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1. Gebiet
der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft
dielektrische Keramiken und monolithische Keramikkondensatoren, hergestellt
unter Verwendung der dielektrischen Keramiken. Insbesondere betrifft
die Erfindung eine Verbesserung in einem monolithischen Keramikkondensator,
wodurch die Dicke der dielektrischen Keramikschichten vorteilhaft
vermindert werden kann.
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2. Beschreibung des Standes
der Technik
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Ein herkömmlicher monolithischer Keramikkondensator
wird allgemein nach dem unten beschriebenen Verfahren hergestellt.
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Zuerst werden Keramikgrünlinge vorbereitet,
die ein dielektrisches Rohkeramikpulver enthalten, wobei die Oberfläche jedes
Keramikgrünlings
mit einem leitfähigen
Material beschichtet ist, um eine interne Elektrode mit einem vorbestimmten
Muster zu bilden. Als dielektrische Keramik wird beispielsweise
ein Material verwendet, das als Hauptbestandteil BaTiO3 oder
dergleichen mit einer Perowskitstruktur enthält.
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Als Nächstes werden mehrere Keramikgrünlinge,
einschließlich
die mit dem leitfähigen
Material beschichteten Grünlinge,
laminiert und thermischer Komprimierung ausgesetzt. Dabei wird ein
integriertes Grünlaminat
gebildet.
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Das grüne Laminat wird anschließend hartgebrannt,
und ein gesintertes Laminat wird hergestellt. Die internen Elektroden,
zusammengesetzt aus dem leitfähigen
Material, sind in dem gesinterten Laminat angeordnet.
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Externe Elektroden werden auf den
externen Oberflächen
der Laminate gebildet, um elektrisch mit den spezifischen internen
Elektroden verbunden zu sein. Die externen Elektroden, werden beispielsweise
gebildet, indem eine leitfähige
Paste, die ein leitfähiges
Metallpulver enthält,
und eine Glasurmasse auf den externen Oberflächen des Laminats angebracht
werden, gefolgt durch Backen.
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Dadurch wird ein monolithischer Keramikkondensator
fertig gestellt.
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Als leitfähiges Material für die internen
Elektroden wurde vor kurzem oft ein relativ preiswertes unedles Metall
wie z.B. Nickel oder Kupfer verwendet, um die Herstellungskosten
monolithischer Keramikkondensatoren zu senken. Wenn jedoch ein monolithischer
Keramikkondensator einschließlich
interner Elektroden, bestehend aus dem unedlen Metall, hergestellt
wird, muss das Hartbrennen in einer neutralen oder reduzierenden Atmosphäre erfolgen,
damit das unedle Metall nicht oxidiert wird. Darum muss die dielektrische
Keramik, die in dem monolithischen Keramikkondensator verwendet
wird, nichtreduzierend sein.
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Als nichtreduzierende dielektrische
Keramik offenbaren beispielsweise die japanischen nicht untersuchten
Patentantragsveröffentlichungen
Nr. -9066 (Patentdokument 1), Nr. 5-9067 (Patentdokument 2) und Nr.
5-9068 (Patentdokument 3) Zusammensetzungen auf der Basis von BaTiO3-Seltenerdoxid und Co2O3.
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Die japanischen nicht untersuchten
Patentantragsveröffentlichungen
Nr. 6-5460 (Patentdokument 4) und Nr. 9-270366 (Patentdokument 5)
offenbaren dielektrische Keramik, die hohe dielektrische Konstanten, niedrige
Veränderungsraten
der dielektrischen Konstante bei Temperatur und lange Lebensdauer
bei hoher Temperaturbelastung aufweisen.
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Bei der jüngsten Entwicklung in der Elektronik
werden die darin verwendeten Elektronikbauteile in zunehmendem Maß miniaturisiert.
Dementsprechend werden auch monolithische Keramikkondensatoren miniaturisiert,
und ihre Kapazitanz nimmt zu.
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Auch Temperaturstabilität der Kapazitanz
ist für
monolithische Keramikkondensatoren erforderlich. Insbesondere, da
die Temperatur in Anwendungen für
Fahrzeuge usw. voraussichtlich über
130 °C ansteigt, müssen die
monolithischen Keramikkondensatoren die im EIA-Standard festgelegten
X8R-Merkmale erfüllen (d.h.,
die Veränderungsrate
der Kapazitanz im Temperaturbereich zwischen -55 °C und 150 °C ist innerhalb ± 15 %).
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Zwar erfüllen die in den Patentdokumenten
1 bis 5 offenbarten dielektrischen Keramiken die X7R-Merkmale des
EIA-Standards (d.h., die Veränderungsrate
der Kapazitanz im Temperaturbereich zwischen -55 °C und 150 °C ist innerhalb ± 15 %),
Jedoch erfüllen
sie nicht immer die im EIA-Standard festgelegten X8R-Merkmale.
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Wenn die Dicke der dielektrischen
Schichten vermindert wird, um die Anforderungen der Miniaturisierung
und der erhöhten
Kapazitanz monolithischer Keramikkondensatoren zu erfüllen, erhöht sich
die Intensität des
auf jede dielektrische Keramikschicht angewendeten elektrischen
Feldes, wenn die Nennspannung dieselbe ist wie vor der Verminderung
der Dicke. Infolgedessen nimmt der Isolationswiderstand bei Raumtemperatur
oder höheren
Temperaturen ab, was zu einer deutlichen Verminderung der Zuverlässigkeit
führt.
Wenn also die Dicke der dielektrischen Keramikschichten vermindert
wird, muss die Nennspannung in Bezug auf die konventionellen dielektrischen
Keramiken vermindert werden.
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Folglich besteht eine Nachfrage nach
einem monolithischen Keramikkondensator, in dem die Nennspannung
nicht vermindert werden muss, auch wenn die Dicke der dielektrischen
Keramikschichten vermindert wird, der einen hohen Isolationswiderstand
für hochintensive
elektrische Felder aufweist und der zuverlässig ist.
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Gewöhnlich wird ein monolithischer
Keramikkondensator in Anwesenheit einer angewendeten Gleichstromspannung
verwendet. In so einem Fall ist bekannt, dass sich die Kapazitanz
des monolithischen Keramikkondensators in Reaktion auf die Gleichstromspannung
verändert.
Wenn die Dicke der dielektrischen Keramikschichten infolge Miniaturisierung
und Erhöhung
der Kapazitanz des monolithischen Keramikkondensators vermindert
wird und die Intensität
des elektrischen Gleichstromfeldes für jede dieleketrische Schicht
sich dadurch erhöht,
wird die Abhängigkeit
der Kapazitanz von der Gleichstromspannung weiter erhöht.
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Folglich besteht eine Nachfrage nach
einem monolithischen Keramikkondensator, bei dem die Änderung
der Kapazitanz in Anwesenheit einer angewendeten Gleichstromspannung
klein ist.
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KURZDARSTELLUNG
DER ERFINDUNG
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Es ist ein Ziel der vorliegenden
Erfindung, eine dielektrische Keramik zum Bilden der dielektrischen Keramikschichten
eines monolithischen Keramikkondensators bereit zu stellen, bei
der, auch wenn die Dicke der dielektrischen Keramikschichten vermindert
wird, die Veränderung
der dielektrischen Konstante bei Temperatur und die Abhängigkeit
von Gleichstromspannung klein sind und das Produkt von Isolationswiderstand R
und Kapazitanz C (d.h., Produkt CR) hoch ist, bei der der Isolationswiderstand
eine lange beschleunigte Lebensdauer bei hohen Temperaturen und
hohen Spannungen hat, und bei der ein unedles Metall für die internen Elektroden
verwendet werden kann.
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Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden
Erfindung, einen monolithischen Keramikkondensator bereit zu stellen,
der unter Verwendung der dielektrischen Keramik hergestellt wird.
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Eine dielektrische Keramik der vorliegenden
Erfindung umfasst eine Hauptkomponente, die Ba, Ca und Ti enthält und die
eine Perowskitstruktur, dargestellt durch die allgemeine Formel
ABO3, hat; eine Zusatzkomponente, die R
enthält,
wobei R mindestens ein Element, ausgewählt aus der Gruppe bestehend
aus La, Ce, Pr, Nd, Sm, Eu, Gd, Tb, Dy, Ho, Er, Tm, Yb und Y, ist;
eine Zusatzkomponente, die M enthält, wobei M mindestens ein
Element, ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Mn, Ni, Co, Fe, Cr, Cu, Mg und V ist;
und eine Sinterhilfe.
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In einer solchen dielektrischen Keramik,
in einem Aspekt der vorliegenden Erfindung, enthalten Kristallkörner der
dielektrischen Keramik Ca, und die interkristalline Variation in
der durchschnittlichen Ca-Konzentration in jedem Korn beträgt ungefähr 5 % oder
mehr, im Hinblick auf den Variationskoeffizienten (CV-Wert), um die oben
beschriebenen technischen Probleme zu überwinden.
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In einem weiteren Aspekt der vorliegenden
Erfindung enthalten Kristallkörner
der dielektrischen Keramik Ca, und das Verhältnis der Anzahl Kristallkörner, in
denen die intrakristalline Variation der Ca-Konzentration, im Hinblick
auf den CV-Wert, ungefähr
5 % oder mehr beträgt,
zu der Gesamtanzahl der Kristallkörner, die Ca enthalten, beträgt ungefähr 10 %
oder mehr, um die oben beschriebenen technischen Probleme zu überwinden.
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In der dielektrischen Keramik der
vorliegenden Erfindung beträgt
der Ca-Anteil vorzugsweise ungefähr 20
Mol oder weniger in Bezug auf 100 Mol ABO3.
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Vorzugsweise beträgt die durchschnittliche Korngröße der Kristallkörner ungefähr 1,0 μm oder weniger.
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In einem weiteren Aspekt der vorliegenden
Erfindung enthält
ein monolithischer Keramikkondensator ein Laminat, das mehrere dielektrische
Keramikschichten und mehrere interne Elektroden enthält, die
sich entlang spezifischer Schnittstellen der mehreren dielektrischen
Keramikschichten erstrecken und die sich in Laminierungsrichtung überlappen;
und externe Elektroden, die auf den externen Oberflächen des
Laminats angeordnet sind, um elektrisch mit spezifischen internen
Elektroden verbunden zu werden, wobei die dielektrischen Keramikschichten
aus der oben beschriebenen dielektrischen Keramik zusammengesetzt
sind.
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Die vorliegende Erfindung wird besonders
vorteilhaft auf die monolithischen Keramikkondensatoren angewendet,
bei denen die internen Elektroden und/oder die externen Elektroden
ein unedles Metall enthalten.
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KURZDARSTELLUNG DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Querschnittsansicht, die schematisch einen monolithischen Keramikkondensator
in einer Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung darstellt; und
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2 ist
eine vergrößertes schematisches
Diagramm, das ein Beispiel der Analysepunkte darstellt, die für die Analyse
der Ca-Konzentration in einem Kristallkorn verwendet werden.
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BESCHREIBUNG
DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORMEN
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1 ist
eine Querschnittsansicht, die schematisch einen monolithischen Keramikkondensator 21 in einer
Ausführungsform
der Erfindung darstellt.
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Der monolithische Keramikkondensator 21 enthält ein Laminat 22.
Das Laminat 22 enthält
mehrere dielektrische Keramikschichten 23 und mehrere interne Elektroden 24 und 25,
die sich entlang spezifischer Schnittstellen der mehreren dielektrischen
Keramikschichten 23 erstrecken. Beide internen Elektroden 24 und 25 erstrecken
sich zu den externen Oberflächen
des Laminats 22. Die internen Elektroden 24, die
sich zu einer Endfläche 26 erstrecken,
und die internen Elektroden, die sich zu einer Endfläche 27 erstrecken,
werden abwechselnd in das Laminat 22 platziert.
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Externe Elektroden 28 und 29 werden
auf den externen Oberflächen
des Laminats 22 gebildet, indem eine leitfähige Paste
auf die Endflächen 26 und 27 aufgetragen
wird, gefolgt durch Backen. Nach Bedarf werden erste Auflageschichten 30 und 31 auf
den externen Elektroden 28 und 29 gebildet, und
auf diesen werden zweite Auflageschichten 32 und 33 gebildet.
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In dem monolithischen Keramikkondensator 21 sind
die mehreren internen Elektroden 24 und 25 so gebildet,
dass sie einander in Laminierungsrichtung überlappen.
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Dadurch werden zwischen den benachbarten
internen Elektroden 24 und 25 Kapazitanzen gebildet.
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Die internen Elektroden 24 und
die externen Elektroden 28 sind elektrisch miteinander
verbunden, und die internen Elektroden 25 und die externen
Elektroden 29 sind elektrisch miteinander verbunden. Die
Kapazitanzen werden dabei durch die externen Elektroden 28 und 29 gewonnen.
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Die dielektrischen Keramikschichten 23 setzen
sich aus der folgenden dielektrischen Keramik der vorliegenden Erfindung
zusammen.
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Das heißt, die dielektrischen Keramikschichten 23 sind
zusammengesetzt aus einer dielektrischen Keramik, einschließlich einer
Hauptkomponente, die Ba, Ca und Ti enthält und die eine Perowskitstruktur
hat, dargestellt durch die allgemeine Formel ABO3;
einer Zusatzkomponente, die R enthält, wobei R mindestens ein Element,
ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus La, Ce, Pr, Nd, Sm, Eu, Gd, Tb, Dy,
Ho, Er, Tm, Yb, Lu und Y, ist; einer Zusatzkomponente, die M enthält, wobei
M mindestens ein Element, ausgewählt
aus der Gruppe bestehend aus Mn, Ni, Co, Fe, Cr, Cu, Mg und V ist;
und einer Sinterhilfe.
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Die Zusätze R und M verbessern das
Produkt CR der dielektrischen Keramik und die beschleunigte Lebensdauer
des Isolationswiderstands bei hohen Temperaturen und hoher Spannung.
Die hinzuzufügenden Mengen
von R und M sind nicht besonders begrenzt. Um die Lebensdauer bei
hohen Temperaturbelastungen zu verlängern, beträgt der Zusatzanteil vorzugsweise
ungefähr
1,0 Mol oder mehr in Bezug auf 100 Mol ABO3 als
Hauptkomponente. Um eine hohe dielektrische Konstante zu erhalten,
beträgt
der Zusatzanteil vorzugsweise ungefähr 10 Mol oder weniger in Bezug
auf ABO3. Durch Kombinieren verschiedener
Arten und Mengen von hinzuzufügendem
R und M können
die Merkmale in Reaktion auf die Marktanforderungen kontrolliert
werden, zum Beispiel werden eine Erhöhung der dielektrischen Konstante,
eine Erhöhung
des Isolationswiderstands und eine Verlängerung der Lebensdauer bei
hohen Temperaturen ermöglicht.
Die Komponenten R und M können
in ABO3 gelöst sein, wenn die Merkmale
kontrolliert werden.
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Die in der dielektrischen Keramik
enthaltene Sinterhilfe reduziert die Sintertemperatur der dielektrischen
Keramik und verbessert das Produkt CR und die beschleunigte Lebensdauer
des Isolationswiderstands noch weiter. Zum Beispiel wird vorteilhaft
eine Sinterhilfe verwendet, die als Hauptkomponente mindestens eines
von SiO2, Li2O und
B2O3 (Boroxid) enthält.
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Die durchschnittliche Korngröße der Kristallkörner, aus
denen die dielektrische Keramik besteht, beträgt vorzugsweise ungefähr 1,0 μm oder weniger,
um die Voraussetzungen für
die verminderte Dicke der in 1 dargestellten
dielektrischen Keramikschichten 23 besser zu erfüllen. Bei
Verwendung einer dielektrische Keramik mit einer solchen Korngröße kann
die Dicke der dielektrischen Keramikschichten 23 problemlos
bis auf ungefähr
1 μm vermindert
werden.
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Des Weiteren hat die dielektrische
Keramik die folgenden Merkmale.
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Das heißt, Kristallkörner enthalten
Ca in der dielektrischen Keramik, und die interkristalline Variation in
der durchschnittlichen Ca-Konzentration in jedem Korn beträgt ungefähr 5 % oder
mehr, im Hinblick auf den CV-Wert.
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Die interkristalline Variation in
der durchschnittlichen Ca-Konzentration in jedem Korn wird folgendermaßen ermittelt.
Zum Beispiel werden 1 oder mehr Kristallkörner willkürlich ausgewählt, und
die Ca-Konzentration wird an mehreren Analysepunkten in jedem Kristallkorn
durch energiedispersive Röntgenspektroskopie (EDX)
unter einem Transmissions-Elektronenmikroskop gemessen. Die durchschnittliche
Ca-Konzentration in jedem Korn wird anhand der Messergebnisse berechnet.
Die interkristalline Variation in der durchschnittlichen Ca-Konzentration,
d.h., der CV-Wert (%), wird auf der Grundlage der Gleichung CV-Wert
= (Standardabweichung/Durchschnittswert) × 100 berechnet.
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Da sich die dielektrische Keramik
aus Kristallkörnern
von unterschiedlicher durchschnittlicher Ca-Konzentration zusammensetzt,
weist sie eine stabile dielektrische Konstante über einen breiten Temperaturbereich auf
und erfüllt
die im EIA-Standard festgelegten X8R-Merkmale. Wenn sich die dielektrische
Keramik aus Kristallkörnern
zusammensetzt, die kein Ca oder Kristallkörner derselben Ca-Konzentration enthalten,
wird es schwierig, die X8R-Merkmale zu erfüllen, weil sich die Menge der
Komponenten, die Curie-Punkte bei spezifischen Temperaturen haben,
erhöht.
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In einem anderen Aspekt der vorliegenden
Erfindung beträgt
das Verhältnis
der Anzahl Kristallkörner, bei
denen die intrakristalline Variation in der Ca-Konzentration im
Hinblick auf den CV-Wert ungefähr
5 % oder mehr beträgt,
zur Gesamtanzahl der Kristallkörner,
die Ca enthalten, ungefähr
10 % oder mehr.
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Wenn das Verhältnis der Anzahl Kristallkörner, bei
denen die intrakristalline Variation in der Ca-Konzentration im
Hinblick auf den CV-Wert ungefähr
5 % oder mehr beträgt,
weniger als ungefähr
10 % beträgt, wird
es schwierig, die X8R-Merkmale
zu erfüllen,
weil sich die Menge der Komponenten, die Curie-Punkte bei spezifischen
Temperaturen haben, erhöht.
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Die Ca-Komponente verschiebt die
Curie-Temperatur auf ein höheres
Niveau und stabilisiert die Veränderung
in der dielektrischen Konstante mit Zeit, und verbessert außerdem die
Abhängigkeit
der dielektrischen Konstante von der Gleichspannung und dem Produkt
CR. Wenn jedoch der Ca-Anteil zu hoch ist, verkürzt sich die beschleunigte
Lebensdauer des Isolationswiderstands bei hohen Temperaturen und
hoher Spannung. Von diesen Standpunkten aus beträgt der Ca-Anteil vorzugsweise
ungefähr
20 Mol oder weniger in Bezug auf 100 Mol ABO3.
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Zusätzlich zu der durch ABO3 dargestellten Hauptkomponente können die
Zusatzkomponenten, die R und/oder M enthalten, und die Sinterhilfe
in den Korngrenzen vorhanden sein.
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Hier verweist „Korngrenze" auf einen Bereich
zwischen zwei Kristallkörnern
oder einen Bereich zwischen drei oder mehr Kristallkörnern (d.h.,
einen so genannten Dreifachpunkt). Spezifischer, wenn eine klare Schicht
kristallographisch in dem Querschnitt der Keramik beobachtet wird,
entspricht die Schicht einer Korngrenze.
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Ein Verfahren zum Herstellen der
dielektrischen Keramik oder des monolithischen Keramikkondensators
21, dargestellt in 1,
wird nun beschrieben.
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Zuerst wird ein dielektrisches Rohkeramikpulver
angesetzt, das die dielektrischen Keramikschichten 23 ergibt, vorzugsweise
nach dem folgenden Verfahren.
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Das heißt, vorbestimmte Mengen von
BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulvern werden angesetzt und gemischt,
und die Kalzinierung wird an der Luft durchgeführt, um ABO3 zu
synthetisieren. Durch Pulverisieren des ABO3 entsteht
ein ABO3-Pulver. Mehrere ABO3-Pulver,
die verschiedene Ca-Anteile enthalten, werden angesetzt.
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Zu jedem der mehreren ABO3-Pulver werden ein Verbindung, die R enthält, eine
Verbindung, die M enthält
und eine Sinterhilfe hinzugefügt,
und nach Bedarf werden auch eine Verbindung, die Ba enthält und/oder
eine Verbindung, die Ca enthält,
hinzugefügt,
gefolgt durch Mischen. Das entstehende Pulvergemisch wird als dielektrisches
Rohkeramikpulver verwendet.
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Durch das Ansetzen des dielektrischen
Rohkeramikpulvers in dieser Weise ist es möglich, leicht eine dielektrische
Keramik herzustellen, die die Bedingungen so erfüllt, dass die interkristalline
Variation in der durchschnittlichen Ca-Konzentration in jedem Korn
ungefähr
5 % oder mehr beträgt.
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Um leicht eine dielektrische Keramik
herzustellen, die die Bedingungen so erfüllt, dass das Verhältnis der
Anzahl Kristallkörner,
bei denen die intrakristalline Variation in der Ca-Konzentration
ungefähr
5 % oder mehr beträgt,
ungefähr
10 % oder mehr beträgt,
wird beispielsweise das folgende Verfahren angewendet.
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Das heißt, vorbestimmte Mengen von
BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulvern werden angesetzt und gemischt,
und die Kalzinierung wird an der Luft durchgeführt, um ABO3 zu
synthetisieren. Durch Pulverisieren des ABO3 entsteht
ein ABO3-Pulver.
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Als Nächstes wird beispielsweise
ein Pulver einer Verbindung, die Ca enthält, zum ABO3-Pulver
hinzugefügt,
und das entstehende Pulvergemisch wird erneut an der Luft kalziniert,
um modifiziertes ABO3 zu synthetisieren.
Durch Pulverisieren des modifizierten ABO3 entsteht
ein modifiziertes ABO3-Pulver.
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Zu dem modifizierten ABO3-Pulver
werden ein Verbindung, die R enthält, eine Verbindung, die M
enthält
und eine Sinterhilfe hinzugefügt,
und nach Bedarf werden auch eine Verbindung, die Ba enthält und/oder eine
Verbindung, die Ca enthält,
hinzugefügt,
gefolgt durch Mischen. Das entstehende Pulvergemisch wird als dielektrisches
Rohkeramikpulver verwendet.
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Zusätzlich kann eine beliebige
andere Methode angewendet werden, um das Rohpulver für die dielektrische
Keramik herzustellen.
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Als Nächstes werden dem Rohpulver
für die
dielektrische Keramik ein organisches Bindemittel und ein Lösungsmittel
beigemengt, und Mischen wird durchgeführt, um einen Dickschlamm anzusetzen.
Unter Verwendung des Dickschlamms werden Keramikgrünlinge,
die die dielektrischen Keramikschichten 23 bilden, geformt.
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Leitfähige Pastenfilme zum Bilden
der internen Elektroden 24 oder 25 werden über spezifischen
Keramikgrünlingen
geformt, beispielsweise durch Siebdruck. Die leitfähigen Pastenfilme
enthalten als leitfähige Komponente
ein unedles Metall wie z.B. Nickel, eine Nickellegierung, Kupfer
oder eine Kupferlegierung. Statt durch ein Druckverfahren wie Siebdruck
können
die internen Elektroden 24 und 25 beispielsweise
durch Bedampfen oder Metallisieren geformt werden.
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Als Nächstes werden mehrere Keramikgrünlinge,
die mit den leitfähigen
Pastenfilmen versehen sind, laminiert, und die laminierte Struktur
wird zwischen Keramikgrünlinge
gelegt, die nicht mit dem leitfähigen
Pastenfilm versehen sind. Das resultierende Laminat wird pressbondiert
und nach Bedarf geschnitten. Dadurch entsteht ein Grünlaminat
für das
Laminat 22. Die Kanten der leitfähigen Pastenfilme werden jeder
Endfläche des
Grünlaminats
ausgesetzt.
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Das Grünlaminat wird in einer reduzierenden
Atmosphäre
hartgebrannt. Dadurch entsteht das in 1 dargestellte
gesinterte Laminat 22. In dem Laminat 22 bilden
die Keramikgrünlinge
die dielektrischen Keramikschichten 23, und die leitfähigen Pastenfilme
bilden die internen Elektroden 24 oder 25.
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Die externen Elektroden 28 und 29 werden
anschließend
an den Endflächen 26 und 27 geformt,
um elektrisch mit den exponierten Kanten der internen Elektroden 24 bzw. 25 verbunden
zu werden.
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Die externen Elektroden 28 und 29 können aus
demselben Material bestehen wie die internen Elektroden 24 und 25 oder
können
aus Silber, Palladium, einer Silber-Palladiumlegierung oder dergleichen
bestehen. Es ist auch möglich,
zu dem Pulver eines solchen Metalls eine Glasurmasse, bestehend
aus Glas auf der Basis von B2O3-SiO2-BaO, Glas auf der Basis von B2O3-Li2O-SiO2-BaO oder dergleichen hinzuzufügen. Ein
geeignetes Material wird unter Berücksichtigung der Anwendungen
und der Anwendungsorte usw. des monolithischen Keramikkondensators 21 ausgewählt.
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Die externen Elektroden 28 und 29 werden
normalerweise gebildet, indem eine Paste, die das oben beschrieben
Pulver des leitfähigen
Metalls enthält,
auf die externen Oberflächen
des gesinterten Laminats 22 aufgetragen wird, gefolgt durch
Backen. Alternativ kann die Paste auf die externen Oberflächen des
Grünlaminats
vor dem Hartbrennen aufgetragen werden, und das Backen kann gleichzeitig
mit dem Hartbrennen erfolgen, um das Laminat 22 herzustellen.
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Die ersten Auflageschichten 30 und 31 werden
dann auf den externen Elektroden 28 und 29 durch Metallisieren
von Nickel, Kupfer oder dergleichen geformt. Die zweiten Auflageschichten 32 und 33 werden dann
auf den ersten Auflageschichten 30 und 31 durch
Metallisieren von Lötmittel,
Zinn oder dergleichen geformt. Außerdem können je nach den Anwendungen
des monolithischen Keramikkondensators 21 die Auflageschichten 30 bis 33 weggelassen
werden.
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Der monolithische Keramikkondensator 21 ist
dadurch fertig gestellt.
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Obwohl die Möglichkeit besteht, dass Al,
Sr, Zr, Fe, Hf, Na oder dergleichen als Unreinheit während der
Bildung des dielektrischen Rohkeramikpulvers und während einem
der Herstellungsschritte des monolithischen Keramikkondensators 21 vorhanden
sein können,
verursacht ein Gemisch, das eine solche Unreinheit enthält, keine
Probleme im Hinblick auf die elektrischen Eigenschaften des monolithischen
Keramikkondensators 21.
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Obwohl die Möglichkeit besteht, dass Fe,
Co oder dergleichen als Unreinheit in den internen Elektroden 24 und 25 während einem
der Herstellungsschritte des monolithischen Keramikkondensators 21 vorhanden
sein können,
verursacht auch ein Gemisch, das eine solche Unreinheit enthält, keine
Probleme im Hinblick auf die elektrischen Eigenschaften des monolithischen
Keramikkondensators 21.
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Die Beispiele der Versuche, die ausgeführt wurden,
um die vorteilhaften Wirkungen der vorliegenden Erfindung zu bestätigen, sind
im Folgenden beschrieben.
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1. Herstellung
von dielektrischen Rohkeramikgulvern
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Die Zusammensetzungen von gebildeten
dielektrischen Rohkeramikpulvern sind in den Tabellen 1 und 2 aufgeführt.
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In den Tabellen 1 und 2 geben Koeffizienten
in der Hauptkomponente und der Zusatzkomponente die Molverhältnisse
an. Die Menge der Sinterhilfe ist durch Anteile nach Gewicht in
Bezug auf 100 Anteile nach Gewicht von ABO3 angegeben,
und der Ca-Anteil in dem Rohpulver ist durch Mol in Bezug auf 100
Mol der Hauptkomponente (ABO3) angegeben.
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Um das Rohpulver der dielektrischen
Keramik in jedem der Beispiele 1 bis 9 und den Vergleichsbeispielen
1 bis 3 in Bezug auf ABO3 als Hauptkomponente
herzustellen, wurden BaCO3, CaCO3 und SrCO3 als Verbindungen
bereitet, die A enthalten, und TiO2 und
ZrO2 wurden als Verbindungen bereitet, die
B enthalten. Eine Sinterhilfe auf der Basis von B2O3-Lit-SiO2-BaO wurde
ebenfalls bereitet.
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BEISPIEL 1 Um ein erstes ABO3-Pulver als Hauptkomponente zu bereiten,
wurden BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle nass
gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene Pulvergemisch
wurde bei 1.100 °C an
der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
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Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
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Des Weiteren wurden, um ein drittes
ABO3-Pulver als Hauptkomponente zu bereiten,
BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Drittes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Das dritte ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
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Als Nächstes wurden das erste, zweite
und dritte ABO3-Pulver in den Molverhältnissen
gemischt, die in den Spalten „Erstes
ABO3", „Zweites
ABO3" und „Drittes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben sind. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver in
Beispiel 1 hergestellt.
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BEISPIEL 2
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Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3-, SrCO3- und TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Erstes
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden
lang in einer Kugelmühle nass
gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene Pulvergemisch
wurde bei 1.100 °C an
der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-PuIver bereitet.
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Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
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Als Nächstes wurden das erste und
zweite ABO3-Pulver in den Molverhältnissen,
angegeben in den Spalten „Erstes
ABO3" und „Zweites
ABO3" in
Tabelle 1, vermischt. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde ebenfalls
damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 2 hergestellt.
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BEISPIEL 3
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Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Als Nächstes wurden das erste und
zweite ABO3-Pulver in den Molverhältnissen,
angegeben in den Spalten „Erstes
ABO3" und „Zweites
ABO3" in
Tabelle 1, vermischt. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde ebenfalls
damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 3 hergestellt.
-
BEISPIEL 4
-
Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Als Nächstes wurden das erste und
zweite ABO3-Pulver in den Molverhältnissen,
angegeben in den Spalten „Erstes
ABO3" und „Zweites
ABO3" in
Tabelle 1, vermischt. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde ebenfalls
damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 4 hergestellt.
-
BEISPIEL 5
-
Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3-, TiO2- und ZrO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Hauptkomponente" in Tabelle 1- angegeben
ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden lang in
einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Als Nächstes wurde das erste ABO3-Pulver vermischt mit einem CaCO3-Pulver, angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", um das in Tabelle
1 angegebene Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 900 °C
in der natürlichen
Atmosphäre
kalziniert, gefolgt durch Pulverisieren, um ein modifiziertes ABO3-Pulver zu bereiten.
-
Das modifizierte ABO3-Pulver
wurde mit den Zusatzkomponenten außer CaCO3,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente" in Tabelle 1, in
dem in der Spalte angegebenen Molverhältnis vermischt, und eine Sinterhilfe
in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 5 hergestellt.
-
BEISPIEL 6
-
Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, urn das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
1 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Des Weiteren wurden, um ein drittes
ABO3-Pulver als Hauptkomponente zu bereiten,
BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Drittes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben ist. Das dritte ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Als Nächstes wurden das erste, zweite
und dritte ABO3-Pulver in den Molverhältnissen
gemischt, die in den Spalten „Erstes
ABO3", „Zweites
ABO3" und „Drittes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben sind. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver in
Beispiel 6 hergestellt.
-
BEISPIEL 7
-
Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 2 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
2 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Als Nächstes wurden das erste und
das zweite ABO3-Pulver in den Molverhältnissen
gemischt, die in den Spalten „Erstes
ABO3", „Zweites
ABO3" und „Drittes
ABO3" in
Tabelle 1 angegeben sind. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 2, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 7 hergestellt.
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BEISPIEL 8
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Um ein erstes ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Erstes
ABO3" in
Tabelle 2 angegeben ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde
24 Stunden lang in einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Um ein zweites ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3-, SrCO3- und TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Zweites
ABO3" in Tabelle
2 angegeben ist. Das zweite ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Des Weiteren wurden, um ein drittes
ABO3-Pulver als Hauptkomponente zu bereiten,
BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Drittes
ABO3" in
Tabelle 2 angegeben ist. Das dritte ABO3-Pulver
wurde in derselben Weise bereitet wie das erste ABO3-Pulver.
-
Als Nächstes wurden das erste, zweite
und dritte ABO3-Pulver in den Molverhältnissen
gemischt, die in den Spalten „Erstes
ABO3", „Zweites
ABO3" und „Drittes
ABO3" in
Tabelle 2 angegeben sind. Das entstandene Gemisch und die Zusatzkomponenten
in den Molverhältnissen,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver in
Beispiel 8 hergestellt.
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BEISPIEL 9 Um ein erstes ABO3-Pulver als Hauptkomponente zu bereiten,
wurden BaCO3-, CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Hauptkomponente" in Tabelle 2 angegeben
ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden lang in
einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Als Nächstes wurde das ABO3-Pulver vermischt mit einem CaZrO3-Pulver, angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente", um das in Tabelle
2 angegebene Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 900 °C
an der Luft kalziniert, gefolgt durch Pulverisieren, um ein modifiziertes
ABO3-Pulver zu bereiten.
-
Das modifizierte ABO3-Pulver
wurde mit den Zusatzkomponenten außer CaZrO3,
angegeben in der Spalte „Zusatzkomponente" in Tabelle 1, in
dem in der Spalte angegebenen Molverhältnis vermischt, und eine Sinterhilfe
in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 1, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Beispiel 9 hergestellt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 1
-
In Vergleichsbeispiel 1 wurde ein
dielektrisches Rohkeramikpulver der gleichen Zusammensetzung wie
in Beispiel 1 mit einem anderen Ca-Anteil und nach einem anderen
Verfahren als in Beispiel 1 bereitet.
-
Um ein ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3- und
TiO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Hauptkomponente" in Tabelle 2 angegeben
ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden lang in
einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Das ABO3-Pulver
und die Zusatzkomponenten in den Molverhältnissen, angegeben in der
Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 2, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Vergleichsbeispiel 1 hergestellt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 2
-
In Vergleichsbeispiel 1 wurde ein
dielektrisches Rohkeramikpulver der gleichen Zusammensetzung wie
in Beispiel 5 nach einem anderen Verfahren als in Beispiel 5 bereitet.
-
Um ein ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-,
CaCO3-, TiO2- und
ZrO2-Pulver gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu
erhalten, das in der Spalte „Hauptkomponente" in Tabelle 2 angegeben
ist. Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden lang in
einer Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Das ABO3-Pulver
und die Zusatzkomponenten in den Molverhältnissen, angegeben in der
Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 2, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Vergleichsbeispiel 2 hergestellt.
-
VERGLEICHSBEISPIEL 3
-
Ein dielektrisches Rohkeramikpulver
in Vergleichsbeispiel 3 unterschied sich von den dielektrischen Rohkeramikpulvern
der Beispiele 1 bis 9 und Vergleichsbeispiel 1 und 2 dadurch, dass
Ca nicht enthalten war.
-
Um ein ABO3-Pulver
als Hauptkomponente zu bereiten, wurden BaCO3-
und TiO2-Pulver
gewogen, um das Zusammensetzungsverhältnis zu erhalten, das in der
Spalte „Hauptkomponente" in Tabelle 2 angegeben ist.
Unter Beimengen von reinem Wasser wurde 24 Stunden lang in einer
Kugelmühle
nass gemischt, gefolgt durch Verdampfungstrocknung. Das entstandene
Pulvergemisch wurde bei 1.100 °C
an der Luft kalziniert, um ABO3 zu synthetisieren,
und durch Pulverisieren dieses ABO3 wurde
das erste ABO3-Pulver bereitet.
-
Das ABO3-Pulver
und die Zusatzkomponenten in den Molverhältnissen, angegeben in der
Spalte „Zusatzkomponente", wurden vermischt,
und eine Sinterhilfe in der Menge (Anteile nach Gewicht), angegeben
in der Spalte „Sinterhilfe" in Tabelle 2, wurde
ebenfalls damit vermischt. Dadurch wurde ein dielektrischen Rohkeramikpulver
in Vergleichsbeispiel 3 hergestellt.
-
2. Herstellung des monolithischen
Keramikkondensators
-
Zu dem dielektrischen Rohkeramikpulver
in jedem der Beispiele 1 bis 9 und Vergleichsbeispiele 1 bis 3 wurden
ein Bindemittel auf der Basis von Palyvinylbutyral und ein organisches
Lösungsmittel
wie z.B. Ethanol hinzugefügt,
und in einer Kugelmühle
wurde nass gemischt. Dadurch wurde eine Keramikdickmasse hergestellt.
-
Die Keramikdickmasse wurde mit Hilfe
eines Rakelverfahrens zu Bahnen geformt, so dass dielektrische Keramikschichten
nach dem Hartbrennen eine Dicke von 4 μm hatten und dadurch rechteckige
Keramikgrünlinge
hergestellt wurden.
-
Als Nächstes wurden leitfähige Pastenfilme
geformt, indem eine leitfähige
Paste, hauptsächlich
bestehend aus Nickel, im Siebdruckverfahren auf die Keramikgrünlinge aufgetragen
wurde.
-
Mehrere Keramikgrünlinge, die die mit den leitfähigen Pastenfilmen
versehenen Keramikgrünlinge
enthielten, wurden so laminiert, dass die leitfähigen Pastenfilme abwechselnd
an jeder Endfläche
exponiert wurden. Dadurch wurde ein Grünlaminat hergestellt.
-
Das Grünlaminat wurde in einer Stickstoffatmosphäre auf 350 °C erwärmt, um
das Bindemittel zu entfernen, und anschließend wurde 2 Stunden lang bei
den in Tabelle 3 angegebenen Temperaturen in einer reduzierenden
Atmosphäre,
bestehend aus den Gasen H2, N2 und
H2O mit einem Sauerstoffteildruck von 10-9 bis
10-12 Mpa, hartgebrannt, um ein gesintertes Laminat zu erhalten.
-
Eine leitfähige Paste, die eine Glasurmasse
auf der Basis von B2O3-Li2O-SiO2-BaO und Silber
als leitfähige
Komponente enthält,
wurde auf beide Endflächen
des Laminats angebracht, und es wurde bei 800 °C in einer Stickstoffatmosphäre gebacken.
Dadurch wurden externe Elektroden, die elektrisch mit den internen Elektroden
verbunden waren, geformt.
-
Jeder so hergestellte monolithische
Keramikkondensator hatte Außenabmessungen,
bei denen die Breite 1,6 mm, die Länge 3,2 mm und die Dicke 1,2
mm betrug, und die zwischen den internen Elektroden angeordneten
dielektrischen Keramikschichten hatten eine Dicke von 4 μm. Die Gesamtanzahl
effektiver dielektrischer Keramikschichten betrug 100, und der Bereich
der Gegenelektrode pro Schicht betrug 2,1 mm2.
-
3. Beurteilung
der elektrischen Eigenschaften
-
In Bezug auf den so hergestellten
monolithischen Keramikkondensator in jedem der Beispiele 1 bis 9 und
Vergleichsbeispiele 1 bis 3 wurden verschiedene elektrische Eigenschaften
beurteilt.
-
Zuerst wurden die dielektrische Konstante ∊ und
der Isolationswiderstand bei Raumtemperatur für jeden monolithischen Keramikkondensator
gemessen. Die dielektrische Konstante ∊ wurde bei 25 °C, 1 kHz
und 1 Vrms gemessen. Um den Isolationswiderstand
bei einem elektrischen Feld von 10 kV/mm zu messen, wurde 2 Minuten
lang eine Gleichspannung von 40 V angelegt, und der Isolationswiderstand
wurde bei +25 °C
gemessen. Das Produkt der Kapazitanz (C) und des Isolationswiderstands
(R), d.h., das Produkt CR, wurde erhalten.
-
Die Veränderungsrate der Kapazitanz
bei Temperatur wurde ebenfalls gemessen. In Bezug auf die Veränderungsrate
der Kapazitanz bei Temperatur wurde das X8R-Merkmal gemäß dem EIA-Standard
beurteilt. Das heißt,
die Veränderungsrate
bei -55 °C
und die Veränderungsrate
bei 150 °C
basierend auf der Kapazitanz bei 25 °C (ΔC/C25)
wurden gemessen.
-
Ein Hochtemperatur-Belastungstest
wurde ebenfalls durchgeführt,
wobei die Veränderung
des Isolationswiderstands über
Zeit für
36 Proben für
jedes Beispiel gemessen wurde durch Anlegen einer Spannung von 60
V bei 170 °C,
um ein elektrisches Feld von 15 kV/mm zu erzeugen. Die Zeit, in
welcher der Isolationswiderstand 200 kΩ oder weniger erreichte, wurde
als Lebensdauer definiert, und eine durchschnittliche Lebensdauer
wurde berechnet.
-
Die Veränderungsrate der Kapazitanz
(d.h., dielektrische Konstante) in Anwesenheit einer angelegten Gleichspannung
von 3 kV/MM wurde basierend auf der Kapazitanz in Abwesenheit der
angelegten Gleichspannung berechnet.
-
Tabelle 3 zeigt die dielektrische
Konstante ∊, das Produkt CR, die Temperaturmerkmale (ΔC/C25), die durchschnittliche Lebensdauer und
die Veränderung
der Kapazitanz in Anwesenheit der angewendeten Gleichspannung.
-
-
4. Untersuchung
der Mikrostrukturen
-
In Bezug auf die monolithischen Keramikkondensatoren
in Beispielen 1 bis 4 und 6 bis 8 und Vergleichsbeispielen 1 bis
3 wurden die Mikrostrukturen der dielektrischen Keramiken, aus denen
die dielektrischen Keramikschichten bestehen, untersucht. Spezifischer
wurde die Untersuchung wie folgt durchgeführt.
-
Zuerst wurde eine Probe des monolithischen
Keramikkondensators senkrecht zu den Oberflächen, entlang derer sich die
internen Elektroden erstreckten, poliert, um die dielektrischen
Keramikschichten zu exponieren. Die Kristallkörner und die Korngrenzen (einschließlich Dreifachpunkte)
wurden unter einem Transmissions-Elektronenmikroskop
betrachtet. Um den Ca-Anteil in Kristallkörnern zu analysieren, wurden
mindestens 10 Kristallkörner
willkürlich
ausgewählt.
Wie in 2 dargestellt,
wurden mindestens 9 Analysepunkte in jedem der ausgewählten Kristallkörner 41 ausgewählt, einschließlich des
Mittelpunkts (Analysepunkt 1) und aller Punkte (Analysepunkte 6
bis 9), die sich innerhalb von 5 % von der Oberfläche des
Kristallkorns 41 in Bezug auf den Durchmesser befanden.
Als Elektronenstrahl für
die Analyse wurde eine 2 nm Sonde verwendet.
-
Zum Beispiel wurden die Ca-Konzentrationen
an den Analysepunkten 1 bis 9 durch energiedispersive Röntgenspektroskopie
(EDX) unter Verwendung des Transmissions-Elektronenmikroskops gemessen,
und der Mittelwert wurde berechnet und als durchschnittliche Ca-Konzentration
in dem Kristallkorn definiert. Als interkristalline Variation in
der durchschnittlichen Ca-Konzentration wurde der CV-Wert (%), d.h.,
(Standardabweichung/Durchschnittswert) × 100 berechnet. Diese Ergebnisse
sind in "CV-Wert
der durchschnittlichen Ca-Konzentration in Kristallkorn" in Tabelle 4 unten
angegeben.
-
Eine unterbrochene Oberfläche der
Probe des monolithischen Keramikkondensators wurde Wärmeätzung ausgesetzt,
und die geätzte
Oberfläche
wurde unter Verwendung eines Rasterelektronenmikroskops fotografiert.
Die Korngröße wurde
anhand des Fotos ermittelt. Mindestens 10 Kristallkörner wurden
willkürlich ausgewählt, und
der Mittelwert der Korngrößen wurde
berechnet und als durch schnittliche Korngröße definiert. Diese Ergebnisse
sind ebenfalls in Tabelle 4 in der Spalte „Durchschnittliche Korngröße von Kristallkörnern" angegeben.
-
-
In Bezug auf die monolithischen Keramikkondensatoren
der Beispiele 5 und 9 und Vergleichsbeispiel 2 wurden mindestens
10 Kristallkörner
willkürlich
in derselben Weise wie oben beschrieben ausgewählt, und die Ca-Konzentration
von mehreren Analysepunkten in jedem Kristallkorn wurde ermittelt.
Die intrakristalline Variation der Ca-Konzentration, d.h., der CV-Wert,
und das Verhältnis
der Anzahl Kristallkörner,
in denen der CV-Wert 5 % oder mehr ist, wurden berechnet. Diese
Ergebnisse sind in der Spalte „Verhältnis von
Kristallkörnern
mit CV-Wert 5 % oder mehr" in
Tabelle 5 unten angegeben.
-
In Bezug auf Beispiele 5 und 9 und
Vergleichsbeispiel 2 wurde die durchschnittliche Korngröße von Kristallkörnern ebenfalls
in derselben Weise wie oben beschrieben ermittelt. Diese Ergebnisse
sind ebenfalls in Tabelle 5 angegeben.
-
-
5. Vergleichsbeurteilung
-
In jedem der Beispiele 1 bis 4 und
6 bis 8 beträgt
der „CV-Wert
der durchschnittlichen Ca-Konzentration im Kristallkorn" ungefähr 5 % oder
mehr, wie in Tabelle 4 angegeben, und es ist offensichtlich, dass
mehrere Kristallkörner
mit relativ stark unterschiedlichem Ca-Anteil vorhanden sind.
-
In jedem der Beispiele 5 und 9 beträgt das „Verhältnis von
Kristallkörnern
mit CV-Wert 5 %
oder mehr" ungefähr 10 %
oder mehr, wie in Tabelle 5 angegeben.
-
In jedem der Beispiele 1 bis 9 erfüllen die „Temperaturmerkmale" die im EIA-Standard festgelegten X8R-Merkmale,
wie in Tabelle 3 angegeben, ist das "Produkt CR" relativ hoch und ist die durchschnittliche
Lebensdauer relativ lang, was auf eine ausgezeichnete Zuverlässigkeit
hinweist. Die "Veränderungsrate
der Kapazitanz bei Gleichstrom in Anwesenheit angewendeter Gleichspannung" ist klein.
-
Im Gegensatz dazu beträgt der „CV-Wert
der durchschnittlichen Ca-Konzentration im Kristallkorn" in Vergleichsbeispiel
1, wie in Tabelle 4 angegeben, 4 %, und es ist offensichtlich, dass
mehrere Kristallkörner mit
relativ stark unterschiedlichem Ca-Anteil nicht vorhanden sind.
-
Infolgedessen erfüllen in Vergleichsbeispiel
1 die „Temperaturmerkmale" die im EIA-Standard
festgelegten X8R-Merkmale nicht, wie in Tabelle 3 angegeben, ist
das „Produkt
CR" mit 1.930 relativ
klein, und die „durchschnittliche
Lebensdauer" ist
mit 9 Stunden kurz. Darum ist es nicht möglich, eine ausreichende Zuverlässig keit
zu erhalten. In Vergleichsbeispiel 1 übersteigt der „Ca-Anteil" ungefähr 20 Mol,
wie in Tabelle 2 angegeben, was ebenfalls als ein Faktor für eine Verminderung
der "durchschnittlichen
Lebensdauer" betrachtet wird.
-
In Vergleichsbeispiel 2 beträgt das „Verhältnis von
Kristallkorn mit CV-Wert 5 % oder mehr" nur 5 %, wie in Tabelle 5 angegeben.
Infolgedessen erfüllen
die „Temperaturmerkmale" die im EIA-Standard
festgelegten X8R-Merkmale nicht, wie in Tabelle 3 angegeben.
-
In Vergleichsbeispiel 3 beträgt der „CV-Wert
der durchschnittlichen Ca-Konzentration im Kristallkorn" 0 %, wie in Tabelle
4 angegeben., und es ist offensichtlich, dass mehrere Kristallkörner mit
unterschiedlichen Ca-Anteilen nicht vorhanden sind. In Vergleichsbeispiel
3 erfüllen
die „Temperaturmerkmale" die im EIA-Standard
festgelegten X8R-Merkmale nicht, und die „durchschnittliche Lebensdauer" ist mit 22 Stunden
kurz, wie in Tabelle 3 angegeben. Darum ist es nicht möglich, eine
ausreichende Zuverlässigkeit
zu erhalten. Die „Veränderungsrate
der Kapazitanz in der Anwesenheit angewendeter Gleichspannung" ist mit – 26,4 %
groß.
-
In der dielektrischen Keramik der
vorliegenden Erfindung beträgt
die interkristalline Variation der durchschnittlichen Ca-Konzentration
in jedem Korn im Hinblick auf den CV-Wert ungefähr 5 % oder mehr, oder das
Verhältnis
der Anzahl Kristallkörner,
in denen die intrakristalline Variation der CA-Konzentration im
Hinblick auf den CV-Wert ungefähr
5 % oder mehr beträgt,
beträgt
ungefähr
10 % oder mehr. Infolgedessen ist die Veränderung der dielektrischen
Konstante bei Temperatur und die Abhängigkeit von Gleichspannung
klein, das Produkt CR ist hoch, und der Isolationswiderstand hat
eine lange beschleunigte Lebensdauer bei hohen Temperaturen und
hohen Spannungen.
-
Darum weist sie, auch wenn die Dicke
der Schichten vermindert wird, eine hervorragende Zuverlässigkeit
auf.
-
Durch Herstellen eines monolithischen
Keramikkondensators unter Verwendung der dielektrischen Keramik
kann der monolithische Keramikkondensator miniatu risiert werden,
und seine Kapazitanz kann erhöht werden,
weil die Dicke der dielektrischen Keramikschichten vermindert werden
kann. Da die Temperaturmerkmale der Kapazitanz die im EIA-Standard
festgelegten X8R-Merkmale erfüllen,
kann die dielektrische Keramik sehr vorteilhaft für monolithische
Keramikkondensatoren in Anwendungen für Fahrzeuge usw. eingesetzt
werden.
-
Durch Einstellen des Ca-Anteils auf
20 Mol oder weniger in Bezug auf 100 Mol ABO3 in
der dielektrischen Keramik, unter Beibehaltung der Effekte der Ca-Komponente, um die
Curie-Temperatur auf das höhere Niveau
zu verschieben, die Veränderung
der dielektrischen Konstante über
Zeit zu stabilisieren und die Abhängigkeit der dielektrischen
Konstante von Gleichspannung und dem Produkt CR zu verbessern, ist
es möglich,
die Nachteile zu vermeiden, dass die beschleunigte Lebensdauer des
Isolationswiderstands bei hohen Temperaturen und hohen Spannungen
infolge des zu hohen Ca verkürzt
werden.
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Durch Einstellen der durchschnittlichen
Korngröße der Kristallkörner, aus
denen die dielektrische Keramik der vorliegenden Erfindung besteht,
auf ungefähr
1,0 μm oder
weniger, kann die dielektrische Keramik den Anforderungen der verminderten
Dicke der dielektrischen Keramikschichten von dielektrischen Keramikkondensatoren
besser gerecht werden.