DE102005009232A1 - Zigarettenpackung - Google Patents
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Abstract
Eine Zigarettenpackung besteht aus zwei Teilpackungen (10, 11), die durch einen Gelenkstreifen (15) schwenkbar miteinander verbunden sind. Jede Teilpackung (10, 11) ist als eigenständige Packung ausgebildet, und zwar als Schieber-Hülse-Packung oder als Klappschachtel. Die Teilpackungen (10, 11) sind mit Frontseiten einander zugekehrt.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Packung für Zigaretten oder dergleichen aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen, als Hartpackung ausgebildeten Teilpackungen für je eine Zigarettengruppe, wobei Frontseiten der Teilpackungen in Schließstellung einander zugekehrt sind.
- Derartige Doppelpackungen für Zigaretten werden auch als Etuipackungen bezeichnet. Die beiden Teilpackungen sind hinsichtlich der Entnahme von Zigaretten voneinander unabhängig, also insbesondere mit eigenen Verschlussorganen versehen (DE-U-79 01 873).
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Zigarettenpackungen der eingangs genannten Art, also insbesondere Etuipackungen, so auszubilden, dass eine industrielle, leistungsfähige Fertigung möglich und andererseits die Handhabung für den Verbraucher verbessert ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Packung durch folgende Merkmale gekennzeichnet:
- a) jede Teilpackung ist eine komplette, eigenständige Packung,
- b) die Teilpackungen sind im Bereich von zwei nebeneinander liegenden Seitenwänden durch einen Gelenkstreifen miteinander verbunden, dessen einer Schenkel mit der einen und dessen anderer Schenkel mit der anderen Teilpackung verbunden ist,
- c) der Gelenkstreifen ist durch Klebung oder durch thermisches Siegeln mit den beiden Seitenflächen insbesondere vollflächig verbunden.
- Die Teilpackungen sind demnach erfindungsgemäß vollständige, insbesondere je für sich hergestellte Zigarettenpackungen vorzugsweise bekannter Ausführung. Insbesondere sind die beiden Teilpackungen als Schieber-Hülse-Packung (Shell & Slide) oder als Klappschachtel (Hinge Lid Pack) ausgebildet. Bei dem erstgenannten Packungstyp sind ausschließlich die Hülsen der beiden Teilpackungen schwenkbar miteinander verbunden, sodass die Schieber eigenständig und einzeln betätigt werden können für die Entnahme für Zigaretten.
- Der Verbindungs- bzw. Gelenkstreifen erstreckt sich bei Teilpackungen in der Ausführung Schieber-Hülse vorzugsweise über die gesamte Höhe der Hülsen. Bei Teilpackungen in der Ausführung als Klappschachtel ist der Gelenkstreifen lediglich im Bereich eines (unteren) Schachtelteils angeordnet, sodass die bei diesem Packungstyp üblichen Klappdeckel fei betätigt werden können.
- Eine weitere Besonderheit der Erfindung ist das Verfahren zum Herstellen der Etuipackungen, nämlich das Zusammenführen der Teilpackungen und das Anbringen des Gelenkstreifens unter Eingliederung in einen fortlaufenden Fertigungsprozess.
- Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Packungen sowie ein Schema des Herstellungsverfahrens werden nachfolgend anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt:
-
1 eine aus zwei Teilpackungen bestehende Zigarettenpackung in Spreizstellung der Teilpackungen, perspektivisch dargestellt, -
2 die Packung gemäß1 bei geöffnetem Schieber der Teilpackungen, -
3 eine Darstellung analog1 eines anderen Ausführungsbeispiels der Packung, -
4 die Entnahme der Packung gemäß3 , -
5 eine geschlossene Packung in perspektivischer Darstellung, -
6 einen Querschnitt durch die Packung gemäß5 in der Schnittebene VI-VI bei vergrößertem Maßstab, -
7 eine (größere) Hülse für die Packung gemäß5 in perspektivischer Darstellung, -
8 eine zweite, kleinere Hülse für die Packung gemäß5 , ebenfalls in perspektivischer Darstellung, -
9 einen ausgebreiteten Zuschnitt für einen Schieber der einen oder anderen Teilpackung, -
10 eine Doppel- bzw. Etuipackung einer andern Ausführungsform in perspektivischer Darstellung, -
11 die Packung gemäß10 in Öffnungsstellung, -
12 ein Bewegungsschema bei der Fertigung von Packungen mit zwei Teilpackungen, perspektivisch. - Die Zigarettenpackung besteht aus zwei Teilpackungen
10 ,11 . Diese sind zu einer Packungseinheit miteinander verbunden, derart, dass die beiden Teilpackungen10 ,11 relativ zueinander schwenkbar sind, und zwar im Bereich eines aufrechten Liniengelenks12 , welches im Bereich von zwei einander zugekehrten Packungskanten13 ,14 der Teilpackungen10 ,11 gebildet ist. Die beiden Teilpackungen10 ,11 sind eigenständige, komplette (Zigaretten-) Packungen, die durch ein Verbindungselement zu einer Einheit zusammengefügt sind, und zwar durch einen Verbindungsstreifen bzw. Gelenkstreifen15 , der im Bereich einer Teilungsebene zwischen den beiden Teilpackungen10 ,11 das Liniengelenk12 bildet. In Schließstellung (5 ) liegen beide Teilpackungen10 ,11 mit ihren Frontseiten aneinander. - Die beiden Teilpackungen
10 ,11 sind quaderförmige Hartpackungen für je eine Gruppe von Zigaretten16 , also eine Zigarettengruppe17 . Jede Zigarettengruppe17 ist zweckmäßigerweise von einer Innenumhüllung18 aus Papier oder Stanniol umgeben zur Bildung eines Zigarettenblocks. Die Innenumhüllung18 bildet einen üblichen, oberen Flap19 , der zur erstmaligen Entnahme von Zigaretten über eine Perforationslinie abgetrennt werden kann. - Bei den Ausführungsbeispielen gemäß
1 bis9 sind die beiden Teilpackungen10 ,11 Schieber-Hülse-Packungen grundsätzlich bekannter Ausführung. Jede Teilpackung10 ,11 besteht aus einer äußeren Hülse20 ,21 und einem innerhalb der Hülse20 ,21 verfahrbaren Schieber22 ,23 . Die Hülse20 ,21 besteht aus einem Zuschnitt, der quaderförmig gefaltet ist unter Bildung von vier im Querschnitt rechtwinkligen Packungskanten. Im Bereich einer Seitenwand24 ,25 befinden sich zwei einander überdeckende Randlappen bzw. Schlauchlappen26 ,27 bzw.28 ,29 . Im Bereich dieser Schlauchlappen26 ,27 einerseits bzw.28 ,29 andererseits ist der Gelenkstreifen15 vorzugsweise vollflächig und über die komplette Höhe der Hülse20 ,21 durch Klebung befestigt, nämlich mit den äußeren Schlauchlappen26 ,28 verbunden. Die Schlauchfaltung ist so ausgebildet, dass freie Ränder der äußeren Schlauchlappen26 ,28 einander zugekehrt sind, sodass eine hier entstehende Lücke durch den Gelenkstreifen15 überdeckt ist. Die beiden Teilpackungen10 ,11 sind demnach in versetzten Relativstellungen zueinander angeordnet. Benachbart zu den Rändern des Verbindungsstreifens15 werden so stufenfreie Packungskanten30 ,31 gebildet. - Jeder Schieber
22 ,23 besteht aus einer Schieberwand32 mit an beiden Längsseiten angebrachten, in eine quergerichtete Stellung gefalteten Seitenlappen33 und mit Verschlusszungen34 ,35 an gegenüberliegenden Seiten der Schieberwand32 . Die Verschlusszungen34 ,35 werden so gefaltet, dass sie eine (untere) Bodenwand36 und eine obere Stirnwand37 des Schiebers22 ,23 bilden. An Bodenwand36 bzw. Stirnwand37 schließt jeweils eine Stecklasche38 ,39 an. Diese liegt jeweils an der Frontseite des Schiebers22 ,23 , nämlich an einer Vorderwand40 ,41 der Hülse20 ,21 an. - Der Packungsinhalt, nämlich Zigaretten
16 , kann der einen oder anderen Teilpackung10 ,11 entnommen werden. Dabei wird der jeweilige Schieber22 ,23 in eine Entnahmestellung verschoben (2 ). In Öffnungsstellung der Verschlusszunge34 kann der Flap19 entfernt und eine Zigarette16 entnommen werden. - Das Betätigen, nämlich das Bewegen der Schieber
22 ,23 innerhalb der Hülse20 ,21 , wird durch Ausnehmungen erleichtert, die im Bereich der Vorderwand40 ,41 der Hülse20 ,21 und/oder im Bereich einer Rückwand42 ,43 angebracht sind. Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß1 ,2 ist eine geschwungene Vertiefung44 ,45 im Bereich eines oberen Querrandes der Vorderwand40 ,41 angebracht. Diese wirkt zusammen mit einer (kleineren) Vertiefung46 ,47 gegenüberliegend im Bereich der Rückwand42 ,43 . Zum teilweisen Herausziehen des Schiebers22 ,23 wird dieser im oberen Bereich, nämlich an gegenüberliegenden Seiten im Bereich der Vertiefungen44 ,46 oder45 ,47 erfasst. - Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
3 ,4 ist eine Ausnehmung48 ,49 nur an der Vorderwand40 ,41 im unteren Bereich der Hülse20 ,21 angebracht. Diese erleichtert das Herausschieben des Schiebers22 ,23 in eine Stellung gemäß4 . Die Ausnehmungen48 ,49 haben zweckmäßigerweise eine Tiefe, die der oberen Endstellung des Schiebers22 ,23 für die Entnahme des Packungsinhalts entspricht. - In der Schließstellung der Packung (
5 ,6 ) liegen die Teilpackungen10 ,11 mit ihren Vorderwänden40 ,41 aneinander. Diese Stellung ist durch leicht lösbare Verbindungsmittel gesichert, im vorliegenden Falle durch eine lösbare Leimverbindung. Diese besteht hier aus einem Leimfleck50 , der ursprünglich lediglich an einer der Teilpackungen10 ,11 angebracht wird. Es handelt sich dabei um einen Leim der Ausführung Stick-Stick, also um einen Dauerkleber. Bei erstmaliger Verbindung der Teilpackungen10 ,11 mit Hilfe der Leimflecks50 wird auf der gegenüberliegenden Packungswand, also Vorderwand41 , ein Gegenfleck51 gebildet, der bei weiteren Schließvorgängen mit dem Leimfleck50 zusammenwirkt. - Die beiden Teilpackungen
10 ,11 können gleiche Größe aufweisen. Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind die Teilpackungen10 ,11 mit unterschiedlicher Tiefe ausgebildet, also mit Seitenwänden24 ,25 unterschiedlicher Breite. Die größere Teilpackung11 ist für die Aufnahme von zwei Zigarettenreihen – in Sattellage – dimensioniert. Die Abmessungen der kleineren Teilpackung10 sind für eine einzelne Zigarettenreihe bestimmt. Der Gesamtinhalt der Packung besteht bei dem Ausführungsbeispiel aus 20 Zigaretten. - Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß
10 und11 sind die Teilpackungen10 ,11 als Klappschachtel (Hinge Lid Pack) ausgebildet. Dieser Packungstyp besteht standardmäßig aus einem unteren Schachtelteil52 ,53 und einem Deckel54 ,55 . Dieser ist mit dem Schachtelteil52 ,53 im Bereich einer Schachtel-Rückwand56 bzw. Deckel-Rückwand57 mittels Liniengelenk verbunden. Die beiden Klappschachteln sind zur Bildung der Doppelpackung so angeordnet, dass Frontseiten einander zugekehrt sind, also Schachtel-Vorderwände58 ,59 sowie Deckel-Vorderwände60 ,61 . Jede Klappschachtel ist weiterhin mit einem üblichen Kragen62 versehen. - Eine Besonderheit ist die Anordnung des Gelenkstreifens
15 . Dieser erstreckt sich nur über eine Teilhöhe der Packung, nämlich im Bereich der Schachtelteile52 ,53 . Dadurch können die Deckel54 ,55 in Spreizstellung der Teilpackungen10 ,11 störungsfrei geöffnet und wieder geschlossen werden. - Eine Besonderheit ist das in
12 schematisch dargestellte Herstellungsverfahren. Die beiden Teilpackungen10 ,11 werden gesondert hergestellt, gegebenenfalls in separaten Packern (nicht gezeigt). Beide Teilpackungen10 ,11 werden auf gesonderten Packungsbahnen63 ,64 einer Gruppierstation65 zugeführt. In dieser werden die beiden (unterschiedlichen) Teilpackungen10 ,11 aufeinander gelegt zur Bildung der Doppelpackung. Wegen der beschriebenen Relativstellung wird eine der Teilpackungen10 ,11 während des Transports um 180° gewendet, sodass im Bereich der Gruppierstation65 die Teilpackungen10 ,11 mit den Frontseiten aneinander, nämlich übereinander liegen. Die – bei dem vorliegendem Beispiel größere – Teilpackung11 wird entlang einer Packungsbahn64 mit aufwärts gerichtetem Förderabschnitt, einem oberen horizontalen Förderabschnitt und mit einem abwärts gerichteten Förderabschnitt der Gruppierstation65 zugeführt. Der abwärts gerichtete Förderabschnitt bewirkt während des Transports eine Wendebewegung der Teilpackungen11 , jeweils im Bereich einer Umlenkung um 90°. Die Packungen11 werden im Bereich der Gruppierstation65 auf den entlang der Packungsbahn63 zugeführten Teilpackungen10 abgelegt. - Die (noch nicht miteinander verbundenen) Teilpackungen
10 ,11 werden als Einheit entlang einer horizontalen Förderbahn66 zum Beispiel durch einen Stößel in den Bereich einer Verbindungsstation67 gefördert. In diesem Bereich ist ein Organ zum Anbringen der Gelenkstreifen15 an den übereinander liegenden Teilpackungen10 ,11 wirksam. Es handelt sich dabei um eine um eine vertikale Achse drehbare Übertragungswalze68 . An deren Außenumfang werden die Gelenkstreifen15 transportiert und zum Beispiel durch Saugluft gehalten. Je ein Gelenkstreifen15 wird auf die an der Übertragungswalze68 vorbeibewegten Teilpackungen10 ,11 im Bereich der Seitenwände übertragen. - Die so hergestellten Doppelpackungen werden sodann einer Verpackungsmaschine zum Anbringen einer Außenumhüllung aus Folie zugeführt.
-
- 10
- Teilpackung
- 11
- Teilpackung
- 12
- Liniengelenk
- 13
- Packungskante
- 14
- Packungskante
- 15
- Gelenkstreifen
- 16
- Zigarette
- 17
- Zigarettengruppe
- 18
- Innenumhüllung
- 19
- Flap
- 20
- Hülse
- 21
- Hülse
- 22
- Schieber
- 23
- Schieber
- 24
- Seitenwand
- 25
- Seitenwand
- 26
- Schlauchlappen
- 27
- Schlauchlappen
- 28
- Schlauchlappen
- 29
- Schlauchlappen
- 30
- Packungskante
- 31
- Packungskante
- 32
- Schieberwand
- 33
- Seitenlappen
- 34
- Verschlusszunge
- 35
- Verschlusszunge
- 36
- Bodenwand
- 37
- Stirnwand
- 38
- Stecklasche
- 39
- Stecklasche
- 40
- Vorderwand
- 41
- Vorderwand
- 42
- Rückwand
- 43
- Rückwand
- 44
- Vertiefung
- 45
- Vertiefung
- 46
- Vertiefung
- 47
- Vertiefung
- 48
- Ausnehmung
- 49
- Ausnehmung
- 50
- Leimfleck
- 51
- Gegenfleck
- 52
- Schachtelteil
- 53
- Schachtelteil
- 54
- Deckel
- 55
- Deckel
- 56
- Schachtel-Rückwand
- 57
- Deckel-Rückwand
- 58
- Schachtel-Vorderwand
- 59
- Schachtel-Vorderwand
- 60
- Deckel-Vorderwand
- 61
- Deckel-Vorderwand
- 62
- Kragen
- 63
- Packungsbahn
- 64
- Packungsbahn
- 65
- Gruppierstation
- 66
- Förderbahn
- 67
- Verbindungsstation
- 68
- Übertragungswalze
Claims (10)
- Packung für Zigaretten oder dergleichen aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen, als Hartpackung ausgebildeten Teilpackungen (
10 ,11 ) für je eine Zigarettengruppe (17 ), wobei Frontseiten der Teilpackungen in Schließstellung einander zugekehrt sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) jede Teilpackung (10 ,11 ) ist eine komplette, für sich hergestellte (Zigaretten-) Packung, b) die Teilpackungen (10 ,11 ) sind im Bereich von zwei benachbarten Seitenwänden (24 ,25 ) durch einen Gelenkstreifen (15 ) miteinander verbunden, c) der Gelenkstreifen (15 ) ist durch Klebung oder thermisches Siegeln mit den Teilpackungen (10 ,11 ) bzw. mit den Seitenwänden (24 ,25 ) verbunden. - Packung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Teilpackung (
10 ,11 ) als Schieber-Hülse-Packung ausgebildet und (ausschließlich) die Hülsen (20 ,21 ) durch den Gelenkstreifen (15 ) im Bereich der Seitenwände (24 ,25 ) schwenkbar miteinander verbunden sind. - Packung nach Anspruch 2 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülsen (
20 ,21 ) der Teilpackungen (10 ,11 ) über die volle Länge bzw. Höhe durch den Gelenkstreifen (15 ) miteinander verbunden sind. - Packung nach Anspruch 2 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einander zugekehrte Frontseiten der Hülsen (
20 ,21 ), nämlich Vorderwände (40 ,41 ), Vertiefungen (44 ,45 ) bzw. Ausnehmungen (48 ,49 ) aufweisen, die im Bereich eines oberen Querrandes der Vorderwand (40 ,41 ) oder im Bereich eines unteren Querrandes der Vorderwand (40 ,41 ) gebildet sind zur erleichterten Betätigung des Schiebers (22 ,23 ). - Packung nach Anspruch 4 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich eines oberen Querrandes der Vorderwand (
40 ,41 ) der Hülsen (20 ,21 ) angeordneten Vertiefungen (44 ,45 ) gegenüberliegend im Bereich eines oberen Randes einer Rückwand (42 ,43 ) vorzugsweise kleinere Vertiefungen (46 ,47 ) zugeordnet sind, derart, dass ein oberer Teilbereich der Schieber (22 ,23 ) zum Erfassen frei liegt. - Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilpackungen (
10 ,11 ) als (jeweils komplette) Klappschachteln ausgebildet sind mit Schachtelteil (52 ,53 ) und Deckel (54 ,55 ), wobei Schachtel-Vorderwände (58 ,59 ) sowie Deckel-Vorderwände (60 ,61 ) bei geschlossener Packung aneinander liegen. - Packung nach Anspruch 6 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Gelenkstreifen (
15 ) zur Verbindung der Teilpackungen (10 ,11 ) ausschließlich im Bereich der Schachtelteile (52 ,53 ) erstreckt, nämlich im Bereich von Seitenwänden (24 ,25 ) der Schachtelteile (52 ,53 ). - Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilpackungen (
10 ,11 ) in Schließstellung durch einen leicht lösbaren Leimfleck (50 ) miteinander verbunden sind. - Packung nach Anspruch 1 oder einem der weiteren Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilpackungen (
10 ,11 ) unterschiedliche Größe aufweisen, nämlich unterschiedliche Breite bzw. Tiefe, derart, dass die Zigarettengruppen (17 ) eine unterschiedliche Anzahl von Zigaretten (16 ) aufweisen, insbesondere derart, dass die kleinere Teilpackung (10 ) eine Einzelreihe von Zigaretten (16 ) und die andere Teilpackung (11 ) zwei Reihen von Zigaretten (16 ) aufweisen, insbesondere in der Formation Sattellage. - Verfahren zum Herstellen von (Zigaretten-) Packungen aus zwei schwenkbar miteinander verbundenen Teilpackungen (
10 ,11 ) für je eine Zigarettengruppe (17 ), wobei die Teilpackungen (10 ,11 ) mit ihren Frontseiten aneinander liegen und durch ein gesondertes Verbindungsmittel, insbesondere durch einen Gelenkstreifen (15 ), miteinander verbunden sind, gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) die gesondert hergestellten, kompletten Teilpackungen (10 ,11 ) werden entlang von zugeordneten Packungsbahnen (63 ,64 ) zu einer Gruppierstation (65 ) gefördert, b) Teilpackungen (11 ) der einen Ausführung bzw. Größe werden während des Transports zur Gruppierstation (65 ) um 180° gewendet, derart, dass die ursprünglich aufwärts gerichteten Frontseiten nach unten gekehrt sind, c) im Bereich der Gruppierstation (65 ) werden die Teilpackungen (10 ,11 ) paarweise übereinander liegend zusammengeführt, wobei die während des Transports gewendeten Teilpackungen (11 ) auf den jeweils zugeordneten Teilpackungen (10 ) aufliegen, d) die Paare von Teilpackungen (10 ,11 ) werden sodann einer Verbindungsstation (67 ) zugeführt, in der die Gelenkstreifen (15 ) an den seitwärts gerichteten Seitenwänden (24 ,25 ) angebracht werden, insbesondere durch eine Übertragungswalze (68 ).
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