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DE102004033955A1 - Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche - Google Patents

Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche Download PDF

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DE102004033955A1
DE102004033955A1 DE200410033955 DE102004033955A DE102004033955A1 DE 102004033955 A1 DE102004033955 A1 DE 102004033955A1 DE 200410033955 DE200410033955 DE 200410033955 DE 102004033955 A DE102004033955 A DE 102004033955A DE 102004033955 A1 DE102004033955 A1 DE 102004033955A1
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Michael Neuendorf
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Robert Bosch GmbH
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Robert Bosch GmbH
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung geht aus von einem Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche, umfassend mindestens ein Tragelement (10) und mindestens eine mit dem Tragelement (10) verbundene Adapterbefestigung (11, 21, 22). Es wird vorgeschlagen, dass die Adapterbefestigung (11, 21, 22) mittels Unterdruck auf der Kraftfahrzeug-Oberfläche fixierbar ist.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einem Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Für Diagnose- und Justageaufgaben an einer Karosserie eines Kraftfahrzeugs ist es teilweise erforderlich, Sensoren, beispielsweise in Form von Detektier- und Messeinrichtungen, Messmitteln und dergleichen, an der Karosserie temporär für die Dauer der Diagnose bzw. der Justage zu adaptieren.
  • Es ist bereits vorgeschlagen worden, derartige Sensoren vorübergehend mit der Karosserie zu verkleben. Dabei ist es nachteilig, dass die zu verbindenden Teile staub- und fettfrei sowie trocken sein müssen, da sonst kein ausreichender Halt gewährleistet ist. Außerdem ist die Wiederverwendbarkeit wegen der möglichen Verschmutzung des Klebers nur eingeschränkt möglich. Darüber hinaus ist das Aufbrin gen von Klebestreifen bzw. Klebstoff auf den Sensor vor der Diagnose und das anschließende Entfernen aufwändig und zeitraubend.
  • Alternativ hierzu werden Haftfolien eingesetzt, um Sensoren an der Karosserie zu befestigen. Wegen deren geringen Adhäsionskräften beschränkt sich der Einsatz von Haftfolien nur auf Folien für Werbezwecke, wo sie auf besonders ebenen und glatten Flächen, wie z.B. Glasscheiben, angebracht werden.
  • Es sind auch magnetische Adapter bekannt, die mittels Magnetkräften auf einer magnetisierbaren Oberfläche haften. Dabei ist es nachteilig, dass Magnete auf heute verstärkt verwendeten unmagnetischen Werkstoffen wie z.B. Kunststoff, Aluminium und Karbon, nicht einsetzbar sind.
  • Vorteile der Erfindung
  • Der erfindungsgemäße Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren umfasst ein Tragelement und mindestens eine mit dem Tragelement verbundene Adapterbefestigung, die mittels Unterdruck auf einer Kraftfahrzeug-Oberfläche fixierbar ist. Der Begriff Sensor soll dabei im weitesten Sinne verstanden werden und umfasst beispielsweise Messeinrichtungen mit Detektiermitteln oder auch nur ein Teile von Messeinrichtungen, beispielsweise Reflektoren und dergleichen.
  • Zwischen dem Tragelement und der Adapterbefestigung ist vorzugsweise ein Verbindungselement angeordnet, das stabförmig ausgebildet ist. Der Adapterbefestigung ist bevorzugt als Saugplatte ausgebildet. Der Unterdruck kann durch mechanisches Andrücken der Adapterbefestigung oder des Tragelements auf die Oberfläche erzeugt werden, indem Luft aus der gegenüber der Oberfläche konkav gewölbten Saugplatte herausgedrückt wird. Bevorzugt bei großen Dimensionen von Adaptern und/oder bei einer Vielzahl von mit dem Tragelement verbundenen Adapterbefestigungen kann der Unterdruck auch durch Pumpen oder Pumpvorrichtungen hergestellt werden. Die Oberfläche muss lediglich frei von Staub und Schmutz sein. Vorteilhafterweise funktioniert dieses Befestigungssystem auch auf nassen Oberflächen, so dass eine Verschmutzung einfach nur abgewaschen werden muss ohne weiteren Trockenvorgang. Neben dieser Zeitersparnis ist es von besonderem Vorteil, dass der erfindungsgemäße Adapter unabhängig vom Material der Karosserie ist und universell auf Metall, Kunststoff, Glas etc. eingesetzt werden kann. Gegenüber Klebebändern und dergleichen ist der erfindungsgemäße Adapter wesentlich schonender und unproblematisch zu entfernen. Er eignet sich insbesondere für die Befestigung auf lackierten Karosserie-Oberflächen mit den heute verwendeten weichen Kraftfahrzeug-Lacken. Trotzdem wird damit eine sehr gute Haftung und somit eine sichere Haltekraft gewährleistet, was insbesondere dann wichtig ist, wenn beispielsweise ein Sensor befestigt werden soll, der ortsfest zur Karosserie bleiben muss, damit die Messergebnisse nicht verfälscht und somit unbrauchbar werden.
  • Bei einer bevorzugten einfachen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters kann direkt an der Adapterbefestigung ein Tragelement befestigt werden, beispielsweise durch Form-, Kraft- und/oder Stoffschluss, wobei auch Kombinationen der einzelnen Verbindungsarten möglich sind. So kann die Adapterbefestigung beispielsweise eine Aufnahme aufweisen, in welche das Tragelement gesteckt werden kann, nachdem der Adapterbefestigung auf der Oberfläche befestigt worden ist.
  • Die Adapterbefestigung ist bevorzugt aus einem flexiblen Elastomer oder einem Thermoplast gebildet. Das Tragelement kann aus einer formstabilen, starren Platte gebildet sein oder alternativ aus einem flexiblen Material. Bei einem flexiblen Tragelement kann, insbesondere in Verbindung mit mehreren daran angeordneten Adapterbefestigungen, der Adapter vorteilhaft auch an gewölbten Kraftfahrzeug-Oberflächen fixiert werden. Es kann auch vorgesehen sein, dass das Tragelement mit einer Beschichtung, vorzugsweise einem Überzug aus Elastomer, versehen ist, um den Lack der Karosserie vor Beschädigungen, wie Kratzern und dergleichen, zu schützen. Es ist auch eine Schaumbeschichtung möglich. Das Tragelement weist zweckmäßigerweise geeignete Aufnahmen und/oder Befestigungsmittel zum Befestigen des oder der Sensoren auf.
  • Mit der erfindungsgemäßen Adapter kann vorteilhafterweise eine schnelle und unkomplizierte Montage der Sensoren erfolgen. Beispielsweise kann ein Sensor in Form eines flexiblen Aufklebers mit einer lichtreflektierenden Beschichtung auf das Tragelement aufgeklebt werden.
  • Zum Ausgleich von Toleranzen, beispielsweise bei einer gewölbten Kraftfahrzeug-Oberfläche, kann das Verbindungselement in seiner Längserstreckung elastisch ausgebildet sein. Es kann auch vorgesehen sein, dass wenigstens zwei Adapterbefestigungen, insbesondere eine Vielzahl von Adapterbefestigungen, mit dem Tragelement zur Befestigung der Sensoren verbunden sind. Dies ist für eine Befestigung auf einer gewölbten Kraftfahrzeug-Oberfläche günstig oder auch für sperrige oder schwere Sensoren. Ist eine Vielzahl von Adapterbefestigungen vorgesehen, kann der Toleranzausgleich bei unebenen Oberflächen erleichtert werden. Die einzelnen Adapterbefestigungen können auch durch eine gemeinsame Pumpleitung miteinander verbunden sein, mit der der erforderliche Unterdruck hergestellt werden kann.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Verbindungselement in seiner Längserstreckung starr ausgebildet, vorzugsweise in der Form eines Bolzens, der mit einer Bohrung versehen ist. Das Tragelement kann so in der Bohrung des Bolzens gelagert sein, dass es sich um die Bohrungsachse des Bolzens drehen lässt. Auch eine um mehrere Freiheitsgrade drehbare und/oder kippbare Lagerung des Tragelements mittels eines Dreh- und Kippgelenks ist denkbar. Dabei kann das Tragelement in Verbindung mit dem starr ausgebildeten Verbindungselement als Hebel eingesetzt werden, durch den der Adapterbefestigung mechanisch vorspannbar ist. Der Hebel kann aber auch gleichzeitig als Tragvorrichtung für die Sensoren eingesetzt werden. Dabei ist es von Vorteil, dass das Tragelement mit mehreren mechanisch vorgespannten Adapterbefestigungen an der Karosserie befestigt werden kann. Diese Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters weist besonders vorteilhafte Haftungswerte auf.
  • Zum Lösen des Adapters kann ein Lösemittel vorgesehen sein, beispielsweise in Form einer Nase, die leicht angehoben werden kann, um den Unterdruck aufzuheben. Je nach der Ausgestaltung der Ausführungsform kann der Unterdruck auch durch Beaufschlagung mit Luftdruck über ein Belüftungsventil aufgehoben werden. Alternativ hierzu kann der Adapter auch durch Schwenken oder Drehen des als Hebel ausgestalteten Tragelements in Gegenrichtung gelöst und/oder durch Betätigen eines Lösungsmittels, beispielsweise in Form einer Nase, gelüftet werden. Die Demontage des Adapters kann schnell und problemlos durchgeführt werden. Vorteilhafterweise bleiben nach dem Entfernen des Adapters keinerlei Rückstände, beispielsweise Kleberückstände, auf der Oberfläche haften. Sie bleibt vielmehr vollständig unversehrt.
  • Der erfindungsgemäße Adapter kann jeweils mehrfach eingesetzt werden, ohne dass Verschleißerscheinungen auftreten oder eine nachlassende Haltekraft zu verzeichnen ist. Somit kann insgesamt eine hohe Anzahl von Befestigungszyklen bewerkstelligt werden.
  • Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters;
  • 2 eine schematische Darstellung einer alternativen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters;
  • 3 eine perspektivische Darstellung im Halbschnitt einer besonders bevorzugten alternativen Ausführungsform.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 ist eine bevorzugte einfache Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Adapters dargestellt mit einem Tragelement 10 und einer mit dem Tragelement 10 verbundenen Adapterbefestigung 11, die mittels Unterdruck auf einer nicht dargestellten Oberfläche fixierbar ist. Das Tragelement 10 ist plattenförmig und weist eine rechteckige Grundform mit abgerundeten Kanten auf. Es ist aus einem formstabilen Material gebildet und kann mit einer Beschichtung versehen sein. Die Adapterbefestigung 11 weist eine runde Grundform auf. Sie ist als Saugplatte ausgebildet und besteht aus einem flexiblen Elastomer oder einem Thermoplast. Umfangseitig ist an der Adapterbefestigung 11 ein Lösemittel 13 in Form einer Nase angeordnet. Zwischen dem Tragelement 10 und der Adapterbefestigung 11 erstreckt sich ein stabförmiges Verbindungselement 12 mit einer Länge 15. Das Verbindungselement 12 ist zwischen dem Mittelpunkt des Tragelements 10 und dem Mittelpunkt der Adapterbefestigung 11 angeordnet. Das Tragelement 10 und die Adapterbefestigung 11 sind parallel zueinander angeordnet. Der Durchmesser der Adapterbefestigung 11 ist ungefähr gleich der Fläche des Tragelements 10.
  • Zum Befestigen an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche wird die Adapterbefestigung 11 gegen die Oberfläche gedrückt, wodurch die Luft zwischen Adapterbefestigung 11 und Oberfläche entweicht. Durch den so entstehenden Unterdruck wird der Adapter stabil und praktisch unverrückbar mit der Oberfläche verbunden. Der Unterdruck kann durch Ziehen an dem Lösemittel 13 aufgehoben werden.
  • In 2 ist eine alternative Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters illustriert. Gleiche oder im Wesentlichen gleich blei bende Elemente werden in den Figuren jeweils mit den gleichen Bezugsziffern versehen. Das Tragelement 10 ist wiederum als Platte ausgestaltet und weist eine rechteckige Grundform auf mit abgerundeten Kanten. Mit dem Tragelement 10 sind insgesamt neun kleinere Adapterbefestigungen 11, 21, 22 verbunden, von denen aus Gründen der Übersichtlichkeit nur einige mit Bezugszeichen versehen sind. Die einzelnen Adapterbefestigungen 11, 21, 22 sind jeweils in einem gleichen Abstand zueinander angeordnet. Zwischen dem Tragelement 10 und dem Mittelpunkt der Adapterbefestigungen 11, 21, 22 ist jeweils ein gleich langes stabförmiges Verbindungselement 12 angeordnet. Die Flachseiten der Adapterbefestigungen 11, 21, 22 und die Flachseiten des Tragelements 10 liegen parallel und sind voneinander gleich beabstandet. Der Abstand entspricht der Länge der Verbindungselemente 12. Das Tragelement 10 kann flexibel sein, was insbesondere bei stärker gewölbten Oberflächen vorteilhaft ist. Die Adapter wird wiederum durch Andrücken der Adapterbefestigungen 11, 21, 22 auf eine nicht dargestellte Oberfläche befestigt. Um eine optimale Haftung zu erzielen, ist dabei zu beachten, dass sich alle Adapterbefestigungen 11, 21, 22 entlüften.
  • 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Adapters mit einem Tragelement 10 und einer Adapterbefestigung 11, die als runde Saugplatte ausgestaltet ist und seitlich ein Lösemittel 13 aufweist. Zur Verdeutlichung des inneren Aufbaus ist die Adapterbefestigung 11 partiell im Halbschnitt dargestellt.
  • Die Adapterbefestigung 11 besteht aus einem flexiblen Bereich 25, der die Oberfläche (nicht dargestellt) kontaktiert, und einem starren Bolzen 16 mit einer quer angeordneten Bohrung. Auf dem Bolzen 16 sitzt eine Abstandshülse 17, welche als Kegelstumpf ausgebildet ist.
  • Das Tragelement 10 weist an einer Seite einen zapfenförmigen Ansatz 26 auf, der eine mit der ersten Bohrung korrespondierende Bohrung 18 aufweist, wobei ein Passstift 27 durch beide Bohrungen 18 geführt ist. Die Bohrung 18 ist exzentrisch angeordnet. Das Tragelement 10 ist durch den Passstift 27 so in der Bohrung des Bolzens 16 gelagert, dass sich das Tragelement 10 um die Bohrungsachse des Bolzens 16 drehen lässt. Die Drehrichtung ist durch einen Pfeil 23 gekennzeichnet. Die Adapterbefestigung 11 ist flach ausgebildet.
  • Beim Befestigen des Adapters an der Oberfläche wird dieser mit der Adapterbefestigung 11 an die Oberfläche gedrückt. Die Flachseite des Tragelements 10 steht dabei senkrecht zur Oberfläche, wie in 3 dargestellt ist. Beim Schwenken des Tragelements 10 in Pfeilrichtung 23 wird der flexible Bereich 25 der Adapterbefestigung 11 wegen der exzentrisch angeordneten Bohrung in dem Tragelement 10 in die Abstandshülse 17 gezogen, wobei ein Unterruck unter der Adapterbefestigung 11 entsteht. Zum Lösen wird einfach das Tragelement 10 in seine Ausgangsstellung zurückgeschwenkt und anschließend die Adapterbefestigung 11 mittels des Lösemittels 13 wieder belüftet. In dieser Ausgestaltung wirkt das Tragelement 10 als Hebel und realisiert den Exzenter zum Erzeugen des Unterdrucks und nimmt ebenso die Sensoren auf.
  • Alternativ kann das Tragelement 10 auch nur zur Erfüllung der Aufgabe des Hebels und der Realisierung des Exzenters vorgesehen sein. Die Sensoren sind dann auf einem weiteren, separaten, nicht dargestellten Tragelement angeordnet. Das separate Tragelement kann direkt mit der Abstandshülse 17 verbunden sein. Alternativ kann sie mit einem Durchbruch versehen sein, und auf dem Bolzen 16 der Adapterbefestigung 11 zwischen der Abstandshülse 17 und dem als Hebel fungierenden Tragelement 10 angeordnet sein. Beim Schwenken des Tragelements 10 wird das separate Tragelement durch den Exzenter im Tragelement 10 fixiert. Mit einer solchen Ausgestaltung kann das separate Tragelement mit einem oder mehreren mechanisch vorgespannten Adapterbefestigungen 11, 21, 22 an der Oberfläche befestigt werden.

Claims (12)

  1. Adapter zur lösbaren Befestigung von Sensoren an einer Kraftfahrzeug-Oberfläche, umfassend mindestens ein Tragelement (10) und mindestens eine mit dem Tragelement (10) verbundene Adapterbefestigung (11, 21, 22), dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterbefestigung (11, 21, 22) mittels Unterdruck auf der Kraftfahrzeug-Oberfläche fixierbar ist.
  2. Adapter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterbefestigung (11, 21, 22) als Saugplatte ausgebildet ist.
  3. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (10) aus einem formstabilen Material gebildet ist.
  4. Adapter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (10) aus einem flexiblen Material gebildet ist.
  5. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Tragelement (10) und der Adapterbefestigung (11, 21, 22) ein stabförmiges Verbindungselement (12) angeordnet ist.
  6. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (12) in seiner Längserstreckung elastisch ausgebildet ist.
  7. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (12) in seiner Längserstreckung starr ausgebildet ist.
  8. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterbefestigung (11, 21, 22) mechanisch vorspannbar ist.
  9. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Adapterbefestigung (11, 21, 22) mit einem Lösemittel (13) zum Aufheben des Unterdrucks versehen ist.
  10. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (10) drehbar um eine Flächennormale (24) seiner Flachseite (20) auf der Adapterbefestigung (11, 21, 22) angeordnet ist.
  11. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement (10) schwenkbar und/oder drehbar um eine Achse ist, die in einem Winkel zu einer Flächennormalen (24) seiner Flachseite (20) angeordnet ist.
  12. Adapter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Adapterbefestigungen (11, 21, 22) mit dem Tragelement (10) zur Befestigung der Sensoren auf einer gewölbten Kraftfahrzeug-Oberfläche verbunden sind.
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