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DE102004061876B4 - FCBGA-Packungsstruktur - Google Patents

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Abstract

Packungsstruktur mit:
einem Substrat mit mehreren leitenden Leitungen;
Löthöckern, die mit den mehreren leitenden Leitungen elektrisch verbunden sind;
einer ersten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht, die einen Teilbereich einer auf Chips gebildeten Passivierungsschicht bedeckt;
einer leitenden Schicht, die auf der ersten gemusterten, dielektrischen Schicht und von dieser leicht lösbar gebildet ist, um aufgrund der Topographie der ersten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht ein leitendes Zickzack-Schichtmuster zu bilden, wobei das leitende Zickzack-Schichtmuster an der Passivierungsschicht und auf der ersten dielektrischen Schicht teilweise angebracht ist; und
einer zweiten elastischen, dielektrischen Schicht, die die leitende Schicht bedeckt, wobei die zweite dielektrische Schicht mehrere Öffnungen aufweist, auf den jeweils einer der mehreren Löthöcker gebildet ist, die mit einer der mehreren leitenden Leitungen elektrisch verbunden sind,
wobei sich das leitende Zickzack-Schichtmuster von Bondkontaktflächen der Chips zu Lötkontaktflächen unter den Löthöckern erstreckt und ein eingeschlossener Winkel zwischen einem Liniensegment von der Mitte...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Packungsstruktur, insbesondere einer FCBGA-Packungsstruktur (FCBGA – Flip Chip-Ball-Grid-Array (Kugelgitteranordnung)), wobei die Packungsstruktur die offene Schaltung vermeiden kann, die durch das Brechen der Lotkugeln infolge der Temperaturänderung verursacht wird, die die Verstärkungsspannung zwischen den Lotkugeln und einer Leiterplatte induziert.
  • Stand der Technik
  • Die frühere Leadframe-Packungstechnologie ist schon für die modernen Halbleiterchips nicht geeignet, weil die Dichte der Anschlüsse dieser zu hoch ist. Folglich wurde eine neue Packungstechnologie der BGA (BGA – Ball-Grid-Array (Kugelgitteranordnung)) entwickelt, um die Packungsanforderungen für moderne Halbleiterchips zu erfüllen. Die BGA-Packung hat den Vorteil, daß die kugligen Anschlüsse einen kürzeren Rasterabstand als die Leadframe-Packung aufweist und daß es unwahrscheinlich ist, daß die Anschlüsse der BGA zerstört werden oder sich verformen. Darüber hinaus hat der kürzere Signalübertragungsabstand den Vorteil, daß die Betriebsfrequenz erhöht wird, so daß die Anforderung einer schnelleren Effizienz erfüllt wird. Die meisten der Packungstechnologien trennen Chips auf einem Wafer in jeweilige Chips, und dann werden die Chips jeweils gepackt und getestet. Eine andere Packungstechnologie, die als „Waferebene-Packung (WLP – Wafer Level Package)" bezeichnet wird, kann die Chips auf einem Wafer vor dem Trennen in jeweilige einzelne Chips einpacken. Die WLP – Technologie hat einige Vorteile, beispielsweise eine kürze Produktionszyklenzeit, geringere Kosten und die fehlende Notwendigkeit des Unterfüllens oder Formgießens.
  • 1 zeigt eine Teilpackungsstruktur, die gegenwärtig am Markt genutzt wird. Die Packungsstruktur umfaßt eine Isolierschicht 103 und eine Passivierungsschicht 102 auf einem IC-Bauteil 100. Das Material der Isolierschicht 103 kann eine dielektrische Schicht mit einer Dicke von 5 Mikrometern sein, beispielsweise aus BCB, Polyimiden oder dergleichen. Das Material der Passivierungsschicht 102 ist Polyimid oder SiN. Die Umverteilungsschicht (RDL – redistribution layer) 104 ist mit der Isolierschicht 103, Al-Kontaktflächen 101 des IC-Bauteils, kombiniert. Das Material der Umverteilungsschicht (RDL) 104 kann eine Cu/Ni/Au-Legierung mit einer Dicke von 15 Mikrometern sein. Des weiteren bedeckt eine Isolierschicht 105 die Umverteilungsschicht (RDL) 104. Und die Isolierschicht 105 umfaßt mehrere Öffnungen. Jede der Öffnungen enthält eine Lotkugel 106, um an eine Leiterplatte oder äußere Bauteile elektrisch zu koppeln. Das Material der Isolierschicht 105 kann eine dielektrische Schicht sein, beispielsweise BCB, Epoxy, Polyimide oder dergleichen.
  • Die vorgenannte Packungsstruktur benötigt allgemein ein zusätzliches Material, um die Lotkugel 106 fest zu binden. Dieses hat den folgenden Nachteil: Die Haftung zwischen der Umverteilungsschicht (RDL) 104 und der Isolierschicht 105 ist zu stark, was für die Lotkugel ein Nachteil ist. Wenn die Lotkugel 106 sich mit der Leiterplatte verbindet, kann aufgrund von Temperatureinfluß an dem Verbindungsteil zwischen der Lotkugel 106 und der Umverteilungsschicht (RDL) 104 Spannung induziert werden, was mit der Fläche 107 angezeigt ist, und die Lotkugel 106 bricht infolge der Verstärkungsspannung, die aufgrund der Temperaturänderung entsteht, wodurch zwischen der Lotkugel und der Kontaktfläche eine offene Schaltung gebildet wird.
  • Das Dokument US 2003/0213981 A1 offenbart eine Halbleitervorrichtung mit einem Halbleiterchip, welcher mit Elektroden versehen ist. In einer Ausführungsform umfaßt die bekannte Halbleitervorrichtung eine Harzschicht, welche als Entspannungsschicht ausgebildet ist und eine Vertiefung aufweist. Über der Harzschicht ist eine leitende Schicht gebildet, welche zum Teil in der Vertiefung angeordnet ist und ein Zickzack-Schichtmuster bildet.
  • In dem Dokument EP 1 030 357 A1 wird eine chipgroße Packungsstruktur beschrieben, welche eine Schicht aus Elastomer zum Absorbieren und Dämpfen mechanischer Spannungen aufweist. In einer Ausführungsform der chipgroßen Packungsstruktur beweist die Elastomer-Schicht eine gewellte Oberfläche auf, sodaß eine hierauf gebildete leitende Schicht ebenfalls eine gewellte Form annimmt.
  • Das Dokument US 5 203 076 A offenbart ein Verfahren zum Befestigen einer integrierten Schaltung auf einem Substrat mittels eines Tropfens aus Unterfüllmaterial. Hierbei wird ein Vakuum erzeugt, um die Fläche zwischen der integrierten Schaltung und dem Substrat beim Aufbringen des letzteren zu evakuieren.
  • Schließlich wird in dem Dokument US 2002/0030288 A1 eine Halbleitervorrichtung beschrieben, welche aus einem Halbleiterchip gebildet ist. Auf dem Halbleiterchip ist zunächst eine Passivierungsschicht und anschließend eine gemusterte Zwischenschicht aufgebracht, auf welche eine Leitung sowie eine leitende Folie gebildet sind.
  • Darüber hinaus ist aus dem Dokument DE 101 25 036 A1 ein Halbleiterbauteil bekannt, bei dem Anschlußelektroden auf einem Halbleitersubstrat platziert sind.
  • Die Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Flip Cip-Ball-Grid-Array (BGA)-Packungsstruktur anzugeben. Die erfindungsgemäße Packungsstruktur vermeidet eine offene Schaltung, die durch Lotkugelbrechen infolge von Verstärkungsspannung bzw. -beanspruchung entsteht.
  • Ausgehend von den vorherigen Erläuterungen liefert die Erfindung eine verbesserte Packungsstruktur, um den obigen Nachteil zu überwinden.
  • Die Erfindung liefert eine Flip Chip-Ball-Grid-Array (BGA)-Packungsstruktur. Die Struktur umfaßt eine Flip Chip-Löthöcker-Struktur mit mehren Chips und Löthöckern. Ein Substrat weist mehrere leitende Leitungen auf, die mit den mehreren Löthöckern elektrisch verbunden sind. Eine Leiterplatte weist mehrere Lotkugeln auf, die mit den mehreren leitenden Leitungen elektrisch verbunden sind.
  • Der Flip Chip kann ein IC (integrierte Schaltung) sein.
  • Die Flip Chip-Packungsstruktur umfaßt einen hierauf gebildeten Chip, Löthöcker, eine erste gemusterte, elastische, dielektrische Schicht, eine leitende Schicht und eine zweite gemusterte, elastische, dielektrische Schicht. Die erste gemusterte, elastische, dielektrische Schicht ist benachbart zu einer Passivierungsschicht des IC (integrierte Schaltung) gebildet. Die leitende Schicht ist über der Passivierungsschicht und Bondkontaktflächen des IC gebildet, um aufgrund der Topographie der ersten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht ein gekrümmtes oder gewundenes oder in Zickzack-Form verlaufendes leitendes Schichtmuster zu haben, wobei die Zickzack-Form des leitenden Schichtmusters teilweise an der Passivierungsschicht und teilweise an der ersten elastischen, dielektrischen Schicht angebracht ist. Die zweite elastische, dielektrische Schicht ist über der leitenden Schicht mit mehreren Öffnungen gebildet, und Löthöcker können in den Öffnungen gebildet werden, um an die mehreren leitenden Leitungen elektrisch zu koppeln.
  • Die leitende Schicht streckt nicht direkt die Bondkontaktflächen der Chips, wenn die Löthöcker auf dem Substrat angeordnet werden. Die leitende Zickzack-Schicht erzeugt eine Pufferfläche, ähnlichen einem Polster zum Absorbieren der Spannung aufgrund schlechter Haftung zwischen dem gekrümmt oder in Zickzack-Form verlaufenden, leitenden Schichtmuster und der ersten gemusterten und der zweiten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht.
  • Das gekrümmt oder in Zickzack-Form verlaufende, leitende Schichtmuster beginnt an der Bondkontaktfläche zu der Lötkontaktfläche unter dem Löthöcker.
  • Eine leitende Höckeranordnung für eine Packung umfaßt mehrere Bondkontaktflächen, die auf einen Chip gebildet sind, und mehrere Höcker, die über dem Chip gebildet sind und mit den mehreren Bondkontaktflächen mittels Leitungszügen verbunden sind, wobei ein einge schlossener Winkel zwischen einem Liniensegment von der Mitte des Chips zu der Mitte des Höckers und einer Radiusorientierung von der Mitte des Höckers der Leitungszüge weg zu dem Höcker größer als 45° (Grad) ist. Der Leitungszug erstreckt sich von einer Bondkontaktfläche zu einer Kontaktfläche unter dem Höcker.
  • Der Löthöcker kann aufgrund der Leistung der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht und schlechter Haftung zwischen der leitenden Schicht und der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht angehoben werden, ohne zu zerbrechen, wenn die thermische Ausdehnung des Substrats größer als die Flip des Chips ist.
  • Ausführungsbeispiele
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf Figuren der Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer bekannten Packungsstruktur;
  • 2 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Packungsstruktur;
  • 3 eine Draufsicht eines leitenden Schichtmusters und von Löthöckern auf einem Chip der erfindungsgemäßen Waferebene-Packungsstruktur;
  • 4 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Flip Chip-Ball-Grid-Array (FCBGA)-Packungsstruktur;
  • 5 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Flip Chip-Ball-Grid-Array (FCBGA)-Packungsstruktur.
  • Die Erfindung liefert eine rückseitige Struktur einer Packung, und der Bereich der Erfindung wird ausdrücklich nur durch die Ansprüche definiert. Die Erfindung offenbart eine Struktur einer Flip Chip-BGA-Packung mit einer gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht, die einen Teilbereich einer darunter liegenden Schicht bedeckt; und einer leitenden Schicht auf der gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht mit einem Zickzack-Muster zum Absorbieren von Spannung infolge der Topographie der gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht. Das Material der elastischen, dielektrischen Schicht umfaßt BCB, SINR (Siloxan Polymer), Epoxy, Polyimide oder Harz. Das Material für die leitende Schicht ist eine Metallegierung.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Packungsstruktur. Das Packen wird ausdrücklich nur durch die Ansprüche definiert. Die Erfindung umfaßt eine gemusterte, elastische, dielektrische Schicht 203, die einen Teilbereich einer Passivierungsschicht 202 eines Bauteils 200 bedeckt. Das Material der elastischen, dielektrischen Schicht 203 kann dielektrisch sein, beispielsweise BCB, SINR (Siloxan Polymer), Epoxy, Polyimide, Harz oder dergleichen. Die gemusterte, elastische, dielektrische Schicht 203 umfaßt mehrere Öffnungen, um die darunter liegende Passivierungsschicht 202 freizulegen. Das Material der Passivierungsschicht 202 umfaßt Polyimid oder SiN. Der mit 207 bezeichnete Bereich leidet gemäß 2 unter der äußeren Kraft.
  • Die Umverteilungsschicht (RDL) 204 auf der gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht 203 ist infolge des Musters der Topographie der elastischen, dielektrischen Schicht mit einem leitenden Schichtmuster in gewundener Form oder in Zickzack-Form konfiguriert. Bei einer bevorzugten Ausführungsform schließt das Material der leitenden Schicht eine Ti/Cu-Legierung oder Cu/Ni/Au-Legierung mit einer Dicke von 15 Mikrometern ein. Die Ti/Cu-Legierung kann mit Hilfe einer Sputter-Technik gebildet sein, und die Cu/Ni/Au-Legierung kann mit Hilfe des Galvanisierens gebildet werden. Das Material der Bondkontaktflächen 201 kann Al oder Cu oder die Kombination.
  • Des weiteren ist auf der leitenden Schicht 204 eine elastische, dielektrische Schicht 205 gebildet, und die elastische, dielektrische Schicht 205 weist mehrere Öffnungen auf. Jede der Öffnungen enthält eine Kontaktmetallkugel 206 zum elektrischen Verbinden mit einer Leiterplatte (PCB – print circuit board) oder äußeren Teilen (nicht dargestellt). Die Kontaktmetallkugel 206 kann eine leitende Kugel sein, beispielsweise eine Lotkugel 206. Das Material der elastischen, dielektrischen Schicht 205 kann dielektrisch sein, beispielsweise BCB, SINR (Siloxan Polymer), Epoxy, Polyimide, Harz oder dergleichen.
  • Die leitende Schicht 204 benachbart zu der festen Fläche 210 der Packungsstruktur streckt nicht direkt die Bondkontaktflächen 201 des Zwischenverbinders des IC-Bauteils 200, weil die Passivierungsschicht die leitende Schicht 204 aufgrund des erfindungsgemäßen Schemas fest „hält". Der Temperatureinfluß wird vermindert, da die leitende Schicht 204 direkt mit der Passivierungsschicht 202 verbunden ist, wenn die Lotkugel 206 an der Leiterplatte montiert wird, was thermische Spannungen induzieren kann.
  • Darüber hinaus ist in dem Pufferbereich 209 der Packungsstruktur die leitende Schicht 204 an der Passivierungsschicht 202 teilweise angebracht und auf der elastischen, dielektrischen Schicht 203 teilweise so gebildet, daß die leitende Schicht 204 ein Kurven- oder Zickzack-Muster aufweist. Die durch Temperaturänderungen erzeugte Spannung wird aufgrund der Form der leitenden Schicht verteilt, und die Zickzack-Struktur der leitenden Schicht wirkt als ein Polster bzw. Dämpfer, um die thermische Spannung aufzunehmen. Die Haftung zwischen der leitenden Schicht 204 und der elastischen, dielektrischen Schicht 203 ist schlecht, und die leitende Schicht 204 löst sich leicht von der Oberfläche der elastischen, dielektrischen Schicht 203, wenn eine äußere Kraft angewendet wird. Die Ausdehnung der leitenden Schicht nimmt zu, da sich das gekrümmte, leitende Schichtmuster mit dem Zickzack-Schema leicht löst und die thermische Spannung aufnimmt. Deshalb vergrößert sich die Lebensdauer der Packungsstruktur. Insbesondere dann, wenn die Lotkugel 206 weit entfernt von der Bondkontaktfläche ist.
  • Des weiteren erstreckt sich die Zickzack-Struktur der leitenden Schicht 204 von der Bondkontaktfläche 201 zu der Lötkontaktfläche unter der Lotkugel 206. Ein eingeschlossener Winkel ⌀ zwischen einem Liniensegment von der Mitte C1 des Chips zu der Mitte C2 der Lotkugel 206 und der Orientierung des Radius von der Mitte C2 der Kugel 206 zu der Anfangsrichtung der Zickzack-Struktur der leitenden Schicht 204 von der Lotkugel 206 weg ist größer als 45° (Grad), was in 3 gezeigt ist. Die Lotkugel 206 kann aufgrund der Leistung der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht 203, 205 und der schlechten Haftung zwischen der leitenden Schicht 204 und der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht 203, 205 angehoben werden, wenn die thermische Ausdehnung des Substrats größer als die Flip des Chips ist. Deshalb kann bei Bereitstellung der Form und des sich erstreckenden Winkels der Leitungszügen von der Kugel 206 das Unterfüllmaterial weggelassen werden. Die Kosten und die Prozesse werden mittels dieses Designs verringert/verein facht. Beispielsweise zeigt 3 die Draufsicht der Bondkugeln. Der Löthöcker A13 ist von der Bondkontaktfläche zu der Lötkontaktfläche gebildet. Die X/Y-Richtung der Züge (Papieroberfläche) wurde modifiziert, wenn die thermische Ausdehnung des Substrats größer als das Siliziums ist, kann der Löthöcker von A13 wegen der dielektrischen Materialeigenschaft – elastische und hohe Dehnung – und der schlechten Haftung zwischen Metall und SINR angehoben werden.
  • Die Erfindung umfaßt weiterhin eine gemusterte, elastische, dielektrische Schicht 208, die zwischen der elastischen, dielektrischen Schicht 203 und der leitenden Schicht 204 gebildet ist, um das Zickzack-Niveau der leitenden Schicht unter der Lotkugel zu erhöhen (nämlich, die Anzahl der Zickzack-Formen zu erhöhen). Das Material der elastischen, dielektrischen Schicht 208 umfaßt BCB, SINR (Siloxan Polymer), Epoxy, Polyimide oder Harz.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Flip Chip-Ball-Grid-Array (BGA)-Packungsstruktur. Die Flip Chip-Löthöcker-Struktur ist die gleiche wie die Packungsstruktur in 2. Ein Unterfüllmaterial 404 ist vorgesehen, um Bereiche zwischen den mehreren Löthöckern 402 auf dem Chip 400 zu füllen. Die Umverteilungsschicht (RDL) 401 ist mit einem gebundenen oder zickzack verlaufenden, leitenden Schichtmuster konfiguriert, um an die Löthöcker 402 elektrisch zu koppeln. Eine elastische, dielektrische Schicht 403 ist zur Isolation von der Umverteilungsschicht (RDL) 401 gebildet. Die Kontaktfläche 407 und der Leitungszug 408 auf einem Substrat 405 sind gebildet, um an Löthöcker 402 bzw. Lotkugeln 406 elektrisch zu koppeln. Darüber hinaus können die auf dem Substrat 405 gebildeten Lotkugeln 406 mit einer Leiterplatte (PCB – print circuit board) oder äußeren Bauteilen (nicht dargestellt) elektrisch verbunden sein.
  • 5 ist eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Flip Chip-Ball-Grid-Array (FCBGA)-Packungsstruktur. Die Flip Chip-Löthöcker-Struktur ist fast die gleiche wie die Packungsstruktur in 2. Bei dieser Ausführungsform ist das Unterfüllmaterial weggelassen, das heißt es füllt nicht Bereiche zwischen den mehreren Löthöckern 502 auf dem Chip 500. Die Umverteilungsschicht (RDL) 501 ist mit einem leitenden, gekrümmten oder in Zick zack-Form verlaufenden Schichtmuster versehen, um mit den Löthöckern 502 elektrisch zu koppeln. Die Kontakte 504, 505 auf dem Substrat 503 sind gebildet und mit dem Löthöckern 502 bzw. den Lotkugeln 506 elektrisch verbunden. Darüber hinaus können die auf dem Substrat 503 gebildeten Lotkugeln mit einer Leiterplatte (PCB – print circuit board) 507 durch die Lotkugeln 506 elektrisch verbunden werden, die an den Kontakt 508 gekoppelt sind.
  • Die beschriebene Packungsstruktur hat die folgenden Vorteile: Die erfindungsgemäße FCBGA-Packungsstruktur vermeidet eine offene Schaltung gebrochener Lotkugeln, die durch Verstärkungsspannung infolge der Temperaturänderung nach dem Anordnen der Lotkugeln auf der Leiterplatte erzeugt wird. Darüber hinaus wird kein zusätzliches Material zum Verstärken der festen Befestigung der Lotkugel benötigt.

Claims (15)

  1. Packungsstruktur mit: einem Substrat mit mehreren leitenden Leitungen; Löthöckern, die mit den mehreren leitenden Leitungen elektrisch verbunden sind; einer ersten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht, die einen Teilbereich einer auf Chips gebildeten Passivierungsschicht bedeckt; einer leitenden Schicht, die auf der ersten gemusterten, dielektrischen Schicht und von dieser leicht lösbar gebildet ist, um aufgrund der Topographie der ersten gemusterten, elastischen, dielektrischen Schicht ein leitendes Zickzack-Schichtmuster zu bilden, wobei das leitende Zickzack-Schichtmuster an der Passivierungsschicht und auf der ersten dielektrischen Schicht teilweise angebracht ist; und einer zweiten elastischen, dielektrischen Schicht, die die leitende Schicht bedeckt, wobei die zweite dielektrische Schicht mehrere Öffnungen aufweist, auf den jeweils einer der mehreren Löthöcker gebildet ist, die mit einer der mehreren leitenden Leitungen elektrisch verbunden sind, wobei sich das leitende Zickzack-Schichtmuster von Bondkontaktflächen der Chips zu Lötkontaktflächen unter den Löthöckern erstreckt und ein eingeschlossener Winkel zwischen einem Liniensegment von der Mitte des Chips zu der Mitte des Löthöckers und einer Radiusorientierung von der Mitte des Löthöckers des leitenden Zickzack-Schichtmusters von dem Löthöcker weg größer als 45° (Grad) ist und wobei der Löthöcker aufgrund der Leistung der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht, einer schlechten Haftung zwischen der leitenden Schicht und der ersten und der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht sowie der leichten Lösbarkeit der leitenden Schicht von der ersten gemusterten, dielektrischen Schicht ohne Zerbrechen angehoben werden kann, wenn die thermische Ausdehnung des Substrats größer als die des Chips ist.
  2. Struktur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Leiterplatte mit mehreren Lotkugeln, die mit den mehreren leitenden Leitungen verbunden sind.
  3. Struktur nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein Unterfüllmaterial zwischen den mehreren Löthöckern.
  4. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die leitende Schicht in einem festen Bereich der Struktur die Bondkontaktflächen der Chips nicht direkt streckend ausgeführt ist, wenn die Löthöcker auf dem Substrat angeordnet werden, wobei das leitende Zickzack-Schichtmuster als ein Puffer der Struktur zum Absorbieren der Spannung gebildet ist.
  5. Struktur nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine dritte gemusterte, elastische, dielektrische Schicht, die zwischen der ersten gemusterten, dielektrischen Schicht und der leitenden Schicht gebildet ist.
  6. Struktur nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für die dritte elastische, dielektrische Schicht BCB, SINR, Epoxy, Polyimide oder Harz umfaßt.
  7. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für die erste dielektrische Schicht BCB, SINR, Epoxy, Polyimide oder Harz umfaßt.
  8. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für die Passivierungsschicht Polyimid ist.
  9. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material für die leitende Schicht eine Metallegierung ist.
  10. Struktur nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallegierung eine Ti/Cu-Legierung oder eine Cu/Ni/Au-Legierung umfaßt.
  11. Struktur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ti/Cu-Legierung mittels Sputtern gebildet ist.
  12. Struktur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Cu/Ni/Au-Legierung mittels Galvanisieren gebildet ist.
  13. Struktur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der Metallegierung etwa 10 bis 20 Mikrometer beträgt.
  14. Struktur nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der Bondkontaktflächen Al oder Cu umfaßt.
  15. Struktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material der zweiten elastischen, dielektrischen Schicht BCB, SINR, Epoxy, Polyimide oder Harz umfaßt.
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