DE102004038890A1 - Kühler für Schüttgut - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Kühler für Schüttgut, insbesondere Zementklinker, mit einer Tragfläche zum Abstützen des Schüttguts, Förderelementen, die zum Transport des Schüttguts abwechselnd einen Vorhub und einen Rückhub ausführen sowie einer Belüftungseinrichtung, um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen. Die Förderelemente weisen bewegliche Aufsätze auf, die sich beim Vor- bzw. Rückhub in unterschiedlichen Stellungen ausrichten, wobei die beim Vorhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche der Aufsätze größer als die beim Rückhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Kühler für Schüttgut, insbesondere Zementklinker, mit einer Tragfläche zum Abstützen des Schüttguts, Förderelementen, die zum Transport des Schüttguts abwechselnd einen Vorhub und einen Rückhub ausführen sowie einer Belüftungseinrichtung, um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen.
- Bei hin- und her beweglichen Förderelementen besteht die Problematik, dass ein Teil des Schüttgutes beim Rückhub wieder zurücktransportiert wird. Um diesen Effekt zu minimieren sind in der DE-PS-1 135 367 keilförmige Förderelemente vorgesehen, die mit ihrer hohen Stirnkante in Förderrichtung ausgerichtet sind und sich beim Rückhub unter das Schüttgut schieben.
- Bei anderen Lösungen werden die Förderelemente in wenigstens zwei Gruppen aufgeteilt, die zeitlich versetzt den Vor- bzw. Rückhub ausführen. Es ist außerdem bekannt den Vor- bzw. Rückhub mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten auszuführen.
- Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde die Förderung des Schüttguts auf der Tragfläche weiter zu verbessern.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
- Der erfindungsgemäße Kühler für Schüttgut besteht im wesentlichen aus einer Tragfläche zum Abstützen des Schüttguts, Förderelementen, die zum Transport des Schüttguts abwechselnd einen Vorhub und einen Rückhub ausführen sowie einer Belüftungseinrichtung, um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen. Die Förderelemente weisen bewegliche Aufsätze auf, die sich beim Vor- bzw. Rückhub in unterschiedlichen Stellungen ausrichten, wobei die beim Vorhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche der Aufsätze größer als die beim Rückhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche ist.
- Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Gemäß einem Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Aufsätze um parallel zur Tragfläche ausgerichtete Achsen schwenkbar, während in einer anderen Ausgestaltung die Aufsätze um eine senkrecht zur Tragfläche ausgerichtete Achse bewegbar sind.
- Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel wird vorgeschlagen, die Aufsätze als Spreizflügel auszubilden. In einer zweiten Variante sind die Aufsätze als Klappbalken ausgebildet.
- Die beweglichen Aufsätze haben den Vorteil, dass sie ihre mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche so ändern, dass sie beim Vorhub größer ist als beim Rückhub. Auf diese Weise wird ein guter Transport des Schüttguts in Förderrichtung gewährleistet, während beim Rückhub das Zurückführen des Schüttguts weitgehend vermieden wird.
- Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Belüftungseinrichtung Mittel umfasst, um die beweglichen Aufsätze zu belüften. Hierdurch kann nicht nur das Schüttgut, sondern auch die beweglichen Aufsätze gekühlt werden. Zudem können durch Luftstöße aus den beweglichen Aufsätzen etwaige Verstopfungen im Einzugsbereich der beweglichen Aufsätze freigeblasen werden.
- Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand der Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele und der Zeichnung näher erläutert.
- In der Zeichnung zeigen
-
1a eine schematische Seitenansicht eines Kühlers gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel, -
1b eine Querschnittsdarstellung gemäß der Linie I-I der1a , -
1c eine Draufsicht auf die beweglichen Aufsätze gemäß1a und1b , -
2a eine schematische Seitenansicht eines Kühlers gemäß einem zweiten Ausführungsbeispiel und -
2b eine Querschnittsdarstellung gemäß der Linie II-II der2a . - Der in den
1a bis1c dargestellte Kühler für Schüttgut, insbesondere Zementklinker, besteht im wesentlichen aus einer stationären Tragfläche 1 zum Abstützen des Schüttguts, Förderelementen2 , die zum Transport des Schüttguts abwechselnd einen Vorhub (Pfeil3 ) und einen Rückhub (Pfeil4 ) ausführen sowie einer Belüftungseinrichtung 5, um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen. - Die Förderelemente
2 weisen bewegliche Aufsätze2.1 ,2.2 . auf, die sich beim Vor- bzw. Rückhub in unterschiedlichen Stellungen ausrichten, wobei die beim Vorhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche2.1a ,2.2a der Aufsätze größer als die beim Rückhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche2.1b ,2.2b ist. - Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Aufsätze
2.1 ,2.2 als Spreizflügel ausgebildet, die um eine senkrecht zur Tragfläche1 ausgerichtete Achse2.3 schwenkbar gelagert sind. Durch entsprechend angeordnete Anschläge nehmen die beweglichen Aufsätze2.1 ,2.2 beim Vorhub die in1c unten dargestellte Stellung und beim Rückhub die obere Stellung ein. Es sind jeweils mehrere Förderelemente2 mit den beweglichen Aufsätzen in und quer zur Förderrichtung angeordnet. Über einen schematisch angedeuteten Antriebsmechanismus6 können einzelne Gruppen von Förderelementen getrennt von anderen Gruppen von Förderelementen angerieben werden. Dabei ist es denkbar, dass sowohl mehrere als auch einzelne Förderelemente in unterschiedlichen Gruppen zusammengefasst werden. Es kann zudem vorteilhaft sein, wenn die Geschwindigkeit des Vorhubes unterschiedlich von der Geschwindigkeit des Rückhubes eingestellt werden kann. - Die Belüftungseinrichtung
5 weist insbesondere geeignete Belüftungsöffnungen in der Tragfläche1 auf, um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen. Zweckmäßigerweise umfasst die Belüftungseinrichtung außerdem Mittel, um die Förderelemente und insbesondere die beweglichen Aufsätze zu belüften. In1c ist die aus dem beweglichen Aufsätzen2.1 ,2.2 ausströmende Kühlluft mit Pfeilen7 dargestellt. Die in den beweglichen Aufsätzen vorgesehen Belüftungsöffnungen sind zweckmäßigerweise in der mit dem Schüttgut beim Vorhub in Kontakt kommenden Wirkfläche2.1a bzw.2.2a vorgesehen. - Neben der Kühlung des Schüttguts erfolgt gleichzeitig auch eine Kühlung der beweglichen Aufsätze und es können durch gezielte Luftstöße etwaige Verstopfungen im Einzugsbereich der beweglichen Aufsätze beseitigt werden.
- In den
2a und2b ist ein zweites erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel gezeigt, das sich im wesentlichen nur durch die beweglichen Aufsätze unterscheidet. Die beweglichen Aufsätze2.3 werden hier durch Klappbalken gebildet, die um parallel zur Tragfläche ausgerichtete Achsen2.5 schwenkbeweglich angeordnet sind. - In
2a sind zwei unterschiedliche Stellungen des Klappbalkens dargestellt. Beim Vorhub befindet sich der Klappbalken in der nach unten ausgerichteten Stellung und bietet eine relativ große Wirkfläche2.3a für den Kontakt mit dem Schüttgut. Beim Rückhub klappt der Balken in die gestrichelt dargestellte Stellung, wodurch sich eine vergleichsweise sehr viel kleinere Wirkfläche2.3b ergibt. Auch der Klappbalken2.3 weist Belüftungsöffnungen auf, und kann mit einem Kühlgas (Pfeile7 ) beaufschlagt werden.
Claims (7)
- Kühler für Schüttgut, insbesondere Zementklinker, mit einer Tragfläche (
1 ) zum Abstützen des Schüttguts, Förderelementen (2 ), die zum Transport des Schüttguts abwechselnd einen Vorhub (3 ) und einen Rückhub (4 ) ausführen sowie einer Belüftungseinrichtung (5 ), um das Schüttgut mit einem Kühlgas zu beaufschlagen, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderelemente bewegliche Aufsätze (2.1 ,2.2 und2.3 ) aufweisen, die sich beim Vor- bzw. Rückhub in unterschiedlichen Stellungen ausrichten, wobei die beim Vorhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche (2.1a ,2.2a und2.3a ) der Aufsätze größer als die beim Rückhub mit dem Schüttgut in Kontakt kommende Wirkfläche (2.1b ,2.2b und2.3b ) ist. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (
2.3 ) um parallel zur Tragfläche (1 ) ausgerichtete Achsen (2.5 ) schwenkbar gelagert sind. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (
2.1 ,2.2 ) um senkrecht zur Tragfläche (1 ) ausgerichtete Achsen (2.4 ) schwenkbar gelagert sind. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (
2.3 ) als Klappbalken ausgebildet sind. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufsätze (
2.1 ,2.2 ) als Spreizflügel ausgebildet sind. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungseinrichtung (
5 ) Mittel umfasst, um die Förderelemente (2 ) zu belüften. - Kühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Belüftungseinrichtung (
5 ) Mittel umfasst, um die beweglichen Aufsätze (2.1 ,2.2 ,2.3 ) zu belüften.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE200410038890 DE102004038890A1 (de) | 2004-08-10 | 2004-08-10 | Kühler für Schüttgut |
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE102004038890A1 true DE102004038890A1 (de) | 2006-02-23 |
Family
ID=35721257
Family Applications (1)
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| DE (1) | DE102004038890A1 (de) |
Citations (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE19649921A1 (de) * | 1996-12-02 | 1998-06-04 | Krupp Polysius Ag | Schubrostkühler |
| DE10216926A1 (de) * | 2002-04-17 | 2003-11-06 | Kloeckner Humboldt Wedag | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von heißem Zementklinker durch einen Rostkühler |
-
2004
- 2004-08-10 DE DE200410038890 patent/DE102004038890A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
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| DE19649921A1 (de) * | 1996-12-02 | 1998-06-04 | Krupp Polysius Ag | Schubrostkühler |
| DE10216926A1 (de) * | 2002-04-17 | 2003-11-06 | Kloeckner Humboldt Wedag | Verfahren und Vorrichtung zum Transport von heißem Zementklinker durch einen Rostkühler |
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