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DE102005007955B3 - Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung für eine Holz-Bearbeitungs-Maschine - Google Patents

Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung für eine Holz-Bearbeitungs-Maschine Download PDF

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DE102005007955B3
DE102005007955B3 DE200510007955 DE102005007955A DE102005007955B3 DE 102005007955 B3 DE102005007955 B3 DE 102005007955B3 DE 200510007955 DE200510007955 DE 200510007955 DE 102005007955 A DE102005007955 A DE 102005007955A DE 102005007955 B3 DE102005007955 B3 DE 102005007955B3
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DE200510007955
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Ching-Chi Lin
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    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B23D55/04Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding or clamping work
    • B23D55/046Sawing machines or sawing devices working with strap saw blades, characterised only by constructional features of particular parts of devices for feeding or clamping work for feeding work into engagement with the saw blade

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung umfasst Führungswalzen (12), einen Arm (21), der relativ zu den Führungswalzen (12) zwischen einer Anfangs- und einer Arbeits-Position beweglich ist, die entfernt bzw. näher zu/an den Führungswalzen (12) sind, und welche eine Einführwalze (22), einen Pneumatik-Zylinder (35) und eine Kolbenstange (352) umfasst, die mit einem Kolben (351) in dem Zylinder (35) in Verbindung steht. Die Kolbenstange (352) wird als Reaktion auf eine Druck-Differenz in dem Zylinder (35) bewegt, um den Arm (21) zu drehen. Ein Steuerventil-Element wird verwendet, um eine Luftströmung in den Zylinder (35) zu steuern, um die Einführwalze (22) zu halten in der Arbeits-Position und der Anfangs-Position als Reaktion auf ein Arbeits-Signal von einem Sensor-Element (342) bzw. einem Start-Signal von einem manuell betätigten Aktuator (331). Als Reaktion auf ein Pausen-Signal von dem Sensor-Element (342) wird die Einführwalze (22) bei einer Pausen-Position gehalten, um als weitere Anfangs-Position in einem nachfolgenden Schneid-Vorgang zu dienen.

Description

  • Diese Erfindung bezieht sich auf eine Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung, die es ermöglicht, ein Werkstück auf einem Arbeitstisch einer Holz-Bearbeitungs-Maschine entlang einer Vorschub-Strecke zu bewegen, bevorzugter auf eine Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung mit einer Steuerventil-Anordnung, die verwendet wird, um den Luftstrom einer pneumatisch arbeitenden Hub-Einheit zu steuern, um einen Transport eines Werkstücks entlang einer Transport-Strecke zu ermöglichen.
  • Eine herkömmliche Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung, wie sie beispielsweise aus dem Firmenprospekt "R 800 Industrie-Trennbandsäge" der Firma Centauro S.p.A., Via Carpi Ravarino 87, IT-41010 Limidi bekannt ist, umfasst eine Führungs-Einheit, die auf einem Arbeitstisch befestigt ist und eine Vielzahl von Führungswalzen umfasst, eine Vorschub-Einheit mit einem Arm, der relativ zu der Führungs-Einheit verschwenkbar ist, und einer Einführwalze, die schwenkbar an einem Ende des Arms befestigt ist, eine pneumatisch arbeitende Einheit mit einem direktionalen Steuerventil, das zwischen einer Schließ- und einer Öffnungs-Position durch Luftdruck aus einer Luftdruck-Quelle verlagerbar ist, einem Pneumatik-Zylinder und einer Kolbenstange, die stromabwärts des Steuerventils angeordnet sind und die mit dem Ende des Arms verbunden sind, und einen manuell betätigten Aktuator. Wenn der Aktuator betätigt wird, um das Steuerventil zu der Öffnungs-Position zu verlagern, wird die Kolbenstange durch Luftdruck in Bewegung versetzt, um das Ende des Arms näher an die Führungswalzen zu schieben, um ein Werkstück vorwärts entlang einer Transport-Strecke zu fördern, die durch die Führungswalzen und die Einführwalze definiert ist, während das Werkstück an seinem Platz gehalten wird.
  • Während des Transport-Vorgangs muss jedoch der Bediener den Aktuator mit einer Hand oder einem Fuß betätigen, um das Steuerventil in der Öffnungs-Position zu halten, was lästig ist.
  • Nachdem ein Teil des Werkstücks geschnitten ist, muss außerdem der Aktuator freigegeben werden, um das Steuerventil in die Schließ-Position zurückzuführen, um ein Drehen des Arms nach außen zum anschließenden Schneiden des verbleibenden Teils des Werkstücks zu gestatten, was auch unbequem ist.
  • Die DE 44 37 217 A1 betrifft eine Walzenvorschub-Einheit für eine Blechbearbeitungsmaschine mit den grundsätzlichen gattungsgemäßen Maschinenkomponenten. Nähere Angaben über die Ansteuerung der pneumatisch arbeitenden Hub-Einheit sind dieser Druckschrift nicht entnehmbar.
  • Die DE 198 11 242 A1 bezieht sich auf eine Bearbeitungsmaschine mit Vorschubeinheiten, bei denen keine pneumatisch arbeitenden Hubeinheiten beteiligt sind. Diese Druckschrift stellt daher lediglich technologischen Hintergrund dar.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt darin, eine Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung bereitzustellen, welche eine pneumatisch arbeitende Hub-Einheit aufweist, die einen Arm zu einer gewünschten Position schwenken kann, ohne dass eine manuelle Betätigung erforderlich ist, um den Transport-Vorgang zu ermöglichen.
  • Gemäß dieser Erfindung umfasst die Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung eine Führungs-Einheit, eine Vorschub-Einheit und eine pneu matisch arbeitende Hub-Einheit. Die Führungs-Einheit umfasst einen stationären Ständer, der ausgebildet ist, um auf einem Arbeitstisch befestigt zu werden, und eine Vielzahl von Führungswalzen, die relativ zu dem stationären Ständer drehbar sind. Die Vorschub-Einheit umfasst einen Arm, welcher ein Trag-Ende aufweist, das angeordnet ist, um zwischen einer Anfangs- und einer Arbeits-Position beweglich zu sein, die zu den Führungswalzen entfernt bzw. näher an diesen ist, und eine Einführwalze, die auf dem Trag-Ende befestigt ist und drehbar zu diesem ist, so dass in der Arbeits-Position das Werkstück vorwärts entlang der Transport-Strecke durch Drehung der Einführwalze bewegt wird, während dieses durch die Führungswalzen geführt wird. Die pneumatisch arbeitende Hub-Einheit um fasst eine Luftdruck-Quelle, einen Pneumatik-Zylinder mit einem Kolben, der durch Luftdruck angetrieben wird, und einer kopfseitigen Druck-Kammer und einer stangenseitigen Druck-Kammer, die entsprechend auf gegenüberliegenden Seiten des Kolbens gebildet sind, und eine Kolbenstange, die mit dem Kolben in Verbindung steht. Die Kolbenstange oder der Zylinder ist mit dem Trag-Ende des Arms verbunden, so dass, wenn die Kolbenstange als Reaktion auf einen höheren Druck in der kopfseitigen Druck-Kammer als in der stangenseitigen Druck-Kammer nach vorne bewegt wird, die Einführwalze in Richtung auf die Arbeits-Position bewegt wird, und wenn die Kolbenstange rückwärts als Reaktion auf einen höheren Druck in der stangenseitigen Druck-Kammer als in der kopfseitigen Druck-Kammer bewegt wird, die Einführwalze in Richtung auf die Anfangs-Position bewegt wird. Eine Steuerventil-Anordnung wird verwendet, um einen Luftstrom aus der Luftdruck-Quelle in die kopfseitige Druck-Kammer und die stangenseitige Druck-Kammer zu steuern, so dass, als Reaktion auf ein Arbeits-Signal, der Druck in der kopfseitigen Druck-Kammer so gesteuert wird, dass er größer als der in der stangenseitigen Druck-Kammer ist, um es der Einführwalze zu gestatten, in der Arbeits-Position gehalten zu werden, so dass, als Reaktion auf ein Start-Signal, der Druck in der stangenseitigen Druck-Kammer so gesteuert wird, dass er größer ist als der in der kopfseitigen Druck-Kammer, um es der Einführwalze zu gestatten, in der Anfangs-Position gehalten zu werden, und so dass, als Reaktion auf ein Pausen-Signal die Drücke in der kopfseitigen und stangenseitigen Druck-Kammer so gesteuert werden, dass sie gleich groß sind, um es der Einführwalze zu gestatten, in einer Pausen-Position gehalten zu werden, welche zwischen der Anfangs-Position und der Arbeits-Position liegt, und welche als eine weitere Anfangs-Position dient, wenn die Steuerventil-Anordnung durch ein anderes Arbeits-Signal angesprochen wird. Ein Aktuator wird verwendet, um das Start-Signal zu der Steuerventil-Anordnung zu schicken. Ein Sensor-Element wird verwendet, um das Arbeits-Signal und das Pausen-Signal zu der Steuerventil-Anordnung als Antwort auf einen Beginn eines Einführ-Wegs bzw. ein Ende eines Ausführ-Wegs des Werkstücks zu schicken.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden in der folgenden detaillierten Beschreibung des bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen offensichtlich werden, in welchen:
  • 1 eine perspektivische Ansicht des bevorzugten Ausführungsbeispiels einer Walzen-geführten Vorschub-Vorrichtung gemäß dieser Erfindung ist;
  • 2 eine ausschnittsweise, perspektivische Ansicht einer Führungs-Einheit und einer Steuerventil-Anordnung des bevorzugten Ausführungsbeispiels ist;
  • 3 eine Draufsicht auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist;
  • 4 eine schematische Ansicht ist, die eine Anordnung einer pneumatisch arbeitenden Hub-Einheit, einer Luftdruck-Quelle und der Steuerventil-Anordnung des bevorzugten Ausführungsbeispiels zeigt;
  • 5 eine Ansicht ist, die ähnlich wie 4 ist, aber ein erstes 3-Positionen-Ventil der Steuerventil-Anordnung in einer ersten Position zeigt;
  • 6 eine Draufsicht auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist, die einen Arm in einer Anfangs-Position zeigt;
  • 7 eine Ansicht ähnlich wie 5 ist, aber veranschaulicht, dass sich ein zweites 2-Positionen-Ventil der Steuerventil-Anordnung in einer Nicht-Kommunikations-Position befindet und sich ein viertes 2-Positionen-Ventil der Steuerventil-Anordnung in einer Öffnungs-Position befindet;
  • 8 eine Draufsicht auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist, die den Arm in einer Arbeits-Position zeigt;
  • 9 eine Ansicht ähnlich wie 5 ist, die aber zeigt, dass sich ein drittes 2-Positionen-Ventil der Steuerventil-Anordnung in einer Verbindungs-Position befindet, während sich das erste Ventil in einer zweiten Position befindet;
  • 10 eine Draufsicht auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist, die ein Werkstück am Ende eines Ausführ-Wegs zeigt;
  • 11 eine Ansicht ähnlich wie 5 ist, die aber zeigt, dass sich das dritte Ventil in einer Nicht-Verbindungs-Position befindet, während sich das erste Ventil in einer mittleren Position befindet; und
  • 12 eine Draufsicht auf das bevorzugte Ausführungsbeispiel ist, die einen Rest-Teil des Werkstücks am Beginn eines Einführ-Wegs zeigt.
  • Bezugnehmend auf die 1 bis 4 ist das bevorzugte Ausführungsbeispiel einer Walzen-geführten Vorschub-Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, die eine Führungs-Einheit 10, eine Vorschub-Einheit 20 und eine pneumatisch arbeitende Hub-Einheit 30 umfasst.
  • Die Führungs-Einheit 10 umfasst einen stationären Ständer 11, der ausgebildet ist, um auf einem Arbeitstisch 110 einer Holz-Bearbeitungs-Maschine 100, wie zum Beispiel eine Holz-Säge-Maschine, befestigt zu werden, und eine Vielzahl von Führungswalzen 12, die in einer vertikalen Richtung verlaufen, die relativ zu dem stationären Ständer 11 drehbar sind und die zueinander entlang eines Transport-Wegs (x) versetzt sind. Die Holz-Säge-Maschine weist ein Sägeblatt 200 zum Schneiden eines Werkstücks 300 auf, das entlang des Transport-Wegs (x) transportiert wird.
  • Die Vorschub-Einheit 20 umfasst einen Arm 21, welcher ein Ankopplungs-Ende und ein gegenüberliegendes Trag-Ende aufweist, zwei Einführwalzen 22, die an dem Trag-Ende des Arms 21 befestigt sind und relativ zu diesem um eine Achse in der vertikalen Richtung drehbar sind, und einen Antriebs-Motor 23, welcher an dem Ankopplungs-Ende des Arms 21 befestigt ist, um eine Bewegung zu liefern, die durch das Ankopplungs-Ende übertragen wird, um die Einführwalzen 22 anzutreiben. Der Arm 21 umfasst ferner einen Schwenk-Ansatz 211, der schwenkbar an einer vertikalen Stange 120 befestigt ist, die an dem Arbeitstisch 110 angebracht ist, so dass das Trag-Ende beweglich ist zwischen einer ersten von Anfangs-Positionen, die entfernt zu den Führungswalzen 12 ist (siehe 6), und einer Arbeits-Position, die näher an den Führungswalzen 12 ist (siehe 8). Folglich kann in der Arbeits-Position ein Werkstück 300 vorwärts entlang des Transport-Wegs durch Drehung der Einführwalzen 22 bewegt werden, während dieses durch die Führungswalzen 12 geführt wird.
  • Die pneumatisch arbeitende Hub-Einheit 30 umfasst eine Luftdruck-Quelle 31, einen Pneumatik-Zylinder 35, eine Kolbenstange 352, eine Steuerventil-Anordnung, einen Aktuator 331 und ein Sensor-Element 342.
  • Der Pneumatik-Zylinder 35 umfasst einen Kolben 351, der durch Luftdruck angetrieben wird, und eine kopfseitige Druck-Kammer 353 und eine stangenseitige Druck-Kammer 354, die entsprechend an zwei gegenüberliegenden Seiten des Kolbens 351 gebildet sind. Die Kolbenstange 352 umfasst ein Ende, das mit dem Kolben 351 in Verbindung steht, und ein gegenüberliegendes Ende, das mit dem Trag-Ende des Arms 21 verbunden ist, so dass, wenn die Kolbenstange 352 als Reaktion auf einen höheren Druck in der kopfseitigen Druck-Kammer 353 als in der stangenseitigen Druck-Kammer 354 vorwärts bewegt wird, das Trag-Ende des Arms 21 und die Einführwalzen 22 in Richtung auf die Arbeits-Position bewegt werden, und wenn die Kolbenstange 352 rückwärts als Reaktion auf einen höheren Druck in der stangenseitigen Druck-Kammer 354 als in der kopfseitigen Druck-Kammer 353 bewegt wird, das Trag-Ende des Arms 21 und die Einführwalzen 22 in Richtung auf die erste der Anfangs-Positionen bewegt werden.
  • Die Steuerventil-Anordnung umfasst ein erstes 3-Positionen-Ventil 32, ein zweites 2-Positionen-Ventil 33, ein drittes 2-Positionen-Ventil 34 und ein viertes 2-Positionen-Ventil 36.
  • Das erste Ventil 32 umfasst eine erste und zweite Auslass-Öffnung 322, 323, welche entsprechend mit der stangenseitigen Druck-Kammer 354 bzw. der kopfseitigen Druck-Kammer 353 durch zwei Geschwindigkeitssteuerungs-Elemente 37 kommunizieren, wie zum Beispiel Geschwin digkeitssteuerungs-Ventile, um die Geschwindigkeit des Stroms komprimierter Luft in die stangenseitige Druck-Kammer 354 bzw. in die kopfseitige Druck-Kammer 353 zu steuern. Das erste Ventil 32 umfasst ferner eine Einlass-Öffnung 321, die stromabwärts der Luftdruck-Quelle 31 angeordnet ist, zwei Auslass-Öffnungen 324, 325 und eine erste und zweite Führungs-Öffnung 326, 327. Das erste Ventil 32 ist durch Luftdruck bewegbar zwischen einer ersten Position (siehe 5), wo komprimierte Luft von der Luftdruck-Quelle 31 zu der stangenseitigen Druck-Kammer 354 durch die erste Auslass-Öffnung 322 geführt wird, um die Kolbenstange 352 rückwärts zu bewegen, um dadurch die Einführwalzen 22 in Richtung auf die erste der Anfangs-Positionen zu bewegen, einer zweiten Position (siehe 9), wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 zu der kopfseitigen Druck-Kammer 353 durch die zweite Auslass-Öffnung 323 geführt wird, um die Kolbenstange 352 vorwärts zu bewegen, um dadurch die Einführwalzen 22 in Richtung auf die Arbeits-Position zu bewegen, und einer mittleren Position, die zwischen der ersten und zweiten Position liegt (siehe 4), wo eine Zufuhr von komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 unterbrochen ist, um die Einführwalzen 22 in einer Pausen-Position zu halten, welche sich zwischen der ersten Anfangs-Position und der Arbeits-Position befindet.
  • Das zweite Ventil 33 ist angeordnet stromabwärts der Luftdruck-Quelle 31 und stromaufwärts der ersten Führungs-Öffnung 326 des ersten Ventils 32 und ist ausgebildet, um als Reaktion auf ein Start-Signal von dem Aktuator 331 verlagert zu werden von einer Nicht-Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 zu der ersten Auslass-Öffnung 322 unterbrochen ist, zu einer Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft zu der ersten Auslass-Öffnung 322 wieder aufgenommen ist, um das erste Ventil 32 zu der ersten Position zu verlagern.
  • Das dritte Ventil 34 ist angeordnet stromabwärts der Luftdruck-Quelle 31 und stromaufwärts einer zweiten Führungs-Öffnung 327 des ersten Ventils 32 und wird als Reaktion auf ein Signal von dem Sensor-Element 342 verlagert zu einer Verbindungs-Position, wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 zu der zweiten Auslass-Öffnung 323 geführt wird, um das erste Ventil 32 zu der zweiten Position zu verlagern, oder einer Nicht-Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft zu der zweiten Auslass-Öffnung 323 unterbrochen ist.
  • Das vierte Ventil 36 ist angeordnet stromabwärts der Luftdruck-Quelle 31 und stromaufwärts des dritten Ventils 34 und ist stromabwärts des zweiten Ventils 33 angeordnet, um die komprimierte Luft von diesem aufzunehmen, so dass das vierte Ventil 36 durch die komprimierte Luft verlagert wird von einer Öffnungs-Position, wo die Zufuhr der komprimierten Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 durch das dritte Ventil 34 erhalten wird, um dadurch das erste Ventil 32 in der zweiten Position zu halten, zu einer Schließ-Position, wo die Zufuhr der komprimierten Luft durch das dritte Ventil 34 unterbrochen ist, um nicht die Lage des ersten Ventils 32 zu ändern, welches sich in der ersten Position befindet.
  • Der Aktuator 331 umfasst eine Druck-Platte, die benachbart zu dem stationären Ständer 11 befestigt und manuell betätigbar ist.
  • Das Sensor-Element 342 umfasst eine Kontakt-Platte 343, welche umfasst ein Schwenk-Ende, das an dem stationären Ständer 11 befestigt ist, und ein Kontakt-Ende 3431, das drehbar ist zu einer Druck-Position als Reaktion auf den Beginn des Einführ-Wegs des Werkstücks 300 und zu einer Entlastungs-Position als Reaktion auf das Ende des Ausführ-Wegs eines Werkstücks 300, eine Druck-Stange 344, welche mit der Kontakt-Platte 343 in Verbindung steht, und einen Schalter 345, welcher durch das Kontakt-Ende 3431 der Kontakt-Platte 343 durch die Druck-Stange 344 betätigt wird, um ein Arbeits-Signal, das der Druck-Position des Kontakt-Endes 3431 entspricht, zu dem zweiten Ventil 34, und ein Pausen-Signal, das der Entlastungs-Position des Kontakt-Endes 3431 entspricht, zu dem zweiten Ventil 34 zu schicken.
  • Bezugnehmend auf die 5 und 6, drückt im Einsatz ein Bediener zuerst die Druck-Platte des Aktuators 331, um ein Start-Signal an das zweite Ventil 33 zu schicken, um das letztgenannte zu der Verbindungs-Position zu verlagern. Folglich wird es komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 ermöglicht, durch das zweite Ventil 33 zu strömen, um das erste Ventil 32 zu der ersten Position zu verlagern, so dass komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 zu der stangenseitigen Druck-Kammer 354 geführt werden kann, um den Luftdruck darin zu erhöhen. Die Kolbenstange 352 wird daher rückwärts bewegt, so dass die Einführwalzen 22 in Richtung auf die erste Anfangs-Position bewegt werden, das heißt, entfernt von den Führungswalzen 12. Gleichzeitig wird das vierte Ventil 36 zu der Schließ-Position durch die komprimierte Luft von dem zweiten Ventil 33 verlagert, um die Zufuhr von komprimierter Luft durch das dritte Ventil 34 zu unterbrechen.
  • Nachdem die Einführwalzen 22 eine ausreichende Strecke bewegt worden sind, um das Werkstück 300 zwischen den Führungswalzen 12 und den Einführwalzen 22 zu platzieren, wird der Aktuator 331 freigegeben, um das zweite Ventil 33 zu der Nicht-Verbindungs-Position zu verlagern, wie in 7 dargestellt ist. In dieser Lage werden die Drücke in der kopfseitigen und stangenseitigen Druck-Kammer 353, 354 gesteuert, gleich groß zu sein, so dass das erste Ventil 32 zu der mittleren Position zurückkehrt, um die Kolbenstange 352 auf der Stelle zu halten und, so dass die Einführwalzen 22 in der Pausen-Position gehalten werden. Das dritte Ventil 36 wird außerdem zu der Öffnungs-Position zurückgeführt, um die Zufuhr von komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 durch das dritte Ventil 34 aufrechtzuerhalten.
  • Bezugnehmend auf 8 und 9 wird anschließend, wenn sich das Werkstück 300 auf dem Arbeitstisch 110 befindet, um das Kontakt-Ende 3431 der Kontakt-Platte 343 zu berühren, der Schalter 345 betätigt, um ein Arbeits-Signal an das dritte Ventil 34 zu schicken, um das dritte Ventil 34 zu der Verbindungs-Position zu verlagern. In dieser Lage wird es komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 gestattet, durch das dritte Ventil 34 zu strömen, um das erste Ventil 32 zu der zweiten Position zu verlagern, so dass komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle 31 zu der kopfseitigen Druck-Kammer 353 geführt werden kann, um den Luftdruck darin zu erhöhen. Die Kolbenstange 352 wird folglich nach vorne bewegt, so dass die Einführwalzen 22 in Richtung auf die Arbeits-Position bewegt werden, das heißt näher an die Führungswalzen 12. Folglich kann das Werkstück 300 entlang des Transport-Wegs durch die Einführwalzen 22 in dem Einführ- und Ausführ-Weg vorwärts bewegt werden, während dieses durch die Führungswalzen 12 geführt wird. Bezugnehmend auf 10 wird das Werkstück 300 durch das Sägeblatt 200 in ein erstes Teil 310 und zweites Teil 320 geschnitten.
  • Bezugnehmend auf 11 wird am Ende des Ausführ-Wegs das Sensor-Element 342 ausgelöst, um ein Pausen-Signal zu schicken, um das dritte Ventil 34 zu der Nicht-Verbindungs-Position zu verlagern, um das erste Ventil 32 zu der mittleren Position zu verlagern. In dieser Lage wird die Kolbenstange 352 an der Stelle gehalten, so dass die Einführwalzen 22 in der Pausen-Position gehalten werden, welche dann als eine zweite Anfangs-Position dienen kann.
  • Bezugnehmend auf 12 wird danach, wenn das zweite Teil 320 des Werkstücks 300 zu schneiden ist, der Vorschub-Vorgang fortgesetzt. Die Kontakt-Platte 343 wird in Kontakt mit dem zweiten Teil 320 gebracht, um den Schalter 345 zu veranlassen, ein weiteres Arbeits-Signal zu schicken, so dass die Einführwalzen 22 von der zweiten Anfangs-Position zu der Arbeits-Position bewegt werden, um näher an den Führungswalzen 12 zu sein. Auf diese Weise kann das Werkstück 300 entlang des Transport-Wegs transportiert werden und in Teile geschnitten werden, ohne dass es erforderlich ist, den Aktuator 331 manuell zu betätigen.
  • Wie veranschaulicht, ist gemäß dieser Erfindung der Vorschub-Vorgang eines Werkstücks 300 bequem auszuführen, da die Einführwalzen 22 in jede gewünschte Position bewegt und dort gehalten werden können. Während des Vorschub-Vorgangs wird das Werkstück 300 durch Rotation der Einführwalzen 22 transportiert, während es durch die Führungswalzen 12 geführt wird. Sobald das Werkstück 300 die Kontakt-Platte 343 des Sensor-Elements 342 in dem Einführ-Weg berührt, kann das Werkstück 300 zusätzlich an einer Stelle gehalten werden, ohne dass der Bediener den Aktuator 331 drückt. Nachdem das Werkstück 300 in zwei Teile geschnitten ist, können außerdem die Einführwalzen 22 durch bloßes Platzieren des zweiten Teils 320 auf dem Transport-Weg und durch Berühren desselben mit dem Sensor-Element 342 zu der Arbeits-Position bewegt werden, um das Transportieren des zweiten Teils 320 für einen nachfolgenden Schneid-Vorgang zu starten.

Claims (7)

  1. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung zum Bewegen eines Werkstücks auf einem Arbeitstisch (110) einer Holz-Bearbeitungs-Maschine (100) entlang eines Transport-Wegs in Einführ- bzw. Ausführ-Wegen, wobei die Vorschub-Vorrichtung umfasst: eine Führungs-Einheit (10) mit einem stationären Ständer (11), der ausgebildet ist, um auf dem Arbeitstisch (110) befestigt zu werden, und einer Vielzahl von Führungswalzen (12), die in einer vertikalen Richtung transversal zu dem Transport-Weg verlaufen, die relativ zu dem stationären Ständer (11) drehbar sind und die zueinander entlang des Transport-Wegs versetzt sind, gekennzeichnet durch: eine Vorschub-Einheit (20) mit – einem Arm (21), der ein Ankopplungs-Ende und ein Trag-Ende umfasst, die gegenüberliegend zueinander sind, wobei das Trag-Ende angeordnet ist, um beweglich zu sein zwischen einer ersten der Anfangs-Positionen, die entfernt zu den Führungswalzen (12) ist, und einer Arbeits-Position, die näher an den Führungswalzen (12) ist, und – einer Einführwalze (22), die auf dem Trag-Ende angeordnet ist und die relativ zu diesem um eine Achse in der vertikalen Richtung drehbar ist und die durch einen Antrieb (23) angetrieben wird, der durch das Ankopplungs-Ende übertragen wird, um um die Achse zu drehen, so dass in der Arbeits-Position das Werkstück nach vorne entlang des Transport-Wegs durch Drehung der Einführwalze (22) bewegt wird, während dieses durch die Führungswalzen (12) geführt wird; und eine pneumatisch arbeitende Hub-Einheit (30) mit – einem Pneumatik-Zylinder (35), der aufweist einen Kolben (351), der durch Luftdruck angetrieben wird, und eine kopfseitige Druck-Kammer (353) und eine stangenseitige Druck-Kammer (354), die entsprechend an zwei gegenüberliegenden Seiten des Kolbens (351) gebildet sind, – einer Kolbenstange (352) mit einem proximalen Ende, das mit dem Kolben (351) verbunden ist, und einem distalen Ende, das gegenüberliegend zu dem proximalen Ende ist, wobei das distale Ende oder der Pneumatik-Zylinder (35) mit dem Trag-Ende des Arms (21) verbunden sind, so dass, wenn die Kolbenstange (352) als Reaktion auf einen höheren Druck in der kopfseitigen Druck-Kammer (353) als in der stangenseitigen Druck-Kammer (354) nach vorne bewegt wird, die Einführwalze (22) in Richtung auf die Arbeits-Position bewegt wird, und wenn die Kolbenstange (352) rückwärts als eine Reaktion auf einen höheren Druck in der stangenseitigen Druck-Kammer (354) als in der kopfseitigen Druck-Kammer (353) bewegt wird, die Einführwalze (22) in Richtung auf die erste der Anfangs-Positionen bewegt wird, – einer Luftdruck-Quelle (31), – einer Steuerventil-Anordnung, die verwendet wird, um den Luftstrom aus der Luftdruck-Quelle (31) in die kopfseitige Druck-Kammer (353) und die stangenseitige Druck-Kammer (354) zu steuern, derart, dass als Reaktion auf ein Arbeits-Signal der Druck in der kopfseitigen Druck-Kammer (353) gesteuert wird, größer zu sein als der in der stangenseitigen Druck-Kammer (354), um es der Einführwalze (22) zu ermöglichen, in der Arbeits-Position gehalten zu werden, so dass als Reaktion auf ein Start-Signal der Druck in der stangenseitigen Druck-Kammer (354) gesteuert wird, größer zu sein als der in der kopfseitigen Druck-Kammer (353), um es der Einführwalze (22) zu gestatten, in der ersten der Anfangs-Positionen gehalten zu werden, und so dass als Reaktion auf ein Pausen-Signal die Drücke in der kopfseitigen und stangenseitigen Druck-Kammer (353, 354) gesteuert werden gleich groß zu sein, um es der Einführwalze (22) zu ermöglichen, in einer Pausen-Position gehalten zu werden, welche zwischen der ersten Anfangs-Position und der Arbeits-Position liegt, und welche als eine zweite der Anfangs-Positionen dient, wenn die Steuerventil-Anordnung durch ein anderes Arbeits-Signal aktiviert wird, – einem Aktuator (331), der verwendet wird, um das Start-Signal zu der Steuerventil-Anordnung zu schicken, und – einem Sensor-Element (342), das entlang des Transport-Wegs angeordnet ist, um das Arbeits-Signal zu der Steuerventil-Anordnung als Reaktion auf einen Beginn des Einführ-Wegs zu schicken, und um das Pausen-Signal zu der Steuerventil-Anordnung als Reaktion auf ein Ende des Ausführ-Wegs zu schicken.
  2. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventil-Anordnung umfasst ein erstes 3-Positionen-Ventil (32), das eine erste und zweite Auslass-Öffnung (322, 323) aufweist, die mit der stangenseitigen Druck-Kammer (354) bzw. der kopfseitigen Druck-Kammer (353) in Verbindung stehen, und welches ausgebildet ist, um durch Luftdruck verlagerbar zu sein zwischen einer ersten Position, wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) zu der stangenseitigen Druck-Kammer (354) durch die erste Auslass-Öffnung (322) geführt wird, um die Kol benstange (352) rückwärts zu bewegen, um dadurch die Einführwalze in Richtung auf die erste der Anfangs-Positionen zu bewegen, einer zweiten Position, wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) zu der kopfseitigen Druck-Kammer (353) durch die zweite Auslass-Öffnung (323) geführt wird, um die Kolbenstange (352) vorwärts zu bewegen, um dadurch die Einführwalze (22) in Richtung auf die Arbeits-Position zu bewegen, und einer mittleren Position, die zwischen der ersten und zweiten Position liegt, wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) unterbrochen wird, um die Einführwalze (22) in der Pausen-Position zu halten.
  3. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventil-Anordnung ferner umfasst ein zweites 2-Positionen-Ventil (33), das angeordnet ist stromabwärts der Luftdruck-Quelle (31) und stromaufwärts des ersten Ventils (32), und ausgebildet ist, um als Reaktion auf das Start-Signal von dem Aktuator (331) verlagert zu werden aus einer Nicht-Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) zu der ersten Auslass-Öffnung (322) unterbrochen ist, zu einer Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft zu der ersten Auslass-Öffnung (322) wieder aufgenommen ist, um das erste Ventil (32) zu der ersten Position zu verlagern, wodurch die Einführwalze (22) in Richtung auf die erste der Anfangs-Positionen bewegt wird, und ein drittes 2-Positionen-Ventil (34), das angeordnet ist stromabwärts der Luftdruck-Quelle (31) und stromaufwärts des ersten Ventils (32), und ausgebildet ist, um verlagert zu werden zu einer Verbindungs- Position als Reaktion auf das Arbeits-Signal von dem Sensor-Element (342), wo komprimierte Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) zu der zweiten Auslass-Öffnung (323) geführt wird, um das erste Ventil (32) zu der zweiten Position zu verlagern, um dadurch die Einführwalze (22) in Richtung auf die Arbeits-Position zu bewegen, und um verlagert zu werden zu einer Nicht-Verbindungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft zu der zweiten Auslass-Öffnung (323) unterbrochen ist, und welche als Reaktion auf das Pausen-Signal eingestellt werden kann.
  4. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventil-Anordnung ferner ein viertes 2-Positionen-Ventil (36) umfasst, das angeordnet ist stromabwärts der Luftdruck-Quelle (31) und stromaufwärts des dritten Ventils (34), und das stromabwärts des zweiten Ventils (33) angeordnet ist, um die komprimierte Luft von diesem aufzunehmen, wobei das vierte Ventil (36) ausgebildet ist, um durch die komprimierte Luft aus dem zweiten Ventil (33) verlagert zu werden von einer Öffnungs-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft aus der Luftdruck-Quelle (31) durch das dritte Ventil (34) aufrechterhalten ist, um dadurch das erste Ventil (32) in der zweiten Position zu halten, zu einer Schließ-Position, wo die Zufuhr von komprimierter Luft durch das dritte Ventil (34) unterbrochen ist, um nicht die Lage des ersten Ventils (32) zu ändern, welches sich in der ersten Position befindet.
  5. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventil-Anordnung ferner zwei Geschwindigkeitssteuerungs-Elemente (37) umfasst, die entsprechend zwischen der ersten Auslass-Öffnung (323) und der stangenseitigen Druck-Kammer (354) und zwischen der zweiten Auslass-Öffnung (323) und der kopfseitigen Druck-Kammer (353) angeordnet sind, um die Strömungsgeschwindigkeit der komprimierten Luft in die stangenseitige Druck-Kammer (354) bzw. die kopfseitige Druck-Kammer (353) zu steuern.
  6. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (331) eine Druck-Platte umfasst, die benachbart zu dem stationären Ständer (11) befestigt ist und die manuell betätigbar ist, um das Start-Signal zu dem zweiten Ventil (33) zum Verlagern des zweiten Ventils (33) zu der Verbindungs-Position zu schicken.
  7. Walzen-geführte Vorschub-Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Sensor-Element (342) umfasst eine Kontakt-Platte (343), die aufweist ein Schwenk-Ende, das an dem stationären Ständer (11) befestigt ist, und ein Kontakt-Ende (3431), das drehbar ist zu einer Druck-Position als Reaktion auf den Beginn des Einführ-Wegs und zu einer Entlastungs-Position als Reaktion auf das Ende des Ausführ-Wegs des Werkstücks (300), und einen Schalter (345), der durch das Kontakt-Ende (3431) der Kontakt-Platte (343) betätigt wird, um das Arbeits-Signal, welches der Druck-Position der Kontakt-Platte (3431) entspricht, und das Pausen-Signal, welches der Entlastungs-Position des Kontakt-Endes (3431) entspricht, zu schicken.
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