DE3123960A1 - "druckschmiervorrichtung" - Google Patents
"druckschmiervorrichtung"Info
- Publication number
- DE3123960A1 DE3123960A1 DE19813123960 DE3123960A DE3123960A1 DE 3123960 A1 DE3123960 A1 DE 3123960A1 DE 19813123960 DE19813123960 DE 19813123960 DE 3123960 A DE3123960 A DE 3123960A DE 3123960 A1 DE3123960 A1 DE 3123960A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive shaft
- housing
- free end
- gear
- pump
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16N—LUBRICATING
- F16N7/00—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
- F16N7/38—Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated with a separate pump; Central lubrication systems
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
- F16H57/042—Guidance of lubricant
- F16H57/043—Guidance of lubricant within rotary parts, e.g. axial channels or radial openings in shafts
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
- F16H57/0456—Lubrication by injection; Injection nozzles or tubes therefor
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
- F16H57/042—Guidance of lubricant
- F16H57/0421—Guidance of lubricant on or within the casing, e.g. shields or baffles for collecting lubricant, tubes, pipes, grooves, channels or the like
- F16H57/0426—Means for guiding lubricant into an axial channel of a shaft
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H57/00—General details of gearing
- F16H57/04—Features relating to lubrication or cooling or heating
- F16H57/048—Type of gearings to be lubricated, cooled or heated
- F16H57/0493—Gearings with spur or bevel gears
- F16H57/0494—Gearings with spur or bevel gears with variable gear ratio or for reversing rotary motion
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/19—Gearing
- Y10T74/19991—Lubrication
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Details Of Gearings (AREA)
Description
Patentanwälte; *"" " - ::. ' ; :
Dipl.-Ing Dipl.-Chom. DIpI-Ina
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser3 1 23960
Ernsberoerstratise 19
8 München 60
ROCKWELL INTERNATIONAL CORPORATION 600 Grant Street
Pittsburgh, Pennsylvania 15219 / USA
Unser Zeichen: R 1022
16. Juni 1981
Druckschmiervorrichtung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Druckschmiervorrichtung für eine Antriebswelle und insbesondere für
eine Antriebswelle, welche eine Anzahl von darauf unabhängig relativ zur Antriebswelle drehbar gelagerten
Bauteilen aufweist.
Eine Vielzahl von Fahrzeugen mit Mehrfachantrieb verwenden
ein Hauptgetriebe und ein Vorgelege bzw. Verteilergetriebe, mit welchem der Antrieb allein auf
die Hinterachse oder gleichzeitig sowohl auf die Vorderachse als auch auf die Hinterachse gegeben werden
kann. Derartige Vorgelege sind bekannt (US-Patentschriften 3 095 758, 3 557 634 und 3 679 016).
Bei derartigen Vorgelegen ist es nicht unüblich, eine Einrichtung vorzusehen, um eine Mehrganggetriebefunktion
in Form einer Betriebsstellung für eine hohe und· eine niedrige Drehzahl zu verwirklichen. Derartige Vorgelege
(US-Patentschriften 3 941 199, 4 188 838) vergrößern wesentlich die Wahlmöglichkeit der für den Fahrer
eines Fahrzeuges verfügbaren Übersetzungsmöglichkeiten, welches ein Hauptgetriebe in Verbindung mit
einem Vorgelege aufweist.
130065/0953
Jedoch erfolgt die Schmierung bei Fahrzeuggetrieben dieser Art oftmals durch Spritzschmierung, indem
Schmieröl im Inneren des Getriebegehäuses verspritzt wird. Das öl kann in Kanälen oder Mulden aufgefangen
werden, so daß es von dort durch Schwerkraftströmung
speziellen Wellenlagern zugeführt werden kann. Allerdings können bei derartigen Getriebeaufbauten Zahnräder
oder andere Bauteile auf den Wellen relativ drehbar gelagert sein, deren Umlauf die Wirksamkeit der
Spritz- oder Schwerkraftschmierung beträchtlich reduziert. Falls diese Wellen in einem oberen Bereich des
Getriebegehäuses entfernt vom Schmierölsumpf angeordnet sind, wird die Zuverlässigkeit dieser Schmiermöglichkeit
noch weiter reduziert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Druckschmiervorrichtung zu schaffen, welche in der Lage ist, eine Anzahl
von Bauteilen zu schmieren, welche .auf einer umlaufenden Antriebswelle angeordnet sind und relativ zur Antriebswelle
umlaufen können. Ein Ziel der Erfindung besteht weiter darin, eine Druckmittelschmiervorrichtung
zu schaffen, welche eine Pumpe umfaßt, die während der Drehung der Antriebswelle Schmieröl unter Druck fördert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Anspruch
1 angegebenen Maßnahmen gelöst, wobei zweckmäßige Ausgestaltungen in den Unteransprüchen angegeben sind.
ßei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung,
bei welchem die Druckschmiervorrichtung für eine Antriebswelle mit einer Anzahl von darauf unabhängig
relativ zur Antriebswelle drehbar gelagerten Bauteilen vorgesehen ist, umfaßt die Vorrichtung die Antriebswelle,
welche ein freies Ende aufweist und innerhalb eines Gehäuses drehbar gelagert ist. Die Antriebswelle
besitzt eine zentrale Bohrung mit einem offenen Ende am freien Ende der Welle und umfaßt von der Bohrung
130065/0953
radial abzweigende Kanäle, über welche das Schmieröl
zu den Bauteilen geführt werden kann. Am Gehäuse ist eine Pumpe angeordnet, welche eine zur Antriebswelle
koaxial angeordnete Triebwelle aufweist. Die Triebwelle erstreckt sich in das Gehäuse und ist mit dem freien
Ende der Antriebswelle gekuppelt, so daß die Pumpe durch die Drehung der Antriebswelle betätigt wird. Die
Pumpe saugt das Schmieröl aus einem ölspeicher an und gibt das Schmieröl unter Druck in einen Bereich im Inneren
des Gehäuses am freien Ende der Antriebswelle ab. Dort ist eine Dichteinrichtung zwischen dem Gehäuse
und dem Ende der Antriebswelle vorgesehen, welche den Bereich des Innenraums des Gehäuses bildet. Dadurch
vermag die Pumpe Schmieröl unter Druck in den Bereich, die zentrale Bohrung und die radialen Kanäle während
der Drehung der Antriebswelle zu fördern.,
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben» Darin zeigen
Fig. 1 eine Vorderansicht des Vorgeleges, Fig. 2 eine Rückansicht des Vorgeleges,
Fig. 3 eine Schnittansicht entlang Linie III-III von
Fig. 1,
Fig. 4 eine Schnittansicht entlang Linie IV-IV von Fig. 1 sowie
Fig. ό eine Schnittansicht entlang Linie V-V von
Fig, 1.
Das in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellte Vorgelege bzw.
Verteilergetriebe 10 dient zur Verwendung in einem Straßenfahrzeug des Typs 6 χ 6. Grundsätzlich führt
dort der Ausgang eines konventionellen Getriebes des
130065/0953
-/- 3123950
— Q-
Straßenfahrzeugs zum Vorgelege 10, welches seinerseits
ein Getriebe zur Wahl eines Betriebs mit hoher oder niedriger Geschwindigkeit umfaßt, um auf diese Weise
die Anzahl der Getriebeübersetzungen zu verdoppeln, welche allein mit dem konventionellen Fahrzeuggetriebe
erzielbar sind. Zusätzlich umfaßt das Vorgelege 10 des beschriebenen bevorzugten Ausführungsbeispiels eine
Einrichtung, um einen Ausgang bzw. Abtrieb alleine auf einen hinteren Achsaufbau zu geben oder den Ausgang
auf sowohl einen vorderen Achsaufbau und den hinteren Achsaufbau aufzuteilen.
Die grundlegenden Bauelemente des Vorgeleges bzw. Verteilergetriebes
10 sind im allgemeinen innerhalb eines Gehäuses 12 untergebracht und umfassen eine Eingangswelle
14, eine Leerlaufwelle 16, eine rückwärtige Abtriebswelle
18 und eine vordere Abtriebswelle 20. Eine Eingangskupplung 22, auf welche unmittelbar der Abtrieb
des nicht dargestellten Fahrzeuggetriebes wirkt, ist starr an der Eingangswelle 14 befestigt. Mittels eines
vorderen und hinteren Lagers 24, 26 ist die Eingangswelle 14 drehbar gelagert. Ein Zahnrad 28 für den Betrieb
mit niedriger Drehzahl umfaßt eine Lagerbuchse 30 und ist um die Eingangswelle 14 drehbar gelagert.
Die Abstandsglieder 32 und 34 auf jeder Seite des Zahnrads 28 halten das Zahnrad 28 in seiner Axiallage benachbart
des Lagers 24. In ähnlicher Weise beinhaltet ein für den Betrieb mit hoher Drehzahl vorgesehenes
Zahnrad 36 eine Lagerbuchse 38 zur drehbaren Lagerung des Zahnrads um das andere Ende der Eingangswelle 14.
Abstandsglieder 40, 42 dienen wiederum dazu, das Zahnrad 36 in der Nähe des Lagers 26 der Eingangswelle 14
zu halten.
Aus der Zeichnung geht hervor, daß die Eingangswelle 14 im oberen Bereich des Gehäuses 12 angeordnet ist,
so daß eine ausreichende Spritzschmierung der Zahnräder 28, 36 und ihrer Lagerbuchsen 30 schwierig sicher-
130065/0953
zustellen sein würde. Eine eingehende Erläuterung des Vorgeleges 10, welches die Druckschmiervorrichtung
aufweist, erleichtert das Verständnis für die Notwendigkeit und den Einsatz der Schmiervorrichtung,,
Zur bedarfsweisen Kupplung der Eingangswelle 14 mit entweder dem für den niedrigen Drehzahlbereich dienenden
Zahnrad 28 oder dem für den hohen Drehzahlbereich dienenden Zahnrad 36 dient eine Schalteinrichtung 44,
Die nachfolgend im Detail noch näher beschriebene Schalteinrichtung 44 umfaßt grundlegend eine ringförmige,
innenverzahnte Kupplungsmuffe 46, welche verschiebbar
auf einer entsprechenden Verzahnung 48 eines langgestreckten Abschnitts 50 der Eingangswelle 14 zwischen
dem Zahnrad 28 und dem Zahnrad 36 angeordnet ist. Zur Kupplung der Kupplungsmuffe 46 und damit der Eingangswelle
14 mit dem Zahnrad 28 für den niedrigen Drehzahlbereich, muß die Kupplungsmuffe gegen das Zahnrad
28 axial nach vorne verschoben werden. Eine Reihe nach außen ragender Zähne 52 am vorderen Ende der Kupplungsmuffe
46 muß mit einer Reihe von nach innen ragenden Zähnen 54 eines sich nach hinten erstreckenden
zylindrischen Vorsprungs 56 des Zahnrads 28 für den niedrigen Drehzahlbetrieb ausgerichtet sein und mit
dieser zusammenwirken. In ähnlicher Weise muß die Kupplungsmuffe 46 zum Kuppeln der Muffe und damit der Eingangswelle
14 mit dem Zahnrad 36 für den hohen Drehzahlbereich axial gegen das Zahnrad 36 verschoben werden.
Wieder muß eine Reihe von nach außen vorstehenden Zähnen 58 auf der Rückseite der Kupplungsmuffe 46 mit einer
Reihe von nach innen ragenden Zähnen 60 auf einem sich nach vorne erstreckenden zylindrischen Vorsprung
62 des Zahnrads 36 ausgerichtet sein und mit dieser zusammenwirken. Obgleich die Schalteinrichtung 44 sich
in einer neutralen Stellung befinden kann, in welcher weder das Zahnrad 28 für die niedrigen Drehzahlen noch
das Zahnrad 36 für die hohen Drehzahlen mit der Eingangswelle 14 gekuppelt sind, ist die Kupplungsmuffe 46
130065/0953
der Schalteinrichtung 4 4 ersichtlich derart ausgebildet, daß sichergestellt ist, daß stets lediglich eines der
Zahnräder 28, 36 mit der Eingangswelle 14 gekuppelt sein kann.
Die Leerlaufwelle 16 dient zur Kraftübertragung von
entweder dem Zahnrad 28 oder dem Zahnrad 36 auf die rückwärtige Abtriebswelle 18. Die Leerlaufwelle 16 ist
mittels eines vorderen Lagers 64 und eines hinteren Lagers 66 innerhalb des Gehäuses 12 drehbar gelagert.
Ein Leerlaufzahnrad 68 für den niedrigen Drehzahlbetrieb
ist starr mit der Leerlaufwelle 16 an deren vorderem
Ende befestigt, so daß das Zahnrad mit dem Zahnrad 28 für den niedrigen Drehzahlbetrieb ausgerichtet
ist und sich mit diesem ständig in Eingriff befindet.
In ähnlicher Weise ist ein Leerlaufzahnrad 70 für den
Betrieb mit hoher Drehzahl starr an der Leerlaufwelle 16 an deren hinterem Ende angeordnet und mit dem Zahnrad 36 für den hohen Drehzahlbereich ausgerichtet und
befindet sich mit diesem in ständigem Eingriff. Obgleich die Zahnräder 28, 68 und die Zahnräder 36, 70 jeweils
über die gesamte Betriebszeit des Vorgeleges 10 zusammenwirken, ist ersichtlich lediglich eines der Zahnräder
28, 3 6 unmittelbar mit der Eingangswelle 14 zur übertragung der auf die Leerlaufwelle 16 aufgegebenen
Kraft gekuppelt, am eine Drehung zu bewirken.
Die hintere Abtriebswelle 18 ist an einem vorderen Lager 72, welches durch eine Innenwand 73 des Gehäuses
12 abgestützt ist,und einem hinteren Lager 74 innerhalb des Gehäuses 12 drehbar gelagert. An der Abtriebswelle
18 ist zwischen den Lagern 72, 74 ein Abtriebszahnrad
76 starr befestigt, welches mit dem Leerlaufzahnrad 70
der Leerlaufwelle 16 ausgerichtet ist und sich in stetem
Eingriff mit diesem befindet. Somit wird unabhängig davon, welches Zahnrad 28, 36 der Eingangswelle 14
tatsächlich verwendet wird, die Abtriebswelle 18 über die Leerlaufwelle 16 gedreht. Wann immer eines der
130065/0953
3123980
Eingangszahnräder 28P 36 über die Schalteinrichtung 44
mit der Eingangswelle 14 gekuppelt ist, kann das andere Eingangszahnrad 36, 28 unabhängig relativ zur Ein·=
gangswelle 14 drehen, da es auch bei lastfreiem Zustand
durch das entsprechende Leerlaufzahnrad 70, 68 der Leer·=
laufwelle 16 angetrieben wirdo
Wie aus Fige 3 hervorgeht, ist die vordere Abtriebswelle 20 nicht wirklich mit der hinteren Abtriebswelle 18
drehbar gekuppelt«, Vielmehr ist die Welle 20 an ihrem
vorderen Ende in Lagern 78 montiert und an ihrem hinte=·
ren Ende 80 buchsenartig ausgebildet, so daß sie dort eng einen sich nach vorne erstreckenden Abschnitt 82
der hinteren Abtriebswelle 18 umschließt und um diesen drehto Die Buchse 80 umfaßt sich nach hinten erstrekkende
Mitnehmernasen 84, welche mit komplementären Na=>
sen 85 einer Mitnehmerkupplung 86 zusammenwirken, wenn die Abtriebswellen 18, 20 kraftschlüssig miteinander
verbunden sein solleno Die Mitnehmerkupplung 86 umfaßt
eine innenverzahnte zentral® Öffnung 88, welche auf einem außenverzahnten Abschnitt 89 der hinteren Ab=
triebswelle 18 verschiebbar angeordnet isto Dadurch kann eine Kupplung zwischen der Abtriebswelle 18 und
der Abtriebswelle 20 bewirkt v/erden, wenn die Mitnehmerkupplung 86 wahlitfeise nach vorne beilegt wird, so
daß die Nasen 85 in Eingriff mit den Mitnehmernasen 84 der vorderen Abtriebswelle 20 gelangeno
In der erläuterten Weise erlaubt das Vorgelege bzwo
Verteilergetriebe 10, wenn es in ein Fahrzeug eingebaut ist, die Wahl eines Betriebs mit niedriger Drehzahl
oder hoher Drehzahl für die hintere Abtriebswelle 18? welche bei 90 mit einer Antriebswelle des nicht dar«=
gestellten hinteren Achsaufbaus gekuppelt ist, oder sowohl für die hintere Abtriebswelle 18 und für die vordere
Abtriebswelle 20, welche bei 91 mit einer Antriebsachse für den nicht dargestellten vorderen Achsaufbau
gekuppelt isto Geeigneterweise werden weitere,
13008B/09B3
für die genaue Betriebsweise zweckmäßige Merkmale des als bevorzugtes Ausführungsbeispiel beschriebenen Vorgeleges
10 erörtert, bevor die für die Wahl des Betriebs mit hoher oder niedriger Drehzahl verwendete
Einrichtung und die für die Kupplung und Entkupplung der vorderen Abtriebswelle 20 verwendete Einrichtung
näher erläutert werden.
Die Schmierung für viele der Bauteile des Vorgeleges wird durch einen Schmierölsumpf 92 im unteren Bereich
des Gehäuses 12 bewerkstelligt. Das öl wird im allgemeinen durch Spritzschmierung auf die oben beschriebenen
Bauteile und die Lager gegeben. Eine Füllöffnung 93 in der Stirnwand 94 dient dazu, Schmieröl bis zu
einer vorbestimmten Höhe des Schmierölsumpfes vor Betrieb des Vorgeleges 10 einzufüllen. Eine Ablauföffnung
96 dient zum Ablassen des Öls aus dem ölsumpf 92, wenn dies erforderlich ist. Jedem der Lager 24, 78 und 74
an den Wänden des Gehäuses 12 sind Öldichtungen 97 zugeordnet,
welche die Wellen umgeben und das Schmieröl im wesentlichen im Lagerbereich zurückhalten. Da die
Lager 26, 64, 66 und 72 tatsächlich innerhalb des Genäuses 12 angeordnet sind, sind dafür keine öldichtungen
dieser Art erforderlich, um eine genaue Betriebsweise zu gewährleisten.
Wegen der Anordnung der Eingangswelle 14 im oberen Bereich
des Gehäuses 12 und wegen der relativen Bewegungen, welche während des Normalbetriebs zwischen dem
Zahnrad 28, der Schalteinrichtung 44, dem Zahnrad 36 und der Eingangswelle 14 stattfinden können, ist eine
zusätzliche Einrichtung zur Schmierung dieser Bauteile im Rahmen des unter Druck stehenden Schmiersystems für
das Vorgelege 10 durch eine ölpumpe 98 am hinteren Ende 100 der Eingangswelle 14 vorgesehen. Die Schmierpumpe
98 saugt über eine entlang einer hinteren Wand 104 des Vorgeleges 10 verlaufenden Zuführleitung 102 öl aus dem
ölsumpf 92 durch ein Filter an einem Anschluß 106 am
130065/0953
Boden des Gehäuses 12 an. Die Betriebsweise der ölpumpe
98 wird in einem nachfolgenden Abschnitt noch näher erläutert. An der hinteren Wand 104 ist auch ein Drehzahlmesser
108, zweckmäßigerweise in Art eines Schneckengetriebes ,vorgesehen, und mißt unmittelbar die Drehzahl
des LeerlaufZahnrades 16. Eine in den Fig. 2 und 3 strichliert dargestellte Feststellbremse ist der Kupplung
90 der hinteren Abtriebswelle 18 zugeordnet und wird in bekannter Weise betätigt.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, wird die Schalteinrichtung 44 derart betätigt, daß durch die Axialstellung einer
Schaltstange 112 wahlweise entweder der Betrieb mit hoher Drehzahl oder der Betrieb mit niedriger Drehzahl
eingestellt werden kann. Am vorderen Bnde 114 der Schaltstange 112 ist ein nicht dargestelltes Gestänge
gekuppelt, welches so ausgebildet ist, daß es in eine von drei Stellungen relativ zum Gehäuse 12 angeordnet
werden kann. Obgleich, wie im Detail noch näher erläutert wird, am hinteren Ende der Schaltstange 112 drei
Umfangsnuten 116 vorgesehen sind, welche mit einem federbelasteten
Kugelteil nach dem Stand der Technik zusammenwirken können, genügt es für das Verständnis,
daß die Schaltstange 112 wahlweise zwischen diesen drei Stellungen im Vorgelege 10 bewegt werden kann, wenn das
Ein- und Ausschalten der hohen und niedrigen Drehzahl gewünscht ist. Wie aus Fig. 4 hervorgeht, befindet sich
die Schalteinrichtung 44 in der neutralen Stellung, in welcher weder das Zahnrad 28 für die niedrigen Drehzahlen
noch das Zahnrad 3 6 für die hohen Drehzahlen mit der Eingangswelle 14 gekuppelt ist. Die Kupplungsmuffe
46 ist zentral auf der Verzahnung 50 der Eingangswelle 14 angeordnet. Die Stellung der Kupplungsmuffe 46 wird
durch die Position einer Gabel 118 bestimmt, deren Position wiederum durch die Stellung der Schaltstange
112 bestimmt ist, an welcher die Gabel 118 bei 120
drehfest verkeilt ist. Die Gabel 118 umfaßt eine Innennut 122, welche sich teilweise über den zylinderförmi-
gen Außenumfang 124 der Kupplungsmuffe 146 erstreckt.
Für das genaue Funktionieren der Schalteinrichtung 44 zur Wahl des Betriebes mit entweder der hohen oder der
niedrigen Drehzahl genügt es nicht, einfach ein Gestänge und ein Getriebe vorzusehen, um die Bauteile geeignet
zu kuppeln, so daß die Drehkraft übertragen wird. Vielmehr ist es auch wesentlich, eine Einrichtung vorzusehen,
die es sicherstellt, daß die zu kuppelnden Bauteile relativ mit derselben Drehzahl umlaufen, so
daß die entsprechenden Zahnräder miteinander kämmen. Dies wird beim Vorgelege 10 durch die Eingliederung
der Kupplungsmuffe 4 6 in eine Synchronisiereinrichtung 126 bewirkt. Die Synchronisiereinrichtung 126 weist
ein Paar von Synchronisierringen 128, 130 auf, welche
jeweils dem sich nach hinten erstreckenden zylindrischen Vorsprung 56 des Zahnrades 28 für die niedrige
Drehzahl und dem sich nach vorne erstreckenden zylindrischen Vorsprung 62 des Zahnrads 36 für die hohe
Drehzahl zugeordnet sind. Die Synchronisierringe bestehen aus Messing und sind·in Axialrichtung voneinander
getrennt, jedoch miteinander in der Synchronisiereinrichtung 126 durch sechs gleichmäßig verteilte
Stifte 132 verbunden, welche sich zwischen den Ringen erstrecken. Sechs öffnungen 134 sind in einem gleichmäßigen
Abstand um die Kupplungsmuffe 46 vorgesehen
und dienen zur Aufnahme der Stifte 132, so daß während des Betriebs der Synchronisiereinrichtung 126 und der
Kupplungsmuffe 4 6 der gesamte Aufbau mit der Eingangswelle
14 umläuft. Wenn somit in der oben erläuterten Weise die Kupplungsmuffe 46 axial bewegt wird, um die
gewünschte Betriebsstellung mit einer hohen oder niedrigen Drehzahl einzustellen, gleitet die Kupplungsmuffe
46 zwangsläufig axial entlang eines jeden Stiftes 132.
Aufgrund zweier Maßnahmen, die bei der Synchronisiereinrichtung 126 vorgesehen sind, kann sich die Kupp-
130065/0953
lungsmuffe 46 allerdings nicht ungehindert relativ zu
den Stiften 136 verschieben= Die erste Maßnahme betrifft einen Bolzen und eine Feder 137, welche in jeder
Öffnung 134 im Inneren der Kupplungsmuffe 46 vorgesehen
istο Der Bolzen ist derart ausgebildet, daß er
in einer Raste 138 aufgenommen ist, welche in der Innenfläche eines jeden Stifts 132 an einer axial mittleren
Stelle ausgebildet ist« Somit sind der Bolzen und die Feder 137 innerhalb der Raste 138 aufgenommen,
wenn sich die Kupplungsmuffe 46 in ihrer neutralen Stellung befindet (Fig. 4), so daß diese axiale Relativstellung
solange aufrecht erhalten wird, bis durch die Gabel 118 eine zwangsweise Kraft aufgebracht wird,
um die Kupplungsmuffe 46 an eine andere Stelle zu verbringen. Als zweites ist jeder Stift 132 an einer mittleren
Stelle mit einer Ringnut 140 versehen,, so daß
jede Öffnung 134 in der Kupplungsmuffe 46 innerhalb der Ringnut 140 angeordnet ist, wenn sich die Kupplungsmuffe
46 in ihrer neutralen Stellung befindet. Die Ringnut 140 ist an jedem Ende mit einer Schrägfläche
142 ausgebildet, welche an der äußeren Zylinderfläche
144 an jedem Ende des Stifts 132 endet. Während die Innenabmessungen der Öffnung 134 in der Kupplungsmuffe
46 die Aufnahme der Zylinderfläche 144 innerhalb der Öffnung ermöglichen, wenn sich die Kupplungsmuffe
46 in ihrer neutralen Stellung befindet, muß demzufolge die Öffnung 134 genau innerhalb der Nut 140 ausgerichtet
sein, bevor die Zylinderfläche 144 in der Öffnung aufgenommen werden kann. In anderen Worten heißt
dies, daß im Falle der nicht richtigen Ausrichtung der Öffnung 134 mit der Zylinderfläche 144 die entsprechende
Schrägfläche 142 auf den Rand der Öffnung 134 (mit dem Aufbringen einer ausreichenden Axialkraft auf
die Kupplungsmuffe 46) einwirkt, wodurch die Kupplungs=
muffe 4 6 relativ zu den Stiften 132 dreht, bis die richtige Ausrichtung bewirkt ist.
G/nasi
y> / %J>
nj tJ w
Bei einer Betriebsweise in der neutralen Stellung (Fig. 4) kann jeder Synchronisierring 128, 130 frei
relativ zum jeweiligen zylindrischen Vorsprung 56, 62 umlaufen. Jedoch ist jeder Synchronisierring 128, 130
mit einer Inneren kegelstumpfförmigen Fläche 146 ausgebildet, so daß ein Gleitkontakt mit einer komplementär
kegelstumpfförmigen Fläche 148 auf jeweils dem zylindrischen Vorsprung 56, 62 herstellbar ist. Infolgedessen
ist ein Gleitkontakt an den Flächen 146, 148 möglich, jedoch erhöht das Aufbringen einer Axialkraft
auf den Synchronisierring 128, 130 den Reibkontakt zwischen den Flächen 146, 148 bis der Synchronisierring
128, 130 mit derselben relativen Drehzahl wie der entsprechende
zylindrische Vorsprung 56, 62 umläuft.
Nachfolgend wird die Betriebsweise der Schalteinrichtung 44 und der Kupplungsmuffe 46 anhand eines typischen Schaltvorgangs erläutert. Falls sich die Schalteinrichtung
44 in einer Stellung befindet, die dem Betrieb mit einer geringen Drehzahl entspricht, ist die
Kupplungsmuffe 46 axial vorne angeordnet, so daß die Zähne 52, 54 miteinander in Eingriff stehen und die
Eingangswelle 14, die Kupplungsmuffe 46, die Synchronisiereinrichtung
126 und das Zahnrad 28 für die Betriebsstellung mit der niedrigen Drehzahl sämtlich mit
derselben Drehzahl umlaufen. Nimmt man weiter an, daß die genauen Maschinen- und Getriebebedingungen erfüllt
sind, so daß das Vorgelege 10 in die Betriebsstellung für die hohe Drehzahl umgeschaltet werden kann, wird
das zugeordnete Gestänge betätigt, um die Schaltstange 112 axial nach hinten zu bewegen. Obgleich es noch erläutert
wird, ist es an dieser Stelle besser, jegliche maßgeblichen Kräfte außer Acht zu lassen, die auf die
Nuten 116 der Schaltstange 112 wirken könnten. Infolgedessen
bewegt sich die Schaltstange 112 axial nach hinten, so daß die Gabel 118 zwangsläufig auf die Kupplungsmuffe
46 einwirkt, um die Zähne 52, 54 auszukuppeln,
13006 5/0953
wenn die Kupplungsmuffe 46 entlang den Stiften 132 gleitet. Wenn die neutrale Stellung erreicht wird, gelangen
der Bolzen und die Feder 137 in ihre Sitzstellung in der Raste 138 an jedem Stift 132, um darauf
die Kupplungsmuffe 46 auf eine Stelle innerhalb der Ringnut 140 eines jeden Stiftes 132 zu zentrieren.
Um auf Betriebsstellung mit hoher Drehzahl umzustellen, veranlaßt das fortgesetzte Aufbringen einer Kraft
in Axialrichtung nach hinten, daß die Gabel 118 auf die Kupplungsmuffe 46 einwirkt. Allerdings kann sich
die Kupplungsmuffe 46 nicht frei nach hinten bewegen ohne in einen störenden Kontakt mit der Schrägfläche
142 zu gelangen, da die Kupplungsmuffe nun innerhalb
der Ringnut 140 eines jeden Stiftes 132 angeordnet ist«,
Der Kontakt mit der Schrägfläche 142 hat zur Folge, daß die Kupplungsmuffe 46 eine axial nach hinten gerichtete
Kraft auf die Synchronisiereinrichtung 126 aufbringt, um die Flächen 146, 148 des Synchronisierringes 130 und
den zylindrischen Vorsprung 62 in einen zunehmenden Gleitkontakt zu bringen. Falls, wie erwartet, das Zahnrad
36 für die hohe Drehzahl bei einer relativ kleineren Drehzahl drehen würde als die oben erwähnten Bauteile,
würde der Kontakt zwischen den Flächen 146, 148 eine Bremskraft an der Synchronisiereinrichtung 126
erzeugen. Da allerdings die Kupplungsmuffe 46 unmittelbar mit der Eingangswelle 14 gekuppelt ist, besteht ein
fortdauernder Kontakt zwischen der Kupplungsmuffe 46 und den Schrägflächen 142, welcher die genaue Ausrichtung
der öffnungen 134 in der Kupplungsmuffe 46 mit
der Zylinderfläche 144 eines jeden Stiftes 132 verhindert.
Dieser störende Kontakt zwischen der Kupplungsmuffe 46 und der Schrägfläche 142 dauert an, bis die
Relativdrehzahl des Synchronisierrings 130 und des zylindrischen Vorsprungs 62 (und damit des Zahnrads 36
für die hohe Drehzahl) beinahe gleich sind. Dadurch würde zwangsläufig die Eingangswelle 14 mit der gleichen
Drehzahl umlaufen wie das Zahnrad 3 6 für die Be-
130065/0953
triebsstellung mit der hohen Drehzahl. Sobald die Eingangswelle 14 und das Zahnrad 36 mit derselben Drehzahl
umlaufen, bedingt eine fortdauernde Kraft auf die Kupplungsmuffe 46 durch die Gabel 118 die Herstellung
eines Gleitkontakts der Kupplungsmuffe 46 mit der Schrägfläche 142, was die Ausrichtung mit der Zylinderfläche
144 des Stiftes 132 am hinteren Ende desselben bedingt. Sobald diese Ausrichtung erzielt worden ist,
Kann sich die Kupplungsmuffe 46 axial nach hinten bewegen und sind die Zähne 58, 60 in geeigneter Weise
für die Eingriffsstellung ausgerichtet.
Es liegt auf der Hand, daß eine ähnliche Betriebsweise gegeben ist, falls die Umschaltung aus der Betriebsstellung mit hoher Drehzahl in die Betriebsstellung
mit niedriger Drehzahl gewünscht wird, da die Synchronisiereinrichtung 126 wiederum sicherstellt, daß die
Drehzahlen genau abgestimmt sind, und daß die Zahnräder genau in die Eingriffsstellung ausgerichtet werden
können. Es ist gleichfalls klar, daß die Schalteinrichtung 44 in ähnlicher Weise arbeiten würde, falls die
Kupplungsmuffe 46 anfänglich sich in einer neutralen Stellung befindet und entweder die Betriebsstellung
mit hoher oder niedriger Drehzahl gewünscht wird.
Wie bereits oben angegeben, sind die Nuten 116 nach dem Stand der Technik verwendet worden, um Kräfte auf
die Schaltstange 112 zu erzeugen, um deren Stellung während des Schaltvorgangs zu beeinflussen. Ein feder—
belasteter Kugel/Rast-Aufbau ist nach dem Stand der Technik für diesen Zweck verwendet worden und
sorgt im wesentlichen für die "bevorzugte" Axialstellung der Stange während der Schalttätigkeit. Im Vorgelege
10 genügt dieser Funktion jedoch eine Verriegelungsvorrichtung 146, welche weitere für die Betriebsweise
des Vorgeleges zweckmäßige Merkmale besitzt.
130065/0953
Die Verriegelungsvorrichtung 146 umfaßt eine Einrichtung, welche irgendeine wahlweise axiale Verstellung
der Schaltstange 112 aus einer Position in eine andere verhindert, falls die Möglichkeit besteht, daß eine
Drehkraft auf das Vorgelege übertragen werden kann, welche den Schaltvorgang beeinträchtigen könnte. Die
Verriegelungsvorrichtung 146 umfaßt einen Antriebszylinder 148, welcher derart am Gehäuse 12 montiert ist,
daß der Zylinder im wesentlichen mit dem Abschnitt der Schaltstange 112 ausgerichtet ist, welcher die Ringnuten
116 aufweist. Innerhalb des Äntriebszylinders 148 sind ein Kolben 150 und eine Kolbenstange 152 angeordnet,
welche an einer Einrichtung zur Bestimmung einer Stangenstellung endet, die das Kugelelement des bekannten
federbelasteten Kugel/Rast-Aufbaus ersetzt» Während
des Normalbetriebs befindet sich eine Feder 156 innerhalb des Antriebszylinders 148 in einem zusammengedrückten
Zustand zwischen dem Kolben 150 und der inneren Stirnwand 158 des Zylinders, so daß die Einrichtung
vorgespannt ist. Dadurch ist die Einrichtung 154 gegen die Außenfläche der Schaltstange 112 vorgespannt, so
daß eine axiale Verstellung der Schaltstange 112 aus einer Ringnut 116 in eine andere Ringnut während des
Normalbetriebs verhindert ist» Bei der Verriegelungsvorrichtung 146 kann der normale Schaltvorgang nur
stattfinden, falls das Hauptgetriebe des Fahrzeugs in
die Neutralstellung gebracht ist, so daß keine Drehkraft vom Fahrzeugmotor über das Getriebe auf das Vorgelege
10 während des Schaltvorganges übertragen werden kann.
Mit der Verriegelungsvorrichtung 146 wird über eine Druckluftzufuhr bei einem Einlaß 160 eine Kraft auf
den Kolben 150 erzeugt, wann immer das Fahrzeuggetriebe
sich in einer anderen als der neutralen Stellung befindet. Falls sich das Fahrzeug unter Leistung befindet,
erzeugt die Druckluft eine ausreichende Kraft
1300S5/0I53
auf den Kolben 150, die Stange 152 und die Vorrichtung 154, so daß diese Vorrichtung 154 fest innerhalb der
entsprechenden Ringnut 116 gehalten wird. Irgendeinem Versuch, das Vorgelege 110 während der Leistungsabgabe
zu schalten, wird durch das Eingreifen der Vorrichtung 154 in die Nut 116 Widerstand entgegengesetzt, so daß
eine axiale Versetzung der Schaltstange 112 verhindert wird. Somit kann während des Normalbetriebs die Schaltstange
112 bei jeder gewählten Axialstellung gegen den durch die Vorspannung der Feder 156 erzeugten Widerstand
verstellt werden und wird die Schaltstange im allgemeinen in der gewählten Stellung^ da die Vorrichtung
154 voll in die entsprechende Ringnut 116 eingreift.
Wenn allerdings wieder auf das Vorgelege 10 an der Eingangswelle 14 eine Antriebsleistung aufgebracht
wird, wenn das Getriebe aus seiner Neutralstellung gebracht wird, dann wird dieser Zustand im nicht dargestellten
Steuersystem des Fahrzeugs in allgemein bekannter Weise ermittelt und wird ein Steuersignal für
Druckluftzufuhr zum Einlaß 160 abgegeben, so daß jede
weitere Axialverstellung der Schaltstange 112 verhindert wird. Sobald das Getriebe wieder in eine Neutralstellung
gebracht wird, ermittelt dieses System diesen Zustand und wird der Antriebszylinder 146 entlüftet,
so daß das Vorgelege 1Q^wieder in einen Zustand
rückgeführt wird, in welchem ein normaler Schaltvorgang ermöglicht ist.
Wie bereits beschrieben, machen es die Anordnung der Eingangswelle 14 im oberen Bereich des Gehäuses 12
und die Relativbewegungen, welche zwischen dem Zahnrad 28 für niedrige Drehzahl, der Schalteinrichtung
44, dem Zahnrad 36 für die hohe Drehzahl und der Eingangswelle 14 stattfinden, zweckmäßig, daß eine zusätzliche
Einrichtung für die Schmierung durch das unter Druck gesetzte Schmiersystem vorgesehen ist. Die
Ölpumpe 98 im System kann entweder eine Flügel- oder Zahnradpumpe sein, wobei jedoch speziell für das Vor-
+ gehalten
130065/0953
*U' 312396°
gelege 10 gemäß dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
eine Zahnradölpumpe verwendet worden ist. Wie aus Fig.
3 ersichtlich ist, umfaßt die Pumpe 98 eine Antriebswelle 162, welche eine aufgekeilte Verlängerung 164
umfaßt, die gegen die Eingangswelle 14 gerichtet ist. Die Eingangswelle 14 umfaßt eine Axialbohrung 164 und
weist an ihrem hinteren Ende einen Bereich 166 mit einer Innenkerbverzahnung auf. Ein hohler Stopfen 168
mit einer zentralen öffnung, welche sich durch den Stopfen erstreckt, ist fest innerhalb des Bereichs
aufgenommen. Der Stopfen 168 weist in der Oberfläche an seinem Ende einen Schlitz oder einen Kanal auf,
welcher die aufgekeilte Verlängerung 164 aufnimmt und
hierdurch die Eingangswelle 14 und die Antriebswelle
162 der Pumpe 98 koppelt. Infolgedessen wird die Pumpe 98 zwangsläufig während jeder Drehbewegung der Eingangswelle
14 betätigt und kann auf diese Weise die verschiedenen der Eingangswelle 14 zugeordneten Bauteile
schmieren.
Während der Drehung der Eingangswelle 14 saugt die ölpumpe
98 über die Zuführleitung 102 an und gibt das Schmieröl unter Druck bei einem Auslaß 170 aus. Der
Auslaß 170 steht mit dem Innenraum eines vorstehenden Abschnitts 172 des Gehäuses 12 in Verbindung, welcher
das hintere Ende 100 der Eingangswelle 14 umgibt. Der
Innenraum des vorstehenden Abschnitts 172 ist aus schmiertechnischen Gründen durch eine Dichteinrichtung
174 (siehe insbesondere Fig. 4) auf dem hinteren Ende 100 der Eingangswelle 14 abgedichtet. Die Dichteinrichtung
174 umfaßt einen das hintere Ende 100 der Eingangswelle 14 umgebenden Bund 176, welcher mit der
Eingangswelle 14 verkeilt ist. Zwischen dem Lager 26 und dem vorstehenden Abschnitt 172 ist ein Ring 178
festgelegt, welcher den Bund 176 eng umfaßt. Auf dem Bund 176 ist eine Dichtung 180 angeordnet, welche mit
dem Ring 178 in einem gleitenden Dichtschluß steht,
13006B/0953
so daß das unter Druck stehende Schmieröl innerhalb des vorstehenden Abschnitts 172 zurückgehalten und
hierdurch in wirksamer Weise eine ins Gewicht fallende Leckage über die Außenfläche der Eingangswelle 14
in den Bereich des Lagers 26 und den Innenraum des Gehäuses 12 verhindert ist.
Infolgedessen kann sich innerhalb des Innenraums des vorstehenden Abschnitts 172 der Öldruck aufbauen und
strömt das Schmieröl zwangsläufig durch die zentrale Öffnung des Hohlstopfens 168 in die Bohrung 164 im
Inneren der Eingangswelle 14. Von der Bohrung 164 zweigen
eine Anzahl von Kanälen 182 ab, welche sich in Radialrichtung erstrecken und die verschiedenen der
Eingangswelle 14 zugeordneten Bauteile schmieren. Aus der Zeichnung geht ohne weiteres hervor, daß die richtige
Betriebsweise der Synchronisiereinrichtung 126 durch das im Inneren der Synchronisiereinrichtung 126
vorgesehene Schmiermittel sichergestellt und nicht wegen Schmiermittelmangel unterbrochen wird. Wegen der
erheblichen Reibung, welche zwischen den Flächen 146
und 148 in der oben beschriebenen Weise erzeugt wird,
ist eine Anzahl von sich axial erstreckenden Schmiermittelnuten 184 für jeden Synchronisierring 128, 130
vorgesehen.
Um sicherzustellen, daß an den verschiedenen der Eingangswelle
14 zugeordneten Bauteilen ein gewünschter Betriebsdruck durch das Schmiermittel nicht überstiegen
wird, steht beim bevorzugten Ausführungsbeispiel ein überdruckventil mit dem Innenraum des vorstehenden
Abschnitts 172 über eine Leitung 188 in Verbindung, so daß Schmieröl über eine Abführleitung 190 abgeführt
werden kann. Die Leitung 188 könnte wahlweise am Pumpenauslaß angeschlossen sein und gleichzeitig einen
Einlaß für das überdruckventil 186 vom Innenraum des vorstehenden Abschnitts 172 des Gehäuses 12 her
bilden. Bei einer weiteren Ausfuhrungsform kann das
130065/0 953
123960
Überdruckventil in das Pumpengehäuse eingebaut sein, um das öl zur Saugseite der Pumpe abzuführen, so daß
Außenleitungen für das Schmiermittelöl nicht erforderlich sind ο Jedenfalls wird beim bevorzugten Ausführungsbeispiel das Schmieröl über die Abführleitung 190 abgeführt,
falls der Druck den Betriebsdruck übersteigt, so daß der Öldruck innerhalb des vorstehenden Abschnitts
auf den gewünschten Betriebsdruck gehalten wird.
Aus Fig. 5 geht eine Umstelleinrichtung 200 des Vorgeleges
10 hervor, welche eine innerhalb des Gehäuses 12 axial bewegbar angeordnete Schaltstange 202 umfaßt. An
der Schaltstange 202 ist eine bei 206 verkeilte Gabel 204 starr angeordnet» Das verlängerte Ende 208 der Gabel
204 ist in einer Ringnut 210 der Mitnehmerkupplung 86 aufgenommen, so daß eine Bewegung der Schaltstange
202 eine entsprechende Äxialbewegung der Mitnehmerkupplung 86 erzeugt. Wie aus Fig» 5 hervorgeht? wird die
Mitnehmerkupplung 86 in eine vordere Stellung verschoben, um die Äbtriebswelle 18 und die Abtriebswelle 20
derart miteinander zu kuppeln, daß der Abtrieb des Vorgeleges bzw. Verteilergetriebes 10 auf beide Abtriebswellen
18, 20 gegeben ist.
Die Schaltstange 202 wird für den Kupplungsvorgang nach vorne mittels eines Kolbens 212 innerhalb eines
Arbeitszylinders 214 verschoben, welcher an der Rückwand 104 des Gehäuses 12 angeordnet ist. über den Einlaß
216 wird der Arbeitszylinder 214 mit Druckluft beaufschlagt, so daß der Kolben 212 gegen das hintere
Ende 218 der Schaltstange 202 gedrückt wird. Eine im zusammengedrückten Zustand zwischen der vorderen Wand
94 des Gehäuses 12 und der Gabel 204 angeordnete Feder 220 spannt die Schaltstange 202 in eine Stellung nach
hinten, in welcher normalerweise die Äbtriebswellen 18,
20 ausgekuppelt sind, es sei denn der Kolben 212 bewegt die Schaltstange 202 zum Kuppeln der Wellen nach vorne.
Falls somit die Wellen 18, 20 des Vorgeleges 10 ausge-
13QQ68/0S53
kuppelt werden sollen, wird der Arbeitszylinder 214
entlüftet, so daß die Feder 220 die Schaltstange nach hinten verschieben kann.
Obgleich das unter Druck gesetzte System in Verbindung
mit einem Vorgelege beschrieben worden ist, ist dieses Schmiersystem auf eine Anzahl verschiedener Getriebeeinrichtungen
mit unterschiedlichen Wellenanordnungen anwendbar.
Claims (6)
- PatentanwälteDlpl.-Ing. Dipl.-Chem. Dipl.-tag.E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser 3123960Ernsbergerstrassa 198 München 6016. Juni 1981ROCKWELL INTERNATIONAL CORPORATION 600 Grant StreetPittsburgh, Pennsylvania 15219 / USAUnser Zeichen: R 1022PatentansprücheDruckschmiervorrichtung für eine drehbar in einem Gehäuse gelagerte Antriebswelle mit einer Anzahl von darauf unabhängig relativ zur Antriebswelle drehbar gelagerten Bauteilen, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (14) ein freies Ende und eine zentrale, zum freien Ende hin offene Bohrung (164) aufweist, von welcher radial Schmierölkanäle für die Schmierung der Bauteile abzweigen, daß am Gehäuse (12) eine Pumpe (98) mit einer zur Antriebswelle (14) koaxial ausgerichteten Triebwelle (162) angeordnet ist, welche sich in das Gehäuse (12) erstreckt und mit dem freien Ende der Antriebswelle (14) für den Antrieb der Pumpe (98) durch die Antriebswelle gekuppelt ist, daß die Pumpe aus einem ölspeicher ansaugt und das Schmiermittel unter Druck dem Innenraum des Gehäuses in einem Bereich am freien Ende der Antriebswelle (14) zuführt, und daß zwischen dem Gehäuse (12) und dem freien Ende der Antriebswelle (14) eine den Bereich des Innenraums des Gehäuses begrenzende .Dichteinrichtung (174) vorgesehen ist, so daß während der Drehung der Antriebswelle unter Druck stehendes Schmieröl durch die Pumpe (98) dem Bereich, der zentralen Bohrung (164) und den radialen Kanälen (182) zugeführt wird.
- 2. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das freie Ende der Antriebswelle (14) einen hohlen Stopfen (168) umfaßt, welcher fest innerhalb des offenen Endes der zentralen Bohrung (164) angeordnet ist, eine Durchgangsöffnung für die Verbindung zwischen dem Bereich und der zentralen Bohrung (164) besitzt und eine zur Triebwelle (162) der Pumpe (98) hin offene Aussparung aufweist/ in welcher eine axiale Verlängerung der Triebwelle (162) aufnehmbar ist.
- 3. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, gekenn zeichnet durch ein Überdruckventil (186) zur Druckbegrenzung während des Pumpenbetriebs, welches einen zum Bereich führenden Einlaß (188) und einen zum ölspeicher führenden Auslaß (190) aufweist.
- 4. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebswelle (14) und die Anzahl der Bauteile innerhalb eines Lastschaltgetriebes installiert sind, und daß der Ölspeicher durch einen ölsumpf innerhalb des Gehäuses des Lastschaltgetriebes gebildet ist.
- 5. Schmiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Dichteinrichtung(174) einen um das freie Ende der Antriebswelle (14) angeordneten,einen gleitenden Dichtschluß mit einem ringförmigen, vorstehenden Abschnitt (172) des Gehäuses bildenden Dichtring (178) aufweist, wobei der vorstehende Abschnitt (172) das freie Ende der Antriebswelle eng umschließt.
- 6. Schmiervorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Dichtring (178) an einem Bund (176) befestigt ist, welcher drehfest mit dem freien Ende der Antriebswelle (14) verbunden ist.130065/0953
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US06/165,800 US4368802A (en) | 1980-07-03 | 1980-07-03 | Pressurized lubrication system |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3123960A1 true DE3123960A1 (de) | 1982-02-04 |
Family
ID=22600534
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813123960 Ceased DE3123960A1 (de) | 1980-07-03 | 1981-06-19 | "druckschmiervorrichtung" |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4368802A (de) |
| JP (1) | JPS5740164A (de) |
| BE (1) | BE889480A (de) |
| DE (1) | DE3123960A1 (de) |
| FR (1) | FR2486197A1 (de) |
| GB (1) | GB2078875B (de) |
| IT (1) | IT1171355B (de) |
| NL (1) | NL8102984A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT394040B (de) * | 1988-10-31 | 1992-01-27 | Semperit Ag | Verfahren zur behandlung von porzellanformen zur herstellung von tauchartikeln |
Families Citing this family (38)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5766020A (en) * | 1980-10-07 | 1982-04-22 | Aisin Warner Ltd | Feeding device for lubricating oil for four-wheel driving transfer device |
| US4425817A (en) | 1981-03-16 | 1984-01-17 | Rockwell International Corporation | Lubrication system for a power take off assembly and a drive shaft therefor |
| JPS6024345B2 (ja) * | 1981-10-29 | 1985-06-12 | 本田技研工業株式会社 | トランスミツシヨンにおけるシフトフオ−クの給油装置 |
| JPS58200899A (ja) * | 1982-05-18 | 1983-11-22 | Toyota Motor Corp | 車輌用自動変速機の出力軸の軸受装置の潤滑油供給構造 |
| US4531421A (en) * | 1983-12-06 | 1985-07-30 | Deere & Company | Transfer case oil pump |
| JPH087527Y2 (ja) * | 1984-05-30 | 1996-03-04 | ソニー株式会社 | 磁気記録装置 |
| US4766773A (en) * | 1985-08-31 | 1988-08-30 | Mazda Motor Corporation | Gear type transmission unit |
| JPH0743026B2 (ja) * | 1985-12-12 | 1995-05-15 | トヨタ自動車株式会社 | 車両用自動変速機の潤滑油量制御装置 |
| US4715244A (en) * | 1986-07-17 | 1987-12-29 | Sundstrand Corporation | Self-scavenging gear box lubrication system |
| US4787271A (en) * | 1987-03-23 | 1988-11-29 | Teledyne Industries, Inc. | Gear box |
| US5035153A (en) * | 1990-07-26 | 1991-07-30 | Nastec, Inc. | Lubrication system for roller transmission |
| DE4436505A1 (de) * | 1994-10-13 | 1996-04-18 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Automatgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
| JPH11286220A (ja) * | 1998-02-10 | 1999-10-19 | Dana Corp | 自動車両トルク・トランスファ・ケ―ス・ポンプ駆動装置 |
| JP4320066B2 (ja) * | 1998-09-03 | 2009-08-26 | アイシン・エーアイ株式会社 | 変速機の潤滑機構 |
| US6408718B1 (en) | 1999-03-31 | 2002-06-25 | Daimlerchrysler Corporation | Stamped pump cover |
| US6227333B1 (en) * | 1999-06-24 | 2001-05-08 | Zf Meritor, Llc | Transmission housing with integral pump assembly |
| RU2180719C2 (ru) * | 2000-04-27 | 2002-03-20 | Войсковая часть 75360 | Способ смазывания деталей машин жидкой смазкой |
| DE102004031470A1 (de) * | 2004-06-30 | 2006-01-26 | Zf Friedrichshafen Ag | Ölversorgungseinrichtung |
| DE102004031471A1 (de) * | 2004-06-30 | 2006-01-26 | Zf Friedrichshafen Ag | Ölversorgungseinrichtung |
| JP2007315518A (ja) * | 2006-05-26 | 2007-12-06 | Honda Motor Co Ltd | 車両の潤滑装置 |
| GB2471652A (en) | 2009-06-30 | 2011-01-12 | Meritor Technology Inc | Transmission system with a reservoir and a sump for crown wheel lubricating oil |
| DE102009059828A1 (de) * | 2009-12-21 | 2011-06-22 | GM Global Technology Operations LLC, ( n. d. Ges. d. Staates Delaware ), Mich. | Antriebseinheit eines Getriebes |
| EP2521844B1 (de) | 2010-01-07 | 2017-08-23 | Dresser-Rand Company | Vorheizsystem und verfahren für einen abgaskatalysator |
| FR2956460B1 (fr) * | 2010-02-17 | 2012-05-25 | Peugeot Citroen Automobiles Sa | Organe de transmission equipee d'une pompe de fluide de lubrification. |
| US8708105B2 (en) * | 2010-07-27 | 2014-04-29 | GM Global Technology Operations LLC | Transmission with splash lubrication system |
| US20120061184A1 (en) * | 2010-09-14 | 2012-03-15 | Eaton Corporation | Transmission Pump |
| CN102155531A (zh) * | 2010-12-15 | 2011-08-17 | 天津市新宇彩板有限公司 | 一种连续热浸镀铝锌生产线开、收卷减速箱的润滑机构 |
| US9404488B2 (en) * | 2013-02-19 | 2016-08-02 | Wabtec Holding Corp. | Pressurized oil delivery system for a reciprocating air compressor |
| DE102015218280B4 (de) * | 2015-09-23 | 2024-05-29 | Valeo Eautomotive Germany Gmbh | Elektrische Maschine und Kraftfahrzeug |
| JP6556644B2 (ja) * | 2016-02-26 | 2019-08-07 | 株式会社神戸製鋼所 | 速度切換減速機 |
| FR3048746B1 (fr) * | 2016-03-10 | 2019-04-26 | Renault S.A.S | Dispositif de lubrification d'un arbre creux et boite de vitesses comportant une canule d'alimentation fixe |
| US10865793B2 (en) | 2016-12-06 | 2020-12-15 | Air Squared, Inc. | Scroll type device having liquid cooling through idler shafts |
| DE102017206686B4 (de) * | 2017-04-20 | 2023-09-07 | Zf Friedrichshafen Ag | Lageranordnung zur Lagerung einer Getriebewelle |
| US20200025199A1 (en) | 2018-07-17 | 2020-01-23 | Air Squared, Inc. | Dual drive co-rotating spinning scroll compressor or expander |
| US11530703B2 (en) * | 2018-07-18 | 2022-12-20 | Air Squared, Inc. | Orbiting scroll device lubrication |
| US11473572B2 (en) | 2019-06-25 | 2022-10-18 | Air Squared, Inc. | Aftercooler for cooling compressed working fluid |
| US11898557B2 (en) | 2020-11-30 | 2024-02-13 | Air Squared, Inc. | Liquid cooling of a scroll type compressor with liquid supply through the crankshaft |
| US11885328B2 (en) | 2021-07-19 | 2024-01-30 | Air Squared, Inc. | Scroll device with an integrated cooling loop |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1960512A (en) * | 1930-12-17 | 1934-05-29 | Free Wheeling Patents Corp | Transmission |
| DE1979972U (de) * | 1966-09-28 | 1968-02-29 | Opel Adam Ag | Schmiervorrichtung fuer umlaufende getriebeteile. |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2085814A (en) * | 1934-12-17 | 1937-07-06 | Int Motor Co | Lubrication system |
| US2333161A (en) * | 1941-01-17 | 1943-11-02 | Chrysler Corp | Power transmitting mechanism |
| US2328104A (en) * | 1942-03-30 | 1943-08-31 | Borg Warner | Transmission |
| GB679402A (en) * | 1950-05-12 | 1952-09-17 | Standard Motor Co Ltd | Method of and means for supplying oil to the interior of a hollow shaft |
| US2984122A (en) * | 1958-05-27 | 1961-05-16 | Borg Warner | Transmission mechanism |
| US3039677A (en) * | 1960-04-15 | 1962-06-19 | Borg Warner | Shear pumps |
| US3550724A (en) * | 1968-12-02 | 1970-12-29 | Eaton Yale & Towne | Pressure lubrication system for geared drive mechanism |
| US3916934A (en) * | 1974-02-11 | 1975-11-04 | Gen Motors Corp | Transmission control with essentially rateless regulator valve |
| DE2427634C3 (de) * | 1974-06-07 | 1978-06-29 | Kloeckner-Humboldt-Deutz Ag, 5000 Koeln | Druckbelüftungssystem für ein Getriebe eines Luftfahrzeugantriebs, insbesondere für einen Geräteträger zum Antrieb von Hilfsgeräten |
| JPS5224172A (en) * | 1975-07-25 | 1977-02-23 | Mitsubishi Electric Corp | Fluorescent substance of cathode-ray tube |
| DE2715771A1 (de) * | 1977-04-07 | 1978-10-12 | Hurth Masch Zahnrad Carl | Schmiereinrichtung fuer getriebe o.dgl. im anfahrzustand |
-
1980
- 1980-07-03 US US06/165,800 patent/US4368802A/en not_active Expired - Lifetime
-
1981
- 1981-06-19 NL NL8102984A patent/NL8102984A/nl not_active Application Discontinuation
- 1981-06-19 DE DE19813123960 patent/DE3123960A1/de not_active Ceased
- 1981-07-01 IT IT48804/81A patent/IT1171355B/it active
- 1981-07-02 FR FR8113037A patent/FR2486197A1/fr not_active Withdrawn
- 1981-07-02 JP JP56102332A patent/JPS5740164A/ja active Pending
- 1981-07-02 BE BE2/59245A patent/BE889480A/nl not_active IP Right Cessation
- 1981-07-03 GB GB8120657A patent/GB2078875B/en not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US1960512A (en) * | 1930-12-17 | 1934-05-29 | Free Wheeling Patents Corp | Transmission |
| DE1979972U (de) * | 1966-09-28 | 1968-02-29 | Opel Adam Ag | Schmiervorrichtung fuer umlaufende getriebeteile. |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Druckschrift Fa. DEA und Texaco, Hamburg: "Schmierung", H.1, 1970 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT394040B (de) * | 1988-10-31 | 1992-01-27 | Semperit Ag | Verfahren zur behandlung von porzellanformen zur herstellung von tauchartikeln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4368802A (en) | 1983-01-18 |
| IT8148804A0 (it) | 1981-07-01 |
| GB2078875B (en) | 1984-01-25 |
| NL8102984A (nl) | 1982-02-01 |
| IT8148804A1 (it) | 1983-01-01 |
| IT1171355B (it) | 1987-06-10 |
| JPS5740164A (en) | 1982-03-05 |
| FR2486197A1 (fr) | 1982-01-08 |
| GB2078875A (en) | 1982-01-13 |
| BE889480A (nl) | 1981-11-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3123960A1 (de) | "druckschmiervorrichtung" | |
| DE2836899C2 (de) | Schmiervorrichtung | |
| DE4238256C2 (de) | Zapfenwellengetriebe mit einer Schmiereinrichtung | |
| DE102016224864B4 (de) | Achsabkopplungssystem | |
| DE60130846T2 (de) | Getriebe für Arbeitsmaschinen | |
| DE3439899A1 (de) | Getriebe zum schalten eines fahrzeugs von zwei- auf vierradantrieb | |
| DE3123404A1 (de) | Schaltsperre fuer den schaltmechanismus eines mehrstufigen kraftuebertragungsgetriebes" | |
| DE102004052870B4 (de) | Schaltgetriebe und Verteilergetriebe mit integrierten Schmiersystemen | |
| DE102015202711A1 (de) | Verteilergetriebe - Verfahren zur Schmiersteuerung - Eco-Modus-Betrieb | |
| EP2201268B1 (de) | Ölversorgungseinrichtung eines schaltgetriebes | |
| DE112016000913B4 (de) | Pumpenloses Verteilergetriebe für Trennachsen | |
| CH622322A5 (de) | ||
| DE3130260C2 (de) | Mechanisch schaltbares einfaches angetriebenes Planetengetriebe | |
| DE102008043734A1 (de) | Getriebevorrichtung mit einem eine Getriebehauptpumpeneinrichtung aufweisenden Hydrauliksystem | |
| DE1081316C2 (de) | Fahrzeuggetriebe | |
| DE1065734B (de) | Stufenlos verstellbares hydrostatisches Getriebe, insbesondere für schwere Fahrzeuge | |
| DE112011104878T5 (de) | Verteilergetriebe mit stillstehendem Low-Range-Planetengetriebe | |
| DE19822193B4 (de) | Lastschaltgetriebe | |
| CH440999A (de) | Wechselgetriebe | |
| EP2912346B1 (de) | Geschwindigkeits-wechselgetriebe für kraftfahrzeuge | |
| DE10325781B4 (de) | Umlaufgetriebe | |
| AT409164B (de) | Schmiervorrichtung zum schmieren der profilrohre einer teleskopwelle | |
| DE1625032A1 (de) | OElschmiersystem fuer Getriebe | |
| DE2354280C3 (de) | Schaltvorrichtung für ein hydrodynamisch-mechanisches Getriebe für Fahrzeuge | |
| DE4434512B4 (de) | Längs angeordnetes Verteilergetriebe |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PRINZ, E., DIPL.-ING. LEISER, G., DIPL.-ING., PAT. |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |