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TECHNISCHES
GEBIET
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Halbleiterbauelemente
und insbesondere auf ein Verfahren zur Herstellung eines Transistors und
eine Struktur desselben.
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HINTERGRUND
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Halbleiterbauelemente
werden bei einer Vielfalt von elektronischen Anwendungen wie beispielsweise
Personalcomputern, Mobiltelefonen, Digitalkameras und anderer elektronischer
Ausrüstung verwendet.
Ein Transistor ist ein Element, das bei Halbleiterbauelementen umfassend
genutzt wird. Es können
z.B. Millionen von Transistoren auf einer einzelnen integrierten
Schaltung (IC) vorhanden sein. Ein bei der Halbleiterbauelementherstellung
verwendeter üblicher
Typ von Transistor ist ein Metalloxid-Halbleiter-Feldeffekttransistor
(MOSFET).
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Das
Gatedielektrikum für
MOSFET-Bauelemente hat in der Vergangenheit typischerweise Siliziumdioxid
umfasst. Während
Bauelemente in der Größe herunterskaliert
werden, wird Siliziumdioxid jedoch wegen des Gateleckstroms, der
die Bauelementleistungsfähigkeit
verschlechtern kann, ein Problem. Daher ist in der Industrie eine
Tendenz zu der Entwicklung der Verwendung von Materialien mit hoher
Dielektrizitätskonstante
(k) (die z.B. eine Dielektrizitätskonstante
von z.B. 3,9 oder mehr haben) für die
Verwendung als das Gatedielektrikum in MOSFET-Bauelementen vorhanden.
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Die
Entwicklung von Gatedielektrika mit hohem k ist in der Ausgabe 2003
des Internationalen Technologiefahrplans für Halbleiter (ITRS, International
Technology Roadmap for Semiconductors), deren Inhalt hiermit in
diese Anmeldung aufgenommen wird, als eine der großen Herausforderungen
identifiziert worden, wobei sie die technologischen Herausforderungen
und Bedürfnisse
im Angesicht der Halbleiterindustrie über die nächsten 15 Jahre identifiziert.
Für leistungsarme
Logik (z.B. für
tragbare elektronische Anwendungen) ist es wichtig, Bauelemente zu
verwenden, die einen niedrigen Leckstrom haben, um die Batterielebensdauer
zu verlängern.
Der Gateleckstrom muss bei leistungsarmen Anwendungen ebenso wie
der Unterschwellspannungsleckstrom, der pn-Übergang-Leckstrom und der Band-zu-Band-Tunneleffekt
gesteuert werden. Für Anwendungen
mit hoher Leistungsfähigkeit
(d.h. Geschwindigkeit) ist es wichtig, einen niedrigen Flächenwiderstand
und eine minimale effektive Gateoxiddicke zu haben.
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Zum
vollen Realisieren der Vorteile der Transistorskalierung muss die
Gateoxiddicke auf weniger als 2 nm herunterskaliert werden. Der
sich ergebende Gateleckstrom macht jedoch die Verwendung derartiger
dünner
Oxide bei vielen Bauelementanwendungen, bei denen ein niedriger
Bereitschaftsleistungsverbrauch erforderlich ist, unpraktisch. Aus
diesem Grund wird das Gateoxiddielektrikummaterial schließlich durch
ein alternatives Dielektrikummaterial ersetzt, das eine höhere Dielektrizitätskonstante hat.
Bei der Verwendung von Dielektrikummaterialien mit hohem k leidet
jedoch die Bauelementleistungsfähigkeit
unter eingeschlossener Ladung in der Dielektrikumschicht, die die
Beweglichkeit verschlechtert, was den Ansteuerstrom niedriger als
bei Transistoren, die Siliziumdioxidgateoxide haben, macht und so
die Geschwindigkeit und Leistungsfähigkeit von Transistoren, die
Gatedielektrikummaterialien mit hohem k haben, verringert.
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1 zeigt eine Querschnittsansicht
eines Halbleiterbauelements 100 gemäß dem Stand der Technik, das
einen Transistor mit einem Gatedielektrikummaterial mit hohem k
umfasst. Das Halbleiterbauelement 100 enthält in einem
Werkstück 102 ausgebildete
Feldoxidbereiche 104. Der Transistor enthält einen
Sourcebereich S und einen Drainbereich D, die durch einen Kanalbereich
C getrennt sind. Der Transistor enthält ein Gatedielektrikum 108,
das ein isolierendes Material mit hohem k umfasst. Ein Gatebereich 110 ist
wie gezeigt über
dem Gatedielektrikum 108 ausgebildet.
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Nachdem
der Gatebereich 110 ausgebildet ist, werden der Sourcebereich
S und der Drainbereich D leicht dotiert, z.B. durch eine leicht
dotierte Drainimplantierung (LDD-Implantierung), um Erweiterungsbereiche 128 des
Sourcebereichs S und des Drainbereichs D auszubilden. Daraufhin
werden isolierende Abstandshalter bzw. Spacer 112 entlang
den Seitenwänden
des Gatebereichs 110 und des Gatedielektrikums 108 ausgebildet,
und eine Source-/Drainimplantierung wird bei unbedeckten Oberflächen des
Werkstücks 102 ausgeführt, gefolgt
von einem thermischen Tempern mit hoher Temperatur, typischerweise
bei Temperaturen von etwa 1000 bis 1015 °C, um den Sourcebereich S und
den Drainbereich D auszubilden.
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Ein
Problem mit dem in 1 gezeigten Halbleiterbauelement 100 gemäß dem Stand
der Technik besteht darin, dass ein Grenzflächenoxid 114 zwischen
dem Werkstück 102 und
dem Dielektrikum mit hohem k 108 ausgebildet wird und ein Grenzflächenoxid 116 zwischen
dem Dielektrikum mit hohem k 108 und dem Gatebereich 110 ausgebildet
wird. Die Grenzflächenoxide 114 und 116 bilden sich,
da das Werkstück 102 typischerweise
Silizium umfasst, das eine starke Tendenz zum Bilden von Siliziumdioxid
(SiO2) in Gegenwart von Sauerstoff z.B. während der
Abscheidung des Dielektrikums mit hohem k 108 hat, wobei
das Grenzflächenoxid 114 ausgebildet
wird. Desgleichen umfasst der Gatebereich 110 häufig Polysilizium,
das ebenfalls zum Bilden von SiO2 116 auf
der Oberseite des Gatedielektrikums mit hohem k 108 tendiert.
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Der
Sourcebereich S und der Drainbereich D des Halbleiterbauelements 100 werden
ausgebildet, indem Ionen einer Dotier stoffart implantiert werden und
das Werkstück 102 getempert
wird, um eine Diffusion des Dotierstoffs tief in das Werkstück 102 zu bewirken,
wobei der Sourcebereich S und der Drainbereich D ausgebildet werden.
Ein Problem mit der Struktur 100 gemäß dem Stand der Technik besteht darin,
dass die zum Ausbilden des Sourcebereichs S und des Drainbereichs
D verwendeten Temperprozesse mit hoher Temperatur dazu tendieren,
die Dielektrizitätskonstante
des Gatedielektrikums mit hohem k 108 zu verschlechtern.
Insbesondere dann, wenn sie einer Behandlung mit hoher Temperatur ausgesetzt
worden sind, sind die Grenzflächenoxide 114 und 116 dicker
geworden, was die anhand des ganzen Gatestapels (das Grenzflächenoxid 114,
das Dielektrikum mit hohem k 108 und das Grenzflächenoxid 116)
des Halbleiterbauelements 100 elektrisch bewertete effektive
Oxiddicke (EOT) 118 erhöht
hat. Somit kann es unter Verwendung eines Dielektrikummaterials
mit hohem k für
das Gatedielektrikum 108 schwierig sein, die Dicke des
Gatedielektrikums 108 auf eine für den Transistorentwurf erforderliche
Dimension zu vermindern, während
Bauelemente 100 in der Größe herunterskaliert werden.
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Ein
anderes Problem mit dem in 1 gezeigten
Halbleiterbauelement 100 gemäß dem Stand der Technik besteht
darin, dass es durch das Ausbilden des Sourcebereichs S und des
Drainbereichs D unter Verwendung einer Ionenimplantation schwierig ist,
die verringerte pn-Übergang-Tiefe
(junction depth) Xj und den verringerten
Flächenwiderstand
RS zu erfüllen, die für fortschrittliche Technologien
erforderlich sind. Je dicker die pn-Übergang-Tiefe Xj,
desto mehr werden die Kurzkanaleffekte (short channel effects) wie
beispielsweise die Effekte durch Ladungsträger mit hoher Beweglichkeit
(hot carrier effects) schlimm und verschlechtern die Transistorzuverlässigkeit,
was einen Leckstrom und/oder einen Durchgriff bei dem Sourcebereich
S und dem Drainbereich D verursacht. Ferner hat das Bauelement 100 einen
hohen Flächenwiderstand
RS, was den Ansteuerstrom und die Schaltungsgeschwindigkeit
verschlechtert, wodurch das Halbleiterbauelement 100 für die Verwendung
in Hochleistungs- und/oder Hochgeschwindigkeitsanwendungen weniger
zuverlässig
gemacht wird.
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Was
in dem Fachgebiet benötigt
wird, sind daher ein Transistorentwurf und -herstellungsverfahren,
bei denen die effektive Gatedielektrikumdicke, die pn-Übergang-Tiefe
und der Flächenwiderstand verringert
werden.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Durch
bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung, die einen Transistor einschließen, der
ein Dotierstoff tragendes Metall (dopant-bearing metal) umfassende
Source- und Drainbereiche
hat, werden diese und andere Probleme allgemein gelöst oder
umgangen und technische Vorteile allgemein erreicht. Ein Temperprozess
mit niedriger Temperatur wird verwendet, um eine Diffusion von Dotierstoffen
in dem Dotierstoff tragenden Metall in das Werkstück an das
Dotierstoff tragende Metall angrenzend zu bewirken, wobei dotierte
Bereiche ausgebildet werden. Die dotierten Bereiche und das Dotierstoff
tragende Metall umfassen den Sourcebereich und den Drainbereich
des Transistors. Da ein Temperprozess mit niedriger Temperatur zum
Ausbilden der dotierten Bereiche verwendet wird, wird die effektive
Oxiddicke des Gatedielektrikums während des Temperns mit niedriger
Temperatur nicht wesentlich erhöht,
was zu einer dünneren
effektiven Gatedielektrikumdicke (oder Oxiddicke) führt. Ferner
führt das
Tempern mit niedriger Temperatur zu einer verringerten pn-Übergang-Tiefe.
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Gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung enthält
ein Transistor einen Sourcebereich und einen Drainbereich, die in
einem Werkstück
angeordnet sind, wobei das Werkstück eine Oberseite hat, wobei
der Sourcebereich und der Drainbereich durch einen Kanalbereich getrennt
sind. Der Sourcebereich und der Drainbereich umfassen jeweils einen
in der Oberseite des Werkstücks
angeordneten Dotierstoff tragenden Metallbereich. Angrenzend an
jeden Dotierstoff tragen den Metallbereich ist ein dotierter Bereich
in dem Werkstück
angeordnet. Ein Gatedielektrikum ist über dem Kanalbereich und einem
Abschnitt des Sourcebereichs und des Drainbereichs angeordnet. Ein Gatebereich
ist über
dem Gatedielektrikum angeordnet.
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Gemäß einem
anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung enthält
ein Transistor einen in einem Werkstück angeordneten Sourcebereich,
wobei das Werkstück
eine Oberseite hat. Der Sourcebereich enthält einen in der Oberseite des
Werkstücks
angeordneten ersten Dotierstoff tragenden Metallbereich und einen
an den ersten Dotierstoff tragenden Metallbereich angrenzend in
dem Werkstück
angeordneten ersten dotierten Bereich. Ein Drainbereich ist in dem
Werkstück
angeordnet, wobei der Drainbereich durch einen Kanalbereich von
dem Sourcebereich getrennt ist. Der Drainbereich umfasst einen in
der Oberseite des Werkstücks angeordneten
zweiten Dotierstoff tragenden Metallbereich und einen an den zweiten
Dotierstoff tragenden Metallbereich angrenzend in dem Werkstück angeordneten
zweiten dotierten Bereich. Ein Gatedielektrikum ist über dem
Kanalbereich und einem Abschnitt des Sourcebereichs und des Drainbereichs angeordnet.
Ein Gatebereich ist über
dem Gatedielektrikum angeordnet.
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Gemäß noch einem
anderen bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung weist ein Verfahren zur Herstellung eines
Transistors ein Bereitstellen eines Werkstücks, ein Abscheiden eines Gatedielektrikummaterials über dem
Werkstück
und ein Abscheiden eines Gatematerials über dem Gatedielektrikummaterial
auf. Das Gatematerial und das Gatedielektrikummaterial werden strukturiert,
um einen Gatebereich und ein Gatedielektrikum über einem Kanalbereich des
Werkstücks
auszubilden. Eine erste Aussparung wird in einem Sourcebereich des
Werkstücks
ausgebildet, und eine zweite Aussparung wird in einem Drainbereich
des Werkstücks
ausgebildet. Der Sourcebereich und der Drainbereich sind nahe liegend
und durch den Kanalbereich getrennt. Das Verfahren weist ein Füllen der er sten
Aussparung und der zweiten Aussparung mit einem Dotierstoff tragenden
Metall und ein Tempern des Werkstücks zum Bewirken einer Diffusion
eines Dotierstoffs des Dotierstoff tragenden Metalls in das Werkstück auf,
wobei ein dotierter Bereich in dem Werkstück an das Dotierstoff tragende
Metall in dem Sourcebereich und dem Drainbereich angrenzend ausgebildet
wird.
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Vorteile
von bevorzugten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung schließen ein Bereitstellen eines
Transistorentwurfs und Fertigungsverfahrens desselben ein, wobei
die gesamte Tempertemperatur für
den Transistorfertigungsprozessablauf verringert wird, was die Wärmebilanz
verringert und die Gatedielektrikumqualität verbessert. Der Flächenwiderstand
in dem Source- und Drainerweiterungsbereich ist äußerst niedrig, und die pn-Übergang-Tiefe
kann infolge des Aussparungsausbildungsprozesses gut gesteuert werden. Übergänge mit
schroffen Kanten können
in den Source- und Drainbereichen ausgebildet werden. Da die dotierten Bereiche
unter den Dotierstoff tragenden Metallbereichen bei einer niedrigen
Temperatur ausgebildet werden, diffundiert der Dotierstoff weniger
in das Werkstück,
wobei eine dünnere
pn-Übergang-Tiefe,
ein verringerter Flächenwiderstand
und eine verringerte effektive Gateoxiddicke erzeugt werden.
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Das
Vorstehende hat die Merkmale und technischen Vorteile von Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung eher in großen Zügen umrissen, damit die ausführliche
Beschreibung der Erfindung, die folgt, besser verstanden werden
kann. Zusätzliche
Merkmale und Vorteile von Ausführungsbeispielen
der Erfindung werden nachstehend beschrieben, die den Gegenstand
der Patentansprüche
der Erfindung bilden. Es sollte für den Fachmann ersichtlich sein,
dass die Konzeption und spezifische Ausführungsbeispiele, die offenbart
sind, leicht als eine Grundlage zum Modifizieren oder Entwerfen
anderer Strukturen oder Prozesse zum Erfüllen der gleichen Zwecke der
vorliegenden Erfindung genutzt werden können. Der Fachmann soll te auch
realisieren, dass derartige äquivalente
Konstruktionen nicht von dem Rahmen des Inhalts und Schutzbereichs
der Erfindung wie in den beigefügten
Patentansprüchen
dargelegt abweichen.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Für ein vollständigeres
Verständnis
der vorliegenden Erfindung und der Vorteile derselben wird nachstehend
auf die folgenden Beschreibungen Bezug genommen, die in Verbindung
mit den beiliegenden Zeichnungen genommen werden, bei denen:
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1 eine
Querschnittsansicht eines Transistors gemäß dem Stand der Technik zeigt;
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2 bis 8 Querschnittsansichten
eines Transistors in verschiedenen Stadien der Fertigung gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei Source- und Drainbereiche
ausgespart und daraufhin mit einem Dotierstoff tragenden Metall
gefüllt
werden, gefolgt von einem Temperprozess mit niedriger Temperatur;
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9 eine
Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei tiefe Source- und Drainbereiche
durch eine Ionenimplantation und ein thermisches Tempern ausgebildet
werden, nachdem die Source- und Drainbereiche mit Dotierstoff tragendem
Metall ausgebildet sind;
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10 und 11 Querschnittsansichten eines
anderen Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigen, wobei ein Seitenwandabstandshalter über Seitenwänden des
Gatedielektrikums und des Gatebereichs ausgebildet wird, bevor die
Aussparung für
das Dotierstoff tragende Metall ausgebildet wird; und
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12 eine
Querschnittsansicht eines Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung zeigt, wobei ein Seitenwandabstandshalter
ausgebildet wird, bevor die Aussparung in den Source- und Drainbereichen
ausgebildet wird, und auch tiefe Source- und Drainbereiche wie bei
dem Ausführungsbeispiel
gemäß 9 gezeigt
ausgebildet werden.
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Entsprechende
Bezugszeichen und Symbole in den verschiedenen Figuren beziehen
sich allgemein auf entsprechende Teile, sofern es nicht anders angegeben
ist. Die Figuren sind zum klaren Veranschaulichen der relevanten
Gesichtspunkte der bevorzugten Ausführungsbeispiele gezeichnet
und sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu gezeichnet.
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AUSFÜHRLICHE
BESCHREIBUNG VON VERANSCHAULICHENDEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELEN
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Die
Ausbildung und die Verwendung der gegenwärtig bevorzugten Ausführungsbeispiele
werden nachstehend ausführlich
erörtert.
Es sollte jedoch erkannt werden, dass die vorliegende Erfindung viele
anwendbare erfinderische Konzepte bereitstellt, die in einer breiten
Vielfalt von spezifischen Zusammenhängen verkörpert werden können. Die
erörterten
spezifischen Ausführungsbeispiele
sind lediglich veranschaulichend für spezifische Wege zum Ausbilden
und Verwenden der Erfindung und beschränken den Bereich der Erfindung
nicht.
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Die
vorliegende Erfindung wird mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsbeispiele
in einem spezifischen Zusammenhang, nämlich einem auf einem Halbleiterbauelement
ausgebildeten Transistor, beschrieben. Die Erfindung kann jedoch
auch auf MOSFETs oder andere Transistorbauelemente einschließlich p-Kanal-Metalloxid-Halbleiter-(PMOS-)Transistoren,
n-Kanal-Metalloxid-Halbleiter-(NMOS-)Transistoren
und/oder Komplementär-Metalloxid-Halbleiter-(CMOS-)Bauelementen
als Beispielen angewendet werden. In jeder der Figuren ist nur ein
Transistor gezeigt; es können
jedoch viele andere Transistoren und Bauelemente in dem Fertigungsprozess
für die gezeigten
Halbleiterbauelemente ausgebildet werden.
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Die 2 bis 8 zeigen
Querschnittsansichten eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung in verschiedenen Stadien der Fertigung. Zuerst auf 2 Bezug
nehmend umfasst ein Halbleiterbauelement 200 ein Werkstück 202. Das
Werkstück 202 kann
ein Halbleitersubstrat enthalten, das Silizium oder andere Halbleitermaterialien
umfasst, die z.B. durch eine isolierende Schicht bedeckt sind. Das
Werkstück 202 kann
auch andere aktive Komponenten oder Schaltungen enthalten, die nicht
gezeigt sind. Das Werkstück 202 kann
z.B. Siliziumoxid über
einkristallinem Silizium umfassen. Das Werkstück 202 kann andere
leitfähige
Schichten oder andere Halbleiterelemente, z.B. Transistoren, Dioden usw.,
enthalten. Verbundhalbleiter, GaAs, InP, Si/Ge oder SiC als Beispiele,
können
anstelle von Silizium verwendet werden. Das Werkstück 202 kann
z.B. auch ein Silizium-auf-Isolator-(SOI-)Substrat umfassen.
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Das
Werkstück 202 kann
leicht dotiert sein (nicht gezeigt). Im Allgemeinen ist das Werkstück 202 mit
Dotierstoffen entweder des N-Typs oder des P-Typs dotiert, abhängig davon,
ob die pn-Übergänge des
Transistors jeweils von dem P-Typ oder N-Typ sein werden. Falls
z.B. die zu fertigenden Transistoren PMOS-Transistoren umfassen,
kann das Werkstück 202 mit
Dotierstoffen des N-Typs leicht dotiert sein. Oder falls NMOS-Transistoren ausgebildet
werden, kann das Werkstück 202 mit
Dotierstoffen des P-Typs leicht dotiert sein.
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Isolationsbereiche 204 können wie
gezeigt an verschiedenen Stellen auf dem Werkstück 202 ausgebildet
werden. Die Isolationsbereiche 204 können z.B. Bereiche einer Isolation
durch flache Gräben (STI,
shallow trench isolation) oder Feldoxidbereiche umfassen, die auf
jeder Seite eines Kanalbereichs C eines Transistors 230 angeordnet
sind (in 2 nicht gezeigt; siehe 8).
Die Isolationsbereiche 204 können durch ein Abscheiden eines
Photoresists über
dem Werkstück 202 ausgebildet
werden, was nicht gezeigt ist. Der Photoresist kann unter Verwendung
von Lithographietechniken strukturiert werden, und der Photoresist
kann als eine Maske verwendet werden, während das Werkstück 202 geätzt wird,
um Löcher
oder Strukturen für
die Isolationsbereiche 204 in einer Oberseite des Werkstücks 202 auszubilden. Ein
Isolator wie beispielsweise ein Oxid kann z.B. über dem Werkstück 202 abgeschieden
werden, um die Strukturen zu füllen,
wobei Isolationsbereiche 204 ausgebildet werden. Alternativ
können
die Isolationsbereiche 204 z.B. durch andere Verfahren
ausgebildet werden.
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Es
ist zu beachten, dass dann, wenn PMOS- und NMOS-Transistoren (nicht gezeigt) auf dem
gleichen Werkstück 202 zu
fertigen sind, das Werkstück 202 mit
Dotierstoffen des P-Typs
leicht dotiert werden kann, die NMOS-Abschnitte des Werkstücks 202 maskiert
werden können,
und daraufhin Wannenimplantierungen ausgebildet werden können, um N-Wannen
für die
PMOS-Bauelemente zu erzeugen. Daraufhin können Implantierungen des P-Typs
in die NMOS-Abschnitte implantiert werden.
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Ein
Gatedielektrikummaterial 208 wird über dem Werkstück 202 abgeschieden
wie in 2 gezeigt. Das Gatedielektrikummaterial 208 kann
für Gatedielektrika
verwendete herkömmliche
isolierende Materialien wie beispielsweise Siliziumdioxid (SiO2), Siliziumnitrid (SixNy) oder Siliziumoxinitrid (SiON) umfassen.
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung sind jedoch besonders vorteilhaft, wenn
ein Material mit hohem k für
das Gatedielektrikummaterial 208 verwendet wird. Somit
umfasst bei einem Ausführungsbeispiel
das Gatedielektrikummaterial 208 vorzugsweise ein Material
mit hoher Dielektrizitätskonstante
wie beispielsweise HfO2, HfSiOx, Al2O3, ZrO2,
ZrSiOx, Ta2O5 oder La2O3 als Beispielen, obwohl das Gatedielektrikummaterial 208 alternativ andere
isolierende Materialien mit niedrigem k oder hohem k umfassen kann.
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Das
Gatedielektrikummaterial 208 kann eine einzelne Schicht
von Material umfassen, oder das Gatedielektrikummaterial 208 kann
alternativ zwei oder mehr Schichten umfassen. Bei einem Ausführungsbeispiel
können
eines oder mehrere dieser Materialien in verschiedenen Kombinationen
oder in gestapelten Schichten in dem Gatedielektrikummaterial 208 enthalten
sein. Das Gatedielektrikummaterial 208 kann durch chemische
Gasphasenabscheidung (CVD, chemical vapor deposition), Atomschichtabscheidung
(ALD, atomic layer deposition), metallorganische Gasphasenabscheidung
(MOCVD, metal organic chemical vapor deposition), physikalische Gasphasenabscheidung
(PVD, physical vapor deposition), Düsengasphasenabscheidung (JVP,
jet vapor deposition) als Beispiele abgeschieden werden, obwohl
das Gatedielektrikummaterial 208 alternativ unter Verwendung
anderer geeigneter Abscheidungstechniken abgeschieden werden kann.
Das Gatedielektrikummaterial 208 umfasst bei einem Ausführungsbeispiel
vorzugsweise eine Dicke von etwa 10 Å bis etwa 60 Å, obwohl
das Gatedielektrikummaterial 208 alternativ andere Dimensionen
wie beispielsweise 80 Å oder
weniger als ein Beispiel umfassen kann. Das Werkstück 202 kann
optional einer (nicht gezeigten) Vor-Gate-Behandlung wie beispielsweise einer
HF-, HCl- oder Ozon-basierten Reinigungsbehandlung als Beispielen
ausgesetzt werden, bevor das Gatedielektrikummaterial 208 abgeschieden wird.
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Ein
Gatematerial 210 wird über
dem Gatedielektrikummaterial 208 abgeschieden. Das Gatematerial 210 umfasst
vorzugsweise einen Leiter wie beispielsweise ein Metall oder Polysilizium,
obwohl alternativ andere leitfähige
und halbleitfähige
Materialien für
das Gatematerial 210 verwendet werden können. Das Gatematerial 210 kann
z.B. TiN, HfN, TaN, ein voll silizidiertes Gatematerial (FUSI, fully
silicided gate material) oder andere Metalle als Beispiele umfassen.
Das Gatematerial 210 kann eine Vielzahl von gestapelten
Gatematerialien wie beispielsweise eine Metallunterschicht mit einer über der
Metallunterschicht angeordneten Polysiliziumdeckschicht oder eine
Kombination einer Vielzahl von Metallschichten, die ei nen Gateelektrodenstapel
bilden, umfassen. Bei einem anderen Ausführungsbeispiel kann das Gatematerial 210 alternativ
Polysilizium oder andere Halbleitermaterialien umfassen. Das Gatematerial 210 kann
unter Verwendung von CVD, PVD, ALD oder anderen Abscheidungstechniken
als Beispielen abgeschieden werden.
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Das
Gatematerial 210 und das Gatedielektrikummaterial 208 werden
unter Verwendung einer Lithographietechnik strukturiert, um einen
Gatebereich 210 und ein Gatedielektrikum 208 eines
Transistors wie in 3 gezeigt auszubilden. Es kann
z.B. ein (nicht gezeigter) Photoresist über dem Werkstück 202 abgeschieden
werden. Der Photoresist kann mit einer gewünschten Struktur für den Gatebereich
und das Gatedielektrikum strukturiert werden, und der Photoresist
kann als eine Maske verwendet werden, während das Gatematerial 210 und
das Gatedielektrikummaterial 208 zum Ausbilden des Gatematerials 210 und
des Gatedielektrikummaterials 208 in die gewünschte Struktur
geätzt
werden. Der Photoresist wird daraufhin gestrippt bzw. abgelöst oder
entfernt.
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Es
ist zu beachten, dass es wahrscheinlich ist, dass während der
Abscheidung des Gatedielektrikummaterials 208 oder während einer
Reinigungsbehandlung wie beispielsweise einem nassen Vorreinigen
vor der Abscheidung des Gatedielektrikummaterials 208 als
Beispielen eine dünne
Grenzflächenschicht 220 ausgebildet
wird. Diese dünne
Grenzflächenschicht 220 umfasst
typischerweise eine Dicke von etwa 7 Å oder weniger. Die dünne Grenzflächenschicht 220 bildet
sich durch die Reaktion von Silizium oder anderem Halbleitermaterial
in dem Werkstück 202 mit
einem Oxid in dem Gatedielektrikummaterial 208 oder Vorreinigungsprozess.
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Als
Nächstes
wird gemäß einem
bevorzugten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung das Werkstück 202 in dem Sourcebereich
S und dem Drainbereich D ausgespart wie in 4 gezeigt.
Der Sourcebereich S und der Drainbereich D können un ter Verwendung eines
Argon als ein Beispiel umfassenden Trockenätzprozesses ausgespart werden, obwohl
alternativ auch andere Ätzchemikalien
zum Ausbilden der Aussparungen verwendet werden können. Der Ätzprozess
ist bei einem Ausführungsbeispiel
vorzugsweise anisotrop, um z.B. ein Verringern der horizontalen
Dimensionen (z.B. seitliches Ätzen) des
Gatebereichs 210 und des Gatedielektrikums 208 zu
vermeiden. Alternativ kann der Ätzprozess zum
Erzeugen der Aussparungen ein isotropes Ätzen wie beispielsweise einen Ätzprozess,
auf den als "chemisches
nachgeschaltetes Ätzen" ("chemical downstream
etching") Bezug
genommen wird, wobei es sich um eine Technik handelt, die als ein
Beispiel eine Mikrowellenplasmaquelle, HF-Energie mit niedriger
Vorspannung (low bias RF power) oder eine Kombination von beiden
zum gegenüber
dem Isolationsoxid 204 selektiven isotropen Vertiefen von
Silizium in dem Werkstück 202 anwendet,
obwohl alternativ andere isotrope Ätzprozesse verwendet werden können. Die
Tiefe h1 der Aussparungen in dem Sourcebereich
S und dem Drainbereich D umfasst als ein Beispiel vorzugsweise etwa
200 Å oder
weniger unter der Oberseite 222 des Werkstücks 202.
Vorzugsweise werden der Sourcebereich S und der Drainbereich D in
einem einzelnen Verarbeitungsschritt ausgespart, z.B. werden sie
gleichzeitig ausgespart. Der Sourcebereich S und der Drainbereich
D können
unter Verwendung eines zusätzlichen
getrennten Ätzprozesses
ausgespart werden, oder der Sourcebereich S und der Drainbereich
D können
alternativ z.B. während
des Strukturierungsprozesses des Gatebereichs 210 und des
Gatedielektrikums 208 ausgespart werden.
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Ein
Dotierstoff tragendes Metall 224 wird über unbedeckten Abschnitten
des Werkstücks 202, der
Oberseite des Gatebereichs 210 und Isolationsbereichen 204 abgeschieden
wie in 5 gezeigt. Das Dotierstoff tragende Metall 224 umfasst
vorzugsweise ein Metall, das einen Dotierstoff wie beispielsweise
Bor (B), Phosphor (P), Arsen (As) oder Antimon (Sb) als Beispiele
enthält,
obwohl der Dotierstoff alternativ andere Dotierstoffmaterialien
umfassen kann. Das Dotierstoff tragen de Metall 224 umfasst vorzugsweise
TiB2, ZrB2, HfB2, ZrP, TiP, ZrSb2,
TiSb2, HfSb2 oder
Arsenide von Zr oder Hf als Beispiele, obwohl das Dotierstoff tragende
Metall 224 alternativ andere einen Dotierstoff enthaltende
Metalle umfassen kann.
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Der
Metallanteil (z.B. Ti, Zr, Hf) des Dotierstoff tragenden Metalls 224 bewirkt,
dass der Sourcebereich S und der Drainbereich D einen niedrigeren Flächenwiderstand
RS haben, und der Dotierstoffanteil (z.B.
B, P, Sb, As) erzeugt den pn-Übergang
des Sourcebereichs S und des Drainbereichs D. Vorzugsweise wird
gemäß Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung das Dotierstoff tragende Metall 224 derart
ausgewählt,
dass ein verringerter Flächenwiderstand
RS für
das Halbleiterbauelement 200 bereitgestellt wird.
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Die
Aussparungen in dem Sourcebereich S und dem Drainbereich D werden
vorzugsweise mit dem Dotierstoff tragenden Metall 224 hinterfüllt. Das Dotierstoff
tragende Metall 224 kann z.B. unter Verwendung von Elektronenstrahlverdampfen
(electron beam evaporation), CVD oder physikalischer Gasphasenabscheidung
abgeschieden werden, obwohl alternativ andere Verfahren zur Abscheidung
verwendet werden können,
um das Dotierstoff tragende Metall 224 abzuscheiden.
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Das
Dotierstoff tragende Metall 224 kann wie in 5 gezeigt
im Wesentlichen konform sein, wenn es abgeschieden wird. Überschüssige Abschnitte des
Dotierstoff tragenden Metalls 224 werden von über den
Isolationsbereichen 204, der Oberseite und den Seitenwänden des
Gatebereichs 210 und den Seitenwänden des Gatedielektrikums 208 entfernt, wobei
die in 6 gezeigte Struktur übrig gelassen wird. Die überschüssigen Abschnitte
des Dotierstoff tragenden Metalls 224 können unter Verwendung eines
anisotropen Ätzprozesses
oder eines isotropen Ätzprozesses
entfernt werden. Als Beispiele können die überschüssigen Abschnitte
unter Verwendung von nassen, trockenen, elektrochemischen oder chemischen Ätzprozessen
entfernt werden, obwohl alternativ andere Ätzprozesse verwen det werden
können. Die
Oberseite der in dem Sourcebereich S und dem Drainbereich D ausgebildeten
Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 kann im Wesentlichen
mit der Oberseite 222 des Werkstücks 202 planar sein
wie gezeigt, obwohl alternativ die Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 in
den Aussparungen des Werkstücks 202 leicht
zurückgesetzt
oder leicht konkav ausgebildet sein können (nicht gezeigt).
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Bei
einem Ausführungsbeispiel
können
in diesem Stadium der Fertigung die Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 unter
Verwendung einer Ionenimplantation dotiert werden. Dabei handelt
es sich um einen optionalen Schritt, der bei Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung nicht erforderlich ist, aber für einige
Transistorentwürfe
angemessen sein kann. In diesem optionalen Schritt werden unter
Verwendung einer Ionenimplantation Dotierstoffionen 225 in
die Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 eingebracht.
Dies erhöht
die Dotierstoffkonzentration in den Dotierstoff tragenden Metallbereichen 224,
was zu einer Erhöhung
der Dotierstoffkonzentration des darunter liegenden Dotierstoffbereichs
(in 6 nicht gezeigt; siehe 7 bei 226) während der
Diffusion des Dotierstoffs der Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 in
das darunter liegende Substrat 202 in nachfolgenden Verarbeitungsschritten
führt.
Wenn dieser optionale Ionenimplantationsschritt in dem Fertigungsprozess
enthalten ist, wird die Implantation vorzugsweise bei einem Energieniveau
von etwa 1 Kev oder niedriger bei einer Implantationsdosis von etwa
1 × 1015 Ionen/cm2 oder weniger
als Beispielen ausgeführt.
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Das
Werkstück 202 wird
daraufhin einem Temperprozess mit niedriger Temperatur unterzogen, um
eine Herausdiffusion von Dotierstoffen in den Dotierstoff tragenden
Metallbereichen 224 zu bewirken und je einen dotierten
Bereich 226 in dem Sourcebereich S und dem Drainbereich
D in dem Werkstück 202 an
die Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 angrenzend
auszubilden wie in 7 gezeigt. Der dotierte Bereich 226 erstreckt
sich unter die Dotierstoff tragenden Metallbereiche 224 und
erstreckt sich auch seitlich (zu der Seite der Dotierstoff tragenden Metallbereiche)
um etwa 70 Å oder
weniger unter den Gatebereich 210 und das Gatedielektrikum 208 wie bei 228 gezeigt.
Der Temperprozess mit niedriger Temperatur umfasst vorzugsweise
eine Temperatur von etwa 900 °C
oder weniger für
etwa 1 Stunde oder weniger, und noch mehr vorzuziehen ist, dass
er eine Temperatur von etwa 900 °C
für etwa
20 Minuten oder weniger als Beispiele umfasst. Die dotierten Bereiche 226 umfassen
vorzugsweise eine Dicke von etwa 100 Å oder weniger.
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Somit
umfassen der Sourcebereich S und der Drainbereich D jeweils ein
Dotierstoff tragendes Metall 224 und einen an das Dotierstoff
tragende Metall 224 angrenzend (nämlich unter ihm und sich seitlich
von ihm erstreckend) angeordneten dotierten Bereich 226 wie
gezeigt. Der Sourcebereich S und der Drainbereich D umfassen vorzugsweise
eine Gesamtdicke von etwa 300 Å unter
der Oberseite 222 des Werkstücks 202.
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Es
ist zu beachten, dass der dotierte Bereich 226 einen Erweiterungsbereich 228 enthält, der
sich unter das Gatedielektrikum 208 erstreckt und sich
zu dem Kanalbereich C hin erstreckt. Ein Vorteil des gemäß Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung ausgebildeten Transistors 230 besteht
darin, dass der Erweiterungsbereich 228 kleiner als bei
herkömmlichen
Transistorentwürfen
gemacht werden kann. Der Erweiterungsbereich 228 kann sich
z.B. auf jeder Seite um eine Entfernung d1 unter
den Gatebereich 210 erstrecken, die etwa 70 Å oder weniger
umfassen kann, z.B. etwa 20 bis etwa 50 Å. Dies ist vorteilhaft, da
der Widerstand des Erweiterungsbereichs 228 sich aus dem
verringerten Ausmaß von Überlappung
d1 ergebend niedrig ist, was Effekte durch
Ladungsträger
mit hoher Beweglichkeit des Transistors 230 verringert.
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Bei
einem Åusführungsbeispiel
umfasst das Dotierstoff tragende Metall 224 einen höheren Atomprozentanteil
des Dotierstoffs, als in einem natürlichen Zustand des Dotierstoff
tra genden Metalls 224 gefunden werden würde, und der Prozentanteil
des Dotierstoffs in dem Dotierstoff tragenden Metall 224 wird
nach dem Tempern mit niedriger Temperatur verringert, was sich aus
einem Diffundieren von Dotierstoffionen in das Werkstück 202 zum
Ausbilden der dotierten Bereiche 226 ergibt. Falls z.B.
das Dotierstoff tragende Metall 224 den Dotierstoff B tragendes
Ti umfasst, kann das Dotierstoff tragende Metall 224 TiBx umfassen, wobei x > 2, z.B. 3, 4 usw. Bei diesem Ausführungsbeispiel
umfasst das Dotierstoff tragende Metall 224 nach dem Tempern
mit niedriger Temperatur zum Ausbilden der dotierten Bereiche 226 einen
verringerten Atomprozentanteil des Dotierstoffs und kann z.B. TiB2 umfassen. Es ist zu beachten, dass, obwohl
nach dem Tempern mit niedriger Temperatur weniger von den sich in
dem Dotierstoff tragenden Metall 224 befindenden Dotierstoffarten übrig gelassen
wird, da einige Dotierstoffatome in den Dotierstoffbereich 226 abwandern,
immer noch einige sich in dem Dotierstoff tragenden Metall 224 befindende
Dotierstoffarten übrig
gelassen werden.
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Der
Fertigungsprozess für
das Bauelement 200 wird daraufhin fortgesetzt, um das Bauelement 200 fertig
zu stellen, vorzugsweise ohne das Halbleiterbauelement 200 hohen
Temperaturen auszusetzen, z.B. vorzugsweise ohne das Halbleiterbauelement 200 einer
größeren Temperatur
als etwa 900 °C auszusetzen.
Es kann z.B. ein ein Dielektrikummaterial wie beispielsweise SiO2, SiN oder SiON als Beispiele, obwohl auch
andere isolierende Materialien verwendet werden können, umfassendes
Abstandshaltermaterial 212 über unbedeckten Abschnitten des
Werkstücks 202 abgeschieden
werden. Das Material des Seitenwandabstandshalters 212 kann
einem Ätzprozess
wie beispielsweise einem anisotropen Ätzen ausgesetzt werden, um
Seitenwandabstandshalter 212 wie in 8 gezeigt
auszubilden.
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Somit
wird gemäß einem
Ausführungsbeispiel
der Erfindung ein Transistor 230 ausgebildet, der einen
Gatebereich 210, einen Sourcebereich S und einen Drainbereich
D enthält,
wobei der Sourcebereich S und der Drainbereich D die Dotierstoff
tragenden Metallbereiche 224 und die dotierten Bereiche 226 umfassen.
Das Transistorbauelement 230 hat eine dünne effektive Oxiddicke 238,
die die Grenzflächenschicht 220 und
das Gatedielektrikum 208 umfasst. Da der Transistor 230 keinem
Temperprozess mit hoher Temperatur, z.B. bei Temperaturen von 1000 °C oder mehr,
ausgesetzt wird, wird ein Erhöhen
der Dicke der Grenzflächenschicht 220 vorteilhaft
vermieden, so dass die effektive Oxiddicke 238 vermindert
wird. Die Grenzflächenschicht 220 umfasst
z.B. vorzugsweise eine Dicke von etwa 2 Å bis etwa 7 Å, und es
ist noch mehr vorzuziehen, dass sie eine Dicke von etwa 7 Å oder weniger
umfasst. Da ein Tempern mit niedriger Temperatur zum Ausbilden der
dotierten Bereiche 226 des Sourcebereichs S und des Drainbereichs
D verwendet wird, führt
dies ferner zu einer flacheren pn-Übergang-Tiefe 231 des Transistorbauelements 230.
Der Transistor 230 ist bei Anwendungen besonders vorteilhaft,
bei denen ein hoher Ansteuerstrom und eine minimale effektive Oxiddicke
wichtig sind, wie beispielsweise bei Anwendungen mit hoher Leistungsfähigkeit
(z.B. hoher Geschwindigkeit), z.B. bei einer Verwendung mit Speicher
und anderen Vorrichtungen.
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9 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, bei dem ein ähnlicher Prozessablauf wie
für die 2 bis 8 beschrieben
wurde verwendet werden kann. Für
die verschiedenen Elemente in 9 sind ähnliche
Bezugszeichen wie in den 2 bis 8 verwendet
wurden bestimmt. Zum Vermeiden einer Wiederholung ist jedes in der Figur
gezeigte Bezugszeichen dabei nicht ausführlich beschrieben. Vielmehr
werden vorzugsweise für x02,
x04 usw... beschriebene ähnliche
Materialien und Dicken für
die gezeigten Materialschichten verwendet, wie sie für die 2 bis 8 beschrieben wurden,
wobei in den 2 bis 8 x=2 und
in 9 x=3. Als ein Beispiel werden die für das Dotierstoff
tragende Metall 224 in der Beschreibung für die 2 bis 8 aufgelisteten
bevorzugten und alternativen Materialien vorzugsweise auch für das Dotierstoff
tragende Metall 324 in 9 verwendet.
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Bei
dem in 9 gezeigten Ausführungsbeispiel wird nach dem
Ausbilden der Seitenwandabstandshalter 312 über den
Seitenwänden
des Gatebereichs 310 und des Gatedielektrikums 308 ein
Ionenimplantationsprozess verwendet, gefolgt von einem Temperprozess
mit hoher Temperatur, bei einer Temperatur von etwa 1000 °C oder mehr,
um tiefe Source- und Drainbereiche 336 in dem Sourcebereich
S und dem Drainbereich D auszubilden wie gezeigt. Die Zieltiefe
dieses optionalen Ionenimplantationsprozesses ist bei einem Ausführungsbeispiel
als ein Beispiel vorzugsweise größer als
die Tiefe des Dotierstoff tragenden Metalls 324 und des
dotierten Bereichs 326. Die tiefen Source- und Drainbereiche 336 können z.B.
eine Tiefe h2 von etwa 500 Å oder größer unter
der Werkstückoberseite 322 umfassen. Falls
der Transistor 332 einen PMOS-Transistor umfasst, kann
BF2, und falls der Transistor 332 einen NMOS-Transistor umfasst,
kann As bei einem Energieniveau von etwa 10 KeV bei einer Implantationsdosierung
von etwa 1 × 1015 Ionen/cm2 als
Beispielen implantiert werden.
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Bei
dem in 9 gezeigten Ausführungsbeispiel kann der sich
ergebende Transistor 332 ein dickeres Grenzflächenoxid 320 als
das Grenzflächenoxid 220 gemäß 8 haben
und kann auch ein zwischen dem Gatedielektrikum 308 und
dem Gatebereich 310 ausgebildetes zusätzliches Grenzflächenoxid
haben (nicht gezeigt), jedoch profitiert der Transistor 332 von
einem dem Vorhandensein des Dotierstoff tragenden Metalls 324 des
Sourcebereichs S und des Drainbereichs D zuzuschreibenden verringerten
Flächenwiderstand
RS. Dieser Transistor 332 ist bei
einigen Anwendungen des Transistors 332 vorteilhaft, die
eine tiefere Implantierung des Sourcebereichs S und des Drainbereichs
D erfordern, um einen pn-Übergang-Leckstrom
von dem Sourcebereich S und dem Drainbereich D zu dem Werkstück 302 zu
verhindern, wie beispielsweise bei leistungsarmen Anwendungen. Bei
diesen Anwendungen beeinflusst eine höhere effektive Oxiddicke die
Leistungsfähigkeit
des Transistors 332 nicht nachteilig.
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Die 10-11 und 12 zeigen
zusätzliche
bevorzugte Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung, bei denen ein an das Gatedielektrikum
und den Gatebereich angrenzender doppelter Abstandshalter bzw. Spacer
entlang den Seitenwänden
verwendet wird. Für
die in den 10-11 und 12 gezeigten
Ausführungsbeispiele
können
ein ähnlicher
Prozessablauf und eine ähnliche
Struktur verwendet werden, wie sie für die 2 bis 8 und 9 beschrieben
wurden. Für
die verschiedenen Elemente in den 10-11 und 12 sind ähnliche
Bezugszeichen wie in den 2 bis 8 und 9 verwendet
wurden bestimmt. Wieder ist dabei zum Vermeiden einer Wiederholung
nicht jedes in der Figur gezeigte Bezugszeichen ausführlich beschrieben.
Vielmehr werden vorzugsweise für
x02, x04 usw... beschriebene ähnliche
Materialien und Dicken für
die gezeigten Materialschichten verwendet, wie sie für die 2 bis 8 und 9 beschrieben
wurden, wobei in den 2 bis 8 x=2, in
der 9 x=3, in den 10-11 x=4
und in 12 x=5.
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Die 10 und 11 zeigen
Querschnittsansichten eines anderen bevorzugten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung, wobei ein erster Abstandshalter 440 über den
Seitenwänden
des Gatebereichs 410 und des Gatedielektrikums 408 ausgebildet
wird, bevor eine Aussparung in dem Sourcebereich S und dem Drainbereich
D ausgebildet wird. Die ersten Abstandshalter 440 umfassen vorzugsweise
eine Dicke von etwa 50 Å oder
weniger und können
ein isolierendes Material wie beispielsweise SiO2,
SiN oder SiON als Beispiele umfassen. Es werden ähnliche Fertigungsprozesse
und Materialien verwendet, wie sie für das in den 4 bis 8 gezeigte
Ausführungsbeispiel
beschrieben wurden, was zu dem in 11 in
einer Querschnittsansicht gezeigten Transistor 444 führt. Nach
der Ausbildung des Sourcebereichs S und des Drainbereichs D wie
dabei beschrieben wird ein zweiter Abstandshalter 442 an
die ersten Abstandshalter 440 angrenzend und anstoßend ausgebildet
wie gezeigt. Wieder hat der Transistor 444 eine vermin derte
effektive Oxiddicke 438 des Gatedielektrikums 408 und
hat eine pn-Übergang-Tiefe 431,
die gut gesteuert und sehr flach ist. Dieses Ausführungsbeispiel
ist dahingehend vorteilhaft, dass die Erweiterungsbereiche 428 des
Sourcebereichs S und des Drainbereichs D weiter verringert werden,
wobei sie sich eine Entfernung d2 von etwa
50 Å oder
weniger unter die Kante des Gatebereichs 410 und des Gatedielektrikums 408 erstrecken
wie gezeigt.
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12 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung, bei dem ein erster Abstandshalter 540 und
ein zweiter Abstandshalter 542 wie für 11 beschrieben
verwendet werden. Darüber
hinaus wird das Werkstück 502 einem
nachfolgenden Ionenimplantationsprozess unterzogen, um tiefe Source- und Drainbereiche 536 in
dem Sourcebereich S und dem Drainbereich D auszubilden wie unter
Bezugnahme auf das in 9 gezeigte Ausführungsbeispiel
beschrieben. Dies führt
zu einem Transistor 546 wie gezeigt, der tiefe Source-
und Drainbereiche 536 hat und auch einen ersten Abstandshalter 540 und
einen zweiten Abstandshalter 542 enthält, die auf jeder Seite des
Gatebereichs 510 und des Gatedielektrikums 508 angeordnet
sind. Wie unter Bezugnahme auf 9 beschrieben
führen
die zum Ausbilden der tiefen Source- und Drainbereiche 536 erforderlichen
relativ hohen Tempertemperaturen zu einer erhöhten EOT, aber dies stellt
bei einigen Anwendungen kein Problem dar. Der Transistor 546 hat einen
verminderten Flächenwiderstand
RS und eine verminderte pn-Übergang-Tiefe 531.
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Vorteile
von bevorzugten Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung schließen ein Bereitstellen von Transistorentwürfen 230, 332, 444 und 546 sowie
Verfahren zur Fertigung derselben ein, wobei sie einen Sourcebereich
S und einen Drainbereich D haben, die ein Dotierstoff tragendes
Metall 224, 324, 424, 524 umfassen.
Dotierstoffe werden in einem Temperprozess mit niedriger Temperatur
in einen Bereich unter dem Dotierstoff tragenden Metall 224, 324, 424, 524 diffundiert,
wobei dotierte Bereiche 226, 326, 426, 526 ausgebildet werden.
Die dotierten Bereiche 226, 326, 426, 526 und
das Dotierstoff tragende Metall 224, 324, 424, 524 umfassen den
Sourcebereich S und den Drainbereich D der Transistoren 230, 332, 444 und 546.
Metalle haben im Allgemeinen einen niedrigeren Flächenwiderstand als
andere bei der Halbleiterfertigung verwendete Materialien. Somit
führt ein
Verwenden eines Metalls in dem Sourcebereich S und dem Drainbereich
D zu einem niedrigeren Flächenwiderstand
RS in den Erweiterungsbereichen 228, 328, 428, 528 für die dabei beschriebenen
Transistoren 230, 332, 444 und 546.
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Da
ein Temperprozess mit niedriger Temperatur zum Ausbilden der dotierten
Bereiche 226, 326, 426, 526 verwendet
wird, wird die effektive Oxiddicke des Gatedielektrikums während des
zum Ausbilden der dotierten Bereiche 226, 326, 426, 526 verwendeten
Temperprozesses mit niedriger Temperatur nicht wesentlich erhöht, was
zu einer dünneren
effektiven Gatedielektrikumdicke (oder effektiven Oxiddicke (EOT))
führt,
die die Gesamtdicke des dünnen Grenzflächenoxids
und des Gatedielektrikums 220/208 oder 420/408 umfasst.
Ferner kann durch Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung die pn-Übergang-Tiefe 231, 331 431, 531 wegen
des zum Erzeugen der Aussparung für das Dotierstoff tragende
Metall 224, 324, 424, 524 verwendeten Ätzprozesses,
der gut gesteuert wird, verringert werden. Effekte durch Ladungsträger mit
hoher Beweglichkeit werden wegen der verringerten Entfernung, die
sich der Erweiterungsbereich 228, 328, 428, 528 des Sourcebereichs
S und des Drainbereichs D unter den Gatebereich 210, 310, 410, 510 erstreckt,
ebenfalls verringert. Die dabei beschriebenen Transistoren profitieren
von einer verringerten Wärmebilanz
und einer verbesserten Gatequalität.
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Wieder
ist in jeder Figur nur ein Transistor gezeigt. Gemäß Ausführungsbeispielen
der vorliegenden Erfindung kann jedoch eine Vielzahl von Transistoren
gleichzeitig ausgebildet werden, was nicht gezeigt ist. Ferner können PMOS-
und NMOS-Transistoren
auf einem einzelnen Werkstück hergestellt
wer den, indem Abschnitte des Werkstücks maskiert werden, während andere
Abschnitte verarbeitet werden.
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Obwohl
Ausführungsbeispiele
der vorliegenden Erfindung und ihre Vorteile ausführlich beschrieben
worden sind, ist es selbstverständlich,
dass dabei verschiedene Änderungen,
Ersetzungen und Abänderungen
ausgebildet werden können,
ohne von dem Rahmen des Inhalts und Schutzbereichs der Erfindung
wie durch die beigefügten
Patentansprüche definiert
abzuweichen. Es ist z.B. für
den Fachmann leicht ersichtlich, dass viele der dabei beschriebenen Merkmale,
Funktionen, Prozesse und Materialien variiert werden können, während man
in dem Bereich der vorliegenden Erfindung bleibt. Überdies
soll der Bereich der vorliegenden Anmeldung nicht auf die in der
Patentbeschreibung beschriebenen speziellen Ausführungsbeispiele des Prozesses,
der Maschine, der Fertigung, der Zusammensetzung von Stoffen, der
Einrichtungen, der Verfahren und der Schritte beschränkt sein.
Wie es der Durchschnittsfachmann anhand der Offenbarung der vorliegenden
Erfindung leicht erkennt, können
gegenwärtig
vorhandene oder später
zu entwickelnde Prozesse, Maschinen, Fertigung, Zusammensetzungen
von Stoffen, Einrichtungen, Verfahren oder Schritte, die im Wesentlichen
die gleiche Funktion ausführen
oder im Wesentlichen das gleiche Ergebnis erzielen wie die dabei
beschriebenen entsprechenden Ausführungsbeispiele, gemäß der vorliegenden
Erfindung genutzt werden. Entsprechend sollen die beigefügten Patentansprüche in ihrem
Schutzbereich derartige Prozesse, Maschinen, Fertigung, Zusammensetzungen
von Stoffen, Einrichtungen, Verfahren oder Schritte enthalten.