DE102004019404B4 - Fellinstrument in Form eines Tamburins - Google Patents
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Abstract
Fellinstrument in Form eines Tamburins, mit wenigstens einem ring- oder kreiszylinderförmigen Gehäuse- oder Rahmenteil (2), an dem ein dieses Gehäuse- oder Rahmenteil (2) überspannendes Fell (8) mit seinem Rand (8.1) befestigt ist, sowie mit einer Spannvorrichtung für das Fell (8), die einen Spannring (10; 10a) sowie mit ihrer Achse parallel zur Achse des Gehäuse- oder Rahmenteils (2) orientierte Spannschrauben (11) aufweist, wobei das Fell (8) an seinem Umfang fest mit dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2) verbunden ist, wobei der relativ zum Rahmen- oder Gehäuseteil (2) axial bewegbare Spannring (10; 10a) zwischen dem mit dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2) fest verbundenen Rand (8.1) des Fells (8) und der Achse des Fellinstruments angeordnet ist und mit einer Seite (9.1) gegen die dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2) zugewandte Seite des Fells (8) anliegt, und wobei die Spannschrauben (11) auf eine dem Fell (8) abgewandte Seite des Spannringes (10; 10a) zum Anpressen dieses Spannrings (10; 10a) gegen die dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2) zugewandte Seite des Fells (8) einwirken, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu dem das Fell (8) aufweisenden Rahmen- oder Gehäuseteil (2) wenigstens ein weiteres Rahmen- oder Gehäuseteil (3, 4) vorgesehen ist, dass in einem zwischen den Rahmen- oder Gehäuseteilen (2, 3, 4) gebildeten Zwischenraum Schellen (6) angeordnet sind, und dass in dem wenigstens einen weiteren Rahmen- oder Gehäuseteil (3, 4) für jede Spannschraube (11) eine Bohrung (13, 14) vorgesehen ist, die deckungsgleich mit dem Kopfende (11.1) der jeweils zugehörigen Spannschraube (11) liegt und durch die dieses Kopfende (11.1) für ein Werkzeug zugänglich ist.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf ein Fellinstrument gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1, wie es beispielsweise aus der
US 5 375 500 A bekannt ist. - Bekannt sind Tamburine, insbesondere auch Orchestertamburine, deren Körper oder Rahmen mehrteilig ausgeführt ist, beispielsweise mit drei ringartigen, achsgleich miteinander angeordneten Rahmenteilen, die axial voneinander beabstandet sind, und zwar zur Aufnahme von an Stiften gehaltenen Tamburinschellen.
- Die offene Seite eines außenliegenden Rahmenteils ist mit einer Membrane oder einem Fell überspannt, welches dann im einfachsten Fall fest mit diesem Rahmenteil, beispielsweise durch Verkleben, verbunden ist. Insbesondere dann, wenn es sich bei dem Fell um ein Naturfell handelt, ergeben sich bei Temperatur- und Luftfeuchtigkeitswechsel Änderungen in der Fellspannung, die allerdings durch das Fehlen einer Spanneinrichtung nicht ausgeglichen werden können.
- Bekannt ist daher auch, an einem Tamburin eine Spannvorrichtung vorzusehen, d. h. das Fell an seinem Rand an einem Spannring zu befestigen, der das betreffende Rahmenteil dann konzentrisch umschließt und über mehrere, außen liegende und über den Tamburinrahmen wegstehende Spannelemente oder Spannschrauben gespannt wird. Nachteilig sind hier die oft über den Tamburinrahmen hinausragenden Spannelemente oder Spannschrauben, welche beim Spielen stören oder zu Verletzungen führen können. Nachteilig ist aber auch, wenn eine derartige Spannvorrichtung insbesondere wegen der Spannschrauben oder Spannelemente, die sich zwischen dem Spann- oder Fellring und Halterungen erstrecken, die an dem dem Fell entfernt liegenden Rahmenteil vorgesehen sind, ein relativ hohes Gewicht bedingt, welches ein ermüdungsfreies Spielen verhindert und zu einer schwerpunktmäßigen Unausgewogenheit des gesamten Instrumentes führt.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Fellinstrument entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.
- Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren näher erläutert. Es zeigen:
-
1 in vereinfachter Darstellung einen Teilschnitt durch ein Fellinstrument (Membranophon) in Form eines Tamburins; -
2 in Teildarstellung eine Draufsicht auf die obere Stirnseite des oberen Rahmenteils; -
3 und4 Darstellungen wie1 und2 , bei einer weiteren möglichen Ausführungsform. - Das in den
1 und2 allgemein mit1 bezeichnete Tamburin besteht u. a. aus einem dreiteiligen Rahmen, der von den drei jeweils ringförmigen Rahmenteilen2 ,3 und4 gebildet ist. Die Rahmenteile2 –4 besitzen jeweils denselben Außen- und Innendurchmesser und sich achsgleich zueinander angeordnet. Weiterhin sind die Rahmenteile2 –4 in Achsrichtung voneinander beabstandet und über stegartige Verbindungs- oder Befestigungselemente5 miteinander verbunden, die bei der dargestellten Ausführungsform zapfenartig ausgebildet sind, parallel zur Achse der Rahmenteil2 –4 bzw. zur Tamburinachse liegen und in gleichen Winkelabständen um diese Achse versetzt vorgesehen sind. - Zwischen den Rahmenteilen
3 und4 und zwischen den Befestigungselementen5 sind die Tamburinschellen6 vorgesehen, und zwar bei der dargestellten Ausführungsform jeweils vier Schellen6 auf einem Haltestift7 , der mit seiner Achse ebenfalls parallel zur Tamburinachse bzw. zur Achse der Rahmenteile2 –4 liegt und jeweils beidendig in den Rahmenteilen2 und3 bzw.3 und4 gehalten ist. - Auf der bei der Darstellung der
1 oberen und den Rahmenteilen3 und4 abgewandten offenen Seite2.1 des Rahmenteils2 ist die Membran bzw. das Fell8 des Tamburins1 vorgesehen, welches das Rahmenteil2 dieser Seite vollständig überspannt und mit seinem Rand8.1 an der Außenfläche des Rahmenteils2 im Bereich des oberen Randes in geeigneter Weise, beispielsweise durch Verkleben mit dem Rahmenteil2 fest verbunden ist. - Wie insbesondere die
2 zeigt, ist in die obere Stirnseite2.1 des Rahmenteils2 eine die Tamburinachse ebenfalls konzentrisch umschließende Ringnut9 eingebracht, in der ein Spann- oder Fellring10 angeordnet ist, und zwar derart, dass dieser mit seiner Achse achsgleich mit der Tamburinachse liegt, mit einer Teillänge in der Ringnut9 aufgenommen ist und mit einer Teillänge aus der Ringnut9 und damit auch über die diese Ringnut aufweisende obere Stirn- oder Ringfläche2.1 des Rahmenteils2 vorsteht. Der Ring10 ist weiterhin axial verschiebbar in der Ringnut9 aufgenommen. Gegen den aus der Ringnut9 vorstehenden freien Rand10.1 des Spannringes10 liegt das Fell8 mit seiner im Rahmenteil2 zugewandten Unterseite an. - In gleichmäßigen Winkelabständen um die Achse des Tamburin
1 verteilt sind am Rahmenteil2 Spannschrauben11 vorgesehen, die mit ihrer Achse wiederum parallel zur Tamburinachse orientiert sind. Jede Spannschraube11 steht mit ihrem in der1 unteren Kopfende11.1 mit einer gewissen Länge über die dem Fell8 abgewandte ringförmige untere Stirnseite2.2 vor, die allerdings kleiner ist als der axiale Abstand des Rahmenteils2 von dem benachbarten Rahmenteil3 . Weiterhin greift jede Spannschraube11 mit ihrem Außengewinde in das Gewinde eines Muttergewindestücks12 ein, welches im Rahmenteil2 vorgesehen ist, und liegt mit ihrem dem Kopfstück11.1 entfernt liegenden Ende11.2 innerhalb der Ringnut9 gegen den unteren, ringförmigen Rand10.2 des Spannringes10 an. Bei der dargestellten Ausführungsform sind die Muttergewindestücke12 jeweils von Muttern gebildet, die von der oberen Stirnseite2.1 her in sechskantförmig erweiterte Bereiche9.1 der Ringnut9 eingesetzt sind. - Achsgleich mit den Spannschrauben
11 sind in den Rahmenteilen3 und4 durchgehende Bohrungen13 bzw.14 eingebracht, und zwar in der Art, dass jede Bohrung13 im Rahmenteil3 deckungsgleich sowohl mit einer Bohrung14 im Rahmenteil4 als auch deckungs- oder achsgleich mit einer Spannschraube11 bzw. mit dem Kopfstück11.1 einer Spannschraube liegt, sodass mit einem die Bohrungen13 und14 durchgreifenden und am Kopfstück11.1 angreifenden Werkzeug (z. B. Schraubendreher) die betreffende Spannschraube11 verstellt und dadurch der Spannring10 zum Spannen des Fells8 axial bewegt werden kann. Die beschriebene Konstruktion ermöglicht ein Spannen, insbesondere auch Nachspannen des Fells8 , beispielsweise zum Ausgleich bei Temperatur- und/oder Luftfeuchtigkeitsschwankungen. Die als Muttergewindestücke12 dienenden Sechskantmuttern stützen sich im Bereich des Bodens der Ringnut9 an dem Rahmenteil2 ab, sodass die Spannkräfte zuverlässig von den Spannschrauben11 auf den Spannring10 übertragen werden. - Das Tamburin
1 zeichnet sich durch eine einfache und auch kompakte Bauweise aus. Insbesondere sind über den Umfang des Tamburinkörpers bzw. der Rahmenteile2 –4 vorstehende Spannelemente vermieden. Durch die beschriebene Konstruktion weist das Tamburin trotz der Möglichkeit eines Nachspannes des Felles8 auch ein geringes Gewicht auf. - Für die Rahmenteile
2 –4 , die Befestigungselemente5 , die Schellen6 mit den Stiften7 und das Fell8 können die üblichen Materialien verwendet werden. Der Spannring10 besteht aus einem Material, welches geeignet ist, die beim Spannen auftretenden Kräfte aufzunehmen, beispielsweise aus Metall und dabei bevorzugt aus Titan. Die Spannschrauben11 mit den zugehörigen Muttergewindestücken12 sind beispielsweise aus Stahl gefertigt. - Die
3 und4 zeigen als weitere Möglichkeit ein Tamburin1a , welches sich von dem Tamburin1 im Wesentlichen nur dadurch unterscheidet, dass anstelle der Ringnut9 mit den sechskantförmigen Erweiterungen9.1 eine Ringnut9a mit gleichbleibender Breite in die obere Stirnseite2.1 des Rahmenteils2 eingebracht ist. Die Breite der Ringnut9a ist dabei so gewählt, dass die als Muttergewindestücke12 dienenden Sechskantmuttern drehungssicher in der Ringnut9a gehalten sind. Anstelle des Spannringes10 ist ein Spannring10a verwendet, der zumindest in seinem von der Ringnut9a aufgenommenen unteren Bereich verbreitert ausgebildet ist, und zwar derart, dass die Breite des Spannringes10a wiederum der Breite der Ringnut9a entspricht. - Die vorgenannten Vorteile gelten in gleichem Maße auch für das Tamburin
1a . - Die Erfindung wurde voranstehend an Ausführungsbeispielen beschrieben. Es versteht sich, dass zahlreiche Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne das dadurch der der Erfindung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird. So ist es beispielsweise möglich, die Muttergewindestücke
12 auch andersartig, als beschrieben, auszubilden, insbesondere auch als Vierkantmuttern usw. - Bezugszeichenliste
-
- 1, 1a
- Tamburin
- 2, 3, 4
- Rahmenteil
- 2.1, 2.2
- obere bzw. untere Stirnseite des Rahmenteils
2 - 5
- Befestigungs- oder Verbindungselement
- 6
- Tamburinschelle
- 7
- Schellenstift
- 8
- Fell oder Membrane
- 9, 9a
- Ringnut
- 9.1
- erweiterter Bereich der Ringnut
9 - 10, 10a
- Spannring
- 10.1, 10.2
- oberer bzw. unterer Rand des Spannringes
10 - 11
- Spannschraube
- 11.1
- Kopfende
- 11.2
- Gewindeende
- 12
- Muttergewindestück
- 13, 14
- Bohrung
Claims (8)
- Fellinstrument in Form eines Tamburins, mit wenigstens einem ring- oder kreiszylinderförmigen Gehäuse- oder Rahmenteil (
2 ), an dem ein dieses Gehäuse- oder Rahmenteil (2 ) überspannendes Fell (8 ) mit seinem Rand (8.1 ) befestigt ist, sowie mit einer Spannvorrichtung für das Fell (8 ), die einen Spannring (10 ;10a ) sowie mit ihrer Achse parallel zur Achse des Gehäuse- oder Rahmenteils (2 ) orientierte Spannschrauben (11 ) aufweist, wobei das Fell (8 ) an seinem Umfang fest mit dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) verbunden ist, wobei der relativ zum Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) axial bewegbare Spannring (10 ;10a ) zwischen dem mit dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) fest verbundenen Rand (8.1 ) des Fells (8 ) und der Achse des Fellinstruments angeordnet ist und mit einer Seite (9.1 ) gegen die dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) zugewandte Seite des Fells (8 ) anliegt, und wobei die Spannschrauben (11 ) auf eine dem Fell (8 ) abgewandte Seite des Spannringes (10 ;10a ) zum Anpressen dieses Spannrings (10 ;10a ) gegen die dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) zugewandte Seite des Fells (8 ) einwirken, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzlich zu dem das Fell (8 ) aufweisenden Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) wenigstens ein weiteres Rahmen- oder Gehäuseteil (3 ,4 ) vorgesehen ist, dass in einem zwischen den Rahmen- oder Gehäuseteilen (2 ,3 ,4 ) gebildeten Zwischenraum Schellen (6 ) angeordnet sind, und dass in dem wenigstens einen weiteren Rahmen- oder Gehäuseteil (3 ,4 ) für jede Spannschraube (11 ) eine Bohrung (13 ,14 ) vorgesehen ist, die deckungsgleich mit dem Kopfende (11.1 ) der jeweils zugehörigen Spannschraube (11 ) liegt und durch die dieses Kopfende (11.1 ) für ein Werkzeug zugänglich ist. - Fellinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Rahmen- oder Gehäuseteil (
2 ) Muttergewindestücke (12 ) für die Spannschrauben (11 ) vorgesehen sind. - Fellinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (
10 ;10a ) in einer Führung (9 ;9a ) des Rahmen- oder Gehäuseteils (2 ) axial verschiebbar vorgesehen ist. - Fellinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führung (
9 ;9a ) von einer Nut in einer dem Fell (8 ) zugewandten Stirnseite (2.1 ) des Rahmen- oder Gehäuseteils (2 ) gebildet ist. - Fellinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschrauben (
11 ) zumindest über eine Teillänge in dem Rahmen- oder Gehäuseteil (2 ) aufgenommen sind. - Fellinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannschrauben (
11 ) mit einem Kopfende (11.1 ) über eine dem Fell (8 ) abgewandte Stirnseite (2.2 ) des Rahmen- oder Gehäuseteils (2 ) vorstehen. - Fellinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Muttergewindestücke (
12 ) von Sechskant- oder Vierkantmuttern gebildet sind. - Fellinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannring (
10 ;10a ) aus Metall, beispielsweise Titan besteht.
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