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DE10057609A1 - Ausrückersystem für eine Kupplungsanordnung - Google Patents

Ausrückersystem für eine Kupplungsanordnung

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Publication number
DE10057609A1
DE10057609A1 DE10057609A DE10057609A DE10057609A1 DE 10057609 A1 DE10057609 A1 DE 10057609A1 DE 10057609 A DE10057609 A DE 10057609A DE 10057609 A DE10057609 A DE 10057609A DE 10057609 A1 DE10057609 A1 DE 10057609A1
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DE
Germany
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release
braking
brake
locking
arrangement
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10057609A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas Otto
Herbert Voit
Manfred Wehner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Sachs AG
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Publication date
Application filed by ZF Sachs AG filed Critical ZF Sachs AG
Priority to DE10057609A priority Critical patent/DE10057609A1/de
Priority to US09/977,656 priority patent/US6588558B2/en
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/75Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters
    • F16D13/755Features relating to adjustment, e.g. slack adjusters the adjusting device being located in or near the release bearing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D23/00Details of mechanically-actuated clutches not specific for one distinct type
    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
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Abstract

Ein Ausrückersystem für eine Kupplunganordnung umfasst einen mit einem Kraftspeicher (14) der Kupplungsanordnung zur Durchführung einer Ausrückbewegung gekoppelten oder koppelbaren Ausrückschieber (16), wenigstens ein mit dem Ausrückschieber (16) bei Durchführung einer Ausrückbewegung bewegbaren Bremselement (44), welches in Bremswechselwirkung mit einem mit einer Kupplungausgangswelle (38) im Wesentlichen drehfest verbundenen oder verbindbaren Gegen-Bremselement (78) bringbar ist, wobei wenigstens zur Kompensation von im Bereich der Kupplungsanordnung aufgetretenem Verschleiß das wenigstens eine Bremselement (44) bezüglich des Ausrückschiebers (16) verlagerbar ist. Es ist eine Rastanordnung (50, 62) vorgesehen, mit einer Rastverzahnung (50) an einer Komponente oder Baugruppe von Ausrückschieber (16) und Bremselement (44) und einem Rastelement (62) an der anderen Komponente oder Baugruppe von Ausrückschieber (16) und Bremselement (44), wobei bei Auftreten von Verschleiß die Rastanordnung (50, 62) eine Relativbewegung von Ausrückschieber (16) und Bremselement (62) zulässt und bei Bewegung des Ausrückschiebers in Ausrückrichtung und entstehender Bremswechselwirkung zwischen dem wenigstens einen Bremselement (44) und dem Gegen-Bremselement (78) die Rastanordnung (50, 62) eine Relativbewegung von Ausrückschieber (16) und Bremselement (44) im Wesentlichen nicht zulässt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ausrückersystem für eine Kupplungs­ anordnung, umfassend einen mit einem Kraftspeicher der Kupplungsanord­ nung zur Durchführung einer Ausrückbewegung gekoppelten oder koppel­ baren Ausrückschieber, wenigstens ein mit dem Ausrückschieber bei Durchführung einer Ausrückbewegung bewegbares Bremselement, welches in Bremswechselwirkung mit einem mit einer Kupplungsausgangswelle im Wesentlichen drehfest verbundenen oder verbindbaren Gegen-Bremselement bringbar ist, wobei wenigstens zur Kompensation von im Bereich der Kupplungsanordnung aufgetretenem Verschleiß das wenigstens eine Bremselement bezüglich des Ausrückschiebers verlagerbar ist.
Aus der US 4,099,604 ist ein Ausrückersystem bekannt, bei welchem mit einem zur Durchführung von Ausrückbewegungen in Richtung einer Kupplungsdrehachse verschiebbaren Ausrückschieber ein Bremselement verschiebbar gekoppelt ist. Bei Durchführung einer Ausrückbewegung wird dann, wenn die Kupplung vollständig ausgerückt ist und der Ausrück­ schieber durch entsprechende Betätigung noch weiter bewegt wird, dieses Bremselement gegen ein mit einer. Kupplungsausgangswelle drehfest gekoppeltes Gegen-Bremselement gepresst, um somit eine Bremskraft auf die Kupplungsausgangswelle und somit Getriebeeingangswelle auszuüben. Dies ist insbesondere beim Einsatz derartiger Systeme in Verbindung mit nicht synchronisierten Getrieben vorteilhaft. Um bei einer derartigen Anordnung dafür zu sorgen, dass auch bei Auftreten von Verschleiß der Reibbeläge der Kupplungsanordnung eine gleichbleibende Betätigungs­ charakteristik bzw. Wirkcharakteristik des Ausrückersystems und auch des dabei vorgesehenen Bremssystems für die Kupplungsausgangswelle bereitgestellt ist, ist ein Verschleißkompensationsmechanismus vorgesehen, durch welchen letztendlich bei Auftreten von Verschleiß eine Relativver­ schiebebewegung zwischen dem Ausrückschieber und der Anpressplatte jedoch unter Beibehaltung der Einbaulage des Kraftspeichers erhalten wird. Auf diese Art und Weise wird dafür gesorgt, dass der Ausrückschieber mit dem daran vorgesehenen Bremselement unabhängig vom Verschleiß in einer näherungsweise gleichen Einbaulage bleibt und somit auch bei Durch­ führung von Ausrückvorgängen die Wirkcharakteristik der Bremsanordnung für die Kupplungsausgangswelle gleich bleibt.
Aus der US 3,912,058 ist ein Ausrückersystem für eine Kupplungsanord­ nung bekannt, bei welchem mit einem zur Durchführung von Ausrückbe­ wegungen durch Einleiten von Druckfluid verschiebbaren Ausrückschieber ebenfalls ein Bremselement zumindest dann zur Erzeugung einer Bremskraft verschoben wird, wenn ein Ausrückhub über ein bestimmtes Ausmaß hinaus stattgefunden hat. Um auch hier der Tatsache Rechnung zu tragen, dass mit auftretendem Verschleiß die Einbaulage des Kraftspeichers und somit auch die Grundlage des Ausrückschiebers sich ändern kann, bilden das Bremselement bzw. ein Abschnitt desselben und der Ausrückschieber eine Kolben/Zylinder-Anordnung mit einer Zylinderkammer, in welche in dem Verschleiß und somit der Axialverschiebung des Ausrückschiebers entsprechendem Ausmaß Fluid eingeleitet wird. Die somit verschleißbedingt auftretende Relativverlagerung zwischen Ausrückschieber und dem mit diesem zum Bilden der Kolben/Zylinder-Anordnung zusammenwirkenden Abschnitt des Bremselementes wird letztendlich durch Vergrößerung des Volumens der Fluidkammer und Auffüllen dieser Fluidkammer mit Fluid kompensiert. Trotz der also verschleißbedingt auftretenden Verlagerung des Ausrückschiebers wird der mit diesem zum Bilden der Kolben/Zylinder- Anordnung zusammenwirkende Abschnitt des Bremselementes in einer gleichbleibenden axialen Einbaulage gehalten, so dass beim nachfolgenden Durchführen von Ausrückvorgängen zumindest im Bereich des eine Bremskraft für die Kupplungsausgangswelle bzw. Getriebeeingangswelle bereitstellenden Systems eine gleichbleibende Wirkcharakteristik erzeugt werden kann.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Ausrückersystem für eine Kupplungsanordnung bereitzustellen, welches bei einfachem Aufbau sowohl im Bereich einer Kupplungsanordnung als auch im Bereich des Aus­ rückersystems selbst eine gleichbleibende Bremscharakteristik bereitstellt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch ein Ausrückersystem für eine Kupplungsanordnung, umfassend einen mit einem Kraftspeicher der Kupplungsanordnung zur Durchführung einer Ausrückbewegung gekoppel­ ten oder koppelbaren Ausrückschieber, wenigstens ein mit dem Ausrück­ schieber bei Durchführung einer Ausrückbewegung bewegbares Brems­ element, welches in Bremswechselwirkung mit einem mit einer Kupplungs­ ausgangswelle im Wesentlichen drehfest verbundenen oder verbindbaren Gegen-Bremselement bringbar ist, wobei wenigstens zur Kompensation von im Bereich der Kupplungsanordnung aufgetretenem Verschleiß das wenigstens eine Bremselement bezüglich des Ausrückschiebers verlagerbar ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Ausrückersystem ist eine Rastanordnung vorgesehen mit einer Rastverzahnung an einer Komponente oder Baugruppe von Ausrückschieber und Bremselement und einem Rastelement an der anderen Komponente oder Baugruppe von Ausrückschieber und Brems­ element, wobei bei Auftreten von Verschleiß die Rastanordnung eine Relativbewegung von Ausrückschieber und Bremselement zulässt und bei Bewegung des Ausrückschiebers in Ausrückrichtung und entstehender Bremswechselwirkung zwischen dem wenigstens einen Bremselement und dem Gegen-Bremselement die Rastanordnung eine Relativbewegung von Ausrückschieber und Bremselement im Wesentlichen nicht zulässt.
Durch die vorliegende Erfindung ist ein einfacher mechanischer Aufbau bereitgestellt, bei welchem letztendlich die im Bereich der Kupplungsanord­ nung auftretenden Verschiebungen - ob verschleißbedingt oder bautoleranz­ bedingt - in einfacher Art und Weise im Bereich des Ausrückersystems bzw. des Systemteils desselben, in welchem die Bremskraft erzeugt wird, kompensiert werden kann. Es ist nicht das Bereitstellen irgendwelcher Fluidanordnungen erforderlich, wodurch die erfindungsgemäße Anordnung insbesondere auch im Bereich von Kupplungssystemen Anwendung finden kann, in welchen keine Druckfluidbetätigung, sondern beispielsweise eine über Bowdenzug u. dgl. übertragene mechanische Betätigung vorgesehen ist.
Um in einfacher Art und Weise das Zusammenfügen des erfindungsgemäßen Ausrückersystems insbesondere auch bei Durchführung von Wartungs­ arbeiten eines dieses enthaltenen Fahrzeugs zu ermöglichen, wird vor­ geschlagen, dass das Rastelement einen an der einen Komponente oder Baugruppe in Ausrückrichtung im Wesentlichen nicht bewegbar gehaltenen Rastring umfasst, welcher durch Verformung, vorzugsweise durch Aufspreizen, außer Rasteingriff mit der Rastverzahnung bringbar ist.
Ein mechanisch besonders einfacher, gleichwohl jedoch stabil wirkender Aufbau kann dadurch erlangt werden, dass die Rastverzahnung an einem Außenumfangsbereich des wenigstens einen Bremselements vorgesehen ist und dass das Rastelement mit einem Rasteingriffsbereich über eine Innenumfangsfläche des Ausrückschiebers zum Rasteingriff mit der Rastverzahnung hervorsteht.
Weiter kann beispielsweise vorgesehen sein, dass der Rasterring in einer Innenumfangsnut des Ausrückschiebers aufgenommen ist.
Um die selbsttätige Nachstellung im Bereich des Bremsabschnitts des erfindungsgemäßen Ausrückersystems erhalten zu können, kann eine Bewegungsbegrenzungsanordnung vorgesehen sein, durch welche eine Bewegung des wenigstens einen Bremselementes in Richtung von dem Gegen-Bremselement weg begrenzt ist.
Dabei kann beispielsweise vorgesehen sein, dass die Bewegungsbe­ grenzungsanordnung ein an einer feststehenden Baugruppe, vorzugsweise Getriebegehäuse, angebrachtes oder anbringbares Halteelement umfasst, welches mit wenigstens einem Halteabschnitt an dem wenigstens einen Bremselement zur Bewegungsbegrenzung angreift.
Um dafür zu sorgen, dass im Drehbetrieb eine geeignete Bremskraft für die Getriebeeingangswelle bereitgestellt werden kann, ist bei der erfindungs­ gemäßen Anordnung vorzugsweise eine Drehfixierung vorgesehen, durch welche das wenigstens eine Bremselement gegen Drehbewegung gesichert ist.
Dabei kann ein einfacher und eine relativ geringe Anzahl an Bauteilen erfordernder Aufbau beispielsweise dadurch erhalten werden, dass die Drehfixierung wenigstens einen Fixierstift umfasst, welcher an dem wenigstens einen Bremselement vorgesehen ist und in eine Fixieraus­ nehmung in dem Halteelement in der Ausrückrichtung verlagerbar eingreift.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen anhand bevorzugter Ausgestaltungsformen detailliert beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines erfindungsgemäßen Aus­ rückersystems;
Fig. 2 das im Kreis II in Fig. 1 gekennzeichnete Detail vergrößert.
In Fig. 1 ist ein erfindungsgemäßes Ausrückersystem für eine Kupplungs­ anordnung allgemein mit 10 bezeichnet. Dieses Ausrückersystem 10 wird, wie grundsätzlich bekannt, bei Kraftfahrzeugreibungskupplungen eingesetzt, um durch Angreifen am radial inneren Bereich 12 eines in Fig. 1 erkenn­ baren Kraftspeichers 14 die Kupplungsanordnung zwischen einer einge­ rückten und einer ausgerückten Stellung zu verstellen. Insbesondere ist in der Darstellung der Einsatz in Verbindung mit einer Kupplung des gezogenen Typs dargestellt, bei welcher durch ziehendes Angreifen, d. h. Bewegen des radial inneren Bereichs 12 des Kraftspeichers 14 in Richtung auf das Getriebe zu, die Kupplung in den ausgerückten Zustand gebracht wird.
Das Ausrückersystem 10 umfasst einen allgemein mit 16 bezeichneten Ausrückschieber. An einem Flanschbereich 18 eines Ausrückerringes 20 kann beispielsweise eine Ausrückergabel o. dgl. angreifen, um den gesamten Ausrückschieber 16 zur Durchführung von Ausrückvorgängen in der Darstellung der Fig. 1 nach rechts zu bewegen. Mit dem Ausrückerring 20 ist ein äußerer erster Lagerring 22 eines Ausrücklagers 24 gekoppelt. Ein innerer zweiter Lagerring 26 des Ausrücklagers 24, welcher über eine Mehrzahl von Wälzkörpern, beispielsweise Kugeln 28, mit dem ersten Lagerring 22 drehbar gekoppelt ist, greift über einen Mitnahmering 30 am radial inneren Bereich 12 des Kraftspeichers 14 an. Hier kann beispielsweise ein Sicherungsring 32 vorgesehen sein, über welchen der Mitnahmering 30 mit dem zweiten Lagerring 26 zur gemeinsamen Bewegung in Ausrück­ richtung gekoppelt ist. Der zweite Lagerring 26 kann über eine Lagerungs­ hülse 34 und beispielsweise ein Gleitlagerelement 36 auf der Kupplungsaus­ gangswelle bzw. Getriebeeingangswelle 38 gelagert sein, um somit letztendlich die Lagerung für das gesamte Ausrückersystem 16 zu bilden.
Es sei noch darauf hingewiesen, dass der erste Lagerring 22 beispielweise über eine Fixierhülse 40 mit dem Ausrückerring 20 fest verbunden sein kann, welche an diesem durch Rastwirkung festgelegt ist.
Das erfindungsgemäße Ausrückersystem 16 weist ferner einen Brems­ bereich 42 auf, welcher, wie im Folgenden noch beschrieben, bei Durch­ führung von Ausrückvorgängen eine die Getriebeeingangswelle 38 abbremsende Bremskraft erzeugt. Dieser Bremsbereich 42 umfasst ein beispielsweise ebenfalls hülsenartig ausgebildetes Bremselement 44 mit einem im Wesentlichen zylindrischen Abschnitt 46 und einem damit vorzugsweise integral ausgebildeten Bremsringabschnitt 48. An dem Außenumfangsbereich des Hülsenabschnitts 46 ist eine in Fig. 2 vergrößert dargestellte Rastverzahnung 50 vorgesehen. Die Rastverzahnung 50 ist derart ausgebildet, dass beispielsweise in Umfangsrichtung um eine Drehachse A der Getriebeeingangswelle 38 umlaufenden ringartigen Rastzähne 52 an ihrer vom Kraftspeicher 14 abgewandten Seite mit einer Schräg- oder Rampenfläche 54 ausgebildet sind, während sie an der dem Kraftspeicher 14 zugewandten Fläche mit einer sich im Wesentlichen radial erstreckenden Arretierfläche 56 ausgebildet sind.
An dem Ausrückerring 20, d. h. dem Ausrückschieber 16, ist im Bereich einer Innenumfangsfläche 58 desselben eine nach radial innen offene Umfangsnut 60 vorgesehen. In diese Umfangsnut 60 greift ein ringartig ausgebildetes Rastelement 62 bereichsweise ein. Mit einem Rasteingriffs­ bereich 64 steht das ringartige Rastelement 62 über die Innenumfangsfläche 58 des Ausrückerrings 20 zum Rasteingriff mit der Rastverzahnung 50 hervor. In diesem Rasteingriffsbereich weist das ringartige Rastelement 62 ebenfalls an der dem Kraftspeicher 14 zugewandten Seite eine Schrägfläche 66 auf, und weist an der vom Kraftspeicher 14 abgewandten Seite eine sich im Wesentlichen radial erstreckende Gegen-Arretierfläche 68 auf. Man erkennt in Fig. 2, dass bei vorhandenem Rasteingriff das ringartige Rastelement 62 mit seiner Schrägfläche 66 an einer Schrägfläche 54 eines Rastzahnes 52 anliegt, während die Gegen-Arretierfläche 68 an einer Arretierfläche 56 eines unmittelbar benachbarten Rastzahnes 52 anliegt. Es ist somit eine im Wesentlichen axial feste Verbindung zwischen dem Bremselement 44 und dem Ausrückerring 20 bereitgestellt. Insbesondere ist durch elastische Ausgestaltung des Rastelements 62 und Einbauen desselben derart, dass es nach radial innen gegen den zylindrischen Abschnitt 46 des Bremselements 44 vorgespannt ist, für einen sicheren Zusammenhalt gesorgt.
Man erkennt in Fig. 1, dass in einem Umfangsbereich des Ausrückerringes 20 eine radial durchgehende Ausnehmung 70 vorgesehen ist, über welche nach radial außen gebogene Endabschnitte 72 des Rastelements 62 zum Zugriff vermittels eines Werkzeugs zugänglich sind. Durch ein derartiges Werkzeug kann das ringartige Rastelement 62 aufgespreizt werden und somit mit seinem Rasteingriffsbereich 64 außer Eingriff mit der Rastver­ zahnung 50 gebracht werden. Dies ist insbesondere bei Durchführung von Wartungsvorgängen oder beim Ausbau bzw. Einbau des Ausrückersystems vorteilhaft.
In Fig. 1 erkennt man weiter, dass mit der Getriebeeingangswelle 38 über entsprechende Verzahnungsanordnungen 74, 76 eine Bremsscheibe 78 zur gemeinsamen Drehung gekoppelt ist. Diese Bremsscheibe 78 liegt zwischen dem Bremselement 44 bzw. dem Bremsringabschnitt 48 desselben und einem axial vorstehenden Abschnitt 80 eines Getriebedeckels 82 o.dgl. Ferner ist an dem Getriebedeckel 82 durch eine Mehrzahl von schematisch angedeuteten Befestigungsschrauben 84, welche beispielsweise auch den Getriebedeckel am verbleibenden Teil eines Getriebegehäuses festlegen können, eine Haltehülse 86 festgelegt. Diese weist einen flanschartigen Abschnitt 88 auf, welchen die Befestigungsschrauben 84 zum Festlegen der Haltehülse 86 durchsetzen können. Hier kann eine bajonettartige Zu­ sammenwirkung der Befestigungsschrauben 84 mit entsprechenden Öffnungen 90 in der Haltehülse bereitgestellt werden, so dass durch leichtes Lockern der Befestigungsschrauben 84 und Drehen der Haltehülse 86 diese Haltehülse 86 vom Getriebedeckel 82 entfernt bzw. in umgekehrter Richtung angesetzt werden kann. Auf diese Art und Weise kann ein einfacher Zugriff auf die Bremsscheibe 78 erhalten werden, ohne das gesamte Ausrückersystem 16 demontieren zu müssen. Insbesondere wenn die Bremsscheibe 78 zweiteilig ausgebildet ist und durch Auseinander­ nehmen bzw. Zusammenfügen von der Getriebeeingangswelle 38 gelöst bzw. mit dieser gekoppelt werden kann, kann auf diese Art und Weise ein leichtes Ersetzen der Bremsscheibe 78 vorgenommen werden.
Die Haltehülse 86 ist beispielsweise als Blech-Formteil ausgebildet und weist einen entweder ringartig um die Drehachse A umlaufenden oder mit mehreren Armen ausgebildeten Halteabschnitt 92 auf. Dieser hintergreift mit hakenartigen Endabschnitten das Bremselement 44 an seiner von dem Getriebe abgewandten Seite. Es ist auf diese Art und Weise dafür gesorgt, dass das Bremselement 44 über die in Fig. 1 erkennbare Stellung hinaus sich nicht weiter von der Bremsscheibe 78 wegbewegen kann. Des Weiteren ist in mehreren Umfangsbereichen in der Haltehülse 86 jeweils eine nach radial innen offene und sich axial erstreckende Ausnehmung 94 vorgesehen, in welche jeweils ein am Außenumfangsbereich des Brems­ elements 44 vorgesehener Drehsicherungsstift 96 eingreift. Auf diese Art und Weise ist weiter dafür gesorgt, dass das Bremselement 44 gegen Drehung festgelegt ist und somit bei reibendem Angreifen an der Brems­ scheibe 78 sich nicht gemeinsam mit dieser drehen kann.
Im Folgenden wird die Funktion des erfindungsgemäßen Ausrückersystems beschrieben.
Bei Durchführung von Ausrückvorgängen wird durch das bereits be­ schriebene Angreifen am Ausrückerring 20 der gesamte Ausrückschieber 16 in der Darstellung der Fig. 1 axial nach rechts verschoben. Nachdem durch entsprechend weite Verlagerung des Ausrückschiebers die Kupplung in ihren vollständig ausgerückten Zustand gebracht worden ist und der Aus­ rückschieber 16 noch weiterbewegt worden ist, kommt das Bremselement 44 mit seinem Bremsringabschnitt 48 in Reibanlage an der Bremsscheibe 78 und presst diese weiter an den Abschnitt 80 des Getriebedeckels 82. Es wird also in diesem Zustand, in welchem die Kupplung bereits vollständig ausgerückt ist, eine Bremskraft auf die Getriebeeingangswelle 38 ausgeübt, was insbesondere bei Durchführung von Abwärtsschaltvorgängen bei nicht synchronisierten Getrieben vorteilhaft ist. Beim nachfolgenden Einrückvor­ gang wird zunächst die Bremswechselwirkung im Bremsbereich 42 aufgehoben und dann die Reibwechselwirkung im Bereich der Kupplung wieder hergestellt.
Tritt im Bereich der Reibungskupplung ein Verschleiß auf, bedeutet dies, dass der Kraftspeicher 14 mit seinem radial inneren Bereich 12 sich näher an das Antriebsaggregat heran, also in der Fig. 1 weiter nach links bewegen wird. Dabei nimmt der Kraftspeicher 14 den gesamten Ausrückschieber 16, d. h. das Ausrücklager 24 und den Ausrückerring 20, mit. Ist der Verschleiß so groß, dass bei dieser Bewegung das Bremselement 44 durch entspre­ chende Wechselwirkung mit der Haltehülse 86 nicht weiter vom Getriebe wegbewegt werden kann, so überfährt das Rastelement 62 mit seiner Schrägfläche 66 eine Schrägfläche 54 des momentan wirksamen Rastzah­ nes 52 und rastet in die nächste Verzahnungslücke ein. Auf diese Art und Weise wird dafür gesorgt, dass trotz auftretendem Verschleiß der Bremsbe­ reich 42 immer im gleichen Funktionszustand bleibt, d. h. letztendlich wird die verschleißinduzierte Änderung der Einbaulage des Kraftspeichers 14 und die dabei hervorgerufene Verlagerung des Ausrückschiebers 16 durch die Rastwechselwirkung zwischen dem Bremselement 44 und dem Ausrück­ schieber 16 kompensiert. Unabhängig vom aufgetretenen Verschleiß wird daher immer bei Durchführung eines Ausrückvorgangs im Bereich des Bremsbereichs 42 eine näherungsweise gleichbleibende Bremscharakteristik erhalten. Das heißt, der Hub, welcher über den zum Erreichen der voll­ ständig ausgerückten Stellung erforderlichen Ausrückerhub hinaus nötig ist, um die Bremswirkung zu erzielen, bleibt unabhängig vom Verschleißzustand der Reibungskupplung näherungsweise konstant.
Die vorliegende Erfindung ermöglicht also bei sehr einfachem Aufbau des Ausrückersystems eine Kompensation des im Betrieb aufgetretenen Verschleißes hinsichtlich der im Bereich der Getriebeeingangswelle zu erzeugenden Bremskraft, so dass unabhängig vorn Verschleißzustand der Kupplung bei Durchführung von Ausrückvorgängen eine gleichbleibende Bremscharakteristik erhalten werden kann.

Claims (8)

1. Ausrückersystem für eine Kupplungsanordnung, umfassend:
einen mit einem Kraftspeicher (14) der Kupplungsanordnung zur Durchführung einer Ausrückbewegung gekoppelten oder koppelbaren Ausrückschieber (16),
wenigstens ein mit dem Ausrückschieber (16) bei Durch­ führung einer Ausrückbewegung bewegbares Bremselement (44), welches in Bremswechselwirkung mit einem mit einer Kupplungsausgangswelle (38) im Wesentlichen drehfest verbundenen oder verbindbare Gegen-Bremselement (78) bringbar ist, wobei wenigstens zur Kompensation von im Bereich der Kupplungsanordnung aufgetretenem Verschleiß das wenigstens eine Bremselement (44) bezüglich des Aus­ rückschiebers (16) verlagerbar ist,
gekennzeichnet durch eine Rastanordnung (50, 62) mit einer Rastverzahnung (50) an einer Komponente oder Baugruppe von Ausrückschieber (16) und Bremselement (44) und einem Rastelement (62) an der anderen Komponente oder Baugruppe von Ausrück­ schieber (16) und Bremselement (44), wobei bei Auftreten von Verschleiß die Rastanordnung (50, 62) eine Relativbewegung von Ausrückschieber (16) und Bremselement (62) zulässt und bei Bewegung des Ausrückschiebers in Ausrückrichtung und ent­ stehender Bremswechselwirkung zwischen dem wenigstens einen Bremselement (44) und dem Gegen-Bremselement (78) die Rast­ anordnung (50, 62) eine Relativbewegung von Ausrückschieber (16) und Bremselement (44) im Wesentlichen nicht zulässt.
2. Ausrückersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement (62) einen an der einen Komponente oder Baugruppe in Ausrückrichtung im Wesent­ lichen nicht bewegbar gehaltenen Rastring (62) umfasst, welcher durch Verformung, vorzugsweise durch Aufspreizen, außer Rastein­ griff mit der Rastverzahnung (50) bringbar ist.
3. Ausrückersystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastverzahnung (50) an einem Außenumfangsbereich des wenigstens einen Bremselements (44) vorgesehen ist und dass das Rastelement (44) mit einem Rastein­ griffsbereich (64) über eine Innenumfangsfläche (58) des Ausrück­ schiebers (16) zum Rasteingriff mit der Rastverzahnung (50) hervorsteht.
4. Ausrückersystem nach Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastring (62) in einer Innen­ umfangsnut (60) des Ausrückschiebers (16) aufgenommen ist.
5. Ausrückersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch eine Bewegungsbegrenzungsanordnung (86), durch welche eine Bewegung des wenigstens einen Bremselementes (44) in Richtung von dem Gegen-Bremselement (78) weg begrenzt ist.
6. Ausrückersystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbegrenzungsanordnung (86) ein an einer feststehenden Baugruppe, vorzugsweise Getriebege­ häuse (82), angebrachtes oder anbringbares Halteelement (86) umfasst, welches mit wenigstens einem Halteabschnitt (92) an dem wenigstens einen Bremselement (44) zur Bewegungsbegrenzung angreift.
7. Ausrückersystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Drehfixierung (94, 96), durch welche das wenigstens eine Bremselement (44) gegen Drehbewegung gesichert ist.
8. Ausrückersystem nach Anspruch 6 und Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehfixierung (94, 96) wenigstens einen Fixierstift (96) umfasst, welcher an dem wenigstens einen Bremselement (44) vorgesehen ist und in eine Fixierausnehmung (94) in dem Halteelement (86) in der Ausrückrichtung verlagerbar eingreift.
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