DE102005006206A1 - Sturmsicherung für Krane - Google Patents
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Abstract
Die
Erfindung betrifft eine Sturmsicherung für mindestens zwei im Freien
auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn (1) verfahrbare, außer Betrieb
gesetzte Krane (2a, 2b), insbesondere schienengängige Portalkrane, mit an der
Kranfahrbahn (1) angreifenden Halteeinrichtungen.
Um eine höhere Sicherheit gegen das Abtreiben und Abheben außer Betrieb gesetzter Krane (2a, 2b) infolge auftretender hoher Windgeschwindigkeiten zu erreichen, wird vorgeschlagen, mindestens zwei benachbarte Krane (2a, 2b) in einer Parkposition mechanisch miteinander zu koppeln.
Um eine höhere Sicherheit gegen das Abtreiben und Abheben außer Betrieb gesetzter Krane (2a, 2b) infolge auftretender hoher Windgeschwindigkeiten zu erreichen, wird vorgeschlagen, mindestens zwei benachbarte Krane (2a, 2b) in einer Parkposition mechanisch miteinander zu koppeln.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sturmsicherung für mindestens zwei im Freien auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn verfahrbare, außer Betrieb gesetzte Krane, insbesondere schienengängige Portalkrane, mit an der Kranfahrbahn angreifenden Halteeinrichtungen zum Verhindern des Abtreibens und Abhebens der Krane beim Überschreiten bestimmter Windgeschwindigkeiten.
- Nach bestehenden Richtlinien und Normen (beispielsweise DIN 15 019, Teil 1) müssen im Freien arbeitende Krane, ab einer bestimmten Windgeschwindigkeit außer Betrieb gesetzt und gegen Abtreiben und Abheben von der Kranfahrbahn jeweils durch den Wind gesichert werden. Die Windgeschwindigkeit für die Außerbetriebnahme hängt von der Bauart des Kranes ab. Vielfältige Halteeinrichtungen für Krane sind bekannt; überwiegend werden Schienenzangen eingesetzt (siehe beispielsweise
). Auch werden Hemmschuhe, mechanische Verriegelungen und Schienenbremsen verwendet. Bei der Verwendung von Schienenbremsen wird die zu installierende Bremsleistung unter Berücksichtigung des Rollwiderstands des Schienenfahrwerkes, der effektiven Windangriffsfläche des angeströmten Kranes, dessen Formbeiwerten und dem Staudruck ermittelt. Die Formbeiwerte und der Staudruck werden hierbei unter Heranziehung einer Bezugs-Windgeschwindigkeit in Abhängigkeit vom Einsatzort des Krans bestimmt. Auch kann die zu installierende Bremsleistung durch eine zusätzlich vorhandene Motorbremse minimiert werden. Der rechnerische Nachweis der Sicherheit des Kranes gegen Umkippen erfolgt auch unter Berücksichtigung der vorgenannten Daten und Werfe.DD 285 747 - Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Sturmsicherung für Krane, insbesondere für schienengebundene und gebremste Portalkrane, so zu verbessern, dass für einen wegen hoher Windgeschwindigkeiten außer Betrieb gesetzten Kran eine höhere Sicherheit gegen Abtreiben und Abheben durch den Wind erreicht wird.
- Diese Aufgabe wird durch eine Sturmsicherung für mindestens zwei im Freien auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn verfahrbare, außer Betrieb gesetzte Krane, insbesondere schienengängige Portalkrane, mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Erfindungsgemäß wird bei einer Sturmsicherung für mindestens zwei im Freien auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn verfahrbare, außer Betrieb gesetzte Krane, insbesondere schienengängige Portalkrane, mit an der Kranfahrbahn angreifenden Halteeinrichtungen zum Verhindern des Abtreibens und Abhebens der Krane beim Überschreiten bestimmter Windgeschwindigkeiten, eine verbesserte Sturmsicherung dadurch erreicht, dass mindestens zwei benachbarte Krane in einer Parkposition mechanisch miteinander koppelbar sind.
- Durch das Koppeln zweier benachbarter Krane steht für die Sicherung gegen Abtreiben des Kranes durch Wind im ausgeschalteten Betriebszustand die installierte Bremsleistung dieser zwei oder gegebenenfalls weiterer gekoppelter Krane zur Verfügung. Das gleiche gilt auch für das Abheben der Krane durch Windkraft, der das doppelte Gewicht der miteinander gekoppelten Krane entgegengesetzt wird.
- Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich, wenn nach einem Merkmal der Erfindung in der gesicherten Parkposition der vom Wind unmittelbar angeströmte Kran den oder die weiteren mit ihm gekoppelten Krane mindestens teilweise abdeckt. Wenn also die Anordnung der Krane auf der gemeinsamen Kranfahrbahn zueinander in der Parkposition so gewählt ist, dass mindestens ein Kran oder große Bereiche eines oder mehrerer weiterer Krane im Windschatten des zuerst vom Wind angeströmten Kranes steht beziehungsweise stehen, reduziert sich die in die Berechnung der zu installierenden Bremsleistung eingehende effektive Windangriffsfläche, so dass sich die wirksamen Leistungen der Schienenbremsen der beteiligten Krane verbessern.
- Erfindungsgemäß werden als Sturmsicherung Schienenbremsen oder andere bekannte Halteeinrichtungen wie Hemmschuhe, mechanische Verriegelungen, Schienenzangen, oder dergleichen Hilfsmittel verwendet, mit denen bisher auch einzelne Krane auf der Kranfahrbahn beziehungsweise an der Schiene gesichert wurden.
- Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, dass zum Koppeln der mindestens zwei unmittelbar nebeneinander, vorzugsweise auf Anstoß, gefahrenen Krane ein Koppelglied vorgesehen ist, mit dem die benachbarten Krane formschlüssig verbindbar sind. Im Fall eines drohenden Sturmes oder Windgeschwindigkeiten, die den Kranbetrieb nicht mehr zulassen, werden mindestens zwei der benachbarten, auf der gemeinsamen Kranfahrbahn verfahrbaren Krane so dicht nebeneinander oder auf Anstoß gegeneinander gefahren, dass beide Krane mit einem Koppelglied formschlüssig verbunden werden können. Dieses Koppelglied kann, sobald die Sturmgefahr vorbei ist, leicht wieder entfernt werden, verbindet aber die beiden oder gegebenenfalls mit weiteren Koppelgliedern mehrere benachbarte Krane als Sturmsicherung miteinander.
- In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass jedes Koppelglied zwei Koppelstücke miteinander verbindet, die zur Aufnahme von wirkenden Zug- und Druckkräften zwischen den benachbarten Kranen jeweils im Bereich des Fahrwerkes an jedem Kran befestigt sind. Die Koppelung durch die Zug- und Druckverbindung ist also in günstiger Weise in Bodennähe vorgesehen, wo im Fahrwerksbereich eine besonders effektive Koppelung der Krane erreicht wird.
- Vorzugsweise ist je ein Koppelstück im wesentlichen horizontal und parallel zur Kranfahrbahn so auskragend am Fahrwerk jedes Kranes befestigt, dass die sich einander gegenüberliegenden freien Enden beider Koppelstücke formschlüssig lösbar miteinander verbinden lassen.
- Diese Koppelstücke können selbst die äußeren Enden der Krane bilden, was sinnvoll ist, wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung vorgesehen ist, dass das Koppelglied an den Koppelstücken ausgebildete, entsprechend gestaltete Anlageflächen umklammert und dadurch die stirnseitig gegeneinander stoßenden Koppelstücke fixiert.
- In einer sehr einfachen Ausführung ist das Koppelglied doppel-T-förmig gestaltet, wobei der Steg in Ausnehmungen in den sich gegenüberliegenden Stirnseiten der Koppelstücke so einlegbar ist, dass die Innenseiten der Flansche des Koppelgliedes entsprechende Anlageflächen an den wandartigen Koppelstücken hinter greifen. Derartig ausgebildete Koppelglieder lassen sich sehr einfach handhaben, sind leicht einzulegen und ebenso leicht wieder zu entfernen.
- Zusätzlich zu der mechanischen Koppelung der benachbarten Krane ist nach einer günstigen Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass im oberen Bereich jedes Kranes, bei Portalkranen vorzugsweise im Bereich der Brückenträger, miteinander korrespondierende Anstoßelemente vorgesehen sind, die zur Aufnahme von Druckkräften stirnseitig gegeneinander anlegbar sind, sobald die Krane in der an der Fahrbahn festgelegten Parkposition miteinander gekoppelt sind. Diese oberen Anstoßelemente, die ausschließlich zur Übertragung von Druckkräften vorgesehen sind, bieten eine zusätzliche günstige Sicherheit gegen das Umkippen der Krane bei auftretenden hohen Windkräften.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend beschrieben. Es zeigen:
-
1 eine perspektivische Ansicht zweier erfindungsgemäß miteinander gekoppelter Portalkrane, -
2 eine vergrößerte Detailansicht von1 aus dem Bereich der miteinander gekoppelten Fahrwerke der Portalkrane und -
3 eine vergrößerte Detailansicht von1 aus dem Bereich der aneinander anstoßenden Portalstützen der Portalkrane. - Die
1 zeigt eine perspektivische Ansicht zweier erfindungsgemäß zur Sturmsicherung in einer Parkposition miteinander gekoppelter und als Portalkrane ausgebildeter Krane2a und2b , die auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn1 verfahrbar sind. Jeder der beiden Krane2a ,2b ist konventionell aufgebaut und besteht im Wesentlichen aus den vier vertikalen Portalstützen3a ,3b , deren obere Enden über quer zur Fahrtrichtung F der Krane2a und2b verlaufende Brückenträger9a ,9b zur Bildung des Portals verbunden sind. Auf jedem der Brückenträger9a ,9b ist eine Laufkatze12a ,12b mit den daran angeordneten Hubeinrichtungen entlang der Brückenträger9a ,9b verfahrbar. Die unteren Enden der Portalstützen3a ,3b stützen sich jeweils auf einem Fahrwerk6 ab, die auf Schienen1a ,1b einer Kranfahrbahn1 abrollen. Die Schienen1a ,1b verlaufen hierbei parallel und in Abstand zueinander. - Außerdem weisen die Fahrwerke
6 jeweils mehrere auf den Schienen1a ,1b verfahrbare Räder13 auf, die je Fahrwerk6 in Fahrtrichtung F gesehen hintereinander angeordnet sind. Das untere Ende der jeweiligen vertikalen Portalstützen3a ,3b stützt sich etwa mittig auf dem Fahrwerk6 ab, so dass das Fahrwerk6 in Fahrtrichtung F gesehen nach vorne beziehungsweise hinten über die Portalstütze3a ,3b hinausragt und somit ein vorderes Ende14v und ein hinteres Ende14h in Bezug auf den jeweiligen Kran2a ,2b bilden. - Auch zeigt die
1 die Parkposition der beiden Krane2a ,2b , die diese eingenommen haben, wenn aufgrund hoher Windgeschwindigkeiten der Betrieb der Krane2a ,2b aus Sicherheitsgründen eingestellt werden musste. In der Parkposition sind die Krane2a und2b in Fahrtrichtung F gesehen so dicht hintereinander gefahren, dass die beiden Krane2a und2b zumindest im Bereich ihrer Fahrwerke6 mit ihren jeweiligen vorderen und hinteren Enden14v ,14h aneinander liegen. Die je Schiene1a ,1b so aneinander anstoßenden Fahrwerke6 und somit die Krane2a und2b sind zusätzlich im Bereich ihrer vorderen und hinteren Enden14v ,14h mit Hilfe eines Koppelgliedes4 , das später im Zusammenhang mit der2 noch näher beschrieben wird, mechanisch miteinander verbunden. - Zusätzlich liegen in der Parkposition die gegenüberliegenden Portalstützen
3a ,3b im Bereich ihrer oberen Enden benachbart zu den Brückenträgern9a ,9b aneinander an. Da wie zuvor beschrieben die Fahrwerke6 unter Bildung des vorderen und hinteren Endes14v ,14h gegenüber den Portalstützen3a ,3b in Fahrtrichtung F gesehen nach vorne beziehungsweise hinten hinausragen, sind an den Portalstützen3a ,3b pufferartige Anstoßelemente10a ,10b vorgesehen. In der Parkposition berühren sich die freien Enden der jeweilige Anstoßelemente10a ,10b , miteinander verriegelt werden diese jedoch nicht. Die Anstoßelemente10a ,10b sind einfach als Rohrabschnitte ausgebildet, die sich seitlich, waagerecht und in Fahrtrichtung F von den Portalstützen3a ,3b erstrecken und deren freies Ende jeweils zur Bildung einer Stirnfläche11 (siehe3 ) verschlossen ist. - Neben der mechanischen Verbindung der Fahrwerke
6 über das Koppelglied4 in der Parkposition werden gleichzeitig die Halteeinrichtungen beider Krane in Funktion gebracht, etwa durch Aktivieren der nicht dargestellten Schienenbremsen jedes Kranes2a ,2b . - In der
2 ist eine vergrößerte Detailansicht der Einzelheit X von1 dargestellt, die den Bereich der miteinander gekoppelten Fahrwerke6 der Krane2a ,2b in ihrer Parkposition zeigt. Dazu ist an jedem Fahrwerk6 ein Koppelstück5a beziehungsweise ein Koppelstück5b fest angeordnet, welche entweder das vordere beziehungsweise das hintere Ende14v ,14h des jeweiligen Krans2a ,2b bilden. Die Koppelstücke5a ,5b sind jeweils als u-förmige Stahlprofile ausgebildet, die parallel zur Kranfahrbahn1 in Richtung des benachbarten Krans2a beziehungsweise2b über die Räder13 des Fahrwerks6 auskragen. Zur Ausbildung einer Anlagefläche sind die auf einander zuweisenden Enden14v ,14h der u-förmigen Koppelstücke5a ,5b jeweils mit einer Stirnwand7a ,7b verschlossen. In der dargestellten Parkposition der Krane2a ,2b liegen die frei auskragenden Enden14v ,14h der Koppelstücke5a ,5b im Wesentlichen mit ihren Stirnwänden7a ,7b aneinander an, so dass zwischen den Kranen2a und2b wirkende Druckkräfte über der Koppelstücke5a ,5b zwischen den Kranen2a und2b übertragen werden können. - Um gleichzeitig auch Zugkräfte zwischen den Kranen
2a und2b übertragen zu können, ist neben den aneinander anliegenden Koppelstücken5a und5b jeweils auch ein Koppelglied4 vorgesehen, das die Koppelstücke5a und5b zusammenklammert und in Anlage hält. Das Koppelglied4 ist – wie in2 erkennbar – doppel-T-förmig aus einem Stahlblech geformt und wird mit seinem Steg4a in eine korrespondierende Ausnehmung in den beiden Koppelstücken5a und5b eingelegt. Diese nach oben offene Ausnehmung ist in einer jeweils das Koppelstück5a ,5b abschließenden Stirnwand7a ,7b vorgesehen, die auf der der Anlagefläche abgewandten Seite gleichzeitig je eine Anlagefläche8a ,8b für die Innenseiten der Flansche des doppel-T-förmigen Koppelgliedes4 bildet, wenn diese Flansche die Stirnwände7a und7b der Koppelstücke4 hinter greifen. Auf diese Weise werden die beiden Krane2a und2b formschlüssig miteinander verbunden und bieten dadurch eine deutlich höhere Sicherheit gegen Wind und Sturm, als herkömmliche Sturmsicherungen einzeln gesicherter Krane. - Besonders günstige Verhältnisse treten dann ein, wenn der zweite Kran
2b im Wesentlichen im Windschatten des ersten Krans2a steht, was der Fall ist, wenn der Wind aus einer Richtung W parallel zur Fahrtrichtung F weht. Dann wirken auf den zweiten Kran2b geringere Windkräfte, so dass dieser über die Koppelung mit dem ersten Kran2a einen Teil der für den direkt angeströmten Kran2a erforderlichen Bremsleistung übernehmen kann. - Die
3 zeigt eine vergrößerte Detailansicht der Einzelheit Y von1 , die den Bereich der in der Parkposition aneinander anliegenden Anstoßelemente10a ,10b der Krane2a ,2b betrifft. Diese sind vorgesehen, um die Krane2a ,2b bei hohen Windgeschwindigkeiten zusätzlich gegen Umkippen zu sichern. Die freien Enden der Anstoßelemente10a ,10b liegen mit ihren einander zugewandten Stirnflächen11 aneinander an, sobald auch die Koppelstücke5a und5b der Fahrwerke6 stirnseitig aneinander liegen. Dadurch stützen sich die Krane2a ,2b auch im oberen Bereich gegeneinander ab und erhöhen dadurch das Standmoment der Krane2a ,2b bei Wind und Sturm deutlich. Die freien Enden der Anstoßelemente10a ,10b sind nicht miteinander verriegelt. -
- 1
- Kranfahrbahn
- 1a
- Schiene
- 1b
- Schiene
- 2a
- erster Kran
- 2b
- zweiter Kran
- 3a
- Portalstütze
- 3b
- Portalstütze
- 4
- Koppelglied
- 4a
- Steg
- 5a
- Koppelstück
- 5b
- Koppelstück
- 6
- Fahrwerk
- 7a
- Stirnwand
- 7b
- Stirnwand
- 8a
- Anlagefläche
- 8b
- Anlagefläche
- 9a
- Brückenträger
- 9b
- Brückenträger
- 10a
- Anstoßelemente
- 10b
- Anstoßelemente
- 11
- Stirnseite
- 12a
- Laufkatze
- 12b
- Laufkatze
- 13
- Räder
- 14v
- vorderes Ende
- 14h
- hinteres Ende
- F
- Fahrtrichtung
- W
- Windrichtung
- X
- Ausschnittsvergrößerung
- Y
- Ausschnittsvergrößerung
Claims (9)
- Sturmsicherung für mindestens zwei im Freien auf einer gemeinsamen Kranfahrbahn (
1 ) verfahrbare, außer Betrieb gesetzte Krane (2a ,2b ), insbesondere schienengängige Portalkrane, mit an der Kranfahrbahn (1 ) angreifenden Halteeinrichtungen zum Verhindern des Abtreibens und Abhebens der Krane (2a ,2b ) beim Überschreiten bestimmter Windgeschwindigkeiten, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei benachbarte Krane (2a ,2b ) in einer Parkposition mechanisch miteinander koppelbar sind. - Sturmsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Parkposition der vom Wind ummittelbar angeströmte Kran (
2a ) den oder die weiteren mit ihm gekoppelten Krane (2b ) mindestens teilweise abdeckt. - Sturmsicherung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteeinrichtungen Schienenbremsen oder auch andere Hilfsmittel wie Hemmschuhe, mechanische Verriegelungen, Schienenzangen oder dergleichen sind.
- Sturmsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Koppeln der mindestens zwei unmittelbar nebeneinander, vorzugsweise auf Anstoß, gefahrenen Krane (
2a ,2b ) ein Koppelglied (4 ) vorgesehen ist, mit dem die benachbarten Krane (2a ,2b ) formschlüssig verbindbar sind. - Sturmsicherung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Koppelglied (
4 ) zwei Koppelstücke (5a ,5b ) miteinander verbindet, die zur Aufnahme von wirkenden Zug- und Druckkräften zwischen den benachbarten Kranen (2a ,2b ) jeweils im Bereich des Fahrwerkes (6 ) an jedem Kran (2a ,2b ) befestigt sind. - Sturmsicherung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass je ein Koppelstück (
5a ,5b ) im Wesentlichen horizontal und parallel zur Kranfahrbahn (1 ) auskragend am Fahrwerks (6 ) jedes Kranes (2a und2b ) befestigt ist und die sich gegenüberliegenden freien Enden beider Koppelstücke (5a ,5b ) durch das Koppelglied (4 ) formschlüssig lösbar miteinander verbindbar sind. - Sturmsicherung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied (
4 ) an den Koppelstücken (5a ,5b ) ausgebildete, entsprechend gestaltete Anlageflächen (8a ,8b ) umklammert und dadurch die stirnseitig gegeneinander anstoßenden Koppelstücke (5a ,5b ) fixiert. - Sturmsicherung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Koppelglied (
4 ) doppel-T-förmig gestaltet ist, wobei der Steg (4a ) in Ausnehmungen in den sich gegenüberliegenden Stirnwänden (7a ,7b ) der Koppelstücke (5a ,5b ) so einlegbar ist, dass die Innenseiten der Flansche des Koppelgliedes (4 ) entsprechende Anlageflächen (8a ,8b ) an den Koppelstücken (5a ,5b ) hinter greifen. - Sturmsicherung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im oberen Bereich jedes Kranes (
2a ,2b ), bei Portalkranen vorzugsweise im Bereich der Brückenträger (9a ,9b ), miteinander korrespondierende Anstoßelemente (10a ,10b ) vorgesehen sind, die zur Aufnahme von Druckkräften stirnseitig gegeneinander anlegbar sind, sobald die Krane (2a ,2b ) in der an der Fahrbahn (1 ) festgelegten Parkposition miteinander gekoppelt sind.
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