[go: up one dir, main page]

DE102004033092A1 - Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten - Google Patents

Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten Download PDF

Info

Publication number
DE102004033092A1
DE102004033092A1 DE102004033092A DE102004033092A DE102004033092A1 DE 102004033092 A1 DE102004033092 A1 DE 102004033092A1 DE 102004033092 A DE102004033092 A DE 102004033092A DE 102004033092 A DE102004033092 A DE 102004033092A DE 102004033092 A1 DE102004033092 A1 DE 102004033092A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
banknotes
data
banknote
paid
stored
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004033092A
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Rapf
Steffen Dr. Schmalz
Helmut Steidl
Dieter Stein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Giesecke and Devrient GmbH
Original Assignee
Giesecke and Devrient GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Giesecke and Devrient GmbH filed Critical Giesecke and Devrient GmbH
Priority to DE102004033092A priority Critical patent/DE102004033092A1/de
Priority to PCT/EP2005/007201 priority patent/WO2006005475A1/de
Priority to RU2007104702/09A priority patent/RU2361279C2/ru
Priority to DE112005001558T priority patent/DE112005001558A5/de
Priority to US11/631,854 priority patent/US7866545B2/en
Priority to HK08102108.7A priority patent/HK1108198B/xx
Priority to CN2005800301756A priority patent/CN101027698B/zh
Publication of DE102004033092A1 publication Critical patent/DE102004033092A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/181Testing mechanical properties or condition, e.g. wear or tear
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D11/00Devices accepting coins; Devices accepting, dispensing, sorting or counting valuable papers
    • G07D11/20Controlling or monitoring the operation of devices; Data handling
    • G07D11/30Tracking or tracing valuable papers or cassettes
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D7/00Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency
    • G07D7/004Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using digital security elements, e.g. information coded on a magnetic thread or strip
    • G07D7/0047Testing specially adapted to determine the identity or genuineness of valuable papers or for segregating those which are unacceptable, e.g. banknotes that are alien to a currency using digital security elements, e.g. information coded on a magnetic thread or strip using checkcodes, e.g. coded numbers derived from serial number and denomination

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Financial Or Insurance-Related Operations Such As Payment And Settlement (AREA)
  • Inspection Of Paper Currency And Valuable Securities (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter. DOLLAR A Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten, insbesondere von Fälschungen, von einem automatischen Schalter, werden ausgezahlte oder auszuzahlende Banknoten charakterisierende Daten einer Sensoreinrichtung für die Prüfung der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten auf Echtheit und/oder Art und/oder Zustand erfaßt, die Daten der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten werden gespeichert, für jede Banknote, für die ein Nachweis der Herkunft erbracht werden soll, werden mittels der Sensoreinrichtung Überprüfungsdaten erzeugt, wobei die Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten verglichen werden und die ausgezahlte Banknote festgestellt wird, deren gespeicherte Daten die größte Übereinstimmung mit den Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote aufweisen, und der Nachweis der Herkunft für die nachzuweisende Banknote von dem automatischen Schalter als erbracht gilt, falls die Übereinstimmung einen vorgegebenen Schwellenwert übersteigt.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter.
  • In immer stärkeren Maß werden für die Auszahlung von Banknoten automatische Schalter verwendet, bei denen die Auszahlung von Banknoten beispielsweise mittels einer Magnetstreifen- oder Chipkarte sowie der Eingabe einer Geheimzahl veranlaßt werden kann. Der ausgezahlte Betrag wird mit einem der Magnetstreifen- oder Chipkarte zugeordneten Konto verrechnet. Derartige automatische Schalter bieten den Vorteil, daß die Auszahlung von Banknoten rund um die Uhr möglich ist, da auf den Einsatz von Schalterpersonal vollständig verzichtet werden kann.
  • Durch die vollständige Abwesenheit von Schalterpersonal bei der Auszahlung von Banknoten mittels automatischer Schalter, ist es in der Regel nicht möglich Nachweis zu führen, daß diese Banknoten von einem bestimmten automatischen Schalter ausgegeben wurden. Dies ist beispielsweise dann problematisch, wenn es sich bei den ausgezahlten Banknoten um Fälschungen handelt.
  • Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter anzugeben.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten, insbesondere von Fälschungen, von einem automatischen Schalter, werden ausgezahlte oder auszuzahlende Banknoten charakterisierende Daten einer Sensoreinrichtung für die Prüfung der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten auf Echtheit und/oder Art und/oder Zustand erfaßt, die Daten der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten werden gespeichert, für jede Banknote, für die ein Nachweis der Herkunft erbracht werden soll, werden mittels der Sensoreinrichtung Überprüfungsdaten erzeugt, wobei die Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten verglichen werden und die ausgezahlte Banknote festgestellt wird, deren gespeicherte Daten die größte Übereinstimmung mit den Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote aufweisen, und der Nachweis der Herkunft für die nachzuweisende Banknote von dem automatischen Schalter als erbracht gilt, falls die Übereinstimmung einen vorgegebenen Schwellenwert übersteigt.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren weist insbesondere den Vorteil auf, daß für Banknoten ein sicherer Nachweis erbracht werden kann, daß sie von einem bestimmten automatischen Schalter ausgegeben wurden. Dies ist insbesondere dann von Vorteil, falls es sich bei dieser Banknote um eine Fälschung handelt, da dadurch Betrügereien und das Inumlaufbringen von Falschgeld verhindert werden kann.
  • Weitere Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen anhand von Figuren.
  • Es zeigt:
  • 1 einen automatischen Schalter für die Auszahlung von Banknoten,
  • 2 ein System für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter,
  • 3 eine erste Ausführungsform einer Banknotenbearbeitungsmaschine für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter, und
  • 4 eine zweite Ausführungsform einer Banknotenbearbeitungsmaschine für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung eines prinzipiellen Aufbaus eines automatischen Schalters 10 für die Auszahlung von Banknoten.
  • Der automatische Schalter 10 weist ein Ausgabefach 1 auf, in welches auszuzahlende Banknoten BN an einen Empfänger ausgegeben werden. Die Banknoten BN werden von einem Transportsystem 2 aus einem Behälter 9 entnommen und können einer Sensoreinrichtung 3 zugeführt werden. In der Sensoreinrichtung 3 werden Merkmale jeder einzelnen Banknote erfaßt, die beispielsweise für die Beurteilung der Echtheit und/oder der Art (Währung, Denomination) und/oder des Zustands usw. der Banknote relevant sind. Derartige Merkmale können beispielsweise von verschiedenen Sensoren mechanisch, akustisch, optisch, elektrisch und/oder magnetisch erfaßt werden. Bekannte Echtheitsmerkmale umfassen beispielsweise Druckfarben mit besonderen optischen und/oder magnetischen Eigenschaften, metallische oder magnetische Sicherheitsfäden, die Verwendung von aufhellerfreiem Banknotenpapier, in einem elektrischen Schaltkreis enthaltene Informationen usw. Die Art der Banknote wird z. B. durch ihre Größe, Druckmuster, Farben usw. festgelegt, wohingegen der Zustand der Banknote beispielsweise aus dem optischen Erscheinungsbild (Verschmutzung) abgeleitet werden kann. Die Merkmale werden von der Sensoreinrichtung 3 erfaßt und entsprechende Daten der Sensoreinrichtung 3 an eine Steuereinrichtung 4 übergeben.
  • Von der Steuereinrichtung 4 werden die Daten der erfaßten Merkmale in der Steuereinrichtung 4 bzw. einem der Steuereinrichtung 4 zugeordneten, nichtflüchtigen Speicher 5 gespeichert. Der nichtflüchtige Speicher 5 kann z. B. von einem EEPROM oder einem Flash-Speicher, einer Festplatte usw. gebildet werden.
  • Zur Steuerung des automatischen Schalters 10 durch den Empfänger der auszuzahlenden Banknoten BN ist eine Ein-/Ausgabeeinrichtung 12 mit der Steuereinrichtung 4 verbunden, um beispielsweise bestimmte Bearbeitungsmodi auswählen zu können, beziehungsweise den Empfänger über die Bearbeitung der Auszahlung zu informieren. Die Ein-/Ausgabeeinrichtung 12 weist darüber hinaus eine Identifizierungseinrichtung 13 auf, beispielsweise einen Leser für eine Magnetstreifen- oder Chipkarte 14. Durch Eingabe einer individuellen Karte 14 und eventuell einer Geheimzahl, kann sich der Empfänger von Banknoten BN bei dem automatischen Schalter 10 identifizieren und bewirken, daß der den auszuzahlenden Banknoten BN entsprechende Betrag seinem Konto belastet wird.
  • Die Daten jeder ausgezahlten Banknote BN werden mit einer Information über die Identität des Empfängers verknüpft, z. B. dadurch, daß den Daten die Kontonummer des Empfängers hinzugefügt wird. Weitere Informationen über den Auszahlvorgang können zusätzlich hinzugefügt werden, z. B. Datum, Uhrzeit, Identifikationsnummer des automatischen Schalters 10, Identifikationsnummer des Behälters 9 usw. Zudem können zusätzliche Informationen über die ausgezahlten Banknoten BN hinzugefügt werden, falls diese bei der Bearbeitung erzeugt werden konnten, z. B. Denomination und/oder Lage der jeweiligen Banknote BN und/oder die Seriennummer der jeweiligen Banknote BN. Die mit den Daten der ausgezahlten Banknoten BN verknüpften Informationen werden zusammen mit den Daten der ausgezahlten Banknoten BN im nichtflüchtigen Speicher 5 gespeichert.
  • Die im nichtflüchtigen Speicher 5 gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten BN sowie die mit ihnen verknüpften Informationen können über eine Schnittstelle 6, die mit der Steuereinrichtung 4 bzw. dem nichtflüchtigen Speicher 5 verbunden ist, ausgelesen werden, um einen Nachweis der Herkunft der ausgezahlten Banknoten BN von dem automatischen Schalter 10 zu ermöglichen. Die Schnittstelle 6 kann z. B. als Modem, Netzwerkanschluß, Internetanschluß, als parallele, serielle oder USB-Schnittstelle, oder auch als Leseeinrichtung für einen optischen oder magnetischen Speicher usw. ausgestaltet sein. Damit ist es möglich, die Daten und Informationen der ausgezahlten Banknoten BN z. B. auf ein Speichermedium, einen tragbaren Computer usw. aufzuzeichnen, welche eine Serviceperson mit sich führt. Es ist aber auch möglich, daß die Daten über das Modem, den Netzwerkanschluß, Internetanschluß usw. zu an einen bestimmten Ort zu übertragen werden, an dem der Nachweis erbracht werden soll.
  • Alternativ kann zur Erzeugung der Daten der auszuzahlenden Banknoten BN eine in 3 dargestellte Banknotenbearbeitungsmaschine 11 verwendet werden. In diesem Fall kann auf die Sensoreinrichtung 3 des automatischen Schalters 10 verzichtet werden, da die Daten der auszuzahlenden Banknoten BN von der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 erzeugt und gespeichert werden.
  • Die Banknotenbearbeitungsmaschine 11 weist ein Eingabefach 20 für die Eingabe der für Auszahlungen bestimmten Banknoten BN auf, in welches ein Vereinzeler 22 eingreift. Der Vereinzeler 22 erfaßt jeweils eine der zu bearbeitenden Banknoten BN und übergibt die einzelne Banknote einem Transportsystem 23, welches die einzelne Banknote durch eine Sensoreinrichtung 30 transportiert. Die Sensoreinrichtung 30 weist einen Aufbau auf, der dem Aufbau der Sensoreinrichtung 3 des automatischen Schalters 10 entsprechen kann, insbesondere kann sie gleichartige Sensoren aufweisen, welche die Merkmale der Banknoten BN, wie oben für den automatischen Schalter 10 beschrieben, erfassen und entsprechende Daten für diese erzeugen, die den Daten der Sensoreinrichtung 3 des automatischen Schalters 10 entsprechen. Die Daten der Banknoten BN werden an eine Steuereinrichtung 40 weitergegeben, von der die Daten der erfaßten Merkmale mit Vergleichsdaten verglichen werden, welche die Erkennung von echten bzw. gefälschten und/oder fälschungsverdächtigen Banknoten, die Art der Banknoten, den Zustand der Banknoten usw. ermöglichen. Die Vergleichsdaten sowie für den Betrieb der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 erforderliche Programme liegen als Software vor und sind in der Steuereinrichtung 40 bzw. einem der Steuereinrichtung 40 zugeordneten, nichtflüchtigen Speicher 41 gespeichert. Der nichtflüchtige Speicher 41 kann z. B. von einem EEPROM, einem Flash-Speicher, einer Festplatte usw. gebildet werden.
  • Anhand des von der Steuereinrichtung 40 durchgeführten Vergleichs der Daten der jeweiligen Banknote mit den Vergleichsdaten wird eine im Transportsystem 23 angeordnete Weiche 24 angesteuert, um die Banknote beispielsweise in Ausgabefächern 25 oder 27 abzulegen. Dabei kann es vorgesehen sein, daß in das Ausgabefach 25 die Banknoten BN abgelegt werden, die für die Ausgabe mit einem automatischen Schalter 10 geeignet sind. Dies sind insbesondere Banknoten, die echt sind. Weiterhin kann auch der Zu stand der Banknoten beurteilt werden, so daß nur Banknoten mit gutem Zustand für die Auszahlung mit einem automatischen Schalter 10 vorgesehen werden und in dem Ausgabefach 25 abgelegt werden. Alle anderen Banknoten, insbesondere Fälschungen und fälschungsverdächtige Banknoten sowie Banknoten mit schlechtem Zustand, werden in dem Ausgabefach 27 abgelegt.
  • Zur Steuerung der Banknotenbearbeitungsmaschine 10 durch eine Serviceperson ist eine Ein-/Ausgabeeinrichtung 45 mit der Steuereinrichtung 40 verbunden, um beispielsweise bestimmte Bearbeitungsmodi auswählen zu können, beziehungsweise die Serviceperson über die Bearbeitung der Banknoten 21 zu informieren.
  • Um zu einem späteren Zeitpunkt den gewünschten Nachweis der Herkunft von einem bestimmten automatischen Schalter 10 führen zu können, werden die von der Sensoreinrichtung 30 erzeugten Daten der für eine spätere Auszahlung mit einem automatischen Schalter 10 geeigneten Banknoten, d. h. der im Ausgabefach 25 abgelegten Banknoten, im nichtflüchtigen Speicher 41 der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 gespeichert.
  • Die im Ausgabefach 25 abgelegten Banknoten werden anschließend in einen Behälter 9 gefüllt, wie sie für die automatischen Schalter 10 verwendet werden. Da die Behälter 9 in der Regel eine eindeutige Identifikation aufweisen, wird diese Identifikation des verwendeten Behälters 9 als Information mit den Daten der in diesen Behälter 9 gefüllten Banknoten BN verknüpft und ebenfalls im nichtflüchtigen Speicher 41 gespeichert. Die Identifikation des Behälters 9 kann eingelesen werden, falls die Identifikation z. B. als Barcode oder Transponder vorliegt, sie kann aber auch mittels der Ein-/Ausgabeeinrichtung 45 eingegeben werden. Als weitere Information kann Datum und/oder Uhrzeit der Befüllung des Behälters 9 und/oder Datum und/oder Uhrzeit des Einsetzens des Behälters 9 in einen automatischen Schalter 10 und/oder die Identifikation des automatischen Schalters 10 mit den Daten verknüpft und gespeichert werden. Die Identifikation des automatischen Schalters 10 kann auch alternativ zu der Identifikation des Behälters 9 gespeichert werden. Darüber hinaus können auch Angaben über die Herkunft der Banknoten BN gespeichert werden. Stammen die Banknoten BN beispielsweise von einer oder mehrerer Einzahlungen, die für die oben beschriebene Bearbeitung in das Eingabefach 20 der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 eingegeben werden, können Informationen über diese Einzahlungen, z. B. eine Kontonummer oder der Name des Einzahlers, den jeweiligen Banknoten BN zugeordnet und abgespeichert werden, so daß deren Herkunft später über den automatischen Schalter 10 hinaus zurückverfolgt werden kann.
  • Zur Absicherung und Überwachung des Vorgangs des Befüllens des Behälters 9 mit den für Auszahlungen vorbereiteten Banknoten BN kann es vorgesehen sein, daß die Banknotenbearbeitungsmaschine 11, insbesondere die Ausgabefächer 25, 27, überwacht werden. Zur Überwachung kann z. B. eine Kamera 46 verwendet werden, deren Bilder z. B. zusammen mit den Daten der Banknoten BN und den mit ihnen verknüpften Informationen im nichtflüchtigen Speicher 41 gespeichert werden.
  • Alternativ oder zusätzlich kann eine Absicherung der Befüllung des Behälters 9 vorgenommen werden, wie in 4 dargestellt. Dabei wird der Behälter 9 direkt mit der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 verbunden, so daß die Befüllung des Behälters 9 automatisch erfolgt, ohne Zwischenschaltung von Servicepersonen.
  • Die im nichtflüchtigen Speicher 41 gespeicherten Daten der für Auszahlungen vorgesehenen Banknoten BN sowie die mit ihnen verknüpften Informationen und eventuelle Bilder können über eine Schnittstelle 42, die mit der Steuereinrichtung 40 bzw. dem nichtflüchtigen Speicher 41 verbunden ist, ausgelesen werden, um später einen Nachweis der Herkunft der ausgezahlten Banknoten von dem automatischen Schalter 10 zu ermöglichen, in welchen der mit den für Auszahlungen vorbereiteten Banknoten BN befüllte Behälter 9 eingesetzt wird. Die Schnittstelle 42 kann z. B. als Modem, Netzwerkanschluß, Internetanschluß, als parallele, serielle oder USB-Schnittstelle, oder auch als Leseeinrichtung für eine optischen oder magnetischen Speicher usw. ausgestaltet sein. Damit ist es möglich, die Daten und Informationen der ausgezahlten Banknoten BN z. B. auf ein Speichermedium, eine tragbaren Computer usw. aufzuzeichnen, welche eine Serviceperson mit sich führt. Es ist aber auch möglich, daß die Daten über das Modem, den Netzwerkanschluß, Internetanschluß usw. zu dem zentralen Ort übertragen werden, an dem der Nachweis erbracht werden soll. Zusätzlich können bei der Auszahlung Informationen erfaßt und gespeichert werden, die dem automatischen Schalter 10 und/oder dem Behälter 9 und/oder den Banknoten zugeordnet werden, z. B. die oben im Zusammenhang mit dem automatischen Schalter 10 beschriebenen Informationen.
  • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines prinzipiellen Aufbaus eines System für den Nachweis der Herkunft von Banknoten von einem automatischen Schalter.
  • Das System kann aus einem oder mehreren automatischen Schaltern 10 bestehen, die mittels ihrer Schnittstellen 6 über ein Netzwerk 60, z. B. eine Telefonnetz, ein lokales Netzwerk, das Internet usw., mit einer sich an einem bestimmten Ort befindenden Nachweiseinrichtung, die z. B. aus einem Com puter 51 mit Schnittstelle 50 besteht, verbunden sein. Über das Netzwerk 60 und/oder direkt kann eine oder mehrere Banknotenbearbeitungsmaschinen 11 an den Computer 51 angeschlossen sein.
  • Behauptet ein Empfänger von einem der automatischen Schalter 10 eine Banknote BN erhalten zu haben, insbesondere eine Fälschung, werden für diese Banknote BN Überprüfungsdaten erzeugt. Dazu kann einer der automatischen Schalter 10 verwendet werden, insbesondere der automatische Schalter 10 von dem die Fälschung nach Angabe des Empfängers stammen soll. Für die Fälschung werden dann von der Sensoreinrichtung 3 des automatischen Schalters Daten in der oben beschriebenen Weise erzeugt, die als Überprüfungsdaten verwendet werden. Alternativ werden die Überprüfungsdaten von der Sensoreinrichtung 30 der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 erzeugt, die einen Aufbau aufweist, der dem Aufbau der Sensoreinrichtung entspricht, die für die Erzeugung der gespeicherten Daten der ausgegebenen Banknoten BN verwendet wurde. Zur Berücksichtigung von durch Schwankungen bei der Bearbeitung erzeugte Abweichungen können die Fälschungen mehrfach bearbeitet werden. Aus den dabei erzeugten Daten werden die Überprüfungsdaten z. B. durch Mittelwertbildung erzeugt.
  • Die erzeugten Überprüfungsdaten werden mit den in den nichtflüchtigen Speichern 5 oder 41 gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten verglichen. Dieser Vergleich kann von der Steuereinrichtung 4 oder 40 durchgeführt werden. Der Vergleich kann auch vom Computer 51 durchgeführt werden, falls die gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten bzw. die Überprüfungsdaten bereits über das Netzwerk 60 an den Computer übertragen wurden. Anderenfalls kann der Computer die für den Vergleich benötigten Daten bzw. Überprüfungsdaten vom jeweiligen automatischen Schalter 10 und/oder der jeweiligen Banknotenbearbeitungsmaschine 11 abrufen, oder die Daten werden mittels des oben beschriebenen Speichermediums übertragen.
  • Für den Vergleich werden die Überprüfungsdaten der Fälschung beispielsweise mittels statistischer Methoden mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten BN des automatischen Schalters 10 verglichen, von dem sie ausgezahlt worden sein soll. Diejenigen Daten der ausgezahlten Banknote BN mit der größten Übereinstimmung dienen zum Nachweis, daß die Fälschung von dem automatischen Schalter 10 ausgezahlt wurde, falls die Übereinstimmung ein bestimmtes Maß übersteigt, z. B. einen vorgegebenen Schwellenwert überschreitet. Sind die Daten der ausgezahlten Banknote BN, wie oben beschrieben, mit der Identität des Empfängers verknüpft, an welchen die Banknote BN ausgezahlt wurde, z. B. über dessen Kontonummer, kann zusätzlich überprüft werden, ob die Banknote BN, d. h. die Fälschung, tatsächlich an diesen Empfänger ausgezahlt wurde. Wird keine ausreichende Übereinstimmung ermittelt, kann die Fälschung nicht wie behauptet von dem automatischen Schalter 10 stammen. Werden mehrere ausgezahlte Banknoten BN ermittelt, deren gespeicherte Daten eine gleich gute Übereinstimmung mit den Überprüfungsdaten aufweisen, kann keine eindeutige Aussage gemacht werden. In einem derartigen Fall kann lediglich ausgesagt werden, daß eine Bestimmung der Herkunft für diese Fälschung nicht möglich ist.
  • Da nicht immer bekannt ist, in welcher Lage die Daten der ausgezahlten Banknoten BN erfaßt wurden, werden für die zu überprüfenden Fälschungen für alle möglichen Lagen Sätze von Überprüfungsdaten erzeugt. Dies kann durch Bearbeiten der Fälschungen in allen vier Lagen (Vorderseite, Transport von links; Vorderseite, Transport von rechts; Rückseite, Transport von links; Rückseite, Transport von rechts) mittels des automatischen Schalters bzw. der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 geschehen, um für die Fälschung vier Sätze von Überprüfungsdaten zu erzeugen. Somit ist sichergestellt, daß der Vergleich der gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten BN mit den Überprüfungsdaten, unabhängig von der ursprünglichen Lage der ausgezahlten Banknoten BN, ein Ergebnis liefert.
  • Zur Verringerung des Aufwands bei der Erzeugung der Überprüfungsdaten kann es auch vorgesehen sein, nur zwei Sätze von Überprüfungsdaten zu erzeugen. Ein Satz von Überprüfungsdaten wird z. B durch Erfassen der Vorderseite der Fälschung gewonnen, der andere durch Umdrehen der Fälschung und Erfassen der Rückseite. Die beiden fehlenden Sätze von Überprüfungsdaten können in diesem Fall von der Steuereinrichtung 4 bzw. 40 dadurch erzeugt werden, daß die Daten der beiden erzeugten Sätze von Überprüfungsdaten jeweils rückwärts ausgewertet werden, da dies jeweils einem Satz von Überprüfungsdaten der beiden fehlenden Lagen entspricht.
  • Neben der beschriebenen Ausführungsform ist eine Vielzahl von Abwandlungen möglich.
  • Beispielsweise kann auf eine Banknotenbearbeitungsmaschine 11 für die Erzeugung von Überprüfungsdaten verzichtet werden, wenn der automatische Schalter 10 selbst, wie oben beschrieben, für die Erzeugung der Überprüfungsdaten verwendet wird. Dazu kann ein spezieller Bedienungsmodus vorgesehen sein, der es der Serviceperson, die sich z. B. mit einer speziellen Karte 14 authentisiert, erlaubt, die Überprüfungsdaten zu erzeugen.
  • Eine weitere Möglichkeit ist es, auf den Computer 51 zu verzichten. In diesem Fall wird die Steuereinrichtung 4 bzw. 40 für den Nachweis der Herkunft von einem bestimmten automatischen Schalter verwendet.
  • Um den Aufwand bei der Überprüfung der Daten der ausgezahlten Banknoten BN zu verringern, kann es vorgesehen sein, wie oben beschrieben, nur die Daten der ausgezahlten Banknoten BN des automatischen Schalters 10 zu berücksichtigen, von dem die Fälschung ausgezahlt worden sein soll. Daneben können weitere Methoden, auch zusätzlich, verwendet werden, um den Aufwand der Überprüfung zu verringern.
  • So kann es vorgesehen sein, nur die Daten der ausgezahlten Banknoten BN zu berücksichtigen, die sich in einem bestimmten Behälter 9 befanden. Der jeweilige Behälter 9 kann z. B. über das Datum der Befüllung des Behälters 9 und/oder das Datum des Einsetzens in den automatischen Schalter 10 ausgewählt werden. Ist auch Datum und/oder Zeitpunkt der angeblichen Auszahlung bekannt, kann durch deren Berücksichtigung eine weitere Reduzierung der zu überprüfenden gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten erreicht werden.
  • Eine Reduzierung des Aufwands kann auch erreicht werden, falls die Daten der ausgezahlten Banknoten BN mit der Identität der Person verknüpft sind, an welche die Fälschung ausgezahlt worden sein soll. In diesem Fall sind nur die der entsprechenden Person zuordenbaren Daten der ausgezahlten Banknoten BN zu überprüfen.
  • Der Aufwand bei der Überprüfung der Herkunft einer Fälschung kann weiter verringert werden, wenn die zusätzlichen Daten der ausgezahlten Banknoten BN, wie Denomination und/oder Lage bei der Überprüfung verwen det werden. In diesem Fall müssen nur die Daten der ausgezahlten Banknoten BN mit den Überprüfungsdaten verglichen werden, bei denen Denomination und/oder Lage übereinstimmen.
  • Wird die Information über die Lage der ausgezahlten Banknoten BN verwendet, ist es bei der Erfassung der Fälschung zur Erzeugung der Überprüfungsdaten ausreichend, diese nur in der bekannten ursprünglichen Lage der ausgezahlten Banknote BN zu erfassen. Dies ist auch immer dann gegeben, wenn die auszuzahlenden Banknoten BN in einer bestimmten, vorgegebenen Lage in die Behälter 9 bzw. die automatischen Schalter 10 eingelegt werden.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Reduzierung des Aufwands bei der Überprüfung der Herkunft einer Fälschung kann erreicht werden, wenn die Seriennummern der ausgezahlten Banknoten BN ermittelt und gespeichert werden. In diesem Fall muß gezielt nur nach Daten mit dieser Seriennummer gesucht werden, um die Überprüfung vorzunehmen.
  • Eine weitere Verringerung des Aufwands für den Nachweis der Herkunft ergibt sich auch für den Fall, daß die von der Fälschung stammenden Überprüfungsdaten der Sensoreinrichtung 3 bzw. 30 von der Steuereinrichtung 4 bzw. 40 als Daten einer Fälschung erkannt werden. In diesem Fall wäre die Fälschung nämlich bereits bei der Auszahlung durch den automatischen Schalter 10 bzw. bei der Befüllung des Behälters 9 mit Hilfe der Banknotenbearbeitungsmaschine 11 als Fälschung erkannt worden. Aus diesem Grund kann für eine derartige Fälschung, die bereits bei der Erzeugung der Überprüfungsdaten als Fälschung erkannt wird, eine Überprüfung mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten unterbleiben. Dies ergibt sich aus der Tatsache, daß gleichartige Sensoren und Auswertesoftware in den Steuereinrichtungen verwendet werden und erkannte Fälschungen nicht ausgezahlt bzw. nicht in einen Behälter 9 gefüllt werden, weshalb die vorliegende, bei der Erzeugung der Überprüfungsdaten erkannte Fälschung nicht von dem automatischen Schalter 10 ausgegeben worden sein kann.
  • Umgekehrt ist es zur Verringerung des Aufwands für den Nachweis der Herkunft auch möglich, die gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten BN auf eine vorliegende Fälschung hin zu untersuchen, für die ein Nachweis zu erbringen ist. Dazu werden für die vorliegende Fälschung Fälschungsdaten erzeugt, z. B. aus den Überprüfungsdaten, und die größten Abweichungen zu den Vergleichsdaten der entsprechenden echten Banknote wird ermittelt. Derartige Fälschungsdaten werden üblicher Weise erzeugt, um neu aufgetauchte Fälschungen erkennen zu können. Werden die Fälschungsdaten mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten verglichen und werden dabei keine gespeicherten Daten von ausgezahlten Banknoten ermittelt, welche die charakteristischen Abweichungen der Fälschungsdaten enthalten, kann mit sehr hoher Sicherheit davon ausgegangen werden, daß die Fälschung nicht von dem automatischen Schalter 10 stammt. Werden gespeicherte Daten von einer oder mehreren ausgegebenen Banknoten gefunden, welche die Abweichungen oder ähnliche Abweichungen aufweisen, kann die Fälschung von dem automatischen Schalter 10 stammen. Zur endgültigen Überprüfung werden die gespeicherten Daten, welche die charakteristischen Abweichungen aufweisen, wie oben beschrieben mit den Überprüfungsdaten verglichen, um die Herkunft von dem automatischen Schalter 10 nachzuweisen.
  • Die Eignung der oben im Zusammenhang mit der Sensoreinrichtung 3 bzw. 30 beschriebenen, die ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten BN charakterisierenden Daten, hängt stark davon ab, ob diese von Merkmalen der Banknoten BN gewonnen werden, die besonders charakteristisch für einzelne Banknoten BN sind.
  • Besonders geeignet in diesem Zusammenhang ist zum einen die bereits oben erwähnte Seriennummer. Zusätzlich zur eigentlichen Seriennummer, die z. B. mittels eines Auswerteprogramms (OCR-Programm) aus den Daten der Sensoreinrichtung gewonnen werden kann, ist auch das sich aus den Daten der Sensoreinrichtung ergebende Bild der Seriennummer besonders charakteristisch, da die Seriennummer in der Regel in einem separaten Druckvorgang auf die Banknote aufgebracht wird. Deshalb können z. B. Schwankungen der Position der Seriennummern, der Druckdichte der Seriennummern usw. auf einzelnen Banknoten auftreten.
  • Ebenso eignet sich z. B. die Position eines Sicherheitsfadens von Banknoten, da der Sicherheitsfaden nicht an einer bestimmten Position in die Banknoten eingebracht wird, sondern innerhalb eines bestimmten Bereichs. Die exakte Position des Sicherheitsfadens ist somit besonders charakterisierend für eine bestimmte Banknote. Weist der Sicherheitsfaden darüber hinaus eine magnetische Kodierung auf, kann diese zusätzlich oder statt der Position des Sicherheitsfadens berücksichtigt werden. Die magnetische Kodierung weist für bestimmte Währungen und Denominationen charakteristische, fortlaufende Muster auf. Dieses fortlaufende Muster hat nicht immer den selben Anfangspunkt innerhalb des Sicherheitsfadens, weshalb die magnetische Kodierung zur Charakterisierung einer bestimmten Banknote verwendet werden kann, wenn z. B. der Anfangspunkt des fortlaufende Musters im Sicherheitsfaden bestimmt wird.
  • Statt wie in 1 dargestellt, kann der automatische Schalter 10 mehr als einen Behälter 9 aufweisen. In den einzelnen Behältern befinden sich dann z. B. jeweils nur Banknoten einer bestimmten Denomination einer Währung.
  • Als weitere Abweichung kann es vorgesehen sein, daß der in 1 dargestellte automatische Schalter 10 es neben der Auszahlung von Banknoten auch ermöglicht, Banknoten einzuzahlen.

Claims (20)

  1. Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten (BN), insbesondere von Fälschungen, von einem automatischen Schalter (10), gekennzeichnet durch Erfassen von ausgezahlte oder auszuzahlende Banknoten (BN) charakterisierenden Daten einer Sensoreinrichtung (3; 30) für die Prüfung der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten (BN) auf Echtheit und/oder Art und/oder Zustand, Speichern der Daten der ausgezahlten oder auszuzahlenden Banknoten (BN), Erzeugen von Überprüfungsdaten für jede Banknote, für die ein Nachweis der Herkunft erbracht werden soll, mittels der Sensoreinrichtung (3; 30), Vergleichen der Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten (BN) und Feststellen der ausgezahlten Banknote (BN), deren gespeicherte Daten die größte Übereinstimmung mit den Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote aufweisen, und Nachweis der Herkunft der Banknote von dem automatischen Schalter (10), falls die Übereinstimmung ein vorgegebenes Maß übersteigt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten der ausgezahlten Banknoten (BN) während der Auszahlung durch den automatischen Schalter (10) erfaßt und gespeichert werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten der ausgezahlten Banknoten (BN) vor dem Befüllen des automatischen Schalters (10) mit den auszuzahlenden Banknoten von einer Banknotenbearbeitungsmaschine (11) erfaßt und gespeichert werden.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote vom automatischen Schalter (10) erzeugt werden.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote von einer Banknotenbearbeitungsmaschine (11) erzeugt werden.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Daten der Banknoten (BN) an einen Ort übertragen und gespeichert (51) werden und/oder an dem Ort erzeugt (11) und gespeichert (51) werden.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleich der Überprüfungsdaten der nachzuweisenden Banknote mit den gespeicherten Daten der Banknoten (BN) an dem Ort vorgenommen wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuweisende Banknote für die Erzeugung von Überprüfungsdaten in allen vier Lagen bearbeitet wird.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nachzuweisende Banknote für die Erzeugung von Überprüfungsdaten in zwei Lagen bearbeitet wird, und daß Überprüfungsdaten für zwei weitere Lagen aus den Überprüfungsdaten der zwei bearbeiteten Lagen gewonnen werden.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch Erfassen von die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen, und Speichern der Informationen.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen eine Identifikation des automatischen Schalters (10) und/oder der Kassette (9) und/oder eines Empfängers der ausgezahlten Banknoten (BN) umfassen.
  12. Verfahren nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen einen Zeitpunkt des Befüllens der Kassette (9) mit auszuzahlenden Banknoten (BN) und/oder des Befüllens des automatischen Schalters mit auszuzahlenden Banknoten (BN) und/oder des Bestückens des automatischen Schalters (10) mit der Kassette (9) und/oder der Auszahlung von Banknoten an einen Empfänger umfassen.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen eine Aussage über die jeweils auszuzahlende oder ausgezahlte Banknote (BN) umfassen, insbesondere über Art und/oder Lage und/oder Zustand der Banknote (BN) und/oder Seriennummer.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen bei der Erzeugung der Überprüfungsdaten berücksichtigt werden, insbesondere die Lage der jeweiligen Banknote (BN).
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die die Auszahlung von Banknoten (BN) charakterisierenden Informationen bei dem Vergleich der Überprüfungsdaten mit den gespeicherten Daten der Banknoten (BN) berücksichtigt werden.
  16. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die die Banknoten (BN) charakterisierenden Daten überprüft werden, ob die auszuzahlende Banknote (BN) eine Fälschung ist, und Verhindern der Auszahlung einer als Fälschung erkannten auszuzahlenden Banknote (BN).
  17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Herkunft einer Fälschung von dem automatischen Schalter (10) ausgeschlossen wird, falls bei der Erzeugung der Überprüfungsdaten festgestellt wird, daß eine Fälschung vorliegt.
  18. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß für eine gefälschte Banknote, für die ein Nachweis der Herkunft erbracht werden soll, Fälschungsdaten erzeugt werden, welche Abweichungen zu Vergleichsdaten der entsprechenden echten Banknote aufweisen, wobei die Fälschungsdaten mit den gespeicherten Daten der ausgezahlten Banknoten (BN) verglichen werden, um die Abweichungen enthaltenden Daten der ausgezahlten Banknoten (BN) zu ermitteln, und der Nachweis der Herkunft der gefälschten Banknote von dem automatischen Schalter (10) durch Ver gleich der ermittelten gespeicherten Daten mit den Überprüfungsdaten erbracht wird.
  19. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der die Banknoten (BN) charakterisierenden Daten eine oder mehrere Seriennummern der jeweiligen Banknote (BN) ausgewertet werden, insbesondere die Position der Seriennummer auf der jeweiligen Banknote (BN).
  20. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der die Banknoten (BN) charakterisierenden Daten ein Sicherheitsfaden der jeweiligen Banknote (BN) ausgewertet wird, insbesondere die Position des Sicherheitsfadens auf der jeweiligen Banknote (BN).
DE102004033092A 2004-07-08 2004-07-08 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten Withdrawn DE102004033092A1 (de)

Priority Applications (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004033092A DE102004033092A1 (de) 2004-07-08 2004-07-08 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten
PCT/EP2005/007201 WO2006005475A1 (de) 2004-07-08 2005-07-04 Verfahren für nachweis der herkunft von banknoten
RU2007104702/09A RU2361279C2 (ru) 2004-07-08 2005-07-04 Способ подтверждения источника получения банкнот
DE112005001558T DE112005001558A5 (de) 2004-07-08 2005-07-04 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten
US11/631,854 US7866545B2 (en) 2004-07-08 2005-07-04 Method for identifying banknotes origin
HK08102108.7A HK1108198B (en) 2004-07-08 2005-07-04 Method for verifying the origin of bank notes from an automatic teller
CN2005800301756A CN101027698B (zh) 2004-07-08 2005-07-04 用于证实钞票来源于自动柜员机的方法

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102004033092A DE102004033092A1 (de) 2004-07-08 2004-07-08 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004033092A1 true DE102004033092A1 (de) 2006-01-26

Family

ID=34972490

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102004033092A Withdrawn DE102004033092A1 (de) 2004-07-08 2004-07-08 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten
DE112005001558T Withdrawn DE112005001558A5 (de) 2004-07-08 2005-07-04 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112005001558T Withdrawn DE112005001558A5 (de) 2004-07-08 2005-07-04 Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten

Country Status (5)

Country Link
US (1) US7866545B2 (de)
CN (1) CN101027698B (de)
DE (2) DE102004033092A1 (de)
RU (1) RU2361279C2 (de)
WO (1) WO2006005475A1 (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006042186A1 (de) * 2006-09-08 2008-03-27 Giesecke & Devrient Gmbh Verfahren für die Vernichtung von Banknoten
WO2009073842A1 (en) * 2007-12-05 2009-06-11 Bank Of America Corporation Enhanced note processing
DE102011119897A1 (de) * 2011-11-29 2013-05-29 Giesecke & Devrient Gmbh System und Verfahren zum Bearbeiten von Banknoten
WO2020064141A1 (de) * 2018-09-24 2020-04-02 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh Anordnung und verfahren zur bearbeitung von wertdokumenten

Families Citing this family (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10360859A1 (de) * 2003-12-23 2005-07-21 Giesecke & Devrient Gmbh Banknotenbearbeitungsmaschine und Verfahren für das Erkennen von gefälschten Banknoten
WO2009040922A1 (ja) 2007-09-27 2009-04-02 Glory Ltd. 紙葉類処理装置
RU2389078C2 (ru) * 2008-07-22 2010-05-10 Общество с ограниченной ответственностью "Банковские инновационные системы" Способ проверки правильности счета на счетно-сортировальной машине
RU2402816C2 (ru) * 2008-08-27 2010-10-27 Олег Григорьевич Греш Способ обнаружения банкнот с дефектом уникальности и система для его осуществления (варианты)
JP5512527B2 (ja) * 2008-09-22 2014-06-04 グローリー株式会社 紙葉類管理装置、紙葉類管理方法及び紙葉類管理プログラム
DE102010015588A1 (de) 2010-04-19 2011-10-20 Beb Industrie-Elektronik Ag Verfahren zur Auszahlung von Banknoten durch Geldautomaten und Geldautomat zur Durchführung des Verfahrens
DE102010045879A1 (de) * 2010-09-17 2012-03-22 Giesecke & Devrient Gmbh Verfahren für die Bearbeitung von Banknoten
DE102010046024A1 (de) * 2010-09-20 2012-03-22 Giesecke & Devrient Gmbh Sensor zur Prüfung von Wertdokumenten
DE102011115136A1 (de) * 2011-10-07 2013-04-11 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung und Verfahren zur Bearbeitung von Banknoten
JP5447604B2 (ja) * 2012-07-10 2014-03-19 沖電気工業株式会社 情報処理装置、現金処理端末および情報処理システム
KR101511043B1 (ko) * 2013-02-28 2015-04-10 기산전자 주식회사 위조지폐의 감지, 신고, 통합관리가 가능한 지폐처리장치 및 그 제어방법
ITMI20130862A1 (it) * 2013-05-28 2014-11-29 Razzaboni Cima Spa Dispositivo per l'introduzione di valori cartacei in contenitori chiudibili, con controllo e memorizzazione dei valori in ingresso nel contenitore
JP2016145065A (ja) * 2015-02-09 2016-08-12 グローリー株式会社 紙葉類収納機構、紙葉類処理機および紙葉類収納方法
JP2017129971A (ja) * 2016-01-19 2017-07-27 グローリー株式会社 紙幣処理装置
JP6956408B2 (ja) 2018-01-26 2021-11-02 ローレル精機株式会社 紙葉類処理装置

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19946536A1 (de) * 1999-09-28 2001-03-29 Andreas Weiss Verfahren für die Überprüfung der Echtheit von Banknoten und Vorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
DE10107344A1 (de) * 2000-02-15 2001-10-31 Knut Eichstaedt Verfahren zur Überwachung des nationalen und internationalen Bargeldverkehrs, Wertpapierhandels und von Dokumentenübergaben
DE10201987A1 (de) * 2002-01-21 2003-07-31 Schmitz Gmbh Elektronisches Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Geldscheinen
DE10242572A1 (de) * 2002-09-13 2004-04-01 Giesecke & Devrient Gmbh Anordnung für die Gewinnung von Sensordaten von Banknotenbearbeitungsmaschinen
DE202004007664U1 (de) * 2004-05-13 2004-09-02 Schubert, Günter, Dipl.-Ing. Dokumentation des Geldscheinflusses durch Geldautomaten und Geldscheinzähl- bzw. Geldscheinprüfmaschinen und elektronische Speicherung der erfassten Daten

Family Cites Families (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6363164B1 (en) * 1996-05-13 2002-03-26 Cummins-Allison Corp. Automated document processing system using full image scanning
US7903863B2 (en) 2001-09-27 2011-03-08 Cummins-Allison Corp. Currency bill tracking system
US7187795B2 (en) * 2001-09-27 2007-03-06 Cummins-Allison Corp. Document processing system using full image scanning
RU2222050C2 (ru) * 1997-05-09 2004-01-20 Глобал Пэймент Текнолоджиз, Инк. Система сбора данных для множества машин, активизируемых деньгами
RU31015U1 (ru) * 2001-01-23 2003-07-10 Открытое акционерное общество "ЭлиПС" Устройство защиты информации, хранящейся в компьютере и/или на машиночитаемом носителе
US6550671B1 (en) * 2002-01-31 2003-04-22 International Business Machines Corporation Cash register and method of accounting for cash transactions
DE10239226A1 (de) * 2002-08-27 2004-03-04 Giesecke & Devrient Gmbh Vorrichtung und Verfahren für die Prüfung von Banknoten
JP4265180B2 (ja) 2002-09-09 2009-05-20 富士ゼロックス株式会社 紙識別照合装置
JP4349849B2 (ja) * 2003-06-17 2009-10-21 日立オムロンターミナルソリューションズ株式会社 預金自動預け払い機及び紙幣の追跡方法

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19946536A1 (de) * 1999-09-28 2001-03-29 Andreas Weiss Verfahren für die Überprüfung der Echtheit von Banknoten und Vorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
DE10107344A1 (de) * 2000-02-15 2001-10-31 Knut Eichstaedt Verfahren zur Überwachung des nationalen und internationalen Bargeldverkehrs, Wertpapierhandels und von Dokumentenübergaben
DE10201987A1 (de) * 2002-01-21 2003-07-31 Schmitz Gmbh Elektronisches Verfahren und Vorrichtung zur Prüfung von Geldscheinen
DE10242572A1 (de) * 2002-09-13 2004-04-01 Giesecke & Devrient Gmbh Anordnung für die Gewinnung von Sensordaten von Banknotenbearbeitungsmaschinen
DE202004007664U1 (de) * 2004-05-13 2004-09-02 Schubert, Günter, Dipl.-Ing. Dokumentation des Geldscheinflusses durch Geldautomaten und Geldscheinzähl- bzw. Geldscheinprüfmaschinen und elektronische Speicherung der erfassten Daten

Cited By (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006042186A1 (de) * 2006-09-08 2008-03-27 Giesecke & Devrient Gmbh Verfahren für die Vernichtung von Banknoten
US8381917B2 (en) 2006-09-08 2013-02-26 Giesecke & Devrient Gmbh Method for destroying banknotes
WO2009073842A1 (en) * 2007-12-05 2009-06-11 Bank Of America Corporation Enhanced note processing
GB2468261A (en) * 2007-12-05 2010-09-01 Bank Of America Enhanced note processing
US8184893B2 (en) 2007-12-05 2012-05-22 Bank Of America Corporation Enhanced note processing
GB2468261B (en) * 2007-12-05 2013-02-27 Bank Of America Enhanced note processing
US8447094B2 (en) 2007-12-05 2013-05-21 Bank Of America Corporation Enhanced note processing
US8903154B2 (en) 2007-12-05 2014-12-02 Bank Of America Corporation Enhanced note processing
DE102011119897A1 (de) * 2011-11-29 2013-05-29 Giesecke & Devrient Gmbh System und Verfahren zum Bearbeiten von Banknoten
US9990794B2 (en) 2011-11-29 2018-06-05 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh System and method for processing bank notes
WO2020064141A1 (de) * 2018-09-24 2020-04-02 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh Anordnung und verfahren zur bearbeitung von wertdokumenten
US11823519B2 (en) 2018-09-24 2023-11-21 Giesecke+Devrient Currency Technology Gmbh Arrangement and method for processing security documents

Also Published As

Publication number Publication date
WO2006005475A1 (de) 2006-01-19
CN101027698B (zh) 2010-05-05
HK1108198A1 (zh) 2008-05-02
US20080283589A1 (en) 2008-11-20
RU2007104702A (ru) 2008-09-10
RU2361279C2 (ru) 2009-07-10
DE112005001558A5 (de) 2007-05-31
US7866545B2 (en) 2011-01-11
CN101027698A (zh) 2007-08-29

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102004033092A1 (de) Verfahren für den Nachweis der Herkunft von Banknoten
EP2617016B1 (de) Verfahren für die bearbeitung von banknoten
DE2350418C2 (de)
EP2277149B1 (de) Verfahren zur speicherung von informationen über geldscheine und selbstbedienungs-terminal
EP1295262B2 (de) Verfahren und vorrichtung zur echtheitsprüfung von dokumenten
DE10360862A1 (de) Verfahren für die Identifizierung von gefälschten Banknoten
EP1516295A2 (de) Vorrichtung und verfahren für die bearbeitung von banknoten
DE69405105T2 (de) Echtheitsprüfung von wertträgern
EP1754204A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur prüfung von banknoten
DE10360858A1 (de) Verfahren für die Handhabung von Kassetten für Banknoten
EP1396821A1 (de) System und Verfahren für die Überwachung von Banknoten auf die Anwesenheit von gefälschten Banknoten
EP1700276B1 (de) Banknotenbearbeitungsmaschine und verfahren für das erkennen von gefälschten banknoten
EP2561487B1 (de) Verfahren zur auszahlung von banknoten durch geldautomaten und geldautomat zur durchführung des verfahrens
EP1122696A1 (de) Verfahren und Anordnung für die automatische Annahme und Ausgabe von Banknoten
WO2011072767A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur rückverfolgung von banknoten
WO2006063761A1 (de) Verfahren und vorrichtung für die annahme von banknoten
WO2009053077A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur rückverfolgung von wertdokumenten
EP1745443A2 (de) Verfahren und vorrichtung zur identifizierung des einzahlers verdächtiger banknoten an einem geldautomaten
DE19946536A1 (de) Verfahren für die Überprüfung der Echtheit von Banknoten und Vorrichtung insbesondere zur Durchführung des Verfahrens
DE102004045169A1 (de) Verfahren für Entwurf und Prüfung von Wertpapieren
DE10360860A1 (de) Banknotenbearbeitungsmaschine und Verfahren für ihren Betrieb
DE29916927U1 (de) Vorrichtung für die Überprüfung der Echtheit von Banknoten
DE202004021180U1 (de) Vorrichtung zur Identifizierung des Einzahlers verdächtiger Banknoten an einem Geldautomaten

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8143 Lapsed due to claiming internal priority