DE29611821U1 - Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein Fahrzeugdach - Google Patents
Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein FahrzeugdachInfo
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Description
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D-70174 STUTTGART HOSPlTVfLSTilÄSSE 8 ** fELEFON &phgr;111) Ü2^110 TELEFAX (0711) 2281122
Anmelder: 04.07.1996
G 11622
Pintsch Bamag Antriebs- PW/Ii
und Verkehrstechnik GmbH
Hünxer Straße 149
Hünxer Straße 149
46537 Dinslaken
Die Erfindung betrifft eine Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein Fahrzeugdach mit einem Kennleuchtengehäuse, dem
eine Befestigungsvorrichtung zur Festlegung auf einem Fahrzeugdach zugeordnet ist.
Es ist bekannt, Kennleuchten lösbar auf einem Fahrzeugdach zu befestigen, indem ein entsprechender Kennleuchtenfuß mit einer
korrespondierenden Halterung am Fahrzeugdach verschraubt wird.
Es ist auch bekannt, den Boden des Gehäuses einer Kennleuchte mit einem stabilen Dauermagneten zu versehen, mittels dessen
die Kennleuchte direkt auf einer Oberfläche eines Fahrzeugdaches oder eines anderen Karosserieteiles haften kann. Durch
einen solchen Dauermagneten weist die Kennleuchte ein relativ hohes Gewicht auf.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kennleuchte der eingangs genannten Art zu schaffen, die in einfacher Weise auf ein
Fahrzeugdach aufgesetzt und von diesem wieder entfernt werden kann, und die eine hohe Haftkraft bei vergleichsweise geringem
Gewicht aufbringt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Befestigungsvorrichtung
wenigstens eine an die Oberfläche des Fahrzeugdaches flächig angepaßte Halteplatte aufweist, deren dem Fahrzeugdach
zugewandte Unterseite mit einer über die Plattenfläche verteilten flexiblen Magnetfolienanordnung versehen ist.
Durch die an die Oberfläche des Fahrzeugdaches angepaßte Halteplatte ist es möglich, über die gesamte Fläche der Halteplatte
eine gleichmäßige Haftung zur Oberfläche des Fahrzeugdaches zu erzielen. Die Haftkraft wird durch die Magnetfolienanordnung
aufgebracht, so daß sich eine großflächige Anlage der Halteplatte mit guter magnetischer Haftwirkung und
dennoch geringem Gewicht ergibt. Die erfindungsgemäße Lösung
ist insbesondere für großvolumige Kennleuchtenbalken von Vorteil, die sich nahezu über die gesamte Breite des Fahrzeugdaches
erstrecken und bei denen neben einer guten Haftwirkung auch ein vergleichsweise geringes Gewicht erzielt werden muß,
um ein manuelles Montieren und Demontieren des Kennleuchtenbalkens zu ermöglichen.
In Ausgestaltung der Erfindung weist die Halteplatte eine begrenzte
elastische Verformbarkeit auf. Dies ist von Vorteil, um ein Abziehen der Halteplatte und damit ein Abnehmen des
Kennleuchtengehäuses vom Fahrzeugdach zu ermöglichen, ohne daß allzu hohe Abziehkräfte aufzubringen sind.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist die Magnetfolienanordnung
auf ihrer Außenseite mit einer dünnen Schutzschicht überzogen. Als Außenseite wird die zur Oberfläche des Fahrzeugdaches
gerichtete Unterseite der Magnetfolienanordnung angesehen. Die dünne Schutzschicht verhindert einen direkten
Kontakt der Magnetfolienanordnung mit der lackierten Oberfläche des Fahrzeugdaches und vermeidet insbesondere Beschädigungen
des Fahrzeugdaches.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der nachfolgenden Beschreibung
von bevorzugten Ausführungsbeispielen der Erfindung, die anhand der Zeichnungen dargestellt sind.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer
erfindungsgemäßen Kennleuchte, die mit einer geschnitten dargestellten Halteplatte versehen ist,
Fig. 2 eine Frontansicht eines mit einer weiteren Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Kennleuchte in Form
eines Kennleuchtenbalkens versehenen Fahrzeugdaches,
Fig. 3 eine Seitenansicht des Kennleuchtenbalkens nach Fig. 2 in Pfeilrichtung III in Fig. 2, und
Fig. 4 einen Ausschnitt der Darstellung nach Fig. 3 in vergrößerter,
teilweise geschnittener Darstellung.
Eine Kennleuchte {1) nach Fig. 1 weist ein Leuchtengehäuse (3) auf, in dem in an sich bekannter Weise Leucht-, Elektronik-
und Antriebsmittel zur Drehung der Leuchtmittel angeordnet sind. Auf das Leuchtengehäuse (3) ist in ebenfalls bekannter
Weise eine Farbhaube (2) aufgesetzt. Die Kennleuchte (1) weist einen kreisrunden Querschnitt auf. Von einem Anschlußbereich
(8) des Leuchtengehäuses (3) führt eine elektrische Anschlußleitung (9) weg, deren freies Ende mit einem
in eine entsprechende fahrzeugfeste Anschlußeinheit einsteckbaren Anschlußstecker versehen ist. Das Leuchtengehäuse (3)
ist aus Kunststoff hergestellt. An einem Boden {4) des Leuchtengehäuses (3) ist eine Halteplatte (5) angeordnet, die beim
dargestellten Ausführungsbeispiel ebenfalls einen kreisförmigen Querschnitt aufweist, wodurch ihr Durchmesser gegenüber
dem Durchmesser der Kennleuchte (1) vergrößert ist. Die Halteplatte
(5) ist beim dargestellten Ausführungsbexspiel aus Metall hergestellt. Die Halteplatte {5) ist derart gestaltet,
daß sie eine ausreichende Formstabilität aufweist, wobei sie eine gewisse elastische Verformbarkeit für ein vereinfachtes
Lösen von einem Fahrzeugdach aufweisen kann. An der Unterseite der Halteplatte (5) ist eine Magnetfolienanordnung (6)
vorgesehen, die beim dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem in einer Polymer-Kunststoff-Matrix eingebetteten Hartferritpulver
aufgebaut ist. Die Magnetfolienanordnung (6) stellt einen Magnetfolienzuschnitt dar, der exakt an die
Plattenfläche der Halteplatte (5) angepaßt ist. Der Magnetfolienzuschnitt (6) ist an der Unterseite der Halteplatte (5)
anvulkanisiert.
Die Halteplatte (5) ist mittels einer Nietanordnung (7) fest mit dem Boden (4) des Leuchtengehäuses (3) verbunden. Außerdem
ist zwischen dem Boden (4) des Leuchtengehäuses (3) und der Halteplatte (5) eine Verdrehsicherung (nicht dargestellt)
vorgesehen, die eine Verdrehung der Halteplatte (5) um die Befestigungsachse der Nietanordnung (7) relativ zum Boden (4)
des Leuchtengehäuses verhindert.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Unterseite des Magnetfolienzuschnittes (6) und damit ihre Außenseite zusätzlich
mit einer Schutzfolie überzogen, die sich über die gesamte Haftfläche des Magnetfolienzuschnxttes (6) erstreckt.
Dadurch wird eine Schonung des Lackes des Kraftfahrzeugdaches erzielt, auf das die Halteplatte (5) in einfacher Weise aufsetzbar
ist. Durch die gewisse Flexibilität und elastische Verformbarkeit der Halteplatte (5) wird eine flächige Anpassung
an die Oberfläche des Fahrzeugdaches erzielt. Für eine über die gesamte Plattenfläche gleichbleibende Haftkraft
sorgt die Magnetfolienanordnung (6).
Eine weitere Kennleuchte ist gemäß den Fig. 2 bis 4 als Kennleuchtenbalken
(la) gestaltet, der sich über nahezu die gesamte Breite eines Fahrzeugdaches (10) erstreckt. Auch der
Kennleuchtenbalken (la) ist mittels einer mit einem Magnetfolienzuschnitt
(6a) versehenen Halteplatte (5a) auf dem Karosserieblech des Fahrzeugdaches (10) festlegbar. Dabei erstreckt
sich die Halteplatte (5a) über die gesamte Breite und
über die gesamte Tiefe des Kennleuchtenbalkens (la). Der Kennleuchtenbalken (la) weist ebenfalls ein zwei Farbhauben
(2a) aufweisendes Gehäuseoberteil sowie ein Balkengehäuse (3a) als Gehäuseunterteil auf, die in bekannter Weise entsprechende
Leuchten- und Lautsprecherelemente, sowie zugehörige Antriebs- und Steuerungsmittel aufnehmen und umschließen.
Ein Boden (4a) des Leuchtengehäuses (3) ist mit Hilfe von vier Befestigungsfüßen (11) und einer entsprechenden Anzahl
von Schraubverbindungen (7a) mit der Halteplatte (5a) verschraubt, wobei auf Höhe jedes Befestigungspunktes in der
Halteplatte (5a) eine Erhebung vorgesehen ist, die.eine Positionierung
der jeweiligen Befestigungsschraube (7a) gestatten, ohne daß der jeweilige Schraubenkopf der Befestigungsschraube
(7a) auf dem Fahrzeugdach (10) zur Auflage kommt (Fig. 4) . Die Befestigungsfüße (11) sind aus einem elastisch
nachgiebigen Material, insbesondere Gummi oder Kunststoff, hergestellt, um eine gewisse elastische Nachgiebigkeit des
Kennleuchtenbalkens (la) zu ermöglichen. Die Unterseite der Halteplatte (5a) ist mit einer Magnetfölienanordnung in Form
eines Magnet f olienzuschnittes (6a) versehen, der sich über die gesamte Plattenfläche der Halteplatte (5a) erstreckt. Der
Aufbau und die Zusammensetzung sowie die Verbindung des Magnetfolienzuschnittes (6a) mit der Halteplatte (5a) entsprechen
dem Magnetfolienzuschnitt nach Fig. 1.
Die Halteplatte (5a) kann in nicht dargestellter Weise mit
wenigstens einem Griffelement zum einfachen Abnehmen und Ausrichten
des Kennleuchtenbalkens (la) vom Fahrzeugdach (10) versehen sein. Die Halteplatte (5a) ist in ihrer Form und
Kontur exakt an die Krümmung der Oberfläche des Fahrzeugdaches (10) angepaßt, so daß sich über die gesamte Plattenfläche
der Halteplatte (5a) eine gleichmäßige und flächige Anlage auf der Oberfläche des Fahrzeugdaches (10) ergibt.
Auch der Magnetfolienzuschnitt (6a) nach den Fig. 2 bis 4 kann mit einer Schutzschicht in Form einer Schutzfolie überzogen
sein.
Bei einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel sind zur Halterung des Kennleuchtenbalkens über die Breite des Fahrzeugdaches
verteilt zwei zueinander beabstandete Teilplatten vorgesehen, denen jeweils zwei Befestigungsfüße zugeordnet
sind. Bei anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispielen können auch mehr als zwei Halteplatten vorgesehen sein, wobei
bei allen Ausführungsbeispielen die Halteplatten jeweils mit einer entsprechenden Magnetfölienanordnung versehen sind.
Claims (5)
1. Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein Fahrzeugdach mit einem Kennleuchtengehäuse, dem eine Befestigungsvorrichtung
zur Festlegung auf einem Fahrzeugdach zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsvorrichtung wenigstens
eine an die Oberfläche des Fahrzeugdaches (10) flächig angepaßte Halteplatte (5, 5a) aufweist, deren dem Fahrzeugdach
(10) zugewandte Unterseite mit einer über die Plattenfläche verteilten flexiblen Magnetfölienanordnung (6, 6a)
versehen ist.
2. Kennleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteplatte (5, 5a) eine begrenzte elastische Verformbarkeit
aufweist.
3. Kennleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetfölienanordnung (6, 6a) auf ihrer Außenseite
mit einer dünnen Schutzschicht überzogen ist.
4. Kennleuchte nach wenigstens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus mehreren Magnetstreifenteilen
zusammengesetzte Magnetfölienanordnung
vorgesehen ist.
5. Kennleuchte nach wenigstens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Halteplatte (5) ein Griffelement (8) zum exakten Ausrichten und zum Abziehen
der Halteplatte (5) vom Fahrzeugdach zugeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29611821U DE29611821U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-07-06 | Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein Fahrzeugdach |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29611821U1 true DE29611821U1 (de) | 1996-09-05 |
Family
ID=8026181
Family Applications (1)
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| DE29611821U Expired - Lifetime DE29611821U1 (de) | 1996-07-06 | 1996-07-06 | Kennleuchte zum lösbaren Aufsetzen auf ein Fahrzeugdach |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29611821U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29821592U1 (de) | 1998-12-03 | 1999-02-11 | Hella KG Hueck & Co., 59557 Lippstadt | Warnlichtanlage für Kraftfahrzeugdächer |
| DE19858302A1 (de) * | 1998-12-17 | 2000-06-29 | Daimler Chrysler Ag | Signalanlage für Kraftfahrzeuge |
| WO2002089100A1 (en) * | 2001-04-27 | 2002-11-07 | Giuseppe Frontirre | Rotating numerical tag with 2 or more alternate colours |
| DE102014219563A1 (de) * | 2014-09-26 | 2016-03-31 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren und Steuereinheit zur Steuerung von Sondersignalen eines Kraftfahrzeugs |
-
1996
- 1996-07-06 DE DE29611821U patent/DE29611821U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29821592U1 (de) | 1998-12-03 | 1999-02-11 | Hella KG Hueck & Co., 59557 Lippstadt | Warnlichtanlage für Kraftfahrzeugdächer |
| DE19858302A1 (de) * | 1998-12-17 | 2000-06-29 | Daimler Chrysler Ag | Signalanlage für Kraftfahrzeuge |
| DE19858302C2 (de) * | 1998-12-17 | 2001-02-08 | Daimler Chrysler Ag | Signalanlage für Kraftfahrzeuge |
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| DE102014219563B4 (de) | 2014-09-26 | 2024-10-24 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Verfahren und Steuereinheit zur Steuerung von Sondersignalen eines Kraftfahrzeugs |
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|---|---|---|---|
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Effective date: 19961017 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 19990913 |
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| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
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