DE102004037303A1 - Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten - Google Patents
Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004037303A1 DE102004037303A1 DE200410037303 DE102004037303A DE102004037303A1 DE 102004037303 A1 DE102004037303 A1 DE 102004037303A1 DE 200410037303 DE200410037303 DE 200410037303 DE 102004037303 A DE102004037303 A DE 102004037303A DE 102004037303 A1 DE102004037303 A1 DE 102004037303A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parking brake
- pressure
- brake
- phase
- pressure increase
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010998 test method Methods 0.000 title abstract 2
- 238000000034 method Methods 0.000 claims abstract description 10
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 2
- 238000012795 verification Methods 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000011156 evaluation Methods 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 238000012544 monitoring process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B19/00—Testing; Calibrating; Fault detection or monitoring; Simulation or modelling of fluid-pressure systems or apparatus not otherwise provided for
- F15B19/005—Fault detection or monitoring
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T17/00—Component parts, details, or accessories of power brake systems not covered by groups B60T8/00, B60T13/00 or B60T15/00, or presenting other characteristic features
- B60T17/18—Safety devices; Monitoring
- B60T17/22—Devices for monitoring or checking brake systems; Signal devices
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Transportation (AREA)
- Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer elektrisch betätigten Feststellbremse (12, 13), mit einem Bedienelement (8) zum Feststellen und/oder Lösen der Feststellbremse (12, 13), einem Stellglied (6) zum Variieren des an der Feststellbremse (12, 13) wirkenden Bremsdrucks (p) und einem Steuergerät (7), das das Stellglied (6) auf Anforderung ansteuert. Die Funktionsfähigkeit der Feststellbremse kann in einfacher Weise überprüft werden, wenn nach einer herkömmlichen Verriegelung (20) der Feststellbremse (12, 13) der Bremsdruck (p) erneut aufgebaut und der zugehörige Druckaufbaugradient (dP/dt) ermittelt wird, und der Druckaufbaugradient (dP/dt) ausgewertet wird, um eine ordnungsgemäße Verriegelung der Feststellbremse (12, 13) zu überprüfen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer elektrisch betätigten Feststellbremse gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, sowie ein Feststellbremssystem gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 5.
- Moderne Fahrzeuge werden immer häufiger mit elektrisch betätigten Feststellbremsen ausgestattet, die auch als automatische Parkbremse (APB) bezeichnet werden. Derartige Systeme umfassen in der Regel ein Bedienelement, wie z.B. einen Druckknopf, mit dem die Feststellbremse verriegelt und/oder gelöst werden kann. Ein mit dem Bedienelement verbundenes Steuergerät erkennt den Feststellbremswunsch und steuert entsprechend ein Stellglied, wie z.B. einen Elektromotor oder eine Hydraulikpumpe, an, um die Feststellbremse anzuziehen oder zu lösen.
- Die Feststellbremse umfasst neben der eigentlichen Bremse auch eine mechanische Verriegelungseinrichtung, die die Bremszangen in der angezogenen Stellung verriegelt. Die Verriegelungseinrichtung wird in der Regel ebenfalls durch hydraulischen oder pneumatischen Druck betätigt. Hierzu werden z.B. eine Hydraulikpumpe und Magnetventile entsprechend elektrisch angesteuert.
-
1 zeigt ein aus dem Stand der Technik bekanntes Feststellbremssystem in schematischer Darstellung. Das Feststellbremssystem umfasst im wesentlichen ein Bedienelement8 (Druckknopf), ein Steuergerät7 und ein Hydroaggregat6 . Bei einer Betätigung des Bedienelements8 steuert das Steuergerät7 das Hydroaggregat6 bzw. eine darin enthaltene Hydraulikpumpe derart an, dass sie in einer Hydraulikleitung10 Druck aufbaut. Der Bremsdruck wird dabei sowohl zum Betätigen der Radbremse12 als auch zum Betätigen der Verriegelungseinrichtung13 genutzt. Die Feststellbremse umfasst ferner ein Hydraulikventil11 , das vom Steuergerät7 angesteuert wird, um die Verriegelungseinrichtung13 zu verriegeln bzw. zu lösen. Das Feststellbremssystem wird aus dem Bordnetz von einer Batterie9 (und dem Fahrzeuggenerator) mit Strom versorgt. - Moderne automatisierte Feststellbremssysteme bieten für den Fahrer einen deutlichen Komfort- und Sicherheitsgewinn, da sie durch einen einfachen Knopfdruck bedient werden können. Allein die Bedienung der Feststellbremse lässt den Fahrer jedoch nicht erkennen, ob die Feststellbremse ausreichend stark verriegelt hat bzw. ob sie tatsächlich gelöst wurde. Bei den bekannten Feststellbremssystemen fehlt bislang eine solche Funktionsüberwachung und die entsprechende Rückmeldung an den Fahrer.
- Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Verfahren sowie eine Vorrichtung zur Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer elektrisch betätigten Feststellbremse zu schaffen, um den Fahrer bei einer Fehlfunktion gegebenenfalls warnen zu können.
- Gelöst wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 sowie in Patentanspruch 5 angegebenen Merkmale. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
- Ein wesentlicher Aspekt der Erfindung besteht darin, nach einer Verriegelung der Feststellbremse, den Bremsdruck in einer zweiten Phase erneut aufzubauen und dabei den Druckaufbaugradienten zu ermitteln. Aus dem Vergleich des Druckaufbaugradienten der zweiten Druckaufbauphase mit einem Referenzwert kann erkannt werden, wie stark die Feststellbremse angezogen ist und insbesondere, ob die Bremskraft ausreichet, um das Fahrzeug z.B. am Berg zu halten. Je stärker die Feststellbremse nach der ersten Verriegelung vorgespannt ist, d.h. je höher die Bremskraft ist, desto höher ist der Druckaufbaugradient beim nachfolgenden zweiten Druckaufbau, da das System bereits relativ starr vorgespannt war. Sofern dagegen die Feststellbremse nach der ersten Verriegelung nur relativ schwach angezogen war, können die Bremsbacken noch etwas weiter bewegt werden, wodurch sich beim erneuten Druckaufbau ein kleinerer Druckaufbaugradient einstellt. Die Höhe dieses Druckaufbaugradienten ist daher ein Maß für die an der Feststellbremse wirkende Bremskraft.
- Der Referenzwert kann ein für das Bremssystem typischer Druckaufbaugradient sein, der z.B. in einem Speicher hinterlegt ist und von einer Elektronik für den Vergleich ausgelesen wird. Da der Druckaufbaugradient stark temperaturabhängig ist, wird der Referenzwert aber vorzugsweise relativ zeitnah bestimmt. Vorzugsweise wird der Druckaufbaugradient in der Verriegelungsphase gemessen und als Referenzwert herangezogen.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die Feststellbremse in einer ersten Phase zunächst in herkömmlicher Weise angezogen und verriegelt und danach der Bremsdruck wieder abgebaut. Anschließend wird der Bremsdruck in einer zweiten Phase nochmals aufgebaut und der Druckaufbaugradient ausgewertet. Dabei ist der Maximalwert des Bremsdrucks in der zweiten Phase vorzugsweise kleiner als in der ersten Phase und insbesondere kleiner als 60 bar. Ein solch geringer Wert ist bereits ausreichend, um die Stärke der Verriegelung ermitteln zu können. Bei geringen Druckwerten wird außerdem das (hydraulische) Bremssystem nicht unnötig belastet.
- Im Rahmen der Auswertung wird vorzugsweise ein Wirkungsgrad eta der Verriegelung berechnet, wie z.B. nach folgender Beziehung: wobei dP1 der Druckaufbaugradient in der ersten Phase und dP2 der Druckaufbaugradient in der zweiten Phase ist. Der Wirkungsgrad korrespondiert im wesentlichen mit der Bremskraft und stellt somit einen guten Anhaltspunkt für die Qualität der Verriegelung dar.
- Falls der Wirkungsgrad einen vorgegebenen Schwellenwert unterschreitet, kann der Fahrer z.B. optisch oder akustisch auf die Fehlfunktion hingewiesen werden.
- Der Druckaufbaugradient wird erfindungsgemäß mittels einer Drucksensorik ermittelt.
- Die Erfindung wird nachstehend anhand der beigefügten Zeichnungen beispielhaft näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine schematische Darstellung eines Feststellbremssystems gemäß dem Stand der Technik; -
2 ein Flussdiagramm der wesentlichen Verfahrensschritte bei der Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Feststellbremse; -
3 den Verlauf verschiedener Kenngrößen bei einem Verriegelungsprozess und einer nachfolgenden Überprüfungsroutine, und -
4 den Verlauf des Wirkungsgrads bei unterschiedlichen Druckaufbaugradienten. - Bezüglich der Erläuterung von
1 wird auf die Beschreibungseinleitung verwiesen. -
2 zeigt die wesentlichen Verfahrensschritte einer Überprüfungsroutine zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit einer Feststellbremse. Dabei bezeichnen die Blöcke20a und20b einen herkömmlichen Verriegelungsprozess, bei dem zunächst der Bremsdruck erhöht und die Feststellbremse danach verriegelt wird.3a zeigt in der linken Hälfte den zugehörigen Verlauf des Bremsdrucks p. In der Druckaufbauphase steigt der Bremsdruck p zunächst etwa linear an und erreicht dann ein Plateau bei Werten von etwas mehr als 100 bar. Der Verriegelungsbolzen der Feststellbremse wird dabei in die verriegelte Position bewegt. -
3b zeigt den zugehörigen Druckaufbaugradienten mit einem Wert von ca. 450 bar/s. Die an den Bremsbacken wirkende Bremskraft F ist in3c dargestellt. Der Druckaufbaugradient (dP1/dt) wird vom Steuergerät7 aus dem Sensorsignal eines Drucksensors15 berechnet (Schritt21 von2 ). - Nach der Verriegelung der Feststellbremse wird in Schritt
22 der Druck p wieder abgebaut. Aufgrund mechanischer Toleranzen und Setzeffekten lässt die Bremskraft F dabei geringfügig nach, wie am Kurvenverlauf von3c zu erkennen ist. - Um zu Überprüfen, ob die Feststellbremse
12 ,13 am Ende noch ausreichend vorgespannt ist, um das Fahrzeug am Berg zu halten, wird in einer zweiten Phase der Bremsdruck p nochmals erhöht und der zugehörige Druckaufbaugradient dP2/dt ermittelt. Dies ist im rechten Teil der3a –3c dargestellt. -
3a zeigt in dieser zweiten Phase einen wesentlich steileren Druckanstieg als in der ersten Verriegelungsphase und somit einen wesentlich höheren Druckaufbaugradienten dP2/dt. Ursache hierfür ist die geringere Elastizität der Feststellbremse, die nach der Verriegelungsphase20b bereits vorgespannt ist. Aus der Höhe des Druckaufbaugradienten dP2/dt der zweiten Phase lässt sich somit die Bremskraft F der Feststellbremse12 ,13 abschätzen. Der Druckaufbaugradient dP2/dt wird in Schritt24 vom Steuergerät7 ermittelt. -
- Je höher der Wirkungsgrad eta ist, desto stärker war die Feststellbremse
12 ,13 verriegelt. - Falls der Wirkungsgrad eta einen vorgegebenen Schwellenwert unterschreitet, kann der Fahrer z.B. optisch oder akustisch auf die Fehlfunktion hingewiesen werden. Hierzu ist eine entsprechende Einrichtung
16 vorzusehen. -
-
- 1
- Fuß-Bremspedal
- 2
- Bremskraftverstärker
- 3
- Bremsflüssigkeitsbehälter
- 4
- Hauptbremszylinder
- 5
- Umschaltventil
- 6
- Hydraulikeinheit
- 7
- Steuergerät
- 8
- Bedienelement
- 9
- Batterie
- 10
- Hydraulikleitung
- 11
- Bremssattel-Ventil
- 12
- Radbremse
- 13
- Verriegelungseinrichtung
- 14
- Bremsscheibe
- 15
- Drucksensor
- 16
- Anzeigeeinrichtung
- 20–25
- Verfahrensschritte
- F
- Bremskraft
- p
- Bremsdruck
- dP/dt
- Druckaufbaugradient
- eta
- Wirkungsgrad
Claims (9)
- Verfahren zum Überprüfen der Funktionsfähigkeit einer elektrisch betätigten Feststellbremse (
12 ,13 ) mit einem Bedienelement (8 ) zum Feststellen und/oder Lösen der Feststellbremse, einem Stellglied (6 ) zum Variieren des an der Feststellbremse (12 ,3 ) wirkenden Bremsdrucks und einem Steuergerät (7 ), das das Stellglied (6 ) auf Anforderung ansteuert, gekennzeichnet durch folgende Schritte: – Druckaufbauen und Verriegeln der Feststellbremse (12 ,13 ) in einer ersten Phase (20 ), – Druckabbauen (22 ), – Erneutes Druckaufbauen in einer zweiten Phase (23 ), wobei der Druckaufbaugradient (dP2/dt) ermittelt wird, und – Vergleichen (25 ) des Druckaufbaugradienten (dP2/dt) mit einem Referenzwert (dP1/dt), um die Stärke der Verriegelung zu ermitteln. - Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Verriegelungsphase (
20b ) ein Druckaufbaugradient (dP1/dt) ermittelt und dieser als Referenzwert herangezogen wird. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bremsdruck (P) in der zweiten Phase (
23 ) bis zu einem Maximalwert erhöht wird, der kleiner ist als der Maximalwert in der ersten Phase. - Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckaufbaugradient (dP/dt) aus dem Sensorsignal (a) eines Bremsdruck-Sensors (
15 ) berechnet wird. - Feststellbremssystem für Kraftfahrzeuge, umfassend ein Bedienelement (
18 ) zum Feststellen und/oder Lösen einer Feststellbremse (12 ,13 ), ein Stellglied (6 ) zum Variieren des an der Feststellbremse (12 ,13 ) wirkenden Bremsdrucks, eine Verriegelungseinrichtung (13 ) und eine Elektronik (7 ), die das Stellglied (6 ) auf Anforderung ansteuert und die Feststellbremse (12 ,13 ) mittels der Verriegelungseinrichtung (13 ) verriegelt bzw. löst, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensorik (7 ,15 ) zum Ermitteln eines Druckaufbaugradienten (dP/dt) und eine Elektronik (7 ) zum Auswerten des Druckaufbaugradienten (dP/dt) vorgesehen sind, wobei die Elektronik (7 ) den Bremsdruck (p) in einer ersten Verriegelungs-Phase (20a ) aufbaut und die Feststellbremse (12 ,13 ) verriegelt (20b ), den Bremsdruck danach wieder abbaut (22 ), den Bremsdruck (P) in einer zweiten Phase (23 ) erneut aufbaut und dabei den Druckaufbaugradienten (dP2/dt) ermittelt, und den Druckaufbaugradienten (dP2/dt) mit einem Referenzwert vergleicht, um die Stärke der Verriegelung zu ermitteln. - Feststellbremssystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (
16 ) vorgesehen ist, die dem Fahrer eine Fehlfunktion der Feststellbremse (12 ,13 ) angezeigt. - Feststellbremssystem nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik (
7 ,15 ) einen Drucksensor (15 ) umfasst. - Feststellbremssystem nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronik (
7 ) eine Differenz der beiden Druckaufbaugradienten ermittelt. - Feststellbremssystem nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektronik (
7 ) einen Wirkungsgrad der Druckaufbaugradienten (dP/dt) ermittelt und diesen auswertet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200410037303 DE102004037303B4 (de) | 2004-07-31 | 2004-07-31 | Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE200410037303 DE102004037303B4 (de) | 2004-07-31 | 2004-07-31 | Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004037303A1 true DE102004037303A1 (de) | 2006-02-16 |
| DE102004037303B4 DE102004037303B4 (de) | 2012-11-15 |
Family
ID=35668668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE200410037303 Expired - Fee Related DE102004037303B4 (de) | 2004-07-31 | 2004-07-31 | Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004037303B4 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2256012A1 (de) * | 2009-05-20 | 2010-12-01 | KNORR-BREMSE Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Verfahren und Steuergerät zum Checken eines elektrisch gesteuerten Feststellbremssystems eines Fahrzeugs |
| CN102649426A (zh) * | 2011-02-25 | 2012-08-29 | 罗伯特·博世有限公司 | 用于调节在车辆中由驻车制动器施加的夹紧力的方法 |
| CN103576560A (zh) * | 2013-11-06 | 2014-02-12 | 镇江长江汽车配件有限公司 | 一种电子驻车制动控制的半物理仿真系统及仿真方法 |
| CN104990652A (zh) * | 2015-05-22 | 2015-10-21 | 杨文俊 | 一种汽车制动踏板力计及手刹操纵力计的装置 |
| DE102016209042A1 (de) * | 2016-05-24 | 2017-11-30 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Überwachen der Bremskraft in einem Fahrzeug |
| EP2298616A3 (de) * | 2009-08-14 | 2018-01-24 | KNORR-BREMSE Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Steuergerät und Verfahren zum Testen einer Ventileinrichtung einer elektrischen Feststellbremse |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19615831A1 (de) * | 1996-04-20 | 1997-10-23 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung einer charakteristischen Größe einer Radbremse |
| DE19836687A1 (de) * | 1998-02-07 | 1999-08-12 | Itt Mfg Enterprises Inc | Vorrichtung und Verfahren für die fahrsituationsabhängige Betätigung einer elektrischen Feststellbremsanlage |
| DE10051783A1 (de) * | 2000-10-19 | 2002-04-25 | Bosch Gmbh Robert | Verfahren und Vorrichtung zum Erkennen einer schadhaften Bremsscheibe und Radbremssteuerung |
-
2004
- 2004-07-31 DE DE200410037303 patent/DE102004037303B4/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2256012A1 (de) * | 2009-05-20 | 2010-12-01 | KNORR-BREMSE Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Verfahren und Steuergerät zum Checken eines elektrisch gesteuerten Feststellbremssystems eines Fahrzeugs |
| EP2298616A3 (de) * | 2009-08-14 | 2018-01-24 | KNORR-BREMSE Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Steuergerät und Verfahren zum Testen einer Ventileinrichtung einer elektrischen Feststellbremse |
| EP2298616B1 (de) | 2009-08-14 | 2019-03-06 | KNORR-BREMSE Systeme für Nutzfahrzeuge GmbH | Steuergerät und Verfahren zum Testen einer Ventileinrichtung einer elektrischen Feststellbremse |
| CN102649426A (zh) * | 2011-02-25 | 2012-08-29 | 罗伯特·博世有限公司 | 用于调节在车辆中由驻车制动器施加的夹紧力的方法 |
| CN102649426B (zh) * | 2011-02-25 | 2017-03-01 | 罗伯特·博世有限公司 | 调节由驻车制动器施加的夹紧力的方法、实施该方法的调节或控制设备及相关驻车制动器 |
| CN103576560A (zh) * | 2013-11-06 | 2014-02-12 | 镇江长江汽车配件有限公司 | 一种电子驻车制动控制的半物理仿真系统及仿真方法 |
| CN104990652A (zh) * | 2015-05-22 | 2015-10-21 | 杨文俊 | 一种汽车制动踏板力计及手刹操纵力计的装置 |
| DE102016209042A1 (de) * | 2016-05-24 | 2017-11-30 | Robert Bosch Gmbh | Verfahren zum Überwachen der Bremskraft in einem Fahrzeug |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE102004037303B4 (de) | 2012-11-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19603909B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung des Entlüftungszustandes einer hydraulischen Bremsanlage eines Fahrzeugs | |
| EP2032403B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur erkennung der einleitung des anfahrvorgangs eines kraftrades durch einen fahrer | |
| EP2117895B1 (de) | Verfahren und einrichtungen zum betreiben einer kraftfahrzeugbremseinrichtung | |
| DE19732884C2 (de) | Vorrichtung zur Steuerung des Bremsfluiddrucks in einem Fahrzeugbremssystem | |
| WO2009065754A2 (de) | Verfahren zur ansteuerung von zumindest einer elektromechanischen parkbremseneinheit eines elektromechanischen parkbremssystems | |
| DE19603863A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Bremsanlage eines Fahrzeugs | |
| DE19742166A1 (de) | Bremsfluiddrucksteuervorrichtung | |
| DE102011003183A1 (de) | Verfahren zur Überwachung der Funktion einer Feststellbremse in einem Fahrzeug | |
| EP3055174A1 (de) | Verfahren zum betreiben eines bremssystems und ein bremssystem | |
| DE102008024661B4 (de) | Verfahren zum Erkennen eines Kreisausfalls eines Fahrzeugbremssystems | |
| DE102008026531A1 (de) | Verfahren zur Regelung des Bremsdruckes in einem elektronisch gesteuerten Bremssystem eines Kraftrades und elektronisches Bremssystem für ein Kraftrad | |
| DE102004037303B4 (de) | Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Festellbremse durch Auswertung des Druckaufbaugradienten | |
| DE19603867A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Überprüfung der Bremsanlage eines Fahrzeugs | |
| DE4200302C2 (de) | Verfahren zur Bestimmung des Kopplungszustands eines Lastkraftwagens mit elektro-pneumatischem Bremssystem | |
| EP1564096B1 (de) | Überprüfung der Funktionsfähigkeit einer Feststellbremse durch Auswertung der Raddrehzahlen | |
| DE102019215420A1 (de) | Verfahren zur Ermittlung des Verschleißes eines Bremsbelag einer Radbremse und hydraulisches Bremssystem | |
| DE102008032715A1 (de) | Elektropneumatische Bremseinrichtung eines Schienenfahrzeuges | |
| DE102006041194A1 (de) | Verfahren zum Betrieb einer Bremsanlage eines Kraftfahrzeuges | |
| DE102004006338A1 (de) | Verfahren zum bremskraftabhängigen Ansteuern einer Festellbremse für Kraftfahrzeuge | |
| DE102004032717B4 (de) | Sensorlose Überwachung einer elektrisch betätigten Feststellbremse | |
| DE102004055876B4 (de) | Elektrisch betätigte Feststellbremse mit mehrstufigem Verriegelungsprozess | |
| EP1917168A1 (de) | Verfahren und bremsanlage zur druckmodulation von bremsdrücken bei krafträdern | |
| DE102004038745B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Überprüfen des Verriegelungszustands einer Feststellbremse | |
| EP1521091B1 (de) | Überwachung der Bordnetz-Leistungsfähigkeit | |
| DE102005014242A1 (de) | Feststellbremse mit Notlösealgorithmus |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20110426 |
|
| R016 | Response to examination communication | ||
| R016 | Response to examination communication | ||
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130216 |
|
| R084 | Declaration of willingness to licence | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |