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DE102008059628A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Brettern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Brettern Download PDF

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DE102008059628A1
DE102008059628A1 DE200810059628 DE102008059628A DE102008059628A1 DE 102008059628 A1 DE102008059628 A1 DE 102008059628A1 DE 200810059628 DE200810059628 DE 200810059628 DE 102008059628 A DE102008059628 A DE 102008059628A DE 102008059628 A1 DE102008059628 A1 DE 102008059628A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sorting
conveyor
boards
endless
board
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200810059628
Other languages
English (en)
Inventor
Gregor Ledinek
Pavel Ledinek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ledinek Gregor Dipl-Ing
Original Assignee
Ledinek Gregor Dipl-Ing
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ledinek Gregor Dipl-Ing filed Critical Ledinek Gregor Dipl-Ing
Publication of DE102008059628A1 publication Critical patent/DE102008059628A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07CPOSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
    • B07C5/00Sorting according to a characteristic or feature of the articles or material being sorted, e.g. by control effected by devices which detect or measure such characteristic or feature; Sorting by manually actuated devices, e.g. switches
    • B07C5/04Sorting according to size
    • B07C5/12Sorting according to size characterised by the application to particular articles, not otherwise provided for
    • B07C5/14Sorting timber or logs, e.g. tree trunks, beams, planks or the like

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Abstract

Die Vorrichtung und das Verfahren zur Brettersortierung lösen das Problem des einfachen Sortierens der Bretter (14), die mit hoher Geschwindigkeit und in großer Anzahl auf die Sortierstraße (3) befördert werden, welche aus dem Eintrittsförderer (4) und den Sortierförderern (5, 5.1, 5.2, 5.∞), die hintereinander aufgestellt sind, besteht. Für das automatische Ausscheiden der Bretter ist der Takt-Schiebehebel (6) zuständig, der die Bretter nach einer beliebigen numerischen Reihenfolge so auf die Straße (8) schiebt, dass diese an der Endlos-Übergangskette (13) vorbei befördert werden und mit Hilfe des Schiebezylinders (11) als automatisch ausgeschiedene Bretter (14.1) auf den Querförderer (15) fallen, der sie auf die benachbarte SortiersAusscheiden von Brettern (14), wird von den Arbeitern (10) so durchgeführt, dass sie die Bretter (14) auf die Straße (9) schieben, auf welcher diese an den Endlos-Übergangsketten (13.1), (13.2), (13.3), (13.∞) so vorbei befördert werden, dass sie mit Hilfe eines der Schiebezylinder (12), (12.1), (12.2), (12.∞) auf den dazugehörigen Querförderer (16), (16.1), (16.2), (16.∞) als manuell ausgeschiedene Bretter (14.2) fallen, der sie zu einer bestimmten Abstellfläche befördert. Das automatische Ausscheiden von Brettern (14) erfolgt nach einer beliebigen zuvor festgelegten numerischen Ausscheidungsreihenfolge, z.B. paarig-unpaarig, oder nach einem anderen beliebigen Kriterium, wobei deren ...

Description

  • Diese Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Holzbrettersortierung. Genauer gesagt, betrifft sie eine Sortierstraße mit einem Ladeförderer für maschinelle und/oder manuelle Aussortierung von Brettern aus dem Umlauf, welche bei diesem Prozess eine hohe Geschwindigkeit haben und anhand zuvor festgelegter Parameter bzw. Kriterien aussortiert werden. Die aussortierten Bretter werden aus dem Umlauf an bestimmten und dafür geeigneten Stellen entfernt; alle anderen Bretter werden dabei auf andere Förderer, Straßen und Abstellflächen umgeleitet.
  • Nach der internationalen Patentklassifikation gehört die Erfindung voraussichtlich zu der B 07C 3/00 und zu der B 07C 5/00 und zusätzlich noch zu den B 65G 47/52, B65H 29/58, B 65H 29/68.
  • Das technische Problem, das durch diese Erfindung gelöst wurde, ist eine Anlagenkonstruktion, die ein automatisches Sortierungsverfahren bzw. eine automatische Aussortierung von vorbearbeiteten Brettern nach bestimmten Parametern ermöglicht, z. B. nach bestimmten Maßen, nach ungeraden und geraden Zahlen usw., die an dafür bestimmten Stellen aussortiert werden, und die gleichzeitig auch manuelle Sortierung ermöglicht, z. B. nach Qualitätskriterien oder nach anderen frei wählbaren, visuell bestimmbaren Kriterien, was trotz hoher Fördergeschwindigkeit der Bretter und ihrer hohen Anzahl sowohl beim Eintritt in die Anlage, beim Weg durch sie und beim Verlassen der Anlage möglich sein muss.
  • Es sind einige Anlagen bekannt, die als Lösungen zur Sortierung von verschiedener Ware bzw. verschiedenen Gegenständen dienen sollen. Aus dem Dokument EP1055461 ist eine Anlage zur Sortierung von flachen, flexiblen oder steifen Gegenständen bekannt. Die Gegenstände werden mittels eines Förderers bewegt, der aus rotierenden Rollen, welche beweglich am Schwinghebel angebaut sind, besteht. Sobald ein Gegenstand zu einem bestimmten, angehobenen Zylinder befördert wird, rutscht dieser Gegenstand in einen Kanal unterhalb des Zylinders. Jeder Zylinder hat einen eigenen Kanal; deswegen ist es auch möglich, die Gegenstände in beliebige Kanäle zu sortieren. Diese Lösung ist jedoch nicht für das Sortieren einer größeren Anzahl längerer Werkstücke geeignet, z. B. Holzbretter, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden.
  • Die zweite bekannte Lösung aus dem Dokument DE1453313 wurde auf der Methode der Förderer aufgebaut. Das Werkstück wird auf einem linearen Förderer bis zu einem Förderer, der sich direkt über ihm befindet, bewegt. Sobald sich das Werkstück unter diesem Förderer befindet, bieten sich ihm zwei Möglichkeiten, abhängig von der Position der Richtungsklappe vor dem Werkstück. Falls die Richtungsklappe nach oben gedreht ist, fällt das Werkstück auf den unteren Förderer und wird so aus der Gruppe der Werkstücke ausgeschieden. Befindet sich die Richtungsklappe jedoch in horizontaler Lage, dann setzt das Werkstück seine Bewegung auf demselben linearen Förderer fort. Diese Lösung ist jedoch nicht für das Sortieren einer größeren Anzahl längerer Werkstücke geeignet, z. B. Holzbretter, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden.
  • Die nächste bekannte Lösung einer Sortieranlage beruht auf dem Dokument PCT/WO 2005/003003 . Gegenstände verschiedener Formen werden mittels eines Förderers bewegt, über welchem in gleichmäßigen Abständen bewegliche Klappen angebracht sind. Es hängt von der Position der einzelnen Klappe ab, in welchem Kanal jeder der einzelnen Gegenstände aussortiert wird. Diese Lösung ist jedoch nicht für das Sortieren einer größeren Anzahl längerer Werkstücke geeignet, z. B. Holzbretter, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden.
  • Gemäß dem Dokument AT296155 ist eine Holzsortieranlage bekannt, die aus festen und beweglichen Förderern, aus dazugehörigen einstellbaren Klappen und Sammelbehältern besteht. Auf dem festen Förderer wird ein Bündel von Holzwerkstücken bewegt, die am Ende mittels eines beweglichen Hebels aussortiert und auf einen der beweglichen Förderer geleitet werden. Es hängt von der Position des jeweiligen Sammelbehälters ab, in welchen das jeweilige Werkstück fallen wird. Diese Lösung hat den Nachteil, dass sie ziemlich kompliziert ist und dass sie das Sortieren einer größeren Anzahl längerer Werkstücke, z. B. Holzbretter, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden, nicht ermöglicht.
  • Aus dem Dokument US 3,791,518 ist uns ein Sortierförderer bekannt, der für das Sortieren von runden Werkstücken in zugeordnete Kanäle innerhalb der Anlage, die mittels eines Schneckenförderers bewegt werden, geeignet ist. Damit die Werkstücke in verschiedene Kanäle aussortiert werden können, ist die Anlage mit einstellbaren Gleitleisten ausgestattet, die neben den Kanälen angebracht sind. Diese Lösung ermöglicht kein Sortieren von längeren Werkstücken, wie z. B. von Holzbrettern, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden.
  • Gemäß dem Dokument AT408082 ist eine Anlage für das Aussortieren von einzelnen Werkstücken aus einem Bündel bzw. einem Paket bekannt, das auf dem Förderer bewegt wird. Vorzugsweise handelt es sich hier um das Aussortieren des letzten Brettes im einzelnen Paket aufrecht aufgestellter Bretter an einer dafür bestimmten Stelle. Diese Lösung hat den Nachteil, dass das Sortieren der Bretter nach visuellen Kriterien, z. B. nach Qualität oder nach Fehlern, unmöglich ist, da die Bretter im Paket nicht im Ganzen sichtbar sind. Ein weiterer Nachteil ist der, dass das Aussortieren der Bretter immer und ausschließlich an derselben Stelle und in derselben Richtung vorgenommen wird. Außerdem ermöglicht diese Anlage kein Sortieren einer größeren Anzahl von Holzbrettern, die mit hoher Geschwindigkeit befördert werden.
  • Eine Eigenschaft, die allen angeführten Lösungen gemein ist, sind die Klappen in verschiedenen Ausführungen, deren Aufgabe es ist, Gegenstände vom Förderband in verschiedene, voneinander getrennte Kanäle zu leiten. Das Problem, das nicht gelöst werden konnte, liegt vor allem darin, dass diese Klappen ausschließlich für automatisches Sortieren bzw. zum Sortieren von kürzeren Gegenständen, die sich normalerweise mit niedriger Geschwindigkeit bewegen, geeignet sind, was wiederum nur das Sortieren einer kleinen Menge von Gegenständen in einer bestimmten Zeiteinheit ermöglicht.
  • Gemäß der Erfindung wurde das Problem mit einer Anlage und einem Verfahren für automatisches und manuelles Sortieren einer größeren Menge Holzbretter gelöst, welche dieselbe Länge haben sollten und mit hoher Geschwindigkeit befördert werden. Die Anlage besteht aus beliebig vielen Sortierstraßen, die aus Bremsförderern, Eintrittsförderern und aus Sortierförderern mit einstellbaren Endlos-Förderketten und dazugehörigen Schiebehebeln und Schubzylindern zusammengesetzt sind, wobei zwischen den und unterhalb der Sortierstraßen auch Querförderer angebracht sind, die die aussortierten Bretter auf andere Straßen bzw. auf andere Abstellflächen umleiten. Die Erfindung wird mit Hilfe eines Ausführungsbeispiels und Figuren beschrieben, auf denen folgendes zu sehen ist:
  • 1 Anlage gemäß der Erfindung in der Draufsicht.
  • 2 Sortierstraße aus der Seitenansicht und im Längsschnitt A-A.
  • 3 Detail des Durchgangs zwischen dem Eintrittsförderer und dem Sortierförderer in der Draufsicht.
  • 4 Sortierförderer im Längsschnitt B-B mit schematischer Figur des Brettes, das mittels des Sortierförderers bewegt wird.
  • 5 Sortierförderer im Längsschnitt C-C mit schematischer Figur des Aussortierungsvorgangs des Brettes, bevor dieses auf den entsprechenden Querförderer fällt.
  • 6 Detail des automatischen Takt-Schiebehebels in der Draufsicht.
  • 7 Detail des Schlichtungshebels in der Draufsicht.
  • Wie aus dem Beispiel aus der 1 ersichtlich ist, besteht die Holzbrettsortieranlage aus der Zusammensetzung der Sortierstraße 3 mit zwei Bremsförderern 2 und 18 und aus der Zusammensetzung einer zusätzlichen Sortierstraße 3.1 mit zwei Bremsförderern 17 und 19. Zwischen den beiden Sortierstraßen 3 und 3.1 verlaufen die Querförderer 15, 16, 16.1, 16.2, 16.3 bis 16.∞. So braucht die Anlage beispielsweise, gemäß der Erfindung, nur aus einer von zwei Sortierstraßen 3 und 3.1 zu bestehen; sie kann aber auch aus einer größeren Anzahl von Sortierstraßen von 3, 3.1 bis 3.∞ zusammengesetzt sein, die parallel zueinander und in einem gewissen Abstand voneinander angebracht sind.
  • Vor dem Eingang der Sortierstraße 3 bzw. neben ihrem Eintrittsförderer 4 ist der Bremsförderer 2, und vor diesem der Ladeförderer 1 angebracht.
  • Der Bremsförderer 2 und der Ladeförderer 1 sind einander gegenüber so aufgestellt und angebracht, dass ihre Längssymmetrieachsen einen beliebigen Winkel α bilden, dessen Größe von der Eintrittsgeschwindigkeit der Bretter 14 und deren Länge und Breite abhängt. An dem Bremsförderer 2 ist über der Transportfläche eine einstellbare Klappe mit zwei Blättern 36 angebracht. Der Abstand bzw. der Radialwinkel zwischen den Blättern kann beliebig sein bzw. hängt von dem bereits beschriebenen Winkel α und von der Geschwindigkeit der eintretenden Holzbretter 14 ab.
  • Wie schon erwähnt, ist auf der Austrittsseite des Bremsförderers 2 und neben ihm die Sortierstraße 3 so angebracht, dass deren Längssymmetrieachsen einen beliebigen Innenwinkel bilden, der jedoch nicht größer als ein Winkel von 90° ist.
  • In der Bewegungsrichtung der Holzbretter 14 betrachtet, besteht die Sortierstraße 3 aus dem Beispiel aus einem Eintrittsförderer 4, aus Sortierförderern 5, 5.1 und 5.2, aus Querförderern 15, 16, 16.1, 16.3 und aus den dazugehörigen Bremsförderern 17, 18, 19. Das Beschriebene ist auch in 1 dargestellt.
  • Der Eintrittsförderer 4 und die Sortierförderer 5, 5.1 und 5.2 sind in der Regel so nebeneinander bzw. nacheinander angebracht, dass sie in einer Gruppierung längs der Mittelachse der Sortierstraße 3 aufeinander folgen und so einen ununterbrochenen Durchlauf von Brettern 14 bzw. von später automatisch ausgeschiedenen Brettern 14.1 und manuell ausgeschiedenen Brettern 14.2 entlang der Sortierstraße 3 ermöglichen.
  • Entlang des Eintrittförderers 4 sind parallel Endlos-Förderketten 37, 38 und 39 angebracht, wobei deren Entfernung von einander beliebig sein kann. Die Förderketten sind an das Gerüst 21 geschraubt. Kurz vor dem Ende des Eintrittförderers ist an diesem bzw. an einer seiner Seiten ein Schiebehebel 6 angebracht, dessen Bewegung im Takt und normalerweise vollautomatisch erfolgt.
  • Entlang des Sortierförderers 5 verlaufen parallel Endlos-Förderketten 40, 41, und 42, die voneinander beliebig entfernt und an dem Gerüst 21.1 angebracht sind. Die Förderkette 40 ist an dem Gerüst 21.1 beweglich so angebracht, dass diese an dem Gerüst in Querrichtung horizontal beweglich ist, wobei die Förderketten 41 und 42 normalerweise fest an dem Gerüst montiert sind. Das gleiche gilt auch für Endlos-Förderketten 45, 46 und 47, die entlang des Sortierförderers 5.1 angebracht sind. Diese verlaufen genauso parallel, sind von einander in einem bestimmten Abstand angebracht und an dem Gerüst 21.2 in einer Weise montiert, die ermöglicht, dass die Förderkette 45 in Querrichtung horizontal beweglich ist, wobei die Förderketten 46 und 47 normalerweise fest montiert sind. Das gilt auch für Endlos-Förderketten 48, 49 und 50, die entlang des Sortierförderers 5.2 parallel angebracht sind, wobei die Endlos-Förderkette 48 in Querrichtung horizontal beweglich ist. Am Ende des Sortierförderers 5.2 ist an der Seite der Schlichtungshebel 43 angebracht.
  • Auch der Austrittsförderer 22 hat mehrere parallele Endlos-Förderketten, die jedoch nicht speziell gekennzeichnet wurden.
  • Berücksichtigt man die Konstruktion der ganzen Sortierstraße 3, dann gilt die Regel, dass alle Endlos-Förderketten 37, 38, 39, 40, 41, 42, 45, 46 und 47 in derselben horizontalen Ebene, die sich etwas über den Schiebzylindern 11, 12, 12.1, 12.2, 12.∞ befindet, angebracht sind. Ferner gilt die Regel, dass innerhalb der Sortierstraße 3 die beweglichen Endlos-Förderketten 40, 45 und 48 so angebracht bzw. eingestellt sind, dass sie aufeinander folgen und eine hinter der anderen auf genau derselben Längslinie liegen. Dass heißt, dass die Entfernung zwischen der Förderkette 45 und der benachbarten Förderkette 46 exakt die gleiche ist wie die Entfernung zwischen der Förderkette 40 und der Förderkette 41 und auch die Entfernung zwischen der Förderkette 48 und der Förderkette 49. Diese Entfernung, die gleich sein muss, ist frei wählbar und von der Breite der Bretter 14 abhängig, welche über den Ladeförderer 1 und den Bremsförderer 2 auf die Sortierstraße 3 gelangen. Die Einstellung einer gleichmäßigen Entfernung ermöglicht die Ausführung der Endlos-Förderketten 40, 45 und 48, die in Querrichtung horizontal beweglich sind.
  • In dem Beispiel aus der 1 ist an dem Durchgang zwischen dem Eintrittsförderer 4 und dem Sortierförderer 5 ein Querförderer 15 angebracht, zwischen den Sortierförderern 5 und 5.1 ein Querförderer 16, zwischen den Sortierförderern 5.1 und 5.2 ein Querförderer 16.1 und zwischen dem Sortierförderer 5.2 und dem Austrittsförderer 22 der Querförderer 16.3. Die Querförderer 15, 16, 16.1 und 16.3 liegen etwas unterhalb des Niveaus der Ebene der Sortierförderer 5, 5.1 und 5.2. Das Beschriebene ist auch in den 1 und 2 dargestellt. Die Querförderer könnten in einem anderen Ausführungsbeispiel auch anders angebracht werden.
  • Im Bereich über dem Querförderer 15 sind, an jeder Seite des Sortierförderers 5 und in derselben Ebene, der Schiebezylinder 11 und die Endlos-Übergangskette 13 angebracht. Über dem Querförderer 16 sind, ebenso an jeder Seite des Sortierförderers 5.1 und in derselben Ebene, der Schiebezylinder 12 und die Endlos-Übergangskette 13.1 angebracht. Über dem Querförderer 16.1 sind, ebenso an jeder Seite des Sortierförderers 5.2 und in derselben Ebene, der Schiebezylinder 12.1 und die Endlos-Übergangskette 13.2 angebracht; und über dem Querförderer 16.3 sind der Schiebezylinder 12.2 und die Endlos-Übergangskette 13.3 angebracht. Hierbei gilt, dass die Endlos-Übergangsketten 13, 13.1, 13.2, 13.3 auf der einen oder der anderen Seite der Sortierstraße angebracht werden können. In unserem Fall bzw. Beispiel ist die Endlos-Übergangskette 13 neben der benachbarten Endlos- Förderkette 42 und zwischen den Straßen 8 und 9 angebracht; die Endlos-Übergangskette 13.1 ist neben der Endlos-Förderkette 40 bzw. 45 angebracht; ferner ist die Endlos-Übergangskette 13.2 neben der Endlos-Förderkette 47 bzw. 50 und die Endlos-Übergangskette 13.3 neben der Endlos-Förderkette 50 angebracht. Die Endlos-Übergangsketten 13, 13.1, 3.2 und 13.3 könnten in einem anderen Ausführungsbeispiel auch an anderen Stellen angebracht werden.
  • In der Regel sind die Endlos-Übergangsketten 13, 13.1, 13.2 und 13.3 etwas kürzer als die Endlos-Förderketten 37, 38 und 39 und als die Endlos-Förderketten 40, 41, 42, 45, 46, 47 und 48, 49, 50.
  • Ferner gilt, dass die Schiebezylinder 11, 12, 12.1 und 12.2 in der Regel etwas unter dem Niveau der Arbeitsflächen der dazugehörigen bzw. benachbarten Endlos-Förderketten 40, 42, 45 und 48 angebracht sind.
  • Das Beschriebene ist auch in den 1, 2 und teilweise auch in der 3 dargestellt.
  • Die oben erwähnten Sortierförderer 15, 16, 16.1, 16.2 und 16.3 liegen in einem beliebigen Winkel, im Idealfall jedoch im Winkel von 90°, auf der Längsachse der Sortierstraße 3 und somit auf der Längsachse der bereits angeführten Komponenten und verbinden so alle dazugehörigen Baugruppen der Basissortierstraße 3 mit den entsprechenden Baugruppen der zusätzlichen Sortierstraße 3.1, die parallel zur Sortierstraße 3 verläuft. Wie bereits beschrieben, kann die Anlage, gemäß der Erfindung, in einem anderen Ausführungsbeispiel beliebig viele Sortierstraßen 3, 3.1 und/oder 3.∞ und genauso viele dazugehörige Querförderer 15, 16, 16.1, 16.3 und/oder 16.∞ umfassen, die von der einen oder der anderen Seite für beliebig viele Arbeiter 10 zugänglich sind.
  • In dem Ausführungsbeispiel aus den 1 und 2 ist an der Längsleiste des Eintrittförderers 4 der Sortierstraße 3 mindestens ein Takt-Schiebehebel 6 und an der Längsleiste des Sortierförderers 5.2 mindestens ein Schlichtungshebel 43 angebracht. Für andere Ausführungsbeispiele gilt, dass der Eintrittsförderer 4 und die Sortierförderer 5, 5.1, 5.2 bis 5.∞ mit beliebig vielen Takt-Schiebehebeln 6 bis 6.∞ bzw. mit beliebig vielen Schlichtungshebeln 43 bis 43.∞, die an dem Eintrittsförderer bzw. an dem Sortierförderer auf mindestens einer oder beiden Seiten befestigt sind, ausgestattet sein können. Deren Befestigung kann beliebig sein; sie muss jedoch ermöglichen, dass die Takt-Schiebehebel bzw. Schlichtungshebel am Drehpunkt beweglich sind. Der Takt-Schiebehebel ist in der 6 dargestellt.
  • Hinter dem Eintrittsförderer 4 der Sortierstraße 3 ist, in der Bewegungsrichtung der Bretter 14 bzw. automatisch ausgeschiedenen Bretter 14.1 betrachtet, der Sortierförderer 5 angebracht, an dessen Eingang sich an einer der Längsleisten ein rotierender Schiebezylinder 11 mit Antrieb befindet, gegenüber dem die Endlos-z Übergangskette 13 liegt, die den Eintrittsförderer 4 mit dem Sortierförderer 5 verbindet. Die Längsachse des Schiebezylinders 11 verläuft parallel zu der Längsachse der Sortierstraße 3 bzw. des Sortierförderers 5. Der Antrieb des Schiebezylinders 11 ist nicht speziell gekennzeichnet, da es sich um einen bekannten Antrieb entsprechender Ausführung handelt. Etwas unterhalb des Schiebezylinders 11 und der Endlos-Übergangskette 13 ist der Querförderer 15 angebracht, der im Idealfall rechtwinklig auf der Längsachse des Sortierförderers 5 liegt und von beliebiger Ausführung und Länge ist.
  • Am anderen Ende des Sortierförderers 5 ist an seiner gegenüberliegender Längsleiste der bewegliche Schiebezylinder 12 angebracht, unter welchem der Querförderer 16, im Idealfall rechtwinklig auf der Längsachse der Sortierstraße 3 bzw. des Sortierförderers 5, liegt. Gegenüber dem Schiebezylinder 12 liegt die Endlos-Übergangskette 13.1, welche die Sortierförderer 5 und 5.1 miteinander verbindet.
  • Hinter dem Sortierförderer 5 ist der Sortierförderer 5.1 angebracht, unter welchem sich der Querförderer 16.1 befindet, über welchem an jeder Seite und zwischen den Sortierförderern 5 und 5.1 der drehbare Schiebezylinder 12.1 und die Endlos-Übergangskette 13.2 montiert sind.
  • Hinter dem Sortierförderer 5.1 ist der Sortierförderer 5.2 angebracht, unter welchem sich der Querförderer 16.3 befindet, über welchem an jeder Seite und zwischen den Sortierförderern 5.1 und 5.2 der drehbare Schiebezylinder 12.2 und die Endlos-Übergangskette 13.3 montiert sind.
  • Für das Beschriebene gilt, dass die Entfernung zwischen den Schiebezylindern 11, 12, 12.1 und 12.2 und die Entfernung zwischen den zu den Schiebzylindern gehörigen bzw. gegenüberliegenden Endlos-Übergangsketten 13, 13.1, 13.2 und 13.3 in der Regel kürzer ist als die Länge der Bretter 14, die auf der Sortierstraße sortiert bzw. ausgeschieden werden. Das gleiche gilt auch für alle anderen Sortierstraßen 3.1 bis 3.∞.
  • Am Ende des Sortierförderers 5.2 ist an seiner Seite der Schlichtungshebel 43 angebracht, was auch aus der 1 ersichtlich ist. Der Schlichtungshebel wird in der 7 dargestellt.
  • Hinter dem Sortierförderer 5.2 ist der Austrittsförderer 22 angebracht, der die Sortierstraße 3 abschließt und von beliebiger Ausführung sein kann.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel, das jedoch nicht dargestellt ist, können die Querförderer 15, 16, 16.1, 16.3 bis 16.∞ auf den Sortierförderern 5, 5.1, 5.2 bis 5.∞ in einem Winkel liegen, der größer oder kleiner als 90° ist. Ebenso können die Schiebezylinder 11, 12, 12.2 und 12.2 bis 12.∞ an beliebigen Stellen innerhalb einer beliebigen Seite der Sortierstraße 3 angebracht werden, was auch für die Endlos-Übergangsketten 13, 13.1, 13.2, 13.3 bis 13.∞ und die Takt-Schiebehebel 6 bis 6.∞ wie auch für die Schlichtungshebel 43 bis 43.∞ gilt.
  • Aus der 2, in der die Sortierstraße aus der Front- und Seitenansicht dargestellt ist, ist ersichtlich, dass die Arbeitsflächen von beiden äußersten Segmenten, am Eingang des Eintrittsförderers 4 und am Ausgang des Austrittsförderers 22, horizontal ausgeführt und zueinander parallel sind, wobei die letztere etwas niedriger liegt als die erstere. Die Arbeitsflächen der Sortierförderer 5, 5.1 und 5.2 verlaufen aufeinanderfolgend und liegen in einem beliebigen Winkel in der Richtung der horizontalen Arbeitsfläche des Austrittsförderers 22. Das bedeutet, dass die Arbeitsflächen des Eintrittsförderers 4, der Sortierförderer 5, 5.1 und 5.2 und des Austrittsförderers 22 in verschiedenen, beliebig voneinander entfernten Ebenen liegen, die in verschiedenen Winkeln in der Richtung des Austrittsförderers 22 liegen, die sich an Berührungspunkten brechen, wodurch einen Satz aufeinanderfolgender Steigungen verschiedener Längen und Winkel entsteht.
  • In der 1 ist außerdem eine zusätzliche Sortierstraße 3.1 dargestellt, die entlang der Basissortierstraße 3 und von dieser etwas entfernt verläuft, deren Förderflächen in derselben oder in verschiedenen Ebenen liegen können. Hierbei gilt die Regel, dass die Sortierstraße 3 so viele zusätzliche Sortierstraßen 3.1 bis 3.∞ wie nötig haben kann, um den Anforderungen der Holzbrettsortierung 14 gerecht zu werden. Unter den Anforderungen sind vor allem die Anzahl der eintretenden Bretter 14 pro Zeiteinheit, die Eintrittsgeschwindigkeit und die Bewegungsgeschwindigkeit der Bretter 14 bzw. der Bretter 14.1 und 14.2, die Anzahl und der Schwierigkeitsgrad der visuellen Sortierkriterien, wie z. B. die Qualität der Bearbeitung, Verformungen, Maße, usw., zu verstehen.
  • Die Sortierstraßen 3 und 3.1 sind logistisch mit Zwischenquerförderern 15, 16, 16.1, 16.2 und 16.3 verbunden, die voneinander etwas entfernt sind und parallel zueinander oder in beliebigen Winkeln von einer Sortierstraße zur anderen verlaufen können. Dabei befindet sich zwischen dem Querförderer 15 und dem Eintrittsförderer 4 der Sortierstraße 3.1 der Bremsförderer 17, welcher – genauso wie der Bremsförderer 2 vor der Sortierstraße 3 – in der Größe des Winkels α von der Längsachse des Querförderers 15 versetzt ist. Das gleiche gilt für den Bremsförderer 18, der sich zwischen dem Querförderer 16.2 und dem Sortierförderer 5.1 der Sortierstraße 3 befindet, und für den Bremsförderer 19, der sich zwischen dem Querförderer 16.3 und dem Sortierförderer 5.1 der zusätzlichen Sortierstraße 3.1 befindet.
  • Genau so wie die Sortierstraße 3, besteht auch die zusätzliche Sortierstraße 3.1, wie auch andere mögliche zusätzliche Sortierstraßen 3.∞, in der Regel aus dem Eintrittsförderer 4 mit dem Takt-Schiebehebel 20, dem Sortierförderer 5 und dem Sortierförderer 5.1 mit dem Schlichtungshebel 44 und letztlich aus dem Austrittsförderer 22, die hintereinander angebracht sind. So befinden sich über dem Querförderer 16 der Schiebezylinder 12 und die Endlos-Übergangskette 13.4, die beide an der entsprechenden Seite des Sortierförderers 5 angebracht sind. Ferner befinden sich über dem Querförderer 16.1 der Schiebezylinder 12.1 und die Endlos-Übergangskette 13.5 und über dem Querförderer 16.2 der Schiebezylinder 12.3 und die Endlos-Übergangskette 13.6, die in einem anderen Ausführungsbeispiel entlang der einen oder der anderen Seite der Sortierstraße 3.1 auch anders positioniert werden können. Für die Sortierstraße 3.1, wie auch für alle anderen möglichen zusätzlichen Sortierstraßen 3.∞, gilt alles, was über die Sortierstraße 3 bereits angeführt wurde, und wird deshalb nicht wiederholt.
  • Die Takt-Schiebehebel 6 und 20, die in einer beliebigen Anzahl und an beliebigen Seiten der Eintrittsförderer 4 der Sortierstraßen 3, 3.1 bzw. 3.∞ angebracht werden können, sind Modelle mit automatischer Einstellung des Taktvorgangs, wie auch aus der 6 ersichtlich ist. Die Schlichtungshebel 43 und 44, die ebenso in einer beliebigen Anzahl und an beliebigen Seiten der Sortierförderer 5.1 bzw. 5.2 angebracht werden können, sind Modelle mit manueller Einstellung und sind in der 7 genauer dargestellt.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel können die Takt-Schiebehebel 6, 20 und die Schlichtungshebel 43, 44 auch an anderen Komponenten der Sortierstraßen 3, 3.1 oder 3.∞ angebracht werden, z. B. an den Sortierförderern 5 und ähnlichem.
  • Wie aus der 6 ersichtlich ist, bestehen die automatischen Takt-Schiebehebel 6 und 20 aus dem Gehäuse 26, an dem der Antrieb 23 und der Spanner 24 drehbar und bewegbar angebracht sind und von der Kette 25 umgeben und durch sie verbunden werden. Das Gehäuse 26 ist mit dem Nockenzylinder 27 am Einhängungspunkt 29 beweglich zusammengefügt, wobei der Zylinder 27 an dem Eintrittsförderer 4 über den Punkt 28 der beweglichen Einhängung befestigt ist. Deren Seitenabweichung im Bereich des Winkels γ stellt einen Winkel dar, um den die Kette 25 vom Rand des Eintrittsförderers 4 abstehend angebracht und gleichzeitig an dem Eintrittsförderer beweglich angebracht ist.
  • Die Schlichtungshebel 43 und 44 bestehen aus dem Gehäuse 33, an dem der Antrieb 30 und der Spanner 31 drehbar und bewegbar angebracht sind und von der Kette 32 umgeben und durch sie verbunden werden. Das Gehäuse 33 hat einen Leitschlitz 34, der zusammen mit dem Befestigungselement 35 manuelle Einstellungen des Winkels β ermöglicht, der wiederum die Seitenabweichung der Kette 32 vom Sortierförderer 5.1 darstellt.
  • Das Beschriebene ist in der 7 dargestellt.
  • Für die oben beschriebenen automatischen Takt-Schiebehebel 6 und 20 und Schlichtungshebel 43 und 44 gilt, dass sowohl beide Antriebe 23 und 30, beide Spanner 24 und 31 als auch die dazugehörigen Ketten 25 bzw. 32 beliebige Standardausführungen sind.
  • Die Holzbrettsortieranlage ist, gemäß der Erfindung, als ein Bestandteil bzw. eine Verlängerung einer Straße zur vorläufigen Bearbeitung von Holz konzipiert, wie z. B. einer Anlage zum Zusammensetzen und Verkleben von Brettern zu sehr langen Holzwerkstücken, die sich mit hoher Geschwindigkeit bewegen, oder einer anderen Maschine für vorläufige Flächenbearbeitung oder andere Bearbeitungen dieser extrem langen Holzwerkstücke, die mittels einer entsprechenden Säge in kürzere Stücke im Sinne von Holzbrettern 14 von beliebigen Längen geschnitten werden, welche sich dann in großer Anzahl und bei hoher Geschwindigkeit weiter bewegen. Diese Anlage ist, gemäß der Erfindung, besonders für automatisches und manuelles Sortieren von Brettern 14 geeignet, die auf dieselbe Länge geschnitten werden.
  • Wie schon beschrieben wurde, besteht die Holzbrettsortieranlage gemäß der Erfindung aus dem Ladeförderer 1, dem Bremsförderer 2, der Sortierstraße 3 und der zusätzlichen Sortierstraße 3.1, die parallel zu einander verlaufen und von einander beliebig entfernt sind, die im Sinne eines gegenseitigen Durchlaufs von automatisch ausgeschiedenen Brettern 14.1 und manuell ausgeschiedenen Brettern 14.2 von Querförderern 15, 16, 16.1, 16.2 und 16.3 mit Bremsförderern 17, 18 und 19 verbunden werden. Diese Zusammenfassung der Anlage, gemäß der Erfindung, soll als eine Einleitung zur Beschreibung des Holzbrettersortierverfahrens 14 dienen, die im Folgenden angegeben ist.
  • Gemäß der angemeldeten Erfindung dient die Anlage also dem automatischen und manuellen Sortieren von Brettern 14, wobei das automatische Sortieren durch Takt-Schiebehebel 6 bis 6.∞ bzw. 20 bis 20.∞ ermöglicht wird, die – wie bereits beschrieben – an Baugruppen der Sortierstraßen 3, 3.1 bis 3.∞ angebracht sind. Das manuelle Sortieren wird von Arbeitern 10 durchgeführt, die an bestimmten Positionen neben den Sortierstraßen stehen. Dabei hängt die Anzahl der automatischen Takt-Schiebehebel 6 und 20 vor allem von den Anforderungen der nach der Zahlenreihenfolge ausgeschiedenen Bretter 14.1 und der Anzahl der Sortierstraßen 3, 3.1, 3.∞ ab, wobei die Anzahl der Stellen für manuelles Sortieren, das mit Hilfe von Arbeitern durchgeführt wird, vor allem von der Kapazität der Sortierstraßen 3, 3.1, 3.∞ und von der Art und der Anzahl der Kriterien für visuelles Ausscheiden bzw. Sortieren von Brettern 14.2 abhängt, das nur mittels direkter Beobachtung und manueller Ausscheidung durchgeführt werden kann. Diese Sortierkriterien bzw. Sortierparameter können vor allem die Qualität der Oberflächenbearbeitung der Bretter 14, deren Maße, Verformungen und ähnliches umfassen. Die Bretter 14, die automatisch ausgeschieden werden, werden im Folgenden, ähnlich wie bei der Anlagenbeschreibung, zum besseren Verständnis des Sortiervorganges, als Bretter 14.1 bezeichnet, wobei die manuell ausgeschiedenen Bretter als Bretter 14.2 bezeichnet werden.
  • Vor dem Verfahren der Brettersortierung 14 müssen die Sortierstraße 3 und die zusätzliche Sortierstraße 3.1 jedoch vorbereitet bzw. eingestellt werden. Das erledigt man so, dass man die Entfernung zwischen den Endlos-Förderketten 40 und 42 auf dem Sortierförderer 5 einstellt und fixiert, was die Endlos-Förderkette 40, die in Querrichtung horizontal beweglich ist, ermöglicht. Die vorher erwähnte Entfernung zwischen den Förderketten 40 und 42 hängt von der Länge der Bretter 14 ab, die sortiert werden müssen.
  • Auf ähnliche Weise wird auch die Entfernung zwischen den Endlos-Förderketten 45 und 47 des Sortierförderers 5.1 wie auch die Entfernung zwischen den Endlos-Förderketten 48 und 50 des Sortierförderers 5.2 eingestellt und fixiert.
  • Für alle bereits erwähnten Einstellungen der gegenseitigen Entfernungen gilt die Regel, dass die Entfernungen zwischen Endlos-Förderketten 40 und 42, 45 und 47 wie auch 48 und 50 zueinander vollkommen gleich sind, wenn auf der Sortierstraße 3 die Bretter 14, die ungefähr die gleiche Länge haben, sortiert werden.
  • Das oben Beschriebene gilt auch für die Einstellung der gegenseitigen Entfernungen zwischen Endlos-Förderketten 40 und 42, 45 und 47 auf dem Sortierförderer 5 bzw. 5.1 der zusätzlichen Sortierstraße 3.1.
  • Der Sortierungsprozess verläuft mit Hilfe dieser Vorrichtung gemäß der Erfindung so, dass die Bretter 14, eins nach dem anderen, mit hoher Geschwindigkeit und in großer Anzahl auf dem Ladeförderer 1 zum Bremsförderer 2 befördert werden, dessen Aufgabe es ist, die extrem hohe Geschwindigkeit der Bretter auf eine entsprechend niedrigere zu drosseln und die Bretter mit Hilfe der einstellbaren Klappe 36 auf den Eintrittsförderer 4 der Sortierstraße 3 so zu leiten, dass diese in Querlage in den Eintrittsförderer gelangen, also fast im Winkel von 90°. Da die Bretter 14 noch immer relativ schnell unterwegs sind, häufen sich diese beim Eintrittsförderer in Querlage eins neben dem anderen auf und werden in dieser Lage weiter zum Schiebehebel 6 befördert. Wie bereits erwähnt, ist der Arbeitstakt des automatischen Schiebehebels 6 vor allem von der Anzahl der zusätzlichen Sortierstraßen 3.1 bis 3.∞ abhängig. In unserem Ausführungsbeispiel aus der 1 besteht die Vorrichtung, gemäß der Erfindung, aus der Sortierstraße 3 und aus der Sortierstraße 3.1; deshalb funktioniert unser automatischer Takt-Schiebehebel 6 in zwei Takten, also als Paar und Unpaar. Das bedeutet, dass alle paarigen Bretter 14, die von dem automatischen Takt-Schiebehebel 6 bis zur Straße 8 auf dem Sortierförderer 5 vorgeschoben wurden, im Folgenden als automatisch aussortierte Bretter 14.1 ausgeschieden werden. Jedes unpaarige Brett 14, das vom automatischen Takt-Schiebehebel nicht zur Straße 8 vorgeschoben wurde bzw. mit der kleineren Stirnfläche auf der Straße 7 geblieben ist, wird weiter als Brett 14 zu einem oder mehreren Arbeitern 10 befördert, die es im Folgenden manuell als manuell aussortiertes Brett 14.2 aussortieren werden, falls dieses den gesetzten Kriterien nicht entsprechen sollte oder aus irgendeinem anderen Grund entfernt werden musste. Das Beschriebene ist in den 1 und 3 dargestellt. In einem anderen Ausführungsbeispiel können die automatisch ausgeschiedenen Bretter 14.1 auch unpaarig und die manuell ausgeschiedenen Bretter 14.2 paarig sein; ferner kann auch die numerische Ausscheidung anders konzipiert sein.
  • Wenn ein bereits axial verschobenes und automatisch aussortiertes Brett 14.1 zum Schiebezylinder 11, zwischen dem Eintrittsförderer 4 und dem Sortierförderer 5, gelangt, so wird dieses aus der Gruppe der Bretter 14 so ausgeschieden, dass es vom drehbaren Schiebezylinder 11 in den unten angebrachten Querförderer 15 geschoben wird. Dabei fällt eines der kürzeren Enden des Brettes 14.1, auf Grund seiner Axialverschiebung, auf den Querförderer 15, wobei das andere kürzere Ende an den drehbaren Schiebezylinder angelehnt wird, welcher das Brett 14.1 schließlich in den Querförderer 15 schiebt. Dabei gilt, dass sich ein automatisch ausgeschiedenes Brett 14.1 auf dem Schiebezylinder 11 solange auf dem Weg in den Querförderer 15 befindet, wie das andere kürzere Ende nicht von dem Schiebezylinder rutscht bzw. auf den Querförderer 15 fällt. Ferner gilt dabei, dass die Entfernung zwischen der Endlos-Förderkette 40 mit dem rotierenden Schiebezylinder 11 und der Endlos-Übergangskette 13 etwas kürzer als die Länge der Bretter 14 sein muss bzw. etwas unter dem kürzeren Ende eingestellt sein sollte. Das gilt außerdem auch für die Entfernungen zwischen allen anderen derartigen Elementen entlang der ganzen Sortierstraße 3 bzw. 3.1 bis 3.∞.
  • Auf dem Querförderer 15 gelangt das Brett 14.1 zu dem Bremsförderer 17, der die Bewegungsgeschwindigkeit, mit der das Brett auf den Eintrittsförderer 4 der zusätzlichen parallelen Sortierstraße gelangt, drosselt. Dabei gilt, dass die Drehrichtung des Schiebezylinders 11 mit der Bewegungsrichtung des Querförderers 15 übereinstimmt.
  • Das Beschriebene ist in der 1 und teilweise in der 3 dargestellt.
  • Die Bretter 14, die vom Takt-Schiebehebel 6 nicht automatisch ausgeschieden wurden, werden weiter auf der Straße 7 und mit Hilfe der Endlos-Übergangskette 13 auf den Sortierförderer 5 befördert, wo sie von einem oder mehreren Arbeitern empfangen werden, die dafür sorgen, dass die aus dem Bretterdurchlauf manuell ausgeschiedenen Bretter 14.2 jene sein werden, welche die zuvor festgelegten quantitativen, qualitativen oder anderen visuell bestimmbaren Kriterien nicht erfüllen. Die Bretter werden so ausgeschieden, dass sie von den Arbeitern 10 manuell auf die Straße 9 geschoben werden, wo sie vom Schiebezylinder 12 – auf eine Art und Weise, die bereits beim Schiebezylinder 11 beschrieben wurde – auf den unten angebrachten Querförderer 16 geschoben werden, der sie zur einer bestimmten Abstellfläche befördert. Das Beschriebene ist in den 4 und 5 dargestellt; ähnliches gilt aber auch für den vorher erwähnten Schiebezylinder 11 mit dem dazugehörigen Querförderer 15 wie auch für den Schiebezylinder 12.1 mit dem Querförderer 16.1 und für den Schiebezylinder 12.2 mit dem Querförderer 16.3 der Sortierstraße 3. Selbstverständlich gilt das gleiche auch für die Schiebezylinder 12, 12.1 und 12.3 und für die dazugehörigen Querförderer 16, 16.1 und 16.2.
  • Bretter 14, die von den Arbeitern 10 nicht manuell von den Sortierförderern 5 und 5.1 ausgeschieden wurden, werden weiter auf der Straße 7 mit Hilfe der Endlos-Übergangskette 13.1 auf den Sortierförderer 5.2 befördert, von welchem sie von den Arbeitern 10, insofern sie die Kriterien nicht erfüllen, auf vorher bereits beschriebene Art und Weise, manuell ausgeschieden werden können, indem sie die Bretter auf die Straße 8 schieben, wobei sie der Schiebezylinder 12.1 als Bretter 14.2 auf den unten angebrachten Querförderer 16.1 schiebt. Auf die gleiche Art werden mangelhafte Bretter 14 von den Arbeitern 10 mit Hilfe des Schiebezylinders 12.2 über dem Querförderer 13.3 ausgeschieden.
  • Am Ende der Sortierstraße 3 ist an dem Sortierförderer 5.2 der Schlichtungshebel 43 angebracht, der die Bretter 14, die nicht bereits manuell von den Arbeitern 10 als Bretter 14.2 ausgeschieden wurden, an eine oder mehrere Abstellflächen nach schon bekannter numerischer Reihenfolge befördert.
  • In einem anderen Ausführungsbeispiel, das jedoch nicht dargestellt ist, können die Reihenfolge, die Positionierung und das Verhältnis bzw. die Anzahl der eingebauten Takt-Schiebehebel 6 bis 6.∞ innerhalb der Sortierstraße 3 und die Anzahl der eingebauten Takt-Schiebehebel 20 bis 20.∞ für innerhalb der zusätzlichen Sortierstraße 3.1 bzw. 3.∞ hinsichtlich der Bedürfnisse und Kriterien vollkommen beliebig sein. Das gleiche gilt für die Schiebezylinder 11, 12, 12.1. 12.2 bis 12.∞ und für die Querförderer 15, 16, 16.1, 16.2 bis 16.∞.
  • Wie schon beschrieben wurde, fallen die Bretter 14.1, die anhand des aufgestellten numerischen Kriteriums vom Takt-Schiebehebel 6 automatisch aus der Sortierstraße ausgeschieden wurden, auf den Querförderer 15 und werden auf diesem bis zum Bremsförderer 17 vor der zusätzlichen Sortierstraße 3.1 befördert, der deren Bewegungsgeschwindigkeit drosselt und sie auf den Eintrittsförderer der Straße 3.1 lenkt. Auch dieser Eintrittsförderer 4 kann mit dem Takt-Schiebehebel 20 ausgestattet sein, der für ein weiteres Ausscheiden von Brettern 14.1 nach dem numerischen Kriterium sorgt, wie schon bei der Sortierstraße 3 beschrieben wurde. Das gleiche gilt für den Schlichtungshebel 44 am Ende der zusätzlichen Sortierstraße 3.1. Der Prozess des manuellen Brettersortierens 14.2 mit Hilfe von Arbeitern 10 an den Sortierförderern 5 und 5.1 der zusätzlichen Sortierstraße 3.1 ist mit dem bereits beschriebenen Prozess des manuellen Sortierens nach visuellen Kriterien an der Sortierstraße 3 identisch.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Claims (17)

  1. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung, bei welcher in Folge der Eintrittsförderer, der Sortierförderer und der Austrittsförderer angebracht sind, die zusammen eine einzelne Sortierstraße bilden, dadurch gekennzeichnet, dass entlang mindestens einer Seite der Sortierstraße (3) bzw. innerhalb jedes Sortierförderers (5) bzw. (5.1) bzw. (5.2) mindestens eine bzw. mehrere horizontal bewegliche Endlos-Förderketten (40) bzw. (45) bzw. (48) angebracht sind, die in einer Linie nacheinander angebracht und jede für sich geradlinig in Querrichtung beweglich sind, wobei die Entfernung zu parallel verlaufenden und fest angebrachten bzw. unbeweglichen Endlos-Förderketten (41, 42) bzw. (46, 47) bzw. (49, 50) beliebig eingestellt und fixiert werden kann; dass über jedem Querförderer (15) bzw. (16) bzw. (16.1) bzw. (16.2) bzw. (16.3) mindestens ein Schiebezylinder (11) und mindestens eine Endlos-Übergangskette (13) bzw. ein Schiebezylinder (12) und eine Endlos-Übergangskette (13.1) bzw. ein Schiebezylinder (12.1) und eine Endlos-Übergangskette (13.2) bzw. ein Schiebezylinder (12.2) und eine Endlos-Übergangskette (13.3) angebracht sind, die in der Regel jeweils an einer Seite der dazugehörigen aufeinanderfolgenden Baugruppe der Sortierstraße (3) angebracht sind und einander linear gegenüber liegen, wobei die Entfernung zwischen diesen beliebig sein kann, die normalerweise kürzer als die Länge der Bretter (14) ist; dass die Schiebezylinder (11), (12), (12.1), (12.2) ein wenig über dem Niveau der dazugehörigen Endlos-Förderketten (40, 41, 42) bzw. über dem Niveau der dazugehörigen Endlos-Förderketten (45, 46, 47) bzw. über dem Niveau der dazugehörigen Endlos-Förderketten (48, 49, 50) angebracht sind; dass die Endlos-Übergangsketten (13), (13.1), (13.2) und (13.3) an den dazugehörigen aufeinanderfolgende Baugruppe der Sortierstraße (3) so angebracht sind, dass diese neben den Endlos-Förderketten (39, 42) bzw. (40, 45) bzw. (47, 50) angebracht sind.
  2. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeits- bzw. Förderflächen des Eintrittsförderers (4), der Sortierförderer (5, 5.1, 5.2) und des Austrittsförderers (22) in verschiedenen Höheniveaus und Ebenen liegen, die horizontal oder in einem beliebigen Winkel zum dazugehörigen Gerüst (21) bzw. (21.1) bzw. (21.2) bzw. (21.3) geneigt sein können.
  3. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Eintrittsförderer (4) der Sortierstraße (3) mindestens ein Takt-Schiebehebel (6) angebracht ist, dessen Kette (25), die an dem Gehäuse (26) angebracht ist, innerhalb des beliebigen Winkel (γ) ausschwenken kann.
  4. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Sortierförderer (5.2), der vor dem Austrittsförderer (22) angebracht ist, mindestens ein Schlichtungshebel (43) angebracht ist, bei dem die Position der Kette (32) innerhalb des Winkels (β) einstellbar ist.
  5. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schiebezylinder (11, 12, 12.1, 12.2) mit entsprechenden unabhängigen Antrieben ausgestattet sind.
  6. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Endlos-Förderketten (37, 38, 39) innerhalb des Eintrittsförderers (4) und die Endlos-Förderketten (40, 41, 42) innerhalb des Sortierförderers (5) wie auch die Endlos-Förderketten (45, 46, 47) innerhalb des Eintrittsförderers (5.1) und die Endlos-Förderketten (48, 49, 50) innerhalb des Sortierförderers (5.2) zueinander parallel angebracht sind und in derselben Ebene und in derselben Position liegen.
  7. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schiebezylinder (11) in Querrichtung zusammen mit der Endlos-Förderkette (40), der Schiebezylinder (12.1) zusammen mit der Endlos-Förderkette (45) und der Schiebezylinder (12.2) zusammen mit der Endlos-Förderkette (48) beweglich sind.
  8. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus beliebig vielen parallelen Sortierstraßen (3), (3.1) bis (3.∞) besteht, die miteinander durch beliebig viele Querförderer (15), (16), (16.1), (16.2), (16.3) bis (16.∞) beliebiger Ausführung verbunden sind.
  9. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass jede einzelne Sortierstraße (3), (3.1), (3.∞) aus beliebig vielen hintereinander angebrachten Sortierförderern (5), (5.1), (5.2), (5.∞) besteht.
  10. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Sortierstraße (3) mindestens ein Bremsförderer (2) und vor der Sortierstraße (3.1) mindestens ein Bremsförderer (17) angebracht ist, dessen Längsmittelachse im Wert vom Winkel (α) von der Senkrechten auf die Längsmittelachse der Sortierstraße (3) bzw. der Sortierstraße (3.1) versetzt ist.
  11. Vorrichtung zur Holzbrettersortierung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bremsförderer (2) und (17) mit einer einstellbaren Klappe (36) ausgestattet sind, die an diesen beweglich über der Förderfläche angebracht ist.
  12. Verfahren zur Sortierung zuvor bearbeiteter und auf eine bestimmte Länge geschnittener Bretter, die ungefähr die gleiche Länge haben und die auf die Sortierstraße mit hoher Geschwindigkeit befördert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die in Querrichtung beweglichen Endlos-Förderketten (40), (45), (48) innerhalb der Sortierförderer (5, 5.1, 5.2, 5.∞) in den Sortierstraßen (3, 3.1, 3.∞) vordem Sortieren in der Regel so eingestellt werden, dass die Entfernung zu den fest angebrachten parallelen Endlos-Förderketten (41, 42) bzw. (46, 47) bzw. (49, 50) gleich ist, wobei diese Entfernung der Länge der Bretter (14), die sortiert werden, entsprechen muss; dass für das automatische Brettersortieren (14) der Takt-Schiebehebel (6) am Eintrittsförderer (4) vorgesehen ist, der das Sortieren nach einer numerischen Reihenfolge erledigt, z. B. paarig-unpaarig oder auf andere Weise, und der das nahe liegende Ende der numerisch ausgeschiedenen Bretter (14) auf die Straße (8) als automatisch ausgeschiedene Bretter (14.1) schiebt, welche dann so neben der Endlos-Übergangskette (13) befördert werden und deswegen mit dem geschobenen Ende auf den unten angebrachten Querförderer (15) fallen, aufweichen sie schließlich am anderen Ende vom Schiebezylinder (11) geschoben werden; dass die Bretter (14), die mit ihren Enden auf der Straße (7) aus dem Eintrittsförderer (4) und mittels der Endlos-Übergangskette (13) und des Schiebezylinders (11) auf den Sortierförderer (5) befördert werden, dem manuellen Sortieren unterzogen werden, das von einem oder mehreren Arbeitern (10) so durchgeführt wird, dass das nahe liegende Ende der Bretter (14), die bestimmte bzw. in zuvor festgelegte Kriterien bzw. Anforderungen nicht erfüllen, auf die Straße (7) geschoben bzw. gezogen wird, wo diese dann an der Endlos-Übergangskette (13.1) vorbei als manuell ausgeschiedene Bretter (14.2) befördert werden und schließlich auf den unten angebrachten Querförderer (16) fallen, in den sie am anderen Ende noch vom Schiebezylinder (12) geschoben werden.
  13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeiter (10) am Sortierförderer (5.1), der ein Brett (14) aus dem Bretterumlauf der Sortierstraße (3) manuell ausscheiden will, das Brett auf die Straße (9) schiebt oder zieht, wodurch das Ende des Brettes an der Endlos-Übergangskette (13.2) vorbei befördert wird und als manuell ausgeschiedenes Brett (14.2) auf den unten angebrachten Querförderer (16.1) fällt, in den das Brett noch am anderen Ende vom Schiebezylinder (12.1) geschoben wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeiter (10) am Sortierförderer (5.2), der ein Brett (14) aus dem Bretterumlauf der Sortierstraße (3) manuell ausscheiden will, das Brett auf die Straße (9) schiebt oder zieht, wodurch das Ende des Brettes an der Endlos-Übergangskette (13.3) vorbei befördert wird und als manuell ausgeschiedenes Brett (14.2) auf den unten angebrachten Querförderer (16.3) fällt, in den das Brett noch am anderen Ende vom Schiebezylinder (12.2) geschoben wird.
  15. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die nicht ausgeschiedenen Bretter (14) nach dem Verlasen des Bereichs des Sortierförderers (5.2) vom Schlichtungshebel (43) zurechtgerückt werden, welche dann entlang des Austrittsförderers (22) auf die vorgesehene Abstellfläche, z. B. auf eine Palette oder ähnliches, befördert werden.
  16. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass nach dem numerischen Prinzip die automatisch ausgeschiedenen Bretter (14.1) auf dem Querförderer (15) und mittels des Bremsförderers (17) zu dem Eintrittsförderer (4) der benachbarten Sortierstraße (3.1) befördert werden, auf der dann das automatische Sortieren von Brettern (14.1) mit Hilfe des Takt-Schiebehebels (20) und das manuelle Sortieren von Brettern (14.2) mit Hilfe von Arbeitern (10) durchgeführt wird, wie bereits bei der Sortierstraße 3 beschrieben ist.
  17. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass automatisch ausgeschiedene Bretter (14.1) in der Regel weiter auf eine der benachbarten Sortierstraßen (3.1) bzw. (3.∞) befördert werden, wobei manuell ausgeschiedene Bretter (14.2) auf dafür vorgesehene Abstellflächen befördert werden.
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