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DE10312287A1 - Membranophon - Google Patents

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Publication number
DE10312287A1
DE10312287A1 DE10312287A DE10312287A DE10312287A1 DE 10312287 A1 DE10312287 A1 DE 10312287A1 DE 10312287 A DE10312287 A DE 10312287A DE 10312287 A DE10312287 A DE 10312287A DE 10312287 A1 DE10312287 A1 DE 10312287A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping
ring
membrane
membranophone
threaded section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10312287A
Other languages
English (en)
Inventor
Stefan Aehnelt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lefima GmbH
Original Assignee
LEBERECHT FISCHER KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LEBERECHT FISCHER KG filed Critical LEBERECHT FISCHER KG
Priority to DE10312287A priority Critical patent/DE10312287A1/de
Publication of DE10312287A1 publication Critical patent/DE10312287A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/10Details of, or accessories for, percussion musical instruments
    • G10D13/16Tuning devices; Hoops; Lugs
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D13/00Percussion musical instruments; Details or accessories therefor
    • G10D13/01General design of percussion musical instruments
    • G10D13/02Drums; Tambourines with drumheads

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf ein neuartiges Membranophon mit einem Membranophonkörper und mit wenigstens einer an einer offenen Seite dieses Körpers vorgesehenen und über eine dortige Spannvorrichtung spannbare Membrane, wobei die Spannvorrichtung einen mit einem Fellring der Membrane zusammenwirkenden und über Spannbolzen spannbaren Spannring aufweist, wobei die Membrane im gespannten Zustand gegen einen die Öffnung des Membranophonkörpers umschließenden Rand anliegt und wobei die Spannbolzen mit jeweils einem Gewindeabschnitt in ein Gewinde eines am Membranophonkörpers befestigen Trägers eingreifen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Membranophon, beispielsweise auf einer Trommel gem. Oberbegriff Patentanspruch 1.
  • Insbesondere in ihrer Ausbildung als Trommel sind Membranophone in verschiedensten Ausführungen bekannt. Es ist hierbei auch bekannt, die Membrane, bzw. das Fell an seinem über einen Spannrand des Trommelkörpers geführten Umfangsbereich durch eine Spanneinrichtung zu spannen, die im Wesentlichen aus einem mit einem Fellring zusammenwirkenden Spannring sowie aus mehreren Spannbolzen besteht, die zwischen dem Spannring und jeweils einem Gewindeträger wirken. Letztere sind von Beschlägen gebildet, die außen am Trommelkörper befestigt sind und von dessen Außenfläche radial wegstehen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Membranophon aufzuzeigen, welches bei reduziertem Gewicht verbesserte Spieleigenschaften aufweist. Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Membranophon entsprechend dem Patentanspruch 1 ausgebildet.
  • Bei der Erfingung ist der Spannrand nicht von einem Rand des Membranophonkörpers gebildet, sondern von einem Basisring, der an der offenen Seite des Membranophonkörpers diesen umschließend befestigt ist und über den der Membrane benachbarten Öffnungsrand des Membranophonkörpers vorsteht. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung greifen die Spannbolzen jeweils in Gewinde dieses Basisringes ein, so dass sämtliche für das Spannen der Membrane notwendigen Kräften ausschließlich innerhalb der Spanneinrichtung, d. h. zwischen dem Spannring, dem Basisring und den Spannbolzen wirken, der Membranophonkörper also von derartigen Kräften frei gehalten ist. Dies bedeutet insbesondere, dass der Membranophonkörper frei als Resonanzkörper schwingen kann, aber auch die konstruktive Ausbildung sowie die Materialwahl für den Membranophonkörper ohne Rücksichtnahme auf eine Belastbarkeit durch die beim Spannen der Membrane auftretenden Kräfte frei gewählt werden können.
  • Weiterhin ist die jeweilige Spanneinrichtung als komplette, voll funktionsfähige Baueinheit herstellbar und als solche an den jeweiligen Membranophonkörper montierbar, was die Herstellung wesentlich vereinfacht, insbesondere auch durch den Wegfall einer Fehlzahl von Beschlägen, die jeweils einzeln am Membranophonkörper montiert werden müssten.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der Figuren an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in vereinfachter Teildarstellung einen Schnitt durch eine Trommel gemäß der Erfindung;
  • 2 in vereinfachter Darstellung und im Schnitt die Trommel der 1;
  • 3 eine Darstellung ähnlich 2, jedoch bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung.
  • Die in den 1 und 2 allgemein mit 1 bezeichnete Trommel besteht im Wesentlichen aus dem hohlzylinderförmigen Trommelkörper 2 und der an einer Seite des Trommelkörpers vorgesehenen Membrane 3. Zum Halten und Spannen der Membrane 3 an der oberen, offenen Seite des Trommelkörpers 2 ist an diesem ein Ring 4 befestigt, der als Winkelprofil ausgebildet ist, und zwar mit einem ersten Schenkel 4.1 und einem zweiten Schenkel 4.2. Mit der dem Schenkel 4.2 abgewandten Seite ist der Ring 4 an der Außenfläche des Trommelkörpers 2 im Bereich des oberen Randes bzw. der oberen Öffnung des Trommelkörpers befestigt, und zwar derart, dass der Ring 4 dort den Trommelkörper 2 außen umschließt und mit dem Schenkel 4.1, der ebenso wie der Trommelkörper 2 die Trommelachse konzentrisch umschließt über den oberen Rand des Trommelkörpers 2 wegsteht. Der Schenkel 4.2 steht von der Außenfläche des Trommelkörpers 2 radial weg und liegt mit seinen Oberflächenseiten in Ebenen senkrecht zur Trommelachse. Der Ring 4 ist Teil einer Spannvorrichtung 5, die auch die Spannbolzen 6 und den Spannring 7 aufweist.
  • In dem Schenkel 4.2 des ringe 4 sind mehrere Gewinde 4.3 vorgesehen, in die jeweils ein Spannbolzen 6 mit seinem Außengewinde eingreift. Jeder Spannbolzen ist durch eine Bohrung des die Trommelachse ebenfalls konzentrisch umschließenden Spannrings 7 hindurchgeführt und liegt mit einem Spannbolzenkopf 6.2 gegen die dem Schenkel 4.2 abgewandte Oberseite des Spannrings 7 an. An der dem Spannring 7 abgewandten Seite ist jeder Spannbolzen 6 mit einem Vierkannt 6.3 zum Ansetzen eines Spannwerkzeugs ausgebildet.
  • Der Spannring 7 ist bei der dargestellten Ausführungsform ebenfalls mit einem Winkelprofil hergestellt, und zwar bestehend aus den beiden Schenkeln 7.1 und 7.2, von denen der Schenkel 7.1 hohlzylinderförmig eine Achse parallel zur Trommelachse umschließt, d. h. parallel oder in etwa parallel zum Schenkel 4.1 angeordnet ist und von denen der Schenkel 7.2 in einer Ebene senkrecht oder annähernt senkrecht zur Trommelachse liegt, und zwar bei der für die 1 gewählten Darstellung oberhalb des Schenkels 4.2 und in einem Abstand von diesem. Der Schenkel 7.1 ist mit einer Abwinklung 7.3 versehen, die einen die Achse des Spannringes 7 ebenfalls umschließenden Ring bildet und parallel sowie im Abstand von dem Schenkel 7.2 angeordnet ist und über die dem Schenkel 7.2 zugewandte Seite des Schenkels 7.1 wegsteht. Der Schenkel 7.1 ist mit einer weiteren Abwinklung 7.4 versehen, die als Ring ebenfalls die Achse des Spannringes 7 konzentrisch umschließt und über die dem Schenkel 7.1 abgewandte Seite des Schenkels 7.2 bzw. über die dem Schenkel 4.2 zugewandte Seite des Schenkels 7.2 wegsteht. Im Schenkel 7.2 sind die Öffnungen für die Spannbolzen 6 vorgesehen, die mit ihren Achsen parallel zur Trommelachse orientiert sind.
  • Gegen die Unterseite des Schenkels 7.2, und zwar am Übergang zum Schenkel 7.1 liegt der Fellring 8 des Trommelfells 3 an. Der Fellring 8 ist hierbei den Schenkel 4.1 außen umschließend zwischen diesem Schenkel und den Spannschrauben 6 angeordnet. Das Trommelfell bzw. die Membrane 3 ist über den oberen, abgerundeten Rand des Schenkels 4.2 geführt und reicht durch einen zwischen dem Schenkel 7.1 und dem Schenkel 4.1 gebildeten Spalt 9 bis an den Fellring 8.
  • Die Gewinde 4.3 sind jeweils durch eine in eine Öffnung des Schenkels 4.2 eingesetzte Blindnietmutter gebildet. Der Ring 4, der in geeigneter Weise mit dem Trommelkörper 2 verbunden ist, beispielsweise durch Verschrauben oder auf andere geeignete Weise, besteht beispielsweise aus einem Metall mit geringem spezifischen Gewicht aber ausreichender Festigkeit, beispielsweise aus Alluminium oder einer Alluminiumlegierung.
  • Das Spannen der Membrane 3 erfolgt über die Spannbolzen 6. Die Besonderheit der beschriebenen Trommel 1 besteht darin, dass die für das Spannen des Fells 3 notwendigen Kräfte ausschließlich zwischen dem Ring 4, den Spannbolzen 6 und dem Spannring 7 wirken, der Trommelkörper 2 also von derartigen Kräften vollständig entlastet ist. Dies bedeutet, dass der Trommelkörper beim Schlagen der Trommel 1 optimal als Resonanzkörper frei schwingen kann. Dies bedeutet aber auch, dass der Trommelkörper 2 von seiner Konstruktion und von der Art des verwendeten Materials her sehr leicht und damit auch die Trommel 1 insgesamt mit geringem Gewicht hergestellt werden können.
  • Die 2 zeigt nochmals die Trommel 1 in einer Gesamtansicht und im Schnitt. In der 3 ist als weitere Ausführungsform eine Trommel 1a dargestellt, bei der der Trommelkörper 2 an beiden Seiten jeweils mit einem Fell 3 und mit der zugehörigen, von dem Ring 4, den Spannbolzen 6 und dem Spannring 7 gebildeten Spanneinrichtung 5 versehen ist. Diese Spanneinrichtungen können entsprechend der 1 ausgebildet sein. Grundsätzlich besteht aber auch die Möglichkeit, anstelle individueller Spannbolzen 6 für jede Spanneinheit 10 durchgehende Spannbolzen 6a zu verwenden, von denen dann jeder mit seinem Kopf 6.2 gegen einen Spannring 7 bzw. den dortigen Schenkel 7.2 anliegt und mit seinem Gewindeschaft 6.1 in ein Gewinde des anderen Spannringes 7 eingreift.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben, es versteht sich, dass zahlreiche weitere Änderungen und Abwandlungen möglich sind, ohne dass dadurch der der Erfindung zugrunde liegende Erfindungsgedanke verlassen wird.
  • 1, 1 a
    Trommel
    2
    Trommelkörper
    3
    Fell oder Membrane
    4
    Basisring der Spanneinrichtung
    4.1, 4.2
    Schenkel
    4.3
    Gewinde
    5
    Spanneinrichtung
    6, 6a
    Spannbolzen
    7
    Spannring
    7.1, 7.2
    Schenkel
    7.3, 7.4
    Abwinklung
    8
    Fellring
    9
    Spalt

Claims (5)

  1. Membranophon mit einem Membranophonkörper (2) und mit wenigstens einer an einer offenen Seite dieses Körpers (2) vorgesehenen und über eine dortige Spannvorrichtung (5) spannbare Membrane (3), wobei die Spannvorrichtung (5) einen mit einem Fellring (8) der Membrane (3) zusammenwirkenden und über Spannbolzen (6) spannbaren Spannring (7) aufweist, wobei die Membrane (3) im Gespannten Zustand gegen einen die Öffnung des Membraphonkörpers (2) umschließenden Rand anliegt, und wobei die Spannbolzen (6) mit jeweils einem Gewindeabschnitt (6.1) in ein Gewinde (4.3) eines am Membraphonkörpers (2) befestigtem Trägers (4) eingreifen, gekennzeichnet durch einen den Membraphonkörper an seiner offenen Seite umschließenden und mit dem Membraphonkörper (2) verbundenen Ring (4), der mit einem über die offene Seite des Mambraphonkörper vorstehenden Abschnitt (4.1) den Spannrand bildet und an dem weiterhin auch Öffnungen (4.3) für die Spannbolzen (6) vorgesehen sind.
  2. Membranophon nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen die Gewindeöffnungen (4.3) für die Spannbolzen sind.
  3. Membranophon nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ring (4) zwei Ringabschnitte oder Schenkel (4.1, 4.2) aufweist, von denen ein erster Ringabschnitt (4.1) mit seinem freien Ende den Spannrand bildet und ein zweiter, von dem ersten Abschnitt radial zur Achse des Membranophonkörpers (2) zu wegstehender Abschnitt (4.2) die Gewinde (4.3) für die Spannbolzen (6) aufweist.
  4. Membranophon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Gewinde (4.3) für die Spannbolzen (6) von Blindnietmuttern gebildet sind.
  5. Membranophon nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Basisring (4) der Spanneinrichtung (5) aus einem Material, vorzugsweise aus Metall mit geringem spezifischen Gewicht, beispielsweise aus Alluminium oder einer Alluminiumlegierung besteht.
DE10312287A 2003-03-19 2003-03-19 Membranophon Withdrawn DE10312287A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018120151B4 (de) 2018-08-17 2022-10-13 Siegfried Tischer Membranophon

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