DE102005009926A1 - Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft eine Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug,
mit einem Montageträger,
der Stoßfängerverkleidung,
Leuchten und den Leuchten zugeordneten Montage-Führungsteilen, wobei die Stoßfängerverkleidung
Positionierelemente für
die Montage-Führungsteile
aufweist. Sie löst
die Aufgabe, eine mit diesen Bauteilen gebildete Montageanordnung
für die
Stoßfängerverkleidung
so zu gestalten, dass ein paralleler Fugenverlauf zwischen der Stoßfängerverkleidung
und den Leuchtengehäusen
auf vereinfachte Weise erzeugt wird. Dazu sind die Montage-Führungsteile
(4) an den Leuchtengehäusen
(3) fest angeordnet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug zur Erzielung eines parallelen Fugenverlaufs zwischen dieser und den Fahrzeugleuchten, insbesondere am Frontend des Fahrzeugs.
- Eine bekannte Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung am Frontend eines Fahrzeugs weist einen Frontendmontageträger aus glasfaserverstärktem Kunststoff (Langfasern und Propylen) mit jeweils einem angespritzten, verrippten Scheinwerfer-Untergurt auf der Fahrer- und Beifahrerseite auf, an dem sowohl der jeweilige Scheinwerfer als auch ein Montage-Führungsteil befestigt werden, an dem wiederum die Stoßfängerverkleidung positioniert und zentriert wird. Bei der Montage werden zunächst die beiden Scheinwerfer und unter und jeweils bündig mit diesen, das Montage-Führungsteil an den Scheinwerfer-Untergurt geschraubt. Anschließend wird jeweils eine an der Stoßfängerverkleidung ausgebildete Zentrierrippe mit dem Montage-Führungsteil in Eingriff gebracht. Auf diese Weise wird das Fugenbild zwischen den Scheinwerfern und der Stoßfängerabdeckung eingestellt. Es werden somit zwei separate spritzgegossene Montage-Führungsteile benötigt, die mit jeweils zwei Schrauben in einem separaten Arbeitsschritt verschraubt werden müssen. Um sowohl den jeweiligen Scheinwerfer als auch das Montage-Führungsteil fahrzeugfest und in vorbestimmter Position zueinander fixieren zu können, muss an dem Frontendmontageträger jeweils ein verrippter Scheinwerfer-Untergurt mit angespritzt sein. Somit ergibt sich insgesamt eine aufwändige Montageanordnung für die Stoßfängerverkleidung.
- Zur Erzielung eines besseren Crashverhaltens bei frontseitigen Aufprallstößen ist aus der
DE 102 37 454 B3 ein Frontendmodul für ein Kraftfahrzeug bekannt geworden, das einen Montageträger, einen vor diesem angeordneten Stoßfängerquerträger, eine vor letzterem verlaufende Stoßfängerverkleidung und ein oberhalb derselben angeordnetes und außenhautbündig mit dieser abschließendes Leuchtengehäuse aufweist. Der Stoßfängerquerträger ist mit einem Zusatzelement versehen, das sich von dem Stoßfängerquerträger nach oben erstreckt und das an der Unterseite des Leuchtengehäuses zur Fugenbildung zwischen diesem und der Stoßfängerverkleidung anliegt. Diese greift in das sich über die gesamte Fahrzeugbreite erstreckende Zusatzelement ein. Die Befestigung des Leuchtengehäuses erfolgt an mindestens einer Aufnahme am Montageträger. Bei dem vorbeschriebenen Frontendmodul sind die Anordnung des Leuchtengehäuses mit einem zur Stoßfängerverkleidung außenhautbündigen Oberflächenverlauf und auch eine gleichmäßige Fugenausbildung zwischen dem Leuchtengehäuse und den umgebenden Karosserieelementen, insbesondere jedoch der Stoßfängerverkleidung, erleichtert. Das Zusatzelement kann dabei derart ausgebildet sein, das zwischen den übereinander angeordneten Elementen Stoßfängerquerträger und Leuchtengehäuse ein Toleranzausgleich möglich ist. Als nachteilig wird bei diesem Frontendmodul der erhöhte Montageaufwand, insbesondere auch durch eine Vielzahl von Schraubverbindungen, angesehen. - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so zu gestalten, dass ein paralleler Fugenverlauf zwischen der Stoßfängerverkleidung und den Leuchtengehäusen auf vereinfachte Weise erzielt wird.
- Diese Aufgabe wird bei einer Montageanordnung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit dessen kennzeichnenden Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen aufgeführt.
- Die Erfindung besteht darin, dass bei einer Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug, die diese, einen Frontend-Montageträger, Leuchten und diesen zugeordnete Montage-Führungsteile aufweist, die Montage-Führungsteile an der Unterseite der Leuchtengehäuse gehäusefest angeordnet sind. Die Stoßfängerverkleidung ist dabei mit Positionierelementen für einen Eingriff in die Montage-Führungsteile versehen. Durch diese Integration der Montage-Führungsteile in das Leuchtengehäuse erübrigen sich am Montageträger angeordnete Leuchten-Untergurte und auch separate Montage-Führungsteile sowie Befestigungsmittel für diese, wodurch die Teilevielfalt, die Lagerhaltungs- und Logistikkosten sowie die Bauteilkosten des gesamten Montagemoduls reduziert werden. Die Integration der Montage-Führungsteile in die Leuchtengehäuse ist daher mit einer deutlichen Material- und Gewichtseinsparung, aber auch mit verringerten Werkzeugkosten, verbunden. Auch sind der Montageaufwand wegen des Wegfalles des Arbeitsschrittes der Verschraubung der Montage-Führungsteile am Montageträger, die Fertigungszeit und damit auch die Fertigungskosten reduziert. Die Prozesssicherheit ist wegen der verringerten Anzahl der aneinander anzuordnenden Bauteile und der fertigungsbedingten Bauteiltoleranzen bei diesen erhöht.
- Dabei können die Montage-Führungsteile vorteilhaft einteilig mit den Leuchtengehäusen verbunden, insbesondere mit angespritzt oder angeklebt sein. Sie können aber auch verklipst, verschraubt oder in anderer Weise befestigt sein.
- Des Weiteren kann auch die Stoßfängerverkleidung mit den Montage-Führungsteilen fest verbunden werden, beispielsweise durch Verklipsen oder Verrasten, um die Stabilität der Montageanordnung zu erhöhen.
- Es sei erwähnt, dass an den mit den Leuchtengehäusen fest verbundenen Montage-Führungsteilen auch Anbauteile positionierbar sind, die seitlich oder oberhalb der Leuchten montiert werden.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
-
1 : eine perspektivische Darstellung einer Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung am Frontend eines Fahrzeugs und -
2 : einen Vertikalschnitt durch die Montageanordnung im Bereich des fahrerseitigen Scheinwerfers, vereinfacht. - Die in
1 gezeigte Montageanordnung weist einen Frontend-Montageträger1 , der aus glaslangfaserverstärktem Polypropylen besteht und im Spritzguss gefertigt ist, zwei Scheinwerfer2 mit jeweils einem an deren Unterseite am Scheinwerfergehäuse3 angespritzten Montage-Führungsteil4 , verdeutlicht in der Einzelheit X, und Befestigungselementen5 ,6 und7 zur Festlegung am Frontend-Montageträger1 (5 ,6 ) und an der Fahrzeugkarosserie (7 ) sowie einen Stoßfängerquerträger8 auf. Die Montage-Führungsteile4 sind aus einer Grundplatte9 , einer mit dem Scheinwerfergehäuse verbundenen Abwinklung und zwischen diesen ausgebildeten senkrechte Rippen10 gebildet. -
2 zeigt die Montageanordnung mit einer in Soll-Montageposition befindlichen Stoßfängerverkleidung11 . Diese (11 ) ist mit ihrem oberen Randbereich12 , der im wesentlichen formschlüssig an den Rippen10 anliegt, in dem zwischen dem oberen Rippenrand und dem Scheinwerfer2 ausgebildeten Spalt13 angeordnet. Die Stoßfängerverkleidung11 wird in bekannter Weise unterhalb des Stoßfängerquerträgers8 am Frontend befestigt (nicht dargestellt). - Der Eingriff des oberen Randes der Stoßfängerverkleidung
11 in das fahrer- und beifahrerseitige Montage-Führungsteil4 in der beschriebenen Weise führt zu einer gleichmäßigen Fuge14 in Parallelausbildung zur Stoßfängerverkleidung11 und den Scheinwerfern2 und somit zu einem optimalen Fugenbild. -
- 1
- Frontend-Montageträger
- 2
- Scheinwerfer
- 3
- Scheinwerfergehäuse
- 4
- Montage-Führungsteil
- 5
- Befestigungselement
- 6
- Befestigungselement
- 7
- Befestigungselement
- 8
- Stoßfängerquerträger
- 9
- Grundplatte
- 10
- Rippe
- 11
- Stoßfängerverkleidung
- 12
- Randbereich
- 13
- Spalt
- 14
- Fuge
Claims (6)
- Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug, mit einem Montageträger, der Stoßfängerverkleidung, Leuchten und den Leuchten zugeordneten Montage-Führungsteilen, wobei die Stoßfängerverkleidung Positionierelemente für die Montage-Führungsteile aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage-Führungsteile (
4 ) an den Leuchtengehäusen (3 ) fest angeordnet sind. - Montageanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage-Führungsteile (
4 ) an die Leuchtengehäuse (3 ) angeformt, vorzugsweise mit angespritzt, oder mit diesen stoffschlüssig verbunden, insbesondere verklebt, sind. - Montageanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Montage-Führungsteile (
4 ) jeweils wenigstens eine Aufnahme für ein an der Stoßfängerverkleidung (11 ) ausgebildetes Positionierelement (14 ) aufweisen. - Montageanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoßfängerverkleidung (
11 ) mit den Montage-Führungsteilen (4 ) fest verbindbar, insbesondere verrast- oder verklipsbar ist. - Leuchte mit einem Leuchtengehäuse, einer Abdeckscheibe und in der Leuchte angeordneten Reflektoren und Leuchtmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass am Leuchtengehäuse (
3 ) wenigstens ein Montage-Führungsteil (4 ) für die Montage einer Stoßfängerverkleidung (11 ) fest angeordnet ist. - Leuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige Montage-Führungsteil (
4 ) eine Aufnahme für ein an der Stoßfängerverkleidung (11 ) ausgebildetes Positionierelement aufweist.
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| DE102005009926.2A DE102005009926B4 (de) | 2005-03-04 | 2005-03-04 | Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug |
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| DE102005009926.2A DE102005009926B4 (de) | 2005-03-04 | 2005-03-04 | Montageanordnung für eine Stoßfängerverkleidung an einem Fahrzeug |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102005009926B4 DE102005009926B4 (de) | 2018-11-08 |
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-
2005
- 2005-03-04 DE DE102005009926.2A patent/DE102005009926B4/de not_active Expired - Lifetime
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