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DE2364718C3 - Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken aus einer Werkzeugmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken aus einer Werkzeugmaschine

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Publication number
DE2364718C3
DE2364718C3 DE19732364718 DE2364718A DE2364718C3 DE 2364718 C3 DE2364718 C3 DE 2364718C3 DE 19732364718 DE19732364718 DE 19732364718 DE 2364718 A DE2364718 A DE 2364718A DE 2364718 C3 DE2364718 C3 DE 2364718C3
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DE
Germany
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gripper
arm
gripping
movement
guide device
Prior art date
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Expired
Application number
DE19732364718
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English (en)
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DE2364718A1 (de
DE2364718B2 (de
Inventor
Des Erfinders Auf Nennun Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hohe KG
Original Assignee
Hohe KG
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Publication date
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Publication of DE2364718B2 publication Critical patent/DE2364718B2/de
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Publication of DE2364718C3 publication Critical patent/DE2364718C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/02Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
    • B21D43/04Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
    • B21D43/10Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work by grippers
    • B21D43/105Manipulators, i.e. mechanical arms carrying a gripper element having several degrees of freedom
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D17/00Pressure die casting or injection die casting, i.e. casting in which the metal is forced into a mould under high pressure
    • B22D17/20Accessories: Details
    • B22D17/2084Manipulating or transferring devices for evacuating cast pieces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/40Removing or ejecting moulded articles
    • B29C45/42Removing or ejecting moulded articles using means movable from outside the mould between mould parts, e.g. robots

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorr^htung zur Entnahme von Werkstücken aus einer Werkzeugmaschine mit auf Führungen gegeneinander beweglichen Formteilen, bei welcher eine zum Erfassen des Werkstückes an der Form dienende Greifzange an einem um eine parallel zu den Führungen der Formteile gerichtete Achse schwenkbaren Greifarm angebracht ist, der längs einer Greifarm-Führüngseinrichiung verschiebbar und an seinem der Greifzange gegenüberliegenden Ende an einem schwenkbar in einem gestellfesten Drehpunkt gelagerten Kurbelarm angelenkt ist, wobei die Greifzange auf einer annähernd geradlinigen Bahn bewegbar ist. Werkzeugmaschinen dieser Art sind z. B. Druckgußmaschinen, Stanz- und Ziehpressen sowie Sondermaschinen.
Derartige Vorrichtungen sind grundsätzlich bekannt (US-PS 33 87717, US-PS 3243 980, US-PS 3040685). Bei den bekannten Vorrichtungen ist der Greifarm an einer Stelle an den um einen Winkel von etwa 40° bis 50° schwenkbaren Kurbelarm angelenkt. Ein am Greifarm angebrachter Zapfen wird bei einer Schwenkbewegung des Kurbelarms längs eines geradlinigen Führungsschlitzes am Gestell der Vorrichtung geführt, Dabei verschiebt sich die Schwenkachse des Greifarms während der Schwenkbewegung ständig mit einer unzureichend geradlinigen Bewegungsbahn der Greifarmzange. Der Platzbedarf und der Bauaufwand ist bei den bekannten Vorrichtungen verhältnismäßig hoch. Sehr nachteilig ist außerdem, daß die Abgabeposition mit der Rückseite der Greifzange angefahren wird.
Aus der DE-AS 12 71 908 und der DE-OS 21 50 473 ist bekannt, daß Werkstückentnahmevorrichtungen an Druckgießmaschinen auf einem Schlitten angeordnet sind, die senkrecht zur Schwenkebene auf Führungen gleiten, die zu den Führungen der Formteile parallel angeordnet sind. Diese WerkstQckentnahmevorrichtungen schwenken jedoch nur bogenförmig, bevor bzw. nachdem sie auf dem Schlitten verschoben wurden, um das Werkstück aus der Druckgießform zu entfernen bzw. abzusetzen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung gemäß der eingangs beschriebenen Gattung so auszubilden, daß bei geringem Platzbedarf und geringem Bauaufwand eine verhältnismäßig lange geradlinige
ίο Bewegungsbahn der Greifzange erzielt wird.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch I angegebene Erfindung gelöst Hierbei wird ein großer Kurbelarm-Drehwinkel, beispielsweise etwa 270°, in eine lange gerade Bewegungsbahn der Greifzange umgesetzt, die im wesentlichen senkrecht auf einer vom Drehpunkt des Kurbelarms über die Schwenkachse der Greifarm-Führungseinrichtung hinausgehenden Geraden steht. Dabei ist der durchfahrene Raum der sich bewegenden Teile der Vorrichtung nur gering, so daß die Vorrichtung in einfacher Weise bei beengten Platzverhältnissen auch im Arbeitsbereich einer Werkzeugmaschine angebracht werden kann.
Im Gegensatz zum Stand der Technik behält die Schwenkachse des Greifarms ihre ortsfeste Lage bei, während sich die Richtung der Greifarm-Führungseinrichtung mit der Schwenkbewegung des Greifarms ändert, so daß der Greifarm stets genau in seiner Längsrichtung verschoben wird. Es wird eine im Gegensatz zum Stand der Technik auch in beiden Endpunkten weiiestgehend geradlinige Bewegungsbahn der Greifzange erreicht. Da der Greifarm zwischen seinen beiden Endlagen eine große Winkeldrehung ausführt, wird erreicht, daß der Greifarm in beide Endlagen mit der Vorderseite der Greifzange voran einfährt, während bei den bekannten Vorrichtungen die eine, außerhalb der Werkzeugmaschine liegende Endstellung mit der Rückseite der Greifzange vorangefahren wird, wodurch die Abgabe des Werkstücks erschwert wird.
Hierdurch und durch den geringen Platzbedarf und Bauaufwand ergibt sich ein sehr weiter Anwendungsbereich der erfindungsgemäßen Vorrichtung, beispielsweise für Gießmaschinen, Spritzmaschinen, Stanzen und Pressen, Zerspanungsmaschinen, wie Drehmaschinen, und anderen Werkzeugmaschinen.
Dabei ist von weiterem Vorteil, daß die Hydrauliksteuerung eines Kurbelantriebes für die Bewegung de? Greifzange einen außerordentlich geringen ölbedarf aufweist, so daß das zur Steuerung der erfindungsgemä-Ben Vorrichtung erforderliche Hydrauliköl dem Hydrauliksystem der Werkzeugmaschine entnommen •verden kann. Ein separates Aggregat für die Hydraulikölversorgung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist damit nicht erforderlich.
Die Erfindung wird nachfolgend anhnnd eines Ausführungsbeispieles beschrieben. Es zeigen
Fig. I eine Draufsicht auf die düsenseitige Aufspannplätte einer Druckgußmaschine, welche mit der erfindungsgemäßen Entnahmevorrichtung ausgestattet
Fig.2 einen Aufriß der in der Fig. 1 dargestellten Vorrichtung und
F i g. 3 eine Seitenansicht der in der F i g. 1 dargestellten Vorrichtung.
Der Aufbnu und die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden nachfolgend anhand der Fig. 1 bis 3 der Zeichnung erläutert, wobei in dem dargestellten Ausführungsbeispiel die erfindungsgemä-
0e Entnahmevorrichtung dazu verwendet wird, ein Gußstück in ein Entgratwerkzeug einzulegen.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist an der düsenseitigen Maschinenplatte einer Druckgußmaschine 1 die erfindungsgemäße Vorrichtung mittels einer Grundplatte 5 befestigt.
Bei dieser Bewegung wird ein Greifarm 15 mit einer Greifzange 16 aus seiner Ruheposition E nach dem öffnen einer Druckgußform 3 und dem Auswerfen eines Gußstückes 18 zum Punkt A bewegt (siehe F i g. I), Die Bewegung wird von einem Hydraulikzylinder 11 über eine Zahnstange 9 und ein Ritzel 10 mittels eines Kurbelarmes 12 um einen Drehpunkt 21 erzeugt Dabei wird der Greifarm 15 durch eine um eine Schwenkachse 20 drehbar angeordnete Führungseinrichtung 14 in Längsrichtung in der Art verschoben, daß die Greifzange 16 praktisch eine gerade Linie beschreibt Die Endlage des Gretfarmes 15 wird durch Anlaufen der Kurbel 12 an einen Anschlag erreicht und ist dadurch ausreichend genau festgelegt Nach Erreichen des Endpunktes Λ setzt eine Hubbewegung über einem Hydraulikzylinder 8 ein. so daß die Greifzange 16 über den Angußzapfen des Gußstücks 18 zum Punkt B geführt wird. Hierbei wird der gesamte Kurbelantrieb, der über ein Zahnstangengehäuse an einem Führungsschlitten 7 befestigt ist, auf einer Prismenschiene 6 durch den Hydraulikzylinder 8 in Maschinenlängsrichtung verschoben. Nachdem das Gußstück 18 von der Greifzange 16, dessen Zangen mittels Hydraulikzylinder 17 bewegt werden erfaßt ist, erfolgt die Hubbewegung mit Hilfe des Hydraulikzylinders 8 in entgegengesetzter Richtung, Nach dem Erreichen des Punktes A setzt die Drehbewegung des Kurbelarms 12 in umgekehrter Richtung ein und bringt das Gußstück 18 zum Punkt £ Im Punkt Ewird mittels einer Fotozelle das Vorhandensein des Gußstücks 18 überprüft. Wenn die Fotozelle feststellt, daß sich das Gußstück 18 in der gewünschten
ίο Lage befindet, wird neben anderen Steuerbefehlen die Drehbewegung der Kurbel 12 in Richtung auf eine Entgratpresse 2 fortgesetzt, und zwar bis zum Erreichen des Punktes C.
Nachdem der Punkt C erreicht ist, wird das Gußstück 18 durch die Hubbewegung des Zylinders 8 zum Punkt Din ein Entgratwerkzeug 4 eingelegt Danach führt die Entgratpresse 2 den Arbeitshub bis zu einem einstellbaren Punkt teilweise aus. An diesem Punkt werden im Entgratwerkzeug 4 angebrachte Fangstifte freigegeben, weiche mittels Federkraft den Sc'^jB im Entgratwerkzeug 4 festhalten. Anschließend fiffnet sich die Greifzange 16 und fährt über den Punkt Czum Punkt E in ihre Ruhestellung. Sobald die Greifzange 16 den Punkt £ erreicht hat, kann die Entgratung fortgesetzt werdr-n.
Damit ist ein vollständiger Bewegungszyklus der Greifzange 16 vollendet.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. Patentansprüche;
    1, Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken aus einer Werkzeugmaschine mit auf Führungen gegeneinander beweglichen Formteilen, bei welcher eine zum Erfassen des Werkstückes an der Form dienende Greifzange an einem um eine parallel zu den Führungen der Formteile gerichtete Achse schwenkbaren Greifann angebracht ist, der längs einer Greifarm-Führungseinrichtung verschiebbar und an seinem der Greifzange gegenüberliegenden Ende an einem schwenkbar in einem gestellfesten Drehpunkt gelagerten Kurbelarm angelenkt ist, wobei die Greifzange auf einer annähernd geradlinigen Bahn bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifarm-Führungseinrichtung (14) den Greifarm (15) in seiner Längsrichtung führt und selbst um die die Schwenkachse ÖO) des Greifarms (15) bildende Achse schwenkbar gelagert ist, wobei die Greifarm-Führungseinrichtung (14) mit ihrer beim Schwenken unverschieblich gehaltenen Schwenkachse (20) an einem senkrecht zur Schwenkebene verschiebbaren Schlitten (7) angeordnet isL
  2. 2. Vorrichtung nach Ansprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Greifzange (16) durch eine Drehbewegung des Kurbelarms (12) von etwa 270° steuerbar ist.
DE19732364718 1973-12-27 1973-12-27 Vorrichtung zur Entnahme von Werkstücken aus einer Werkzeugmaschine Expired DE2364718C3 (de)

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Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2364718A1 DE2364718A1 (de) 1975-07-03
DE2364718B2 DE2364718B2 (de) 1977-01-13
DE2364718C3 true DE2364718C3 (de) 1982-03-11

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