hohe Geschwindigkeit oder eine niedrige
Geschwindigkeit der Lenkschnelligkeit, hierdurch eine Unterstützung erleichternd
(oder erschwerend).
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Ferner
wird gemäß dieser
ersten Ausführungsform
zum Zeitpunkt des Startens zum Antreiben des Hydraulikpumpenantriebsmotors
die Anstiegsrate der Drehzahl des Motors umgekehrt proportional
zum festgelegten Drehmomentschwellwert geändert.
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Das
heißt,
die Anstiegsrate der Drehzahl des Motors wird kleiner gemacht in
dem Fall, in dem ein Fahrzeug während
der allgemeinen Fahr mit hoher Geschwindigkeit fährt, während sie größer gemacht wird
in dem Fall, wenn ein Fahrzeug bei niedriger Geschwindigkeit fährt.
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Auf
diese Weise wird ein Drehmomentschwellwert abhängig von einer Fahrzeuggeschwindigkeit
und Lenkschnelligkeit geändert.
Ferner wird die Anstiegsrate der Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors
größer gemacht
in dem Fall, in dem ein Drehmomentschwellwert klein ist (bei niedriger Geschwindigkeit)
und sie wird kleiner gemacht in dem Fall, in dem ein Drehmomentschwellwert
groß ist
(bei hoher Geschwindigkeit), um den Motor langsam hochzufahren.
Als ein Ergebnis kann eine Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs
erreicht werden ohne das Gefühl
einer Verschlechterung.
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2 ist
ein Diagramm zum Zeigen der Bedingungen der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäß der Erfindung
für allgemeines
Fahren bei einer hohen, mittleren und niedrigen Geschwindigkeit
bezüglich
des Aspektes des Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment und einer
Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer. Während des allgemeines Fahrens,
wenn das Lenkrad 18 betätigt
wird, steigt ein Lenkmoment Tss an. Ferner, wenn das Lenkmoment
Tss einen festgelegten Drehmomentschwellwert Tf0 übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Wenn eine Motordrehzahl N ansteigt, wird dem Betätigen des
Lenkrads 18 eine Hilfsenergie hinzugefügt und das Ansteigen des Lenkmomentes
Tss wird unterdrückt.
Wenn ein Lenkmoment beginnt abzunehmen unter einen Drehmomentschwellwert
Tf0 fällt,
wird der Motor 22b heruntergefahren in eine Bereitschaftsdrehzahl
(Standby) bei einer vorbestimmten Motordrehzahlreduzierzeitdauer,
oder bei einer Stoppzeitdauer tstop gestoppt. Während der allgemeinen Fahrt,
wenn das Lenkrad 18 wieder betätigt wird, werden die oben
erwähnten Betriebsvorgänge wiederholt.
Zudem ist eine Zieldrehzahl des Motors 22b ein abhängig von
der Fahrzeuggeschwindigkeit Vv und einer Lenkschnelligkeit zu bestimmender
Wert. Im allgemeinen wird die vorangehende Zieldrehzahl um so höher, je
niedriger eine Fahrzeuggeschwindigkeit ist; und sie wird um so höher, je
höher eine
Lenkschnelligkeit ist.
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13 und 14 sind
Ablaufdiagramme zum Zeigen der Steuerung durch die Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäß der Erfindung zum
Zeitpunk des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit und einer mittleren
Geschwindigkeit. Wenn eine Fahrzeugantriebsmaschine (Motor) normal
gestartet wird durch den Betrieb eines Zündschlüssels, erfasst der Fahrzeuggeschwindigkeitssensor
zuerst eine Fahrzeuggeschwindigkeit Vv (S0). Als nächstes wird in
dem Fall, in dem eine Fahrzeuggeschwindigkeit Vv davon nicht geringer
ist als 60 km/h (S1; JA) ein Lenkwinkel θ durch den Lenkwinkelsensor 40 erfasst und
eine Lenkschnelligkeit [deg/s] wird berechnet mit einem internen
Timer (S5). Andererseits geht das Programm in dem Fall, in dem eine
Fahrzeuggeschwindigkeit Vv niedriger ist als 60 km/h im Schritt S1
(S1; NEIN) zu Schritt S2, in welchem es bestimmt, ob oder nicht
eine Fahrzeuggeschwindigkeit nicht geringer ist als 30 km/h. Hierbei
wird in dem Fall, wenn eine Fahrzeuggeschwindigkeit nicht geringer
ist als 30 km/h (S2; JA) ein Lenkwinkel θ von dem Lenkwinkelsensor 40 erfasst
und eine Lenkschnelligkeit Vs [deg/s] wird basierend auf einem internen
Timer berechnet (S6). Ferner geht das Programm in dem Fall, in dem
eine Fahrzeuggeschwindigkeit im Schritt S2 niedriger als 30 km/h
ist (S2; NEIN), zu Schritt S3, in welchem es bestimmt, ob oder nicht
eine Fahrzeuggeschwindigkeit nicht weniger ist als 0 km/h.
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In
dem Fall, in dem eine im Schritt S5 berechnete Lenkschnelligkeit
Vs nicht weniger als 360 deg/s ist im Schritt S7 der 14 (S7;
JA), geht das Programm zu K der 16. Ferner
geht das Programm in dem Fall, in dem eine Lenkschnelligkeit Vs geringer
als 360 deg/s ist im Schritt S7 (S7; NEIN), zu Schritt S8. In dem
Fall, in dem beim Bestimmen der Bedingung Y von Schritt S8 (nicht
weniger als 5 mal der Lenkwinkel ± θ wird in drei Minuten erfasst:
wobei θ ein
vorbestimmter Winkel ist), wenn NEIN bestimmt wird, wird Fahren
bei hoher Geschwindigkeit bestimmt und ein Drehmomentschwellwert
Tf wird bestimmt. In dem Fall, in dem JA bestimmt wird beim Bestimmen
der Bedingung Y des Schrittes S8 (S8; JA), geht das Programm weiter
zu M der 17.
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Unter
Bezugnahme auf 14 wird in dem Fall des Fahrens
bei hoher Geschwindigkeit ein Drehmomentschwellwert Tf festgelegt
auf 2N·m
und ein Lenkmoment Tss wird von dem Drehmomentsensor 39 erfasst.
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Dann
wird im Schritt S9 das Lenkmoment Tss verglichen mit einem Drehmomentschwellwert Tf.
In dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss größer ist (S9; JA), wird ein
Antriebsbefehl an den Motor 22n über die Treiberschaltung 36 ausgegeben.
Der Antriebsbefehl verursacht zu diesem Zeitpunkt die Anstiegsrate
der Drehzahl dN/dtf (wobei N die Drehzahl ist und Tf eine Zeitdauer),
kleiner zu sein, und das Programm kehrt zu Schritt S0 zurück. Demgegenüber, in
dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss kleiner ist als ein Drehmomentschwellwert
Tf (S9; NEIN), geht das Programm zu W der 23. Durch
einen ausgegebenen Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl
wird eine vorbestimmte Motordrehzahl-Reduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer
tstop ausgegeben (die Zeitdauer tstop ist eine vorbestimmte festgelegte
Zeitdauer) und das Programm kehrt zurück zum Schritt S0.
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3 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall
des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäß der Erfindung.
Wenn das Lenkrad 18 während des
Fahrens bei hoher Geschwindigkeit betätigt wird, steigt ein Lenkmoment
Tss an. Ferner, wenn das Lenkmoment Tss einen Drehmomentschwellwert
Tf übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Wenn eine Motordrehzahl N ansteigt, wird eine Hilfsenergie
dem Betätigen
des Lenkrads 18 hinzugefügt und der Anstieg des Lenkmoments
Tss wird unterdrückt.
Wenn ein Lenkmoment beginnt, abzunehmen und unter den Drehmomentschwellwert
Tf zu fallen, wird in einer kurzen Zeitdauer der Motor 22b heruntergefahren
in eine Bereitschaftsdrehzahl innerhalb einer vorbestimmten Motordrehzahlreduzierzeitdauer,
oder angehalten innerhalb einer Stoppzeitdauer tstop. Zu diesem
Zeitpunkt ist der Grund, warum der Motor innerhalb kurzer Zeitdauer
in eine Bereitschaftsdrehzahl heruntergefahren wird oder gestoppt wird,
Energie zu sparen. Wenn das Lenkrad 18 wieder betätigt wird
während
des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit, werden die oben erwähnten Betriebsvorgänge wiederholt.
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Im
Fall des Fahrens mit hoher Geschwindigkeit wird das Drehmoment Tf
festgelegt, um einen hohen Wert zu haben (beispielsweise 2 Nm) und
die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf des Motors 22b wird eingestellt,
um klein zu sein.
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Nun
wird im Falle des Fahrens bei mittlerer Geschwindigkeit eine Lenkschnelligkeit
Vs in Schritt S6 der 13 berechnet und daraufhin geht
das Programm weiter zu Schritt S10. Im Falle des Erfasstwerdens
bei der Bestimmungsbedingung Z des Schrittes S10 (in dem Fall, in
dem nicht weniger als 2N·m
der halben Amplitude eines Drehmomentausgangssignals vom Drehmomentsensor
für nicht
weniger als 10 Sekunden erfasst wird) (S10; JA), wird das Fahren
auf holpriger Straße
bestimmt, welches N von 18 ist.
In dem Fall des nicht Erfastwerdens (S10; NEIN), geht das Programm
weiter zu Schritt S11. In dem Fall, dass bei der Bestimmungsbedingung
Y des Schrittes S11 Nein bestimmt worden ist (S11; NEIN), wird eine
Fahrt bei mittlerer Geschwindigkeit bestimmt und ein Drehmomentschwellwert
Tm wird bestimmt. In dem Fall, das Ja bestimmt wird bei der Bestimmungsbedingung
Y des Schrittes S11 (S11, JA), geht das Programm weiter zu M der 17.
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In
dem Fall des Fahrens bei mittlerer Geschwindigkeit in 14 wird
ein Drehmomentschwellwert Tm festegelegt, um 1,5 N·m zu sein
und das Lenkmoment Tss wird von dem Drehmomentsensor 39 erfasst.
Dann wird im Schritt S12 das Lenkmoment Tss mit einem Drehmomentschwellwert Tm
verglichen. In dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss größer ist
(S12; JA), wird der Antriebsbefehl an den Motor 22b über die
Treiberschaltung 36 ausgegeben. Der Antriebsbefehl verursacht
zu diesem Zeitpunkt die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf, moderat zu
sein, und das Programm kehrt zurück
zu Schritt S0. Im Gegensatz hierzu geht das Programm in dem Fall,
in dem das Lenkmoment Tss kleiner ist als ein Drehmomentschwellwert
Tm (S12; NEIN), zu W der 23. Durch
einen ausgegebenen Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl
wird eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer
tstop ausgegeben und das Programm kehrt zu Schritt S0 zurück.
-
4 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl, bezogen auf eine Zeitdauer im Falle des
Fahrens bei mittlerer Geschwindigkeit in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Wenn das Lenkrad 18 während des Fahrens bei mittlerer
Geschwindigkeit betätigt wird,
nimmt ein Lenkmoment Tss zu. Wenn das Lenkmoment Tss einen Drehmomentschwellwert
Tm übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Wenn eine- Motordrehzahl N ansteigt, wird eine Hilfsenergie
zu dem Betrieb des Lenkrads 18 hinzugefügt und der Anstieg des Lenkmoments
Tss wird unterdrückt.
Wenn ein Lenkmoment beginnt abzunehmen und unter einem Drehmomentschwellwert
Tm zufallen, wird in einer kurzen Zeitdauer der Motor 22b heruntergefahren
zu einer Bereitschaftsdrehzahl in einer vorbestimmten Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder
gestoppt in einer Stoppzeitdauer tstop. Zu diesem Zeitpunkt ist
der Grund, warum der Motor in einer kurzen Zeitdauer auf eine Bereitschaftsdrehzahl heruntergefahren
wird oder gestoppt wird, Energie zu sparen. Wenn das Lenkrad 18 wieder
während
des Fahrens bei mittlerer Geschwindigkeit betätigt wird, werden die oben
erwähnten
Betriebsvorgänge
wiederholt.
-
In
dem Fall des Fahrens bei mittlerer Geschwindigkeit wird ein Drehmomentschwellwert
Tm festgelegt, um einen mittleren Wert zu haben (beispielsweise
1,5 Nm) und die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf des Motors 22b wird
moderat festgelegt.
-
15 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zu dem Zeitpunkt des
Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit und Fahrens bei sehr niedriger
Geschwindigkeit in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung.
-
Zuerst
wird in dem Fall, in dem eine Fahrzeuggeschwindigkeit nicht weniger
als 0 km/h ist im Schritt S3 der 13 (S3;
JA), im Schritt S13 der 15 bestimmt,
ob oder nicht eine Fahrzeuggeschwindigkeit geringer ist als 5 km/h.
In dem Fall, in dem eine Fahrzeuggeschwindigkeit nicht geringer
als 5 km/h ist (S13; NEIN), wird ein Lenkwinkel q von dem Lenkwinkelsensor 40 in
Schritt S15 erfasst und eine Lenkschnelligkeit Vs wird basieren
auf einem internen Timer berechnet. Daraufhin geht das Programm
in dem Fall, dass die Bestimmungsbedingung Z des Schrittes S16 erfasst
worden ist (S16; JA), weiter zu N der 18, wo
ein Fahren auf holpriger Straße
bestimmt wird. In dem Fall des Nicht-Erfassens (S16; NEIN), geht das Programm
weiter zu Schritt S17. In dem Fall, das Nein bestimmt worden ist
auf das Bestimmen der Bedingung Y des Schrittes S17, wird das Fahren
bei niedriger Geschwindigkeit bestimmt und ein Drehmomentschwellwert
Ts wird bestimmt. In dem Fall, das Ja bestimmt wird bei der Bestimmungsbedingung
Y des Schrittes S17 (S17; JA), geht das Programm zu M der 17.
-
In
dem Fall, des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit 15,
wird der Drehmomentschwellwert Ts festgelegt, um 1,2 N·m zu sein
und ein Lenkmoment Tss wird von dem Drehmomentsensor 39 erfasst.
Dann wird im Schritt S19 ein Lenkmoment Tss mit dem Drehmomentschwellwert
Ts verglichen. In dem Fall, in dem ein Lenkmoment Tss größer ist (S19;
JA), wird der Antriebsbefehl an den Motor 22b über die
Treiberschaltung 36 ausgegeben. Der Antriebsbefehl verursacht
zu diesem Zeitpunkt die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf, größer zu sein
und das Programm kehrt zu Schritt S0 zurück. Im Gegensatz hierzu geht
das Programm in dem Fall, in dem ein Lenkmoment Tss kleiner ist
als der Drehmomentschwellwert Ts (S19; NEIN) weiter zu W der 23. Durch
einen ausgegebenen Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl
wird eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer ausgegeben
und das Programm kehrt zurück
zu Schritt S0.
-
5 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl, bezogen auf eine Zeitdauer in dem Fall
des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Wenn das Lenkrad 18 während des Fahrens bei niedriger
Geschwindigkeit betätigt wird,
steigt das Lenkmoment Tss an. Wenn das Lenkmoment Tss einen Drehmomentschwellwert
Ts übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Mit ansteigender Motordrehzahl N wird eine Hilfsenergie dem
Betätigen
des Lenkrads 18 hinzugefügt und das Ansteigen des Lenkmoments
Tss wird unterdrückt. Wenn
ein Lenkmoment beginnt abzunehmen und unter dem Drehmomentschwellwert
Ts zu fallen, wird in einer kurzen Zeitdauer der Motor 22b heruntergefahren
zu einer Bereitschaftsdrehzahl bei einer vorbestimmten Drehzahlreduzierzeitdauer
oder gestoppt bei einer Stoppzeitdauer tstop. Zu diesem Zeitpunkt ist
der Grund, warum der Motor in einer kurzen Zeitdauer zu einer Bereitschaftsdrehzahl
heruntergefahren wird oder gestoppt wird, Energie zu sparen. Wenn
das Lenkrad 18 wieder betätigt wird während des Fahrens bei niedriger
Geschwindigkeit, werden die oben erwähnten Betriebsvorgänge wiederholt.
-
Im
Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit wird der Drehmomentschwellwert
Ts festgelegt auf einen kleinen Wert (beispielsweise 1,2 Nm) und
die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf des Motors 22b wird groß eingestellt.
-
Wie
oben beschrieben, wird gemäss
dieser ersten Ausführungsform
der oben erwähnte
einzustellende Drehmomentschwellwert abhängig von Betriebsbedingungen
eines Fahrzeuges geändert,
beispielsweise wird er größer gemacht
wenn eine Geschwindigkeit ansteigt, es hierdurch ermöglichen, eine
Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs zu erzielen ohne eine Beeinträchtigung
des Lenkens.
-
Ferner,
wird gemäss
der ersten Ausführungsform
die Anstiegsrate der Drehzahl des Motors zum Zeitpunkt des Fahrens
bei niedriger Geschwindigkeit groß gemacht und sie wird kleiner
gemacht zum Zeitpunkt des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit. Folglich
ist es möglich,
das Gefühl
einer Verschlechterung zu vermeiden ohne Beeinträchtigung des Lenkens.
-
Ausführungsform 2.
-
In
dieser Ausführungsform
ist die vorangegangene erste Ausführungsform derart modifiziert, dass
im Fall, in dem ein erforderliches Lenkmoment kleiner wird als ein
festgelegter Drehmomentschwellwert, wenn ein Hydraulikpumpenantriebsmotor
eine Zieldrehzahl erreicht hat und die Hydraulikpumpe antreibt,
die Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors reduziert wird auf
eine vorbestimmte Drehzahl eines Bereitschaftszustands oder in den
Stoppzustand, und ferner eine Zeitdauer vor dem Erreichen einer
Drehzahl davon abhängig
von den Betriebsbedingungen geändert
wird. Beispielsweise während des
allgemeinen Fahrens in dem Fall, in dem ein Lenkmoment unter einen
gemäss
der ersten Ausführungsform
festgelegten Drehmomentschwellwert fällt, wird die Drehzahl des
Hydraulikpumpenantriebsmotors rasch reduziert auf eine vorbestimmte Drehzahl.
Als ein Ergebnis wird unnötige
Energieverbrauch eliminiert.
-
Ausführungsform 3.
-
Nun
wird in dem Fall, in dem eine Fahrzeuggeschwindigkeit geringer als
5 km/h ist im Schritt S13 der 15 (S13;
JA) ein Lenkwinkel q durch den Lenksensor 40 erfasst, eine
Lenkschnelligkeit Vs wird basierend auf einem internen Timer im
Schritt S14 berechnet und daraufhin wird ein Drehmomentschwellwert
Ts bestimmt. Ein Drehmomentschwellwert wird festgelegt, um 1,2 N·m zu sein
und ein Fahren mit sehr geringer Geschwindigkeit wird bestimmt. Der
Drehmomentsensor 39 erfasst ein Lenkmoment Ts. Darauf folgend
wird im Schritt S18 das Lenkmoment Tss verglichen mit dem Drehmomentschwellwert
Ts. In dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss größer ist (S18; JA), wird der
Antriebsbefehl an den Motor 22b über die Treiberschaltung 36 ausgegeben. Der
Antriebsbefehl verursacht zu diesem Zeitpunkt, dass die Anstiegsrate
der Drehzahl dN/dtf kleiner ist und das Programm kehrt zurück zu Schritt
S0. Im Gegensatz hierzu geht das Programm in dem Fall, in dem das
Lenkmoment Ts kleiner ist als der Drehmomentschwellwert Ts (S18;
NEIN), weiter zu W der 23. Durch einen ausgegebenen
Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl, wird eine vorbestimmte
Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer tstop ausgegeben
und das Programm kehrt zurück
zu Schritt S0.
-
Zum
Zeitpunkt des Fahrens bei sehr niedriger Geschwindigkeit (0 bis
5 km/h) wird ein Drehmomentschwellwert festgelegt, um eher niedrig
zu sein (beispielsweise 1,2 Nm), ähnlich dem Fall des Fahrens
bei niedrigerer Geschwindigkeit, so dass eine Lenkhilfe früh hinzugefügt wird;
und die Anstiegsrate der Motordrehzahl wird kleiner gemacht verglichen mit
dem Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit. Auf diese Weise
gibt es keinen Zustand des Fehlens von Lenkmoment, in welchem ein
Lenkrad schwer zu betätigen
ist während
der Anfangsphase des Lenkens und wird unterwegs leicht zu betätigen, bedingt
durch das aus dem heftigen Ansteigen des Öldrucks resultierende übermäßige Hilfsmoment. Folglich
ist es möglich,
das Gefühl
einer Verschlechterung beim Lenken zu vermeiden. Zudem wird in dem
Fall des raschen Reduzierens der Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors
wenn ein erforderliches Lenkmoment unter einen Drehmomentschwellwert
fällt,
wie es in der vorangegangen zweiten Ausführungsform ausgeführt wird,
ein Betriebsgeräusch der
Pumpe geändert
von einem normalen Geräusch zu
einem unangenehmen Geräusch.
Daher wird die Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors auf eine
vorbestimmte Drehzahl des Bereitschaftszustandes oder in den Stoppzustand
unter Aufwendung einer größeren Zeitdauer
reduziert.
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6 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer in dem Fall des
Fahrens bei sehr niedriger Geschwindigkeit in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Wenn das Lenkrad 18 während des Fahrens bei sehr
niedriger Geschwindigkeit betätigt
wird, steigt das Lenkmoment Tss an. Wenn das Lenkmoment Tss einen
Drehmomentschwellwert Ts übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Wenn eine Motordrehzahl N ansteigt, wird eine Hilfsenergie
dem Betätigen
des Lenkrads 18 hinzugefügt und das Ansteigen des Lenkmomentes
Tss wird unterdrückt.
Wenn ein Lenkmoment beginnt abzunehmen und unter den Drehmomentschwellwert
Ts zu fallen, wird der Motor 22b bei einer vorbestimmten
Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder bei einer Stoppzeitdauer tstop
gestoppt. Wenn das Lenkrad 18 während des Fahrens bei sehr niedriger
Geschwindigkeit wieder betätigt
wird, werden die oben erwähnten
Betriebsvorgänge
wiederholt.
-
In
dem Fall des Fahrens bei sehr niedriger Geschwindigkeit wird der
Drehmomentschwellwert Ts festgelegt, um einen sehr kleinen Wert
zu haben (beispielsweise 1,2 Nm) und die Anstiegsrate der Drehzahl
dN/dtf des Motors 22b wird festgelegt, um klein zu sein.
Bezüglich
der Abnahme des Motors 22, wird eine vorbestimmte Stoppzeitdauer
tstop länger eingestellt.
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Ausführungsform 4.
-
Zum
Zeitpunkt des raschen Lenkens während
des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit, wird zum Ausführen des
sogenannten Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidens ein Drehmomentwert
eher niedrig eingestellt (1,2 N·m) und die Anstiegsrate der Drehzahl
des Motors wird groß gemacht,
so dass eine Lenkhilfe eher früh
hinzugefügt
wird. Auf diese Weise kann eine rasche Lenkhilfe durchgeführt werden.
Bei einer solchen Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidung ist eine
raschere Bewegung erforderlich als sie gefühlt wird, so dass eine rasche
Lenkhilfe als wichtig angesehen wird. Zudem ist das heftige Lenken
beim Fahren mit hoher Geschwindigkeit definiert als ein Lenken,
wenn eine Lenkschnelligkeit nicht geringer ist als 360 Grad/Sekunden
und wenn die Bremse eingeschaltet ist.
-
16 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zum Zeitpunkt des Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidens
in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit. In dem Fall,
in dem ein im Schritt S5 der 13, 14 berechneter
Lenkwinkel q nicht geringer ist als 360 Grad/s in Schritt S7 (S7;
JA), wird im Schritt S30 der 16 bestimmt,
ob oder nicht das Bremspedal gedrückt ist. In dem Fall des gedrückten Bremspedals
(S30; JA), wird das Gefahrvermeiden während des Fahrens mit hoher
Geschwindigkeit bestimmt, ein Drehmomentschwellwert Tf wird festgelegt
auf 1,2 N·m
und ein Lenkmomentwert erfasst. Dann wird im Schritt S31 ein Lenkmoment
Tss mit dem Drehmomentschwellwert Tf verglichen. In dem Fall, dass
das Lenkmoment Tss größer ist
(S31; JA), wird der Motorantriebsbefehl ausgegeben. Der Antriebsbefehl
verursacht zu diesem Zeitpunkt, dass die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf
größer ist
und das Programm kehrt zurück
zu Schritt S0. Im Gegensatz hierzu geht das Programm in dem Fall,
in dem das Lenkmoment Tss kleiner ist als der Drehmomentschwellwert
Tf (S31; NEIN) weiter zu W der 23. Durch
einen ausgegebenen Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl
wird eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder eine Stoppzeitdauer
tstop ausgegeben und das Programm kehrt zurück zu Schritt S0.
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7 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer in dem Fall der
Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidung in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Wenn das Lenkrad 18 in dem Fall der Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidung
betätigt
wird, steigt das Lenkmoment Tss an. Wenn das Lenkmoment Tss den
Drehmomentschwellwert Tf übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt, gestartet.
Wenn eine Motordrehzahl N ansteigt, wird eine Hilfsenergie dem Betätigen des
Lenkrads 18 hinzugefügt
und das Ansteigen des Lenkmoments Tss unterdrückt. Wenn ein Lenkmoment beginnt
abzunehmen und unter den Drehmomentschwellwert Tf zu fallen, wird
der Motor 22b zu einer vorbestimmten Motordrehzahlreduzierzeitdauer
oder einer Stoppzeitdauer tstop gestoppt.
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In
dem Falle des Hochgeschwindigkeitsgefahrvermeidens wird der Drehmomentschwellwert
Tf festgelegt auf einen kleineren Wert (beispielsweise 1,2 Nm),
denn in dem Fall des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit, und die
Drehzahlanstiegsrate dN/dtf des Motors 22b wird größer festgelegt
als in dem Fall des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit. Bezüglich der
Abnahme des Motors 22 wird eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer
oder Stoppzeitdauer tstop länger
eingestellt.
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Ausführungsform 5.
-
Zum
Zeitpunkt des Fahrens auf einer Bergstraße (kurvenreiche Straße), ist
ein häufiges
Lenken erforderlich. Demgemäss,
wird selbst in dem Fall, in dem ein erforderliches Lenkmoment unter
einen festgelegten Drehmomentschwellwert fällt, die Zeitdauer bis die
Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors auf die im Bereitschaftszustand
oder Stoppzustand reduziert worden ist, festgelegt, um länger zu sein
als die Zeit beim allgemeinen Fahren (mit hoher Geschwindigkeit,
mittlerer Geschwindigkeit oder niedriger Geschwindigkeit) auf einer
gewöhnlichen Straße, die
keine Bergstraße
ist. Das heißt,
da ein regelmäßiges Lenken
erforderlich ist, wird selbst wenn die Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors veranlasst
wird, auf die des Bereitschaftszustandes oder des Stoppzustandes
abzufallen, jedes mal wenn ein Lenkmoment unter einem Drehmomentschwellwert
fällt,
ein Lenkmoment einen Drehmomentschwellwert erneut übersteigen.
Demnach gibt es keine große
Zeitdauer, während
der die Anzahl der Drehzahlen des Hydraulikpumpenantriebsmotors in
den Bereitschaftszustand oder in den Stoppzustand heruntergefahren
ist, was zu keinem Energieeinsparen führt. Zusätzlich, als eine Definition
des Fahrens auf einer Bergstraße,
wird in dem Fall, in dem nicht weniger als 5-mal das Lenken nach
rechts oder links um nicht weniger als einen vorbestimmten Lenkwinkel
q innerhalb von 3 Minuten ausgeführt worden
ist, das Fahren auf einer Bergstraße für eine vorbestimmte Zeitdauer
zu und nach dieser Zeit bestimmt.
-
17 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens
auf einer Bergstraße
in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Basierend auf dem Bestimmen von Ja bei der Bestimmungsbedingung
Y des Schrittes S8 der 14, bei der Bestimmungsbedingung
Y des Schrittes S11 der 13 oder
bei der Bestimmungsbedingung Y des Schrittes S17 der 15 (nicht
weniger als 5-mal der Lenkwinkel q wird innerhalb von 3 Minuten
erfasst), wird das Fahren auf einer Bergstraße bestimmt, ein Drehmomentschwellwert
Ts wird festgelegt, um 1,2 N·m
zu sein und ein Lenkmoment Tss wird erfasst. Dann wird im Schritt
S32 das Lenkmoment Tss mit dem Drehmomentschwellwert Ts verglichen.
In dem Fall, dass das Lenkmoment Tss größer ist (S32; JA), wird der Motorantriebsbefehl
ausgegeben. Der Antriebsbefehl verursacht zu diesem Zeitpunkt eine
größere Drehzahlanstiegsrate
dN/dtf, und das Programm kehrt zu Schritt S0 zurück. Demgegenüber, in
dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss kleiner ist als der Drehmomentschwellwert
Ts (S32; NEIN), geht das Programm weiter zu W der 23.
Durch einen ausgegebenen Motordrehzahlreduzierbefehl oder Stoppbefehl
wird eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer
tstop ausgegeben und das Programm kehrt zurück zu Schritt S0.
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8 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer, im Fall des
Fahrens auf einer Bergstraße
in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäss der Erfindung.
Wenn das Lenkmoment Tss den Drehmomentschwellwert Ts zum Zeitpunkt
des Fahrens auf einer Bergstraße übersteigt,
wird das Antreiben des Motors 22b, der die Elektrohydraulikpumpe 22 antreibt,
gestartet. Wenn das Lenkmoment Tss unter den Drehmomentschwellwert
Ts fällt
nachdem eine vorbestimmte Zeitdauer verstrichen ist, in einer Zeitdauer,
die eher länger
ist als die beim Fahren bei niedriger Geschwindigkeit, wird der
Motor 22b heruntergefahren auf eine Bereitschaftsdrehzahl
in einer vorbestimmten Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder gestoppt
in einer Stoppzeitdauer tstop.
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Im
Falle des Fahrens auf einer Bergstraße wird der Drehmomentschwellwert
Ts in ähnlicher Weise
wie im Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit auf einen
kleinen Wert (beispielsweise 1,2 Nm) eingestellt, und die Anstiegsrate
der Drehzahl dN/dtf des Motors 22b wird in ähnlicher
Weise wie im Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit groß eingestellt.
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Ausführungsform 6.
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Im
Fall des Fahrens auf holpriger Straße gibt es eine große Reaktionskraft
von der Straßenoberfläche, die
eine Drehmomentänderung
großer
Amplitude zu den Seiten mit sich bringt. Zudem wird in einigen Fällen des
Fahrens auf holpriger Straße
ohne Lenken ein Drehmoment zu dem lenkenden Rad hinzugefügt und die
Drehzahl des Hydraulikpumpen-Antriebsmotors
steigt an, was zu einem unnötigen
Energieverbrauch führt.
Daher wird ein Drehmomentschwellwert eher höher festgelegt (2,5 N·m) als
zu der Zeit des Fahrens bei hoher Geschwindigkeit, und die Anstiegsrate
der Drehzahl des Motors wird kleiner festgelegt als zum Zeitpunkt
des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit. Auf diese Weise wird
ein unkontrollierter Zustand des Lenkrads unterschieden von dem
gewünschten
Lenkzustand. Zudem wird das Fahren auf holpriger Straße bestimmt,
wenn der Drehmomentsensor eine laterale Momentamplitude (nicht wenigen
als 2 N·m
auf einer Seite) auf einer ständigen
Basis für
nicht weniger als 10 Sekunden bestimmt. In dem Fall, in dem das
Lenkrad bedingt durch die Reaktionskraft von der Straßenoberfläche abhängig von
Straßenoberflächenbedingungen
gelenkt wird, wird vorgezogen, die Bestimmungsbedingung vorläufig auf
der Annahme solcher Straßenoberflächenbedingungen
festzulegen, hierdurch das Betätigen
des Hydraulikpumpenantriebsmotors verhindernd.
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18 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zum Zeitpunkt des Fahrens
auf holpriger Straße
in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. In dem Fall des Erfassens der Bestimmungsbedingung
Z des Schrittes S10 der 13 (Erfassen
einer Drehmomentamplitude von 2 N·m für nicht weniger als 10 Sekunden),
oder der Bestimmungsbedingung Z des Schrittes S16, wird das Fahren
auf holpriger Straße
bestimmt, ein Drehmomentschwellwert Ty wird festgelegt auf 2,5 N·m und
ein Lenkmoment Tss wird erfasst. Dann wird im Schritt S35 das Lenkmoment
Tss verglichen mit dem Drehmomentschwellwert Ty. In dem Fall, dass
das Lenkmoment Tss größer ist
(S35; JA), wird der Motorantriebsbefehl ausgegeben. Der Antriebsbefehl
verursacht zu diesem Zeitpunkt, dass die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf
kleiner wird. Im Gegensatz hierzu geht das Programm in dem Fall,
in dem das Lenkmoment Tss kleiner ist als der Drehmomentschwellwert
Ty (S35; NEIN) weiter zu W der 23, wo
eine vorbestimmte Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder Stoppzeitdauer
tstop ausgegeben wird, und das Programm kehrt zurück zu Schritt
S0.
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9 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer in dem Fall des
Fahrens auf holpriger Straße
in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit gemäss der Erfindung.
In dem Fall des Fahrens auf holpriger Straße, wird der Drehmomentschwellwert Ty
festgelegt, um einen höheren
Wert zu haben (beispielsweise 2,5 Nm) und die Anstiegsrate der Drehzahl
dN/dtf des Motors 22b wird festgelegt, um kleiner zu sein.
Ferner wird eine vergleichsweise lange Motordrehzahlreduzierzeitdauer
oder Stoppzeitdauer tstop ausgegeben und der Motor wird gestoppt.
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Ausführungsform 7.
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Im
Fall des Bestimmens des Parkens (Ruhezustand) wird eine Zeitdauer,
bis die Anzahl der Umdrehungen des Hydraulikpumpen-Antriebsmotors
auf eine vorbestimmte Drehzahl des Bereitschaftszustands oder des
Stoppzustands reduziert wird, länger gemacht,
als in dem Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit. Auf diese
Weise tritt keine starke Änderung
im Schwankungsgeräusch
auf, das erzeugt wird bedingt durch die rasche Änderung der Drehzahl der Pumpe,
was zu einem geringeren Auftreten von unkomfortablen Geräuschen führt. Diesbezüglich wird
der Parkzustand in dem Fall erfasst, in dem der Zustand des Fahrzeugs
von 0 km/h sich für 5
Sekunden fortsetzt im Zustand, dass die Notfallbremse bzw. Feststellbremse
betätigt
ist. Insbesondere im Falle eines Automatikfahrzeuges, wenn der Schaltwählhebel
5 Sekunden lang in der Parkposition verbleibt, wird dies als Parkzustand
bestimmt.
-
19 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zum Zeitpunkt des Stoppens
und Parkens in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Zuerst wird im Schritt S4 (13) bestimmt,
ob oder nicht eine Fahrzeuggeschwindigkeit 0 km/h ist. In dem Fall,
in dem die Fahrzeuggeschwindigkeit 0 km/h ist (S4; JA), wird im Schritt
S20 bestimmt, ob oder nicht die Feststellbremse betätigt ist.
Im Falle der betätigten
Feststellbremse (S20; JA), geht das Programm weiter zu Schritt S22.
Im Falle, in dem eine Zeitdauer tvo einer Fahrzeuggeschwindigkeit
Vv = 0 km/h nicht geringer ist als 5 Sekunden (S22; JA) im Schritt
S22, wird ferner bestimmt, ob oder nicht ein Schalthebel sich in
einer Parkposition befindet. In diesem Fall des Schalthebels in
der Parkposition (S23; JA), wird das Parken bestimmt. In dem Fall,
dass das Parken bestimmt wird, wird ein Drehmomentschwellwert To
festgelegt, um 2,5 N·m
zu sein und das Programm geht weiter zu Schritt S24 (D) der 21,
in welchem ein Lenkmoment Tss erfasst wird. Dann wird das Lenkmoment tss
mit einem Drehmomentschwellwert T0 im Schritt S28 verglichen. Im
Fall, dass das Lenkmoment Tss größer ist
(S28; JA), wird der Motorantriebsbefehl ausgegeben. Der Antriebsbefehl
zu diesem Zeitpunkt verursacht, dass die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf größer ist.
Im Gegensatz hierzu wird in dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss
kleiner ist als der Drehmomentschwellwert To (S28; NEIN), ein Motorstoppbefehl
ausgegeben. Eine vorbestimmte relativ lange Stoppzeitdauer tstop
wird ausgegeben und das Programm kehrt zurück zu Schritt S0 zurück.
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10 ist ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs
zwischen einem Lenkmoment und einer Motordrehzahl bezogen auf eine
Zeitdauer in dem Fall des Parkens in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. In dem Fall des Parkens wird der Drehmomentschwellwert
To eingestellt, um einen hohen Wert zu haben (beispielsweise 2,5
Nm), und die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf des Motors 22b wird
größer eingestellt.
Ferner wird der Motor in der Stoppzeitdauer tstop gestoppt, die
länger
ist als in dem Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit.
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Ausführungsform 8.
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In
Fall des Bestimmens des Standbetriebs (Warten an roten Ampeln bzw.
Verkehrsstauzustand) wird eine Zeitdauer, bis die Drehzahl des Hydraulikpumpenantriebsmotors
reduziert wird, auf die im Bereitschaftszustand oder im Stoppzustand
kürzer
gemacht als im Fall des Parkens. Auf diese Weise kann nutzloser
Betrieb des Motors unterdrückt
werden, was zu einer Energieersparnis führt. In dieser Hinsicht wird
der Standbetrieb in dem Fall bestimmt, in dem der Zustand einer
Fahrzeuggeschwindigkeit 0 km/h fortgesetzt für 20 Sekunden im Zustand des
gedrückten
Bremspedals beibehält
oder die Feststellbremse betätigt
ist. Insbesondere im Fall eines Fahrzeugs mit Automatikgetriebe
wird der Fall, in dem der Wählhebel
sich in einer Neutralposition für
20 Sekunden fortgesetzt befindet, als Standbetriebszustand bestimmt.
-
Nun
wird in dem Fall, in dem bei Schritt S20 der 19 bestimmt
wird, dass die Feststellbremse nicht betätigt ist (S20; JA) im Schritt
S21 bestimmt, ob oder nicht das Bremspedal gedrückt ist. In dem Fall des gedrückten Bremspedals
(S21; JA) wird ferner im Schritt S25 bestimmt, ob oder nicht eine
Zeitdauer tvo einer Fahrzeuggeschwindigkeit Vv = 0 km/h nicht weniger
als 20 Sekunden ist. In dem Fall, dass es nicht weniger als 20 Sekunden
sind (S25; JA), geht das Programm weiter zu Schritt S26. Ferner wird
in dem Fall, in dem der Wählhebel
bzw. Schalthebel sich in der neutralen Position im Schritt S26 befindet
(S26; JA) der Standbetrieb bestimmt. In dem Fall, dass der Standbetrieb
bestimmt wird, wird der Drehmomentschwellwert To auf 2,5 N·m festgelegt und
das Programm geht weiter zu Schritt S27 (E) der 22,
in welchem ein Lenkmoment Tss mit dem Drehmomentschwellwert T0 verglichen
wird. In dem Fall, dass das Lenkmoment Tss größer ist (S29; JA), wird der
Motorantriebsbefehl ausgegeben. Der Antriebsbefehl zu diesem Zeitpunkt
verursacht, dass die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf größer wird.
Im Gegensatz hierzu wird in dem Fall, in dem das Lenkmoment Tss
kleiner ist als der Drehmomentschwellwert To (S29; NEIN), ein Motorstoppbefehl
ausgegeben und der Motor wird sofort gestoppt. Das Programm kehrt zurück zu Schritt
S0.
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11 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl in Bezug auf eine Zeitdauer in dem Fall
des Standbetriebs in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. In dem Fall des Standbetriebs wird der Drehmomentschwellwert
To auf einen höheren
Wert (beispielsweise 2,5 Nm) festgelegt, und die Drehzahlanstiegsrate dN/dtf
des Motors 22b wird festgelegt, um groß zu sein. Die Stoppzeitdauer
tstop ist nahezu 0.
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Ausführungsform 9.
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Wenn
der Zustand des Einfahrens in die Garage bestimmt wird, gibt es
viele Lenkvorgänge
pro Zeiteinheit, so dass ein Drehmomentschwellwert festgelegt wird,
um eher hoch zu sein (nicht weniger als 2 N·m) und die Anstiegsrate der
Drehzahl des Motors wird größer gemacht.
Auf diese Weise wird, obwohl eine große Lenkkraft während der
Anfangsphase des Lenkens erforderlich ist, der Motor rasch aktiviert,
es hierdurch ermöglichend,
eine rasche Lenkhilfe zu erzielen. Im Hinblick hierauf, wird der
Zustand des Einfahrens in die Garage definiert als ein Fall des Fahrens
im Zustand niedriger Geschwindigkeit (5 bis 20 km/h), wobei ein
Schalthebel in den Rückwärtsgang
gebracht wird und darauffolgend nochmaliges Fahren in dem Zustand
niedriger Geschwindigkeit.
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Die 20 ist
ein Ablaufdiagramm zum Zeigen der Steuerung zur Zeit des Einfahrens
in die Garage in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. Wenn das Bremspedal nicht gedrückt wird im Schritt S21 der 19 (S21; NEIN),
wird im Schritt S33 der 20 bestimmt,
ob oder nicht der Schalthebel in die Rückwärtsstellung gebracht ist. In
dem Fall, dass der Schalthebel in die Rückwärtsstellung gebracht ist (S33;
JA), wird das Einfahren in die Garage bestimmt. Ferner wird der Drehmomentschwellwert
To festgelegt, um 2 N·m
zu sein und ein Lenkmoment Ts wird erfasst. Dann wird im Schritt
S34 das Lenkmoment Ts verglichen mit dem Drehmomentschwellwert T0.
In dem Fall, dass das Lenkmoment Ts größer ist, wird der Motorantriebsbefehl
ausgegeben. Der Antriebsbefehl verursacht zu diesem Zeitpunkt, dass
die Anstiegsrate der Drehzahl dN/dtf größer ist. Im Gegensatz hierzu,
in dem Fall, in dem ein Lenkmoment Tss kleiner ist als ein Drehmomentschwellwert
To (S34; NEIN), geht das Programm weiter zu W der 23.
Eine relativ lange Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder eine Stoppzeitdauer
wird ausgegeben und das Programm kehrt zurück zu Schritt S0.
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12 ist
ein Diagramm zum Zeigen eines Zusammenhangs zwischen einem Lenkmoment
und einer Motordrehzahl bezogen auf eine Zeitdauer in dem Fall des
Fahrens in die Garage in der Fahrzeug-Elektrohydraulik-Servolenkeinheit
gemäss
der Erfindung. In dem Fall des Fahrens in die Garage wird der Drehmomentschwellwert
To festgelegt, um ein Wert zu sein, der höher ist als in dem Fall des Fahrens
bei niedriger Geschwindigkeit (beispielsweise 2,5 Nm) und die Anstiegsrate
der Drehzahl dN/dtf des Motors 22b wird festgelegt, um
so groß zu
sein wie in dem Fall des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit.
Dann wird der Motor zu einer Motordrehzahlreduzierzeitdauer oder
Stoppzeitdauer tstop gestoppt, die länger ist als die in dem Fall
des Fahrens bei niedriger Geschwindigkeit.
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Während derzeit
bevorzugter Ausführungsformen
der vorliegenden Erfindung gezeigt und beschrieben worden sind,
ist es zu verstehen, dass diese Offenbarung zum Zwecke der Erläuterung
dient und die verschiedenen Änderungen
und Modifikationen vorgenommen werden können ohne vom Schutzbereich
der Erfindung wie in den beiliegenden Ansprüchen dargelegt, abzuweichen.