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Die
Erfindung betrifft eine Kupplungsausrückvorrichtung gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
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Ein
wesentlicher Bestandteil heutiger Schaltgetriebe ist die Kupplungsausrückvorrichtung,
mit deren Hilfe eine Anfahr- und Schaltkupplung eines Kraftfahrzeuges
manuell oder automatisch betätigbar ist.
Eine solche Kupplungsausrückvorrichtung
ist aus der
DE 694
07 681 T2 bekannt, bei der auf einem gehäusefest
angeordneten Ausrückflansch
ein Ausrücklager
axial verschiebbar geführt
ist. Zudem ist zwischen dem Ausrückflansch
und dem Ausrücklager
eine Laufbuchse angeordnet, die eine leichte axiale Verschiebbarkeit
mit geringen Reibkräften
gewährleisten
soll.
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Bei
dieser bekannten Kupplungsausrückvorrichtung
sind an der radial nach innen weisenden Seite der Laufbuchse axial
ausgerichtete Tragabschnitte ausgebildet, die durch achsparallel
ausgerichtete Nuten voneinander getrennt sind. Über die Ausbildung der Nuten
hinsichtlich ihrer Breite, Tiefe, Anzahl und Anordnung am Innenumfang
der Laufbuchse ist dieser Druckschrift nichts zielgerichtetes entnehmbar.
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Zudem
ist es allgemein bekannt, dass Laufbuchsen beispielsweise aus einem
Kunststoff bestehen und in das Ausrücklagergehäuse eingepresst oder eingespritzt
sind.
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Auf
das Ausrücklager
einer solchen Kupplungsausrückvorrichtung
wirkt ein Ausrückhebel
derart mit einer Ausrückkraft
FA, dass die Schwenkbewegung des Ausrückhebels
in eine Linearbewegung des Ausrücklagers
auf dem Ausrückflansch
umgewandelt wird.
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Aufgrund
von Reibkräften
und einem in der Praxis durchweg nicht zu vermeidenden außermittigen
Kraftangriffspunkt zwischen dem Ausrückhebel und dem Ausrücklager
wirkt auf das Ausrücklager und
die Laufbuchse ein mehr oder minder großes Verkantungsmoment Mv, dessen Größe sich in Abhängigkeit
von der Verschiebeposition des Ausrücklagers auf dem Ausrückflansch
verändert.
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Dieses
Verkantungsmoment Mv bewirkt eine Verkantungskraft
Fv, die über
das Ausrücklager
bzw. dessen Lagerbuchse auf den Ausrückflansch wirkt und dort eine
Erhöhung
der Reibkraft in Richtung der Längsbewegung
des Ausrücklagers
verursacht, so dass die Bewegung des Ausrücklagers auf dem Ausrückflansch
und damit das Betätigen
der Kupplung behindert wird.
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Wenngleich
diese zusätzliche
Reibkraft bei der jeweiligen Kupplungsbetätigung vergleichsweise gering
sein mag, so führt
diese während
der Lebensdauer einer solchen bekannten Kupplungsausrückvorrichtung
zu einem zusätzlichen
Verschleiß am Ausrücklager
bzw. dessen Laufbuchse sowie am Ausrückflansch. Tatsächlich konnten
diesbezügliche Untersuchungen
an gattungsgemäß ausgebildeten Kupplungsausrückvorrichtungen
zeigen, dass sich die Laufbuchse des Ausrücklagers im Laufe der Zeit aufgrund
des geschilderten Effekts in den Ausrückflansch sozusagen „eingräbt", welches zu einer Selbsthemmung
des Ausrücklagers
bzw. dessen Laufbuchse auf dem Ausrückflansch führt. Diese Störungen in
der Betätigungsbewegung
einer Kupplungsausrückvorrichtung
führen
zu Betätigungs-
und Komfortproblemen beim Anfahren, Rangieren und Schaltvorgängen bei
Schaltgetrieben.
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Vor
diesem Hintergrund liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
gattungsgemäße Kupplungsausrückvorrichtung
derart weiterzubilden, dass trotz außermittigem Kraftangriffspunkt
zwischen dem Ausrückhebel
und dem Ausrücklager
kein verkantungsmomentbezogener Verschleiß zwischen dem Ausrücklager
bzw. der Laufbuchse und dem Ausrückflansch
erfolgt.
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Die
Lösung
dieser Aufgabe ergibt sich aus den Merkmalen des Hauptanspruchs.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Erfindung sind
den abhängigen
Ansprüchen
entnehmbar.
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Der
Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die außermittige
Krafteinleitung durch den Ausrückhebel
in das Ausrücklager
zu einer verschleißerzeugenden
Verkantungskraft Fv führt, deren Wirkrichtung senkrecht
auf die Oberfläche
des Ausrückflansches
steht und zu dessen Längsachse
X weist. In Kenntnis dieses Zusammenhangs wird vorgeschlagen, in
die radial nach innen weisende Oberfläche der Laufbuchse und/oder
in die radiale nach außen weisende
Oberfläche
des Ausrückflansches
Längsnuten
einzubringen, die derart positioniert sind, dass diese im Bereich
der Wirklinie der auf das Ausrücklager
wirkenden Verkantungskraft Fv verlaufen.
Diese Wirklinie ergibt sich aus der Summe aller Verkantungskraftangriffspunkte
während
einer Axialbewegung des Ausrücklagers.
Zudem werden als im Bereich dieser Wirklinie liegende Nuten auch
solche gezählt,
die nicht unmittelbar unter den genannten Kraftangriffspunkten liegen,
sondern unter vorzugsweise radialem Abstand dazu angeordnet sind.
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Durchgeführte Untersuchungen
an erfindungsgemäß ausgebildeten
Kupplungsausrückvorrichtungen
zeigten überraschenderweise,
dass durch diese gezielte Ausrichtung der Längsnuten das eingangs genannte
Verschleißproblem
beseitigt werden konnte. Dieser Effekt ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass
durch den beschriebenen Aufbau am Ort der Verkantungskraft Fv kein Laufbuchsenmaterial mit Material des
Ausrückflansches
in Kontakt gerät und
so ein diesbezüglicher
Verschleiß vermieden wird.
Die Abstützung
der Verkantungskraft Fv auf die der jeweiligen
Nut benachbarten Bereiche der Laufbuchse verursacht dagegen keinen
funktionsbeeinträchtigenden
Verschleiß.
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Demnach
geht die Erfindung aus von einer Kupplungsausrückvorrichtung für ein Kraftfahrzeug, mit
einem gehäusefest
angeordneten Ausrückflansch
und einem axial verschiebbar auf dem Ausrückflansch geführten Ausrücklager,
zwischen denen eine Laufbuchse angeordnet ist.
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Um
zu erreichen, dass trotz außermittigem Kraftangriffspunkt
zwischen dem Ausrückhebel
und dem Ausrücklager
kein verkantungskraftbezogener Verschleiß zwischen der Laufbuchse des
Ausrücklagers
und dem Ausrückflansch
erfolgt, ist zusätzlich vorgesehen,
dass in der radial nach innen weisenden Oberfläche der Laufbuchse und/oder
der radial nach außen
weisenden Oberfläche
des Ausrückflansches axial
ausgerichtete Nuten ausgebildet sind, die derart positioniert sind,
dass diese im Bereich der Wirklinie einer auf das Ausrücklager
bzw. den Ausrückflansch wirkenden
Verkantungskraft Fv verlaufen.
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Im
Sinne der Erfindung ist es dabei gleichwirkend, wenn das Laufbuchsenmaterial
und die darin ausgebildeten Nuten direkt auf die Oberfläche des Ausrückflansches
und/oder des Ausrücklagers
aufgebracht ist.
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In
vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass wenigstens
zwei Nuten an der Laufbuchse und/oder an dem Ausrückflansch
ausgebildet sind. Zudem wird es als vorteilhaft erachtet, wenn die
wenigstens zwei Nuten am Umfang von Laufbuchse und/oder an dem Ausrückflansch
diametral gegenüberliegend
angeordnet sind.
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Von
besonderer Bedeutung für
die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Kupplungsausrückvorrichtung
ist, dass das Verhältnis
von Nutenbrei te B zu Nutentiefe T sowie die Anzahl die Nuten derart
gewählt
ist, dass auch bei maximaler Einwirkung der Verkantungskraft Fv im Bereich der Nuten kein mechanischer
Kontakt zwischen dem Ausrücklager
bzw. der Laufbuchse und dem Ausrückflansch zustande
kommt.
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Zudem
wird durch die Erfindung die Variante mit abgedeckt, gemäß der das
Verhältnis
von Nutenbreite B zu Nutentiefe T sowie die Anzahl der Nuten derart
gewählt
ist, dass bei Einwirkung der Verkantungskraft Fv auf
das Ausrücklager
dieses mit seiner Längsachse
leicht geneigt zur Längsachse
X des Ausrückflansches
ausgerichtet ist.
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Gemäß einer
anderen Weiterbildung der Erfindung verfügt die Laufbuchse über radial
nach innen, und/oder der Ausrückflansch über radial
nach außen
ausgerichtete Tragabschnitte zur Abstützung des Ausrücklagers
auf dem Ausrückflansch.
Diese Tragabschnitte können
durch separate und ebenfalls axial ausgerichtete Zwischenräume segmentiert sein.
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Hinsichtlich
der Laufbuchse kann zudem vorgesehen sein, dass diese in das Ausrücklager
eingepresst oder auf den Ausrückflansch
aufgepresst ist. Zudem kann das Ausrücklager auch ein Bestandteil einer
Zentralausrückvorrichtung
sein.
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Eine
andere und im Sinne der Erfindung gleichwirkende Variante sieht
vor, dass die Laufbuchse nicht als gesondertes Bauteil vorgesehen
ist, sondern als Beschichtung an der Innenseite des Ausrücklagers
oder an der Außenseite
des Ausrückflansches
ausgebildet ist.
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Schließlich umfasst
die Erfindung auch diejenige Variante, gemäß der anstelle der gesonderten Nuten
die genannten Zwischenräume
zwischen den Tragabschnitten wie beschrieben verkantungsverschleißhindernd
angeordnet und ausgebildet sind, dass auf gesonderte Nuten verzichtet
werden kann.
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Zur
Verdeutlichung der Erfindung ist der Beschreibung eine Zeichnung
beigefügt,
anhand der ein Ausführungsbeispiel
mit weiteren Merkmalen und Vorteilen nachfolgend näher erläutert wird.
Darin zeigen
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1 eine
Schnittdarstellung eines Teils eines Schaltgetriebes im Bereich
der Kupplungsbetätigungsvorrichtung,
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2 einen
Ausrückflansch
der Kupplungsbetätigungsvorrichtung
gemäß 1,
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3 den
Ausrückflansch
gemäß 2 in einer
Querschnittsdarstellung,
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4 eine
Seitenansicht des Ausrücklagers gemäß 1,
und
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5 eine
Ansicht A des Ausrücklagers
gemäß 4.
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Demnach
ist 1 eine Kupplungsbetätigungsvorrichtung 1 entnehmbar,
die innerhalb eines hier nur ausschnittweise gezeigten Getriebegehäuses 2 angeordnet
ist. Zu der Kupplungsbetätigungsvorrichtung 1 gehört ein Druckzylinder 3,
dessen Kolben 4 auf ein Ende einer Ausrückgabel 5 drückt, die in
einem Schwenklager 6 gelagert ist. Das andere Ende der
Ausrückgabel 5 wirkt
mit ihren Klauen 7 auf radial abstehende Betätigungsarme 8 an
einem Ausrücklager 9,
welches auf einem Ausrückflansch 11 axial
verschiebbar gelagert ist. Zudem ist der Ausrückflansch 11 mittels
Befestigungsschrauben 20 an dem Getriebegehäuse 2 befestigt.
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Das
Ausrücklager 9 ist
im wesentlichen zylinderförmig
ausgebildet und umfasst einen Befestigungsabschnitt 29 für eine Tellerfeder 14,
einen Wälzlagerabschnitt 28 und
eine Ausrückhülse 30. Dabei
ist der Befestigungsabschnitt 29 und der Innenring des
Radiallagers 13 als gemeinsames Bauteil ausgebildet, während der
Außenring
des Radiallagers 13 und die Ausrückhülse 30 über ein
Befestigungsbauteil kraftschlüssig
miteinander verbunden sind.
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Wie 1 weiter
zeigt, ist das radial äußere Ende
der Tellerfeder 14 an einem Kupplungskorb 18 gelagert,
an dem auch Druckplatten 15 befestigt sind. Die Tellerfeder 14 wirkt
zum Schließen
der Kupplung bekanntermaßen
auf die Druckplatten 15, die gegen den Reibbelag 17 einer
Kupplungsscheibe 16 drücken.
Zudem steht der Kupplungskorb 18 mit der Antriebswelle
eines hier nicht dargestellten Antriebsmotors in Antriebsverbindung.
Außerdem
ist erkennbar, dass die Kupplungsscheibe 16 über eine
Steckverzahnung 25 mit der im Getriebegehäuse 2 in
einem Radiallager 27 gelagerten Getriebeeingangswelle 12 verbunden
ist.
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1 ist
auch entnehmbar, dass zwischen der Ausrückhülse 30 des Ausrücklagers 9 eine
Laufbuchse 10 angeordnet ist, die in diesem Ausführungsbeispiel
in das Ausrücklager 9 eingepresst
ist.
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Bei
einer Betätigung
des Druckzylinders 3 wird die Ausrückgabel 5 um das Lager 6 geschwenkt, so
dass deren Betätigungsklauen 7 sich
auf einer Kreisbahn bewegend gegen die Betätigungsarme 8 des
Ausrücklagers 9 wirken.
Durch die Bewegung der Betätigungsklauen 7 greifen
diese nicht koaxial zu der Längsachse
X des Ausrückflansches 11 bzw. des
Ausrücklagers 9 an,
wodurch ein Verkantungsmoment Mv auf das
Ausrücklager 9 wirkt.
Der Betrag dieses Verkantungsmoments Mv hängt dabei
einerseits von der Betätigungskraft
FA der Ausrückgabel 5 auf das
Ausrücklager 9 ab,
und ist andererseits abhängig
vom Abstand SA zwischen dem Angriffspunkt der
Klauen 7 an den Betätigungsarmen 8 und
der Längsachse
X des Ausrückflansches 11 bzw.
des Ausrücklagers 9.
Dadurch variiert das Verkantungsmoment Mv letztlich
in Abhängigkeit
von der Verschiebeposition des Ausrücklagers 9.
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Durch
das Verkantungsmoment Mv wirkt über das
Ausrücklager 9 und
die Laufbuchse 10 eine Verkantungskraft Fv auf
den Ausrückflansch 11,
die gemäß dem nachfolgend
beschriebenen Aufbau vorteilhafterweise keine verschleißfördernde
Wirkung auf den Ausrückflansch 11 bzw.
auf die Laufbuchse 10 ausübt.
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Wie 2 und 3 zeigen,
ist der Ausrückflansch 11 erfindungsgemäß mit zwei
oder mehr Nuten 21, 22 ausgestattet, die in Längsrichtung
X an dessen radial äußeren Oberfläche ausgebildet
sind. Bevorzugt sind dabei zwei Nuten 21, 22 genau
gegenüberliegend
angeordnet. Von besonderer Bedeutung bei der Anordnung dieser Nuten 21, 22 ist
nun, dass diese derart am Ausrückflansch 11 positioniert sind,
dass diese im Bereich der Wirklinie der auf das Ausrücklager 9 bzw.
den Ausrückflansch 11 wirkenden
Verkantungskraft Fv verlaufen. Anders ausgedrückt bedeutet
dies, dass die Nuten 21, 22 radial genau unterhalb
der als Normalkraft definierten Verkantungskraft Fv angeordnet
sind.
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Die
Breite B und die Tiefe T der Nuten 21, 22 ist
dabei derart gewählt,
dass im Bereich der Nuten 21, 22 auch bei maximaler
Einwirkung der Verkantungskraft Fv kein
Kontakt zwischen dem Ausrücklager 9 bzw.
dessen Laufbuchse 10 und dem Ausrückflansch 11 zustande
kommt. Dabei kann es gewollt sein, dass bei Einwirkung der Verkantungskraft
Fv auf das Ausrücklager 9 dasselbe
mit seiner Längsachse leicht
geneigt zur Längsachse
X des Ausrückflansches 11 ausgerichtet
ist.
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Gleichwirkend
und/oder unterstützend
wirken Nuten 16 und 17, welche gemäß 4 und 5 in
der radial nach innen weisenden Oberfläche der Laufbuchse 10 ausgebildet
sind. Auch hier sind die Nuten 16, 17 derart angeordnet
und ausgerichtet, dass diese genau unterhalb der als Normalkraft
definierten Verkantungskraft Fv liegen.
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In
einer anderen Ausführungsform
der Erfindung kann vorgesehen sein, dass auf gesonderte Nuten in
der Laufbuchse 10 und/oder dem Ausrückflansch 11 verzichtet
wird, und dafür
die Zwischenräume 31 von
radial nach innen weisenden Tragabschnitten 26 derart ausgebildet
und angeordnet sind, dass diese im Bereich der Wirklinie der auf
das Ausrücklager 9 wirkenden
Verkantungskraft Fv verlaufen.
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- 1
- Kupplungsbetätigungsanordnung
- 2
- Getriebegehäuse
- 3
- Druckzylinder
- 4
- Kolbenstange
- 5
- Ausrückgabel
- 6
- Lager
- 7
- Klaue
- 8
- Betätigungsarm
des Ausrücklagers
- 9
- Ausrücklager
- 10
- Laufbuchse
- 11
- Ausrückflansch
- 12
- Getriebeeingangswelle
- 13
- Radiallager
des Ausrücklagers
- 14
- Tellerfeder
- 15
- Druckplatte
- 16
- Kupplungsscheibe
- 17
- Reibbelag
- 18
- Kupplungskorb
- 19
- Flanschplatte
- 20
- Befestigungsschraube
- 21
- Nut
im Ausrückflansch
- 22
- Nut
im Ausrückflansch
- 23
- Nut
in Laufbuchse
- 24
- Nut
in Laufbuchse
- 25
- Steckverzahnung
- 26
- Tragabschnitte
an der Laufbuchse
- 27
- Radiallager
der Getriebeeingangswelle
- 28
- Wälzlagerabschnitt
des Ausrücklagers
- 29
- Befestigungsabschnitt
für die
Tellerteder
- 30
- Ausrückhülse
- 31
- Zwischenraum
zwischen zwei Tragabschnitten
- B
- Nutenbreite
- X
- Längsachse
- Fv
- Verkantungskraft
- FA
- Ausrückkraft
- Mv
- Verkantungsmoment
- SA
- Strecke
der Außermittigkeit
- T
- Nutentiefe